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DE2063205A1 - Verfahren zur Herstellung von Leicht bauelementen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Leicht bauelementen

Info

Publication number
DE2063205A1
DE2063205A1 DE19702063205 DE2063205A DE2063205A1 DE 2063205 A1 DE2063205 A1 DE 2063205A1 DE 19702063205 DE19702063205 DE 19702063205 DE 2063205 A DE2063205 A DE 2063205A DE 2063205 A1 DE2063205 A1 DE 2063205A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
epoxy resin
days
parts
particles
Prior art date
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Granted
Application number
DE19702063205
Other languages
English (en)
Other versions
DE2063205B2 (de
DE2063205C3 (de
Inventor
Silvio Sesto S. Giovanni; Pitzahs Mario Arcore; Mailand; Abruzzi Pierluigi Bergamo; Vargiu (Italien). R
Original Assignee
Societa Italiana Resine S.p.A., Mailand (Italien)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Societa Italiana Resine S.p.A., Mailand (Italien) filed Critical Societa Italiana Resine S.p.A., Mailand (Italien)
Publication of DE2063205A1 publication Critical patent/DE2063205A1/de
Publication of DE2063205B2 publication Critical patent/DE2063205B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2063205C3 publication Critical patent/DE2063205C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B20/00Use of materials as fillers for mortars, concrete or artificial stone according to more than one of groups C04B14/00 - C04B18/00 and characterised by shape or grain distribution; Treatment of materials according to more than one of the groups C04B14/00 - C04B18/00 specially adapted to enhance their filling properties in mortars, concrete or artificial stone; Expanding or defibrillating materials
    • C04B20/10Coating or impregnating
    • C04B20/1018Coating or impregnating with organic materials
    • C04B20/1029Macromolecular compounds
    • C04B20/1037Macromolecular compounds obtained otherwise than by reactions only involving carbon-to-carbon unsaturated bonds
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S264/00Plastic and nonmetallic article shaping or treating: processes
    • Y10S264/07Binding and molding cellular particles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)
  • Porous Artificial Stone Or Porous Ceramic Products (AREA)
  • Adhesives Or Adhesive Processes (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

" Verfahren zur Hernteilung von Leichtbauelernen ten
κ ο r. >♦
Priorität: 23. Dezember 1969, Italien, Kr. 26 2O5-A/69
Die Erfindung betrifft ein verbessertes Verfahren zur Herstellung von Leiohtbauolernenten aus einem hydraulischen Bindemittel Λ und gesohloyoenzelli^on Sohairastoffen.
Ks sind bereits jiahlrei ohe A.rten von Jjßichtbfiue ] f.menten bekannt» =1 i ··.· i.ib.1 iche/-/,e i ;:<i ?d.; "Le ich l'uo. ton" b-.;i;eiohne *, '.v y rd f.· ii,. und ;:.B, '.ine Porosität; ti·;.,; i.^en (' .'',\ui'-umiü iruktur) oder L-ϊ i ehtntibr» tanaen ο i.n//,eat'buj t'r L finthal tr-n. i'ui letzterem hat sich das besondere ln';!:i'nLiiio arjf ii'i.-i.ofi·! .'-üb.-.; tanken ."erichLi't, <i i ο eine Dicht.;: von HOChGUiHi^ ü,'-: k^.Aliii-' b<;:;i Uit.-fi und aiu: t.ineia hydrau 1 Lrohen ! indi.-ini t; Lei uii'i /^jHchäumlom Γ(/1;/η ;,;/ rol bt;:J ttihen. Derart; L^e fru^liik Uo
10982Ö/1721
BAD
■_ 2 —
2Q63205
werden beim Montageieichi. bau verwendet und durch Härten von Ze-' ment, Wasser und Teilchen aus geschäumt en Polystyrol erhalten,
r,s ist bekannt, daß bei der Herstellung eines solchen "Leichtbetons" die Mitverwendung von Bindemitteln vorteilhaft ist. Hierbei werden die Teilchen des geschäumten Polystyrols mit einer wäßrigen Dispersion des Bindemittels vor dem Vermischen mit dem hydraulischen Bindemittel behandelt. Dadurch werden die zu härtenden Gemische leichter homogenisiert, die zudem noch verbesserte Eigenschaften aufweisen, Bevorzugte Bindemittel sind UmsetzungororUilcte von Eplchlorhydriii mit n;ehrv;ertigen Alkohc-te oder inehrvrertitien Phenolen, die als Polyepoxide bzv.1. Epoxyharze bekannt sind.
