DE2009530C3 - - Google Patents
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Description
In einem Farbfernsehempfänger mit einer Bildröhre
mil drei Elektronenstrahl für die Farben Rot. Grün. Blau sind bekanntlich zusätzliche Mittel erforderlich,
die die Konvergenz der Elektronenstrahlen auf dem Bildschirm bewirken, d. h. sicherstellen, daß an allen
Stellen des Bildschirms die drei Elektronenstrahlen die Farbpunkte desselben Farbtripeis treffen. Dazu ist es
bekannt (DT-PS 10 13 690). jedem der drei Elektronen-Itrahlen einen Elektromagneten mit Konvergenzspulen
tuzuordnen, der auf im Inneren der Röhre angeordnete Polschuhe einwirkt und für jeden der Strahlen getrennte, für sich einsteilbare Konvergenz-Korrekturmagnet-
leider erzeugt.
Die Konvergenzspulen dieser Magnete müssen dabei tür die Horizontalkonvergenz, also für die Deckung
von drei zusammengehörenden senkrechten Farblinien R, G. B mit einem etwa parabelförmigen Korrekturstrom gespeist werden, der von Zeilenanfang zur Zeilenmitte hin etwa bis auf null abfällt und dann bis zum
Zeilenende wieder parabelförmig ansteigt.
Es ist bekannt (DT-AS 12 79 722), jeweils der Konvergenzspule über eine Diode nur während der zweiten
Hinlaufhälfte eine sägezahnförmige Spannung zuzuführen, die in der Konvergenzspule einen etwa parabelförmig ansteigenden Strom erzeugt. Die Konve rgenzspule
ist dabei durch angeschlossene Bauteile so zu einem Schwingkreis abgestimmt, daß der in der zweiten Hin- &>
laufhälfte fließende Strom nach einer Art Energierückgewinnung während der ersten Hinlaufhiilfte einen
etwa parabelförmig abfallenden Strom in der Konvergenzspule erzeugt. Durch Einstellung der Amplitude
der zugeführten sägezahnförmigen Spannung wird die Konvergenz während der zweiten Hinlaufhälfte und in
verringertem Maße auch während der ersten Hinlaufhälfte eingestellt. Zur zusätzlichen Einstelluni? der Kon
vergenz während der ersten Hinlaufhälfle unabhängig von der zweiten Hinlaufhälfte ist es dabei bekannt, der
Konvergenzspule während der Zeilenrücklaufzeit einen zusätzlichen, in der Amplisude einstellbaren Impuls, insbesondere einen Zeilenrücklaufimpuls zuzuführen. Mit
diesem Impuls kann der parabelförmige Strom während der ersten Hinlaufhälfte eingestellt werden.
Bei einer bekannten Schaltung dieser Art (Schaltunesvorschlag »Konvergenzschaltung für 90° und
HO* Farbbildröhren« von Siemens vom 6.8.1969; ist ein Paar von Transistoren in Emitterschaltung vorgesehen, in deren Kollektorkreis jeweils eine Konvergenzspule und zwar für Rot und Grün, eingeschaltet ist. Die
Bas»n der beiden Transistoren sind über zwei parallelliegende Potentiometer miteinander verbunden. An
den schleifer des ersten Potentiometers ist der genannte zu Beginn jeder Zeile auftretende Impuls und an den
Schleifer des zweiten Potentiometers während der zweiten Hinlaufhälfte die die Transistoren leitend
steuernde Sägezahnspannung angelegt. Mit dem ersten Potentiometer wird dann im wesentlichen der Strom
während der ersten Hinlaufhälfte und mit dem zweiten Potentiometer der Strom während der zweiten Hinlaufhälfte eingestellt.
