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DE2065263A1 - Vorrichtung zum auswechseln von schiffchen bei schiffchenstickmaschinen - Google Patents

Vorrichtung zum auswechseln von schiffchen bei schiffchenstickmaschinen

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Publication number
DE2065263A1
DE2065263A1 DE19702065263 DE2065263A DE2065263A1 DE 2065263 A1 DE2065263 A1 DE 2065263A1 DE 19702065263 DE19702065263 DE 19702065263 DE 2065263 A DE2065263 A DE 2065263A DE 2065263 A1 DE2065263 A1 DE 2065263A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shuttle
attached
magazine
height
embroidery
Prior art date
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Granted
Application number
DE19702065263
Other languages
English (en)
Other versions
DE2065263C3 (de
DE2065263B2 (de
Inventor
Rudolf Reich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19702065263 priority Critical patent/DE2065263C3/de
Publication of DE2065263A1 publication Critical patent/DE2065263A1/de
Publication of DE2065263B2 publication Critical patent/DE2065263B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2065263C3 publication Critical patent/DE2065263C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05CEMBROIDERING; TUFTING
    • D05C11/00Devices for guiding, feeding, handling, or treating the threads in embroidering machines; Machine needles; Operating or control mechanisms therefor
    • D05C11/18Shuttles ; Shuttle holders; Shuttle driving arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Auswechseln von Schiffchen bei Schiffchenstickmaschinen (Ausscheidung aus P 20 17 125o9-26) Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Auswechseln von Schiffchen bei Schiffchenstickmaschinen mit senkrechten, über die ganze Stickfeldhöhe reichenden und im waagerechten Rapportabstand angeordneten Trägerschienen, an welchen Schiffchengehäuse mit mindestens einem schwenkbaren, unter Federdruck in der geschloc zonen Stellung gehaltenen Auswurfklarpe für die Schiffchen in senk rechtem Rapportabstand, insbesondere einstellbar befestig sind.
  • Diese bekannten Vorrichtungen waren für das Auswechseln von einzelnen Schiffchen bei Fadenbruch oder bei leerwerdenden Schiffchenbobinen gedacht, wobei das Auswerfen der Schiffchen aus der Auswurfklappe und das Einwerfen durch die Einwurfklappe elektrisch gesteuert wurde, Für einen Satzwechsel, doho für ein Auswechseln sämtlicher Schiffchen bei einer Schiffchenstickmaschine mit einem vollflächigen Besticken des Stickfeldes sind diese Wechselvorrichtungen insbesondere deshalb nicht geeignet, weil das Auswechseln der vielen Schiffchen zuviel Zeit in Anspruch nehmen und die Ausführung zu kompliziert sein würde.
  • Für einen Satzwechsel war es bisher bekannt, alle Schiffchenfäden einzeln mit der Hand abzuschneiden, durch uin Holzgestell von einer Länge von etwa 1 m die oberen Treiber herauszuziehen und alle Schiffchen durch eine Art Kamm herauszuziehen und in einen Behälter fallenzulassen Danach wurde das Holzgestell mit gefüllten neuen Bobinen.oben auf die Schiffchenführung aufgesetzt, der Boden des Holzgestelles geöffnet, man ließ dann die vollen Schiffchen in die Bahn hineinfallen und schloß anschließend alle Obertreiber. Dieses Verfahren war außurordentlich umständlich und erforderte mehrere Personen zur Durchführung eines Satzwechsels.