DE2065469A1 - Verfahren zur herstellung von 3-cyanocyclopentenon-derivaten - Google Patents
Verfahren zur herstellung von 3-cyanocyclopentenon-derivatenInfo
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Description
Sumitomo Chemical Co. Ltd., Osaka (Japan)
Verfahren zur Herstellung von 3-Cyanocyclopentenon-Derivaten
[Ausscheidung aus Patent (Patentanmeldung P 20 44 698.4-42)]
Die Erfindung betrifft ein verbessertes Verfahren zur Herstellung von 3-Cyanocyclopentenon-Derivaten der allgemeinen
Formel
#0 9842/1137
in der bedeuten:
X eine Carboxylgruppe oder eine leicht in eine Carboxylgruppe überführbare oder aus einer Carboxylgruppe erhältliche
Gruppe, wie eine Alkoxycarbonylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, eine Carbamoyl- oder Methylcarbamoylgruppe,
Y eine Hydroxylgruppe oder eine durch eine übliche Schutzgruppe geschützte Hydroxylgruppe und
η eine ganze Zahl von 5 bis 7.
Die nach diesem Verfahren herstellbaren 3-Cyanocyclopentenon-Derivate
stellen wertvolle Zwischenprodukte für die Herstellung von als pharmazeutische Mittel verwendbaren Cyclopentanderivaten
mit der Struktur von Prostaglandinen dar, wie sie in dem
Patent (Patentanmeldung P 20 44 698.4-42) beschrieben
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung der 3-Cyanocyclopentenon-Derivate.
der oben angegebenen allgemeinen Formel I ist dadurch gekennzeichnet, daß man ein Cyclopentadionenoläther-Derivat
der allgemeinen Formel
II
in der X, Y und π die oben angegebenen Bedeutungen besitzen und
R1 eine niedere Alky!gruppe bedeutet,
3 0 9 8 4 2/1137
mit einem Cyanidion oder einer Alkylcyanoaluminiumverbindung umsetzt.
Bei den nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhältlichen neuen
3-Cyanocyclopentenon-Derivaten der oben angegebenen allgemeinen
Formel I " handelt es sich um viskose Flüssigkeiten, welche die spezifischen Infrarotabsorptionsspektren der Nitrilgruppe und
der ungesättigten Ketogruppe sowie eine maximale Absorptionsbande im Ultraviolettabsorptionsspektrum bei etwa 240 mu zeigen.
Die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhältlichen neuen
3-Cyanocyclopentenon-Derivatea~der oben angegebenen allgemeinen
Formel j ' stellen, wie bereits erwähnt, wertvolle Zwischenprodukte
bei der Synthese von neuen Cyclopentanderivaten mit ?rostaglandin~Struktur dar, die nach dem folgenden Reaktionssch^ma
abläuft:
309842/1137
'■■ Enolvoräthcj-ung
2p65469
ο or/
ν (CH) X
katalytisch^ Reduktion
Reduktion
(^) Reduktion Λ.
(2).Hydrolyse '
Reduki i ori
2iL_3,
Reduktion
Wittig-
UmG et zur;
Die bei dieser Synthese unter Verwendung der erfindungsgemäßen
neuen S-Cyanocyclopentenon-Derivate als Zwi- . ....
schenprodukte erhaltenen Cyclopentanderivate rait Prostaglandin-Struktur
stellen sehr wertvolle Pharmazeutika dar. Dazu gehören beispielsweise die Prostaglandine, die als Prostatahorraone bezeichnet
werdenj, sowie deren Homologe. Sie weisen wertvolle .
pharmazeutische Aktivitäten auf, sie stimulieren beispielsweise die glatte Muskulatur und wirken blutdrucksenkend» Sie haben
309842/1137
bad
deshalb insbesondere auf dem medizinischen und pharmakologjschen
Sektor eine große Beachtung gefunden, weil zur Herstellung von Prostaglandinen bisher nur ganz wenige Verfahren bekannt sind
(vgl, z.B. E.J. Corey et al, "J. Am. Chem. Soc", Band 90,
Seiten 3245 bis 3248 (1968), und J.E. Pike et al, 11J. Am. Chem.
