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DE2064093C3 - Azofarbstoffsalze und -komplexe mehrwertiger Metalle, sowie deren Verwendung als Pigmentfarbstoffe - Google Patents

Azofarbstoffsalze und -komplexe mehrwertiger Metalle, sowie deren Verwendung als Pigmentfarbstoffe

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Publication number
DE2064093C3
DE2064093C3 DE19702064093 DE2064093A DE2064093C3 DE 2064093 C3 DE2064093 C3 DE 2064093C3 DE 19702064093 DE19702064093 DE 19702064093 DE 2064093 A DE2064093 A DE 2064093A DE 2064093 C3 DE2064093 C3 DE 2064093C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
salts
parts
polyvalent metals
pigment
Prior art date
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Expired
Application number
DE19702064093
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English (en)
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DE2064093A1 (de
DE2064093B2 (de
Inventor
Karl-Heinz Dr. 5060 Opladen Schündehütte
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
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Priority to DD159810A priority patent/DD96076A5/xx
Priority to CA130,961A priority patent/CA967953A/en
Priority to IT54956/71A priority patent/IT945614B/it
Priority to GB5994171A priority patent/GB1336686A/en
Priority to AT1111671A priority patent/AT310319B/de
Priority to AT667872A priority patent/AT310321B/de
Priority to BE777303A priority patent/BE777303A/xx
Priority to JP46105586A priority patent/JPS5225408B1/ja
Priority to CH1899671A priority patent/CH586268A5/xx
Priority to DK635171A priority patent/DK138429C/da
Priority to BR8591/71A priority patent/BR7108591D0/pt
Priority to NL7117899A priority patent/NL7117899A/xx
Priority to ES398359A priority patent/ES398359A1/es
Priority to PL1971152511A priority patent/PL77132B1/pl
Priority to US213221A priority patent/US3869439A/en
Priority to CS9032A priority patent/CS164771B2/cs
Priority to FR7147185A priority patent/FR2121048A5/fr
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Publication of DE2064093B2 publication Critical patent/DE2064093B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2064093C3 publication Critical patent/DE2064093C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Gegenstand der Erfindung sind Umsetzungsprodukte der Azobarbitursäure der Formel
OH
HO
(D
HO
OH
55
mit Salzen mehrwertiger Metalle und Verfahren zu deren Herstellung.
Die Erfindung betrifft auch die Verwendung dieser Umsetzungsprodukte als Pigmentfarbstoffe. f,0
Die Umsetzungsprodukte können in Abhängigkeit von der Art des Metalls in Form von Metallsalzen oder Metallkomplexverbindungen vorliegen.
Als Metallsalze bzw. Metallkomplexe der Azobarbitursäure (Formel I) sind die Magnesium-, Barium-, Strontium-, Aluminium-, Zink-, Mangan-, Eisen-, Kobalt-, Nickel-, Kupfer- und Cadmiumverbindungen und deren Mischungen bevorzugt.
Im Falle der Magnesium-, Barium-, Strontium- und Aluminiumverbindungen liegen sehr wahrscheinlich die Salze vor.
Von besonderer Bedeutung sind dabei Metallsalze oder Metallkomplexverbindungen der Azobarbitursäure mit Strontium-, Nickel-, Cadmium-, Eisen-, und Kupfersalzen und deren Mischungen.
Die Herstellung der Umsetzungsprodukte erfolgt durch Behandeln der Azobarbitursäure mit Salzen der obengenannten mehrwertigen Metalle. Auch die Herstellung der Azobarbitursäure durch Azokupp'ung in Anwesenheit von Salzen mehrwertiger Metallen kommt als Syrithesemöglichkeit in Frage.
Erfindungsgemäß können als Metallsalze folgende metallabgebenden Mittel verwendet werden:
Magnesiumchlorid, Magnesiumsulfat,
Calciumchlorid, Calciümacetat, Calciumformiat,
Bariumchlorid, Bariumnitrat, Bariumacetat,
Bariumcarbonat, Strontiumnitrat, Manganchlorid, Mangansulfat, Eisen(III)-chlorid, Eisen(III)-nitrat, Eisen(II)-sulfat, Cobaltchlorid, Cobahnitrat,
Cobaltsulfat, Aluminiumsulfat, Aluminiumnitrat,
Chrom(III)-sulfat, Chrom(III)-nitrat, Zinkchlorid,
Zinksulfat, Zinkacetat, Cadmiumchlorid,
Cadmiumsulfat, Cadmiumnitrat, Kupfer(II)-sulfat, Kupfer(II)-chlorid, Kupfer(II)-acetat und
Kupfer(U)-formiat.
