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DE2200452A1 - Konvergenzkorrekturschaltung fuer Farbfernsehempfaenger - Google Patents

Konvergenzkorrekturschaltung fuer Farbfernsehempfaenger

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Publication number
DE2200452A1
DE2200452A1 DE19722200452 DE2200452A DE2200452A1 DE 2200452 A1 DE2200452 A1 DE 2200452A1 DE 19722200452 DE19722200452 DE 19722200452 DE 2200452 A DE2200452 A DE 2200452A DE 2200452 A1 DE2200452 A1 DE 2200452A1
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DE
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convergence
diode
winding
current
input terminal
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Application number
DE19722200452
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DE2200452C3 (de
DE2200452B2 (de
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H P Lambrich
Rene Peter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
RCA Corp
Original Assignee
RCA Corp
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Publication date
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Publication of DE2200452A1 publication Critical patent/DE2200452A1/de
Publication of DE2200452B2 publication Critical patent/DE2200452B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2200452C3 publication Critical patent/DE2200452C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N9/00Details of colour television systems
    • H04N9/12Picture reproducers
    • H04N9/16Picture reproducers using cathode ray tubes
    • H04N9/28Arrangements for convergence or focusing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Video Image Reproduction Devices For Color Tv Systems (AREA)

Description

HCA 64,333
Brit.Aim. Nr. 00569/71
AT: 6. Januar 1971
RCA Corporation, New York, N.Y. (V.St.A.)
Konvergenzkorrekturschaltung für Farbfernsehempfänger
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Schaltungsanordnungen für die dynamische Konvergenzkorrektur in einer mehrstrahligen Farbbildröhre und betrifft speziell im Teilbildrhythmus arbeitende Konvergenzschaltungen.
In Farbfernsehempfängern mit einer Mehrstrahlröhre wie beispielsweise der weit verbreiteten dreistrahligen Lochmaskenröhre wird gewöhnlich eine dynamische Korrektur von Strahlkonvergenzfehlern durchgeführt. Die notwendige Korrektur geschieht durch Erregung elektromagnetischer Einrichtungen durch Signale, die sich sowohl in der Zeilenfrequenz (Horizontalfrequenz) als auch in der Teilbildfrequenz (Vertikalfrequenz) ändern und dabei den Gang der Strahlen in geeigneter Weise beeinflussen. Eine häufig verwendete Einrichtung zur Änderung des Strahlengangs enthält einzelne Elektromagnete, die mit innerhalb der Bildröhre liegenden Polschuhen korrespondieren, wobei jeder Elektromagnet einem der Strahlen zugeordnet ist und jeweils getrennte Wicklungen für seine Erregung mit Vertikalfrequenz und Horizontalfrequenz enthält.
Die Erfindung betrifft eine Konvergenzschaltung, die sich besonders für die Erzeugung und Steuerung der Ströme in den Vertikal-Konvergenzwicklungen der Konvergenzmagnete eignet. Bei der üblichen Konvergenzeinrichtung an einer Deltastrahl-Bildröhre sind die Strahlverschiebungen, die sich bei Erregung der Elektromagnete für den fiotstrahl und den Grünstrahl ergeben, diagonal gerichtet, d.h. es entsteht sowohl eine vertikale als auch eine horizontale Verschiebung. Demgegenüber ist
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die Strahlverschiebung, die sich bei Erregung der Konvergenzwiclclung für den Blaustrahl ergibt, nur vertikal gerichtet. Ferner sind die diagonalen Achsen, in denen die Verschiebung für den Rotstrahl und den Grünstrahl erfolgt, gekreuzt. Dies hat zur Folge, daß gleichsinnige Änderungen der Konvergenzströme für den Rotstrahl und den Grünstrahl entgegengesetzte horizontale Verschiebungen des Rotstrahls und des Grünstrahls hervorrufen, die von einer Verschiebung beider Strahlen in gemeinsamer vertikaler Richtung begleitet sind. Gegensinnige Änderungen der Konvergenzströme für den Rotstrahl und den Grünstrahl bewirken entgegengesetzte Vertikalverschiebungen und eine in gemeinsamer Richtung erfolgende Horizontalverschiebung dieser beiden Strahlen.
In der Praxis ist es notwendig, daß die Schaltungsanordnung zur dynamischen Konvergenzkorrektur mehrere veränderliche Steuereinrichtungen enthält. Diese Steuereinrichtungen sollten einen genügend großen Einstellbereich der Konvergenzströme zulassen, so daß Korrekturen der Strahlauftreffpunkte zur Beseitigung von Konvergenzfehlern, die sich bei verschiedenen Kombinationen der Empfängerbauteile ergeben, möglich sind. Durch Verknüpfung der Erregung der Konvergenzwicklungen für den Rotstrahl und den Grünstrahl derart, daß sowohl die gemeinsame Amplitude als auch die Differenz der Ströme in den Wicklungen gesteuert werden kann, läßt sich der Abgleich der Auftreffpunkte von Rot- und Grünstrahl in die herkömmlichen Justiervorgänge für die Ausrichtung horizontaler und vertikaler Linien aufteilen. Konvergenzjustierungen können dann durch geeignete Einstellung des Konvergenzstroms fur den Blaustrahl vervollständigt werden, um die restliche Horizontal—Linienausrichtung durchzuführen.
