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DE20002403U1 - Universalgewichtsrahmen für Fitneß- und Gesundheitsgeräte - Google Patents

Universalgewichtsrahmen für Fitneß- und Gesundheitsgeräte

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Publication number
DE20002403U1
DE20002403U1 DE20002403U DE20002403U DE20002403U1 DE 20002403 U1 DE20002403 U1 DE 20002403U1 DE 20002403 U DE20002403 U DE 20002403U DE 20002403 U DE20002403 U DE 20002403U DE 20002403 U1 DE20002403 U1 DE 20002403U1
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DE
Germany
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machine
support
weight frame
weights
machines
Prior art date
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Application number
DE20002403U
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English (en)
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GYM 80 INTERNATIONAL GmbH
Original Assignee
GYM 80 INTERNATIONAL GmbH
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Publication date
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Publication of DE20002403U1 publication Critical patent/DE20002403U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63BAPPARATUS FOR PHYSICAL TRAINING, GYMNASTICS, SWIMMING, CLIMBING, OR FENCING; BALL GAMES; TRAINING EQUIPMENT
    • A63B21/00Exercising apparatus for developing or strengthening the muscles or joints of the body by working against a counterforce, with or without measuring devices
    • A63B21/06User-manipulated weights
    • A63B21/062User-manipulated weights including guide for vertical or non-vertical weights or array of weights to move against gravity forces
    • A63B21/0626User-manipulated weights including guide for vertical or non-vertical weights or array of weights to move against gravity forces with substantially vertical guiding means
    • A63B21/0628User-manipulated weights including guide for vertical or non-vertical weights or array of weights to move against gravity forces with substantially vertical guiding means for vertical array of weights

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Orthopedic Medicine & Surgery (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Orthopedics, Nursing, And Contraception (AREA)

Description

Universalgewichtsrahmen für Fitneß- und Gesundheitsgeräte
Die Erfindung betrifft einen Gewichtsrahmen für Fitneß- und Gesundheitsgeräte.
Fitneßgeräte dienen zum Training von Sportlern, Gesundheitsgeräte zur Rehabilitation von Patienten. Die verschiedenen Fitneß- und Gesundheitsgeräte werden je nach Bauart stehend, liegend oder sitzend bewegt. Vorzugsweise ist für jede Muskelgruppe ein besonderes Gerät vorgesehen. Die Bezeichnung der Geräte orientiert sich teilweise an den trainierten Muskeln, teilweise an bewegten Körperteilen, teilweise an der Art der Bewegung.
Bis auf Ausnahmen wird der Bewegung bei den bekannten Geräten mit Hilfe heb- und senkbarer Gewichte ein Widerstand entgegengesetzt. Die heb- und senkbaren Gewichte sind in Führungseinrichtungen bzw. in einem Rahmen angeordnet. Die bevorzugte Form der Führungseinrichtung wird durch Führungsstangen gebildet, die in dem Rahmen gehalten werden und auf denen die Gewichte gleiten.
Die Gewichte werden über Zugmittel bewegt. Als Zugmittel dienen Seile, Ketten und Bänder. Die Zugmittel verbinden die Gewichte mit bewegten Maschinenteilen, insbesondere Schwenkhebeln, oder werden unmittelbar von Hand betätigt.
Die Übungen verlaufen dann gegen den Widerstand der Gewichte. Üblicherweise handelt es sich um Gewichtspakete, die nach Wahl mit dem Zugmittel gekoppelt werden können, so daß der Widerstand durch Veränderung der Anzahl der Gewichte einstellbar ist.
Im folgenden werden die Rahmen mit den heb- und senkbaren Gewichten als Gewichtsrahmenteile bezeichnet.
