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DE10212015A1 - Kupplungsstück zum Verbinden von Kabelrinnen - Google Patents

Kupplungsstück zum Verbinden von Kabelrinnen

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Publication number
DE10212015A1
DE10212015A1 DE2002112015 DE10212015A DE10212015A1 DE 10212015 A1 DE10212015 A1 DE 10212015A1 DE 2002112015 DE2002112015 DE 2002112015 DE 10212015 A DE10212015 A DE 10212015A DE 10212015 A1 DE10212015 A1 DE 10212015A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cable tray
arrangement according
side wall
tray arrangement
coupling piece
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2002112015
Other languages
English (en)
Inventor
Nils Wahle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rico & Co KG GmbH
Original Assignee
Rico & Co KG GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rico & Co KG GmbH filed Critical Rico & Co KG GmbH
Priority to DE2002112015 priority Critical patent/DE10212015A1/de
Publication of DE10212015A1 publication Critical patent/DE10212015A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/04Protective tubing or conduits, e.g. cable ladders or cable troughs
    • H02G3/0437Channels
    • H02G3/045Channels provided with perforations or slots permitting introduction or exit of wires
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/06Joints for connecting lengths of protective tubing or channels, to each other or to casings, e.g. to distribution boxes; Ensuring electrical continuity in the joint
    • H02G3/0608Joints for connecting non cylindrical conduits, e.g. channels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Details Of Indoor Wiring (AREA)

Abstract

Eine Kabelrinnenanordnung weist in einem bezogen auf die Längserstreckung beschränkten Bereich seitlich eingezogene Seitenwände auf. Im Bereich des Einzugs ist die Seitenwand in vertikaler Richtung durchgeschnitten, so dass bis zum Boden reichende schlitzförmige Öffnungen entstehen, durch die hindurch Kabel aus dem Kabelrinnenverlauf abgezweigt werden können.