Soc", Band 91, Seiten 5364 bis 5378 (1969)).
Die gemäß der vorliegenden Erfindung hergestellten 3-Cyanocyclopentenonderivate
stellen daher "besonders wertvolle Zwischenprodukte fäni die Synthese der Gyclopentanderivate, wie in dem
deutschen Patent . ... ...( deutsche Patentanmeldung
P 2 044 698A) beschrieben, dar.
Die bei dem Verfahren gemäß der Erfindung als Ausgangsmaterial
verwendeten Cyclopentadion-enoläther-Derivate werden durch Alkylierung eines Cyclopentatrionderivats der nachstehenden
allgemeinen Formel
(CH2JnX
worin X und η die vorstehend angegebenen Bedeutungen besitzen
und anschließende Reduktion des erhaltenen Cyclopentatrionenoläther-Derivats der allgemeinen Formel
Xcii2)nz
worin X und η die vorstehend angegebenen Bedeutungen besitzen
und R- eine niedere Alkylgruppe darstellt, in an «ich
bekannter v/eise Mt Wasserstoff in Gegenwart eine. Palladium-Katalysators
hergestellt.
309842/1137
Die vorstellend beschriebene Umsetzung kann wie folgt schema.tisch dargestellt werden.:
Eno!veretherung
XStufe
Cyclopentatrion-Derivat
Cyclopentatrion-enoläther-Derivat
Katalytische
Redukti on
27
Cyclopentadionenolä-ther-Derivate.
/ ". -
Cyanicrung
5-Cyancyc1op entenon-Derivat
...
Die gemäß der Erfindung hergestellte! -fCyanocyclopentenon-Derivate
der vorstehend angegebenen allgemeinen Formel I können gemäß dem folgenden Beaktionsschema in die erwünschten
Cyclopentanderivate der Prostaglandinreihe übergeführt werden.
'Reduktion»
Tßtüfe 'Ty
.CM
''Xr
eduktion v S, /^(pb) X
StuTe—^l— ι ·»*■
3-Cyanocyclopen-.tanön-Derivat
5-Cyanocyclopontan-1,/!;-d.i.
olv: Dnri vn t
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BAD ORIGINAL
(Ό Reduktion (2) Hydrolyse
(Stufe 6)
-
2065.4^9
Vittig-Umsetzung
(Stufe 7)
5-Porniylcyclopentan-1,4-diol-Derivat
5- γ- Oxo alk eny 1-cyclope3itan~-1
^ diο1-Derivat
Reduktion
.Stufe Ö) '-
| ,PH | |
| y | |
| X |
Cyclopentan-Derivat
der Prostaglandin-Reihe
In dem vorstehend angegebenen Eeaktionsschema besitzen die
Reste Z, X, R1 und η die vorstehend angegebene Bedeutung und
R "bedeutet ein Wasserstoffatom oder eine Alkylgruppe mit 1-6
Kohlenstoffatomen und Z bedeutet eine Hydroxylgruppe oder eine durch eine übliche Schutzgruppe geschützte Hydroxylgruppe .,
309 34 2/1137
BAD ORIGINAL
Gemäß der Erfindung ist das durch X dargestellte Carboxylgruppen
derivat eine leicht in eine Carboxylgruppe zu überführende
Gruppe oder eine leicht von der Carboxylgruppe sich ableitende-Gruppe, ■ ' ~\." wobei Beispiele Alkoxyearbonylgruppen
mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomens wie ·
Me th oxy carbonyl, Äthoxycarbonyl und tert.-B'utoxycar- '
bonyl oder Amidgruppen,. wie Carbamoyl oder Methylcarbamoyl,
sind. _ ..=..-..;
Gemäß der Erfindung bedeutet Äöe1 Rest" Ί · ^. ' ■
in den vorstehenden Pormein -· eine Hydroxylgruppe oder eine geschützte "Hydroxylgruppe«.'Typische Beispiele
für derartige übliche Schutzgruppen sind ätherische ■ Schutzgruppen j wie . Tetrahydropyranylether,, tert,-BμtylätherJTϊ1iπleth.ylsilyl*at]b.er
:t Benzyläther und Trityl äther» Äcylschutzgruppen, wie Acetyl, Benzoyl, Benzol-Bwlfonyl,
Toluolsulfonyl und Benzyloxycarbonyi. ■ ...