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Satzwechsel bei einer Schiffchenstickmaschine für ein vollflächiges Besticken des Stickfeldes wesentlich zu vereinfachen und zu beschkeunigen ohne daß mehr als eine Person hierfür notwendig ist. Dies wird gemäß der erfindung dadurch erreicht, daß hinter der Schiffchenanordnung an zu beiden Seiten von ihr fest angeordneten, senkrechten Führungssäulen ein je eine Satzwechselvorrichtung für jedes Schiffchen einer waagerechten Schiffchenreihe tragender Wechselwagen in der Höhenlage einstellbar geführt ist. Dadurch kann man gleichzeitig sämtliche Schiffchengehäuse einer ganzen waagerechten Schiffchenreihe von den Schiffchen entleeren und mit neuen, gefüllten Schiffchen- bestücken, was in sehr kurzer Zeit.geschehen kann. Der Satzwechselwagen braucht dann nur in senkrechter Richtung von Schiffchenreihe zu Schiffehenreihe verschoben und die Satzwechselvorrichtung bei jeder neuen Schiffchenreihe betätigt werden Dabei ist an dem Wechselwagen für jede senkrechte Schiffehenreihe eine besondere, von einem gemeinsamen Antrieb aus betätigbare Satzwechselvorrichtung angeordnet. Die Satzwechselvorrichtung wF-ist dabei ein an ihr abnehmbar befestigtes Schiffchenmagazin, eine Auswerfervorrichtung für das Schiffchen in dem bchiffchengehäuse und eine £;inschiebevorrichtung für ein Schiffchen aus dem Magazin auf. Der Wagen mit den Wechselvorrichtungen erstreckt sich also über die ganze Breite der Maschine, so ctaß der Schiffehenwechsel gleichzeitig bei allen auf einer waagerechten Reihe liegenden Schiffchengehäusen erfolgt. Dabei wird der Wechselwagen vorzugsweise von oben nach unten an den Führungssäulen von Reihe zu Reihe verschoben, so daß der Wechsel der Schiffchen sehr schnell erfolgen kann und hierfür nur eine einzige Person notwendig ist.
  • Auf der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Fig. 1 ist ein senkrechter Schnitt durch einen Wechselwagen und zeigt eine Satzwechselvorrichtung für ein Schiffchengehäuse, Fig. 2 zeigt das Führungsende eines Satzwechselwagens, Fig. 3 zeigt Auswerfer und Auswerferklappe in Normalstellung während des Stickens, Fig. 4 zeigt Auswerfer und Auswerferklappe in der Auswurfstellung, Fig. 5 zeigt die Einführstellung des neuen Schiffchens, Auf der Rückseite, der stoffabgewendeten Seite der Schiffchenanordnung, bei welcher die Schiffchen 49 in einzelnen Gehäusen 1 angeordnet sina, die an über die ganze Stickfeldhöhe reichena.-n, im Musterabstand über die ganze Stickfeldbreite nebeneinander angeordneten Trägerschienen 2 in senkrechtem Abstand einstellbar befestigt sind, ist auf beiden Seiten außerhalb der Schiffchenanoronung je eine Führungssäule 50 für eihen Satzwechselwagen 48 für die Schiffchen 49 und parallel zu einer dieser Führungssäulen 50 eine Säule 51 für eine einstellbar und verschiebbar darauf gelagerte Höheneinstellvorrichtung für den Satzwechselwagen 48 angeordnet. Die Satzwechselvagen 48 sind durch Schlitten 52 auf den Führungssäulen 50 verschiebbar gelagert, die in ihrer Höhenlage durch die auf der Säule 51 einstellbare Höheneinstellvorrichtung eingestellt werden.
  • Die ch1itten 52 trägen über Bolzen 53 abnehmbar Seitenteile 54; z7wi5hen denen ein er die ganze Breite derSchiffchenanordnung verlaufender Obergurt 55 und senkrecht darunter ein Untergrund 56 befestigt ist.- Zwischen Obergurt 55 und Untergurt 56 ist für jedes Schiffchen 49 eiher waagerechten Schiffchen reine eine Klemmplatte 57 mitteis Schrauben befestigt, an weicher eine Satzwechselvorrichtung für jedes Schiffchen dieser Reihe einstellbar festgeklemmt ist Jede Satzwechselvorrichtung besteht aus einer Grundplatte 58, einem Schiffchenmagazin 59 und ene Auswurf- und Einwurfvorrichtung für die Schiffchen in ihrem Gehäuse 1, die mit einer Auswurf- und Einwurfklappe versehen sind Für jedes auf einem Führungsteil 3 angeordnete Schiffchengehäuse 1 einer waagerechten Schiffchenreihe ist ein Schiffchenmagazin 59 an der Grundplatte 58 befestigt, weiches soviel Schiffchen 49 aufnehmen kann, wie Schiffchengehäuse bzw. Stickstellen auf der Länge jeder senkrechten Trägerschiene 2 vorgesenen sind.