Die Gewichtsrahmenteile finden sich in diversen Fitneß- und Gesundheitsmaschinen als Maschinenbestandteil bzw. Maschinenrahmenteile. Zu den bekannten Maschinen gehören:
• Bauchmuskel-Maschinen
• Rückenstreck-Maschinen
• Rückenzug-Maschinen
• Seithebe-Maschinen
• Schulter-Maschinen
• Bizeps-Maschinen
• Trizeps-Maschinen
• Bankdrück-Maschinen
• Kick-Maschinen
• Beinstrecker-Maschinen
• Beinbeuger-Maschinen
• Waden-Maschinen
• Beinpresse-Maschine
• Gluteus-Maschinen
• Brust-Maschinen
• Abduktions-Maschinen
• Schägbank-Maschinen
• Überzug-Maschinen
• Butterfly-Maschinen
• Nackendrück-Maschinen
• Ruder-Maschinen
• Rücken-Maschinen
• Twister-Maschinen
• Klimmzug-Barren-Maschine
Die verschiedenen Fitneß- und Gesundheitsgeräte bedingen bestimmte Sitzpositionen bzw. Liegendpositionen oder Stehendpositionen. Dabei kann der Gewichtsrahmenteil in Front, im Rücken oder seitlich von dem Sportler oder Patienten in der Maschine angeordnet sein. In jedem Fall wird eine geschweißte Maschinenkonstruktion angestrebt, um den Maschinen genügend Festigkeit für die Belastung aus dem Übungsbetrieb zu geben. Diese Belastungen
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sind um so stärker, je stärker die Sportler oder Patienten Vind. Das fuhrt zu efner Vielzahl Einzelkonstruktionen.
Die meisten Maschinenhersteller bieten deshalb nicht alle Maschinen an. Das ist ein erheblicher Wettbewerbsnachteil, weil die Lieferverbindung mit einem einzigen Hersteller erhebliche Wartungsvorteile und andere Vorteile entfaltet.
Mit dem deutschen Gebräuchsmuster 29609884.1 ist deshalb vorgeschlagen worden, die Lieferfähigkeit durch Rationalisierung leichter zu machen. Dabei geht die bekannte Entwicklung von der Erkenntnis aus, daß die Maschinen ganz oder teilweise mit den gleichen Gewichtsrahmenteilen ausgerüstet werden können. Nach der bekannten Entwicklung wird das durch Verwendung gleicher, selbständiger Gewichtsrahmen für verschiedene Maschinen erreicht, wobei vorzugsweise Schraubverbindungen der Gewichtsrahmen mit dem anderen Maschinenrahmenteil vorgesehen sind.
Nach der bekannten Entwicklung besitzen die selbständigen Geichtsrahmen oben Anschlußflächen für eine Kopfplatte. Die Kopfplatte ist ein vorteilhafter Bestandteil des Maschinenrahmens. Andere Bestandteile sind Stützen sowie ein oder mehrere Maschinenfuße. Vorzugsweise ist eine Schrägstütze vorgesehen, die den Gewichtsrahmen zu einem standfesten Maschinenteil ergänzt. Die Kopfplatte bildet die Verbindung des Gewichtsrahmens mit der Schrägstütze. Die Kopfplatte gibt die Möglichkeit, die Schrägstütze an verschiedenen Stellen anzuschlagen, so daß die Schrägstütze wahlweise mittig, rechts oder links von der Mitte des Gewichtsrahmens positioniert werden kann. Damit ergeben sich verschiedene Aufstellungsmöglichkeiten. Vor allem die Anordnung rechts oder links von der Mitte erleichtert die weitere konstruktive Gestaltung, weil die Zugmittel, die mittig an die Gewichte im Gewichtsrahmen angreifen, auf dem Weg zu den Gewichten nicht an der Schrägstütze umgelenkt werden müssen. Das ist vor allem bei Verwendung von Ketten oder Zugbändern als Zugmitteln von Bedeutung.
Vorzugsweise ist die Schrägstütze darüber hinaus mit einem Fuß versehen, der die Schrägstütze L-form-artig ergänzt. In L-Form bilden die Stütze den aufrechten Schenkel und der Fuß den horizontalen Schenkel. Die Stabilität der Konstruktion wird durch eine Verschraubung des Fußes mit dem Fuß des Gewichtsrahmens erhöht. Vorzugsweise wird fur die Schrägstütze ein Kastenprofil mit mindestens 60 mm, auch 100 mm Kantenmaß verwendet. Das erlaubt die Lagerung von Schwenkhebeln in und an der Schrägstütze sowie die Befestigung von Sitzen und Fußstützen an der Schrägstütze.
