DE2000086C - Elektronisch preisrechnende Waage - Google Patents
Elektronisch preisrechnende WaageInfo
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- DE2000086C DE2000086C DE19702000086 DE2000086A DE2000086C DE 2000086 C DE2000086 C DE 2000086C DE 19702000086 DE19702000086 DE 19702000086 DE 2000086 A DE2000086 A DE 2000086A DE 2000086 C DE2000086 C DE 2000086C
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine elektronisch preisrechnende Waage mit einem Rechner, der die
von der Waage gelieferten Impulse in seinem Gewichtsspeicherund die entsprechend dem Grundpreis
vervielfachte Impulszahl in seinem Preisspeicher summiert
und die Zahlenwerte von Gewicht und Preis durch die Druckeinrichtung ausdrucken läßt, und rr.:t
einem Impulsgeber für die Durchführung einer Kor,-troürechnung
vorbestimmten Ergebnisses.
Elektronisch preisrechnende Waagen werden \.i\
die Gewichts- und Preisauszeichnung von Waren. ?.: beispielsweise in Supermärkten feilgehalten wero
in zunehmendem Maße eingesetzt. Als Meßgei : zur Bestimmung der Leistung im öffentlichen V-.
kehr unterliegen sie der hichpflicht und damit stimmten Zuiassungsbestimmungen. Darin wird ·-'
gen der zunehmenden wirtschaftlichen Bedeutung ■_
fordert, daß solche Waagen gegen eine fehlerha'
Arbeitsweise derart abgesichert sind, daß die Au gäbe fehlerhafter Resultate praktisch unmöglich ist.
in zunehmendem Maße eingesetzt. Als Meßgei : zur Bestimmung der Leistung im öffentlichen V-.
kehr unterliegen sie der hichpflicht und damit stimmten Zuiassungsbestimmungen. Darin wird ·-'
gen der zunehmenden wirtschaftlichen Bedeutung ■_
fordert, daß solche Waagen gegen eine fehlerha'
Arbeitsweise derart abgesichert sind, daß die Au gäbe fehlerhafter Resultate praktisch unmöglich ist.
Es ist bei preisrechr.enden Waagen bekannt, ti«.
von der Wa ige festgestellten Gewichtswert der W .
durch eine 'wangsweise Rückführung einer nut di^ Pendelgewicht der Waage verbundene Strichskai', von eingependelten Gewichtswert ausgehend bis ιυ·.ν Nullwert der Skala, durch lichtelektrische Abtastung der Strichskala in eine übertragbare abgeschlossene Folge elektrischer Impulse umzuwandeln, wobei du Anzahl der Impulse innerhalb der Folge dem Gewichtssvert proportional ist und diese Impulse einer seits in einem Gewichtsspeiuher zu zählen, die Impulse andererseits zu vervielfachen und einer Impulsauswahl zu unterwerfen, die vom eingegebenen Grundpreis der Ware bestimmt wird und in die Auswahlschaltung derart vermittels Schalter eingegeben wird, daß die resultierende Impulszahl nach Zählung in einem Betragsspei .her den Preis der Ware repräsentiert.
durch eine 'wangsweise Rückführung einer nut di^ Pendelgewicht der Waage verbundene Strichskai', von eingependelten Gewichtswert ausgehend bis ιυ·.ν Nullwert der Skala, durch lichtelektrische Abtastung der Strichskala in eine übertragbare abgeschlossene Folge elektrischer Impulse umzuwandeln, wobei du Anzahl der Impulse innerhalb der Folge dem Gewichtssvert proportional ist und diese Impulse einer seits in einem Gewichtsspeiuher zu zählen, die Impulse andererseits zu vervielfachen und einer Impulsauswahl zu unterwerfen, die vom eingegebenen Grundpreis der Ware bestimmt wird und in die Auswahlschaltung derart vermittels Schalter eingegeben wird, daß die resultierende Impulszahl nach Zählung in einem Betragsspei .her den Preis der Ware repräsentiert.
Es ist ferner bekannt, an- und abschaltbare elektromagnetisch
betätigte Diuckeinheiten an die Speicher
anzuschließen, weiche Drucktypenräder verstellen. Nach ihrer Einstellung wird ein Signal an eine
Dnickeinheit gegeben, welches den Abdruck der Werte für Gewicht und Preis sowie des von Hand
eingegebenen Grundpreises dadvrch auslöst, daß ein Zugmagnet anzieht und den Abdruck der Werte auf
einem Etikett bewirkt.
