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DE20002671U1 - Informations- und Arbeitsmöbel - Google Patents

Informations- und Arbeitsmöbel

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DE20002671U1
DE20002671U1 DE20002671U DE20002671U DE20002671U1 DE 20002671 U1 DE20002671 U1 DE 20002671U1 DE 20002671 U DE20002671 U DE 20002671U DE 20002671 U DE20002671 U DE 20002671U DE 20002671 U1 DE20002671 U1 DE 20002671U1
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DE
Germany
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stand
work furniture
parts
furniture according
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Expired - Lifetime
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DE20002671U
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English (en)
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Reiss Bueromoebel GmbH
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Reiss Bueromoebel GmbH
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B21/00Tables or desks for office equipment, e.g. typewriters, keyboards

Landscapes

  • Devices For Indicating Variable Information By Combining Individual Elements (AREA)

Description

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I
Beschreibung
Informations- und Arbeitsmöbel
Die Erfindung betrifft Informations- und Arbeitsmöbel nach dem Oberbegriff des Schutzanspruchs I.
Möbel als Computerarbeitsplatz, wobei die Größe im wesentlichen durch die der einzelnen Geräte des Computer bestimmt ist, sind unter anderem in den DE OS 38 27 748 (Arbeitstisch zur Aufnahme von Gerätesystemen, insbesondere für Personal-Computer-Systeme), DE OS 28 937 (Computermöbel) und DE Gbm 297 13 332 (Fahrbarer Computertisch) aufgeführt. Diese Möbel zeichnen sich dadurch aus, dass sich die Eingabe- und Bildgeräte auf plattenfb'rmigen Trägern angeordnet sind. Der Abstand zur Standfläche ist konstant und nicht veränderbar. Damit sind diese Möbel nicht auf die individuellen Bedürfnisse der Nutzer einstellbar, insbesondere wenn in kürzeren Zeitabständen mehrere Nutzer mit diesen Möbeln arbeiten. Für den letztgenannten Fall sind diese nicht einsetzbar.
In der DE OS 39 31 574 (Gestell für Bildschirmgeräte) können in einem Gestell zwei Bildschirmgeräte unabhängig voneinander, aber von jeweils festen und übereinander angeordneten Positionen aus, in der Höhe bewegt werden. Die Bewegung erfolgt mit drehbaren Spindeln. Das Gestell stellt einen Sitzarbeitsplatz dar, der mit zwei Bildschirmgeräten ausgerüstet ist, die gegenüber dem Nutzer in der Höhe bewegt werden können. Das Gestell ist nicht für einen Steharbeitsplatz ausgelegt.
Der im Schutzanspruch 1 angegebenen Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein universell einsetzbares Informations- und Arbeitsmöbel zu schaffen, dass mit einem minimalen Platzbedarf auskommt.
2
Dieses Problem wird mit den im Schutzanspruch 1 aufgeführten Merkmalen gelöst.
Das Informations- und Arbeitsmöbel für wenigstens eine Eingabeeinrichtung und mindestens eine Bildwiedergabevorrichtung, die sich auf oder an jeweils einem konstruktiven Element befinden, zeichnet sich insbesondere durch seinen geringen Platzbedarf aus. Trotzdem ist es universell sowohl im Arbeite- als auch im Privatbereich einsetzbar.