9842/1137
BAD
Nachfolgend wird das erfindungsgemäße Verfahren anhand
der einzelnen Stufen in der entsprechenden Reihenfolge erläutert..
Herstellung des als Ausgangsmaterial verwendeten Cyclopentadion-enoläther- Derivats:
Me Umsetzung des Öyclopentatrion-Derivats . mit
einem Alkylierungsmittel ergibt den Cyclopentatrion-enolätber , ""', mit hoher Selektivität hinsichtlich der Enolverätherung.
Beispiele für in dieser er.sten Stufe einzusetzende . Alkylierungsmittel sind Diazoalkane, wie Diazomethan,
niedere Alkohole, wie Methanol, Äthanol und Isobutanol, Alkylhalogenide, wie Methyljodid, Äthylbromid und Methylbromid,
Dialkylsulfate, wie Dimethylsulfat und Diäthylsulfat
und ortho-Ameisensäureester. Im Pail der Verwendung
von Diazomethan als Alkylierungsmittel kann die Enolverätherung erreicht werden, indem eine auf gewöhnliche Weise
hergestellte Ätherlösung von Diazomethan mit dem Cyclopentatrion-Derivat
. vermischt wird.
Die Umsetzung kann beispielsweise auch unter Zugabe
einer Säure, wie Schwefelsäure und p-Toluolsulfonsäure,
BAD ORIGINAL
30984^/1137
2085469
"η einem
zu einer Lösung des Cyclopentatrion-Derivats
niederen Alkohol und Erhitzen des erhaltenen Gemisches durchgeführt werden. Jedoch kann in diesem Fall die Umsetzung noch
wirksamer ausgeführt werden, wenn ein azeotropes Entwässerung
sverfahren angewandt wird. Falls ein Älkylhalogenid oder
ein Dialkylsulfat als Alkylierungsmittel verwendet wird, wird
die Umsetzung ηachyuberführung des Cyclopentatrion-Derivats
in. ein Alkalisalz, beispielsweise das Natriumsalz oder Kaliumsalz
durchgeführt oder wird in Gegenwart einer Metallver- ^ "bindung, Natriumhydroxid, Kaliumhydroxid, Natriumamid, Kalium-tert.-butoxid,
zerkleinertem Natrium, Natriummethoxid oder Natriumäthoxid ausgeführt.
Falls ein ortho-Ameisensäureester als Alkylierungsmittel
verwendet wird, wird das Cyclopentatrion-Derivat mit dem ortho-Aineisensäureester in-Gegenwart eines säuren Katalysators,
wie Schwefelsäure,. p-Toluolsulfonsäure oder Bortrifluorid
umgesetzt. · ■
Das hierbei verwendete Cyclopentatrionderivat kann unter Anfc
wendung des Verfahrens von J.Katsube und M.Matsui, Agr. Biol.
Chem. Band 33, Seiten 1081 bis 1082,1970, hergestellt werden.
Die vorstehend erhaltenen Cyclopentatrion-enoläther-Derivate
werden dann einer katalytisehen Hydrierung unterworfen wobei die
Cyclopentadion-enol^äther-Derivate erhalten werden.
Dabei wird die Hydrierung in an sich, bekannter Weise mit Wasserstoff
in Gegenwart eines Palladium-Katalysators durchgeführt.