Es ist bekannt, für die Kontrolle den Vorgang der elektronischen Multiplikation des Gewichtes mit dem
von Hand eingestellten Grundpreis und die Speicherung der Werte von Gewicht und Betrag auf mögliche
Fehler dadurch zu überprüfen, daß die Redunanz des elektronischen Systems so weit erhöht wird,
daß eine Fehlerkontrolle durchführbar ist. Diese erfolgt entweder in der Weise, daß zwei voneinander
unabhängige Rechen- und Speichersysteme vorhanden sind, in denen die Operationen jeweils unabhängig
voneinander durchgeführt werden, bei deren Übereinstimmung im Ergebnis die Fehlerfreiheit angenommen
werden kann, oder aber es wird jedem Zahlenwert, der sich während der Operation ergibt,
eine Prüfzahl derart zugeordnet, daß sich bei fehler-
freiem Ablauf eine bestimmte Prüfzahl einstellt, aus deren Kombination mit dem Zahlenwert des Ergebnisses
auf die Fehlerfreiheit geschlossen werden kann.
Nach einer dritten bekannten Möglichkeit erfolgt ein Rückrechnen, indem das erhaltene Ergebnis
durc:h Vertauschen der Rechenoperation auf die Ausgangswerte zurückgeführt und mit diesen verglichen
wL;d.
Der technische Aufwand ist bei allen bekannten Ausführungen verhältnismäßig hoch. Er ist in den
beiden ersten Fällen etwa doppelt so hoch wie bei der dritten Ausführung, die jedoch sehr komplizierte
Zwischenoperationen für die Umkehr der Rechenoperation erforderlich macht.
Ελ ist ferner durch die schweizerische Patentich
rift 580 620 eine überwachungseinrichtung für Rechenautomaten einer elektronischen Preisbercchnurgswaage
bekannt, bei der parallel zum Rechner ein Komperator geschaltet ist. Sinn dieses Kompera- ao
tors ist es zu prüfen, ob im Rechn r der zur Preisberechnung verwendeten Grundpreis identisch ist mit
ikn von Hand eingegebens-a Grundpreis oder dem
durch Fotozellen kommandierten Grundpreis. Es weiden somit der Gewichtsspeicher und der Preisspeicher
von dieser Kontrolle nicht erfaßt, da weder der Gewichtsspeicher die für die Kontrolle erforderliche
Impulszahl bemißt noch sich der zu errechnende Kontrollpreis im Preisspeicher aufbaut. Es
sind somit Gewichtsspeicher und Preisspeicher nicht in die Prüfung einbezogen mit dem ErgeDnis, daß
nur eine unvollständige Kontrolle vorliegt.
Nach der deutschen Auslegeschrift 1068 921 ist es schließlich bekannt, nach Abdruck und Löschung
de:, Ergebnisses als Produkt aus eingegebenem Multiplikator und Multiplikant bei einer Buchungsmaschine
eine Kontrollrechnung mit den höchstmöglich ia Werten von Multiplikator und Multiplikant und
damit vorherbestimmten Ergebnisses durchzuführen und bei der bei der nachfolgenden Löschung des Ergebnisspeichers
ein Impuls abgegeben wird, bei dessen Ausbleiben das Weiterarbeiten der Buchungsmaschine
verhindert wird. Sinngemäß, auf eine preis- :v:hnende Waage übertragen, wird demgemäß der
Gewichtsspeicher nur insofern überprüft, als die Speicherelemente zur Darstellung eines Gewichtswertes
benötigt ν-erden, während alle anderen Einstellungen
zur Darstellung des Warengewichtes unkontrolliert bleiben. Von der Prüfung vollständig ausgeschlossen
bleiben ferner die Grundpreiseinstellune, die für den jeweiligen Preisberechnungsvorgang verwendet
wird, und der aus der Multiplikation resultierende Warenpreis.
Das bekannte Kontrollverfahren nimmt somit, da
es. separat erfolgt, keinerlei Rücksicht auf die beim eigentlichen Rechenvorgang verwendeten Zahlenwerte von Multiplikator und Multiplikant. Ihre fehlerhafte
Verarbeitung im Rechner und ein darauf zurückzuführendes falsches Resultat kann von der
Kontrollschaltung nicht erkannt werden.
Aufgabe der Erfindung ist die Absicherung gegen fehlerhaftes Verhalten derjenigen elektronischen
Teile, aus denen die Multiplizier- und Speichereinheiten aufgebaut sind, indem die Funktion der elektronischen
Rechen- und Speichereinheiten auf ihre fehlerfreie Funktion hin überprüft werden sollen bei
gleichzeitigem Vermeiden der Nachteile der bekannten Kontrollschaltungen in preisrechnenden Waagen.