Derartige Leichtbauelemente sind jedoch noch nicht ganz zufriedenstellend. Insbesondere sind ihre mechanischen Eigenschaften für alle Anwendungszwecke häufig nicht,ausreichendΓ
Aufgabe der Erfindung war es daher, Leichtbauelemenfce mit verbesserten mechanischen Eigenschaften zu schaffen. Die Erfindung löst diese Aufgabe,
Gegenstand der Erfindung ist daher ein.Verfahren zur Herstellung von Leichtbauelementen mit einer Dichte von 0,2 bis 0,8 kg/dm durch Härten eines Gemisches von Zement, Wasser, Bindemittel auf Basis eines Epoxyharzes und Teilchen aus geschäumtem Polystyrol, wobei die Teilchen aus dem ^esehüuriten Polystyrol vor dem Vermischen mit /lernen t und Wasser mit einer wäßrigen Dis-
109828/1721 ' BAD
persion des Epoxyharzes. behandelt werden. Das Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß man Teilchen auü geschäumtem PoIy-
■7,
styrol mit einer Schüttdichte von 16 bis 28 kg/n> mit einer solchen wäßrigen Dispersion des Epoxyharses behandelt, die zu— -sätzlich 0,1 bis 4,0 kg eines organischen Lösungsmittels, bezogen auf 1 nr5 Teilchen aus geschäumten Polystyrol, enthält.
Das erfindungsgemäß mitverwendete organische Lösungsmittel ist unter üblichen Bedingungen flüssig und vorzugsweise ein aliplia— tischer oder aromatischer Kohlenwasserstoff, !"absondere Benzol, 'Toluol und /ylol. i
Die angegebenen Gewichtsgrenzen für das organische Lösungsmittel sind kritisch. Wenn weniger als 0,1 kg organisches Lösungsmittel je m geschäumtes Polystyrol verwendet wird, werden die Eigenschaften des Leichtbetons nicht erkennbar verbessert. Lösungsmittelmengen von über 4,0 kg je irr Polystyrolschaumstoff lösen die Polystyrolschaumstoffteilchen an.
Vorzugsweise verwendet man einen geschlossenselligen Polystyrol- μ schaumstoff in einer Teilchengröße bis su 3 ram mit einer Schüttdichte von etwa 16 bis 28 kg/m .
Als,Epoxyverbindungen werden beim Verfahren nach der Erfindung * Umsetzungsprodukte von Epicnlorhydvin Kit mehrv,rertigen Alkoholen oder mehrwertigen Phenolen verwerrtet, die insbesondere flüssig sind und durch Umsetzung von Epichlorhydrin mit Bisphenolen hergestellt worden sind und ein Epoxyäquivalent von 180 bis 220 und
109828/17?1
BAD ORIGINAL
eine Viskosität von '6 000 bis 23 000 cp haben. Bevorzugte Epoxyharze sind Gemische aus Polyepoxyverblndungen und Alkyl- oder Arylglycidyläthern. Die besten Ergebnisse erhält man, wenn das Gewichtsverhältnis von Polyepoxyverbindung zur Moiroepoxyverbin- -dung 0,3:1 bis 1:1 beträgt.
Die erfindungsgemäß verwendete wäßrige Dispersion enthält vorzugsweise 1 bis 8 kg Epoxyharz auf 1 m Polystyrolschaumstoffteilchen.