309842/1137 bad orjginäl
20654S9
Bevorzugt wird die Umsetzung in dieser Stufe in Gegenwart eines Lösungsmittels, wie es allgemein "bei katalyti-··
scher Hydrierung angewandt wird, "beispielsweise Wasser,
Methanol-, Äthanol, Propanpl, Essigsäure, Äthylacetat,
Benzol oder Hexan ausgeführt. ■
Hinsichtlich der Reaktionsbedingungen, wie Wasserstoffdruck, Reaktionstemperatur und'Reaktionszeit, können die
üblichen Bedingungen angewandt werden, die miteinander in Beziehung stehen. Der Alilauf der Umsetzung- kann durch .
die Menge an absorbiertem Wasserstoff "bestimmt werden und
die verschiedenen Reaktionsbedingungen werden in geeigneter
Weise innerhalb des für die Praxis geeigneten Bereiches bestimmt. -
• .Wenn beispielsweise ein Palladium-Kohlenstoff-Katalysator
zu dem Ausgangsmaterial in einer Menge von einigen Prozent bis etwa 20 ψ zugegeben wird, so läuft die Umsetzung
mit zufriedenstellender Geschwindigkeit selbst bei Atmosphärendruck
und Räumt empe rat ur._
Die Auf diese Weise hergestellten Cyclopentadion-enoläther-Derivate
der vorstehend angegebenen Formel II können beispielsweise mittels Destillation oder Chromatographie gereinigt werden,
jedoch kann auch ein lediglieh durch !Filtration und anschließende
Einengung des Filtrats erhaltenes Reaktionsprodukt zufriedenstellend
in die nächste Stufe eingesetzt werden.
Die so erhaltenen Cyclopentadion-enoläther-DerivateClI)
zeigen eine Ultraviolettabsorption bei 252myu in Äthanol.
309842/1137 BAO original
Herstellung des J-Cyanocyclopentenon-Derivats (I)
aus dem Cyclopentadion-enolätlier-Derivatill):
Die Cyanierung kann erfindungsgemäß ausgeführt
werdan, indem"das Cyclopentadion-enoläther-DerivatClI)
in üblicher Weise mit dem Cyanidion oder einem Alkylcyanaluminium
umgesetzt wird.
Es ist "bekannt, daß das Cyanidion nukleophil mit
einem einfachen Keton .oder einem c£,ß~unge sättigten Keton
unter Bildung eines ot-Cyanhy&rins oder eines ß-Cyanketons
reagiert, jedoch stellt die Cyanierung des Cyolopentadion-P
enoläther-Derivats gemäß der Erfindung eine neue und
'- unerwartete Umsetzung dar.
Die Cyanierung .kann "beim erfindungsgemäßen Verfahren
unter verschiedenen Reaktionsbedingungen ausgeführt werden. Beispielsweise sind die Reaktionsbedingungen bei Anwendung
des Cyanidions folgende;
■ Ein Beispiel ist ein Verfahren, wo das Cyclopenta-
| dion-enoläther-Derivat (XI".) mit einem Cyanidion in einem
inerten Lösungsmittel in Gegenwart eines basischen Katalysators umgesetzt wird j ein Verfahren, wo das Derivat (Ii.)
direkt mit einem Metallsalz des Cyanidions in Berührung gebracht
wird j ein Verfahren} wo das Derivat (II·".-) mit
einem Metallsalz des Cyanidions zusammen mit einem Ammonium-' sala einer starken Säure in Berührung gebracht wird·, ein
Verfahren,wo das Derivat (II. ^) und Acetoncyanhydrin in
Gegenwart eines .basischen Katalysators in Berührung gebracht
wird und ein Verfahren, wo das Derivat (ΙΙΛ) mit dem
3098427-113 7
2065489 v
durch ein Trialkylaluminium aktivierten Cyanidion in
Berührung gebracht wird.
Die Verfahrensweisen können in Abhängigkeit von den Beaktionsbedingungen variia^en, stimmen jedoch darin überein,
daß das Ion der Blausäure oder ein aktiviertes Cyanidionnukleophil mit der Verbindung (II .*) zur Umsetzung
"gebracht wird.