Die bekannten Schrägstützen bilden in der Ansicht von oben zumeist eine T-Form. Dabei verläuft der zur Stütze gehörige horizontale Schenkel senkrecht zum Gewichtsrahmen. Diese Bauform hat sich sehr bewährt. Gleichwohl hat sich die Erfindung die Aufgabe gestellt, Gewichtsrahmen und Stützen zu verbessern. Die Erfindung hat erkannt, daß die bauliche Gestaltung durch die T-Form erheblich beengt wird. Nach der Erfindung ist deshalb in der Ansicht von oben eine Schrägstellung der Stütze und ihres horizontalen Schenkels zum Gewichtsrahmen vorgesehen. Vorzugsweise entsteht durch die Schrägstellung ein Winkel zwischen 30 und 70 Grad. Die Schrägstellung führt zwar hinsichtlich der Verbindungen am Kopf und Fuß zu etwas mehr Aufwand. Dieser Aufwand wird aber z..B. dadurch überkompensiert, daß der übrige Geräteteil näher an der Stütze positioniert werden kann. Das reduziert den Gesamtilächenbedarf für das Gerät und erhöht bei gleichen Profilabmessungen die Stabilität. In verschiedenen Bauformen wird auch noch mehr Schwingsarmut erzeugt.
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In der Zeichnung sind verschiedene Ausfuhrungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen erfindungsgemäßen Gewichtsrahmen im Ausschnitt. Ersichtlich sind zwei Seitenwangen 1 und 2, die aus einem Kastenprofil bestehen. Das Kastenprofil ist ein Hohlprofil mit einem rechteckförmigen Querschnitt. Beide Seitenwangen 1 und 2 sind durch eine obere und untere Traverse 3 miteinander verbunden. Beide Traversen sind mit den Seitenwangen zu einem Rahmen verschweißt. Zwischen der oberen und unteren Traverse sind zwei vertikale Führungsstangen gehalten. Die Halterung der oberen Enden erfolgt durch Arme 10 an den Seitenwangen 1 und 2. Auf den Führungsstangen sind Gewichte heb- und senkbar angeordnet, die mit einem Zugband bewegt werden. Das Zugband führt aus der Maschine zu einer oberen Führungsrolle, von der die Halterung 6 in Fig. 1 dargestellt ist. Von der Führungsrolle wird das Zugband zu dem Gewicht geführt.
Die Gewichte und die Seitenwangeh 1 und 2 sind mit einer Schutzhaube aus durchsichtigem, dunkel getöntem Kunststoff versehen.
Die Traversen bilden zugleich Anschlußflächen für eine Verschraubung mit der Maschine. Die untere Traverse ist mit einem Fuß 4 verschraubt. Die obere Traverse ist mit einer Kopfplatte verschraubt.
Im weiteren ist die Kopfplatte 7 mit einer Schrägstütze 8 verschraubt. Die Schrägstütze 8 ist L-formartig mit einem horizontalen Fuß 9 verschweißt. Der Fuß 9 besitzt am freien Ende einen Flansch, mit dem er wiederum an dem Fuß 4 unter dem Gewichtsrahmen verschraubt ist. Die Schrägstütze 8 besteht aus einem Kastenprofil mit Kantenlängen von 80 &khgr; 100 mm.
Die Schrägstütze 8 steht mit dem Fuß 9 schräg zu dem Gewichtsrahmen. Der zwischen der Schrägstütze bzw. dem Fuß 9 und dem Gewichtsrahmen eingeschlossene Winkel beträgt 50 Grad. Für den Anschluß des Fusses 9 an den Gewichtsrahmen ist der Fuß 9 am Ende kurz abgewinkelt, so daß herkömmliche Gewichtsrahmen mit der Schrägstütze kombinierbar sind.
Die Fig. 2 bis 16 zeigen Maschinen, auf die die erfindungsgemäß schräg miteinander verbundene Schrägstütze 8 und Gewichtsrahmen ohne weiteres anwendbar sind. D.h. die in den Fig.2 bis 16 gezeigten Schrägstützen und Gewichtsrahmen sind ohne weiteres gegen die erfindungsgemäßen Schrägstützen und Gewichtsrahmen austauschbar. Soweit dabei Teile an der Schrägstütze angeflanscht werden, können Maße und Teile der Fig. 2 bis 16 übernommen werden. Das gleiche gilt für Lager und Versteifungssteben oder Stücke.
