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DE20000346U1 - Rollbrett - Google Patents

Rollbrett

Info

Publication number
DE20000346U1
DE20000346U1 DE20000346U DE20000346U DE20000346U1 DE 20000346 U1 DE20000346 U1 DE 20000346U1 DE 20000346 U DE20000346 U DE 20000346U DE 20000346 U DE20000346 U DE 20000346U DE 20000346 U1 DE20000346 U1 DE 20000346U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
board
roller
swivel
castor
skateboard
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE20000346U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHWAERZLER SUSANNE
Original Assignee
SCHWAERZLER SUSANNE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SCHWAERZLER SUSANNE filed Critical SCHWAERZLER SUSANNE
Priority to DE20000346U priority Critical patent/DE20000346U1/de
Publication of DE20000346U1 publication Critical patent/DE20000346U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/0033Roller skates; Skate-boards with a castor wheel, i.e. a swiveling follow-up wheel
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/01Skateboards
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    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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    • A63C17/00Roller skates; Skate-boards
    • A63C17/01Skateboards
    • A63C17/014Wheel arrangements
    • A63C17/016Wheel arrangements with wheels arranged in one track

Landscapes

  • Handcart (AREA)

Description

Beschreibung eines Rollbretts
Die Erfindung betrifft ein Rollbrett, das auf seiner Unterseite mit Rollen bzw. Rädern versehen ist, um sich damit fortbewegen zu können.
Eine solche Vorrichtung ist z.B. Gegenstand der DE 295 16 318 Ul sowie der OS 26 49 203.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde ein Rollbrett zu entwickeln, das sowohl durch Anschieben , aber auch hauptsächlich durch Abwärtsfahren emes<jefalles verwendet werden kann.
Besonders beim Befahren eines Gefälles ist es notwendig bei dem Rollbrett eine Möglichkeit der Lenkung vorzusehen, um einerseits in die gewünschte Richtung fahren zu können, und andererseits durch Fahren von kleineren bzw. größeren Kurvenradien die Geschwindigkeit kontrollieren zu können, was bei bisher bekannten Rollbrettern kaum möglich ist.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß das Brett (1), in Fahrtrichtung gesehen vorne, mindestens 1 schwenkbar gelagerte Rolle (2) aufweist, deren Drehachse (3) gegenüber der Schwenkachse (4) nach hinten versetzt angeordnet ist und hinten mindestens 1 starr gelagerte Rolle aufweist (z.B. handelsübliche Lenk- und Bockrollen).
Durch die mittige Anordnung der Rollen (2, 5) vorne und hinten auf dem Brett (praktisch in einer Linie) wird erreicht, daß sich das Rollbrett in der Kurve seitlich neigen kann, was sich positiv auf das Fahrverhalten auswirkt.
Durch diese Rollenanordnung unter dem Brett kann der Fahrer nur durch Gewichtsverlagerung das Brett in die gewünschte Richtung lenken, was etwa vergleichbar ist mit dem Snowboarden, Wellenreiten...
Durch Begrenzung des Schwenkbereiches der vorderen Lenkrolle (2) mit festen oder verstellbaren Anschlägen, kann der kleinste fahrbare Radius des Brettes definiert und gleichzeitig ein Durchschwenken (Pendeln) der Rolle vermieden werden.
Beim Fahren einer Linkskurve z.B. dreht die vordere, schwenkbar gelagerte Lenkrolle (2) durch ihren Versatz der Drehachse (3) nach hinten in Bezug zur Schwenkachse nach links weg. Es ist sinnvoll diesen Schwenkbereich zu begrenzen, um ein Querstellen der Rolle zu verhindern.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die Lenkrolle entweder von rechts und von links ein festen oder verstellbaren Anschlag (6) erhält, oder einen solchen Anschlag (7) erhält, der mittig in der Gehäusegabel der Lenkrolle (2) angeordnet ist und der somit an einer der beiden Gabelhälften das Schwenken der Rolle (2) begrenzt.
Vorteilhaft wirkt es sich aus, wenn auf dem Brett (1) eine Fixiervorrichtung fur die Füße des Fahrers angebracht ist, um mehr Halt und Stabilität auf dem Brett zu erhalten (z.B. Schlaufen oder sonstige Bindungen).
Falls keine Fixierung vorgesehen ist, sollte zumindest die Oberfläche des Brettes rutschfest ausgestaltet sein, um unnötiges Abrutschen zu vermeiden.
Auch hat es sich vorteilhaft erwiesen, wenn die Standfläche (8) des Fahrers etwas vertieft gegenüber der Rollenoberseite (Maß Y) angeordnet ist, was den Schwerpunkt des Fahrers nach unten setzt, das Gleichgewicht erhöht und die Fahreigenschaften verbessert.
Dies kann erreicht werden durch eine spezielle einteilige Formgebung des Bretts (Holz, Kunststoff...), oder durch angebrachte Zusatzteile (z.B. Winkelteile aus Stahl, Aluminium Kunststoff....), also mehrteilig.
Auch ist es erfindungsgemäß vorteilhaft, wenn die vordere Lenkrolle (2) etwas nach vorne geneigt befestigt wird (Maß X), was ein sanfteres, ruckarmes Schwenken der Rolle zur Folge
Dies ist nur bei einer Ausführung mit 1 Lenkrolle möglich.
Ausfuhrungsbeispiele anhand FIG. 1 bis FIG. 9
FIGl: Seitenansicht eines Rollbretts mit je 2 Lenkrollen und 2 Bockrollen
FIG2: Unteransicht
FIG3: Seitenansicht eines Rollbretts mit einteiliger Tieferlegung der Standfläche.
FIG4: Ansicht von vorne
FIG5: Seitenansicht eines Rollbretts mit mehrteiliger Tieferlegung der Standfläche
FIG6: Teil-Seitenansicht mit nach vorne geneigter Lenkrolle
FIG7: Unteransicht einer Lenkrolle mit mittigem Anschlag
FIG8 Seitenansicht einer Lenkrolle mit seitlichen Anschlägen (6) bzw. mittigem Anschlag (7)
FIG9: Unteransicht einer Lenkrolle mit seitlichen Anschlägen rechts und links der Rolle