Andererseits kann die Umsetzung auch unter Anwendung eines Alkylcyanaluminiums ausgeführt v/erden« In diesem
Pail verläuft die Umsetzung wie folgt:
Die Verbindung (EI';}' wird mit dem Alkylcyanaluminium
in Gegenwart oder Abwesenheit eines inerten Lösungsmittels zur Umsetzung gebracht. In der Praxis verläuft die Reaktion
.unter sehr milden Bedingungen. Die Umsetzung ist beispielsweise innerhalb eines kurzen Zeitraums bei einer Reaktionstemperatur bei etwa Raumtemperatur beendet. Beispiele
für inerte Lösungsmittel für die Umsetzung sind Tetrahydrofuran, Äthanol, Isopropanol, Benzol, Toluol, Hexan, Heptan,
und Methylenchlorid. Das erfindungsgemäß eingesetzte Alkylcyan-.
■aluminium kann durch die folgende Formel wiedergegeben werden:
BAD 309842/1137
IV V
Al(CN) R2^m Rm
Al(CN) R2^m Rm
worin R eine A.lkylgruppe, RY eine Alkoxygruppe oder ein
Halogenatoiii und m die Zahl O oder 1 bedeuten. Typische
Beispiele hierfür sind Dimethylaluminiumcyanid, Diäthylaluminiumcyanid,.Dipropylaluminiumcyanid,
'Diisobutylaluminiurücyanid und Äthylaluminiumchloridcyanid wobei diese:
W Verbindungen nach bekannten Verfahren hergestellt werden
•können (vgl. W Hagata, Teträhydron letters, Seiten
1913 bis 1918 (.1966)).
Die erfindungsgemäß hergestellten neuen Cyancyclopentenon-Derivate
(I) sind,wie vorstehend angegeben, viskose Flüssigkeiten und zeigen die spezifischen Infrarotabsorptionsspektren
der Witrilgruppe und der ungesättigten Ketogruppe. Die Materialien zeigen auch eine maximale Absorptionsbande im
Ultraviolettabsorptionsspektrjim bei etwa 240 m Ai.
Die 'erfindungsgemäß hergestellten 3-Cyancyclopentenon-Derivate
der allgemeinen Formel I dienen zur Herstellung der ■ wertvollen Cyclopentanderivate mit der Struktur des Proäaglan-
™ dins, wie die in der deutschen Patentschrift ..( deutsche
Patentanmeldung P 20 44 698.4) beschrieben ist.
Herstellung von 2-(6'-Carbomethoxyhexyl)-cyan-4-hydroxy-2-cyclopenten-1-on.
Stufe 1
50 6 2-(6'
einem Schmelzpunkt von 103°-C wurden mit einer Lösung
in Ither einer überschüssigen Menge an Diazomethan in ,
üblicher V/eise behandelt. Das erhaltene Reaktionsprodukt
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BAD ORIGINAL
wurde der gewöhnlichen Nachbehandlung und Destillation unterworfen und ergab 25 g 2-(6'-Carbomethoxyhe}:yl)-3-metho>:y-4-oxo-2-cyclopenten-1-on,
Siedepunkt 165° C/ 0,4 bis 0,6 mm Hg, n^4'^ = 1,4992^
Stufe 2
190 ml einer Lösung in Isopropanol von 24 g des
in Stufe 1 hergestellten 2-(6'~carbometboxyhexyl>-3-methoxy-4-oxo-2-cyclopenten-1-ons
und 2,85 g eines 5%igen Palladium-Kohl ens toff-Katalysators wurden der
katalytisch en Hydrierung unter'Atmosphär endruck bei
Räumteraperatür unterworfen, bis 2,3 Liter Wasserstoffgas ■
absorbiert waren. .Durch Behandlung des Reakti'onsgeniisches
in üblicher Weise wurde das 2-(6!-CarboKetboxyhexyl)-·
3-methox3'-~4-hydroxy~2-cyclopentan-1~on erhalten. \
Im kernmagnetischen Resonanzsp'ektrum des Produktes
trat ein Singlett auf Grund des Methyl e st erp ro tons bei
3,65 ppm.auf«. . . '
Stufe 3
(a) Eine Lösimg von" Diäthyläluminiumcyanid in Toluol wurde
durch Umsetzung von 15*7 g Triäthy!aluminium mit 4,1 g Blausäure in 300 ml Toluol hergestellt. Zu der erhaltenen
Toluollösmig des Diäthylaluminiumcyanids wurde ein
Gemisch von 15,4 g 2-(6'-Carbomethoxyhexyl)-3~mei;boxy·-..