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Nach Fig. 2 ist der Gewichtsrahmen mit der Schrägstütze 8 zu einer Klimmzug-Barren-Maschine aufgebaut worden. Dazu ist oben auf der Kopfplatte 7 eine Gabel 16 mit Griffen für Klimmzüge und sind an den Seiten der Schrägstütze 8 Barrengriffe IO angeschraubt. Seitlich sind ferner Führungsstangen 12 mit Halterungen an der Schrägstütze angeschraubt. Zu den Halterungen gehört auch ein Fuß 15.
Auf den Führungsstangen 12 gleitet eine Kniestütze 11. An der Kniestütze ist das freie Ende des Zugbandes befestigt. Zu den Übungen steigt der Sportler oder Patient auf Fußbleche 14, die von Stützen 13 gehalten sind. Er ergreift nach Wahl die Griffe für die Klimmzüge oder die Barrengriffe und kniet anschließend auf die Kniestütze 11. Unter dem Gewicht des Sportlers oder Patienten gibt die Kniestütze nach und bewegt sich nach unten. Dem Gewicht des Sportlers oder Patienten wirkt das Gewicht in dem Gewichtsrahmen entgegen. Zur Bewegung nach oben im Wege des Klimmzuges oder der Barrenübung muß der Sportler oder Patient die
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Differenz zwischen seinem Gewicht und den einstellbaren Gewichten im Gewichtsrahmen überwinden.
Fig. 3 zeigt die Anwendung des Gewichtsrahmens auf eine Gluteusmaschine mit Stehendposition fur den Sportler oder Patienten. Dabei ist eine Stütze 19 mit Brustpolster und Ellenbogenpolster über einen Arm mit der Schrägstütze 8 verschraubt. Ferner ist an der Schrägstütze 8 ein Lager für eine Achse angeschraubt, die an einem Ende einen Exzenter 17 und am anderen Ende einen Schwenkhebel 18 mit einer Fußplatte aufweist. An dem Exzenter 17 ist in dem Anwendungsfall das Zugband befestigt. Dadurch wirkt der Schwenkhebel 18 über die Achse und den Exzenter auf die Gewichte in dem Gewichtsrahmen. Der Schwenkhebel 18 wird von einem Sportler oder Patienten bewegt, der sich mit seiner Brust auf dem Brustpolster, mit seinen Ellenbogen auf dem Ellenbogenpolster abstützt und sich mit seinen Händen an den Griffen festhält. Mit einem Bein steht der Patient oder Sportler auf dem Boden, mit dem anderen Bein und seinem Fuß drückt er gegen die Fußplatte, um den Schwenkhebel 18 zu bewegen. &dgr;
Fig. 4 zeigt die Anwendung auf eine Gluteusmaschine mit Liegendstellung für den Sportler oder Patienten. Diese Maschine unterscheidet sich von der Maschine nach Fig. 3 durch eine Liege 20 und einen anderen Schwenkhebel 21. Der Schwenkhebel 2 1 besitzt ein Beinpolster. Der Sportler oder Patient liegt bei seinen Übungen auf der Liege 20 mit aufrecht weisenden Oberschenkeln. Die Unterschenkel sind abgewinkelt. Das Beinpolster befindet sich in seinen Kniegelenken.
Die Beine werden gegen den Widerstand der Gewicht gestreckt und wieder in die Ausgangslage zurück bewegt.
Fig. 5 zeigt die Anwendung auf eine Kickmaschine. Die Kickmaschine hat einen ähnlichen Aufbau wie die Maschine nach Fig. 3. Der Schwenkhebel 22 ist jedoch höher angeordnet. Der Sportler oder Patient steht mit einem Bein auf einer höhenverstellbaren Fußstütze 24. Zugleich hält er sich mit einem Arm an einem Griff der Stütze 23 und mit dem anderen Arm an einem zusätzlich an der Schrägstütze 8 angebrachten Griff fest. Die Stütze 23 trägt zusätzlich die Fußstütze. Die Stütze 23 ist über einen Fuß 25 mit der Schrägstütze 8 verschraubt.
Der Schwenkhebel 22 besitzt ein Beinpolster. Mit dem freien Bein bewegt der Sportler oder Patient den Schwenkhebel 22. Dabei liegt das Beinpolster an dem Unterschenkel an und wird die Bewegung gegen den Widerstand der Gewichte durch geführt.