Man kann auch Mischungen dieser Salze, die verschiedene der genannten Metalle enthalten können, verwenden. Die Verwendung von solchen Salzmischungen empfiehlt sich insbesondere für die Erzielung von Zwischentönen.
Zur Herstellung der neuen Farbstoffe erhitzt man beispielsweise ein Mol Azobarbitursäure mit etwa'/? bis etwa 3MoI der genannten Salze in wäßrigem, wäßrig-organischem oder organischem Medium. Vor oder nach der Umsetzung in wäßrigem Medium kann man organische Lösungsmittel zusetzen wie Formamid, N-Methylformamid, Ν,Ν-Dimethylformamid, Acetamide, Phosphorsäureamide, Dioxan, Aceton, Pyridin und seine Derivate wie die Picoline, Lutidine und Collidin, ein- und mehrwertige Alkohole wie Methanol, Äthanol, Isobutanol, Äthylenglykol und organische Säuren wie Ameisensäure und Essigsäure; bevorzugt werden also mit Wasser ganz oder teilweise mischbare Lösungsmittel oder Gemische dieser Lösungsmittel eingesetzt.
Der Ausgangsfarbstoff der Formel 1 ist durch Azogruppenübertragung, z. B. aus Barbitursäure und Sulfonylaziden erhältlich oder durch Kupplung von 5-Diazobarbitursäure mit Barbitursäure in alkalischen Medien (Lit.: W. R i e d und B. P e t e r s, Liebigs Ann. Chem., 729 [1969], 119; M. R e g i t ζ, Angew. Chem., 79 [1967], 786).
Das bevorzugte Verfahren wird im einzelnen so durchgeführt, daß Gemische aus Barbitursäure, geeigneten Azogruppenüberträgern und Salzen mehrwertiger Metalle in schwach saurer bis alkalischer bzw. ammoniakalischer, wäßriger, wäßrig-organischer oder organischer Suspension auf 40 bis 1000C erhitzt werden. Hierbei entstehen die Pigmentfarbstoffe in hoher Ausbeute und guter Reinheit. Als Azogruppenüberträger geeignete Azide sind neben Azidoalkanen und aromatischen Azidoverbindungen insbesondere Verbindungen der allgemeinen Formel
R-N3
(H)
in der Riiir einen Acylrest wie
-CONH2,-CO-NH-Alkyl, -CON (Alkyl)2, -COORi, R2-SO2
oder einen heterocyclischen Rest steht Ri bedeutet dabei Alkyl-, Aralkyl- oder Arylreste, R2 steht für Aminogruppen, Alkyi-, Aralkyl-, Aryl- oder heterocyclische Reste. Erfindungsgemäß werden unter Alkylresten geradkettige und verzweigtkettige, substituierte und unsubstituierte Alkylreste verstanden. Die Aminogruppen können beliebig substituiert sein. Für die Synthese geeignete Azide sind beispielsweise
Carbamoylazid,Azidoameisensäuremeihylester, Azidoameisensäureäthylester, Dimethylaminosulfonsäureazid, Methylsulfonsäureazid,BenzyIsulfonsäureazid, Benzolsulfonsäureazid.o-Toluolsulfonsäureazid, m-Toluolsulfonsäureazid.p-Toluolsulfonsäureazid, 3-Nitrobenzolsulfonsäureazid, 2-Chlorbenzolsulfonsäureazid, 4-Chlorbenzolsulfonsäureazid und 2-Azido-3-äthylbenzthiazolium-tetrafluoroborat
Ein weiteres Verfahren zur Synthese der neuen Farbstoffe in Gegenwart von Salzen mehrwertiger Metalle bei der Darstellung der Azobarbitursäure besteht in der Kupplung von 5-Diazobarbitursäure mit Barbitursäure in Gegenwart von Salzen mehrwertiger Metalle in alkalischen Medien bei erhöhter Temperatur, etwa 40°C bis 10O0C, vorzugsweise 60°C bis 8O0C (Lit: M. R e g i t ζ, Angew. Chemie, 79 [1967], 786).