Bei vielen mit Konvergenzfehlern behafteten und zu korrigierenden Bildern entspricht der Konvergenzfehler am oberen Teil des Bildes nicht dem Konvergenzfehler am unteren Teil des Bildes.
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Eine brauchbare Konvergenzkorrektureinrichtung muß diesem Umstand Rechnung tragen und es daher irgendwie ermöglichen, den Betrag des Ablenksignals am Ende (unten) gegenüber dem Betrag des Ablenksignals am Anfang (oben) zu ändern. Ein Nachteil vieler bekannter Schaltungsanordnungen besteht jedoch darin, daß eine Regelung, die zur Lösung des genannten Problems beispielsweise den Signalbetrag am Ende der Ablenkung gegenüber dem durch eine andere Regelung angestellten Signalbetrag am Anfang der Ablenkung verändert, auch auf den Signalbetrag am Anfang der Ablenkung störend eingreifen kann, wodurch eine Nachjustierung der besagten anderen Regelung nötig wird.
In der US-Patentschrift 3,491,261 ist eine im Teilbildrhythmus arbeitende Konvergenzschaltung beschrieben, bei welcher der Einfluß einer jeden Regelung auf eine bestimmte Hälfte des Ablenkintervalls beschränkt bleibt. Ausgestaltungen einer Konvergenzschaltung dieses Typs, mit denen sich die gegenseitige Beeinflussung der beiden Regelungen noch sicherer vermeiden läßt, sind in einer US-Patentanmeldung vom 17. Mai 1971 mit dem Aktenzeichen 143,861 beschrieben. Diese Anmeldung, die auf Michael W. Hill lautet, geht auf die britischen Provisional Applications 23,940/70 und 24,941/70 zurück, die beide am 18. Mai 1970 im Vereinigten Königreich eingereicht worden sind.
Die vorliegende Erfindung besteht aus zusätzlichen Einrichtungen, womit die gegenseitige Beeinflussung von verschiedenen Steuer- bzw. Regelsystemen vermieden wird. Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Steuersignale für die gesamte Vertikal-Konvergenzschaltung von zwei Anschlußpunkten der Vertikalkippschaltung abgeleitet werden können, ohne daß dazu irgendein Transformator zwischengeschaltet werden muß. Dies steht im Gegensatz zu vielen bekannten Schaltungsanordnungen, wo man mehrere verschiedene Quellen für die Steuersignale benötigt. Pur eine typische Ausführungsform dieser letzten Schaltungsart verwendet man entweder mehrere Wicklungen auf einem Vertikalendtransformator oder die Kombination sol-
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cher Wicklungen mit einer Pilterschaltung, die mit dem Hauptstromweg dee Bauelemente der Vertikalendstufe (beispielsweise einer Röhre oder eines Traneistors) verbunden ist, um die verschiedenen Signalformen für die einzelnen Steuersignale zu erzeugen. Hit der vorliegenden Erfindung kann daher ähnlich wie mit den in der oben erwähnten Patentschrift und der erwähnten Patentanmeldung beschriebenen Anordnungen auf komplizierte und teuere Transformatorwicklungen als Quelle für die Konvergenz-Korrektursignale verzichtet werden.
Weiterhin ist die vorliegende Erfindung speziell für die Verwendung im Zusammenhang mit niederohmigen Vertikalablenkjochen (z. B. etwa im Bereich von einem bis fünf Ohm) ausgelegt. Solche Joche sind üblicherweise ringförmig gewickelt und besonders geeignet für die Verwendung bei Vertikalendstufen in Pestkörperausführung und ohne Transformator. Die beschriebene Konvergenzschaltung läßt sich einem solchen niederohmigen Joch in einer gleichstromgetriebenen Transistor-Endstufe parallelschalten. Palis die Konvergenzschaltung in einer solchen Stufe in Serie mit einem niederohmigen Joch geschaltet wäre, müßte die Vertikalendstufe wesentlich höhere Ausgangsleistung abgeben. Die vergrößerte Ausgangsleistung könnte man durch zusätzliche aktive Bauelemente erreichen, jedoch ist eine solche Lösung vom wirtschaftlichen Standpunkt aus gewöhnlich nicht erwünscht. Die hier beschriebene parallelgeschaltete Konvergenzeinrichtung verbraucht verhältnismäßig wenig Leistung und benötigt weder zusätzliche aktive Elemente noch eine transformatorische Kopplung.
In einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung liegt eine Konvergenzschaltung zwischen zwei Eingangsklemmen, die mit einer Vertikalablenkechaltung verbunden werden können (beispielsweise parallel dem Ablenkjoch). Eine erste unipolar leitfähige Schaltung mit einem ersten veränderlichen Widerstand liegt zwischen den besagten Klemmen, um Strom durch mindestens eine Konvergenzwicklung während der einen Hälfte eines jeden
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Vertikalablenkintervalls zu senden. Eine zweite unipolar leitfähige Schaltung mit einem zweiten veränderlichen Widerstand liegt zwischen den Klemmen, um während der restlichen Hälfte jedes Vertikalablenkintervalls Strom durch die Konvergenzwicklung zu senden. Während dieser zweiten Hälfte ist der Strom in der ersten Schaltung gesperrt, und während der erstgenannten Hälfte des Vertikalabienkinteryalls ist der Strom in der zweiten Schaltung gesperrt. Sie unipolar leitfähige Einrichtung trennt die jeweiligen Stromwege, so daß eine Verstellung der veränderlichen Widerstände nur eine Änderung in dem einen Stromweg und nicht in dem anderen hervorruft. Hierdurch werden die Regelungen für die obere und die untere Konvergenz voneinander unabhängig.
Gemäß einem anderen Merkmal der Erfindung ist die zweite Konvergenzwicklung der ersten Konvergenzwicklung über zwei veränderliche Widerstände parallelgeschaltet, mit denen eine Differentialregelung der Ströme durch die beiden Konvergenzwicklungen (z. B. für den Hotstrahl und den G-rünstrahl) erreicht wird. Weitere in der richtigen Weise gepolte unipolar leitfähige Bauelemente sind mit der zweiten Wicklung gekoppelt.
In bevorzugter Ausgestaltung der Erfindung liegt die Konvergenzsohaltung dem Vertikalablenkjoch parallel.
Weitere Vorteile der Erfindung gehen aus nachstehender Beschreibung hervor, in der die Erfindung anhand von Zeichnungen erläutert wird.
Pig. 1 zeigt schematisch einen Teil eines Parbfernsehempfängers mit einer erfindungsgemäßen Vertikalkonvergenzschaltung;
Pig. 2 zeigt schematisch und zur Veranschaulichung vereinfacht einen Teil der in Pig. 1 dargestellten Schaltung}
Pig. 3 zeigt mehrere vereinfachte Schaubilder von Spannungsund Stromverläufen, wie sie in der Schaltung nach Pig.2
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auftreten.
Bei der In Flg. 1 gezeigten Schaltung ist der Endverstärker 10 einer ohne Transformator ausgelegten Vertikalablenkstufe mit einem verhältnismäßig niederohmigen Vertikalabienkjoch L. verbunden. Vom Endverstärker 10 sind zwei Transistoren entgegengesetzten Leitungstyps dargestellt, wobei das Joch L1 mit den zusammengeführten Kollektoren der Transistoren verbunden ist. Wie bekannt, können für die Vertikalablenkung die verschiedensten formen von transformatorlosen Endverstärkern verwendet werden. So können beispielsweise neben der dargestellten Ausführungsform quasikomplementär-symmetrische Verstärker und komplementär-symmetrische Verstärker mit Emitterausgängen ebenso herangezogen werden.
Die Wicklungen des Jochs L1 sind in zwei gleiche Teile (L^ aufgeteilt, und zwischen den beiden Hälften des Joche L. ist ein Kissenverzeichnungs-Korrekturtransformator T1 angekoppelt. Vorzugsweise ist außerdem ein temperaturkompensierender Heißleiter NTC mit negativem Temperaturkoeffizienten in Reihe zum Joch L1 geschaltet. Ein relativ großer S-Korrekturkondensator C1 und ein Stromabfragewiderstand R11 bilden den Rückweg für den Strom im Joch L1 zum Bezugspotential (z.B. Masse). Wie es bei transformatorlosen Vertikalablenkschaltungen üblich ist, ist eine geeignete (nicht gezeigte) Rückkopplung für den Verstärker 10 vom Kondensator C1 und vom Widerstand R11 vorgesehen.
Der Widerstand des Jochs L1 hat bei ringförmiger Wicklungsweise einen typischen Wert von 1 bis 5 Ohm. Ein repräsentativer Wert für die zur Zeit erhältlichen ringförmig gewickelten Joche ist 1,5 Ohm. Im normalen Betrieb der in Fig. 1 gezeigten Ablenkschaltung liegt am Joch L1 eine Sägezahnspannung, wie sie neben dem Joch L1 in Fig. 1 eingezeichnet ist. Die Sägezahnspannung wiederholt sich mit der Vertikalablenkfrequenz (beispielsweise etwa 60 Hz bei Verwendung der US-Norm). Die im
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wesentlichen sägezahnförmige Spannung erregt die Vertikalkonvergenzsehaltung, die parallel zu dem Joch. L.. liegt.