4-hydroxy-2-cyclopenten-1-on gemäß Stufe 2 unter Kühlung zugegeben und das erhaltene G-emisch 2 Stunden bei
Raumtemperatur stehengelassen. Das Reaktionsgemisch wurde
in verdünnte Salzsäure unter Kühlung gegossen. Die gebildete organische Schicht wurde abgetrennt und.die wäßrige
Schicht mit Äther.extrahiert. Die vereinigten organischen
Schichten wurden "mit wäßriger latriumfcicarbonatlösung
und dann mit Wasser gewaschen und über Magnesiumsulfat getrocknet, !fach der Abdampfung des Lösungsmittels wurde
das verbliebene öl durch Chromatographie auf.Kieselsäuregel "
gereinigt und ergab 11,6 g 2-(61-Carbomethoxyhexyl)-3-eyan-4-hydroxy-2-eyelopenten-1~on
als ölartiges Material.
3G9842/1137 BAD ORIGINAL
2085463
(b) Ein Gemisch aus 1,75 g 2-(6 '-Carbomethoxyhexyl)-3-methoxy-4-hydroxy~2-cyclopenten-1-on,
0,97 g Kaliumcyanid und 0,65 g Ammoniumchlorid wurde 2,3 Stunden in einem
Gemisch aus 1,46 g Wasser und 14,5 g Tetrahydrofuran "
unter Rühren am Rückflusskühler erhitzt.
Nach "beendeter Umsetzung wurde der flüssige' Anteil von
den kristallinen Niederschlägen abdekantiert. Nach der - Abtrennung wurde- die Flüssigkeit tropfenweise durch. Zugabe
von Salzsäure angesäuert, der größte Teil des ^ Tetrahydrofurans unter verringertem Druck abdestilliert
* und das verbliebene Öl in Äther gelöst. Me Ätherschicht wurde mit Wasser und dann mit wäßriger Hatriumbi.carb'onatlösung
gewaschen und über Magnesiumsulfat getrocknet. Der Äther wurde abdestilliert und das ölartige Produkt
durch Chromatographie über Kieselsäure gereinigt, wobei Oj25 β 2-(6'-Carbomethoxyhexyl(-3-cyan-4-hydroxy-■
_ 2-eye1openten-1-on als ölartiges Material erhalten wurden.
Infrarotabsorptionsspektrum (Film, Einheit. cm~ );
34-50, 3225, 1725» 1630, 1440, 1255, 1200 und 1170 (vgl.
Fieser & Fieser, "Reagents for organic synthetics", Seiten
62o, 1o49).
Auch wenn das kernmagnetische ßesonanzspektrurn (6OmH2) der vorstehenden Verbindung bestimmt vmrde, ergaben
drei Protonen des 5-gliedrigen Ringes spezifische Signale* Nämlich das Proton, in der 4—Stellung tm& zwei
Arten der Protone in der 5-Stellung ergaben Signale
vom ABX-Typ, die etwa in der ersten Ordnung analysiert wurden. Ihre chemischen Verschiebungen und ihre Kupplungskonstante (J) waren folgende: Proton in:, der 4~Stellung
5,05 (Hultiplett), Proton in der 5-Stellungan der
gleichen Seite wie das Proton in der 4-Stellu.ng 2,9
• (Doppeldoublett j J = 6 Hg. t 19 H2 }, Proton in der 5-Stellung
entgegengesetzt ^um Proton in der 4--Stellung
2,4-5 (DoppeldoublettjJ = 2,5 H ·» 19-H2:.). ·
, 309842/1137
BAD ORIGINAL
- 17 - ■ ' · V.
20654S9
Sämtliche kernraagnetischen Resonanzspektren wurden mit dem Instrument Varian-T-60 aufgenommen und in CDCl- erhalten.