Diese bekannte Schaltung hat noch folgende Nachteile. Da die beiden Potentiometer einander parallel geschaltet sind, findet eine gegenseitige Beeinflussung der
beiden Einstellungen statt. Wenn z. B. die Konvergenz während der ersten Hinlaufhälfte, also in der linken
Bildhälfte, eingestellt wird, ändert sich in unerwünschter Weise die Konvergenz während der zweiten Hinlaufhälfte, also in der rechten Bildhälfte, bzw. umgekehrt. Eine solche Beeinflussung ist unerwünscht, da sie
eine mehrfache gegenseitige Nachstellung erfordert und man die Konvergenz in den beiden Bildhälften
möglichst unabhängig voneinander einstellen möchte. Die parallelgeschalteten Potentiometer begrenzen
außerdem den Einstellbereich, da zwischen den Basen der Wert ihrer Parallelschaltung wirksam ist. Würde
man den Widerstandswert der Potentiometer erhöhen, wäre eine größere Amplitude der zugeführten Spannungen erforderlich, die insbesondere für die Sägezahnspannung meist nicht ohne weiteres verfügbar ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die zuletzt beschriebene bekannte Schaltung so weiterzubilden, daß die Einstellungen der Konvergenz während
der ersten und während der zweiten Hinlaufhälfte im wesentlichen unabhängig voneinander sind und die Einstellbereiche vergrößert werden.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 beschriebene Erfindung gelöst. Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ist im Anspruch 2 angegeben.
Durch die erfindungsgemäße Schaltung werden gleichzeitig mehrere Vorteile erzielt. Durch die Trennung der beiden Potentiometer derart, daß diese an die
Basen verschiedener Transistoren angeschlossen sind, wird die unerwünschte gegenseitige Beeinflussung vermieden, da nunmehr die beiden Potentiometer durch
die Treibertransistoren voneinander entkoppelt sind. Es kann dann die Konvergenz während der ersten Hinlaufhälfte, also in der linken Bildhälfte und die während
der zweiten Hinlaufhälfte, also in der rechten Bildhälfte weitestgehend unabhängig voneinander eingestellt
werden. Dadurch, daß jeweils zwischen zwei Basen der Transistoren nur ein Potentiometer liegt, entfällt die
unerwünschte Belastung durch das andere Potentiometer wie bei der bekannten Schaltung. Dadurch wird der
Einstellbereich für beide zugeführten Spannungen, d. h.
beide Bildhälften, erhöht.
Da das Sägezahnsignal bei der erfindungsgemäßen Schaltung über die Treibertransistoren geführt ist, wird
für dieses eine zusätzliche Verstärkung geschaffen. Dieses ist deshalb vorteilhaft, weil die Sägezahnspannung
im Empfänger meist nur mit einer begrenzten Amplitude zur Verfügung steht. Für den zu Beginn der Zeile
dem Transistorpaar zugeführten Impuls ist diese Verstärkung zwar nicht wirksam. Dies ist aber auch nicht
erforderlich, weil ein solcher Impuls als Zeilenrücklaufimpuls immer dem Zeilentransformator mit ausreichender
Amplitude entnommen werden kann.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung wird im folgenden ein Ausführungsbeispiel an Hand der Zeichnung
beschrieben. Diese zeigt in >5 F i g. 1 die erfindungsgemäße Schaltung,
F i g. 2 einen Korrektur-Kurven-Verlauf.
In F i g. 1 ist eine Schaltung zur dynamischen Korrektur der Konvergenz der roten und grünen Kathodenstrahlen einer Farbbildröhre des Schattenmasken-Typs dargestellt, die ein Transistorpaar 1, 2 mit vorgeschalteten Treibertransistoren 3, 4 aufweist. Die Basiselektroden des Transistorpaares 1, 2 sind über ein Potentiometer 5 und die Basiselektroden der beiden Treibertransistoren 3,4 über ein Potentiometer 6 miteinander verbunden. Die Transistoien 1, 2, 3, 4 sind mit Arbeitswiderständen 7,7 a, 8,8a versehen, um die Arbeitspunkteinstellung zu sichern. In den Kollektorkreis jedes der beiden Transistoren 1, 2 ist eine Konvergenzmagnetspule 10 bzw. 9 eingeschaltet, der ein Kondensator 12 bzw. 11 parallel geschaltet ist. Die Konvergenzmagnetspulen 9, 10 sind so Bestandteil je eines Schwingkreises, der durch einen Widerstand 13 bzw. 14 gedämpft ist. Mit ÄC-Gliedern 15a, 16a, 17a bzw. 156,166, Mb im Emitterkreis der Transistoren 1, 2 kann eine Gegenkopplung erreicht werden. Der Schleifer des Potentiometers 6 ist über eine Diode 18 mit dem Schleifer eines Potentiometers 19 verbunden, das in Serie mit einem Kondensator 20 und einem Widerstand 21 zwischen eine Sägezahnspannungsquelle 22 und Masse eingeschaltet ist. Am Schleifer des Potentiometers 19 ist daher eine etwa parabelförmig ansteigende Spannung verfügbar, deren Amplitude und damit Steilheit von der Schleiferstellung abhängt. Der Schleifer des Potentiometers 19 ist zusätzlich über Widerstände 23, 24 mit einer Quelle etwa konstanter Spannung verbunden, womit der Öffnungspunkt der Diode 18 und der Arbeitspunkt der Transistoren 3, 4 einstellbar ist. Der Schleifer des Potentiometers 5 ist über eine Diode 25 mit dem Abgriff eines Potentiometers 26 und über einen Kondensator 27 mit Masse verbunden. Das Potentiometer 26 ist zwischen Masse und — über einen Widerstand 28 — eine Quelle von Zeilenrückiaufimpulsen eingeschaltet.