Das Informations- und Arbeitsmöbel besitzt wenigstens zwei konstruktive Elemente, die als Träger für jeweils eine Eingabeeinrichtung z.B. einer Tastatur und einer Bildwiedergabevorrichtung z.B. eines Bildschirmes fungieren. Im einfachsten Fall sind das Platten. Die Größen dieser Elemente sind vorteilhafterweise so ausgestaltbar, dass die Tastatur und der Bildschirm auf diese sicher stellbar sind. Ein wesentlicher Vorteil des Informations- und Arbeitsmöbel besteht darin, dass diese konstruktiven Elemente miteinander und mindestens eines gegenüber dem anderen über jeweils mindestens eine Verstellvorrichtung gegenüber dem Ständer bewegbar ist. Damit ist dieses Informations- und Arbeitsmöbel leicht an die unterschiedlichsten Anforderungen anpassbar. Mit dem kleinen Platzbedarf und der Höhenverstellung sind die unterschiedlichsten Anwendungsfälle gegeben. Damit ist es als reiner Steharbeitsplatz ausgestaltbar, so dass es an z.B. zentralen Stellen plazierbar ist. Ein Nutzer ist dabei in der Lage, sich während einer Pause trotzdem bequem zu informieren. Durch die individuell einstellbaren Elemente ist das Möbel leicht an seine ergonomischen Bedingungen anpassbar. In der gewerblichen Wirtschaft und in öffentlichen Bereichen ergeben sich damit breitgefächerte Einsatzgebiete. Das Informations- und Arbeitsmöbel ist weiterhin vorteilhaft als kombinierter Sitz-/Steharbeitsplatz realisierbar. Neben den konstruktiven Elementen sind auch weitere Elemente als Träger des Rechners am Ständer plazierbar. Damit steht dem Nutzer ein kompletter Computerarbeitsplatz zur Verfügung, der sich insbesondere durch seinen geringen Platzbedarf auszeichnet. Ein derartig ausgeführtes Möbel ist sehr vielseitig im sowohl im privaten als auch im privat/gewerblichen Bereich einsetzbar. In Kombination mit weiteren Möbeln in Form von Tische« und/oder Schränken ist damit leicht ein komplettes Büro sehr platzsparend einrichtbar. Das ist besonders für Werktätige interessant, deren Arbeitsplatz sich im Wohnbereich befindet. Durch die Kombination Sitzen/Stehen sind weiterhin positive ergonomische Aspekte für den Nutzer erzielbar. So sind unter anderem Informations- und schöpferische Phasen überwiegend im
Stehen und Unterlagen erfordernde Arbeitsphasen weitestgehend im Sitzen durchführbar. Im letzteren Fall dienen beigestellte Tische als Ablagen.
Das Informations- und Arbeitsmöbel ist vorteilhafterweise auch so ausgestaltbar, dass es überwiegend eine dreieckförmige Grundfläche aufweist. Damit kann es leicht in den Eckbereich eines Raumes gestellt werden, so dass sich eine optimale Flächenausnutzung ergibt. Das Informations- und Arbeitsmöbel ist mit Füßen und/oder Rollen ausstattbar. Damit kaiin es auch ortsunabhängig eingesetzt werden.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Schutzansprüchen 2 bis 10 angegeben.
Hauptbestandteil des Informations- und Arbeitsmöbels ist nach der Weiterbildung des Schutzanspruchs 2 eine Säule als Ständer. Vorteilhafterweise besteht diese aus zwei ineinandergeführten Teleskopteilen, die gegeneinander über eine Verstellvorrichtung bewegt werden. Die konstruktiven Elemente sind vorteilhafterweise an einem der Teleskopteile befestigt, so dass beide gegenüber der Standfläche in vertikaler Richtung bewegbar sind. Zwischen den beiden befindet sich eine weitere Höhenverstellung, so dass die eine gegenüber der anderen bewegbar ist. Ein derartiger Aufbau zeichnet sich vorteilhafterweise durch seine sehr einfache Realisierung aus. Gleichzeitig ist damit in der Gestaltung ein sehr funktional ausgerichtetes Möbel vorhanden, dass sich durch eine gewisse Zeitlosigkeit auszeichnet. Es ist dabei sowohl allein als auch in Kombination mit weiteren Möbeln vorteilhaft einsetzbar.
Am unteren Ende des Ständers befindet sich mindestens eine Quertraverse, die einen sicheren Stand des Möbels gewährleistet. Ein weiterer Vorteil dieser Weiterbildung besteht darin, dass die Quertraverse gleichzeitig als Träger des Computers eingesetzt werden kann, so dass ein Computerarbeitsplatz vorhanden ist.
Mit einem wenigstens einem schwenkbaren konstruktiven Element nach der Weiterbildung des Schutzanspruchs 3 ist das Informations- und Arbeitsmöbel auch für mehrere Personen gleichzeitig nutzbar, wobei eine Dateneingabe nacheinander oder eine Verfolgung des Bildes durch schwenken des konstruktiven Elementes mit der Bildwiedergabevorrichtung für mehrere Personen gegeben ist.