Die Erfindung sieht zwei im Prinzip übereinstimmende Lösungen vor, von. denen die eine darin besteht,
daß der Impulsgeber im Anschluß an den eigentlichen Rechenvorgang einschaltbar ist und eine
vom eingestellten Grundpreis und dem Ergebnis des eigentlichen Rechenvorganges abhängige Kontrollrechnung
ausgeführt wird, indem der Impulsgeber in den Gewichtsspeicher und über den den Gew:chtswert
mit dem Grundpreis multiplizierenden Rechner in den Preisspeicher in gleicher Weise wie die Waage
beim eigentlichen Rechenvorgang zusätzlich so viel Impulse eingibt, bis im Gewichtsjpeicher ein dekadisches
Vielfaches der Gewichtseinheit ist und daß der Gewiclusspeicher damit den Impulsgeber abschaltet,
und daß ein Signalgeber erregt wird, der die Anzeige oder den Abdruck" der Ergebnisse des eigentlichen
Rechenvorganges nur dnnn freigibt, wenn gleichzeitig im Preisspeicher ein dem dekadischen Vielfachen der
Gewichtseinheit gleichwertiges Vielfaches des Grundpreises vorliegt.
Nach der zweiten LösdPj sieht die Erfindung vor.
daß der Impulsgeber vor dem eigentlichen Rechenvorgang einschaltbar ist und eine vom eingestellten
Grundpreis abhängige KontroUrechnung ausgeführt wird, indem der Impulsgeber in den Gewichtsspeicher
und über den den Gewichtswert mit dem Grundpreis multiplizierenden Rechner in den Preisspeicher
in gleicher Weise wie die Waage beim eigentlichen Rechenvorgang so viel Impulse eingibt,
bis im Gewichtsspeicher ein dekadisches Vielfaches der Gewichtseinheit erreicht ist, wobei die Anzahl
dieser Impulse größer ist, als jede beim Vorgang der Gewichtsübertragung mögliche Anzahl, und daß der
Gewichtsspe'.cher damit den Impulsgeber abschaltet, und daß ein Signalgeber erregt wird, der den eigentlichen
Rechenvorgang nur dann freigibt, wenn gleichzeitig im Preisspeicher ein dem iekadischen Vielfachen
der Gewichtseinheit gleichwertiges Vielfaches des Grundpreises vorliegt.
Im Falle des einen oder anderen lösungswegcs kann gemäß weiterer Erfindung vorgesehen sein, daß
der Impulsgeber sowohl für die Vervielfachung der Impulse zum Zwecke de Preisberechnung als auch
zur Ausführung der KontroUrechnung Verwendung findet.
Nachfolgend soll die Arbeitsweise an Hand eines Zahlenbeispieles beschrieben werden Die Waage mit
einer Höchstlast von 5 kg sei mit einer Ware von 0,560 kg Gewicht belastet, deren Grundpreis
26,80 DM/kg betrage. Nachdem dieser Grundpreis von Hand in den an die Waage angeschlossenen
Rechner eingegeben wurde, wird der Vorgang der Gewkntsübertragung gestanzt, der den Zahlenwert
des Gewichtes in Form einer übertragbaren, abgeschlossenen Folge elektrischer Impulse in den Rechner
einschreibt. Die Anzahl der Impulse ist dem Zahlenwert des von der Waage festgehaltenen Gewichtes
der Ware direkt proportional.
Im Rechner wird die Anzahl der von der Waage gelieferten Impulse in bekannter Weise einerseits in
einem Gewichtsspeicher summiert, andererseits derart durch elektronische Schaltungen vervielfacht, daß
die daraus resultierende Anzahl von Impulsen dem Zahlenwert des Preises als Produkt aus Gewicht und
Grundpreis entspricht. Der Preiswert wird gleichfalls in einem Preisspeicher durch Summierung dieser Impulse
gespeichert.
Ist der Gewichtsübertragungsvorgang und der da-
mit synchron verlaufende Vorgang der Preisberechnung abgeschlossen, so werden die Zahlcnwerte von
Gewicht und Preis in elektromagnetische Druckeinheiten übertragen. Hieran anschließend werden die
Speicher wieder von den Abdruckeinheiten getrennt und der Kontrolle unterworfen. An die Stelle der
Waage am Eingang des Rechners tritt ein triggerbarer Impulsgenerator, der in gleicher Weise elektrische Impulse in den Rechner gibt wie es zuvor beim
unterzogen, um sicher zu sein, daß die zum Abdruck gelangenden Werte nicht durch eine fehlerhafte Arbeitsweise des Rechners verfälscht worden sind.
