DE1193014B - Verfahren zur Trennung eines Fluessigkeitsgemisches - Google Patents
Verfahren zur Trennung eines FluessigkeitsgemischesInfo
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- B01D3/00—Distillation or related exchange processes in which liquids are contacted with gaseous media, e.g. stripping
- B01D3/14—Fractional distillation or use of a fractionation or rectification column
- B01D3/143—Fractional distillation or use of a fractionation or rectification column by two or more of a fractionation, separation or rectification step
- B01D3/146—Multiple effect distillation
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
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- C07C7/00—Purification; Separation; Use of additives
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Deutsche KL: 12a-5
Nummer:
Aktenzeichen:
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Auslegetag:
Aktenzeichen:
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Auslegetag:
1193 014
A36040IVc/12a
16. November 1960
20. Mai 1965
A36040IVc/12a
16. November 1960
20. Mai 1965
In der Industrie tritt häufig der Fall auf, daß bestimmte Flüssigkeitsgemische nicht wirtschaftlich durch
fraktionierte Destillation in die gewünschten Produkte getrennt werden können. In solchen Fällen zeigt es
sich oft, daß der Zusatz gewisser Mittel zu den Gemischen die Flüchtigkeit bestimmter Komponenten
so weit erhöht, daß dann eine wirtschaftliche Abtrennung möglich ist.
Die Arten der verwendeten Mittel lassen sich in drei Klassen einordnen:
1. die sogenannten pseudoazeotropen Mittel, die die Flüchtigkeit einer Komponente erhöhen und in
die Destillatfraktion übergehen, ohne mit den Hauptkomponenten azeotrope Mischungen zu
bilden; . ..
2. azeotrope Mittel, die mit jeder Komponente, deren Flüchtigkeit erhöht wird, oder mit dieser Komponente
und derjenigen, von der sie abgetrennt wird, azeotrope Mischungen mit Siedeminimum bilden;
3. extraktive Mittel, meist Substanzen geringer Flüchtigkeit, die bei Zugabe zu dem zu trennenden
Gemisch die Flüchtigkeit einer Komponente erhöhen, so daß man die verbleibende(n) Substanzen)
durch Destillation leicht von dem extraktiven Mittel abtrennen kann, welches gewöhnlich
polarer Natur ist und einen hinreichend hohen Siedepunkt hat, um keine azeotropen Gemische
mit Komponenten der Gemische zu bilden.
Versucht man bei Gemischen, die mehr als zwei Komponenten enthalten, die Flüchtigkeit einer Komponente
so weit zu steigern, bis sie durch pseudoazeotrope, azeotrope oder extraktive Destillationsverfahren
abgetrennt werden kann, so findet man oft, daß das Zusatzmittel auch die Flüchtigkeit schwerer
Komponenten derartig erhöht, daß sie in Gegenwart des Mittels nicht wirtschaftlich abgetrennt werden
können, also das gewünschte Produkt verunreinigen, während sie in Abwesenheit des Mittels leicht durch
fraktionierte Destillation abgetrennt werden können. Aus diesem Grund ist es oft notwendig, mehrfach zu
destillieren, um so vor der azeotropen Behandlung Fraktionen abzutrennen.
Es wurde nun festgestellt, und auf dieser Feststellung beruht die Erfindung, daß mehrfache Destillationsbehandlungen, bei denen pseudoazeotropische oder
azeotrope Destillationsmittel verwendet werden, beträchtlich verbessert werden können, wenn die Destillationsbehandlung
in einer einzigen Anlage durchgeführt wird.
Demzufolge ist das erfindungsgemäße Verfahren dadurch gekennzeichnet, daß das Gemisch in eine in
Verfahren zur Trennung eines
Flüssigkeitsgemisches
Flüssigkeitsgemisches
Anmelder:
A. P. V. Company Limited, Crawley, Sussex
(Großbritannien)
Vertreter:
Dr. W. Müller-Bore und Dipl.-Ing. H. Gralfs,
Patentanwälte, Braunschweig, Am Bürgerpark 8
Als Erfinder benannt:
Donald Spencer, Horley, Surrey
(Großbritannien)
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 16. November 1959
(38 859)
Großbritannien vom 16. November 1959
(38 859)
zwei Abschnitten arbeitende Kolonne eingeführt wird, in deren einem Abschnitt die beiden stärker flüchtigen
Komponenten von den weniger flüchtigen Komponenten, die am Fuß dieses Abschnittes abgezogen
werden, abgetrennt werden, während die über Kopf abgehenden Dämpfe, die die beiden stärker flüchtigen
Komponenten enthalten, zum zweiten Abschnitt gelangen, wo ein azeotropes Mittel zugesetzt und die
schwerer flüchtige Komponente dieser beiden Komponenten kondensiert wird, während die aus dem zweiten
Abschnitt austretenden Dämpfe in einem Kondensator kondensiert werden und dieses Kondensat zum Teil
als Rückfluß, der das azeotrope Mittel enthält, in den zweiten Abschnitt zurückgeleitet wird, und daß das
Kondensat aus diesem zweiten Abschnitt zu einem Abstreifer geleitet wird, wo das azeotrope Mittel als
Dampf abgetrennt und in den zweiten Abschnitt zurückgeführt wird.