Das Verfahren kann in wäßrigem, wäßrig-organischem oder organischem Medium ausgeführt werden.
Bei der Darstellung der Umsetzungsprodukte der Aiobarbitursäure mit Salzen mehrwertiger Metalle erweist sich häufig ein Zusatz von oberflächenaktiven Dispergiermitteln besonders günstig wie Lösungen von Alkaliseifen höhermolekularer Fettsäuren, Harzseifenleim oder auch Emulsionen von Fetten, Wachsen, Paraffinen, fetten ölen oder von in der Lack- und Kunststoifindustrie gebräuchlichen Weichmachern, die mit Hilfe von Seifen oder anderen Emulgatoren hergestellt sind.
Gegebenenfalls kann die Salzbildung oder die Komplexbildung auch in Gegenwart von Substraten durchgeführt werden, beispielsweise in Gegenwart von Aluminiumhydroxid, Bariumsulfat oder Titandioxid.
Durch Kochen der isolierten Farbstoffe in einem organischen Lösungsmittel wie solchen der obengenannten Art und/oder hydrophoben Lösungsmitteln wie Benzol, Toluol und 1,2-Dichlorbenzol kann ein besonders weiches Korn erhalten werden.
Die Azobarbitursäure und ihre Umsetzungsprodukte mit Derivaten mehrwertiger Metalle eignen sich zum Pigmentieren von Lacken aller Art, für die Herstellung von Druckfarben, Leimfarben oder Binderfarben, für die Massefärbung von synthetischen, halbsynthetischen oder natürlichen makromolekularen Stoffen, wie z. B. Polyvinylchlorid, Polystyrol, Polyamid oder Polyäthylen. Sie können auch für die Spinnfärbung von natürlichen, regenerierten oder künstlichen Fasern, wie z. B. Cellulose-, Polyester-, Polycarbonat-, Polyacrylnitril- oder Polyamidfasern, sowie zum Bedrucken von Textilien und Papier verwendet werden. Aus diesen Pigmenten können feinteilige, stabile, wäßrige PigmentdisDersionen, die beispielsweise für die Pigmentierung von Dispersions- und Anstrichfarben, für die Papierfärbung, für den Pigmentdruck von Textilien oder für die Spinnfärbung von Viskose brauchbar sind, durch Mahlen oder Kneten in Gegenwart von nichtionogenen, anionischen oder kationischen Tensiden hergestellt werden.
Die neuen Farbstoffe, insbesondere die Umsetzungsprodukte der Azobarbitursäure mit Derivaten mehrwertiger Metalle zeichnen sich durch große Farbstärke, sehr gute Lichtechtheiten, hervorragende Lösungsmittelechtheiten und Temperaturstabilität aus.
Gegenüber der aus Liebigs Ann. Chem, 719, 119 (1969) bekannten Azobarbitursäure und dem aus Beispiel 10 der FR-PS 15 10 398 bekannten Farbstoff zeichnen sich die erfindungsgemäßen Pigmente beispielsweise durch den Vorteil der verbesserten Lichtcchthcit aus.
Beispiel 1
Eine Lösung von 12,8 g Barbitursäure in 200 ml Wasser und 20 ml 40%ige Natronlauge wird mit einer Emulsion aus 15 g Strontiumchlorid-hexahydrat, 9 g Benzolsulfonsäureazid und 1 g Alkylsulfonat in 100 ml Wasser versetzt Anschließend wird das Reaktionsgemisch auf 6O0C aufgeheizt und bei dieser Temperatur 5 Stunden kräftig gerührt Dann wird der pH-Wert des Reaktionsgemisches durch Zugabe von 25 ml 50%iger Essigsäure auf etwa 4 gebracht und die Suspension 3 Stunden zum Sieden erhitzt Anschließend wird der gelbgefärbte Niederschlag abgesaugt mit Wasser gewaschen und getrocknet. Man erhält 14 g eines rotstichiggelben Pigments.
