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DE20000005U1 - Hängerunge für Lastfahrzeuge - Google Patents

Hängerunge für Lastfahrzeuge

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Publication number
DE20000005U1
DE20000005U1 DE20000005U DE20000005U DE20000005U1 DE 20000005 U1 DE20000005 U1 DE 20000005U1 DE 20000005 U DE20000005 U DE 20000005U DE 20000005 U DE20000005 U DE 20000005U DE 20000005 U1 DE20000005 U1 DE 20000005U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stanchion
locking wedge
pivoted
pocket
locking
Prior art date
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Expired - Lifetime
Application number
DE20000005U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
F Hesterberg and Soehne GmbH and Co KG
Original Assignee
F Hesterberg and Soehne GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by F Hesterberg and Soehne GmbH and Co KG filed Critical F Hesterberg and Soehne GmbH and Co KG
Priority to DE20000005U priority Critical patent/DE20000005U1/de
Publication of DE20000005U1 publication Critical patent/DE20000005U1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D33/00Superstructures for load-carrying vehicles
    • B62D33/02Platforms; Open load compartments
    • B62D33/0207Connections of movable or detachable racks or stanchions to platforms

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

F. Hesterberg & Söhne GmbH & Co. KG Hängerunge für Lastfahrzeuge Beschreibung ■'■):■ ?■
Die Erfindung betrifft eine Hangerunge für Lastfahrzeuge, mit einer Rollenanordnung an ihrer Oberseite, mit deren Hilfe sie auf einer über der Seitenkante des Fahrzeugs] angordneten Schiene seitlich verschiebbar ist, und mit einer Befestigungsvorrichtung an ihrer Unterseite, mit deren Hilfe sie am Fahrzeugrahmen verriegelbar ist, wobei die Befestigungsvorrichtung eine am Fahrzeugrahmen anzubringende Rungenaufnahme mit oben offener Lagerhalbschale, die einen querverlaufenden Rundstab an der Unterseite eines gestreckten zweiarmigen Schwenkglieds aufnimmt, das in der Runge mit einer horizontalen Achse gelagert ist und das in der eingeschwenkten Lage in einer !/ Ausnehmung an der Vorderseite der Runge liegt, sowie eine Verriegelungsvorrichtung aufweist, mit deren Hilfe die Runge samt dem eingeschwenkten Schwenkglied am Rahmen verriegelbar ist, wobei die Verriegelungsvorrichtung aus einem in einer Führung senkrecht geführten Verriegelungskeil besteht, der in der eingeschwenkten Lage des Schwenkglieds durch eine Feder in eine Tasche an der Rungenaufnahme gedrückt wird, und Wobei an der
Oberseite des Schwenkglieds über eine horizontale Achse ein Betatigungshebel'angelenkt ist, der mittels eines Zugglieds derart mit dem Verriegelungskeil verbunden ist, daß beim Verschwenken des Betätigungshebels gegenüber dem Schwenkglied der Verriegelungskeil aus der Tasche an der Rungenaufnahme gehoben wird.
Hangerungen dieser Art, welche im Fachjargon auch als Curtain Sider-Rungen bezeichnet werden, können mit Hilfe der Befestigungsvorrichtung vom Fahrzeugrahmen gelost und zur Seite geschoben werden, um das Be- bzw. Entladen des Fahrzeugs zu erleichtern. Die Schiene, auf welcher die Rollenanordnung an der Oberseite der Hangerunge lauft, bildet üblicherweise einen Teil eines Planengestells für das Fahrzeug.
Bei der eingangs näher beschriebenen Hangerunge, die aus dem DE-GM 298 09 267.0 bekannt ist, kann durch Ziehen am Betätigungshebel der Verriegelungskeil aus der Tasche an der Rungenaufnahme gehoben und anschließend das Schwenkglied verschwenkt und dann der Rundstab an der Unterseite des Schwenkglieds aus der oben offenen Lagerhalbschale der Rungenaufnahme ausgehängt werden, worauf sich die Runge zur Seite schieben laßt.