Die Erfindung läßt sich stets dann anwenden, wenn durch pseudoazeotropische oder azeotropische Destillationsverfahren
ein Gemisch getrennt werden soll, das die Substanzen A und B enthält, wobei A und B sich
nur schwierig trennen lassen und ein Zusatzmittel erforderlich ist, um die Flüchtigkeit von A gegenüber
B zu erhöhen, und wobei die Mischung wenigstens eine weitere Substanz C enthält, die weniger flüchtig
ist als B und durch fraktionierte Destillation ohne Zusatzmittel wirtschaftlich von B abgetrennt werden
kann, in Gegenwart des zur Abtrennung der Sub-
509 570/335
stanz A von der Substanz B zugesetzten Mittels in ihrer Flüchtigkeit verglichen mit B jedoch so stark
beeinflußt wird, daß die Abtrennung der Substanz B von der Substanz C nicht mehr wirtschaftlich ist.
Die Erfindung hat den bedeutenden Vorteil, daß die Wärme der Dämpfe, die aus dem Säulenabschnitt aufsteigen,
in dem die Trennung der Substanzen A und B von der Substanz C stattfindet, dazu benutzt wird, im
Kopfabschnitt, in dem das azeotrope oder pseudoazeotrope Zusatzmittel anwesend ist, die Substanz A
von der Substanz B zu fraktionieren.
Die Erfindung sei in ihrer Anwendung auf die Raffination von Flüssigkeitsgemischen aus Aromaten und
Paraffinen, Naphthenen und/oder ungesättigten organischen Substanzen veranschaulicht. Derartige Fraktionen
können bei der Pyrolyse oder bei katalytischen Behandlungen von Kohlenwasserstofffraktionen sowie
als Nebenprodukt bei der Kohleverkokung anfallen.
Je nach der Temperatur und den anderen Bedingungen, unter denen diese aromatischen Fraktionen
erzeugt werden, können sie eine Mischung von Benzol, Toluol, Xylol und anderen Aromaten mit ungesättigten
Substanzen praktisch ohne Naphthalin- oder Paraffingehalt sein; in diesem Fall ist die Abtrennung
aromatischer Fraktionen gewünschter Reinheit durch fraktionierte Destillation durchaus möglich. In gewissen
Fällen hat sich jedoch gezeigt, daß der Gehalt an Paraffin- und Naphthenverunreinigungen die Gewinnung
der gewünschten aromatischen Fraktionen durch fraktionierte Destillation unwirtschaftlich macht.
Typische Paraffin- und Naphthenverunreinigungen, die beispielsweise die Benzolfraktion verunreinigen,
sind Cyclohexan, n-Heptan und Methylcyclohexan, und die Siedepunkte sind:
| Siede punkt 0C |
Relative Flüchtigkeit bei niedrigen Konzentrationen, auf Benzol bezogen |
|
| Cyclohexan Benzol |
81,4 80,1 98,4 100,3 |
1.3 1,0 0,935 0,80 |
| n-Heptan ..; Methylcyclohexan ... |
In einem speziellen Fall war der Anteil dieser Substanzen in einem rohen Aromatengemisch 0,5 % Cyclohexan,
42% Benzol, 1 °/0 n-Heptan und 0,3 °/0 Methylcyclohexan
neben vielen anderen Verunreinigungen. Die Aufgabe war, aus dieser Mischung Benzol mit
einer Reinheit abzutrennen, die für Nitrierbenzol erforderlich ist. Abgesehen von den erwähnten gesättigten
Verunreinigungen enthielt das Benzol beträchtliche Mengen ungesättigter Verunreinigungen, die
leicht durch Behandlung mit Säure oder auf andere Weise abgetrennt werden können.
Fraktionierte man diese Mischung in einer wirksamen Säule mit hohem Rücklaufverhältnis, so fand
man, daß sich das Cyclohexan in einer benzolhaltigen Vorlauffraktion abtrennen ließ und daß die erhaltene
Benzolfraktion sehr wenig Methylcyclohexan, jedoch fast das gesamte n-Heptan neben den anderen Verunreinigungen
enthielt. Eine Benzolfraktion, die bei niedrigem Rücklaufverhältnis abgetrennt wurde, enthielt
fast das gesamte n-Heptan und das Methylcyclohexan. Wenn diese Benzolfraktion mit Mitteln behandelt
wurde, die die Flüchtigkeit des n-Heptans erhöhten, zeigte sich, daß das Methylcyclohexan nicht
von dem Benzol abzutrennen war. In diesem Beispiel ist also die Komponente A n-Heptan, die Komponente
B Benzol und die Komponente C Methylcyclohexan.