  • Die Schiffchen 49 stehen in Richtung auf die bei Fig. 1 links vorgesehenen Schiffchengehäusen unter einem elastischen Druck, so daß sie Stets nach links gedrückt werden und nachrücken, wenn ein Schiffchen in ein Schiffchengehäuse eingeführt isto In vorliegendem Beispiel ist ein Gummiband 60 vorgesehen, welches über Umleitrollen 61 geführt ist. Das letzte Schiffchen 49' in cem Magazin wird durch eine Feder 62 in dem Magazin festgehalten, welche durch eine Schraube 63 an dem Magazin befestigt ist. Unterhalb dieses Schiffchens 49' ist der Boden des Magazins ausgenommen, so daß das Schiffchen in seiner Längsrichtung nach unten ausgestoßen werden kann.
  • In einem der beiden Seitenteile 54 ist eine von einer Kurbel 65 bedienbare Welle 64 drehbar gelagert, welche zwischen zwei Wänden 66 urid 67 des Seitenteiles 5q eine Kurven- oder Nockenscheibe 68 und eine weitere Kurven- oder Nockenscheibe 69 trägt.
  • Gegen den Umfang der Kurvenscheibe 68 wird eine an einem Hebel 70 angeordnete Kurvenrolle 71 unter Federkraft gedrückt, so daß le den Kurvenumfang abtastet. Der Hebel 70 ist an einer in Qer Wand 67 drehbar gelagerten Einschieberantriebswelle 72 befestigt, welche sich also zusammen mit dem Hebel 70 hin- und herbewegt.
  • Die auf der Welle 64 befestigte Kurvenscheibe 69 wird an ihrem Umfang von einer Kurvenrolle 73 abgetastet, welche an einem Hebel 74 angeordnet ist. Der Hebel 74 ist auf einer in der Wand 67 drehbar gelagerten Auswerferantriebswelle 75 befestigt, so daß ala diese Welle 75 die durch die Kurvenscheibe 69 bestimmten in in un hergehenden Bewegungen ausführt. Die beiden Wellen 72 und 7r verlaufen wie die Ober- und Untergurte über die ganze Breite eer Maschine und sind in den Seitenteilen 54 drehbar gelagert.
  • ln u-m waagerechten Abstand der Stickstellen sind als Baueinheit die Schiffchenmagazine 59 sowie Einwerfer- und Auswerfervorrichtung für die Schiffchen 49 angeordnet, um automatisch sämtliche auf einer waagerechten Reihe liegenden Schiffchen 49 aus ihren Gehäusen 1 zu entfernen und neue Schiffchen wieder einzuführen.
  • An jeder Schiffchenstelle ist auf der Auswerferantriebswelle 75 ein Hebel 76 befestigt, welcher bei 7-7 mit einer in auf der Grundplatte 58 befestigten Führungsbüchsen 78 verschiebbar gelagerten Auswerferstoßstange 79 verbunden ist. Die Stoßstange 79 ist mit einem Hebel 80 an der Auswurfklappe 7 und mit einem Hebel 81 an dem Auswerfer 82 ausgerichtet. Wird die Stoßstange 79 in Achsrichtung nach links bei Fig. 3 durch die Kurvenscheibe 69 verschoben, so stößt sie nacheinandcr geyen die Hebel 80 und-81 und verschiebt diese nach oben bei Fig. 4. In diesem Fall wird zuerst die Auswurfklappe 7 geöffnet und dann durch den Auswerfer 82 das Schiffchen 49 aus dem Gehäuse ausgeworfen ls fällt dann nach unten in die Auffangwanne93, Die Auswurfklappe 7 wird dann infolge der Form der Kurvenscheibe solange bffengehalten, bis ein neues Schiffchen aus dem Magazin 59 auf folgende Weise eingeführt worden ist.