Die Vertikalkonvergenzschaltung enthält eine Rot-Konvergenzwicklung I« ^210 eine Grün-Konvergenswieklung L-. Dem Joch L-ist ein erster unipolar leitfähiger Stromweg parallelgeschaltet, in dessen Verlauf die folgenden Bauelemente liegen: zwei in Reihe geschaltete Dioden OR-, ein Potentiometer R^ mit der Funktionsbezeichnung "rot/grün-vertikal-unten", ein Potentiometer Rp mit der Funktionsbezeichnung "rot/grün-horizontalunten", die Wicklung Lo und eine Diode CR^, die in der gleichen Richtung wie die Dioden CR- gepolt ist.
Dem Joch L^ ist außerdem ein zweiter, in entgegengesetzter Richtung gepolter unipolar leitfähiger Stromweg parallelgesehaltet, der über die folgenden Bauelemente führt: die Dioden CR2, ein Potentiometer R. mit der funktionsbezeichnung "rot/ grün-vertikal-oben", ein Potentiometer R, mit der Funktionsbezeichnung "rot/grün-horizontal-oben", die Wicklung Lp und die Diode CR,, die in der gleichen Richtung wie die Dioden GR2 gepolt ist.
Der Schleifer des Potentiometers R. bzw. R- (die Potentiometer für die Amplituden-Hauptregelung^bentew. unten) ist mit dem Schleifer des Potentiometers R, bzw. R2 (die Potentiometer für die Differenzregelung oben bzw. unten) verbunden. Die Konvergenzwicklung L~ für den Grünstrahl liegt zwischen denjenigen Enden der Potentiometer R2 und R5, die von der Konvergenzwicklung L2 für den Rotstrahl abgewandt sind. Die Enden der Wicklung L, für den Grünstrahl sind mit dem unteren Ende des Jochs L1 über die Dioden CRQ und OR™ verbunden, die so gepolt sind, daß erstere leitet, wenn die Diode CR- leitfähig ist und dass letztere leitet, wenn die Diode OR2 leitfähig ist. Weitere Dioden GR,- bzw. ORg sind mit zugehörigen strombegrenzenden Widerständen Rc bzw. Rg den Wicklungen L~ bzw. Lg parallelgeschaltet. Die Dioden CRc und CRg sind so gepolt, daß sie lei-
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-8-ten, wenn die Dioden CHp leitfähig sind.
Eine Blau-Konvergenzwicklung L. wird ebenfalls von einem Signal erregt, welches an dem Joch L. liegt. Die beiden Enden der Blau-Konvergenzwicklung L. sind über die Widerstände R bzw. R10 an das untere Ende des Jocha I1 geschaltet. Ein Potentiometer R7 mit der Punktionsbezeichnung "blau-horizontal-unten" und ein Potentiometer RQ mit der Punktionsbezeichnung Hblauhorizontal-oben" sind der Blau-Konvergenzwicklung 1. parallelgeschaltet. Die Schleifer der Potentiometer R~ und RQ werden über entgegengesetzt gepolte und mit dem oberen Ende des Jochs L1 verbundene Dioden CRq und CR10 mit Erregerstrom beaufschlagt.
Die Wirkungsweise der in Pig. 1 dargestellten Schaltung wird nachstehend teilweise anhand des vereinfachten Schaltbildes der Pig. 2 erläutert, wo nur die Rot-Konvergenzwicklung I2 eingezeichnet ist. Weiterhin sind in diesem Schaltbild der Widerstand NTC und der Kissenverzeichnungs-Korrekturtransformator T1 fortgelassen. In den Pig. 1 und 2 sind für die einzelnen Schaltungselemente jeweils die gleichen Bezugszeichen verwendet.
In Pig. 2 ist das Joch L1 als einzelne Wicklung dargestellt. Ferner ist für die Dioden CR1 und CR2 jeweils eine einzelne Flächendiode gezeichnet.