Die Erfindung betrifft nicht nur das Prinzip einer kombinierten Destillation zur Trennung von Komponenten
dieses Typs, sondern auch die Art und Weise, in der es verwirklicht wird. Dies wird im folgenden
ίο Beispiel an Hand der Zeichnung, die schematisch eine
Destillationsanlage zeigt, für einen speziellen Fall veranschaulicht.
Die kombinierte Destillationsanlage umfaßt drei Hauptabschnitte I, II und III. Das zu trennende Gemisch
enthielt 42 % Benzol neben 1 % n-Heptan, 0,3 °/o Methylcyclohexan und anderen Verunreinigungen.
Es wurde über Leitung 1 in eine Fraktionierkolonne eingespeist, die als Abschnitt I bezeichnet ist
und am Boden durch den Erhitzer H beheizt wird.
In diesem Abschnitt strömt Dampf im Gegenstrom zu einem Rücklauf in der Kolonne aufwärts, so daß
am Boden dieses Abschnitts sehr wenig Benzol vorhanden ist, während am Kopf des Abschnitts eine
benzolreiche Fraktion gebildet wird, die nahezu das gesamte n-Heptan, jedoch sehr wenig Methylcyclohexan
enthält. Die Dämpfe aus diesem Abschnitt gelangen in einen Kopfabschnitt II der Säule, und ein
absteigender Rücklaufstrom gelangt aus dem Abschnitt II über den Weg 2 zurück in den Abschnitt I,
während das Bodenprodukt von Abschnitt I über Leitung 3 läuft.
In diesen Kopf abschnitt II haben die gesättigten und einige der ungesättigten Verunreinigungen, die in der
aus Abschnitt I aufsteigenden Benzolfraktion anwesend sind, wegen der Anwesenheit von Zusatzmittel(n)
eine erhöhte Flüchtigkeit; in diesem Beispiel ist Aceton anwesend. Auf Grund der erhöhten Flüchtigkeit
dieser Komponenten tritt n-Heptan, dessen tatsächlicher Siedepunkt unter Normaldruck über dem
des Benzols liegt, als Leichtparaffinkonzentrat am Kopf von Abschnitt II aus und wird von dort als
Dampf über Leitung 4 zu einem Kondensator VI geleitet, wo es kondensiert wird. Ein Teil des Kondensates
gelangt als Rücklauf über Leitung 5 zurück in den Abschnitt II, während der Rest über Leitung 6 in
eine Flüssig-Flüssig-Extraktionskolonne IV fließt. In dieser Kolonne wird das Zusatzmittel durch Extraktion
mit Wasser, das über die Leitung 8 zuläuft, entfernt, so daß am Kopf von Abschnitt IV über Leitung 7
eine Mischung austritt, die einen sehr hohen Anteil an gesättigtem Material und einen sehr niedrigen Anteil
an Aromaten aufweist. Der Extrakt des Zusatzmittels verläßt den Abschnitt IV über die Leitung 9.
Die Rücklaufflüssigkeit in Abschnitt II enthält das Zusatzmittel, und es ist wünschenswert, daß die Rücklaufflüssigkeit
in Abschnitt I möglichst geringe Mengen des Zusatzmittels enthält. Deshalb gelangt die Rücklaufflüssigkeit,
die aus Abschnitt II absteigt, in ein Dekantierungssystem, so daß nur der leichte Überlauf
aus diesem System in den Abschnitt I hinabfließt. Auf diese Weise wird sichergestellt, daß, falls am Boden
von Abschnitt II ein Zweiphasengemisch auftritt, nur dessen obere Phase in den Abschnitt I gelangt, während
die gesamte untere Phase, vielleicht mit einem Teil der oberen Phase, über Leitung 10 in den Abstreiferabschnitt
III geführt wird. Das etwa in der über Weg 2 in den Abschnitt I gelangenden Flüssigkeit gelöste
Mittel wird durch die aufsteigenden Dämpfe sehr
schnell ausgetrieben, da das Zusatzmittel entweder viel stärker flüchtig ist als Benzol oder ein azeotropes
Gemisch mit Siedeminimum bildet. Die flüssige Phase am Boden von Abschnitt II enthält einen großen Anteil
Benzol neben etwas n-Heptan und anderen Komponenten, und der Abschnitt II dient dazu, das n-Heptan
als flüchtige Komponente durch einen Abstreifervorgang in Gegenwart von Zusatzmittel zu entfernen,
um hochwertiges Benzol zu erzielen. Der Abschnitt III wird am Boden durch den Erhitzer H' beheizt, um
Dämpfe zu erzeugen. Die Dämpfe steigen vom Kopf des Abschnittes III über die Leitung 11 zum Boden
von Abschnitt II. Eine wäßrige Lösung von Zusatzmittel wird über Leitung 9 kontinuierlich in den
unteren Teil von Abschnitt III eingespeist; die flüssige Phase in dem oberen Teil von Abschnitt III enthält