Diese Kontrolle erfolgt durch Hochrechnung, bei der
gelieferte Impulsanzahl durch elektronische Schaltungen in bekannter Weise durch den an den Drchschaltem7 eingestellten Grundpreis verändert, so
daß die resultierende Anzahl von Impulsen nach ihrer Summierung im Preisspeicher dieser den Preis gespeichert enthält.
1st der Voigang der Preisberechnung abgeschlossen, so werden in bekannter Weise die gespeicherten
Werte in die elektromagnetischen Druckeinheiten des
Vorgang der Gewichtsübertragung die Waage getan 10 Druckwerkes 8 übertragen und auf einem Etikett 9
hat. z.B. gemäß Fig.4 abgedruckt, welches an die Aus-
Die Anzahl der vom Impulsgenerator in den Rech- gabestelle 10 zur weiteren Verwendung transportiert
ner eingeschriebenen Impulse wird vom Gewichts- wird.
speicher dann begrenzt, wenn in ihm ein Gewichts* Vor Abdruck der Werte von Gewicht und Preis
wert gespeichert ist, dessen zugehöriger Preis in ein- 15 aut dem Etikett wird der Rechner einer Kontrolle
fächer Weise mit dem Grundpreis verglichen werden
kann und der größer ist als jeder beim Vorgang der
Gewichtsübertragung aus der Waage mögliche Wert.
Im vorliegenden Beispiel ist das der Wert von
10000 g. Er ist größer als der Wert der Höchstlast ao die die Gewichtsimpulse liefernde Waage durch
der Waage, und der zu ihm gehörende Preis ist gleich einen triggerbaren Impulsgeber ersetzt wird, um
dem Zehnfachen des Grundpreises. Werte für Gewicht und Preis in die Speicher einzuge-
Sind von dem angeschlossenen Impulsgenerator so ben, die erstens größer als alle von der Waage liefervielc Impulse geliefert worden, daß der Gewichts- baren sind und zweitens einer einfachen Kontrolle
speicher die Impulszahl 10000 eingeschrieben signa- 1$ zugänglich sind. Der Umschaltung von der Waage
lisiert, wird der triggerbare Impulsgeber abgeschaltet auf den Impulsgeber dient eine Schaltung, die in der
Es muß dann bei fehlerfreier Funktion der Preisspeicher genau das Zehnfaihe des eingestellten Grundpreises enthalten. Durch eine an den Preisspeicher einerseits und an den F.instellorganen zur Eingabe des 30 gang 11 der Fig.2 auf. Sie werden einer monostabi-Grundpreises zusätzlich angeschlossene elektronische fen Schaltung 12 zugeführt, die diese für eine be-Kontrollschaltung wird ein elektronisches Signal er- stimmte Zeit umkippen läßt, so daß der Ausgang 13
zeugt, das im Falle der fehlerfreien Funktion den der monostabilen Schaltung für diese Zeit in den ZuAbdruck der zuvor eingestellten Werte von Gewicht, stand 0 geht. Am Ende dieser Zeit, die kürzer ist als
Grundpreis und Preis durch die elektromagnetische 35 die Zeitdifferenz zwischen zwei Impulsen, die von
Druckeinheit freigibt oder im Falle eines Ausbleibens der Waage geliefert werden, entsteht am Ausgang 13
ein 0-gegen-L-übergang, der am Ausgang des Nandgatters 14 dann einen L-gegen-O-übergang erzeugt,
solange der Schalter 15 den Flip-Flop 16 so beeinflußt hat daß an seinem Ausgang 17 der Zustand L
besteht. Das ist der Fall, wenn der Schalter 15 sich in der in F i g. 2 gezeichneten Stellung befindet.
Der Ausgang des Nandgatters 14 ist mit dem dynamischen Eingang 19 des Flip-Flop 20 verbunden.
Fig.2 die Schaltung zur wechselweisen Eingabe 45 Tritt am Eingang 19 ein L-gegen-O-übergang auf, so
von Impulsen durch die Waage und den triggerbaren wird der Flip-Flop 20 von der gezeichneten Grundstellung aus so umgesetzt, daß er am Ausgang 21 den
Zustand 0 einnimmt Der Zustand des Ausgangs 21 des Flip-Flop 20 triggert den Impulsgeber 22 durch
50 seinen Eingang 23 derart, daß der Impulsgeber 22 an semem Ausgang U so lange itißdig den Zustand L
aufweist, wie der Eingang 23 den Zustand L besitzt, in dem Augenblick aber zn schwingen beginnt, in
dem der Eingang 23 auf den Zustand 0 gesetzt wird
Die von der Waage 1 über das Kabel 5 der F i g. 1
in den Rechner gelangenden Impulse treten am Ein-
des Signals infolge fehlerhafter Arbeitsweise des Rechners oder der Speichereinheiten ein Störsignal
auslöst und den Abdruck der möglicherweise falschen Werte verhindert.