Beispiel 2
15 g Nickelchlorid-hexahydrat werden in 100 ml Wasser gelöst, mit 1 g des Produktes aus 1 Mol Oleylalkohol und 20 Mol Äthylenoxid und 9 g Benzolsulfazid versetzt und das Gemisch emulgiert. Bei 500C wird zu dieser Emulsion langsam eine Lösung von 12,8 g Barbitursäure in 200 ml Wasser und 20 ml 40%iger Natronlauge gegeben. Nach beendeter Zugabe werden weitere 5 ml Natronlauge zugesetzt, der pH-Wert dadurch auf 9 gebracht und das Reaktionsgemisch 1 Stunde zum Sieden erhietzt. Danach wird der gelbe Niederschlag heiß isoliert, mit Wasser nachgewaschen und der gelbe Nickelkomplex der Azobarbitursäure getrocknet. Man erhält 23 g eines gelben Pigments.
Beispiel 3
Eine Emulsion aus 34 g Kupfersulfat-pentahydrat in 100 ml Wasser, 45 ml gesättigte Ammoniak-Lösung, 2 g Alkylsulfonat, 9 g Benzolsulfazid wird mit einer Lösung aus 12,8 g Barbitursäure, 200 ml Wasser und 10 ml Ammoniak-Lösung gemischt und 6 Stunden bei 700C gerührt. Anschließend wird das Reaktionsgemisch 2 Stunden zum Sieden erhitzt, der braune Niederschlag abgesaugt und nachgewaschen. Nach dem Trocknen erhält man 23,4 g des Kupfer-Komplexes der Azobarbitursäure in Form eines braunen Pigments.
Werden in diesem Beispiel 17 g bzw. 8,5 g Kupfersulfat-pentahydrat zur Komplexbildung eingesetzt, so erhält man ebenfalls gelbstichig bzw. rotstichigbraüne Pigmente.
Beispiel 4
Eine Lösung von 25 g Eisen(lll)-chlorid-hexahydrat in 100 ml Wasser wird mit einer Lösung von 12,8 g
Metall-Salz Farbe des Pigmentes
Chrom(Ill)-chlorid gelbstichigbraun
Kobaltchlorid braun
Bariumchlorid orange
Zinkchlorid gelb
Mangansulfat gelbstichigbraun
Magnesiumchlorid gelb
Calciumchlorid gelb
Aluminiumsulfat rotstichiggelb
Gemische":
Cadmiumchlorid-
Nickelchiorid gelb
Kupfersulfat-
Nickelchlorid gelbstichigbraun
IS
Barbitursäure in 200 ml Wasser vereinigt, mit 1 g Alkylsulfonat versetzt und in dieses Gemisch 9 g Benzolsulfazid gegeben.
Nach Abstumpfen mit 50 ml einer 20%igen Natriumacetatlösung wird das Reaktionsgemisch 5 Stunden zum Sieden erhitzt. Der ausgefallene braune Niederschlag wird abgesaugt und mit Wasser gewaschen.
Nach dem Trocknen erhält man 23 g des Eisen-Komplexes der Azobarbitursäure in Form »ines braunen Pigmentes.
Ersetzt man in diesem Beispiel das Eisen(IU)-chlorid durch 25 g Eisen(II)-sulfat und verfährt weiter wie angegeben, so erhält man ebenfalls einen braunen Pigmentfarbstoff.
Beispiel 5
Eine Lösung von 20 g Cadmiumchlorid-hydrat in tOO ml Wasser wird mit 30 ml Ammoniak-Lösung und 1 g Alkylsulfonat verseizt. Dazu wird anschließend eine Lösung von 12,8 g Barbitursäure in 200 ml Wasser und 25 ml einer Ammoniak-Lösung gegeben. Unter starkem Rühren werden bei 80 bis 9O0C 9 g Benzolsulfazid eingetropft und das Reaktionsgemisch etwa 10 Stünden zum Sieden erhitzt. Anschließend wird bei 95° C mit 5 ml 50%iger Essigsäure abgestumpft und eine weitere Stunde bei 95° C gerührt, anschließend der gelbe Niederschlag abgesaugt, gewaschen und getrocknet.
Man erhält 20,7 g des Cadmiumsalzes der Azobarbitursäure in Form eines gelben Pigmentes.
Verfährt man wie in den Beispielen 1 bis 5 angegeben, j0 setzt jedoch an Stelle der dort angegebenen Salze die in der folgenden Tabelle angegebenen Derivate ein, so erhält man die entsprechenden Azobarbitursäuresalze bzw. -komplexe mit den in der Tabelle angegebenen Farben. .
