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DE2063076A1 - Konvergenzschaltung für einen Farbfernsehempfänger zur Entzerrung der drei Farbraster - Google Patents

Konvergenzschaltung für einen Farbfernsehempfänger zur Entzerrung der drei Farbraster

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Publication number
DE2063076A1
DE2063076A1 DE19702063076 DE2063076A DE2063076A1 DE 2063076 A1 DE2063076 A1 DE 2063076A1 DE 19702063076 DE19702063076 DE 19702063076 DE 2063076 A DE2063076 A DE 2063076A DE 2063076 A1 DE2063076 A1 DE 2063076A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
correction
convergence
coils
color
voltage
Prior art date
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Granted
Application number
DE19702063076
Other languages
English (en)
Other versions
DE2063076C (de
DE2063076B2 (de
Inventor
Heinz; Pollak Alfred; Wolter Peter; 3000 Hannover. P Röbel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE19702063076 priority Critical patent/DE2063076C/de
Priority claimed from DE19702063076 external-priority patent/DE2063076C/de
Priority to AU36457/71A priority patent/AU456449B2/en
Publication of DE2063076A1 publication Critical patent/DE2063076A1/de
Publication of DE2063076B2 publication Critical patent/DE2063076B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2063076C publication Critical patent/DE2063076C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N9/00Details of colour television systems
    • H04N9/12Picture reproducers
    • H04N9/16Picture reproducers using cathode ray tubes
    • H04N9/28Arrangements for convergence or focusing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Video Image Reproduction Devices For Color Tv Systems (AREA)