F i g. 2 einen Korrektur-Kurven-Verlauf.
In F i g. 1 ist eine Schaltung zur dynamischen Korrektur der Konvergenz der roten und grünen Kathodenstrahlen einer Farbbildröhre des Schattenmasken-Typs dargestellt, die ein Transistorpaar 1, 2 mit vorgeschalteten Treibertransistoren 3, 4 aufweist. Die Basiselektroden des Transistorpaares 1, 2 sind über ein Potentiometer 5 und die Basiselektroden der beiden Treibertransistoren 3,4 über ein Potentiometer 6 miteinander verbunden. Die Transistoien 1, 2, 3, 4 sind mit Arbeitswiderständen 7,7 a, 8,8a versehen, um die Arbeitspunkteinstellung zu sichern. In den Kollektorkreis jedes der beiden Transistoren 1, 2 ist eine Konvergenzmagnetspule 10 bzw. 9 eingeschaltet, der ein Kondensator 12 bzw. 11 parallel geschaltet ist. Die Konvergenzmagnetspulen 9, 10 sind so Bestandteil je eines Schwingkreises, der durch einen Widerstand 13 bzw. 14 gedämpft ist. Mit ÄC-Gliedern 15a, 16a, 17a bzw. 156,166, Mb im Emitterkreis der Transistoren 1, 2 kann eine Gegenkopplung erreicht werden. Der Schleifer des Potentiometers 6 ist über eine Diode 18 mit dem Schleifer eines Potentiometers 19 verbunden, das in Serie mit einem Kondensator 20 und einem Widerstand 21 zwischen eine Sägezahnspannungsquelle 22 und Masse eingeschaltet ist. Am Schleifer des Potentiometers 19 ist daher eine etwa parabelförmig ansteigende Spannung verfügbar, deren Amplitude und damit Steilheit von der Schleiferstellung abhängt. Der Schleifer des Potentiometers 19 ist zusätzlich über Widerstände 23, 24 mit einer Quelle etwa konstanter Spannung verbunden, womit der Öffnungspunkt der Diode 18 und der Arbeitspunkt der Transistoren 3, 4 einstellbar ist. Der Schleifer des Potentiometers 5 ist über eine Diode 25 mit dem Abgriff eines Potentiometers 26 und über einen Kondensator 27 mit Masse verbunden. Das Potentiometer 26 ist zwischen Masse und — über einen Widerstand 28 — eine Quelle von Zeilenrückiaufimpulsen eingeschaltet.
Bei der soweit beschriebenen Schaltung gelangt die Sägezahnspannung vom Schleifer des Potentiometers
19 zur Diode 18, die nur den positiven Teil durchläßt. Dieser, dem zweiten Hinlaufteil (rechte Bildhälfte) zugeordnete
Teil gelangt mit einer der Schleiferstellung des Potentiometers 6 und dem Eingangsnetzwerk entsprechenden
Amplitudenverteilung zu den Basiselektroden der Treibertransistoren 3, 4 und bewirkt nach
weiterer Verstärkung in den Transistoren 1, 2 in den Konvergenzmagnetspulen 9 bzw. 10 entsprechend parabelförmig
ansteigende Ströme, wie in F i g. 2 für eine Konvergenzmagnetspule dargestellt. Am Ende des
Hinlaufs bzw. beim Nulldurchgang der Rückiaufflanke werden die Transistoren 1, 2, 3, 4 gesperrt und so der
Stromfluß in den Konvergenzmagnetspulen 9, 10 so schnell unterbrochen, daß die gespeicherte magnetische
Energie ihrerseits einen Stromfluß verursacht, dessen Ablauf der Bemessung des Schwingkreises 9, 11,
13 bzw. 10,12,14 entspricht. Die Ströme auf Grund der
gespeicherten Energie laden die Kondensatoren 11, 12 auf und bewirken dabei parabelförmig abklingende
Stromverläufe in den Konvergenzspulen 9, 10, die im ersten Hinlaufteil etwa in Zeilenmitte auf Null absinken.