40
45
60
Werden in den obengenannten Beispielen an Stelle des Benzolsulfazides äquivalente Mengen von p-Toluolsulfonylazid, Carbamoylazid, Azidoameisensäure-methylester oder Dimethylamino-monosulfonsäureazid eingesetzt, so werden die gleichen Pigmente mit entsprechenden Ausbeuten erhalten.
Beispiel 6
Eine Mischung aus 3,28 g Barbitursäuredihydrat und 3,08 g Diazobarbitursäure werden zusammen mit 1 g Alkylsulfonat in 50 ml 2 η-Natronlauge zum Sieden erhitzt und bei dieser Temperatur etwa 5 Stunden gerührt. Dann wird mit konzentrierter Salzsäure angesäuert, heiß abgesaugt und mit Wasser neutral cewaschert.
Nach dem Trocknen erhält man 5 g Azobarbitursäure in Form eines rotstichiggelben Pigmentes.
Das Azobarbitursäurepigment wird auch analog zu Beispielen 1 bis 5 durch Erhitzen einer Lösung von Barbitursäure mit den genannten Aziden in schwach alkalischer Suspension, unter Zusatz von Emulgatoren, erhalten.
Beispiel 7
5 g Azobarbitursäure werden in 100 ml Wasser mit 1 g Emulgator dispergiert und mit einer Lösung von 5 g Kupfersulfatpentahydrat in 30 ml Wasser und 30 ml einer konzentrierten Ammoniaklösung versetzt Dann wird das Reaktionsgemisch 3 Stunden zum Sieden erhitzt, anschließend durch Zugabe von verdünnter Essigsäure auf pH 5 gebracht, heiß isoliert und mit Wasser neutral gewaschen.
Nach dem Trocknen erhält man den Kupferkomplex der Azobarbitursäure in Form eines braunen Pigmentes, das in seinen Eigenschaften dem nach Beispiel 3 erhaltenen Produkt entspricht.
Den gleichen Farbstoff erhält man, wenn man die in Beispiel 6 beschriebene Kupplung von Diazobarbitursäure mit Barbitursäure in Gegenwart einer Kupfersulfatlösung in ammoniakalischem Medium ausführt
Beispiel 8
A) 8 Teile des nach Beispiel 1 erhaltenen Strontiumsalzes der Azobarbitursäure werden mit einem Einbrennlack aus 25 Teilen Kokosölalkydharz (40% Kokosöl), 10 Teilen Melaminharz, 50 Teilen Toluol und 7 Teilen Glykolmonomethyläther auf einer automatischen Hoover-Muller-Anreibmaschine angerieben. Man trägt die Mischung auf die zu lackierende Unterlage auf, härtet den Lack durch Einbrennen bei 130° C und erhält rotstichiggelbe, deckkräftige Lackierungen sehr guter Überlackierechtheit, hervorragender Licht- und Wetterechtheit und hoher Brillanz.
Pigmentierte Einbrennlacke gleicher Echtheiten erhält man, wenn man 15 bis 25 Teile des angegebenen Alkydharzes oder eines Alkydharzes auf Basis von Baumwollsaatöl, Rizinusöl oder synthetischen Fettsäuren verwendet und statt der angegebenen Melaminharzmenge 10 bis 15 Teile des erwähnten Melaminharzes oder eines Kondensationsproduktes von Formaldehyd mit Harnstoff oder Benzoguanamin einsetzt. Pigmentierte Einbrennlacke ähnlich guter Echtheiten bei grünstichiggelbem Farbton erhält man, wenn man statt des angegebenen Pigments die entsprechende Menge des nach Beispiel 2 erhaltenen Nickelkomplexes der Azobarbitursäure verwendet.
Reibt man statt der angegebenen Pigmentmenge 1 bis 10 Teile einer Mischung von Titandioxid (Rutiltyp) mit dem nach Beispiel 2 erhaltenen Pigment im Verhältnis 0,5 bis 50:1 in den oben angegebenen Lack ein, so erhält man bei gleicher Weiterverarbeitung Lackierungen gleicher Echtheiten und mit steigendem Titandioxidgehalt nach weiß verschobenen gelben Farbton. Lackierungen mit ähnlichen Echtheitseigenschaften erhält man bei Verwendung von physikalisch trocknenden Sprit-, Zapon- und Nitrolacken, von lufttrocknenden 01-, Kunstharz- und Nitrokombinationslacken, ofen- und lufttrocknenden Epoxidharzlacken, gegebenenfalls in Kombination mit Harnstoff-, Melamin-, Alkyd- oder Phenolharzen.