' Gegebenenfalls kann man in der wäßrigen Dispersion einen oder mehrere Härter für die Epoxyvefbindungen mitverwenden. Beispiele dieser Härter sind Methylendiamin,- Triäthylentetramin und das Addukt von Phenylglycidyläther an Tetraäthylenpentamin. Die Menge des verwendeten Härters beträgt etwa 10 bis 30 Gewichtsteile auf 100 Gewichtsteile Epoxyverbindung.
Des weiteren können der wäßrigen Dispersion grenzflächenaktive Verbindungen zugesetzt werden, wie Arylsulfonate, Alkylarylsulfonate, Anlagerungsprodukte von Äthylenoxid an Phenole oder Alkylphenole, sowie sulfonierte Alkohole, wie IJatriumlaurylsulfonat.
Bei Mitverwendung der grenzflächenaktiven Verbindungen hat es sich als vorteilhaft erwiesen, zuerst die den Härter enthaltende Epoxyverbindung mit der grenzflächenaktiven Verbindungi oder vorzugsweise mit einem Gemisch von mehreren, in et-
ti
was Wasser dispergierten grenzflächenaktiven Verbindungen
109828717?1 BAD ORIGINAL
zu homogenisieren, danach das Gemisch mit Nasser zu verdünnen und schließlich das organische Lösungsmittel unter krüfticem Rühren zuzugeben. Dadurch erhält man wäßrige Dispersionen, die über mehrere Stunden stabil und aur Behandlung der Polystyrol-.Schaumstoffteilchen geeignet sind*
Als hydraulische Bindemittel können übliche Zemente, wie Portlandzemente (Typ 325), hochfeste Zemente (Typ 425), hochfeste und schnellhärtende Zemente (Typ 525), ..Schmelzzemente (Typ 525) oder Unterwasserzemente (Typ 225) verwendet werden.
Das Gewichtsverhältnis von Zement zu geschäumtem Polystyrol hängt von der Dichte der herzustellenden Leichtbauelemente unter Berücksichtigung der Dichte des verwendeten PοIystyrolschaum- , stoffs ab. Gegebenenfalls kann man auch weitere inerte Zuschläge, wie Sand, mitverwenden, obwohl eine solche Mitverwendung inerter Zuschläge im allgemeinen nicht erforderlich ist. Die zum Aushärten erforderliche Menge Wasser hängt von der angewendeten Zementmenge ab. Im allgemeinen erzielt man die günstigsten Ergebnisse bei einem Gewichtsverhältnis von Wasser zu Ze- ^ ment von 0,4:1 bis 0,5:1.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Verfahrens nach der Erfindung wird zuerst eine wäßrige Dispersion mit einem Gehalt von 5 biii Ib Gewichtsprozent eines Gemisches au? sulfonierten Alkoholen und An l.?igeruru;sprccluk ten von .Ä'thylerioxid an Alkylphenole, hergestellt. Dann wird aus 0,05 bis 0,2 Gewichtsteilen dieser Disport;ion und 1 Gewichtsteil der den Härter enthaltenden
1Ö9.H?8M7?1
BAD ORIGINAL
Epoxyverbindung eine homogene Dispersion hergestellt.'Die erhaltene Dispersion wird danach unter kräftigem Rühren mit den organischen Lösungsmittel und soviel V/asser versetzt, bis die Konzentration des E'poxyharzes in der Dispersion 5 bis 20 Gewichts-■ prozent beträgt. Anschließend .werden in die Dispersion die Teilchen aus geschäumtem Polystyrol unter Einhaltung der vorstehend genannten Mengenangaben eingetragen. Nach dem Überziehen der Polystyrolschaumstoffteilchen mit der Dispersion werden die Teilchen mit dem hydraulischen .Bindemittel und Wasser vermischt, bis man ein homogenes Gemisch erhält,. Das Gemisch · läßt man bei gewöhnlicher oder höherer .Temperatur aushärten. Bei der Herstellung von Leichtbauelementen, können die Gemische in" geeignete Formen gegossen oder auf für diese Zwecke geeigneten Vorrichtungen stranggepreßt, werden.