Description

  • Wenn in einem Gebäude eine große Menge an Kabeln verlegt wird, erfolgt die Verlegung nicht mehr einzeln. Vielmehr liegen die Kabel bündelweise in Kabelrinnen.
  • Kabelrinnen nach dem Stand der Technik bestehen aus einem im Wesentlichen flachen oder ebenen Boden, an dessen seitlichen Rändern Seitenwände nach oben aufragen. Auf diese Weise entsteht ein im Querschnitt gesehen rechteckförmiges Rinnenprofil. Zum Schutz gegen Verletzungen bei der Montage oder Beschädigungen der Kabel sind die freien Ränder der Seitenwände mit einem nach innen gerichteten Umbug versehen.
  • Derartige Kabelrinnen haben sich in der Praxis sehr bewährt, wobei es insbesondere keine Schwierigkeiten macht aus einer solchen Kabelrinne an beliebiger Stelle ein Rundkabel herauszuführen. Es genügt dieses Rundkabel über den Rinnenrand nach außen zu führen. Eine solche Möglichkeit ist bei Flachbandkabel nicht möglich. Flachbandkabel lassen sich nur über die Achse mit dem kleinsten Flächenträgheitsmoment biegen, d. h. über die Flachseite. Ein Biegen über die Schmalseite ist praktisch unmöglich. Damit verbietet es sich bislang Flachbandkabel aus dem Verlauf einer Kabelrinne abzuzweigen.
  • Ausgehend hiervon ist es Aufgabe der Erfindung eine Kabelrinnenanordnung zu schaffen, die es gestattet auch Flachbandkabel aus dem Verlauf der Kabelrinne abzuzweigen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Kabelrinnenanordnung nach Anspruch 1 gelöst.
  • Bei der neuen Kabelrinnenanordnung gehen wie beim Stand der Technik üblich von einem im Wesentlichen ebenen Boden Seitenwände aus um das rinnenförmige Querschnittsprofil zu erzeugen. Zumindest eine der Seitenwandanordnung enthält eine schlitzartige Öffnung, die den freien Rand der Seitenwandanordnung durchsetzt und die bis zum Boden der Kabelrinnenanordnung reicht. Die schlitzartige Öffnung wird von zwei zueinander im Wesentlichen parallelen Schlitzrändern begrenzt.
  • Mit Hilfe dieser Kabelrinnenanordnung können sowohl Flachbandkabel herausgeführt werden, die auf ihrer Flachseite liegen, indem sie einfach im Wesentlichen über die Seitenwandanordnung nach außen geführt werden als auch Flachbandkabel, die hochkant in der Rinne verlaufen. Damit liegt deren Flachseite parallel zur Seitenwand, so dass sie ohne Weiteres durch die schlitzartige Öffnung aus der Kabelrinne herausgeführt werden können.
  • Das Herausführen aus der Kabelrinnenanordnung lässt sich verbessern, wenn die Ebene, in der die Schlitzränder liegen, nicht parallel zur Längserstreckung der Kabelrinnenanordnung verläuft, sondern unter einem Winkel, vorzugsweise unter einem rechten Winkel. In diesem Fall kann ein am Rand liegendes Flachbandkabel praktisch tangential aus der Kabelrinnenanordnung ausgeleitet werden.
  • Die erfindungsgemäße Lösung ist nicht nur auf vollständige Kabelrinnen beschränkt, sondern sie lässt sich auch bei einem Kabelrinnenstück implementieren, das als Verbindungs- oder Kupplungsstück zwischen benachbarten Kabelrinnen fungiert.
  • Dementsprechend ist das Kupplungsstück an seinen Stirnenden so gestaltet, dass es entweder in eine benachbarte Kabelrinne einsteckbar oder auf diese aufsteckbar ist.
  • Um ein Abschälen der Isolation an den Schlitzrändern der schlitzartigen Öffnung zu vermeiden, ist zumindest der zum Inneren der Kabelrinne hin verlagerte Schlitzrand mit eine Verrundung versehen.
  • Im Übrigen sind Weiterbildungen der Erfindung Gegenstand von Unteransprüchen. Dabei sollen auch solche Kombinationen als beansprucht angesehen werden, auf die kein ausdrückliches Ausführungsbeispiel gerichtet ist.
  • In der einzigen Figur der Zeichnung ist eine Kabelrinnenanordnung veranschaulicht, die zum Verbinden von benachbarten Kabelrinnen vorgesehen ist.
  • Als Beispiel für die erfindungsgemäße Kabelrinnenanordnung ist in der Figur ein Kupplungsstück 1 veranschaulicht, das dazu dient eine von rechts kommende Kabelrinne 2 mit einer von links kommenden nicht gezeigten Kabelrinne zu verbinden.
  • Bei dem Kupplungsstück 1 handelt es sich um ein einstückiges Blechformteil aus sendzimirverzinktem Stahlblech.
  • Das Kupplungsstück weist zwei Stirnenden 3 und 4 auf. zwischen denen sich ein im Wesentlichen flacher Boden 5 erstreckt. Der flache Boden 5 wird seitlich von Seitenkanten 6, 7 begrenzt, die gleichzeitig Biegelinien darstellen, an denen Seitenwandanordnungen 11, 12 aufgekantet sind. Jede Seitenwandanordnung 11, 12 ist an ihrer oberen freien Kante 13 mit einem Umbug 14 versehen.
  • Die beiden Seitenwandanordnungen 11 und 12 sind bezüglich einer in Längsrichtung verlaufenden vertikalen Mittelebene spiegelsymmetrisch. Es genügt deswegen eine der beiden Seitenwandanordnungen 11, 12 genau zu beschreiben. Die Erläuterung gilt sinngemäß für die andere Seitenwandanordnung.
  • Die Seitenwandanordnung 12 setzt sich aus insgesamt drei Abschnitten 16, 17 und 18 zusammen. Jeder dieser Abschnitte 16, 17 und 18 bildet eine eigene Seitenwand 19, 21 und 22. Die Seitenwände 19, 21 und 22 stehen gegenüber dem Boden 5 rechtwinklig nach oben, wobei die beiden Seitenwände 19 und 22 in einer Ebene liegen, die zu der vertikalen Mittelebene zur Kabelrinne parallel ist. Die Seitenwand 21 dagegen ist nach innen in Richtung auf die gegenüber liegende Seitenwandanordnung 11 ein Stück weit versetzt, wobei sie ebenfalls senkrecht aus dem Boden 5 nach oben abgekantet ist.