Description

  • Konvergenzschaltung für einen BarbSernsehempfänger zur Entzerrung der drei Farbraster Die Erfindung betrifft eine Konvergenzsschaltung für einen Farbfernsehempfänger zur Entzerrung der drei Farbraster außerhalb der Bildmitte einer Dreistrahl-Farbbildwiedergaberöhre, bei der die dynamische Korrektur durch drei gesonderte Farbkorrekturmagnete erfolgt, die zwischen dem Ablenksystem und den Kathoden entsprechend der Verteilung der drei Kathodenstrahlen angeordnet sind.
  • Es ist bekannt (DAS 1 279 066), bei einer solchen Anordnung nieder der Wicklungen der Farbkorrekturmagnete einen in der Amplitude einstellbaren, zwischen den Rückläufen parabelförmigen Strom æuzufuhren, und diesem parabelförmigen Strom einen zusätzlichen zweiten Korrekturstrom zu überlagern, der gleichfalls in seiner Am-Amplitude einstellbar ist und während einer Hälfte der Parabel null ist. Diese bekannte Anordnung hat den Vorteil, daß Einstellungen zwischen dem rechten und dem linken Teil der Parabel möglich sind.
  • Es ist auch bekannt (US-PS 2 743 389), die parabelförmigen Korrekturströme durch zwei sägezahnförmige Spannungen zu erzeugen, von denen über Dioden jeweils nur der rechte bzw. der linke Hinlaufteil ausgenutzt und zu einer dreieckförmigen Stromgröße zusammengesetzt wird, die wegen des induktiven Stromkreisanteils parabelförmig verschliffen ist. Diese bekannte Schaltung hat in die europäische Empfängerpraxis keinen Eingang gefunden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Konvergenzschaltung zu schaffen, bei der mit möglichst geringem Aufwand eine getrennte Einstellung in beiden Hinlaufteilen durchgeführt werden kann, ohne daß zwei verschiedene Steuerströme (parabel- und sägezahnförmig), die z.B. an getrennten Wicklungen des Vertikalausgangsübertragers gewonnen werden müssen, gebraucht werden.
  • Die Erfindung geht aus von der Schaltung nach der amerikanischen Patentschrift, bei der zwei sägezahnförmige jeweils nur einer Hinlaufhälfte entsprechende Korrekturspannungen zur Bildung eines zwischen den Rückläufen etwa parabelförmigen Konvergenzfeldes ausgenutzt werden. Sie besteht darin, daß den Farbrastern Korrekturmagnete mit äe zwei Korrekturspulen zugeordnet sind und daß eine der beiden Korrekturspulen an eine Quelle mit einer während der ersten Hinlaufhälfte wirksamen Korrekturspannung und die andere an eine Quelle mit einerwährend der zweiten Hinlaufhälfte wirksamen Korrekturspannung angeschlossen ist.
  • Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung besteht darin, daß wenigstens zwei Farbrastern (rot-grün) je zwei Eorrekturspulen zugeordnet sind, daß je eine der beiden Korrekturspulen mit je einer der beiden Korrekturspulen den jeweils anderen Farbrastern parallel oder in Serie geschaltet ist, und daß jedes so zusammengeschaltete Korrekturspulenpaar an eine Quelle mit einer Jeweils nur einer Hinlaufhälfte wirksamen sägezahnförmigen Eorrekturspannung angeschlossen ist, wobei die in beiden Korrekturspulen jedes Farbrasters fließenden Teilströme zusammen ein vollständiges Konvergenzfed bewirken. Dabei ist der Verbindungspunkt von je zwei in Serie geschalteten Konvergenzspulen mit dem Abgriff je eines Potentiometers verbunden, welches Jeweils beiden Konvergenz spulen parallel geschaltet ist. Auf diese Weise wird erreicht, daß Jeder Serienschaltung ein in seiner Amplitude einstellbarer Horrekturstrom zugeführt wird und daß die Verteilung dieses Korrekturstromes auf die beiden in einem Stromkreis liegenden Konvergenz spulen durch das Potentiometer einstellbar ist. Statt der Serienschaltung der beiden zusammengeschalteten Konvergenz spulen kann auch eine Parallelschaltung verwendet werden, wobei der sägezahnförmige Korrekturstrom einem Potentiometerschleifer zugeführt wird und das Potentiometer in Serie zu den beiden Konvergenzspulen geschaltet ist.
  • Zur naheren Erläuterung der Erfindung wird im folgenden ein Ausfuhrungsbeispiel anhand der Zeichnungen beschrieben. Diese zeigen in Fig. 1 eine Prinzipschaltung der Erfindung, in Fig. 2 ein in der Praxis erprobtes Ausführungsbeispiel.
  • In Fig. 1 ist eine Quelle 1 sägezahnförmiger Ströme 2 vorgesehen, deren Ausgangsklemme mit den Eingängen einer Diode 3 und einer Diode 4 mit entgegengesetzter Durchlaßrichtung verbunden ist. Die Ausgänge der Dioden 3 bzw. 4 liegen über Potentiometer 5 bzw. 6 an Masse. Die Schleifer 7 bzw. 8 der Potentiometer 5,6 sind mit Konvergenzspulen 9 bzw. 10 eines Konvergenzmagneten 11 verbunden.