Die nach dem Verfahren der Erfindung hergestellten Leichtbauelemente haben sehr hohe mechanische Eigenschaften· und sind für eine Montageleichtbauweise besonders geeignet. Außerdem· sind die Leichtbauelemente ausgezeichnet wärme- und schallisolierend, absorbieren wenig Feuchtigkeit und gestatten ein einfaches Bearbeiten mittels üblicherweise beim Bauen verwendeter Vorrichtungen.
Die Beispiele erläutern die Erfindung« Die Beispiele 1 bis 3 sind Vergleichsheispiele, bei denen eine wäßrige Dispersion eines Epoxyharzes nach dem Stand der Technik verwendet worden ist, während in den anschließenden Beispielen eine wäßrige Dispersion des Epoxyharzes mit einem organischen Lösungsmittel ver-
1 8 287 MTi ■ ,
BAD ORIGINAL . (
wendet w.ird. In allen Fällen ist das hydraulische Bindemittel ein Portlandzement vom Typ 325.
Bei der Herstellung werden homogene Gemische aus Zement, Wasser und den mit den wäßrigen Dispersionen behandelten Polystyrolschaumstoffteilehen in ein Polyäthylengefäß gegossen und 5 Minuten unter Verwendung eines Holzspachtels durchgemischt. Mittels einer Schöpfkelle entnimmt man Proben und gießt sie in Holzformen, die zur Verhinderung der Wasseraufnahme aus dem . Gemisch lackiert sind. Die Proben werden 24 Stunden unter üblichen Bedingungen in den Formen belassen und dann vorsichtig entnommen.
Zur Bestimmung der Druckfestigkeit werden zylindrische Probestücke mit einer Höhe von 50 mm und einem Durchmesser von 50 mm ■ hergestellt.
Zur Bestimmung der Zugfestigkeit "werden Probestücke mit seitliehen Ansätzen hergestellt, deren Mittelteil eine Höhe von 22 mm und eine Breite von 22 mm aufweist.
Diese Probestücke werden unter den nachstehenden Bedingungen
untersucht ί
a) bei Raumtemperatur und normaler Feuchtigkeit,
b) bei Raumtemperatur und normaler Feuchtigkeit, jedoch mit täglich 60 Sekunden langem Eintauchen in V/asser von 200C und
c) Eintauchen in Wasser von 200C.
10 9 8 2 8/1721 · BAD original
Nach einer 2, 7 und 28 Tage dauernden Behandlung unter den vorstehenden Bedingungen wird die Druckfestigkeit an den zylindrischen Probestücken mit einer Geschwindigkeit von 5 mm/Minute
und die Zugfestigkeit an den mit Ansätzen versehenen Probestük-.ken bei einer Geschwindigkeit von 10 mm/Minute untersucht.
Beispiel 1
(Vergleichsbeispiel)
Aus 91,58 Gewichtsteilen Wasser, 5,20 Gew.ichtsteilen des Anlagerungsproduktes
von 30 Mol Ä'thylenoxid an Konylphenol, 1 ,4-8 Gewichtsteilen Natriumlaurylsulfonat und 1,64 Gewichtsteilen eines Anlagerungsproduktes von 6 Mol Äthylenoxid an Nonylphenol wird
eine Dispersion hergestellt. Dann wird aus 0,1 Gewichtsteilen
dieser Dispersion und 1 Gewiehtsteil eines ein Härtungsmittel
enthaltenden Epoxyharzes ein homogenes Gemisch hergestellt. Das Epoxyharz ist ein Umsetzungsprodukt von Epichlorhydi^in mit Bisphenol/mit einem Epoxyäquivalent von 180 bis 210 und einer Viskosität von 9 000 bis 13 000 cp. Als Härter werden 11 Gewichtsteile Triäthylentetramin auf 100,Gewichtsteile der Polyepoxyverbindung
verwendet.