Bei dieser Ausführungsform ist der Verriegelungskeil im Schwenkglied geführt, so daß die Verriegelung der Runge am Fahrzeugrahmen über das Schwenkglied erfolgt, was eine spielfreie Verriegelung der Runge am Fahrzeugrahmen schwierig macht. Demgeijnäß ist bei einer bevorzugten Ausführungsform der bekannten Runge am Verriegelungskeil hoch ein zweiter Keil angebracht, der in der eingeschwenkten Lage des Schwenkglieds in ejne zweite Tasche an der Runge eingreift. Diese Ausführungsform ermöglicht zwar eine sichere und spielfreie Verriegelung der Runge am Fahrzeugrahmen, sie wird jedoch durch einen verhältnismäßig hohen technischen Aufwand erkauft. \\ I ■
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, eine Hängerunge der eingans näher Ji beschriebenen Art so weiterzubilden, daß ohne besonderen technischen Aufwand eine spielfreie und sichere Verriegelung der Runge am Fahrzeurahmen ermöglicht !wird: I
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß die Führung für den Verriegelungskeil an der Runge befestigt ist, daß weiterhin die Anlenkachse des Zugglieds am Verriegelungskeil in seiner aus der Tasche gehobenen Lage über der Lagerachse! des Schwenkglieds liegt und daß außerdem am Schwenkglied ein Nocken vorgesehen ist; der sich beim Ausschwenken des Schwenkglieds derart unter eine Kante am Verriegelungskeil bewegt, daß dieser in der über die Tasche gehobenen Lage gehalten wird. ■! : ■
Bei der erfindungsgemäßen Runge ist der in der Tasche der Rungenaufnahme einführbare Verriegelungskeil nicht wie bei der bekannten Ausführungsform im gestreckten zweiarmigen Schwenkglied, sondern in der Runge selbst geführt. Dadurch wird eine feste Verbindung der Runge mit der Rungenaufnahme am Fahrzeugrahmen erreicht. Außerdem wird durch die Tatsache, daß die Anlenkachse des Zugglieds am Verriegelungskeil in seiner aus der Tasche gehobenen Lage über der Lagerachse des Schwenkglieds liegt, erreicht, daß beim Ausschwenken des Schwenkglieds sich der Betätigungshebel bezüglich des Schwenkglieds so verschwenkt, daß er mehr und mehr zu diesem eine gestreckte Lage einnimmt, wodurch sich ein verlängerter Kraftarm am Schwenkglied ergibt. Dies ist insbesonder beim Befestigen der Runge am Fahrzeugrahmen günstig, weil die Schiene an der Oberseite des Fahrzeugs, auf der die Runge mittels einer Rollananordnung läuft, sich durchbiegt, wenn sie nicht unterstützt ist, weshalb die Runge beim Befestigen am Fahrzeugrahmen angehoben werden muß, was durch den verlängerten Kraftarm erleichtert wird.
Der Betätigungshebel rastet - wie üblich - nach dem vollständigen Schließvorgärig1 in eine Einrastvorrichtung ein, die durch Niederdrücken gegen den Druck einer Feder gelöst
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werden kann. i : ;;
Die Erfindung wird nachstehend an einer speziellen Ausführungsform der Rurige, die auch die vorteilhaften Weiterbildungen verkörpert, die sich aus den Unteransprücheh ergeben, anhand der beigefügten Zeichnungen naher erläutert. ,
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In den Zeichnungen zeigen: :
Fig. 1a eine Ansicht des unteren Teils der erfindungsgemaßen Hangerunge; Fig. 1 b einen Schnitt an der Lienie A-A von Fig. 1a;
Fig. 1c eine perspektivische Ansicht der Runge von Fig. 1a; ;
Fig. 2a, 2b und 2c ahnliche Ansichten wie die Fig. 1a, 1b und 1c nach einem ersten Schritt des Lösevorgangs der Runge vom Fahrzeugrahmen; ;
Fig. 3a, 3b und 3c ahnliche Ansichten wie die Fig. 1a, 1b und 1c nach einem zweiten Schritt des Lösevorgangs der Runge vom Fahrzeugrahmen, Fig. 3d einen Schnitt an; der Linie D-D von Fig. 3a und Fig. 3d eine Einzelheit von Fig. 3d; und i
Fig. 4a, 4b und 4c ahnliche Ansichten wie die Rg 1a, 1b und 1c nach einem weiteren Schritt des Lösevorgangs der Runge vom Fahrzeugrahmen unmittelbar vor dem Aushangen der Runge.