Eine weitere günstige Ausgestaltung des Informations- und Arbeitsmöbels ergibt sich die Realisierung einer u- oder v-Form im Querschnitt nach der Weiterbildung des Schutzanspruchs Die Schenkel bestehen aus teleskopartig aufgebauten und ineinandergeführten Teilen, so dass die Höhenverstellung gegeben ist. Gleichzeitig sind die Schenkel Seitenständer, so dass ein sicherer Stand dieser Weiterbildung gewährleistet ist. Die konstruktiven Elemente befinden sich zwischen diesen Schenkeln. Die Seitenständer stellen weiterhin gleichzeitig Sichtblenden dar, so dass ein ungewolltes Verfolgen der Arbeit von Nichtberechtigten schwer möglich ist.
Mit der Ausbildung eines Teiles des Ständers oder des Seitenständers gleichzeitig als Bestandteil der zweiten Säule nach der Weiterbildung des Schutzanspruchs 5 vereinfacht sich der Aufbau des Informations- und Arbeitsmöbels. Im einfachsten Fall ist dieses dadurch mit wenigstens drei gegeneinander bewegbaren Teilen als Ständer und zwei Verstellvorrichtungen als Verstellvorrichtung und Vorrichtung zur Höhenverstellung realisierbar. Damit ist ein sehr ökonomisches und preiswertes Möbel herstellbar. Das ist besonders auch fur den kombinierten privaten/gewerblichen Bereich interessant.
Günstige Ausgestaltungen für die Verstelleinrichtung und die Vorrichtung zur Höhenverstellung sind nach der Weiterbildung des Schutzanspruchs 6 ein Gewindespindel/Gewindemutter-, ein Zahnstange/Zahnrad- und/oder ein Flaschenzug/Zugmittel- System. Je nach den Anforderungen und den konstruktiven Gegebenheiten sind die Verstellungen wählbar. Das Gewindespindel/Gewindemutter-System gewährleistet die Höhenverstellung großer Gewichte allerdings bei nur geringen Stellwegen je Umdrehung, die durch die Steigung des Gewindes bestimmt sind. Über das Zahnstange/Zahnrad- und das Flaschenzug/Zugmittel-System sind jeweils wesentlich größere Stellwege je Umdrehung realisierbar. Diese richten sich nach den Durchmessern des Zahnrades oder einer Rolle/Scheibe für das Zugmittel. Eine besonders einfache Realisierung für große Stellwege je Umdrehung ist das Flaschenzug/Zugmittel-System. Besonders auch für ein kombiniertes Sitz/Steh-Möbel ist dieses System besonders vorteilhaft.
Durch die Teilung wenigstens eines der konstruktiven Elemente und der Verbindung der beiden Teile über ein Gelenk nach der Weiterbildung des Schutzanspruchs 7 wird das Neigen ermöglicht, so dass sich verbesserte ergonomische Bedingungen für den Nutzer ergeben.
Wenigstens eine zusätzliche plattenförmige Ablage am Ständer oder Seitenständer nach der Weiterbildung des Schutzanspruchs 8 erhöht die Einsatzmöglichkeiten des erfindungsgemäßen Informations- und Arbeitsmöbels. Derartige Ablagen dienen unter anderem für Informationsträger, als Stütze oder für weitere Gegenstände, unter anderem auch für Lebensmittel. Im Zusammenhang mit der Weiterbildung des Schutzanspruchs 9, wobei diese Ablage gegenüber dem Ständer schwenkbar ausgebildet ist, erhöht sich der Komfort während der Nutzung des Informations- und Arbeitsmöbels.