An Hand der Zeichnung ist die Erfindung im einzelnen beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 übersichtsmäßig den Aufbau einer preisrechnenden Waage,
F i g. 3 die Schaltung für die f unktionskontrolle
und
Die dargestellte preisrechnende Waage 1 ger^ß
Fig. 1 ist eine Neigungswaage mit projezierter Gewichtsskala 2, die das Gewicht der Ware 3 auf der
Waagschale : optisch anzeigt Die Waage 1, hier Mn-
sichtfich ihres an sich bekannten Innenaufbaus nicht 55 durch Umsetzen des Flip-Flop 20 in die Stellung, m
besonders dargestellt, enthalt eine mit der Gewichts- der der Ausgang 21 im Zustand 0 ist
skala verbundene Impulsskala, die in bekannte! Weise
durch mechanische Rückführung vom eingependel·
Die Schwingungen des Impulsgebers 22 liefern am Ausgang 24 abwechselnd L-gegen-O- und
ten Gewichtswert ausgehend, bis zum Nullpunkt 0-gegen-L-Übergänge, deren letztere den dynamidurch photoelektrische Abtastung eine abgeschlos- So sehen Eingang 25 des ImpulszähleTS 26 derart beeinsene Folge elektrischer Impulse über das Kabel 5 in
den Rechner 6 liefert, wobei die Anzahl der von der
Waage gelieferten Impulse dem Gewicht der Ware 3
direkt proportional ist
Innerhalb des Rechners 6 wird der Gewichtswert 6s preises am Ausgang 30 so tad Impulse liefern, wie
einmal direkt durch Surmnienmg der^von der Waage sie dem Preiswert des einzelnen Gewichtsimpulses
flüssen, daß an seinen Ausgangsleitungen 27 nacheinander Impulse entstehen, and zwar an jeder Leitung einer, die im Rechner 28 vermittels des am
Grundpreiseinstellschalter 29 eingestellten Grund
gelieferten Impuisaiwahl in einem Gewichtsspeicher
gespeichert, zum anderen wird die von der Waage
von der Waage am Eingang 11 entsprechen. Die Impulse am Ausgang 30 werden über den Eingang
im Preisspeicher 31 summiert, so daß sich, in ihm der
Preis aus den Teilprodukten, naml.ch Wer des ein
zelnen von der Waage gelieferten >mP«^ JJ1
Grundpreis additiv aufbaut. Nach J^'^.fl0.1 ! ™
pulsen vom Impulsgeber 22 geht der Impulszahler M
in seine Ausgangsstellung zurück, da nun die fur das
einzelne Teilprodukt erforderliche Anzahl vo.Impulsen an seinen Ausgangsleitungen " m denRethner
geliefert worden ist, und die V^ «Sn "J1Jj
den Impulsgeber 22 muß abgeschaltet werden. Beim übergang des Impulszähler* 26 in seine Au^angs
stellung liefert er am Ausgang 32 emen
O-ge^en-L-übergang. der eincrscitj dem Gew ch s
speicher 33 zugeführt wird, um m ihm den Ge*lc™
wert durch Impulszählung gespe.chert zu erhalten,
andererseits beeinflußt er den e.nen Eingang des
Namlgatters 34, das in diesem Augenblick einen
b an dcm μιη^πί 35 des Hip
suvl, der über den Eingang 23 des Impulsge bers M
dien stoppt, so daß an seinem Ausgang 24 der
letzt. Zustand L unverändert bestehen b eibi. bis cm
ne...,. von der Waage an d« Ejngjng ^
der impuls einen ircum w~—
tfder Vorgang der Gew^htsübertragung durch
Impulse am Eingang 11 «J^&S?£^ges halter
IS umgeschaltet, so daß &*^™*£$ erhält,
tet wird und der Ausgang Π den Lustano y.■
der das Nandgatter 14 sperrt Weitere Impute am Eingang U bleiben dann auf den l™Pul?ffih£
ohne Wirkung. Mit der Beendigung ^der Gew'chts
übertragung ist im Gewichtsspeicher 33 der Z.am
wert del Gewichtes und im P«»»^" ^k. dem
lenwert des Preises durch die ^a^ZL·,
ganzen Prozeß entstandenen Impute ew^nn ^
und sie können in bekannter Wwse die E.nsteUung aes
Zahlendruckwerkes 37 b^*e* {^„S, der
Rechners 28, des GmndpmseinsteHschaU^,^
Hand der bien
der Zu-
führung der Kontrollrechnung m ** JJ™ daß
Hochrechnung wird der Schalter 38 betaügt so a
der Flip-Flop 18 umschaltet-^^SSSTW
36 einen L-gegen-O-Obergang «
der Flip-Flop 20 wiederum^ Impulsgeber zu schwmgen begi
stand L Flip-Flop 18 ^ Nandgatter
seit=g durch den Ausgang 36 des einen O-Zustand beeinflußt "«**
standsänderungen am anderen Eingang
lieh, d.h. ein O-gegenL-Oher^g *
des Impulszähleis 26
id ükschalten
id ükschalten
des Impulszählei
wieder zurückschalten.