Im Betrieb der Schaltung ändert sich während des Vertikalrücklaufs eines jeden Vertikalablenkzyklus die Spannung am Joch L1 (vergleiche die oberste Wellenform in Pig. 3) verhältnismäßig schnell von einem positiven in einen negativen Spitzenwert. Die langsamere, im wesentlichen lineare Änderung vom negativen in den positiven Spitzenwert erfolgt während der Vertikalabtastung, d.h. während des HinlaufIntervalls. Über die ganze erste Hälfte der Vertikalabtastung, die der oberen Hälfte des Fernsehbildes entspricht, ist die Spannung am Joch L1 negativ. Bei dieser Polarität ist der Stromweg über die Diode CR2, das Potentio-
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meter R., das Potentiometer R5, die Rot-Konvergenzwicklung I2 und die Diode GR~ in Durchlaßrichtung vorgespannt. Die Spannung am Punkt B (vergleiche die Wellenformen in Pig. 3) ist daher während der ersten Hälfte der Vertikalabtastung ein halber Sägezahn negativer Polarität. Die Dioden OR- und CR. sind zu dieser Zeit in Sperrichtung gespannt. Die Potentiometer R-j und R2 sind wegen der Durchlässigkeit der Diode OR5 überbrückt. Durch Verstellung des Potentiometers R. wird der Betrag der Spannung am Punkt B gesteuert, und diese Verstellung kann daher zur Amplituden-Hauptregelung für die Rot-Korrektur (und bei der Schaltung nach S1Ig. 1 ebenso für die Grün-Korrektur) des oberen Bildteils dienen.
Der Strom durch die Rot-Konvergenzwicklung I2 fließt beispielsweise während der ersten Hälfte der Abtastung vom Anschluß A zum Anschluß B (vergleiche Pig. 3), wegen der induktiven Eigenschaft der Wicklung I2 wird jedoch die angelegte Sägezahnspannung wirksam integriert, so daß sich der dargestellte parabolisch abnehmende Stromverlauf ergibt.
Während der zweiten Hälfte des Vertikal-Hinlaufintervalls werden die Dioden CR2 und CR, durch die angelegte Spannungswelle (die nun positiv ist) in Sperrichtung gespannt. Diese besagte Polarität der zugeführten Spannung macht die Dioden CR1 und CR, leitfähig, so daß ein parabolisch zunehmender Strom vom Anschluß A durch die Rot-Konvergenzwicklung I2 zum Anschluß B fließt. Der Widerstand R^ übt somit die Punktion einer "unteren" Amplituden-Hauptregelung für die Vertikal-Konvergenzschaltung aus. Während dieser zweiten Hälfte der Vertikalabtastung werden die Potentiometer R5 und R4 durch die Diode CR, überbrückt. Auf diese Weise lassen sich die Amplituden des Korrektursignals für oben und unten im wesentlichen unabhängig voneinander einstellen.
In der vollständigen Schaltung gemäß Fig. 1 befindet sich auch die Grün-Konvergenzwicklung I3 mit den Dioden CR^ und CR8,
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deren Punktion analog der oben beschriebenen Funktion der Dioden CR, und CR. ist. Die Potentiometer R0 und R, steuern die Stromaufteilung zwischen der Rot-Konvergenzwicklung L2 und der Grün-Konvergenzwicklung L,. Eine Verstellung des Potentiometers R^ und somit eine Änderung der "unteren" Rot/ Grün-Amplituden-Hauptregelung hat zur Folge, daß sich die während der zweiten Hälfte der Abtastung (unterer Teil des Bildes) durch die beiden Konvergenzwicklungen Lp und L, für Rot und Grün fließenden Ströme in der gleichen Weise ändern. Andererseits bewirkt eine Verstellung des Potentiometers R2 eine differentielle oder gegensinnige Änderung der Ströme in den Wicklungen L2 und L,. Hiermit erhält man die gewünschte Regelfunktion, wonach durch Verstellung des Potentiometers R^ vertikale rote und grüne Linien in der unteren Hälfte des Bildschirms zur Konvergenz gebracht werden, während durch Verstellung des Potentiometers R2 horizontale rote und grüne Linien in der unteren Hälfte des Bildschirms zur Konvergenz gebracht werden.
Die Potentiometer R, und R. erlauben analoge Justierungen der entsprechenden Linien im oberen Teil des Bildes.
Es hat sich für die Praxis als vorteilhaft herausgestellt, wenn man für die Elemente CR-, und CR2 jeweils zwei Dioden verwendet. Hiermit erreicht man die gewünschte Steilheit des parabolischen Stromverlaufs am Beginn und am Ende der Abtastung.
Die Konvergenzkorrektur für den Blaustrahl erreicht man mittels der Schaltung, die aus den Dioden CRg, CR1Q, den Potentiometern R7 und R8, den Widerständen Rg und R10 und der Biau-Konvergenzwicklung L. besteht. Die Dioden CR10 und CRq leiten jeweils abwechselnd während der ersten und der zweiten Hälfte eines jeden vertikalen Abtastintervalls. Die Blau-Konvergenzwicklung L. bildet zusammen mit den Widerständen Rg, R1 ^ und den Potentiometern Rr7 und RQ eine Brückenschaltung. Der Kon-
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vergenz-Korrekturstrom durch die Blau-Konvergenzwicklung L, kann somit durch die Potentiometer R^ und Rg derart beeinflußt werden, daß er während jeder Hälfte der Vertikalabtastung in der einen oder der anderen Richtung fließen kann.