Mehrere Informations- und Arbeitsmöbel sind nach der Weiterbildung des Schutzanspruchs über wenigstens ein Verbindungselement miteinander verkoppelt. Damit entsteht eine Informationssäule bestehend aus mehreren Informations- und Arbeitsmöbeln. Damit ist das Informations- und Arbeitsmöbel auch vorteilhaft in Call-Zentren einsetzbar, wobei sehr viele Personen auf engstem Raum über eine kürzere Zeit arbeiten.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 eine prinzipielle Darstellung eines Informations- und Arbeitsmöbels mit einer Säule in einer Vorderansicht,
Fig. 2 ein Informations- und Arbeitsmöbel in einer Seitenansicht, Fig. 3 eine prinzipielle Darstellung eines Ständers eines Informations- und Arbeitsmöbel, Fig. 4 ein im Querschnitt u-förmig ausgebildetes Informations- und Arbeitsmöbel in einer
Draufsicht,
Fig. 5 und
Fig. 6 im Querschnitt v-förmig ausgebildete Informations- und Arbeitsmöbel jeweils in einer Draufsicht.
1. Ausführungsbeispiel
Das Informations- und Arbeitsmöbel besteht in einem ersten Ausfuhrungsbeispiel im wesentlichen aus einer ersten Säule 1 als Ständer, zwei konstruktiven Elementen 5 a, 5b und Vonich-
tungen zur Höhenverstellung. Die Fig. 1 und 2 zeigen prinzipiell ein derartiges Informationsund Arbeitsmöbel in einer Vorder- und einer Seitenansicht. Die Grundflächen der konstruktiven Elemente 5a, 5b sind nach der der darauf oder darin zu plazierenden Vorrichtungen wählbar, so dass das Informations- und Arbeitsmöbel einen sehr geringen Platzbedarf benötigt. Die erste Säule 1 besteht aus zwei teleskopartig ausgebildeten und ineinandergefuhrten Teilen 2a, 2b. Beide Teile 2a, 2b sind rohrförmig ausgebildet. Eines dieser Teile 2b steht fest auf der Standfläche, während der zweite dieser Teile 2a in der Höhe verschiebbar ist. Die teleskopartig ausgebildeten und ineinandergefuhrten Teile 2a, 2b gleiten dabei aufeinander, zwischen diesen Teilen befindet sich ein Gleitkörper oder mehrere Rollkörper sind zwischen diesen Teilen 2a, 2b angeordnet. Die teleskopartig ausgebildeten und ineinandergefuhrten Teile 2a, 2b sind so ausgeführt, dass sich das bewegliche dieser Teile 2 im feststehenden dieser Teile oder dass sich das feststehende 2b im beweglichen 2a befindet. Im ersten Fall ist das bewegliche Teil u-i'örmig ausgebildet oder langgestreckte Öffnungen dienen der Aufnahme von Verbindungselementen zwischen dem bewegten Teil und dem konstruktiven Element.
Die zwei teleskopartig ausgebildeten und ineinandergefuhrten Teile 2a, 2b sind über eine Verstellvorrichtung miteinander verbunden, diese Verstellvorrichtung ist ein Flaschenzug/Zugmittel-System. Diese besteht dabei aus zwei mit einem Abstand zueinander angeordneten Rädern in Form eines Antriebsrades 6 und eines Umlenkrades 7, die am bewegten Teil 2&egr;. drehbar befestigt sind. Der Abstand der Räder bestimmt dabei die Länge der Verstellung. Die Räder sind über ein gegliedertes oder nicht gegliedertes Zugmittel 8 miteinander verbunden. Das ist ein Seil, eine Kette, ein Keilriemen oder ein Zahnriemen. Das Zugmittel 8 ist geteilt und die Enden sind an einem gegenüber der Standfläche feststehendem Bestandteil 9 des Informations- und Arbeitsmöbels befestigt. Im einfachsten Fall ist das das feststehende teleskopartig ausgebildete Teil 2b. Das Flaschenzug/Zugmittel-System ist in den, zwischen den oder außen an den teleskopartig ausgebildeten und ineinandergefuhrten Teilen 2a, 2b angeordnet. In den ersten beiden Fällen ist vorteilhafterweise das äußere 2a der teleskopartig ausgebildeten Teile 2a, 2b gleichzeitig die Verkleidung. Im letzten Fall umgibt den Ständer eine Verkleidung, um das Flaschenzug/Zugmittel-System zu verdecken. Gleichzeitig dient die Verkleidung als !schutz für den Nutzer des Informations- und Arbeitsmöbels. Das gegenüber der Standfläche obere Rad ist das Antriebsrad 8, während das untere nur ein Umlenkrad 7 ist. Das Antriebsrad 8 ist direkt oder über ein Getriebe mit einer Kurbel oder einem Elektromotor verkoppelt.