Die chemischen Verschiebungen sind im Wert ppm (S) von Tetramethylsilan
angegeben (o ~ 10 -T^- Wert)
c) Eine Mischung von 0,60 g 2-(6l-Carbomethoxyhexyl)-3~methoxy~
4-hydroxy-2-cyclopenten-l-on und 3 ml Acetoncyanhydrin wurden über Nacht mit einigen Tropfen Triäthylamin stehengelassen.
Die Reaktionsmischung wurde in Wasser gegossen und die wässrige Lösung wurde mit Schwefelkohlenstoff extrahiert. Die Schwefelkohlenstoff
lösung wurde mit Wasser gewaschen und über Magnesiumsulfat getrocknet. Nach Entfernung des Lösungsmittels blieb
ein öliges Material zurück, wobei festgestellt wurde, daß das meiste hiervon aus dem Ausgangsmaterial bestand. Das rohe,
ölige Produkt wurde einer Chromatographie auf Siliciumdioxydgel
unterworfen, wobei etwa 0,1 g des gewünschten 2-(6'-Carbomethoxyhexyl)-3-cyano-4-hydroxy-2-cyclopenten-l-ons
erhalten wurden.
Entsprechend dem eingangs angegebenen Reaktionsschema kann
aus dem so erhaltenen S-G-CarboxymetlioxyhexylC-J-cyan-^-hydroxy-2-cyclopenten-1-on)
das gewünschte Cyclopentanderivat mit der Struktur der Prostaglandine hergestellt werden.
Herstellung von 2-(6'-Carbäthoxyliexyl)-3-cyano-4--acetoxy-2-cyclopenten-1-on.
Stufe
Λ
5 g 2-(6l-Carbäthoxy-hexyl)-cyclopentan-1,5,4-trion
wurden mit Diazomethan in Ither in üblicher Weise umgesetzt
und ergaben 3t8 g 2-(6l-Carbätho^hexyl)-3-uiethox.y-4-oxo-2~cyclopentan-1-on,
Siedepunkt 165 bis 1?0°
bis 0,6 mm Hg. · .
30984271137
Infrarotatsorptionsspektrum (Film, Einheit cm" ):
, 1695, 1620, 1550., 1190 und 1150.
Kernmagnetisches Resonanzspektrumί 4,28 (5H5 Singlett,
Protonen vom Methylenoläthertyp), 2,88 (2K, Singlett,
Protonen vom Methylentyp in der 5~Stellung).
,Stufe 2 - ■ '· · \
In gleicher Weise wie in Stufe 2 von Beispiel 1
wurden 2}82 g 2-(6t-car'bäthoxyhoxyl)-5-metlioxy-4— oxo-2-cyclopenten-1-on
und 55 m^- Methanol anstelle von 24- g ·
von 2-(6'-cai>'bomethoxyhexyl)-5™roß^J:iody-4·-oxo-2-cyclo~
penten-1-on und Isopropanol umgesetzt und ergaben 2,8 g
'Z- (6' -Carboäthoxyhexyl )~Y)~m.eth.oz<^~^- hydi^oxy-^-cyclopenten-1-on
als ölartiges Produkt« Die hergestellte Verbindung hatte die folgenden
Eigenschaftenί ■ ' ·
—1 \
Infrarotabsorptionsspektrum (Pilnt, Einheit cm ):
3400, 1755, 1700 (Schulter), 1625, 1.565, 1260, 1170
und 1050.
KemtttcLgnetisches Eesorjansspektrum (Einheitί cm -):
309842/1137 BAD ORIGINAL
4,95 (H,Doppeldoublett, J = 6 H2 und 1,8 H2 ), 4,13
(3H, Singlett,), 4,12 (2H1 Quartett, J = 7 H .), 2,78
--(H1 Doppeldoublett, J = 18 B ■ und 6 H2), 2,52 (H,
Doppeldoublett, J = 18 η'γ und- 1»8 H ) und 1>25 (3H,·
Triplett, J = 7 H ).
4-Hydro.xy- .
Ein Teil der hergestellten/Verbindung wurde nach
dem üblichen Verfahren in die 4-Acetoxyverbindung überführt,
die ein ölartiges Produkt darstellt. Infrarotabsorptionsspektrum
(Film, Einheit cm"1): 1735, 17oo, 1646, 136o,
124o, 1225, 119o,- 117o, 1o3o.