  • Der Konvergenzmagnet 11 dient beispielsweise für die Konvergenz des roten Farbrasters. Den Serienschaltungen der Konvergenzspulen 9,12 bzw. 10,14 liegen je ein Potentiometer 15 bzw. 16 parallel, deren Schleifer 17 bzw. 18 mit den Verbindungspunkten 19 bzw. 20 der Konvergenzspulen verbunden ist. Bei der soweit beschriebenen Schaltung wird durch die Dioden 3 bzw. 4 aus dem Sägezahnstrom 2 die zweite bzw. die erste Hinlaufliälfte abgetrennt und den Potentiometern 5 bzw. 6 zugeführt. Die Spannungsform an den Schleifern 7 bzw. 8 sind in den Kreisen 2 bzw. 22 angedeutet. Die Amplitude jedes Hinlaufteils ist durch die Schleifer 7 bzw. 8 einstellbar.
  • Die Größe des in der Konvergenzspule 9 bzw. 12 fließenden Stromes wird über das Potentiometer 15,17 eingestellt, indem die Verteilung auf die beiden Spulen variiert wird. Das gleiche gilt für die Spulen 10 bzw. 14. Auf diese Weise ist es möglich, in beiden Hinlaufteilen eine Differenzeinstellung durchzuführen, d.h. die horizontalen Linien am oberen und unteren Bildteil getrennt einzustellen. Dabei ist die Einstellung im unteren Bildteil von der Stellung des Potentiometers für den oberen Bildteil völlig unabhängig.
  • -Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel, wie es in der Praxis realisiert worden ist. Zusätzlich zu dem in Fig. 1 gezeigten Aufbau ist hier im ersten Hinlaufteil noch eine Korrekturkomponente hinzugefügt, indem der Korrekturspannung 22 die Impulskomponente verstärkt über das Potentiometer 23 und den Kondensator 24 hinzugefügt wird.
  • Zwischen die Schaltung 1 und die Diode 3 ist in Fig. 2 noch die Parallelschaltung eines Widerstandes 26 und einer Zenerdiode 27 geschaltet, durch die der zweite Hinlaufteil am Ende eine Versteilerung erfährt. Darüber hinaus wird die Sägezahnspannung 2 dem Potentiometer 5 unter Umgehung der Diode 3 zugeführt,wodurch am Potentiometer nicht nur der zweite Sägezahnteil 21 sondern auch eine dem vollständigen Hinlauf entsprechende Sägezahnspannung entsteht. Das bedeutet, daß die am Potentiometer 5 stehende Spannung einen ersten Hinlaufteil geringer Größe und einen zweiten Hinlaufteil verstärkter-Amplitude aufweist. Diese Uberlagerung hat die Aufgabe, daß bei einem auf null gestellten Potentiometer 6 über die Konvergenzspulen 9 und 12 eine negative Kurvenform im ersten Hinlaufteil erzielt wird. Damit wird erreicht, daß mit der positiven Korrekturgröße des Potentiometers 6 in Jedem Fall die Konvergenzeinstellung im oberen Bildteil möglich ist. Für die Konvergenzeinstellung des blauen Konvergenzmagneten sind zwei weitere Diode 29 und vorgesehen. Die Diode 29 ist über einen Kondensator 31 mit dem Schleifer 32 eines Potentiometers 33 verbunden, welches parallel zu der blauen Konvergenzspule 34 geschaltet ist (die aus zwei in Serie oder parallel geschalteten Teilkonvergenzspulen besteht die auf die beiden Schenkel des zugehörigen Konvergenzmagneten verteilt sind). Parallel zur Konvergenzspule 34 sind weiterhin zwei Potentiometer 35 und 36 geschaltet, deren Schleifer 37 bzw. 38 mit den Dioden 29 bzw. 30 verbunden sind. Die doppelte Ansteuerung der Konvergenz spule 34 über die Potentiometer 32 und 35 mit der ersten Hinlaufform bewirkt eine besondere Berücksichtigung des Impulsanteils dieser ersten Hinlaufform. Beide Seiten der Konvergenz spule 34 sind über Widerstände 39 bzw. 40 mit Masse verbunden, wodurch eine Symmetrierung und Massebezug hergestellt wird. Mit dieser Schaltungsart wird durch die Umpolung der Korrekturgrößen über die Schleiferstellung der Potentiometer 35 und 36 die Erzeugung entgegengesetzter Magnetfelder ermöglicht.
  • Auf diese können sowohl positive wie negative Konvergenzfehler des blauen Rasters im oberen und unteren Bildteil korrigiert werden. Die Einstellung im unteren Bildteil ist auch hier wiederum von der Stellundgeiotentiometer für den oberen Bildteil völlig unabhängig.
  • Der "blaue" Korrekturmagnet kann, wie dargestellt, eine einzige Korrekturspule 34 aufweisen. Diese Spule 34 kann aber auch aus der Serien- oder ParaEelschaltung zweier Spulen bestehen. Schließlich können die beiden Teilspulen auch so gesteuert sein, daß jede Spule ihren Strom nur von einer der beiden Dioden 29 oder 30 erhält.
  • Die bisher beschriebenenAnordnungen lassen offen, wie die Einzelspulen angeordnet sind. Durch Änderung der Wickelrichtungen, der Lage der einzelnen Spulen sowie ihrer Verteilung hinsichtlich der einzelnen Farbraster lassen sich induktive Verkopplungen bewirken, durch die die Konvergenz zusätzlich beeinflußt werden kann.