Das gegenüber der Standfläche bewegte teleskopartig ausgebildete Teil 2a der Säule 1 ist gleichzeitig der Träger eines der konstruktiven Elemente 5a. Das ist mindestens eine Platte, auf oder in der sich die Eingabeeinrichtung in Form einer Tastatur 14 und/oder eines Eingabegerätes z.B. Maus oder Trackball befindet. Dazu ist die Platte parallel zur Standfläche angeordnet. In einer ersten Ausfuhrungsform ist das eine Platte und in einer zweiten eine geteilte Platte, wobei die Teile über ein Gelenk 15 miteinander verbunden sind. Damit ist ein Teil gegenüber dem anderen im Winkel veränderbar, so dass bessere ergonomische Bedingungen gegeben sind.
Gegenüber der Standfläche über der Platte ist ein zweites konstruktives Element 5b angeordnet. Dieses Element 5b ist der Träger einer Bildwiedergabevorrichtung in Form eines Bildschirmes und je nach dessen Gestalt ausgebildet. Im einfachsten Fall ist das eine parallel zur Standfläche angeordnete Platte, auf der der Bildschirm in Form eines Monitors 13 gestellt ist. Die beiden Elemente 5a, 5b sind über eine zweite Säule 3 oder zwei parallel zueinander angeordnete zweite Säulen miteinander verbunden. Die zweite 3 oder die zweiten Säulen bestehen aus zwei ineinandergeführten teleskopartigen Bestandteilen 4a, 4b, in denen eine Vorrichtung zur Höhenverstellung angeordnet ist. Zwischen den beiden Bestandteilen 4a, 4b besteht eine Gleitführung. Die Vorrichtung zur Höhenverstellung ist ein Gewindespindel/Gewindemutter-System, wobei die Gewindemutter 11 am feststehenden Bestandteil 4b befestigt ist und die Gewindespindel 12 drehbar am zu bewegenden Bestandteil 4a angeordnet ist. Die Gewindespindel 12 ist direkt oder über ein Getriebe mit einer weiteren Kurbel oder einem weiteren. Elektromotor verkoppelt.
In einer weiteren Variante dieses Ausfuhrungsbeispiels sind die erste 1 und zweite Säule 3 konstruktiv miteinander so verkoppelt, dass optisch nur eine Säule vorhanden ist. Das gegenüber der Standfläche untere Ende der ersten Säule 1 ist mit wenigstens einer Quertraverse 10 versehen. Die Ausbildung dieser Quertraverse 10 bestimmt die Standfestigkeit des Informations- und Arbeitsmöbels. In einer Variante sind das zwei Quertraversen 10, die in der Draufsicht ein Kreuz darstellen. Im Kreuzungspunkt ist die erste Säule 1 befestigt. Die Quertraversen 10 selbst können auf der Standfläche stehen oder Füße und/oder Rollen befinden sich zwischen der Standfläche und den Quertraversen 10.
In einer ersten Ausfuhrungsform sind die Tastatur 14 und der Bildschirm mit einem externen Computer als Zentralcomputer verbunden.
In einer zweiten Ausfuhrungsform sind die Quertraversen 10 selbst oder eine Haltevorrichtung der Träger eines Computers, so dass ein Computerarbeitsplatz vorhanden ist. In einer dritten Variante befindet sich an dem gegenüber der Standfläche bewegten Teil der Säule 2a eine weitere Platte, die bei einer Höhenverstellung mitbewegt wird. Diese Platte ist der Träger des Computers, so dass dieser bei einer Höhenverstellung mitbewegt wird. In weiteren Ausfuhrungsformen ist wenigstens ein konstruktives Element gegenüber mindestens einer der Säulen 1, 3 verschwenkbar angeordnet. Dazu ist dieses über ein Gleit- oder Wälzlager mit dieser verbunden.