lan
wieder zurückschalten.
lan
op ^Gewichts-
wieder zurücks ^Jjfg^Gewic
seinen Ausgang so lange Impulse,_bis α
speicher 33 an seinem Ausgang nen Ausgang 21 und den Eingang 23 den Impulsgeber
22 stoppt.
Der Ausgang 39 des Gewichtsspeichers 33 liefert den L-gegen-O-Übergang dann, wenn er 10" Impulse
erhalten hat, wobei η eine ganze Zahl ist, die so bemessen
ist, daß die Zahl der Impulse für die Kontrollrechnung in der Form der Hochrechnung größer
ist als die maximal mögliche Anzahl von Impulsen, die von der Waage bei der Gewichtsübertragung geliefert
werden können.
Bei fehlerfreier Funktion der gesamten Anordnung ist dann im Preisspeicher genau das 10mfache
des Grundpreises als Preis gespeichert, wobei m = η — 3 ist, wenn das Gewicht in g, der Grundlj
preis in DM/kg und der Preis in DM angegeben werden.
Der so errechnete Preis ist einer Kontrolle mit dem Grundpreis deshalb einfach zugänglich, weil die
Ziffernfolge im Preis nach Stellenverschiebung um m ao Zehnerpotenzen mit der Zifferafolgc im Grundpreis
übereinstimmen muß. Ist z.B. m - 1, und der eingestellte Grundpreis 26,83 DM/kg, so muß der Preis
bei fehlerfreier Rechner- und Speicherfunktion 268,30DM im Preisspeicher 31 vorliegen, d.h. die
as ersten, zweiten, dritten und vierten Ziffern im Grundpreis und Preis stimmen überein, während die
fünfte Ziffer im Preis eine Null sein muß. Es empfiehlt sich, auch die innerhalb des Rechners 28 vorhandenen,
der Impulsuntersetzung zur stellenrichtigen Addition der Tcilprcduktc dienenden Zähldekaden
in die Kontrolle mit einzubeziehen. Sie müssen gleichfalls die Ziffer Null gespeichert enthalten, da
der Preis nach der Kontrollrechnung keinen dem Rundungsfehler unterliegenden Rest enthält Hierdurch
wird die Unscharfe der Kontrolle gleich Null.
Die Anordnung zur Durchführuno der Kontrolle nach der Kontrollrechnung in der Form der Hochrechnung
zeigt die F i g. 3, in der Einzelheiten des Grundpreiseinstellschalters 29, des Rechners 28 und
des Preisspeichers 31 dargestellt sind. Ferner ist angenommen, daß der Gewichtswert max. 9999 g betragen
kann, und bei einem max. Grundpreis von 99,99 DM/kg beträgt der max. Preis 999,80DM.
45 Demgemäß umfaßt der Gewichtsspeicher 33 vier Zähldekaden 41 α bis 41 d, die mit je einer Dekodiermatrix
42a bis 42d versehen sind, so daß in Ar' ängigkeit
von der über den Eingang 43 eingegebenen Impulsanzahl je eine der zehn Ausgangsleitungen der
50 Dekodiennatrizen den Zustand O aufweist, während
alle übrigen neun sich im Zustand L befinden. Jeder der zehn Ausgangsleitungen ist am Druckrad 37/ bis
37 i eine Ziffer derart zugeordnet, daß sie in die zum
Abdruck erforderliche Stellung gebracht wird, wenn 55 die entsprechende Ausgacgsleitung der Dekodiermatrix
sich im Zustand 0 befindet Damit worden an den Druckrädern die Ziffern derjenigen Zahl eingestellt,
die der Anzahl der eingegebenen Impulse und damit dem Zahlenwert des Gewichtes entspricht.