also das Zusatzmittel, in diesem Beispiel Aceton. Auf diese Weise wird die Flüchtigkeit von n-Heptan erhöht,
so daß dieses fast vollständig entfernt wird. Im unteren Teil von Abschnitt III, unterhalb der Einführungssteile
der wäßrigen Acetonlösung, wird eine Abtrennung des Acetons von einer Mischung aus
Benzol und Wasser erreicht, so daß das Aceton in Abschnitt III aufsteigt, während Benzol und Wasser
am Boden austreten und über Leitung 12 in ein Dekantiergefäß V gelangen. Vom Kopf dieses Dekantiergefäßes
wird über eine Leitung 13 eine gereinigte Benzolfraktion abgezogen, die der Säureraffination
unterworfen werden kann, um Benzol mit hohem Kristallisationspunkt (5,0 bis 5,4° C) und hoher Reinheit
zu erzeugen. Die untere wäßrige Schicht gelangt über Leitung 8zum Kopf des Extraktionsabschnittes IV.
Die Erfindung läßt sich auch auf hydroraffiniertes Benzol anwenden, das ebenfalls Cyclohexan, n-Heptan
und Methylcyclohexan als typische Verunreinigungen enthält und im Falle der Benzolfraktion keiner weiteren
Behandlung bedarf als vielleicht der Abtrennung von Spuren des Zusatzmittels.
Claims (1)
- Patentanspruch:Verfahren zur Trennung eines Gemisches aus wenigstens drei Flüssigkeiten, von denen wenigstens zwei stärker flüchtig sind als die anderen und so eng beieinanderliegende Siedepunkte haben, daß sie der Wirkung eines azeotropen Mittels bedürfen, um die Flüchtigkeit einer dieser beiden Flüssigkeiten gegenüber der der anderen zu erhöhen, damit diese durch Destillation voneinander getrennt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß das Gemisch in eine in zwei Abschnitten (I, II) arbeitende Kolonne eingeführt wird, in deren Abschnitt (Γ) die beiden stärker flüchtigenKomponenten von den weniger flüchtigen Komponenten, die am Fuß des Abschnittes (I) abgezogen werden, abgetrennt werden, während die über Kopf abgehenden Dämpfe, die die beiden stärker flüchtigen Komponenten enthalten, zum zweiten Abschnitt (II) gelangen, wo ein azeotropes Mittel zugesetzt und die schwerer flüchtige Komponente dieser beiden Komponenten kondensiert wird, während die aus dem Abschnitt (II) austretenden Dämpfe in einem Kondensator (VI) kondensiert werden und dieses Kondensat zum Teil als Rückfluß, der das azeotrope Mittel enthält, in den Abschnitt (II) zurückgeleitet wird, und daß das Kondensat aus dem Abschnitt (II) zu einem Abstreifer (III) geleitet wird, wo das azeotrope Mittelals Dampf abgetrenntundindenAbschnitt (II) zurückgeführt wird.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 693 766.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen509 570/335 5.65 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB3885959A GB963451A (en) | 1959-11-16 | 1959-11-16 | Separation of hydrocarbon mixtures by distillation |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1193014B true DE1193014B (de) | 1965-05-20 |
Family
ID=10406122
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA36040A Pending DE1193014B (de) | 1959-11-16 | 1960-11-16 | Verfahren zur Trennung eines Fluessigkeitsgemisches |
Country Status (2)
| Country | Link |
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| GB (1) | GB963451A (de) |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| CN112403015A (zh) * | 2020-11-03 | 2021-02-26 | 汇智工程科技股份有限公司 | 萃取精馏分离丙酮-正庚烷混合物的装置及方法 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE693766C (de) * | 1937-05-25 | 1940-07-20 | Merck Ag E | Verfahren zur Entwaesserung organischer Fluessigkeiten durch azeotropische Destillation |
-
1959
- 1959-11-16 GB GB3885959A patent/GB963451A/en not_active Expired
-
1960
- 1960-11-16 DE DEA36040A patent/DE1193014B/de active Pending
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|---|---|---|---|---|
| DE693766C (de) * | 1937-05-25 | 1940-07-20 | Merck Ag E | Verfahren zur Entwaesserung organischer Fluessigkeiten durch azeotropische Destillation |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB963451A (en) | 1964-07-08 |
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