Verwendet man Reaktionslacke auf Basis ungesättigten Polyesterharzes oder aminhärtende Epoxidharzlakke mit Dipropylentriamin als Aminkomponente, so
Ig-3K- SO
20
erhält man gelbe Lackierungen hervorragender Wetterund Ausblühechtheit.
Pigmentierungen ähnlicher Echtheit erhält man bei Anwendung anderer Zweikomponentenlacke auf Basis von aromatischen oder aliphatischen Isocyanaten und hydroxylgruppenhaltigen Polyäthern oder Polyestern, sowie mit feuchtigkeitstrocknenden, Polyharnstofflakkierungen ergebenden Polyisocyanatlacken.
B) 30 Teile des nach Beispiel 3 erhaltenen Pigmentpulvers werden mit 10 Teilen eines oxäthylierten Alkylphenols in einem Dispersionskneter, z. B. vom System Werner und Pfleiderer, verknetet und anschließend unter Kneten mit 60 Teilen Wasser verdünnt. Ais Zerkleinerungsaggregat kann statt des Dispersionskneters auch eine Kugelmühle oder eine schnellaufende Rührwerkskugelmühle, die mit Mahlkörpern von 0,1 bis 0,8 mm Durchmesser gefüllt ist, verwendet werden.
5 Teile dieses Feinteiges werden mit 10 Teilen Schwerspat als Füllstoff, 10 Teilen Titandioxid (P.utiltyp) als Weißpigment und 40 Teilen einer wäßrigen Dispersionsfarbe, enthaltend etwa 50% Polyvinylacetat gemischt. Man verstreicht die Farbe und erhält nach Trocknen braune Anstriche sehr guter Kalk- und Zementechtheit sowie hervorragender Wetter- und Lichtechtheit. 2S
Der so erhaltene Feinteig eignet sich gleichermaßen zum Pigmentieren klarer Polyvinylacetat-Dispersionsfarben, für Dispersionsfarben, die Mischpolymerisate aus Styrol und Maleinsäuren als Bindemittel enthalten, sowie Dispersionsfarben auf Basis von Polyvinylpropionat, Polymethacrylat oder Butadien-Styrol und Tapetenstreichfarben auf Leimbasis mit Kreide.
Anstriche mit etwas gelberem, ähnlichen Farbton und ähnlichen Echtheiten erhält man, wenn man statt des angegebenen Pigments entsprechende Mengen des nach Beispiel 4 erhaltenen Pigments verwendet
Als Dispergiermittel können auch andere mchtionogene Emulgatoren wie die Umsetzuhgsprodukte von Nonylphenol mit Äthylenoxid oder ionogene Netzmittel, wie die Natriumsalze von Alkylarylsulfonsauren, z. B. der Dinaphthyimethandisuifonsäure, Natriumsalze von substituierten Sulfofettsäureestem und Natnumsalze von Paraffinsulfosäuren in Kombination mit Alkylpolyglykoläthern verwendet werden.
C) Eine Mischung aus 65 Teilen Polyvinylchlorid, 35 Teilen Diisoctylphthalat, 2 Teilen DibutylzinnmercaptKl· r- Teilen Titandioxid und 0,5 Teilen des nach Beispiel 5 erhaltenen Pigments wird auf einem Mischwalzwerk bei 1650C eingefärbt Man erhält eine grünstichiggelbe Masse, die zur Herstellung von Folien oder Formkor-Mischt man 1 Teil des nach Beispiel 3 erhaltenen! Pigments mit 10 Teilen Titandioxid (Rutiltyp) und 100 Teilen eines in Pulverform vorliegenden.Mischpolymerisates auf Basis von Acryllnitril-Butadien-Styrol und färbt bei 140 bis 1800C auf einem Walzwerk ein, so erhält man ein braunes Fell, das granuliert und in einer Spritzgußmaschine bei 200 bis 250° C verspritzt wird. Man erhält braune Formlinge sehr guter Licht- und Migrationsechtheit sowie ausgezeichneter Hitzebeständigkeit und Farbsättigung.