Anschließend wird durch Zugabe von 7,5 Gewichtsteilen Wasser
auf 1 Gewichtsteil der vorstehenden homogenen Bindemittelmischung unter kräftigem "Rühren eine Dispersion bereitet.
-Bei diesem Versuch wird geschäumtes Polystyrol in Form von Teilchen mit einem Durchmesser von 1 bis 2,5 mm und einer Schüttdichte
von 16 kg/or verwendet. - , '
10aS28/17?1 BAD ORIGINAL
1 Gewichtsteil dieser Teilchen aus geschäumtera Polystyrol wird mit 1,94 Gewichtsteilen der vorstehenden Dispersion behandelt. Anschließend wird ein homogenes Gemisch aus 5&0 Gewichtsteilen Zement, 192,5 Gewichtsteilen Wasser und 51,5 Gewichtsteilen der mit der Dispersion behandelten Teilchen aus geschäumtem Polystyrol gebildet. Das homogene Gemisch wird in Formen gegossen. Danach werden die Eigenschaften der gehärteten Produkte bestimmt.. Die Dichte beträgt etwa 0,8 kg/dm . Die Ergebnisse sind in Tabelle I angegeben. In dieser und in den folgenden Tabellen haben die Bezeichnungen A, B und C die gleiche Bereitung.
Unter A sind die Ergebnisse bei Raumtemperatur und normaler
Feuchtigkeit, unter B die Ergebnisse bei Raumtemperatur und normaler Feuchtigkeit, jedoch mit täglich 60 Sekunden langem Eintauchen in Wasser von 2O0G und unter C die Ergebnisse beim Eintauchen in Wasser von 200C angegeben.
Tabelle I 2
Druckfestigkeit, kg/cm'
nach 2 Tagen nach 7 Tagen nach 28 Tagen
8,0
10,;3
11,9
6,7
9,7
11,5
8,0 11,3 12,7
Zugfestigkeit, kg/cm'
nach 2 Tagen nach 7 Tagen nach 28 Tagen
1,9 1,8 1,8
2,2 2,4 2,7
2,5 3,2 3,1
10 9 8 2 8/
BAD ORIGINAL
Beispiel 2
Das Verfahren des Beispiels 1 wird wiederholt, jedoch wird als Härter ein Addukt von Phenylglycidylather an Tetraäthylenpentamin in einer Menge von 25 Gewichtsteilen auf 100 Gewichtsteile des Epoxyharzes verwendet. Die Ergebnisse sind in Tabelle II angegeben.
Tabelle II
Druckfestigkeit, kg/cm^
nach 2 Tagen üdch 7 Tagen nach 28 Tagen
8, 1 6 ,8 9 ,2
10, 0 9 ,5 11 ,4
11, 7 11 ,4 12 ,5
Zugfestigkeit, kg/cm*
nach 2 Tagen nach 7 Tagen nach 28 Tagen
1 3 ,8 1, 7 1 ,5
2 ,3 .2, 1 1 ,9
2 ,4 3, 3 3 ,0
Beispiel
Das Verfahren des Beispiels 1 wird wiederholt, jedoch wird als Härter Methylendiamin in einer Menge von 21 Gewichtsteilen auf 100 Gewichtsteile des Epoxyharzes verwendet. Die Ergebnisse sind in Tabelle III angegeben.
2 Tagen' , kg/cm2 Tabelle 111 A 8 B 8 C
7 Tagen ,5 11 ,0 11
28 Tagen 8 ,6 ■■14 ,8 Π ,8
Druckfestigkeit 11 ,8 ,2.' ,8
nach 11
nach
nach
109828/1721
OR(GfNAL
Tabelle III (Ports.)
