DE20002782U1 - Universal-Kederschiene - Google Patents
Universal-KederschieneInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kederschiene zur Befestigung von Kederplanen, Abdeckplatten, Verkleidungen und dergleichen an einem Gerüst.
Baugerüste werden heutzutage üblicherweise vollständig verkleidet, um einerseits zu vermeiden, daß Passanten durch herabfallenden Schmutz beeinträchtigt werden, und zum anderen, daß die zu bearbeitende Hausfassade durch Witterungseinflüsse beeinträchtigt wird. Aus diesem Grund ist es anzustreben, eine möglichst lückenlose Verkleidung eines Baugerüstes zu erreichen. Dies wird aber oft dadurch erschwert, daß das Baugerüst nicht an einer Fassade mit einer ebenen Fläche steht, sondern daß diese vielmehr viele Kanten, Winkel, Vorsprünge und dergleichen aufweist. Hierdurch ergeben sich vielfältige Probleme, eine lükkenlose Verkleidung bei vertretbarem Aufwand und Kosten zu erreichen.
Die bisher zur Verkleidung von Baugerüsten eingesetzten Kederplanen, die über an ihren Begrenzungen vorgesehene Seile bzw. Stäbe in Kederschienen eingehängt und so an einem Gerüst befestigt werden, weisen den Nachteil auf, daß sie für kleine, im Winkel zueinander angeordnete Flächen nicht wirtschaftlich ein-
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gesetzt werden können, da sie meist in einer bestimmten Größe vorgesehen sind, die nicht an die individuellen Gegebenheiten an der Baustelle angepaßt werden kann. Ferner besitzen die Kederplanen den Nachteil, daß sie nicht für hohe Beanspruchungen und lange Standzeiten geeignet sind.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, eine Unviersalkederschiene bereitzustellen, die sowohl zur Befestigung von üblichen Kederplanen an einem Baugerüst dient, als auch eine Befestigung bzw. Anordnung von Abdeckplatten, Verkleidungen und dergleichen ermöglicht, so daß eine variable, auf viele kleine, im Winkel zueinander stehende Flächen abgestimmte Verkleidung an einem Baugerüst einfach und mit wirtschaftlich vertretbarem Aufwand ermöglicht wird.
Diese Aufgabe wird gelöst mit einer Kederschiene, die die Merkmale des Schutzanspruches 1 aufweist. Vorteilhafte Ausgestaltungen sind Gegenstand der Unteransprüche.
Der erfindungsgemäßen Kederschiene liegt die Idee zugrunde, daß neben der Anordnung von Kederplanen durch die Kederschiene auch die Anordnung von zusätzlichen Verkleidungselementen ermöglicht werden muß, um mit diesen zusätzlichen Verkleidungselementen eine variable Verkleidung eines Baugerüstes zu ermöglichen. Der Erfinder hat nun erkannt, daß einfache Abdeckplatten, Verkleidungen und dergleichen diese Aufgabe der variablen Verkleidungselemente erfüllen können. So können dazu z.B. einfache Holzplatten verwendet werden, die an der Baustelle auf die entsprechenden Maße zugeschnitten werden können. Deshalb weist die erfindungsgemäße Kederschiene neben zumindest einer Kederplanenaufnahme zur Aufnahme von Kederplanen bzw. den dazu vorgesehenen Seilen bzw. Stäben und mindestens einem Gerüstkupplungsabschnitt zur Ankopplung der Kederschiene an das Baugerüst mindestens auch eine Plattenführung zur Aufnahme von Abdeckplatten, Verkleidungen und dergleichen auf. Dadurch ist es möglich, neben Kederplanen auch sonstige Verkleidungen, wie
z.B. Abdeckplatten oder dergleichen in die Verkleidung des Baugerüsts mit einzubeziehen. Insbesondere wird es dadurch möglich, individuell kleine Flächen zu verkleiden.
Die Plattenführungen werden dabei vorzugsweise aus zwei Führungsstegen gebildet, die in Art eines U-Profils an der Kederschiene angeordnet sind und auf diese Weise den Plattenführungsbereich bilden, in dem die Abdeckplatten, Verkleidungen usw. aufgenommen werden können.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform weisen die Führungsstege der Plattenführungen eine oder mehrere Abstufungen auf, so daß der Abstand zwischen den jeweiligen Führungsstegabschnitten unterschiedlich groß ist. Dadurch wird eine definierte Aufnahme von unterschiedlich breiten Abdeckplatten ermöglicht.
Die Plattenführung wird vorzugsweise unmittelbar im Anschluß an die Kederplanenaufnahme der Kederschiene und in Verlängerung der Kederplanenaufnahme angeordnet. Dadurch wird eine besonders platzsparende Gestaltung der Kederschiene erreicht.