Auf ähnliche Weise, jedoch bei Temperaturen von 180 bis 220° C und ohne Zusatz von Titandioxid werden Kunststoffe auf Basis von Celluloseacetat, Cellulosebutyrat und deren Gemische mit ähnlichen Echtheiten gefärbt.
Ein gelbes, transparentes Granulat hervorragender Lichtechtheit und Hitzebeständigkeit und hoher Brillanz erhält man, wenn man 0,2 Teile des Pigmente des Beispiels 2 mit 100 Teilen eines Kunststoffes auf Polycarbonat-Basis in eineim Extruder oder in einer Knetschnecke bei 250 bis 280° C mischt und zu Granulat verarbeitet
D) 90 Teile eines schwach verzweigten Polypropylenglykols mit einem Molekulargewicht von.2500 und einer Hydroxylzahl von 56,0,25 Teile Endoäthylenpiperazin, 0,3 Teile Zinn(ll)-octoät, 1,0 Teile eines Polyäthersiloxans, 3,5 Teile Wasser, 12,0 Teile einer Anreibung von 10 Teilen des nach Beispiel 6 erhaltenen Pigmente in 50 Teilen des angegebenen Polypropylenglykols werden gut miteinander gemischt und anschließend mit 45 Teilen Toluylendiisocyanat (80% 2,4- und 20% 2,6-Isomeres) innig gemischt und in eine Form gegossen. Die Mischung trübt sich mich 6 Sekunden, und die Schaumstoffbildung erfolgt. Nach 70 Sekunden hat sich ein intensiv orange gefärbter, weicher Polyurethanschaumstoff gebildet, dessen Pigmentierung hervorragende Lichtechtheit und Brillanz aufweist
Einen gelben Polyurethanweichschaumstoff gleich lichtechter Pigmentierung erhält man, wenn man 90 Teile eines schwach verzweigten Polyesters aus Adipinsäure, Diäthylenglykol und Trimethylolpropan mit einem Molekulargewicht von 2000 und einer Hydroxylzahl von 60 mit folgenden Komponenten vermischt: 1,2 Teilen Dimethylbeiizylamin, 2A Teilen Natrium-Ricüiusölsulfat, 2,0 Teilen eines oxäthylierten, benzylierten Oxydiphenyls:, 1,75 Teilen Wasser, 12 Teilen einer Paste, hergestellt durch Anreiben von 10 Teilen des nach Beispiel 2 erhaltenen Pigmente in 50 Teilen des oben angegebenen Polyesters und nach der unter Rühren 40 Teile Toluylendiisocyanat
se zu licfarbtcn Stä
gefärbten· "Pellen
F) Aus IO Teilen des in Beispiel 8 B) angegebenen Pigment-Feinteiges, 100 Teilen Traganth 3%ig, 100 Teilen einer wäßrigen 50%igen Eialbuminlösung und 25 Teilen eines nichtionogenen Netzmittels wird eine Druckpaste bereitet.
Man bedruckt ein Textilfasergewebe, dämpft bei 100°C und erhält einen braunen Druck, der sich durch vorzügliche Echtheiten, insbesondere Lichtechtheit und hohe Brillanz auszeichnet. Im Druckansatz können an Stelle des Traganths und Eialbumins weitere, für das Fixieren auf der Faser verwendbare Bindemittel, beispielsweise solche auf Kunstharzbasis, Britishgum oder Celluloseglykolat verwendet werden.
G) Eine Mischung aus 100 Teilen Crepe hell, 2,6 Teilen Schwefel, 1 Teil Stearinsäure, 1 Teil Mercaptobenzothiazol, 0,2 Teilen Hexamethylentetramin, 5 Teilen Zinkoxid, 60 Teilen Kreide und 2 Teilen Titandioxid (Anatastyp) wird auf einem Mischwalzwerk bei 500C mit 2 Teilen des nach Beispiel 6 erhaltenen Pigments eingefärbt und dann 12 Minuten bei 14O0C vulkanisiert. Man erhält ein orange gefärbtes Vulkanisat sehr guter Lichtechtheiten.