Zugfestigkeit, kg/cm*' A B
nach 2 Tagen nach 7 Tagen nach 28 Tagen
spiel 4 1 ,2 1 ,5 1 ,6
1 ,4 1 ,9 2 ,0
1 ,8 A ,0 2 ,8
Bei
Aus 15 Gewichtsteilen der wäßrigen Dispersion der grenzflächenaktiven Verbindungen des Beispiels 1, 40 Gewichtsteilen des Epoxyharzes aus Beispiel 1, 60 Gewichtsteilen Buj/lglycidyläther " und 25 Gewichtsteilen des Addukts aus Phenylglycidyläther an Tetraäthylenpentamin als Härter wird eine homogene Mischung hergestellt. Dann wird aus 1 Gewichtsteil der vorstehenden Mischung, 7,5 Gewichtsteilen Wasser und 0,5 Gewichtsteilen Xylol eine wäßrige Dispersion hergestellt. 1 Gewichtsteil Polystyrolschaumstoffteilchen der in Beispiel 1 verwendeten Art wird mit 1,94 Gewichtsteilen der vorstehenden Dispersion des Bindemittels und Xylols behandelt. - ,
Dann wird ein Gemisch aus 560 Gewichtsteilen Zement, 192,5 Gewichtsteilen Wasser und 51»5 Gewichtsteilen des mit der Dispersion des Bindemittels und des organischen Lösungsmittels behandelten verschäumten Polystyrols homogenisiert. Das' homogenisierte Gemisch wird in Formen gegossen. Nach dem Aushärten werden .die Eigenschaften bestimmt. Die Dichte beträgt etwa 0,8 kg/dm . Die Ergebnisse sind in Tabelle IV angegeben.
109828 M 721 BAd original
_ "I 9 _
Druckfestigkeit, kg/cm^
Tabelle IV
nach 2 Tagen nach 7 Tagen nach 28 Tagen
12, 5 13, O 12, 5
15, 5 15, O 15, 5
16, 5 16, O 16, Ul
Zugfestigkeit, kg/cm
■2
nach
nach
2 Tagen 7 Tagen
nach 28 Tagen
3,5
4,6
4,6
4,0.
5,0
5,0.
3,7 4,7
5,0
Beispiel 5
Das. Verfahren des Beispiels 4 wird wiederholt, jedoch enthält die Dispersion für die Polystyrolschaumstoffteilchen 0,75 Gewichtsteile Xylol anstelle von 0,5 Gew.ichtsteilen. Die Ergebnisse sind in Tabelle V angegeben.
Tabelle V „2
Druckfestigkeit, kg/cm''
nach 2 Tagen nach 7 Tagen nach 28 Tagen
15, 0 15, 0 14, 0
19, 0 20, 0 19, 5
22, 5 23, 5 23, 0
Zugfestigkeit, kg/cm*
nach 2 Tagen nach 7 Tagen nach 28 Tagen
5, O UI O 5 ,2
5, 5 6, O VJl ,8
6, 5 7, O 7 ,0-
BAD ORiGiNAL
109828/1721
Beispiel 6
Das Verfahren des Beispiels 4 wird wiederholt, jedoch enthält die Dispersion für die Polystyrolschaumstoffteilchen 1 Gewichtsteil Xylol anstelle von 0,5 Gewichtsteilen. Die Ergebnisse sind in Tabelle VI angegeben.
Tabelle VI 2
Druckfestigkeit, kg/cra£
nach 2 Tagen nach 7 Tagen nach 28 Tagen
15, 0 15, 5 15, 0
20, 0 19, 5 20, 0
23, 0 23, 5 24, 0
Zugfestigkeit, kg/cm£
nach > 2 Tagen nach 7 Tagen nach 28 Tagen
5,5
5,8 .