  • Die Seitenwand 21 endet an zwei senkrechten Schnittkanten 23 und 24, denen Schnittkanten 25 und 26 benachbart sind, an denen die beiden Seitenwände 19 und 22 enden.
  • Wegen des seitlichen Versatzes der Seitenwand 21 gegenüber den Seitenwänden 19 und 22 entsteht zwischen den Schnittkanten 23 und 25 eine schlitzförmige Öffnung 27, die von der Oberkante 13 bis zu dem flachen Boden 5 reicht. Eine ähnliche schlitzartige Öffnung 28 entsteht zwischen den Schnittkanten 24 und 26. Die schlitzartige Öffnung 28 reicht ebenfalls von der Oberkante 13 bis zu dem Boden 5.
  • Da, wie oben ausgeführt, die beiden Seitenwandanordnungen 11 und 12 zueinander spiegelbildlich sind, gibt es auch in der Seitenwandanordnung 11 schlitzartige Öffnungen 29 und 31, die aufeinander zu gerichtet sind und von der Oberkante 13 bis zu dem Boden 5 reichen. Jede der schlitzartigen Öffnungen 27. . .31 geht somit glatt und absatzlos in die Oberseite des Bodens über.
  • Wie sich aus der Darstellung ergibt bilden die Schnittkanten 23, 25 sowie 24 und 26 gleichzeitig die geraden Schlitzränder der schlitzartigen Öffnungen 27. . .31.
  • Aufgrund der Gestaltung liegen die Schnittkanten bzw. Schlitzränder 23, 25 bzw. 24, 26 jeweils in vertikalen Ebenen, die rechtwinklig zu der Längsachse des Kupplungsstücks 1 verlaufen.
  • Im Anschluss an die Stirnenden 3, 4 ist das Kupplungsstück 1 derart gestaltet, dass es in die veranschaulichte Kabelrinne 2 einsteckbar ist. Um das Kupplungsstück 1 in der Kabelrinne 2 fest zu verankern, sind in den Seitenwänden 19, 22 sowie den dazu spiegelbildlichen Seitenwänden der Seitenwandanordnung 11 jeweils Langlöcher 32 enthalten, die im zusammengesteckten Zustand mit Langlöchern 33 fluchten, die in der Kabelrinne 2 ausgebildet sind.
  • Außerdem kann der Boden 5 weitere Langlöcher 34 enthalten, die mit den Langlöchern 35 in der Kabelrinne 2 fluchten, wenn das Kupplungsstück 1 entsprechend tief in die Kabelrinne 2 eingesteckt ist. In jeweils paarweise miteinander fluchtende Langlöcher 32, 33 bzw. 34, 35 werden Flachrundkopfschrauben mit Vierkantansatz eingesteckt und mit Muttern gesichert.
  • Die Verwendung des gezeigten Kupplungsstücks für Kabelrinnen 2 geschieht wie folgt:
    An derjenigen Stelle, an der ein schematisch angedeutetes Flachbandkabel 37 aus dem Verlauf der hintereinander liegenden Kabelrinnen 2 abgezweigt werden soll, zweckmäßigerweise an einer statisch weniger belasteten Stelle, wird ein Ende einer Kabelrinne 2 positioniert. In dieses freie Ende der Kabelrinne 2 wird das Kupplungsstück mit dem Stirnende 4 voraus eingeschoben, wobei der Umbug 14, den korrespondierenden Umbug in der Kabelrinne 2 untergreift. Die Seitenwände 22 liegen innerhalb der Seitenwände der Kabelrinne 2, während der Boden 5 auf dem Boden der Kabelrinne 2 aufliegt.
  • Das Einstecken erfolgt bis zu einer Tiefe, bei der der Schlitzrand 25 mit der Stirnkante der Kabelrinne 2fluchtet. In dieser Stellung fluchten zwei Langlöcher 32, 33 bzw. 34, 35 miteinander. Durch die erwähnten Schrauben werden das Kupplungsstück 1 und die Kabelrinne 2 an dieser Stelle miteinander verschraubt. Es kann nunmehr auf das freie Stirnende 3 eine weitere Kabelrinne 2 in der gleichen Weise aufgesteckt und mit dem Kupplungsstück 1 verschraubt werden.
  • Zwischen den beiden einander gegenüber stehenden Kabelrinnen 2 befinden sich nunmehr vier schlitzartige Öffnungen 27, 28, 29, 31 durch die hindurch es möglich ist tangential das Flachbandkabel 37 nach beliebigen Seiten und in beliebigen Richtungen herauszuführen. Das Flachbandkabel 37 wird entsprechend geringfügig über die Flachseite gebogen.
  • Im Bereich des Kupplungsstücks 1 ist der Durchlass zwischen den beiden Kabelrinnen 2 geringfügig verjüngt, was im Allgemeinen unproblematisch ist.
  • Damit beim Durchziehen der Kabel durch die Kabelrinnen 2 die Schlitzränder 23 und 24 an den Kabeln 37 keine Beschädigung hervorrufen, bspw. in Folge eines vorhandenen Schnittgrates, sind die Kanten 23, 24 geringfügig schräg nach außen abgekantet und zwar über die gesamte vertikale Länge.
  • Es leuchtet ohne Weiteres ein, dass ein Kupplungsstück auch so gestaltet sein kann, dass es über die Länge gesehen pro Seite mehr als eine zurückversetze Seitenwand 21 aufweist.
  • Da die Biegesteifigkeit in Folge der geschnittenen Seitenwandanordnung allein durch die Festigkeit des Bodens 5 gewährleistet ist, ist es zweckmäßig das Kupplungsstück 1 an einer Stelle vorzusehen, an der die Gesamtanordnung der Kabelrinnen möglichst wenig auf Biegung beansprucht wird. Eine solche Stelle liegt im Allgemeinen im Bereich der Ausleger vor, auf denen die Kabelrinne aufliegt.
  • Eine Kabelrinnenanordnung weist in einem bezogen auf die Längserstreckung beschränkten Bereich seitlich eingezogene Seitenwände auf. Im Bereich des Einzugs ist die Seitenwand in vertikaler Richtung durchgeschnitten, so dass bis zum Boden reichende schlitzförmige Öffnungen entstehen, durch die hindurch Kabel aus dem Kabelrinnenverlauf abgezweigt werden können.