Für die Erläuterung der Schaltung wurde bisher vorausgesetzt, daß die Spannung am Joch L- ein regulärer Sägezahn mit gleichen positiven und negativen Spitzenwerten ist. In Wirklichkeit hat das Joch L- die Eigenschaft einer Serienschaltung eines Widerstandes und einer Induktivität. Die Spannung am Joch L- enthält daher während des Vertikalrücklaufs eine negative Impulskomponente. Das Verhältnis der Impulsamplitude zur Sägezahnamplitude hängt vom Verhältnis der Induktivität zum Wirkwiderstand des Jochs L- ab. Bei den zur Zeit verfügbaren ringförmigen Vertikalablenkjochen ist das Verhältnis von Induktivität zu Wirkwiderstand klein, und die Impulsamplitude während des Rücklaufs ist daher so gering, daß man sie vernachlässigen kann.
Wenn jedoch größere Impulsamplituden auftreten, wie es beispielsweise bei der Verwendung von Jochen mit einem hohen Induktivität-Wirkwiderstand-Verhältnis der Fall ist, werden zusätzliche Dioden CR5 und CRg den Wicklungen L, und ~Ly lelgeschaltet. Um einen Überstrom durch die Dioden ORc und g zu vermeiden, schaltet man einen Widerstand Rc bzw. Rg in Reihe mit jeder dieser Dioden. Die Dioden GR,- und ORg haben die Aufgabe, die Wicklungen L, und Lp während des Auftretens höherfrequenter negativer Rücklaufimpulse zu überbrücken, wodurch die Gefahr einer Verzerrung der Konvergenz-Korrektursignale für den oberen Teil des Bildes verringert wird.
Die vorstehend beschriebene Schaltungsanordnung ist lediglich eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung. Diese Schaltung läßt sich natürlich im Rahmen der Erfindung auch abwandeln oder weiter ausgestalten.
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In der Fig. 1 sind zur Veranschaulichung für die einzelnen Schaltungselemente Dimensionen angegeben, mit denen sich die Erfindung realisieren läßt. Die angegebenen Werte sind brauchbar bei der Verwendung eines Jochs mit einem Widerstand von 1,5 Ohm. Die Konvergenzwicklungen L^, I* und L. können weiterhin jeweils eine Induktivität von 28 Millihenry aufweisen. Geeignet sind Dioden vom Typ 1N9H. Pur die gegebenenfalls verwendeten Widerstände Hr und R^ ist ein Wert von jeweils 33 Ohm brauchbar.
Typische Betriebsdaten für Strom und Spannung sind ebenfalls in Fig. 1 angegeben.
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Claims (12)

  1. 22ÖÜ452
    Patentansprüche
    J Schaltungsanordnung zur Konvergenzkorrektur in einem Fernsehempfänger, der eine Vertikalablenkschaltung zur Versorgung eines Vertikalablenkjochs mit teilbildfrequenten Steuersignalen enthält, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
    a) eine erste und eine zweite Eingangsklemme zum Anschluß an die Vertikalablenkschaltung (10)$
    b) eine ein Magnetfeld erzeugende Einrichtung (L1) mit mindestens einer ersten Konvergenzwicklung (L2)*
    c) zwei zwischen den Eingangsklemmen liegende Stromwege, von denen der erste die Reihenschaltung einer ersten unipolar leitfähigen Einrichtung (CR..,GR.) mit einer ersten variablen Widerstandsschaltung (R..) und der zweite die Reihenschaltung einer zweiten unipolar leitfähigen Einrichtung (GR2,OR,) mit einer zweiten variablen Widerstandsschaltung (R4) enthält;
    d) eine derartige Polung und Anordnung der ersten unipolar leitfähigen Einrichtung, daß sie während der einen Hälfte eines jeden Vertikalhinlaufs der Ablenkung Strom durch die Konvergenzwicklung leitet und den zweiten Stromweg gleichzeitig überbrückt und somit den ersten Stromweg gegenüber Änderungen der zweiten variablen Widerstandsschaltung entkoppelt, und daß sie während der anderen Hälfte des Vertikalhinlaufs den Stromfluß durch die erste variable Widerstandsschaltung sperrt;
    e) eine derartige Polung und Anordnung der zweiten unipolar leitfähigen Einrichtung, daß sie während der besagten anderen Hälfte eines jeden Vertikalhinlaufs der Ablenkung Strom durch die Konvergenzwicklung leitet und den ersten Stromweg gleichzeitig überbrückt und somit den zweiten