Da die Kederplanenaufnahmen vorzugsweise im wesentlichen zylinderförmig ausgeführt sind, in die die seitlichen Ränder der Kederplanen in Form vom Seilen oder Stäben eingeführt werden, und jeweils eine Kederplanendurchtrittsöffnung aufweisen, durch die sich die Kederplane von ihren seitlichen Rändern her erstreckt, werden die Führungsstege der Plattenführung vorzugsweise jeweils auf einer Seite der Kederplanendurchtrittsöffnung angeordnet. Auch dies hat eine platzsparende Gestaltung der Kederschiene zur Folge und ermöglicht eine sinnvolle Kombination verschiedener Verkleidungselemente.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind zumindest zwei der Plattenführungen entgegengesetzt zueinander angeordnet und zwar so, daß die darin aufnehmbaren Abdeckplatten, Verkleidungen usw. in einer Ebene angeordnet wer-
den können. Bei der vorzugsweisen Anordnung der Plattenführungen im Anschluß an die Kederplanenaufnahmen sind demgemäß bei einer bevorzugten Ausführungsform auch zumindest zwei Kederplanaufhahmen so angeordnet, daß die Kederplanendurchtrittsöffhungen entgegengesetzt zueinander liegen, so daß die darin aufgenommenen Kederplanen in einer Ebene angeordnet sind.
Bei einer weiteren Ausführungsform werden zumindest zwei der Plattenführungen in einem Winkel zueinander angeordnet, so daß die darin aufgenommenen Abdeckplatten bzw. Verkleidungen in einem Winkel zueinander angeordnet sind. Insbesondere sind hier Winkel von 45 Grad oder 90 Grad bevorzugt, so daß die Verkleidungen über Eck angeordnet werden können. Entsprechendes ist auch für die Kederplanenaufnahmen und die Kederplanendurchtrittsöffnungen möglich.
Ein weiterer Vorteil ergibt sich, wenn die Plattenführungen mit Befestigungsmitteln versehen werden, die zur Fixierung der Abdeckplatten, Verkleidungen usw. in den Plattenführungen dienen. Auf diese Weise ist es möglich, daß die Verkleidungselemente nicht nur in den Führungen gehalten werden, sondern daß sie auch zusätzlich über Befestigungsmittel an der Kederschiene gesichert sind.
Der Gerüstkupplungsabschnitt wird vorzugsweise durch eine im wesentlichen quaderförmige Aussparung gebildet, in die eine multidirektionale Distanzkupplung zur Anbindung an das Baugerüst eingreifen kann. Über zwei an der Aussparung vorgesehene Kupplungsstege wird die Gerüstkupplung hintergriffen, so daß sich ein Formschluß ergibt. Vorteilhaft ist es hierbei, daß der Gerüstkupplungsabschnitt so ausgebildet ist, daß die Kederschiene sowohl in vertikaler als auch in horizontaler Ausrichtung an einem Gerüst anbringbar ist. Auf diese Weise ist es möglich, Verkleidungselemente sowohl in horizontaler Richtung als auch in vertikaler Richtung am Gerüst zu fixieren.
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Weitere Kennzeichen, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden anhand der nachfolgenden detaillierten Beschreibung eines Ausführungsbeispiels gemäß den beigefügten Zeichnungen deutlich. Dabei zeigen die beigefügten Zeichnungen sämtlich in rein schematischer Weise in
Figur 1 einen horizontalen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Univer-
Figur 1 einen horizontalen Querschnitt durch eine erfindungsgemäße Univer-
sal-Kederschiene; und in
Figur 2 den Einsatz einer Universal-Kederschiene an einem Gerüst in einem horizontalen Querschnitt durch den Gerüstaufbau.
Figur 2 den Einsatz einer Universal-Kederschiene an einem Gerüst in einem horizontalen Querschnitt durch den Gerüstaufbau.
Figur 1 zeigt einen horizontalen Querschnitt durch eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Universal-Kederschiene 1. Die Kederschiene 1 weist einen Grundkörper 2 auf, bei dem in der Mitte eine Zentralaussparung 11 vorgesehen ist. Neben dem Gerüstkupplungsabschnitt 3, der zum Verbinden der Kederschiene 1 mit dem Gerüst dient, weist die Kederschiene 1 drei Kederplanaufnahmen 4 sowie drei Plattenführungen 6 auf. Die Kederplanenaufnahmen 4 sind im wesentlichen zylinderförmig ausgebildet und weisen jeweils eine Kederplandurchtrittsöffnung 5 auf. Die Kederplane kann in der Kederplanenaufnahme 4 in der Weise angeordnet werden, daß ein an der Kederplane vorgesehener Stab bzw. ein Seil in die Kederplanenaufnahme 4 eingeführt wird, wobei sich die Kederplane dann von dem Stab bzw. Seil durch die Kederplanendurchtrittsöffhung 5 erstreckt.