7,0
5,5
6,2
7,0
5,2 6,2 7,2
Beispiel 7
Aus 15 Gewichtsteilen der wäßrigen Dispersion der grenzflächenaktiven Verbindungen des Beispiels 1, 40 Gewichtsteilen des Epoxyharzes des Beispiels 1, 50 Gewichtsteilen Butylglycidyläther und 25 Gewichtsteilen des Adduktes von Phenylglycldyläther an Tetraäthylenpentamin als Härter wird ein homogenes Gemisch hergestellt. Danach wird aus 1 Gewichtsteil des homogenen Gerninches, 7,5 Gewichtsteilen V/asser und 0,75 Gewichtöteilen Xylo.l unter kräftigem Rühren eine wäßrige Dispersion hergestellt.· 1 Gewicht£3teil Polys tyrolschaumstof f teilchen der in Beispiel 1 verwendeten Art wird mit 2,11 Gewichtsteilen der vorstehenden Dispersion behandelt.
109828/1721
Dann wird ein Gemisch aus 560 Gewichtsteilen Zement, 192,5 Gewichtsteilen V/asser und 54,5 Gewichtsteilen des mit der Dispersion des Bindemittels und des organischen Lösungsmittels behandelten geschäumten Polystyrols homogenisiert. Das homogeni-.. sierte Gemisch wird in Formen gegossen. Nach dem .Härten werden die Eigenschaften bestimmt. Die Dichte beträgt etwa 0,8 kg/dm Die Ergebnisse sind in Tabelle VII angegeben.
Tabelle VII
Druckfestigkeit, kg/cm
nach 2 Tagen nach 7 Tagen nach 28 Tagen
15, O 14 »5 VJl 5
19, O 19 ,6 18, VJl
22, VJl . 22 ,6 24, O
Zugfestigkeit, kg/cm
nach 2 Tagen nach 7 Tagen nach 28 Tagen
4,0
4,7
5,5
4,2
5,0
7,0
4,0 4,2 7,0
Beispiel 8
Gemäß Beispiel 7 wird aus 415.Gewichtsteilen Zement, 137,5 Ge wichtsteilen Wasser und 54?5 Gewichtsteilen der entsprechend Beispiel 7 behandelten Polystyrolschaumstoffteilchen ein homo genes Gemisch hergestellt. Nach dem Härten weist der Leichtbeton eine Dichte von etwa 0,6 kg/dm auf„ Die Eigenschaften sind in Tabelle VIII angegeben.
109828/1721
Tabelle VIII
Druckfestigkeit, kg/cm*
nach 2 Tagen nach 7 Tagen nach 28 Tagen
12 ,0 11 ,7 11 ,5
13 ,0 12 ,6 12 ,7
13 ,3 12 ,6 14 ,0
Zugfestigkeit, kg/cm*
nach 2 Tagen nach 7 Tagen „-lach 28 Tagen
2 9 ,8 3 ,0 3, 0
3 ,2 3 ,8 3, 7
3 ,2 4 ,0 4, 0
Beispiel
Gemäß Beispiel 7 wird aus 274 Gewichtsteilen Zement, 123,5 Gewichtsteilen Wasser und 54,5 Gewichtsteilen der entsprechend
Beispiel 7 behandelten Polystyrolschaumstoffteilchen ein homogenes Gemisch hergestellt. Nach dem Härten besitzt der Leichtbeton eine Dichte von etwa 0,4 kg/dm . Die Eigenschaften sind
in Tabelle IX angegeben.
