DE29615892U1 - Kleiderbügel - Google Patents
KleiderbügelInfo
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-
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- A47G25/14—Clothing hangers, e.g. suit hangers
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Description
DlPL-PHYS. DR. RER. NAT. JOST LEMPERT D-76207 KARLSRUHE (DURLACH)
POSTFACH 410760
mg. HARTMUT LASCH telefon: (0721) 9432815 telefax: (0721) 9432840
CORONET-Kunststoffwerk GmbH 14207.4/96 La/bi
11. September 1996 64689 Grasellenbach
Die Erfindung betrifft einen Kleiderbügel mit einem Bügelkörper mit zwei sich seitlich nach außen erstreckenden
Bügelarmen, einem im Mittelbereich angeordneten Aufhängehaken und einem die äußeren Enden der Bügelarme
verbindenden Hosensteg, der ein nach unten offenes U-Profil aufweist, wobei der Hosensteg zumindest abschnittsweise
mit einem rutschhemmenden Überzug umgeben ist.
Ein Kleiderbügel mit einem mittigen Aufhängehaken, der an
einem zwei in entgegengesetzte Richtungen weisende Bügelarme aufweisenden Bügelkörper befestigt ist, ist seit
langem bekannt. Zur Aufnahme von Hosen sind die beiden freien bzw. äußeren Enden der Bügelarme über einen unterhalb
des Bügelkörpers verlaufenden Hosensteg miteinander verbunden, der häufig ein nach unten offenes U-Profil
besitzt. Insbesondere bei Kleiderbügeln aus Kunststoff, die eine relativ glatte Oberfläche aufweisen, kann das
Problem auftreten, daß Hosen oder sonstige Kleidungsstücke von dem Hosensteg herunterrutschen, was zu einer
Verschmutzung des Kleidungsstücks führen kann. Es ist deshalb bekannt, auf der Oberseite des Hosenstegs eine
rutschhemmende Beschichtung aufzubringen, was einerseits
dadurch geschehen kann, daß ein rutschhemmendes Kunststoffmaterial
in flüssiger Form aufgetragen und anschließend getrocknet wird. Dieses Vorgehen führt jedoch
nicht zu einer einheitlichen, jederzeit reproduzierbaren Größe und Formgebung des rutschhemmenden Abschnittes.
Andererseits ist es bekannt, den Hosensteg mit einem Zuschnitt aus einem rutschhemmenden Material, insbesondere
Schaumstoff, zu umgeben. Der Schaumstoffzuschnitt wird dabei vollständig um den Hosensteg herumgelegt und auf
der Unterseite der U-Schenkel befestigt, was insbesondere durch eine vorzugsweise punktrasterformige Klebung oder
Schweißung erfolgen kann. In beiden Fällen verbleiben jedoch auf der Unterseite des Hosensteges zwei Reihen von
Verbindungspunkten, die auch von der Seite des Kleiderbügels deutlich zu erkennen sind und den ästhetischen
Gesamteindruck des Kleiderbügels wesentlich beeinträchtigen. Beim Verschweißen des Überzugs können sich auch
relativ scharfe Kanten an den Schweißpunkten bilden, die ein aufgehängtes Kleidungsstück, insbesondere wenn dieses
aus einem empfindlichen Stoff besteht, beschädigen können.
Da die Schenkel U-Profile des Hosensteges sehr dünn ausgebildet sind, besteht die Gefahr, daß die Aufbringung
von Wärmeenergie an den unteren freien Enden der Schenkel zu Verformungen bzw. Verweilungen führt, die zu Druckstellen
an aufgehängten Kleidungsstücken führen können.
0 Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kleiderbügel der genannten Art mit einem rutschhemmenden Überzug
zu schaffen, der in einfacher Weise anbringbar ist und bei dem das Auftreten von Druckstellen zuverlässig vermieden
ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Hosensteg im Inneren des U-Profils mehrere Stege
aufweist, an denen der Überzug befestigt ist. 5
Erfindungsgemäß wird der Überzug somit nicht an den Schenkeln des U-Profils angebracht, sondern im Inneren
des U-Profils sind spezielle Stege ausgebildet, die zur Befestigung des Überzugs dienen, wobei dieser mit den
Stegen vorzugsweise verschweißt oder verklebt ist. Damit ist der Vorteil verbunden, daß die Befestigungspunkte in
das Innere des U-Profils verlegt sind, so daß das Auftreten von Druckstellen an aufgehängten Kleidungsstücken
zuverlässig vermieden ist. Darüber hinaus sind die Verbindungspunkte auf diese Weise von der Seite des Kleidungsbügels
nicht sichtbar.