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    Stromweg gegenüber Änderungen der ersten variablen Widerstandsschaltung entkoppelt, und daß sie während der besagten einen Hälfte des Vertikalhinlaufs den Stromfluß durch die zweite variable Widerstandsschaltung sperrt.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die erste unipolar leitfähige Einrichtung aus einer im ersten Stromweg jeweils gleichsinnig gepolten ersten und zweiten Diode (CR1,CR.) besteht, wobei die erste Diode (CR1) zwischen der ersten Eingangsklemme und dem ersten Ende (A) der Konvergenzwicklung (L?) liegt und die zweite Diode (CR.) zwischen dem zweiten Ende (B) der Konvergenzwicklung und der zweiten Eingangsklemme liegt; und daß die zweite unipolar leitfähige Einrichtung aus einer im zweiten Stromweg jeweils gleichsinnig gepolten dritten und vierten Diode (CRp,CR^) besteht, wobei die dritte Diode (CRp) zwischen der ersten Eingangsklemme und dem zweiten Ende der Konvergenzwicklung liegt und die vJerte Diode (CR,) zwischen dem ersten Ende der Konvergenzwicklung und der zweiten Eingangsklemme liegt.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die das Magnetfeld erzeugende Einrichtung weiterhin mindestens eine zweite Konvergenzwicklung (L.,) enthält und daß eine dritte variable Widerstandsschaltung (Rp) das erste Ende der ersten Konvergenzwicklung (L^) mit dem ersten Ende der zweiten Konvergenzwicklung verbindet und eine vierte variable Widerstandsschaltung (R,) die zweiten Enden der Konvergenzwicklungen miteinander verbindet; und daß die dritte variable Widerstandsschaltung den im ersten Stromweg fließenden Strom und die vierte variable Widerstandsschaltung den im zweiten Stromweg fließenden Strom in steuerbarer Weise auf die beiden Konvergenzwicklungen verteilt.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die erste unipolar leitfähige Einrichtung aus einer im ersten Stromweg jeweils gleichsinnig gepolten ersten und
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    zweiten Diode (GIL·,OR.) besteht, wobei die erste Diode . zwischen der ersten Eingangsklemme und den ersten Enden der beiden Konvergenzwicklungen (L21L,,) liegt und die zweite Diode (GR,) zwischen den zweiten Enden der beiden Konvergenzwicklungen und der zweiten Eingangsklemme liegt; und daß die zweite unipolar leitfähige Einrichtung aus einer im zweiten Stromweg jeweils gleichsinnig gepolten dritten und vierten Diode (CR2,CR5) besteht, wobei die dritte Diode (GR2) zwischen der ersten Eingangsklemme und den zweiten Enden der beiden Konvergenzwicklungen liegt und die vierte Diode (GR,) zwischen den ersten Enden der beiden Konvergenzwicklungen und der zweiten Eingangsklemme liegt.
  5. 5· Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem zweiten Ende der zweiten Konvergenzwicklung (L75) und der zweiten Eingangsklemme eine fünfte Diode (ORq) liegt, die für den über die erste Diode (CR.) gelieferten Strom durchlässig gepolt ist, und daß zwischen dem ersten Ende der zweiten Konvergenzwicklung (L^) und der zweiten Eingangskiemme eine sechste Diode (GR7) liegt, die für den über die zweite Diode (CR.) gelieferten Strom durchlässig gepolt ist.
  6. 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede der variablen Widerstands schaltungen (R. ,R. ,Rp,R7?) aus einem Potentiometer mit zwei Endanschlüssen und einem verstellbaren Abgriff besteht und daß die Abgriffe des ersten und dritten Potentiometers (R.,R2) miteinander und die Abgriffe des zweiten und vierten Potentiometers (R.,R^) miteinander verbunden sind.
  7. 7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie mit den beiden Eingangsklemmen parallel an das Vertikalablenkjoch (L1) anschaltbar ist.
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  8. 8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der ersten Konvergenzwicklung (L2) eine siebte Diode (CRg) und der zweiten Konvergenzwicklung (L,) eine achte Diode (CRc) parallelgeschaltet ist und daß diese beiden Dioden so gepolt sind, daß sie während bestimmter Teile des Vertikal-RücklaufIntervalls leiten.