Claims (12)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e
    19 ) Konvergenzschaltung für einen Farbfernsehempfänger zur Entzerrung der drei Farbraster außerhalb der Bildmitte einer Dreistrahl-Farbbildwiedergaberöhre, bei der die dynamische Eorrektur durch drei gesonderte Farbkorrekturmagnete erfolgt, die zwischen dem Ablenksystem und den Kathoden entsprechend der Verteilung der drei Kathodenstrahlen angeordnet sind, wobei jeder der Wicklungen der Farbkorrekturmagnete ein in der Amplitude einstellbarer Korrekturstrom zugeführt wird, der während einer Hinlaufhälfte annähernd Null ist und während der anderen Hinlaufhälfte einen etwa parabelförmigen Verlauf hat, wobei die Korrekturströme ein für jedes Farbraster zwischen den Rückläufen etwa parabelförmiges insbesondere vertikalfrequentes Korrekturfeld bewirken, dadurch gekennzeichnet, daß den Farbrastern Korrekburmagnete mit Je zwei Korrekturspulen (9,10) zugeordnet sind und daß eine der beiden Korrekturspulen an eine Quelle (7) mit einer während der ersten Hinlaufhälfte wirksamen Korrekturspannung (21) und die andere an eine Quelle (8) mit- einerwährend der zweiten Hinlaufhälfte (22) wirksamen Korrekturspannung angeschlossen ist.
  2. 2. Konvergenzschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei Farbrastern (rot-grün) je zwei Korrekturspulen (9,10 bzw. 12,14) zugeordnet sind, daß Je eine der beiden Korrekturspulen mit je einer der beiden Korrekturspulen des jeweils anderen Farbrasters parallel oder in Serie geschaltet ist, und daß jedes so zusammengeschaltete Korrekturspulenpaar (9,12 bzw.
    10,14) an eine Quelle (1,7,8) mit einer im wesentlichen jeweils nur in einer Hinlaufhälfte wirksamen, sägezahnförmigen Korrekturspannung (21,22) angeschlossen ist.
  3. 3. Konvergenzschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zusammengeschaltete Konvergenzspulenpaar (9,12-10,14) an den Abgriff (7,8) eines am Ausgang der Quelle (1) liegenden Spannungs einstellers z.B. eines Potentiometers angeschlossen ist und daß dem Korrekturspulenpaar (9,12-10,14) ein Widerstand (15,16) zur Einstellung der St;romverteilung auf die Einzelspulen zugeordnet ist.
  4. 4. Konvergenz schaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei in Serie geschalteten Korrekturspulen (9,12-10,14) der Widerstand (15,16) parallel zur Serienschaltung liegt und ein Abgriff (17,18) mit dem Verbindungspunkt der beiden Einzelspulen verbunden ist.
  5. 5. Konvergenzschaltung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei parallelgeschalteten Korrekturspulen (9,12-10,14) der Korrekturstrom einem Abgriff des Widerstandes (15,16) zugeführt und die beiden Enden des Widerstandes mit Jeweils einer Einzelspule verbunden sind.
  6. 6. Konvergenzschaltung nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß der nur während der zweiten Hinlaufhälfte wirksamen Korrekturspannung für ein Korrekturspulenpaar (9, 12) eine vollständige Sägezahnspannung solcher Polarität überlagert ist, daß die Korrekturspannungen in der zweiten Hinlaufhälfte gleiche Polarität haben.
  7. 7. Konvergenzschaltung nach einem der Ansprüche 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kurvenformung aller Korrekturspannungen für die zweite Hinlaufhälfte eine gemeinsame Schaltung vorgesehen ist.
  8. 8. Konvergenzschaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß den Dioden (3,30) für die; Gewinnung der Eorrekturspannung für die zweite Hinlaufhälfte die Parallelschaltung eines Widerstandes (26) und einer Zenerdiode (27) vorgeschaltet ist.
  9. 9. Xonvergenzschaitung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Diode (3) für die Gewinnung der Korrekturspannung für die zweite Hinlaufhälfte durch einen Widerstand (28) überbrückt ist.
  10. 10. Konvergenzschaltung näch Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die "blaue" Eonvergenzspule(n) (34) Teil einer Brückenschaltung ist (sind), derart, daß die Entzerrungsrichtung unkehrbar ist.
  11. 11. Konvergenzschaltung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, der "blauen" Konvergenzspule-(n) (34) drei Potentiometer (33, 35,36) parallel geschaltet sind, daß dem Abgriff eines Potentiometers (38) die Korrekturspannung für die zweite Hinlaufhälfte und dem Abgriff eines zweiten Potentiometers (35) die Korrekturspannung für die erste Hinlaufhälfte zugeführt wird, daß dem Abgriff des dritten Potentiometers (33) die Korrekturspannung über einen Kondensator (31) zugeführt wird und daß die Verbindungspunkte der Eonvergenzspule(n) (34) und den Potentiometern (32,35936) über je einen Widerstand (39,40) mit Masse verbunden sind.
  12. 12. Konvergenzschaltung nach einem der Ansprüche 1-10, dadurch gekennzeichnet, daß'die Korrekturspannungen für die drei Konvergenzeinrichtungen von einer einzigen Sägezshnspannung abgeleitet werden.
    L e e r s e i t e
DE19702063076 1970-12-22 1970-12-22 Konvergenzschaltung fur einen Färb fernsehempfänger zur Entzerrung der drei Farbraster Expired DE2063076C (de)

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DE19702063076 DE2063076C (de) 1970-12-22 Konvergenzschaltung fur einen Färb fernsehempfänger zur Entzerrung der drei Farbraster
AU36457/71A AU456449B2 (en) 1970-12-22 1971-12-03 Colour television convergence circuit

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DE19702063076 DE2063076C (de) 1970-12-22 Konvergenzschaltung fur einen Färb fernsehempfänger zur Entzerrung der drei Farbraster

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DE2063076A1 true DE2063076A1 (de) 1972-06-29
DE2063076B2 DE2063076B2 (de) 1973-01-04
DE2063076C DE2063076C (de) 1973-07-26

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AU456449B2 (en) 1974-12-19
DE2063076B2 (de) 1973-01-04
AU3645771A (en) 1973-06-07

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