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DE1025778B - Verfahren zur Herstellung eines poroesen Baustoffes - Google Patents

Verfahren zur Herstellung eines poroesen Baustoffes

Info

Publication number
DE1025778B
DE1025778B DES35308A DES0035308A DE1025778B DE 1025778 B DE1025778 B DE 1025778B DE S35308 A DES35308 A DE S35308A DE S0035308 A DES0035308 A DE S0035308A DE 1025778 B DE1025778 B DE 1025778B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
synthetic resin
bitumen
added
building material
magnesium chloride
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES35308A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Alois Sommer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DES35308A priority Critical patent/DE1025778B/de
Publication of DE1025778B publication Critical patent/DE1025778B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B28/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements
    • C04B28/30Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing magnesium cements or similar cements
    • C04B28/32Magnesium oxychloride cements, e.g. Sorel cement

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung eines porösen Baustoffes Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines porösen Baustoffes aus gebrannter Magnesia (Magnesiumoxyd), Magnesiumchlorid und organischen oder anorganischen, Füllstoffen.
  • Es sind, die verschiedensten Verfahren zur Herstellung von Leichtbaustoffen bekannt. So werden beispielsweise schaumbildende Mittel verwendet, um bei mit Wasser angesetzten Bindetonnen. die Oberflächenspannung herabzusetzen. Die so erhaltenen Produkte ergeben- jedoch keine formbeständigen Tonschäume. Weiterhin ist es bekannt, bei der Porenbetonherstellung Stabilisierungsmittel und auch Kunstharz zu verwenden. Auch der Zusatz von Bitumen zur Veränderung der Isolationswirkung von Baustoffen ist an sich bekannt.
  • Bei den bekannten, Sorellzementen wird ursprünglich geb-rannte-Magnesia (Magnesiumoxyd) mit einem Füllstoff, beispielsweise Säge- oder Korkmehl, verrührt. Diesem Säge- oder Korkmehl können noch Stein:-mehl zur Streckung und irgendwelche Farbstoffe zur Färbung hinzugesetzt werden. Das Ganze: verarbeitet man dann mit einer Magnesiumchloridlösung von 20 bis 25° Be zu einer mörtelartigen Masse, die zu Platten gepreßt oder vergossen, wird.. Die Erhärtung erfolgt in 16 bis 20 Stunden, und es ergibt sich ein Erzeugnis von großer Härte und Druckfestigkeit. Bei derartigen. Baustoffen sind jedoch die Wärme= und Trittschalldämmung noch nicht zufriedenstellend. Der Herstellungspreis dieses Baustoffes wird; entscheidend von der Menge des verwendeten Magnes.iumoxyds bestimmt. Verwendet man als Füllmittel beispielsweise Sand oder Sandmehl,, so erhöht sich der notwendige Anteil von Magnesiumoxyd,- der Baustoff wird teurer, und die Dämmwerte werden schlechter. Um dieses zu vermeiden, wird im allgemeinen Holz-oder Korkmehl als ein organisches Füllmittel benutzt. Hierdurch wird zwar eine bessere Wärme- und Dämmfähigkeit, wenn auch keine ausreichende Schalldämmung erreicht, jedoch entstehen bei der Verarbeiitung weitere Schwierigkeiten, die vor allem in der Wasseraufnahmefähigkeit dieser organischen Füllstoffe begründet sind. Der so hergestellte Baustoff neigt zu Rissen oder Formveränderungen, die auch nicht durch lange Lagerungszeit behoben werden können, dieses ist gerade für Fußbodenplatten besonders nachteilig.
  • Erfindungsgemäß werden diese Nachteile dadurch behoben, daß zuerst ein schaumbildendes Mittel mit einer wäßrigen Magnesiumch:loridlösung solange gegemischt wird, bis die Bildung einer stabilen Schaummasse im wesentlichen beendet ist, und daß danach dieser Schaummasse allmählich ein Kunstharz und/oder Bitumen zusammen mit dem Magnesiumoxyd und dem organischen und/oder anorganischen Füllmittel beigegeben werden. Es hat sich als. besonders zweckmäßig erwiesen, das Kunstharz und/oder Bitumen in Farm einer Dispersion oder Emulsion beizugeben.
  • Als schaumbildendes Mittel können die allgemein bekannten Schäumer verwendet werden. Alkyla,rylsu,lfonate und insbesondere das Ammoniumsalz haben sich als besonders vorteilhaft erwiesen. Dadurch, daß diese Schaumbildner in die Masse eingebracht werden, ist es möglich, durch mechanische, insbesondere maschinelle Rühren Peitscher, Zwangsmischer od. dgl. Luftblasen in die Masse hineinzubringen, die genügend stabil sind" um die Abhärtung des Erzeugnisses zu überdauern.