  9. 9. Schaltungsanordnung zur Konvergenzkorrektur in einem Fernsehempfänger, der eine Vertikalablenkschaltung zur Versorgung eines Vertikalablenkjochs mit teilbildfrequenten Steuersignalen enthält, gekennzeichnet durch folgende Merkmale:
    a) eine erste und eine zweite Eingangsklemme zum Anschluß an die Vertikalablenkschaltung (10);
    b) eine ein Magnetfeld erzeugende Einrichtung (L1) mit mindestens einer ersten Konvergenzwicklung (L2);
    c) zwei zwischen den Eingangsklemmen liegende Stromwege, von denen der erste die Reihenschaltung einer ersten unipolar leitfähigen Einrichtung (CR.) mit einem ersten Potentiometer (R-) und der zweite die Reihenschaltung einer zweiten unipolar leitfähigen Einrichtung (CR2) mit einem zweiten Potentiometer (R.) enthält, wobei jedes Potentiometer einen verstellbaren Abgriff aufweist und mit einem Ende an eine der Eingangsklemmen und mit dem anderen Ende an eine zugehörige der beiden unipolar leitfähigen Einrichtungen gekoppelt ist;
    d) einen Zweig mit einer dritten unipolar leitfähigen Einrichtung (CR.), der die Konvergenzwicklung zwischen den Abgriff und das eine Ende des ersten Potentiometers (R..) schaltet;
    e) einen Zweig mit einer vierten unipolar leitfähigen Einrichtung (CR,), der die Konvergenzwicklung zwischen den Abgriff und das eine Ende des zweiten Potentiometers (R^) schaltet;
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    f) eine derartige gleichsinnige Polung der ersten und dritten unipolar leitfähigen Einrichtung, daß während einer Hälfte eines jeden Hinlaufs der Vertikalablenkung Strom durch die Konvergenzwicklung fließt und gleichzeitig der zweite Stromweg überbrückt ist, und daß während der anderen Hälfte des Hinlaufs der Vertikalablenkung der Stromfluß durch denjenigen Teil des ersten Potentiometers (R1) gesperrt ist, der zwischen der ersten unipolar leitfähigen Einrichtung und seinem Abgriff liegt;
    g) eine derartige gleichsinnige Polung der zweiten und vierten unipolar leitfähigen Einrichtung, daß während der besagten anderen Hälfte des Hinlaufs der Vertikalablenkung Strom durch die Konvergenzwicklung fließt und gleichzeitig der erste Stromweg überbrückt ist, und daß während der besagten einen Hälfte des Hinlaufs der Vertikalablenkung der Stromfluß durch denjenigen Teil des zweiten Potentiometers (R,) gesperrt ist, der zwischen der zweiten unipolar leitfähigen Einrichtung und seinem Abgriff liegt.
  10. 10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Eingangsklemmen parallel dem Ablenkjoch (L1) geschaltet sind und daß die erste und dritte unipolar leitfähige Einrichtung aus einer im ersten Stromweg jeweils gleichsinnig gepolten ersten und dritten Diode (OH1, CR^) besteht, wobei die erste Diode (CR1) zwischen der ersten Eingangsklemme und dem ersten Ende (A) der Konvergenzwicklung (L2) liegt und die dritte Diode (CR.) zwischen dem zweiten Ende (B) der Konvergenzwicklung und der zweiten Eingangsklemme liegt; und daß die zweite und vierte unipolar leitfähige Einrichtung aus einer im zweiten Stromweg jeweils gleichsinnig gepolten zweiten und vierten Diode (CR2, CR5) besteht, wobei die zweite Diode (CR2) zwischen der ersten Eingangsklemme und dem zweiten Ende der Konvergenzwicklung liegt und die vierte Diode zwischen dem ersten Ende der Konvergenzwicklung und der zweiten Eingangsklemme liegt.
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    220U452
  11. 11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die das Magnetfeld erzeugende Einrichtung weiterhin mindestens eine zweite Konvergenzwicklung (L^) enthält und daß ein drittes Potentiometer (Hp) zwischen das erste Ende der ersten Konvergenzwicklung (Ii^) und das erste Ende der zweiten Konvergenzwicklung geschaltet ist und ein viertes Potentiometer (R*) zwischen die zweiten Enden der Konvergenzwicklungen geschaltet ist, und daß das dritte Potentiometer den im ersten Stromweg fließenden Strom und das vierte Potentiometer den im zweiten Stromweg fließenden Strom in steuerbarer Weise auf die beiden Konvergenzwicklungen verteilt.
  12. 12. Schaltungsanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Konvergenzwicklung (Lp,ί-ζ) eine gesonderte fünfte bzw. sechste Mode (CRg,CR5) parallelgeschaltet ist, die während bestimmter Teile des Rücklaufintervalls der Vertikalablenkung leiten.
    13· Schaltungsanordnung nach Anspruch 12, gekennzeichnet durch eine solche Polung der fünften und sechsten Diode (CRg, CRc), daß sie während mindestens der zweitenHälfte jedes Rücklaufintervalls leiten und durch jeweils einen mit jeder dieser Dioden in Reihe geschalteten strombegrenzenden Widerstand (Rg,R5).
    H. Schaltungsanordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen das zweite Ende der zweiten Konvergenzwicklung (L,) und die zweite Eingangsklemme eine siebte Diode (CRq) geschaltet ist, die für den über die erste Diode (CR1) gelieferten Strom durchlässig gepolt ist, und daß zwischen das erste Ende der zweiten Konvergenzwicklung und die zweite Eingangsklemme eine achte Diode (CR.,) geschaltet ist, die für den über die zweite Diode (CR2) gelieferten Strom durchlässig gepolt ist.
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    L e e r s e i t e
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