Die Plattenführungen 6 umfassen bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel jeweils zwei Führungsstege 7, die jeweils auf einer Seite von der Kederplanenurchtrittsöffnung 5 unmittelbar im Anschluß an die Kederplanenaufnahmen 4 vorgesehen sind. Die Führungsstege 7 der Plattenführungen 6 bilden eine Art U-Profil, wodurch ein Plattenführungsbereich gebildet ist. In dem Plattenführungsbereich können Abdeckplatten, Verkleidungen und dergleichen eingeschoben und gehalten werden. Zur Anpassung der Plattenführungen 6 an unterschiedliche Dicken der Abdeckplatten, Verkleidungen und dergleichen weisen die Führungsstege 7 Stegstufen 8 auf, so daß die Breite des Plattenaufnahmebereichs variiert wird.
Obwohl die Führungsstege 7 selbstverständlich mehrere Stegstufen 8 aufweisen können, so ist bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel jeweils nur eine Stegstufe 8 pro Führungssteg 7 vorgesehen.
Die in Figur 1 gezeigte Kederschiene weist sowohl drei Kederplanenaufnahmen 4 als auch drei Plattenführungen 6 auf. Dabei sind zwei der drei Kederplanenaufnahmen 4 und zwei der drei Plattenführungen 6 so entgegengesetzt zueinander am Grundkörper 2 der Kederschiene 1 angeordnet, daß die darin aufnehmbaren Kederplanen bzw. Abdeckungen, Verkleidungen usw. in einer Ebene angeordnet werden.
Zusätzlich ist bei der gezeigten Kederschiene 1 sowohl eine dritte Kederplanenaufnahme 4 als auch eine dritte Plattenführung 6 vorgesehen, die jeweils so angeordnet sind, daß die darin aufnehmbare Kederplane bzw. Abdeckung bzw. Verkleidung in einem Winkel von 45 Grad bzw. 135 Grad zu den anderen anordenbaren Kederplanen bzw. Abdeckplatten angeordnet werden können. Dazu ist im Falle der Kederplanenaufnahme 4 die Kederplanendurchtrittsöffnung 5 entsprechend um den gewünschten Winkel zu den anderen Kederplanenaufnahmen bzw. Kederplanendurchtrittsöffnungen 5 versetzt, während bei der Plattenführung 6 die Führungsstege 7 in einem entsprechenden Winkel zu den Führungsstegen 7 der anderen Plattenführungen 6 angeordnet sind. Selbstverständlich können in anderen Ausführungsbeispielen zusätzliche Kederplanenaufnahmen 4 oder/und Plattenführungen 6 an dem Grundkörper 2 der Kederschiene 1 vorgesehen sein. Insbesondere ist selbstverständlich auch eine unabhängige Anordnung von entweder nur Kederplanenaufnahmen 4 oder Plattenführungen 6 möglich.
Der weiterhin bei der erfindungsgemäßen Kederschiene 1 vorgesehene Gerüstkupplungsabschnitt 3 wird bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel durch eine quaderförmige Aussparung 10 gebildet, in die eine entsprechende Gerüstkupplung eingreifen kann. Um ein einfaches Loslösen der Gerüstkupplung aus der
Aussparung 10 zu verhindern, sind zwei Kupplungsstege 9 a in der Aussparung 10 vorgesehen, die die Gerüstkupplung hintergreifen.
Figur 2 zeigt den Einsatz der in Figur 1 dargestellten Kederschiene 1 bei der Verwendung mit einem üblichen Gerüst. Die Kederschiene 1 wird dabei mit multidirektionalen Distanzkupplungen 12 an Streben eines allgemein bekannten Gerüstes angeordnet. Die Anordnung kann dabei sowohl senkrecht als auch waagerecht erfolgen. Zur vollständigen Verkleidung des Gerüsts werden dann in die Kederschienen 1 Kederplanen 14 oder/und Abdeckplatten 13, Verkleidungen oder dergleichen, z.B. in Form von Holzplatten, Siebdruckplatten, Doppelstegplatten, Lichtplatten usw., eingeführt. Bei den Kederplanen 14 erfolgt dies in der Weise, daß die als Randbegrenzungen vorgesehene Stäbe, Seile oder dergleichen in die im wesentlichen zylinderförmigen Kederplanenaufhahmen 4 eingeführt werden, wobei die Kederplane sich dann durch die Kederplanendurchtrittsöffnung 5 erstreckt. Zur Anordnung von Abdeckplatten 13, Verkleidungen usw. werden die Abdeckplatten 13 in den Plattenführungen 6 benachbarter Kederschienen 1 angeordnet. Durch die mit einer Stegstufe 8 versehenen Führungsstege 7 der Plattenführungen 6 können bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel Abdeckplatten 13 mit zwei unterschiedlichen Breiten, z.B. 12 und 16 mm vorgesehen werden.