Bei der Verschweißung des Überzugs mit den Stegen ergibt sich der weitere Vorteil, daß die Schenkel des U-Profils
0 des Hosenstegs keiner thermischen Beanspruchung unterliegen, so daß Verformungen ausgeschlossen sind.
In bevorzugter Ausgestaltung sind die Stege auf den Innenseiten der Schenkel des U-Profils angeformt, wodurch
eine Aussteifung des gesamten Hosenstegs erreicht ist.
Die Unterseiten der Stege können gegenüber den Unterseiten der Schenkel des U-Profils nach innen versetzt sein.
Eine besonders große Auflagefläche für den um das U-Pro-0
fil herumgelegten Überzug ergibt sich jedoch, wenn die
Unterseiten der Stege im wesentlichen bündig mit der Unterseite der Schenkel des U-Profils abschließen.
Obwohl die Stege so ausgebildet sein können, daß sie die einander zugewandten Innenseiten der Schenkel des U-Profils
verbinden, ist vorzugsweise vorgesehen, daß die
Stege jeweils paarweise auf gegenüberliegenden Seiten des U-Profils angeordnet sind. Dies ermöglicht, daß im Inneren
des U-Profils ein sich über die gesamte Länge des Hosenstegs erstreckender Freiraum verbleibt, in den die
überstehenden Enden des aufgeklebten oder aufgeschweißten Überzugs eingeführt werden können, so daß sie von außen
nicht sichtbar sind.
Die Stege sind in Längsrichtung des Hosenstegs vorzugsweise in einem gleichbleibenden Raster angeordnet, um
über die Länge annähernd konstante Haltekräfte zu erzielen. Es hat sich jedoch gezeigt, daß der rutschhemmende
Überzug in den axialen Randbereichen des Hosensteges, d.h. im Übergangsbereich des Hosensteges und der Bügelarme
größeren Abzugskräften unterworfen ist, da dort die seitlichen Enden des Überzugs angeordnet sind. Um auch
diesen Bereich des Überzugs sicher auf dem Hosensteg zu halten, kann vorzugsweise vorgesehen sein, daß die Stege
in den axialen Randbereichen des Hosensteges in einer 0 größeren Dichte angeordnet sind als im Mittelbereich des
Hosensteges.
Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung sind aus der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels
unter Bezugnahme auf die Zeichnung ersichtlich. Es zeigen:
Figur 1 eine Seitenansicht eines Kleiderbügels mit teilweise geschnitten dargestelltem Hosen
steg,
Figur 2 eine Unteransicht des Kleiderbügels gemäß
Figur 1,
35
35
Figur 3 den Schnitt III-III in Figur 1,
Figur 4 den Schnitt IV-IV in Figur 1 in vergrößerter Darstellung und
Figuren 5A,5B
und 5C die einzelnen Phasen der Anbringung des Überzuges.
Gemäß den Figuren 1 bis 3 weist ein Kleiderbügel 10 einen Bügelkörper 11 auf, der zwei sich seitlich nach außen
erstreckende Bügelarme 12 besitzt, die an ihren äußeren Enden über einen unterhalb des Bügelkörpers 11 verlaufenden
Hosensteg 14 miteinander verbunden sind. Im Mittelbereich des Bügelkörpers 11 ist in bekannter Weise ein
Aufhängehaken 13 montiert.
Wie insbesondere die Figur 3 und die vergrößerte Darstellung in Figur 4 zeigt, besitzt der Hosensteg 14 ein
nach unten offenes U-Profil, wobei auf den inneren Seiten
der Schenkel 14a und 14b eine Vielzahl von rippenartigen Stegen 15 angeformt sind, die sich im wesentlichen über
die gesamte Höhe der Schenkel 14a und 14b erstrecken.