2. Ausfuhrungsbeispiel
Das Informations- und Arbeitsmöbel besteht in einem zweiten Ausführungsbeispiel im wesentlichen aus einem im Querschnitt u- oder v-förmig ausgebildeten Ständer 16, zwei konstruktiven Elementen 5 a, 5b und Vorrichtungen zur Höhenverstellung. Die Fig. 3 zeigt prinzipiell ein derartiges Informations- und Arbeitsmöbel in einer Seitenansicht und die Fig. 4 bis 6 verschiedene Ausgestaltungen in mehreren Draufsichten. Die Grundflächen der konstruktiven Elemente 5 a, 5b sind nach der der darauf oder darin zu plazierenden Vorrichtungen wählbar, so dass das Informations- und Arbeitsmöbel einen sehr geringen Platzbedarf benötigt. Die Schenkel des u- oder v-förmig ausgebildeten Ständers 16 bestehen jeweils aus zwei teleskopartig ausgebildeten und ineinandergeführten Teilen 2a, 2b. Diese sind rohrförmig ausgebildet. Zwei dieser Teile 2b stehen fest auf der Standfläche, während die zweiten dieser Teile 2a in der Höhe verschiebbar sind. Die teleskopartig ausgebildeten und ineinandergeführten Teile 2 a, 2b gleiten dabei aufeinander, zwischen diesen Teilen 2a, 2b befindet sich ein Gleitkörper oder mehrere Rollkörper sind zwischen diesen Teilen 2a, 2b angeordnet. Die teleskopartig ausgebildeten und ineinandergeführten Teile 2a, 2b sind so ausgeführt, dass sich die beweglichen dieser Teile in den feststehenden oder dass sich die feststehenden 2b in den beweglichen 2a befinden. Im ersten Fall ist das bewegliche Teil u-förmig ausgebildet oder langgestreckte Öffnungen dienen der Aufnahme von Verbindungselementen zwischen dem bewegten Teil und dem konstruktiven Element.
Die teleskopartig ausgebildeten und ineinandergeführten Teile 2a, 2b sind über Verstellvorrichtungen miteinander verbunden. Diese Verstellvorrichtungen sind Flaschenzug/Zugmittel-Systeme. Jedes dieser besteht dabei aus zwei mit einem Abstand zueinander angeordneten Rädern
6, 7, die am bewegten Teil 2a drehbar befestigt sind. Der Abstand der Räder 6, 7 bestimmt dabei die Länge der Verstellung. Die Räder 6, 7 sind über ein gegliedertes oder nicht gegliedertes Zugmittel 8 miteinander verbunden. Das ist ein Seil, eine Kette, ein Keilriemen oder ein Zahnriemen. Das Zugmittel 8 ist geteilt und die Enden sind an gegenüber der Standfläche feststehenden Bestandteilen 9 des Informations- und Arbeitsmöbels befestigt. Die Flaschenzug/Zugmittel-Systeme sind in den, zwischen den oder an den teleskopartig ausgebildeten und ineinandergeführten Teilen 2a, 2b angeordnet. In den ersten beiden Fällen ist vorteilhafterweise das äußere der teleskopartig ausgebildeten Teile 2a gleichzeitig die Verkleidung. Im letzten Fall umgibt die Höhenverstellungen eine Verkleidung, um die Flaschenzug/Zugmittel-Systeme zu verdecken. Gleichzeitig dienen die Verkleidungen gleichzeitig als Schutz für den Nutzer des Informations- und Arbeitsmöbels. Die gegenüber der Standfläche oberen Räder 6 sind die Antriebsräder, während die unteren 7 nur der Umlenkung dienen. Die Antriebsräder sind über eine Welle miteinander verbunden. Diese Welle oder eines der Antriebsräder ist direkt oder über ein Getriebe mit einer Kurbel oder einem Elektromotor verkoppelt. Diese zeichnen sich insbesondere durch die große erzielbare Höhenverstellung je Umdrehung eines Stellgliedes aus. Damit eignet ein derartig ausgerüstetes Informations- und Arbeitsmöbel vorteilhafterweise als kombinierter Sitz/Steharbeitsplatz.