6o Für die Summierung der Impulse, die zur Speicherung des Preises dienen, wird zunächst in gleicher
Weise verfahren, indem die über den Eingang 45 gelangenden
Impulse in den hintereinandergeschalteten
Zähldekader 46 a bis 46 e summiert weiden und
65 über die Dekodiermatrizen 47a bis 47e die Einstellung
der Druckräder 37 a bis 37 e bewirken. Gleichzeitig sind die jeweils zehn Ausgangsleitungen mit
zehn Kontakten der Grundpreisschalter 29 fr bis 29 e
309625/361
ίο
verbunden. Die Grundpreisschalter bestehen aus zwei elektrisch voneinander unabhängigen Schleifern
49 ft bis 49 e und 50 b bis 50e, die jedoch mechanisch
verbunden sind, so daß sich ein Verstellen des Grundpreisschalters zum Zwecke des Wechsels des
Grundpreises auf die Stellung beider Schleifer gleichartig auswirkt.
Während die Stellung der Schleifer 50 fo bis SOe
eine dem eingestellten Grundpreis entsprechende Information durch Herstellen von Verbindungen zwischen der Schleifbahnen 51 b bis 51 e und einer der
zehn Eingangsleitungen entsprechend den Zahlen Null bis Neun zur Teilproduktbildung in die Rechnerteile 526 bis 52 e geben und damit dekadenweise
die Anzahl der Impulse bestimmt wird, die pro Impuls von der Waage bzw. dem Impulsgeber in den
Eingang des Preisspeichers gegeben werden, dient die gleichzeitig hergestellte Verbindung über die Schleifer 49 b bis 49 e der Kontrolle über den im Preisspeicher gespeicherten Preis nach der Kontrollrechnung
in der Form der Hochrechnung. Beträgt der eingestellte Grundpreis 26,83 DM/kg, so stehen die
Schleifer 49 b und 50 b in der Stellung 3, die Schleifer 49 c und 50 c in der Stellung 8, die Schleifer 49 d
und SOd in der Stellung 6 und die Schleifer 49 e und
5Oe in der Stellung 2. Nach Durchführung der Kontrollrechnung in der Form der Hochrechnung hat der
Ausgang der Zähldekade 41a bis 41J nach dem
lOOOOstc
m.t.
am Eingang 43 einen
O-gegen-L-Ubergang am Ausgang 39 geliefert und
den Impulsgeber 22 abgeschaltet. Im Preisspeicher ist bei fehlerfreier Funktion dann ein Preis von
268,30 DM gespeichert Es verbinden die Schleifer 49 b bis 49 e die Schleifbahnen 53 b bis 53 e mit denjenigen Ausgängen der Dekodiermatrizen 476 bis
47 e, die sich im Zustand 0 befinden. Berücksichtigt man, daß die erste Dekade 46 a des Preisspeichers
die Zahl Null gespeichert hat, womit der betreffende
Ausgang 54 a der Dekodiermatrix 47 a sich ebenfalls im Zustand 0 befindet und daß auch die in den Rechnerteilen 526 bis 52 e zur Teilproduktbildung vor
handenen Untersetzungszähler die Zahl Null gespeichert ii'aben, womit deren diesbezüglichen Ausgangsleitungen
54 b bis 54 e ebenfalls den Zustand 0 haben, so sind sämtliche Eingänge des Norgatters 55 im
Zustand 0. Das Norgatter 55 weist dann und nur dann den Zustand L an seinem Ausgang 56 auf,
wenn sämtliche neun Eingänge sich im Zustand 0 befinden, d. h. die Kontrollrechnung in der Form der
Hochrechnung fehlerfrei abgelaufen ist.
ίο Mit dem Ausgang 56 des Norgatters 55 ist die
Spule eines Relais 57 verbunden, das den Arbeitskontakt 58 schließt, wenn der Ausgang 56 gleich L
ist. Damit werden die Anschlüsse 59 und 60 verbun den, ein Zustand, der das gewünschte Signal zur
is Auslösung des Abdruckes der Werte für Gewicht,
Grundpreis und Preis liefert.
Durch eine Abwandlung der Schaltungsfolge der Schalter 15 und 38 ist es auch möglich, eine Kon
trollrechnung vor der Preisberechnung für das
so Warengewicht auszuführen. Dieser Fall ist dann anzuwenden, wenn an die Speicher Anzeige- oder
Abdruckeinheiten angeschlossen werden, die ihrer seits keine wertspeichernde Funktion besitzen,
welche sich also dem im betreffenden Speicher vor
as handenen Werten sofort nachfolgend einstellen, wi··
z. B. Ziffernanzeigeröhren mit kalten Kathoden.