Claims (15)

1. Kabelrinnenanordnung (), die sich zwischen wenigstens zwei Stirnenden (3, 4) erstreckt,
mit einem im Wesentlichen flache Boden (5), der seitlich von zwei etwa parallel zueinander verlaufenden Rändern (6, 7) begrenzt ist,
mit zwei Seitenwandanordnungen (11, 12), von denen jede von einem der beiden Ränder (6, 7) des Bodens (5) aufragt, derart, dass sie gemeinsam mit dem Boden (5) eine Rinne bilden, wobei jede der Seitenwandanordnungen (11, 12) von einer von dem Boden (5) abliegenden Oberkante (13) begrenzt ist und sie einstückig in den Boden (5) übergehen, und
mit wenigstens einer in wenigstens einer der Seitenwandanordnungen (11, 12) enthaltenen schlitzartigen Öffnung (27. . .31), die in der betreffenden Seitenwandanordnung (11, 12) einen von dem Boden (5) bis zu der Oberkante (13) reichenden Schlitz () bildet, der nach oben zu offen ist und von zwei seitlichen Rändern (23, 25; 24, 28) begrenzt ist.
2. Kabelrinnenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie als Kupplungsstück (1) zum Verbinden von Kabelrinnen (2) eingerichtet ist.
3. Kabelrinnenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an den Stirnenden (3, 4) des Kupplungsstücks (1) Verbindungsmittel (32, 34) vorgesehen sind, um das Kupplungsstück (1) mit einer benachbarten Kabelrinne (2) zu verbinden.
4. Kabelrinnenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die seitlichen Ränder (23, 25; 24, 28) der schlitzartigen Öffnung (27. . .31) in einer Ebene liegen, die nicht parallel zu der Längserstreckung des Kupplungsstücks (1) ausgerichtet ist.
5. Kabelrinnenanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitzränder (23, 25; 24, 28) in einer Ebene liegen, die rechtwinklig zu der Längsachse des Kupplungsstücks (1) ausgerichtet ist.
6. Kabelrinnenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die schlitzförmige Öffnung (23, 25; 24, 28) stufenfrei und absatzlos in den Boden (5) übergeht.
7. Kabelrinnenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Seitenwandanordnungen (11, 12) in zumindest drei Abschnitte (16, 17, 18) aufgeteilt ist, von denen die beiden äußeren Abschnitte (16, 18) Seitenwände (19, 22) bilden, die in einer gemeinsamen Ebene liegen, während der mittlere Abschnitt (17) der Seitenwandanordnung (11, 12) eine Seitenwand (21) bildet, die gegenüber den seitlich benachbarten Seitenwänden 19, 22() zurückversetzt ist, derart, dass zwischen den Enden (23, 25; 24, 28) der benachbarten Seitenwände (16, 17, 18) jeweils eine schlitzartige Öffnung (27. . .31) entsteht.
8. Kabelrinnenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schlitzränder (23, 25; 24, 28) von den Schnittkanten an den Seitenwänden (16, 17, 18) gebildet sind.
9. Kabelrinnenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Seitenwandanordnungen (11, 12) zueinander spiegelbildlich ausgeführt sind.
10. Kabelrinnenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (5) im Bereich der nach innen versetzten Seitenwand (21) eingezogen ist.
11. Kabelrinnenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Seitenwandanordnung (11, 12) an ihrer von dem Boden (5) abliegenden Kante (13) mit einem nach innen zu geformten Umbug (14) versehen ist.
12. Kabelrinnenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitenwandanordnungen (11, 12) als Verbindungsmittel Langlöcher (32, 24) enthalten.
13. Kabelrinnenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungsstück (1) an seinen Stirnenden (3, 4) derart gestaltet ist, dass es in eine Kabelrinne (2) einsteckbar ist.
14. Kabelrinnenanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Kupplungsstück (1) an seinen Stirnenden (3, 4) derart gebildet ist, dass es auf eine benachbarte Kabelrinne (2) aufsteckbar ist.
15. Kabelrinnenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (5) eben ist.
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VERDRAHTUNGSKANÄLE Rehau AG + Co, Postfach 3029, 91018 Erlangen, eingegangen beim DPMA im Juli'95 *

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