Die Figuren 1 und 2 zeigen, daß die Stege 15 jeweils paarweise auf gegenüberliegenden Seiten des U-Profils und
in Längsrichtung in einem gleichbleibenden Raster angeordnet sind. Lediglich in den axialen Randbereichen des
Hosensteges 14 ist der Abstand zwischen den beiden jeweils
äußeren Stegpaaren verringert, so daß in diesen Bereichen eine größere Stegdichte als im Mittelbereich
des Hosenstegs 14 vorhanden ist.
Figur 2 zeigt, daß zwischen einander gegenüberliegenden 5 Stegen 15 noch ein ausreichender Abstand vorhanden ist,
so daß im Inneren des U-Profils ein sich über die gesamte
Länge des Hosenstegs 14 erstreckender Freiraum 17 gebildet ist.
Wie insbesondere Figur 4 zeigt, schließen die Unterseiten der Stege 15 im wesentlichen bündig mit den Unterseiten
der Schenkel 14a und 14b des U-Profils ab, so daß eine relativ große stetige Auflagefläche gebildet ist.
Die Figuren 5A bis 5C zeigen die einzelnen Phasen der Anbringung eines rutschhemmenden Überzugs 16 aus Schaumstoff.
Zunächst wird der Kleiderbügel vorzugsweise so positioniert, daß die offene Seite des U-Profils des
Hosenstegs 14 nach oben weist. Diese Stellung ist in Figur 5A dargestellt. Sodann wird ein Zuschnitt des
Überzugs 16 derart vollständig um das U-Profil herumgelegt, daß die freien Enden des Überzugs 16 oberhalb der
offenen Seite des U-Profils benachbart sind. Diese Stellung ist in Figur 5B dargestellt. Dann werden die
freien Enden des Überzugs 16 in den Freiraum 17 im Inneren des U-Profils hineingedrückt, so daß der Überzug 16
die freien Kanten der Schenkel 14a und 14b sowie die benachbarten Flächen der Stege 15 abdeckt. Anschließend
wird der Überzug 16 im Bereich der Stege 15 durch Aufbringung von Wärmeenergie mit den Stegen 15 verschweißt,
wie es in Figur 5C durch die Pfeile S angedeutet ist.
Claims (6)
- Kleiderbügel mit einem Bügelkörper mit zwei sich seitlich nach außen erstreckenden Bügelarmen, einem im Mittelbereich angeordneten Aufhängehaken und einem die äußeren Enden der Bügelarme verbindenden Hosensteg, der ein nach unten offenes U-Profil aufweist, wobei der Hosensteg zumindest abschnittsweise mit einem rutschhemmenden Überzug umgeben ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Hosensteg (14) im Inneren des U-Profils mehrere Stege (15) aufweist, an denen der Überzug (16) befestigt ist.
- Kleiderbügel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (15) auf den Innenseiten der Schenkel (14a, 14b) des U-Profils angeordnet sind.
- Kleiderbügel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterseiten der Stege (15) im wesentlichen bündig mit den Unterseiten der Schenkel (14a, 14b) des U-Profils abschließen.
- 4. Kleiderbügel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzug (16) mit den Stegen (15) verschweißt oder verklebt ist.
- 5. Kleiderbügel nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (15) jeweils paarweise auf gegenüberliegenden Seiten des U-Profils angeordnet sind.
- 6. Kleiderbügel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (15) in den axialen Randbereichen des Hosensteges (14) in einer größeren Dichte angeordnet sind als im Mittelbereich des Hosensteges (14).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29615892U DE29615892U1 (de) | 1996-09-12 | 1996-09-12 | Kleiderbügel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE29615892U DE29615892U1 (de) | 1996-09-12 | 1996-09-12 | Kleiderbügel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE29615892U1 true DE29615892U1 (de) | 1996-10-24 |
Family
ID=8029145
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE29615892U Expired - Lifetime DE29615892U1 (de) | 1996-09-12 | 1996-09-12 | Kleiderbügel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE29615892U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29702432U1 (de) * | 1997-02-12 | 1997-12-18 | Karner-Batts GmbH, 97737 Gemünden | Kleider- und Wäschebügel |
-
1996
- 1996-09-12 DE DE29615892U patent/DE29615892U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29702432U1 (de) * | 1997-02-12 | 1997-12-18 | Karner-Batts GmbH, 97737 Gemünden | Kleider- und Wäschebügel |
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|---|---|---|---|
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