Gemäß den Zeichnungen besitzt eine erfindungsgmäße Hangerunge 1, von der nur der untere Teil dargestellt ist, da der obere Teile eine übliche Bauart aufweist, einen vertikalen Körper 2 aus einem C-Profil, in das eine Trägerplatte 3 aus einem U-Profil eingeschoben und durch Nieten 4 befestigt ist. Die seitlichen Schenkel des U-Profils sind so hoch, daß sie in den seitlichen Nuten des C-Profils 2 Platz haben. In den seitlichen Schenkeln des U-Profils 2 ist ein Schwenkglied 5 mittels zweier Stummelachsen 6 gelagert. Das Schwenkglied 5 besteht im wesentlichen aus zwei Stäben 7, die durch eine Abdeckplatte miteinander verbunden sind. An der Unterseite tatgt das Schwenkglied 5 einen Rundstab 9, der in eine oben offene Lagerhalbschale 10 einer am Fahrzeugrahmen anzubringenden
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Rungenaufnahme 11 einhangbar ist. Auf der Tragerplatte 3 ist eine Führung 12! befestigt, in der ein Verriegelungskeil 13 senkrecht geführt ist. Er wird in der Schließstellung mittels einer nicht dargestellten Feder in eine Tasche 14 an der Rungenaufnahme 11 gedrückt. Am oberen Ende des Schwenkglieds 5 ist mittles ein Achse 15 ein Betätigungshebel 16 angelenkt. Ein Zugglied 17 ist einerseits mittels einer Achse 18 mit dem Verriegelungskeil
13 und andererseits mittels einer Achse 19 mit dem Betätigungshebel 16 so verbunden, daß durch Verschwenken des Betätigungshebels 16 bezüglich des Schwenkglijeds 5 der Verriegelungskeil 13 aus der Tasche 14 an der Rungenkaufnahme 11 gehoben werden kann. Am oberen Ende der Trägerplatte 3 ist ein - nicht dargestellter- gegen den Druck einer Feder ausrastbarer Schnapper vorgesehen, der in die Öffung 20 des ! Betätigungshebels 16 einrasten kann, um diesen in der Schließstellung zu fixieren; Da beim Verschwenken des Schwenkglieds 5 die durch das Zugglied 17 auf den \ { Verriegelungskeil 13 ausgeübte Hubkraft laufend geringer wird, weil das Zugglied 17 standig einen ungünstigeren Winkel zum Verriegelungskeil 13 einnimmt, ist, um ein Absenken des Verriegelungskeils 13 zu vermeiden, am Schwenkglied (5) ein Nocken 21 vorgesehen, der sich beim Verschwenken des Schwenkglies 5 unter eine Kante 22 am Verriegelungskeil 13 schiebt.
Zum Aushängen der Runge 1 aus der Rungenaufnehme 11 wird zunächst der i Betätigungshebel 16 aus der in Fig. 1a-c gezeigten Lage ausgeschwenkt, bis die in den Fig. 2a-c gezeigte Stellung erreicht ist. Dabei wird der Verriegelungskeil 13 aus der Tasche
14 angehoben, bis er mit seinem unteren Ende etwas über dem oberen Ende der Tasche 14 liegt. In dieser Lage liegt nun die Anlenkachse 18 des Zugglieds 17 am Verriegelungskeil 13 über der Anlenkachse 6 des Schwenkglieds 5, was zur Folge hat, daß durch weiterse Ziehen am Betätigungshebel 16 sich dieser gegenüber dem Schwenkglied 5 mehr und mehr aufrichtet, wie dies in den Fig, 4a-c zu sehen ist. In dieser Stellung kann nun der Rundstab 9 an der Unterseite des Schwenkgliedsd 5 von der Lagerhalbschale 10 and der Rungenaufnahme 11 ausgehängt werden, worauf sich die Hängerunge 1 seitlich verschieben laßt. ;
Üblicheweise geht die Achse 18 am Verriegelungskeil 13 durch ein (nicht dargestelltes) Langloch im letzteren hindurch, so daß durch die erwähnte, nicht dargestellte Feder der Verrieglungskeil 13 fest in die Tasche 14 hineingedrückt wird, wodurch eine spielfreie und sichere Verbindung der Runge 1 mit der Rungenaufnahme 11 am Fahrzeugrahmen zustande kommt. 1
Durch die Verwendung einer gesonderten Tragerplatte 3, die mittels Nieten 4 im
Rungenkörper 2 befestigt ist, ergeben sich besondere Vorteile, die insbesondere darin liegen, daß für die Montage der Befestigungsvorrichtung nicht die ganze Runge
gehandhabt werden muß und daß als eigentliche Runge nur ein durchgehendes Profil erforderlich ist, daß nach Bedarf auf die erforderliche Lange geschnitten werden kann.
Bezuaszeichenaufstellung
1 Hangerunge
2 Rungenkörper aus C-Profil
3 Tragerplatte aus U-Profil
4 Niete
5 Schwenkglied
6 Stummelachse
7 Stab von 5
8 Abdeckplatte von 5
9 Rundstab
10 Lagerhalbschale
11 Rungenaufnahme
12 Führung
13 Verriegelungskeil
14 Tasche
15 Achse
16 Betätigungshebel
17 Zugglied
18 Achse (untere Anlenkachse von 17)
19 Achse (obere Anlenkachse von 17)
20 Öffnung
21 Nocken
22 Kante (an 13)