Fig. 6 zeigt die Anwendung auf eine Abduktionsmaschine. Zu der Abduktionsmaschine gehören ein Sitz 28, Rückenlehne 26und Schenkhebel 29, die in einer Traverse 31 gehalten sind. Die Schwenkhebel 29 sind oben gepolstert und dazu bestimmt, durch Spreizen der Beine bewegt zu werden.. Die Traverse 31 ist mit dem Sitz 28, Rücklehne 27 in einem Maschinenrahmenteil mit Stütze27 und Fuß 30 gehalten. Dieser Maschinenrahmenteil ist an der Schrägstütze 8 seitlich angeschraubt.
Die Schwenkhebel 29 sind unten mit Exzentern 129 versehen. An den Exzentern ist jeweils das Ende eines Zugbandes 130 angeschlagen. Das Zugband fuhrt von einem Exzenter über eine zusätzliche untere Führungsrolle 131 am Fuß 30 zu einer von zwei oberen Führungsrollen und von dort zu einer Umlenkrolle an den Gewichten 133. Von der Umlenkrolle fuhrt das Zugband zu der anderen oberen Führungsrolle, von dort zu einer weiteren, unteren Führungsrolle und schließlich zu dem anderen Exzenter 129.
Fig. 7 zeigt die Anwendung auf eine Twister-Maschine. Zu der Twister-Maschine gehört ein Sitz 33 mit seitlichen Polstern zur Fixierung des Unterkörpers, ferner ein Schwenkhebel 34 in Form einer Lehne für den Sitz 33. Der Schwenkhebel ist in einem Lager 35 gehalten. Die Schwenkhebelachse ist unten mit einem Exzenter versehen. An dem Exzenter ist das Zugband befestigt. Das Zugband führt wieder über eine untere Führungsrolle am Fuß 32 zu der oberen Führungsrolle und von dort zu den Gewichten.
Der Sitz ist mit dem Fuß seitlich an der Schrägstütze 8 verschraubt.
Fig. 8 zeigt die Anwendung auf eine Bauchmuskelmaschine. Zu der Bauchmuskelmaschine gehören ein Sitz 36, sowie zwei Schwenkhebel 37 und 39, die in der Schrägstütze 8 gehalten und gelenkig miteinander verbunden sind. Der Schwenkhebel 37 besitzt am unteren Ende ein Beinpolster, der Schwenkhebel 39 ein Rückenpolster mit darüber angeordneten Griffen. Der Sportler oder Patient nimmt auf dem Sitz Platz, ergreift die Griffe an der Rückenlehne und lehnt seine Unterschenkel hinter das Beinpolster. Danach werden gleichzeitig der Oberkörper und die Beine gegeneinander geschwenkt. Die Bewegung erfolgt gegen den Widerstand der
Gewichte, indem die Schwenkhebel über eine Achse, einen Exzenter und ein Zugband mit den Gewichten verbunden ist.
Der Sitz 36 ist an einer Stütze mit Fuß 38 befestigt, der seinerseits mit der Schrägstütze 8 verschraubt ist.
Fig. 9 zeigt die Anwendung auf eine Waden-Maschine. Dazu sind an der Schrägstütze Führungsstangen 40 mit Halterungen angeschraubt, auf denen ein verstellbares Rückenpolster 41 mit geeigneten Buchsen gleitet. Ferner gehört eine Ellenbogenstütze 42 mit Griffen zur Waden-Maschine. Die Ellenbogenstütze 42 ist über ein Gestänge mit der Schrägstütze 8 verschraubt.
Der Sportler oder Patient steht in der Ausgangsstellung auf dem Boden, stützt sich mit seinen Ellenbogen auf der Ellenbogenstütze 42 ab, hält sich an den Griffen fest, während das Rückenpolster auf seinem Rücken aufliegt. Durch Wippen auf den Fußballen bei durchgedrückten Beinen wird das Rückenpolster auf den Führungsstangen 40 bewegt. Das Rückenpolster ist mit dem Zugband verbunden, wobei das Zugband zunächst über eine untere Führungsrolle und dann erst zur oberen Führungsrolle geführt ist. Dadurch bewirkt jedes Anheben des Rückenpolsters eine Bewegung der Gewichte.