Die gegenüber der Standfläche bewegten teleskopartig ausgebildeten Teile 2a des Ständers 16 stellen gleichzeitig den Träger eines der konstruktiven Elemente 5a dar. Das ist mindestens eine Platte, auf oder in der sich die Eingabeeinrichtung in Form einer Tastatur und/oder eines Eingabegerätes z.B. Maus oder Trackball befindet. Dazu ist die Platte parallel zur Standfläche und an den teleskopartig ausgebildeten Teilen 2a angeordnet. In einer ersten Ausführungsform ist das eine Platte und in einer zweiten eine geteilte Platte, wobei die Teile über ein feststellbares Gelenk miteinander verbunden sind. Damit ist ein Teil gegenüber dem anderen im Winkel veränderbar, so dass bessere ergonomische Bedingungen gegeben sind. Gegenüber der Standfläche über der Platte ist ein zweites konstruktives Element 5b angeordnet. Dieses Element 5b ist der Träger einer Bildwiedergabevorrichtung in Form eines Bildschirmes und je nach dessen Gestalt ausgebildet. Im einfachsten Fall ist das eine parallel 2;ur Standfläche angeordnete Platte, auf der der Monitor gestellt ist. Die beiden Elemente 5a, 5b sind über eine zweite Säule oder zwei zweite Ständer miteinander verbunden. Die zweite Säule oder die zweiten Ständer bestehen jeweils aus zwei ineinandergeführten teleskop artigen Be-
standteilen 4a, 4b, in denen je eine Vorrichtung zur Höhenverstellung angeordnet ist. Zwischen den beiden Bestandteilen 4a, 4b besteht eine Gleitführung. Die Vorrichtung zur Höhenverstellung ist ein Gewindespindel/Gewindemutter-System, wobei die Gewindemuttern 11 am feststehenden Bestandteil befestigt ist und die Gewindespindeln 12 drehbar am zu bewegenden Bestandteil angeordnet ist. Die gegenüber der Standfläche oberen Enden der Gewindespindeln 12 sind über Gelenke und eine Welle miteinander verkoppelt. Diese Welle ist direkt oder über ein Getriebe mit einer weiteren Kurbel oder einem weiteren Elektromotor verkoppelt. In einer weiteren Variante dieses Ausfuhrungsbeispiels sind die Seitenständer 16 konstrulctiv miteinander so verkoppelt, dass optisch nur zwei Seitenständer zu sehen sind. Die gegenüber der Standfläche unteren Enden der Seitenständer stehen entweder direkt auf dieser oder zwischen diesen sind Füße und/oder Rollen angeordnet. In einer ersten Ausfuhrungsform sind die Tastatur und der Bildschirm mit einem externen Computer als Zentralcomputer verbunden.
In einer zweiten Ausfuhrungsform ist im unteren Bereich der Seitenständer 16 eine weitere Platte als Standfläche fur einen Computer angeordnet, so dass ein Computerarbeitsplatz vorhanden ist. Vorteilhafterweise ist diese Platte an den sich gegenüber der Standfläche bewegenden Teilen der Seitenständer 16 befestigt, so dass bei einer Höhenverstellung der Computer gleichzeitig mitbewegt wird. Längere Kabel zwischen Computer und Tastatur und Bildschirm werden vermieden. Auf dem Computer oder auf einer weiteren Platte zwischen den Seitenständern 16 ist in einer weiteren Variante des Ausfuhrungsbeispiels ein Drucker angeordnet. Bei dem u-förmig ausgebildeten Ständer 16 ist das Mittelteil zwischen den Schenkeln als Sichtblende 17 ausgestaltet. Im einfachsten Fall sind das zwei Platten, die bei einer Höhenverstellung gegeneinander verschoben werden.
In weiteren Varianten des ersten und des zweiten Ausfuhrungsbeispiels ist anstelle des Flaschenzug/Zugmittel-Systems ein Gewindespindel/Gewindemutter-System angeordnet. Ein derartig ausgebildetes Informations- und Arbeitsmöbels ist insbesondere als Steharbeitsplatz geeignet. In diesem Fall sind nur relativ kleine Höhenverstellung notwendig.
In weiteren Varianten des ersten und des zweiten Ausfuhrungsbeispiels ist an dem Informations- und Arbeitsmöbel wenigstens eine plattenförmige Ablage befestigt. Diese kann auch schwenkbar ausgebildet sein.