  • Auf diese Weise ergibt sich ein Baustoff von größer Porosität, hoher Festigkeit und, äußerst geringem spezifischem Gewicht, der über eine große Wärme- und Trittschalldämmung verfügt. Es ist ohne weiteres möglich, ein Raumgewicht von 300 kg/m3 bei völlig ausreichender Festigkeit zu erhalten. Dadurch, da,ß das Gefüge des Baustoffes mit Hilfe des Scha.uin-Bildners aufgelockert worden ist, ist bedenkenfrei möglich, in großem Umfange und sogar ausschließlich anorganische Füllstoffe, beispielsweise Sand, zu verwenden und nicht nur in Form von Sandmehl. sondern auch in Form von grobem ungemahdenem Sand, ohne daß die Gefahr besteht, daß der verteuernde Anteil an Magnesiumoxyd ungebührlich wächst oder d.aß sich zu geringe Dämmwerte ergeben. Ohne daß also organische Füllstoffe, beispielsweise Holzmehl, benutzt werden müssen, ergeben sich Werte für die Wärme- und Trittschalldämmung, die: wesentlich günstiger sind als die entsprechenden Werte des bekannten Steinholzbaustoffes.
  • Der Zusatz von Kunstharz und/oder Bitumen ergibt ein äußerst zähes Gefüge von großer Biege- und Zugfestigkeit. Hierdurch wird auch erreicht, daß der Baustoff wasserfest ist. Der Bitumenzusatz ist auch deswegen zweckmäßig, weil die MagnesiumchIoridlösung eine sehr aggressive Lauge darstellt, die insbesondere rostfördernd und eisenzersetzend wirkt. Durch die Hinzufügung von Bitumen wird in starkem Lrrnfange diese Lauge abgeschirmt und irgendwelche benachbarte Eisen- oder Metallteile vo-r ihrem Angriff gesichert.
  • Wie schon erwähnt, -empfiehlt es sich, das Kunstharz und/oder Bitumen in Farin einer Dispersion oder Emulsion beizugeben.-An Wasser wird zur Herstellung des Baustoffes nur das Lösungswasser der Nlagnesiuinch.loridlösung und die geringe Wassermenge für die Kunstharz- und/oder Bitumendispersion oder Emulsion benötigt. Zusätzliche Wassermengen, wie sie beispielsweise bei allen Leichtbetonen nottvendig sind, entfallen hier vollständig. Auf diese Weise sind dieser Baustoff und seine Herstellungsverfahren. mit großem Vorteil auch zum Herstellen von in sich geschlossenen Estrich.decken unmittelbar auf dem Bau verwendbar.- Hierbei wirkt sich weiter als Vorteil aus, daß das erfindungsgemäß hergestellte Erzeugnis schon kurze Zeit nach dem Ausgießen begehbar ist. Schon wenige Stunden reichen aus, um ohne Bedenken eine Begehung vorzunehmen, und nach einem Tage kann schon beispielsweise auf dein Estrich weitergearbeitet werden.
  • Vorzugsweise weist die wäßrige Magitesiumclrloridlösung eine Viskosität voll_ 30 bis 50'° Be auf, ist also 4vesentl.ich zäher als diejenige Magnesiumchloridlösung, die üblicherweise zur Herstellung- von Steinholz benutzt wird.
  • Von entscheidender Bedeutung ist bei dem erfindungsgemäßen Verfahren die Stabilität des erzeugten Schaumes, damit dieser nicht bei Einführung des Füllmittels und der Dispersion- oder Emulsion zerstört wird. Wesentlich ist außerdem die Verträglichkeit des Schaumbildners - mit den übrigen Bestandteilen. des Baustoffes. Hierbei hat sich als besonders günstig das an sich bekannte Ammoniumsalz einer Alltylarylsulfonsäure erwiesen, jedoch können, auch andere Alkylarylsulfonate benutzt werden. Es hat .sich weiter als zweckmäßig herausgestellt, diesem Schaummittel einen Stabilisator zuzusetzen, der vorzugsweise ein Polyacrvlsäureester ist. Mit Hilfe dieses kombinierten Schaummittels, also des Mittels, das gleichzeitig den Stabilisator enthält, wird maschinell mit Hilfe eines Zwangsmischers so lange Luft in die Magnesiumchloridlösung eingepeitscht, bis sich ein stabiler Schaum gebildet hat. -Danach kann das Bitumen oder das Kunstharz in Form einer Dispersion oder Emulsion zusammen mit dem organisehen oder anorganischen Füllmittel zugesetzt werden. Es empfiehlt sich hierbei ein allmähliches Zusetzen, wobei beispielsweise absatzweise etwas Emulsion oder Dispersion und danach etwas Füllmittel zugeführt werden. Besonders günstig wirkt sich die Tatsache aus, daß als Füllmittel nicht nur Sägemehl oder Korkmehl, sondern irgendwelche anderen organischen oder anorganischen Füllmittel, beispielsweise auch grober, ungemahlener Sand; zugesetzt werden können, ohne daß dadurch die stabile Schaummasse zerstört wird. -Wenn es sich auch empfiehlt, die Mischung des Füllmittels und der Emulsion oder Dispersion mit der Schaummasse maschinell vorzunehmen, kann diese Mischung auch ohne weiteres von Hand vorgenommen werden, was die Verarbeitung auf primitiveren Baustellen wesentlich vereinfacht. Falls für die Ausführung des Verfahrens eine Kunstharzdispersion oder -eniulsion benutzt wird, tvird vorzugsweise ein Polyvinylharz und vor allem Polyvinylazetat verwendet. Mit Rücksicht auf die zur Herstellung des Erfindungsgegenstandes benutzte Lauge empfiehlt es sich jedoch im allgemeinen, eine Bitume:ndispersion oder -emulsion zu benutzen,, und zwar vorzugsweise eine stabile Bitumenemulsion.