Fig. 10 zeigt die Anwendung auf eine andere Wadenmaschine. Zu der anderen Wadenmaschine gehört eine weitere Schrägstütze 43, die über einen Fuß 46 mit der Schrägstütze 8 verschraubt ist. An der weiteren Schrägstütze 43 ist ein Sitz 44 mit einer Stangenführung gleitbeweglich gehalten. Die Stangenführung wird durch zwei Führungsstangen 45 gebildet, die mit Halterungen seitlich an der weiteren Schrägstütze 43 angeschraubt sind. An dem Fuß 46 sind Fußstützen angebracht, auf die sich der Sportler oder Patient stellt. Gleichzeitig nimmt er auf dem Sitz 44 Platz, ergreift an dem Sitz 44 vorgesehene Griffe. Durch Wippen auf den Fußballen entsteht eine Sitzbewegung auf den Führungsstangen 45. Die Bewegung wird über ein Zugband auf die Gewichte übertragen, daß über zwei untere Führungsrollen zu der oberen Führungsrolle in dem Gewichtsrahmen geführt ist.
Fig. 11 zeigt die Anwendung auf eine Beinpresse. Die Beinpresse besitzt eine Liege 47, die als Schlitten auf Führungsstangen 48 verschiebbar angeordnet ist. Die Führungsstangen sind in einem Maschinenrahmenteil 49 gehalten, der mit der Schrägstütze 8 verschraubt ist.
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Der Sportler oder Patient liegt bei seiner Übung rücklings auf der Liege 47. In der Ausgangsstellung stützt er sich mit angewinkelten Beinen an einer Fußstütze ab. Durch Streckung der Beine wird die Liege 47 auf den Führungsstangen 48 verschoben. Die Bewegung vermittelt sich über ein an der Liege 47 befestigtes Zugband den Gewichten des Gewichtsrahmens.
Fig. 12 zeigt die Anwendung auf einen Beinstrecker. Zu dem Beinstrecker gehören ein Sitz 50, der von Fuß 52 gehalten wird. Der Fuß 52 ist mit der Schrägstütze 8 verschraubt. Zu dem Beinstrecker gehört auch ein Schwenkhebel 51 mit einem Beinpolster am unteren Ende. Der Schwenkhebel ist an der Schrägstütze 8 gehalten und über das Zugband mit den Gewichten verbunden. Der Schwenkhebel 51 wird von dem Sportler oder Patient mit den Beinen bewegt. Dabei greift der Sportler oder Patient mit seinen Unterschenkeln hinter das Beinpolster. In der Ausgangsstellung sind die Beine angewinkelt. Zur Übung werden die Beine gegen den Widerstand der Gewichte gestreckt.
Der Beinstrecker kann auch auf eine Liegendstellung des Sportlers oder Patienten ausgelegt werden. Statt des Sitzes ist dann eine Liege vorgesehen. Der Schwenkhebel hat in dem Anwendungsfall eine andere Stellung.
Statt des Beinstreckens kann unter Änderung des vorstehend beschriebenen Gerätes auch ein Beinbeugen geübt werden. Der Beinbeuger mit Sitzstellung bzw. mit Liegendstellung unterscheidet sich von dem entsprechenden Beinstrecker durch ein anders an dem Schwenkhebel angeschlagenes Zugband und eine andere Ausgangsstellung des Schwenkhebels. Ferner kann es von Vorteil sein, die Oberschenkel mit einem weiteren Beinpolster während der Beinbeuger-Übung nieder zu halten.
Die Rückenstreck-Maschine besitzt gleiche, aber anders angeordnete Maschinenelemente wie der Beinstrecker und der Beinbeuger. Es sind ein Sitz und ein Schwenkhebel vorgesehen. Der Schwenkhebel besitzt ein Rückenpolster und wird von dem Sportler oder Patienten durch Aufrichten/Strecken bewegt, so daß sich seine Bewegung über ein Zugband auf die Gewichte des Gewichtrahmens vermittelt.
Fig. 13 zeigt die Anwendung auf eine Schrägbank-Maschine. Sie besitzt einen höhenverstellbaren Sitz 53 mit einer Rückenlehne 54. Beides wird von einer Stütze und einem
Fuß 55 getragen, der mit der Schrägstütze 8 verschraubt ist. Ferner gehört zu dieser Maschine ein gabelförmiger Schwenkhebel 57, dessen Gabelenden die Rückenlehne auf Schulterhöhe von hinten seitlich umfassen. Der Schwenkhebel 57 ist über das Zugband mit den Gewichten des Gewichtrahmens verbunden, so daß die Aufwärtsbewegung des Schwenkhebels gegen den Widerstand der Gewichte erfolgt. Dabei drückt der Sportler oder Patient wie bei der Nackendrückmaschine aus dem Schulterbereich nach oben. Aufgrund des schrägen Rückenlehnenverlaufes ist die Bewegung zugleich mit einer Vorwärtsbewegung verbunden.