  • Auf der von der Kurvenscheibe 68 über die abtastende Kurvenrolle 71 und den Hebel 70 angetriebenen Einschieberantriebswelle 72 ist ein Hebel 83 befestigt, dessen Ende über eine GelenkstelLe 85 mit einer Einschieberstoßstange 86 verbunden ist, welche in einer auf der Grundplatte 58 58 befestigten Führungsbüchse 87 geführt ist. Diese Stoßstange 86 ist auf die Spitze des letzten in dem Magazin 59 gehaltenen Schiffchens 9' gerichtet. Wird die Welle 64 gedrent, so bewegt sich die Stoßstange 86 nach unten, und ihr Ende nimmt dabei das Schiffchen 49' mit nach unten und schiebt es in den vori dem Schiffchen geleerten Teil des Schiffchengehäuses bei offener Auswurfklarzpe 7 ein. Gleich nach dem Einführen schließt sich wieder die Auswurfklappe 7, wie in Fig. 5 gezeigt ist, und nimmt das Schiffchen 48 mit in die normale Arbeitsstellung.
  • Nachdem der Schiffchenwechsel an allen über die ganze Breite der Maschine in einer Reihe liegenden Schiffchen auf einmal durchgeführt ist, wird der Satzwechäelwagen um einen senkrechten Schiffchenabstand nach unten verschoben..
  • Diese Stellung wird auf folgende Weise eingestellt: Auf der Höheneinstellsäule 51 sind Rasterringe 88 mittels Schrauben 89 einstellbar angeordnet. Mit der Einrastnut 90 wirkt ein in den Seitenteil 54 verschiebbar gelagerter Rastbolzen 91 unter der Wirkung einer Druckfeder 92 zusammen.
  • Die R sterringe 88 werden entsprechend dem Höhenabstand der Schiffchen eingestellt und beim Nachuntenschieben des Wagens rastet der Rastbolzen 91 unter Federwirkund in den nächsten Rastring 88 ein, so daß der Wechäelwagcn automatisch für jede Schiffehenreihe die richtige Einstellung bekommt.
  • Anstelle des Kurbelantriebes 65 für die Kurvenscheiben 68 und 69 kanh auch ein Motorantrieb Vorgesehen werden.
  • Nachdem der Satzwechselwagen über die ganze Höhe absatzweise im Abstand der waagerechten Schiffchenreihen also von oben nach unten verschoben worden ist und sämtliche Schiffchen ausgewechselt sind, wird der Wagen wieder nach oben gefahren.
  • Die nun leeren Magazine 59 werden Vom Wagen abgenommen und, während die Stickmaschine wieder in Betrieb gesetzt ist, mit neuen gefüllten Schiffchen geladen und Wieder am Wagen befestigt. Auch die Wanne 93 mit den ausgewörfenen Schiffchen wird vom Wagen abgenommen, am Schiffchenfüll- Arbeitsplatz ausgeleert und wieder am Wagen angebracht.