Claims (10)

1. Informations- und Arbeitsmöbel für wenigstens eine Eingabeeinrichtung und mindestens eine Bildwiedergabevorrichtung, die sich auf oder an jeweils einem konstruktiven Element befinden, dadurch gekennzeichnet, dass die konstruktiven Elemente über je mindestens eine Führung mit einem Ständer verbunden sind, dass die konstruktiven Elemente miteinander und mindestens eine gegenüber der anderen über jeweils mindestens eine Verstellvorrichtung gegenüber dem Ständer bewegbar und in bestimmten Positionen feststellbar oder selbst feststellend ausgeführt sind und dass der Ständer mit Füßen und/oder Rollen ausgestattet ist.
2. Informations- und Arbeitsmöbel nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ständer eine erste Säule 1 ist, dass der Ständer aus wenigstens zwei teleskopartig ausgebildeten und ineinandergeführten Teilen 2 besteht, dass einer der Teile 2 der Träger mindestens einer der konstruktiven Elemente 5 ist, dass die beiden Teile 2 mit wenigstens einer Verstellvorrichtung miteinander verbunden sind, dass zwischen dem ersten 5a und dem zweiten Element 5b mindestens eine zweite Säule 3 angeordnet ist, dass die zweite Säule 3 aus zwei ineinandergeführten teleskopartigen Bestandteilen 4 besteht, dass die Bestandteile 4 je ein Träger eines konstruktiven Elementes 5 sind und dass die Bestandteile 4 über eine Vorrichtung zur Höhenverstellung miteinander verbunden sind.
3. Informations- und Arbeitsmöbel nach den Schutzansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein konstruktives Element 5 gegenüber dem Ständer schwenkbar ist.
4. Informations- und Arbeitsmöbel nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ständer im Querschnitt u- oder v-förmig ausgebildet ist, dass wenigstens die Schenkel als Seitenständer 16 aus mindestens zwei ineinandergeführten und teleskopartig ausgebildeten Teilen 2 besteht, dass ein Teil 2 der Träger eines konstruktiven Elementes 5 ist, dass die Teile 2 der Seitenständer 16 jeweils über eine Verstelleinrichtung miteinander verbunden sind, dass zwischen dem ersten und dem zweiten Element 5 mindestens eine zweite Säule angeordnet ist, dass die zweite Säule aus zwei ineinandergeführten teleskopartigen Bestandteilen 4 besteht, dass die Bestandteile 4 je ein Träger eines konstruktiven Elementes 5 sind und dass die Bestandteile 4 über eine Vorrichtung zur Höhenverstellung miteinander verbunden sind.
5. Informations- und Arbeitsmöbel nach einem der Schutzansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Teil des Ständers oder des Seitenständers gleichzeitig ein Bestandteil der zweiten Säule ist.
6. Informations- und Arbeitsmöbel nach den Schutzansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstelleinrichtung und die Vorrichtung zur Höhenverstellung ein Gewindespindel/Gewindemutter-, ein Zahnstange/Zahnrad- und/oder ein Flaschenzug/Zugmittel- System sind.
7. Informations- und Arbeitsmöbel nach den Schutzansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eines der konstruktiven Elemente 5 aus einem ersten und einem zweiten Teil besteht, dass das erste und das zweite Teil über wenigstens ein Gelenk 15 miteinander verbunden sind, dass die Schwenkachse des Gelenks 15 rechtwinklig zur Bewegungsachse des Teiles des Ständers angeordnet ist und dass das Gelenk 15 mit einer handbetätigten Sperrvorrichtung ausgestattet ist.
8. Informations- und Arbeitsmöbel nach den Schutzansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein plattenförmige Ablage am Ständer oder Seitenständer befestigt ist.
9. Informations- und Arbeitsmöbel nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die wenigstens eine plattenförmige Ablage gegenüber dem Ständer schwenkbar ist.
10. Informations- und Arbeitsmöbel nach Schutzanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Informations- und Arbeitsmöbel über wenigstens ein Verbindungselement miteinander verkoppelt sind.
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