Tabelle IX
Druckfestigkeit, kg/cm
nach 2 Tagen nach 7 Tagen nach 2.8 Tagen
A B C
6,7 7,0 7,2
7,4 7,5 7,7
8,2 8,0 8,3
Zugfestigkeit, kg/cm*
nach 2 Tagen nach 7 Tagen nach 28 Tagen
1 ,0 Λ ,2 1, 5
1 ,7 1 ,8 V, 8
1 ,7 1 ,9 2, 0
109828/1721
Beispiel 10
Gemäß Beispiel 7 wird aus 130 Gewichtsteilen Zement, 72,5 Gewichtsteilen Wasser und 54,5 Gewichtsteilen der entsprechend •. Beispiel 7 behandelten Polystyrolschaumstoffteilchen ein homogenes Gemisch hergestellt. Nach dem Härten weist der Leichtbeton eine Dichte von etwa 0,2 kg/'dnr auf. Die Eigenschaften sind in Tabelle X angegeben»
2 Tagen , kg/cm2 Tabelle X 1 A B 1 C
7 Tagen 2 »5 1,2 2 , 5
28 Tagen 2 ,1 2,0 2 ,0
Druckfestigkeit ,3 2,5 ,7
nach
nach
nach
Zugfestigkeit, kg/cm£
nach 2 Tagen nach 7 Tagen nach 28 Tagen
0, 5 0, 5 0 ,4
0, 5 0, VJl 0 A
o, 5 O1 VJl 0 A
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Claims (12)

  1. Patentansprüche
    ©Verfahren zur Herstellung von Leichtbauelemen~ten mit einex Dichte von 0,2 bis 0,8 kg/dm durch Härten eines Chemisches von Zement, Wasser, Bindemittel auf Basis eines Epoxyharzes und Teilchen aus geschäumtem Polystyrol, wobei die Teilchen aus dem · geschäumten Polystyrol vor dem Vermischen mit Zement und Wasser mit einer wäßrigen Dispersion des Epoxyharzes behandelt werden, dadurch gekennzeichnet, daß man Teilchen aus geschäumtem Polystyrol mit einer Schüttdichte von 16 bis 28 kg/m mit einer sol- a chen wäßrigen Dispersion des Epoxyharzes behandelt, die zusätzlich 0,1 bis 4,0 kg eines organischen Lösungsmittels, bezrogen auf 1 nr Teilchen aus geschäumtem Polystyrol, enthält.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als Lösungsmittel einen Kohlenwasserstoff, vorzugsweise Benzol, Toluol oder Xylol, verwendet.
  3. 3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als Epoxyharz ein .Gemisch aus einer Polyepoxyverbindung und einer Monoepoxyverbindung in einem ßewichtsverhältnis von Polyepoxyverbindung zu Monoepoxyverbindung von 0,3:1 bis 1:1 verwendet.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3f dadurch gekennzeichnet, daß man als Epoxyharz ein flüssiges Umse-tzungsprodukt von Epichlorhydrin mit Bisphenolen mit einem Epoxyäquivalent von 180 bis 220 und einer Viskosität von 6 000 bia 23 000 cp verwendet.
    109828/1721
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß man als Monoepoxyverbindung einen Alkyl- oder Arylglycidyläther verwendet.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß man : als Monoepoxyverbindung Butylglycidyläther verwendet.
  7. 7« Verfahren nach den Ansprüchen 1. bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß man 1 bis 8 kg Epoxyharz auf 1 m geschäumtes Polystyrol verwendet.
  8. 8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeich- . net, daß man zusätzlich 10 bis 30 Gewichtsprozent eines Härters, bezogen auf 100 Gewichtsprozent des Epoxyharzes, mitverwendet.
  9. 9· Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß man . als Härter !!ethylendiamin, Triäthyl en te tramin oder ein Ad-.dukt von Phenylglycidyläther an Tetraäthylenpentamin verwendet.
  10. W 10. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß man in der wäßrigen Dispersion des Epoxyharzes zusätzlich grenzflächenaktive Verbindungen mitverwendet.
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 10,. dadurch gekennzeichnet, daß man . als grenzflächenaktive Verbindungen Anlagerungsprodukte von . Äthylönoxid an Alkylphenole und sulfonierte Alkohole verwendet.
  12. 12. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeich-i.
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    net, daß man ein härtbares Gemisch mit einem Gewichtsverhältnis von Wasser zu Zement von 0,4:1 bis 0,5i1 verwendet.
    109628/1721
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