Claims (4)

1. Rollbrett, das auf seiner Unterseite mit Rollen bzw. Rädern versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Brett mindestens 1 schwenkbar gelagerte Rolle (2), deren Drehachse (3) gegenüber der Schwenkachse (4) nach hinten versetzt angeordnet ist vorne aufweist, und mindestens 1 starre Rolle (5) hinten aufweist (z. B. handelsübliche Lenk- bzw. Bockrollen), die mittig in einer Linie auf dem Brett angeordnet sind.
2. Rollbrett nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkbereich der vorderen Lenkrolle (2) mit festen oder verstellbaren Anschlägen (6, 7) begrenzt wird.
3. Rollbrett nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß die Standfläche (8) des Fahrers vertieft gegenüber der Rollenoberseite angeordnet ist.
4. Rollbrett nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die vordere Lenkrolle (2) nach vorne geneigt befestigt ist.
DE20000346U 2000-01-10 2000-01-10 Rollbrett Expired - Lifetime DE20000346U1 (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2880817A1 (fr) * 2004-09-16 2006-07-21 Mi Le Planche a roulette a 3 roues alignees plus un truck equipe de 2 roues
WO2006061528A3 (fr) * 2004-12-10 2006-12-28 Mi Le Planche a roulette a trois roues alignees
FR2896432A1 (fr) * 2006-01-24 2007-07-27 Mi Le Planche a roulette ayant un point de rotation.

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FR2896432A1 (fr) * 2006-01-24 2007-07-27 Mi Le Planche a roulette ayant un point de rotation.
WO2007085730A3 (fr) * 2006-01-24 2007-09-20 Mi Le Planche a roulette permettant de glisser sur route

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