Dieser Stromfluß stellt bereits eine weitgehende Annäherung an den erwünschten Korrekturverlauf dar
(Grundkorrektur). Zur Erzielung einer optimalen Korrektur wird dem Schleifer des Potentiometers 5 ein Zusatzimpulsstrom
zugeführt, der aus den Zeilenriicklaiifimpulsen
gewonnen wird. Dieser Zusatzimpulsstrom erhöht während des Rücklaufs den Energieinhalt der
Schwingkreise 9, 11, 13 bzw. 10, 12, 14 und verändert somit die Kurvenform des Stroms im ersten Hinlaufteil.
Durch die über die Treiberstufen 3, 4 entkoppelte Einspeisung der beiden Steuersignale (Sägezahn- und
Zusatzimpuls) über die als Balanceregler wirkenden Potentiometer 5, 6 — mit denen die vertikalen Linien
von »rot« und »grün« zur Deckung gebracht werden — ist eine lineare Verteilung der Steuerströme für rot und
grün in Abhängigkeit von der Schleiferstellung der Balanceregler 5,6 möglich.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
- Patentansprüche:L Schaltung zur Einstellung der dynamischen Horizontalkonvergenz in einem Farbfernsehempfan- ger mit einem Transistorpaar in Emitterschaltung, in deren ICollektorkreise je eine Konvergenzspule liegt und zwischen deren Basen zwei parallelgeschaltete Potentiometer liegen, wobei dem Schleifer des ersten Potentiometers zu Beginn der Zeile ein Impuls und dem des zweiten Potentiometers während der zweiten Hinlaufhälfte ein beide Transistoren leitend steuernder Sägezahnstrom zugeführt wird und die Konvergenzspulen durch angeschlossene Bauteile in der Resonanzfrequenz sy abge- stimmt sind, daß die in der zweiten Hinlaufhälfte in den Konvergenzspulen gespeicherte Energie während der ersten Hinlaufhälfte in den Konvergenzspulen einen auf Null abfallenden Strom erzeugt, dadurch gekennzeichnet, daß jedem der Transistoren (1,2) des Transistorpaares ein Treibertransistor (3. 4) vorgeschaltet ist. und daß das erste Potentiometer (5) zwischen den Basen des Transistorpaares (1, 2) und das zweite Potentiometer (6) zwischen den Basen der Treibertransistoren (3, 4) liegt.
- 2. Schaltung nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die Treibertransistoren (3, 4) als Emitterfolger geschaltet sind.30
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2009530A DE2009530B2 (de) | 1970-02-28 | 1970-02-28 | Schaltung zur Erzeugung von horizontal frequenten Korrekturstromen fur die dynamische Konvergenz einer Dreistrahlbildrohre |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2009530A DE2009530B2 (de) | 1970-02-28 | 1970-02-28 | Schaltung zur Erzeugung von horizontal frequenten Korrekturstromen fur die dynamische Konvergenz einer Dreistrahlbildrohre |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2009530A1 DE2009530A1 (de) | 1971-09-09 |
| DE2009530B2 DE2009530B2 (de) | 1975-08-28 |
| DE2009530C3 true DE2009530C3 (de) | 1976-04-08 |
Family
ID=5763702
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2009530A Granted DE2009530B2 (de) | 1970-02-28 | 1970-02-28 | Schaltung zur Erzeugung von horizontal frequenten Korrekturstromen fur die dynamische Konvergenz einer Dreistrahlbildrohre |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2009530B2 (de) |
-
1970
- 1970-02-28 DE DE2009530A patent/DE2009530B2/de active Granted
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