Durch Änderung der Rückenlehnenneigung, d.h. durch Senkrechtstellung der Rückenlehne wird aus der Übung eine reine Aufwärtsbewegung. Eine speziell darauf ausgelegte Maschine wird als Schulter-Maschine bezeichnet.
Durch Änderung der Schwenkhebelanordnung kann auch eine rein vorwärts gerichtete Druckbewegung entstehen. Zweckmäßigerweise ist die Schwenkhebellagerung für diese Bewegung unmittelbar vor den Sitz verlegt, so daß der gabelförmige Schwenkhebel von unten den Sitz seitlich umfaßt. Diese Maschine wird als Bankdrückmaschine bezeichnet.
Durch anderes Anschlagen des Zugbandes und eine andere Ausgangsstellung des Schwenkhebels entsteht statt der Druckbewegung eine Zugbewegung. Die Griffe des Schwenkhebels befinden sich in der Ausgangsstellung im Armabstand und werden von dem Sportler oder Patienten gegen den Widerstand der Gewichte wiederkehrend herangezogen. Diese Maschine wird als Ruder-Maschine bezeichnet.
Eine Tieferlegung der Schwenkhebellagerung gegenüber der Höhenlage nach Fig. 13 auf Hüfthöhe fuhrt zu einer weiteren Trainingsmöglichkeit. Der Schwenkhebel kann dann gegen den Widerstand der Gewichte in dem Gewichtsrahmen nach unten gedrückt werden. Diese Maschine wird als Trizeps-Maschine bezeichnet.
Ausgehend von der in Fig. 13 beschriebenen Maschine kann durch anderes Anschlagen des Zugbandes und eine andere Ausgangsstellung des Schwenkhebels in Höhe der ausgestreckten Arme des Sportlers oder Patienten aus der Druckübung eine Zugübung gemacht werden. Der Sportler oder Patient ergreift dann die Griffe des Schwenkhebels, um den Schwenkhebel
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wiederkehrend gegen den Widerstand der Gewichte in dem Gewichtsrahmen herunterzuziehen. Diese Maschine wird als Rücken-Maschine bezeichnet.
Durch Verwendung eines seitlich angeordneten Schwenkhebels wie bei den Gluteus-Maschinen
mit einem bis über Kopf des Sportlers oder Patienten ragenden Zuggeschirr läßt
sich gleichfalls eine Zugbewegung trainieren. Die Bewegung verläuft dann auf einer mehr oder weniger bogenförmigen Bahn über und vor dem Sportler oder Patienten. Deshalb wird diese
Maschine als Überzug-Maschine bezeichnet.
Fig. 14 zeigt die Anwendung auf eine Butterfly-Maschine. Zu der Butterfly-Maschine gehören ein Sitz 58 und eine Rückenlehne 59 sowie zwei Schwenkhebel 60. Alle Teile sind an der
Schrägstütze 8 befestigt. Die beiden Schwenkhebel besitzen Polsterflächen in Schulterhöhe des Sportlers oder Patienten und befinden sich in der Ausgangsstellung seitlich beiderseits der
Rückenlehne, so daß sie mit den Armen gegen den Widerstand der Gewichte vor den Körper
verschwenkt werden können.
Durch Umkehrung der Sitzposition und eine andere Ausgangsstellung der Schwenkhebel kann aus der Butterfly-Druckbewegung eine Zugbewegung gemacht werden. Das entsteht, wenn
der Sportler oder Patient sich mit dem Gesicht zur Schrägstütze 8 auf den Sitz 58 setzt und die Schwenkhebel in der Ausgangsstellung hinter oder an der Schrägstütze anliegen, um nach vorn gezogen werden zu können. Zweckmäßigerweise sind die Schwenkhebel zum Ziehen mit
Griffen ausgestattet und ist der Sitz 58 dann horizontal angeordnet. Diese Maschine wird auch als Rücken-Maschine bezeichnet.