Claims (6)

1. Hängerunge (1) für Lastfahrzeuge, mit einer Rollenanordnung an ihrer Oberseite, mit deren Hilfe sie auf einer über der Seitenkante des Fahrzeugs angeordneten Schiene seitlich verschiebbar ist, und mit einer Befestigungsvorrichtung an ihrer Unterseite, mit deren Hilfe sie am Fahrzeugrahmen verriegelbar ist, wobei die Befestigungsvorrichtung eine am Fahrzeugrahmen anzubringende Rungenaufnahme (11) mit oben offener Lagerhalbschale (10), die einen querverlaufenden Rundstab (9) an der Unterseite eines gestreckten zweiarmigen Schwenkglieds (5) aufnimmt, das in der Runge (1) mit einer horizontalen Achse (6) gelagert ist und das in der eingeschwenkten Lage in einer Ausnehmung an der Vorderseite der Runge (1) liegt, sowie einer Verriegelungsvorrichtung aufweist, mit deren Hilfe die Runge (1) samt dem eingeschwenkten Schwenkglied (5) am Rahmen verriegelbar ist, wobei die Verriegelungsvorrichtung aus einem in einer Führung (12) senkrecht geführten Verriegelungskeil (13) besteht, der in der eingeschwenkten Lage des Schwenkglieds (5) durch eine Feder in eine Tasche (14) an der Rungenaufnahme (11) gedrückt wird, und wobei an der Oberseite des Schwenkglieds (5) über eine horizontale Achse (15) ein Betätigungshebel (16) angelenkt ist, der mittels eines Zugglieds (17) und Anlenkachsen (18, 19) derart mit dem Verriegelungskeil (13) verbunden ist, daß beim Verschwenken des Betätigungshebels (16) gegenüber dem Schwenkglied (5) der Verriegelungskeil (13) aus der Tasche (14) an der Rungenaufnahme (11) gehoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung (14) für den Verriegelungskeil (13) an der Runge (1) befestigt ist, daß weiterhin die Anlenkachse (18) des Zugglieds (17) am Verriegelungskeil (13) in seiner aus der Tasche (14) gehobenen Lage über der Lagerachse (6) des Schwenkglieds (5) liegt und daß außerdem am Schwenkglied (5) ein Nocken (21) vorgesehen ist, der sich beim Ausschwenken des Schwenkglieds (5) derart unter eine Kante (22) am Verriegelungskeil (13) bewegt, daß dieser in der über die Tasche (14) gehobenen Lage gehalten wird.
2. Hängerunge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel (16) in der eingeschwenkten Lage durch einen gegen den Druck einer Feder entriegelbaren Einrastmachanismus gesichert ist.
3. Hängerunge nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlenkachse (18) des Zugglieds (17) am Verriegelungskeil (13) mittels eines Langlochs in einem dieser beiden Teile gelagert ist.
4. Hängerunge nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Körper (2) der Runge (1) aus einem C-Profil besteht, in das eine Trägerplatte (3) eingeschoben und darin befestigt ist, auf der die in der Runge (1) vorliegenden mechanischen Teile angebracht sind.
5. Hängerunge nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (3) aus einem U-Profil besteht.
6. Hängerunge nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (3) durch Nieten (4) am Rungenkörper (2) befestigt ist.
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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE29809267U1 (de) 1998-05-22 1998-09-24 F. Hesterberg & Söhne GmbH & Co KG, 58256 Ennepetal Hängerunge für Lastfahrzeuge
DE19714678A1 (de) 1997-04-09 1998-10-15 Sommer Fahrzeugbau Gmbh & Co Schieberunge

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19714678A1 (de) 1997-04-09 1998-10-15 Sommer Fahrzeugbau Gmbh & Co Schieberunge
DE29809267U1 (de) 1998-05-22 1998-09-24 F. Hesterberg & Söhne GmbH & Co KG, 58256 Ennepetal Hängerunge für Lastfahrzeuge

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