Der Ablauf für diesen Fall ist der, daß zuerst du
Schalter aus seiner in der Fig.2 gezeichneten
Grundstellung umgeschaltet und anschließend de
Schalter 38 umgeschaltet wird, so daß der Impuls generator 22 zu schwingen beginnt, bis er nach Über
gang des Ausganges 39 von 0 nach L gestoppt wird Bei fehlerfreier Rechnung wird in diesem Augenblick
der Ausgang des Norgatters gleich L, so daß das Re-
lais 57 anzieht. Abweichend von der Fig.3 ist ·η
diesem Fall der Kentakt des Relais 57 als Umschalter ausgebildet und tritt an die "teile des Schalters 15
in Fig.2, so daß die Übertragung des Gewichtswer
tes von der Waage über den Eingang 11 nur dann
bewirkt wird, wenn die Kontrollrechnung fehlerfrei
ist
Claims (3)
1. Elektronisch preisrechnende Waage mit einem Rechner, der die von der Waage gelieferten
Impulse in seinem Gewichtsspeicher und die entsprechend dem Grundpreis vervielfachte Impulszahl
in seinem Preisspeicher summiert und die Zahlenwerte von Gewicht und Preis durch die
Druckeinrichtung ausdrucken läßt, und mit einem Ampulsgeber für die Durchführung einer
Kontrollrechnung vorbestimmten Ergebnisses, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsgeber
(22) im Anschluß an den eigentlichen Rechenvorgang einschaltbar ist und eine vorn
eingestellten Grundpreis und dem Ergebnis des cigentü'-hen Rechenvorganges abhängige Ko»-
trollreci»nung ausgeführt wird, indem der Impulsgeber
in den Gewichtsspeicher (33) und über den *° den Gewichtswert mit dem Grundpreis multiplizierenden
Rechner (28) in den Preisspeicher (31) in gleicher Weise wk die Waage (1) beim eigent
liehen Rechenvorgang zusätzlich so \iel Impulse eingibt, bis im Gewichtsspeicher (33) ein dekadisches
Vielfaches der Gewichtseinheit ist und daß der Gevrichtsspeicher (33) damit den Impulsgeber
(22) abschaltet, und daß ein Signalgeber (57) err-Ji wird, der die Anzeige oder den Abdruck der Ergebnisse '1^s eigentlichen Rechen-
Vorgangs nur dann freigibt, wenn gleichzeitig im Preisspeicher (31) ein df n dekadischen Vielfachen
der Gewichtseinheit gleichwertiges Vielfaches des Grundpreises vorliegt.
2. Elektronisch preisrechnende Waage mit einem Rechner, der die von d.r Waage gelieferten
Impulse in seinem Gewichtsspeicher und die entsprechend dem Grundpreis vervielfachte Impulszahl
in seinem Preisspeicher summiert und die Zahlenwerte von Gewicht und Preis durch die
Druckeinrichtung ausdrucken läßt, und mit einem Impulsgeber für die Durchführung einer
Kontrollrechnung vorbestimmten Ergebnisses, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsgeber
(22) vor dem eigentlichen Rechenvorgang ein schaltbar ist und eine vom eingestellten Grundpreis
abhängige Kontrollrechnung ausgeführt wird, indem der Impulsgeber (22) in den Ge
wichtsspeicher (33) und über den Gewichtswert mit dem Grundpreis multiplizierenden Rechner
(28) in den Preisspeicher (31) in gleicher Weise wie die Waage (1) beim eigentlichen Rechenvorgang
so viel Impulse eingibt, bis im Gewichtsspeicher (33) ein dekadisches Vielfaches der Gewichtseinheit
erreicht ist, wobei die Anzahl dieser Impulse größer ist als jede beim Vorgang der
Gewichtsübertragung mögliche Anzahl, und daß der Gewichtsspeicher (33) damit den Impulsgeber
abschaltet, und daß ein Signalgeber (57) erregt wird, der den eigentlichen Rechenvorgang όο
nur dann freigibt, wenn gleichzeitig im Preisspeicher (31) ein dem dekadischen Vielfachen der
Gewichtseinheit gleichwertiges Vielfaches des Grundpreises vorliegt.
3. Elektronisch preisrechnende Waage nach Alispruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Impulsgeber (22) sowohl für die Vervielfachung der Impulse zum Zwecke der Preisberech-
nung als auch zur Ausführung der Kontrollrechnung Verwendung findet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702000086 DE2000086C (de) | 1970-01-02 | Elektronisch preisrechnende Waage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702000086 DE2000086C (de) | 1970-01-02 | Elektronisch preisrechnende Waage |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2000086A1 DE2000086A1 (de) | 1971-07-08 |
| DE2000086B2 DE2000086B2 (de) | 1972-11-30 |
| DE2000086C true DE2000086C (de) | 1973-06-20 |
Family
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