Wenn statt der Schwenkhebel bei gleicher Sitzanordnung und Rückenlehnenanordnung wie bei der Waden-Maschine seitlich der Schrägstütze 8 eine Stangenfuhrungen vorgesehen ist und auf den Führungsstangen Griffe gleiten, die im Schulterbereich seitlich um die Rückenlehne
herumgeführt sind, entsteht eine Nackendrückmaschine. Auf dieser Maschine werden die
Nacken- und Schultermuskeln geübt. Der Sportler oder Patient erfaßt die Griffe und drückt die Griffe wie bei der Schulter-Maschine gegen den Widerstand der Gewichte nach oben.
Fig. 15 zeigt die Anwendung auf Seithebe-Maschinen. Zu Seithebe-Maschinen gehören ein Sitz 61 und zwei beiderseits der Schrägstütze 8 an dieser angebrachte Schwenkhebel 62 mit
horizontaler Schwenkachse. Die Schwenkhebel 62 tragen Armpolster und weisen in der Ausgangsstellung nach unten, so daß sie mit durch seitliches Hochschwenken der Arme gegen den Widerstand der Gewichte in dem Gewichtsrahmen verschwenkt werden können. Dabei entwickelt sich ein Druck.
Statt der Druckbewegung kann auch eine Zugbewegung ausgeübt werden, wenn die Zugbänder anders an die Schwenkhebel angeschlagen sind, die Schwenkhebel eine andere Ausgangsstellung und geeignete Griffe besitzen. Die Ausgangsstellung ist dann vorzugsweise vertikal nach oben weisend, um seitlich nach unten bewegt zu werden/Diese Maschine wird dann als Brust-Maschine bezeichnet.
Fig. 16 zeigt die Anwendung auf eine Bizeps-Maschine. Zu der Bizeps-Maschine gehören eine Stütze 63 mit einem Sitz, eine Ellenbogenauflagen 64 und ein Schenkhebel 65 mit Griffen. Der Sportler oder Patient stützt sich mit seinen Ellenbogen auf der Ellenbogenauflage ab, ergreift die Griffe des Schwenkhebels und verschwenkt die Unterarme nach oben. Die Bewegung erfolgt wie bei allen anderen beschriebenen Maschinen gegen;jden Widerstand der Gewichte in dem Gewichtsrahmen.
Durch die erfindungsgemäßen Gewichtsrahmen und die Schraubverbindungen entsteht bei allen vorstehend beschriebenen Maschinen eine Modulbauweise mit erheblichen Herstellungsvorteilen. Die Gewichtsrahmen können in größeren Serien unter deutlicher Verringerung der Kosten hergestellt werden. Die Vorteile der größeren Serien überkompensieren den Nachteil der Überdimensionierung der Gewichtsrahmen für manche Anwendungsfälle sehr deutlich. Zu den Herstellungsvorteilen gehört auch eine ausreichende Kleinteiligkeit, um in herkömmlichen maschinellen Lackiereinrichtungen, insbesondere einer Pulverbeschichtungsanlage, lackiert werden zu können.

Claims (4)

1. Fitneß- und Gesundheitsgeräte mit heb- und senkbaren Gewichten, an denen Zugmittel angelenkt sind, wobei ein Gewichtsrahmen und eine Stütze verwendet werden, die miteinander zu einem standfesten Gestell verbunden sind und ganz oder teilweise die übrigen Geräteteile tragen, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (8) in der Ansicht von oben schräg zu dem Gewichtsrahmen steht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (8) und der Gewichtsrahmen in der Ansicht von oben einen Winkel von 30 bis 70 Grad zwischen sich einschließen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (8) gegen Stützen auswechselbar ist, die in der Ansicht von oben senkrecht zu dem Gewichtsrahmen stehen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (8) einen Fuß (9) besitzt, der gewichtsrahmenseitig so abgewinkelt ist, daß das Ende senkrecht zu dem Gewichtsrahmen verläuft.
DE20002403U 2000-02-09 2000-02-09 Universalgewichtsrahmen für Fitneß- und Gesundheitsgeräte Expired - Lifetime DE20002403U1 (de)

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DE (1) DE20002403U1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102019004632A1 (de) * 2019-07-05 2021-01-07 Ewellix AB Linearlagereinheit mit einer Schalldämmeinrichtung

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