Auf der rechten Seite der Figur 2 ist eine Eckausbildung einer Gerüstverkleidung mit erfindungsgemäßen Kederschienen 1 gezeigt. Durch die spiegelbildliche Anordnung von zwei Kederschienen an einer Gerüstverstrebung am Eck ist es möglich, eine Abdeckplatte 13 unter 45 Grad gegenüber den die Ecke bildenden Seiten anzuordnen. Dazu wird die Abdeckplatte 13 jeweils in die Plattenführung 6 eingeführt, die beiden Kederschienen 1 unter 45 Grad gegenüber den sich gegenüberliegend angeordneten Plattenführungen 6 vorgesehen ist.
Claims (11)
1. Kederschiene zur Befestigung von Kederplanen, Abdeckplatten, Verkleidungen und dergleichen an einem Gerüst mit einem Grundkörper (2), mindestens einer, vorzugsweise zwei oder mehreren Kederplanenaufnahmen (4) zur Aufnahme von Kederplanen und mindestens einem Gerüstkupplungsabschnitt (3) zur Anbringung an einem Gerüst, dadurch gekennzeichnet, daß die Kederschiene (1) weiterhin mindestens eine, vorzugsweise mehrere Plattenführungen (6) zur Aufnahme von Abdeckplatten, Verkleidungen oder dergleichen umfaßt.
2. Kederschiene nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenführung (6) im wesentlichen zwei Führungsstege (7) umfaßt, die in Art eines U-Profils den Plattenführungsbereich bilden.
3. Kederschiene nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsstege (7) eine oder mehrere Stufen (8) aufweisen, durch die der Plattenführungsbereich mit unterschiedlicher Breite definiert wird.
4. Kederschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Plattenführung (6) unmittelbar im Anschluß und in Verlängerung von der Kederplanenaufnahme (4) angeordnet ist.
5. Kederschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kederplanenaufnahme (4) im wesentlichen zylinderförmig ausgeführt ist, wobei eine Kederplanendurchtrittsöffnung (5) am Umfang der zylinderförmigen Kederplanenaufnahme (4) vorgesehen ist.
6. Kederschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest zwei der Plattenführungen (6) entgegengesetzt zueinander angeordnet sind, so daß die aufnehmbaren Abdeckplatten, Verkleidungen und dergleichen in eine Ebene angeordnet sind.
7. Kederschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest zwei der Plattenführungen (6) in einem Winkel zueinander, insbesondere in einen 45 Grad oder 90 Grad-Winkel angeordnet sind, so daß die aufnehmbaren Abdeckplatten, Verkleidungen und dergleichen über Eck angeordnet sind.
8. Kederschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den Plattenführungen (6) Befestigungsmittel zur Fixierung der Abdeckplatten, Verkleidungen und dergleichen vorgesehen sind.
9. Kederschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Gerüstkopplungsabschnitt (3) durch eine im wesentlichen quaderförmige Aussparung (10) mit zwei die Gerüstkupplung hintergreifenden Kupplungsstegen (9) gebildet ist.
10. Kederschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kederschiene (1) mit dem Gerüstkupplungsabschnitt (3) vertikal oder horizontal an einem Gerüst anordenbar ist.
11. Kederschiene nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Kederschiene (1) einstückig ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202014101249U1 (de) | 2014-03-18 | 2014-05-14 | Rux Gmbh | Vorrichtung zum Befestigen von Verkleidungen an Gerüsten |
| DE102015016062B4 (de) * | 2015-12-10 | 2021-01-21 | REK Gerüstbau Berger GmbH | Wiederverwendbares Gehäuse- und/oder Baustellenschutzsystem |
| DE102022109207A1 (de) | 2022-04-14 | 2023-10-19 | Ivan Mallinowski | Strahlungspaneel und Verfahren zum Herstellen desselben |
-
2000
- 2000-02-16 DE DE20002782U patent/DE20002782U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (4)
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| DE202014101249U1 (de) | 2014-03-18 | 2014-05-14 | Rux Gmbh | Vorrichtung zum Befestigen von Verkleidungen an Gerüsten |
| EP2921610A1 (de) | 2014-03-18 | 2015-09-23 | RUX GmbH | Vorrichtung zum Befestigen von Verkleidungen an Gerüsten |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20000525 |
|
| R156 | Lapse of ip right after 3 years |
Effective date: 20030829 |