Stufe 3
(a) Das gleiche Verfahren wie in Stufe 3(&) "von
Beispiel 1 wurde -wiederholt, Jedoch 9»4 S 2~(6'-Carbäthoxyhexy1)
- J-me thoxy - 4-hy dr oxy- 2- eye 1 op ent en-1 - on,
8,2 g Triäthylaluminium, 2,0 g Blausäure und ein Mischlösungsmittel
aus Benzol und Toluol angev/andt, wobei 4,1g ölartiges 2-(6'~Carbäthoxyhexyl)-3-cyari --4-hydroxy-2-cyclopenten-1
-on erhalten wurden.
Die Eigenschaften der erhaltenen Verbindung waren folgende: . .
Infrarotabsorptionsspektrum (Pilin,' Einheit cm~'):.
$450, 2225, 1725, 1630, 1440, 1235 ^d 1170. ·
Bei der Untersuchung des kerninagnetisehen Hesonanzspektrums
zeigten die drei Protonen des ^-^l±eäT±Qen
Binges spezifische Signale. Das Proton in der 4-Stellung und die beiden Protonen in der 5-Stellung zeigten Signale
vom ABX~Typ, die etwa in der ersten Ordnung analysiert
wurden. Die chemische Verschiebung und die Kupplungskonstante J waren folgende:
Proton in der 4-Stellung: 5-05 (Hultiplett, Proton
in der 5-Stellung an der gleichen Seite wie das Prouder 4-Stellung), 2,9 (Doppeldoublet^, J = 6 Hp. und 19 Hp
und Proton in der 5-Stellung entgegengesetzt zum Protor;
309842/1137
der 4-Stellung: 2,45 (Doppeldoublett, J = 2,5 .'Η 2· und
19 H2 ).
(Tj) Entsprechend dem Verfahren nach Stufe 3 (a) von
Beispiel 1 wurden 0,52 g 2-(6'-CarbäthoxytexylJ-^-methoxy-·
4-acetoxy-2-cyclopenten-1-on, hergestellt nach Stufe 2,
mit Diäthylaluminiumcyanid umgesetzt. Das Produkt wurde weiterhin durch Chromatographie über Kieselsäuregel gereinigt
.und ergab 0,25 g 2-(6'-Carbäthoxyhexyl)-3-cyano-4-'
acetoxy-2~cyclopenten-1-on- als ölartiges Material.
Die Eigenschaften des Produktes waren folgende:
Infrarotabsorptionsspektrum (Film, cm ): 2239,1755 1730,
1370, 1240, 1175 und 1045.
Unter Anwendung des vorstehend angegebenen Eeaktions-"schemas
können aus dem so erhaltenen 2-(6'.-Carbäth9xy-he:scyl)-3-cyano-4~äcetoxy-2-cyclopenten-'1-on
die gewünschten Cyclo-· pentanderivate mit der Prostaglandin-Struktur hergestellt
werden.
309842/1137
BAD ORIGINAL
Claims (1)
- PatentanspruchVerfahren zur Herstellung von S-Cyanocyclopentenon-Derivaten der allgemeinen Formel(I)in der bedeuten: -X eine Carboxylgruppe oder eine leicht in eine Carboxylgruppe überführbare oder aus einer Carboxylgruppe erhältliche Gruppe, wie eine Alkoxycarbonylgruppe mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen, eine Carbamoyl- oder Methylcarbamoylgruppe,Y eine Hydroxylgruppe oder eine durch eine übliche Schutzgruppe geschützte Hydroxylgruppe undη eine ganze Zahl von 5 bis 7,dadurch gekennzeichnet, daß man ein Cyclopentadionenoläther-Derivat der allgemeinen Formel0 309842/1137in der X, Y und η die oben angegebenen Bedeutungen besitzen und R1 eine niedere Alky!gruppe bedeutet, mit einem Cyanidion oder einer Alkylcyanoaluminiumverbindung umsetzt.309842/T13?
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