H) Zu 100 Teilen eines wie in Beispiel 8 B) hergestellten 20%igen wäßrigen Feinteiges werden 22 500 Teile einer wäßrigen, ungefähr 9%igen Viskoselösung im Rührwerk zugesetzt Die gefärbte Masse wird 15 Minuten gerührt anschließend entlüftet und einem Spinn- und Entschwefelungsprozeß unterworfen. Man erhält braun gefärbte Fäden oder Folien sehr guter
Lichtechtheit.
Gelb pigmentierte Fäden oder Folien ähnlicher Echtheit erhält man, wenn man eine mit den gemäß Beispiel 2 oder 5 hergestellten Pigmentfarbstoffen ι gefärbte 20%ige Lösung von Acetyicellulose in Aceton oder 15- bis 25%ige Lösung von Polyacrylnitril in Dimethylformamid einem Trockenspinnverfahren unterzieht
I) 10 000 Teile einer Papiermasse, enthaltend auf 100 Teile 4 Teile Cellulose, werden im Holländer während etwa 2 Stunden behandelt. Während dieser Zeit gibt man in je viertelstündigen Abständen 4 Teile Harzleim, dann 30 Teile einer etwa 15<>/oigen Pigmentdispersion, erhalten wie in Beispiel 8 B) mit Dinaphthylmethansulfonat als Dispergiermittel, sodann 5 Teile Aluminiumsulfat zu. Nach Fertigstellung auf der Papiermaschine erhalt man ein braungefärbtes Papier von hervorragender Lichtechtheit und Lösungsmittelechtheit.
K) Die nach Beispiel 81) hergestellten braun pigmentierten Papiere werden mit der 55%igen Lösung eines Harnstoff-Formaldehyd-Harzes in n-Butanol getränkt und bei 1400C eingebrannt Man erhält braune Laminatpapiere von sehr guter Migrations- und hervorragender Lichtechtheit.
Ein Laminatpapier gleicher Echtheiten erhält man durch Laminieren eines Papiers, das im Tiefdruckverlahren mn einer Druckfarbe bedruckt wurde, die einen der in Beispiel 8 E) angegebenen Pigmentfeinteige und wasserlösliche bzw. verseifbare Bindemittel enthält.
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Claims (6)

Ti Patentansprüche:
1. Salze und/oder Metallkomplexe der Azobarbitursäure mit den mehrwertigen Metallen Magnesium, Calcium, Barium, Strontium, Aluminium, Zink, Mangan, Eisen, Kobalt, Chrom, Nickel, Kupfer, Cadmium oder deren Mischungen.
2. Salze und Metallkomplexe gemäß Anspruch 1, worin die mehrwertigen Metalle Strontium, Kupfer, so Eisen, Nickel oder Dadmium sind.
3. Verfahren zur Darstellung von Azofarbstoffen, Salzen und/oder Metallkomplexen der Azobarbitursäure, dadurch gekennzeichnet, daß man 1 Mol Azobarbitursäure mit xli bis 3MoI von Salzen mehrwertiger Metalle aus der Reihe Magnesium, Barium, Strontium, Aluminium, Zink, Mangan, Eisen, Kobait, Nickel, Kupfer und Cadmium oder deren Mischungen in wäßrigen und/oder organischen Lösungsmitteln unter Erhitzen behandelt.
4. Verfahren zur Darstellung von Salzen und/oder Metallkomplexen der Azobarbitursäure nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Gemische aus Barbitursäure, Azogruppenüberträgern und Salzen der in Anspruch 1 genannten mehrwertigen Metalle in wäßriger, wäßrig-organischer oder organischer Suspension auf 40 bis 1000C in schwach saurem bis ammoniakalischem Milieu erhitzt werden.
5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß 5-Diazobarbitursäure mit Barbitursäure in alkalischen Medien bei erhöhter Temperatur in Gegenwart von Salzen der in Anspruch 1 genannten mehrwertigen Metalle gekuppelt wird.
6. Verwendung von Salzen und Metallkomplexen der Azobarbitursäure mit mehrwertigen Metallen aus der Reihe Magnesium, Barium, Strontium, Aluminium, Zink, Mangan, Eisen, Kobalt, Nickel, Kupfer, Cadmium und deren Mischungen als Pigmentfarbstoffe.
DE19702064093 1970-12-28 1970-12-28 Azofarbstoffsalze und -komplexe mehrwertiger Metalle, sowie deren Verwendung als Pigmentfarbstoffe Expired DE2064093C3 (de)

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