  • Schon erwähnt wurde, daß das Verfahren mit großem Vorteil zur Herstellung von Estrichen unmittelbar auf dem Bau benutzt werden kann. Statt dessen können aber auch Bausteine oder Bauplatten in beliebigen Größen hergestellt werden. Es ist weiter auch möglich, ganze Bauteile nach dem erfindungsgemäßen Verfahren anzufertigen, beispielsweise die Wand einfies Hauses oder eines Zimmers, wobei dann entsprechende Öffnungen für Türen, Fenster usw. sogleich hineingegossen. sind.
  • Schließlich kann auch der erfindungsgemäß hergestellte Baustoff mit großem Vorteil in Verbindung mit anderen. Bauelementen benutzt werden, wobei sich besonders günstig sein gutes Haftungsvermögen auswirkt. So läßt sich beispielsweise Asbestzement in der Stärke von einigen Millimetern besonders gut zur Abdeckung von irgendwelchen Räumen nach außen verwenden; hierfür wird der Asbestzement in Form von geraden oder gewellten Platten benutzt, die aber eine zu geringe Wärme- und Schallisolationsfähigkeit haben. Es ist nun leicht möglich, diesen Asbestzement mit einer Schicht des erfindungsgemäß hergestellten porösen Baustoffes zu bedecken, indem beispielsweise das erfindungsgemäß hergestellte Erzeugnis auf die Wollplatte oder die glatte Platte aus Asbestzement aufgestrichen wird. Auf diese Weise ergibt sich für das Gesamterzeugnis eine äußerst geite Wärme- und Schalldämmung.
  • Für alle diese Verwendungsgebiete wirkt sich sehr günstig die Tatsache aus, daß der Erfindungsgegenstand wasserdicht ist und daß auch bei längerer Wassereinwirkung das Wasser nicht in sein Innere einzieht.
  • Als Beispiel für ein Mischungsverhältnis, das sich gut bewährt hat, seien folgende Werte genannt: 0,751 Magnesiumchlorid in einer wäßrigen Lösung von 32' Be, ß g Schaummittel in Kombination mit dem Stabilisator, 400'g Magnesiumoxyd (gebrannte Magnesia), 30g stabile Bitumenemulsion, 1,51 Holzinehl.
  • Die Holzmehlkörner liegen nicht mehr in einer kompakten Steinholzmasse, sondern in einem Poren-Gitterwerk. was gemeinsam mit dem Bitumen oder Kunstharz den Erfolg hat, daß das Material überhaupt nicht zu Rissebildungen oder Verformungen neigt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Herstellung eines infolge Hinzufügung eines schaumbildenden Mittels porösen Baustoffes aus gebrannter :@Zagiiesia (Magnesiumoxyd). Magnesiuinchlorid und organischen oder anorganischen Füllstoffen, wobei Kunstharz und/oder Bitumen zugesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß zuerst ein schaumbildendes Mittel mit einer wäßrigen Magnesiumehloridlösung so lange gemischt wird, bis die Bildung einer stabilen Schaummasse im wesentlichen b,-endet ist, und daß danach dieser Schaummasse allmählich ein Kunstharz und/oder ein Bittamen zusammen mit dem Magnesiumoxyd und dem organischen und/oder anorganischen Füllmittel beigegeben werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Kunstharz und/oder Bitumen in Form einer Dispersion oder Emulsion beigegeben -werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die wäßrige Magnesiumchloridlösung eine Viskosität von etwa 30 bis 35° Be hat.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Schaummittel ein Salz und insbesondere das Ammoniumsalz einer Alkylarylsulfonsäure benutzt wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dem Schaummittel ein Stabilisator, und zwar vorzugsweise Polyacrylsäureester, zugesetzt wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Kunstharz die wäßrige Dispersion eines Polyvinylazetates verwendet wird.
  7. 7. Anwendung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 6 zur Herstellung von in. sich geschlossenen Fußböden (Estrichen). B. Anwendung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 7 zur Aufbringung einer Dämmschicht auf eine Schicht aus Asbestzement. In Betracht gezogene, Druckschriften.: Deutsche Patentschriften Nr. 897 670, 899 470; österreichische Patentschrift Nr. 121562.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1117026B (de) * 1959-05-12 1961-11-09 Fritz Homann A G Holzfaserplat Verfahren zur Herstellung duenner Leichtbauplatten
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DE4327452A1 (de) * 1992-08-21 1994-03-10 Heraklith Baustoffe Ag Fuernit Holzwolle-Leichtbauplatte

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DE897670C (de) * 1951-09-29 1953-11-23 Johann Anton Gassner Stabilisierungsmittel fuer Porenbeton
DE899470C (de) * 1949-05-03 1953-12-10 Emmy Brueckner Gegenstaende aus Schaummagnesitzement

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