Claims (12)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Wechseln von Schiffchen bei Schiffchenstickmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß hinter der Schiffehenanordnung an zu beiden Seiten von ihr fest angeordneten, senkrechten Führungssäulen (50) ein je eine Satzwechselvorrichtung für jedes Schiffchen (49) einer waagerechten Schiffchenreihe tragender Satzwechseiwagen (48) in der Höhe einstellbar geführt ist
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß alle Satzwechselvorrichtungen einer Schiffchenreihe von einem gemeinsamen Antrieb aus betätigbar sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch l - 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Satzwechselwagen (48) zwei über die ganze Breite des Stickfeldes reichende, senkrecht übereinander angeordnete Haltegurte (55, 56) aufweist, die an ihren Enden von auf den Führungssäulen (50) verschiebbar gelagerten Schlitten (52) getragen werden und zwischen denen hinter jedem Schiffchengehäuse (l) eine Klemmplatte (57) befestigt ist, an der die Satzwechselvorrichtung einstellbar befestigt ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch l - 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede- Satzwechselvorrichtung eine Grundplatte (58) aufweist, die an der Klemmplatte (57) befestigt ist, und an der das Schiffchenmagazin (59) abnehmbar und die Betätigungsvorrichtung für das Aus- und Einwerfen der Schiffchän (49) angeordnet sind.
5. \forrichturg nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, aaß die Haltegurte (55, 56) mit ihren Enden in Seitenteilen (5K) befestigt sind, die an den Schlitten (52) abnehmbar angeordnet sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsvorrichtung zum Auswerfen und einwerfen der Schiffchen (49) je eine über die ganze Breite der Schiffchenanordnung reichende Welle (74, 75) aufweisen, welche von Kurvenscheiben (68, 69) angetrieben werden.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvenscheiben (68, 69) auf einer Maschinenseite auf einer Welle (64) in einem Seitenteil (54) angeordnet sind, welche mit einem Antrieb versehen ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 1 - 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsvorrichtung zum Auswerfen des Schiffchens -ine mit dem Auswerfer (82) zusammenwirkende, verschiebbar gelagerte Auswerferstoßstange (79) aufweist, welche von einem auf der von der Kurvenscheibe (69) angetriebenen Welle (75) befestigten Hebel (76) über ein Gelenk (77) antreibbar ist.
9. vorrichtung nach Anspruch 1 - 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurvc der Kurvenscheibe (69) so ausgebildet ist, daß die Auswerferklappe (7) während des Auswerfens und Linführens eines neuen Schiffchens (49) geöffnet bleibt.
10. Vorrichtung nach Anspruch 1 - 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Einwerfervorrichtung einen auf der von der Kurvenscheibe (68) betätigten Welle (74) befestigten Hebel (83) aufweist, welcher mit einer verschiebbar geführten und auf das am Enue des Magazins (59) liegendc Schiffchen (49') zeigenden Stoßstange (86) gelenkig verbunden ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1 - 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiffchen (49) in dem Magazin (59) feaernd gegen das Schiffchengehäuseseitige Ende gedrückt werden, und das letzte Schiffchen (49') unter Federkraft (62) in seiner Lage am Magazinende lösbar festgehalten wird.
12. Vorrichtung nach Anspruch 1 - 11, dadurch gekennzeichnet, daß parallel zu den Führungssäulen (50) eine Säule (51) für eine Höheneinstellung des Wechselwagens (48) vorgesehen ist, auf welcher ein in der Höhe einstellbarer binrastring (88) für einen an dem Wechselwagen (48) federnd gelagerten Einrastbolzen (91) angeordnet ist.
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DE2065263B2 DE2065263B2 (de) 1975-02-27
DE2065263C3 DE2065263C3 (de) 1975-10-16

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6105521A (en) * 1997-06-05 2000-08-22 Hashima Co., Ltd. Sewing machine with shuttle replenishing
CN113564826A (zh) * 2021-09-03 2021-10-29 广州喜威机械设备有限公司 一种多工位绣花机用更换线芯梭壳装置

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US6105521A (en) * 1997-06-05 2000-08-22 Hashima Co., Ltd. Sewing machine with shuttle replenishing
CN113564826A (zh) * 2021-09-03 2021-10-29 广州喜威机械设备有限公司 一种多工位绣花机用更换线芯梭壳装置

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DE2065263C3 (de) 1975-10-16
DE2065263B2 (de) 1975-02-27

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