DE206290C - - Google Patents
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- DE206290C DE206290C DE1907206290D DE206290DA DE206290C DE 206290 C DE206290 C DE 206290C DE 1907206290 D DE1907206290 D DE 1907206290D DE 206290D A DE206290D A DE 206290DA DE 206290 C DE206290 C DE 206290C
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- articulated
- ammunition
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- Expired - Lifetime
Links
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- 241000182341 Cubitermes group Species 0.000 description 1
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41A—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS COMMON TO BOTH SMALLARMS AND ORDNANCE, e.g. CANNONS; MOUNTINGS FOR SMALLARMS OR ORDNANCE
- F41A9/00—Feeding or loading of ammunition; Magazines; Guiding means for the extracting of cartridges
- F41A9/38—Loading arrangements, i.e. for bringing the ammunition into the firing position
- F41A9/39—Ramming arrangements
- F41A9/42—Rammers separate from breech-block
- F41A9/43—Chain rammers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 206290·- KLASSE 72 c. GRUPPE
FRIED. KRUPP AKT-GES. in ESSEN, Ruhr.
Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Gelenkkette, die in ihrer Strecklage gegen
Durchknicken gesichert ist. Gelenkketten dieser Art finden in der Technik beispielsweise
bei Munitionsansetzern und Munitionsaufzügen Anwendung.
Auf der Zeichnung zeigt
Fig. ι einen senkrechten Längsschnitt eines Munitionsansetzers, bei dem eine Ausführungsform
der den Gegenstand der Erfindung bildenden Gelenkkette verwendet ist,
Fig. 2 den Schnitt nach 2-2 der Fig. 1, von links gesehen,
Fig. 3 den Schnitt nach 3-3 der Fig. 2, von rechts gesehen,
v Fig. 4 den Schnitt nach 4-4 bzw. 4"-4a der
Fig. i, von oben gesehen,
Fig. 5 einen Längsschnitt durch einen Einzelteil,
Fig. 6 einen Schnitt nach 6-6 der Fig. 5,
Fig. 6 einen Schnitt nach 6-6 der Fig. 5,
Fig. 7 einen der Fig. 1 entsprechenden Längsschnitt eines Teiles des Munitionsansetzers
in etwas anderer Ausführung,
Fig. 8 den gleichen Schnitt wie Fig. 7, bei anderer Stellung einzelner Teile, und
Fig. 9 eine schematische Darstellung eines Doppelmunitionsaufzuges, der mit der den
Gegenstand der Erfindung bildenden Gelenkkette versehen ist.
Es soll zunächst die in den Fig. 1 bis 6 dargestellte
Ausführungsform' des Munitionsansetzers beschrieben werden.
Die den Ansetzertellef L tragende Gelenkkette
des Munitionsansetzers ist über ein Kettenrad F geführt, das in dem Gehäuse G
des Munitionsansetzers gelagert ist und mittels einer Kurbel H (Fig. 2) angetrieben werden
kann. Außer dem Kettenrad F sind in dem Ansetzergehäuse JG noch zwei Leitrollen
/ Z1 gelagert. Diese Leitrollen, die den Zweck
haben, den das Kettenrad F verlassenden Kettenteil beim Ausschieben der Kette zu
strecken, sind in der aus der Zeichnung ersichtlichen Weise derartig angeordnet, daß die
eine (J) oberhalb und die andere (J1) unterhalb der Kette liegt.
Die einzelnen Glieder der Kette des Munitionsansetzers bilden U - förmige Körper von
abwechselnd verschiedener Breite und be- " stehen jedes aus zwei Seitenwänden A und
einem diese verbindenden Stege a1 (vgl. bes. Fig. 5 und 6). Die Glieder der Kette sind
durch Gelenkbolzen B, für die in den'Seitenwänden A der Kettenglieder entsprechende
Bohrungen a2 vorgesehen sind, in solcher Weise miteinander verbunden, daß die Seitenwände
der schmaleren Glieder zwischen die Seitenwände der breiteren Glieder greifen. Auf dem zwischen den Seitenwänden A befindlichen
Teil jedes Gelenkbolzens B ist eine Rolle b1 angeordnet, welche den Zweck hat, die
Reibung zwischen der Kette und dem Kettenrad F zu vermindern und die Seitenwände A
der Kettenglieder gegeneinander abzusteifen. Die Seitenwände A sind mit je zwei Ausschnitten
as versehen, die so angeordnet sind, daß die Ausschnitte zweier, benachbarter Seitenwände
sich zu einer ovalen Öffnung ergänzen, deren Zweck später erläutert werden wird.
Bei den Seitenwänden der beiden Endglieder
der Kette ist der Ausschnitt aH nur an einer
Seite vorgesehen.
Je zwei benachbarte Kettenglieder sind durch Lenker C derartig miteinander verbunden,
daß die Kettenglieder zusammen mit den Lenkern ein Gelenkviereck bilden. Die Lenker
C sind an den Seitenwänden A der Kettenglieder mittels Bolzen c4 drehbar befestigt, für
die in den Seitenwänden A entsprechende Bohrungen α4 ■ (Fig. 5 und 6) vorgesehen sind.
Die Abmessungen der Lenker C sowie die Lage der Gelenke α4 c4 sind derartig bestimmt,
daß die Lenker, wenn die Kette gestreckt ist, einen nahezu gestreckten Winkel und, wenn
die Kette aufgewickelt ist, einen spitzen Winkel miteinander bilden. Ferner ist die Anordnung
derartig getroffen, daß bei der Strecklage der Kette die in die Längsrichtung der
Kette fallende Mittelachse des Ansetzertellers L zwischen den Achsen der Bolzen c4
und B hindurchgeht. Die Bolzen c1, die je
zwei zusammengehörige Lenker C miteinander verbinden, treten durch die oben erwähnten,
durch die Ausschnitte a3 gebildeten ovalen Öffnungen hindurch. Jeder Bolzen c1
ist in einem Schlitz d1 einer Kulisse D geführt,
die an dem über dem Bolzen c1 befindlichen Gelenkbolzen
B aufgehängt ist. Die Schlitze d1 gestatten den.Bolzen c1 freie Bewegung nach
den Gelenkbolzen B hin, wenn die Kette auf das Kettenrad F aufgewickelt wird. An ihrem
unteren Ende werden die Schlitze d1 von AnschJagflächcn
d? (Fig. 2 und 3) begrenzt, die derartig angeordnet sind, daß die Bolzen c1
bei der Strecklage der Kette sich gegen sie anlegen und hierbei eine solche Stellung einnehmen,
daß ihre Achsen etwas unterhalb der durch die Achsen der Bolzen r4 gelegten
Ebene liegen, so daß die Lenker C um ein geringes Maß nach unten durchgeknickt sind.
Wenn die Lenker C die eben geschilderte Lage, die als die Sperrstellung bezeichnet
werden soll, einnehmen, so ist, wie leicht ersichtlich ist, ein Durchknicken des aus dem
Gehäuse herausgeschobenen Kettenteiles unter der Einwirkung des Widerstandes der anzu-.
setzenden Munition oder unter der Einwirkung des Eigengewichtes der Kette oder sonstiger
abwärts gerichteter Kräfte nicht möglieh.. Wenn auf die Kettenglieder aufwärts
gerichtete Kräfte einwirken, so können sich die Kettenglieder höchstens so weit gegeneinander
drehen, bis sich die Lenker C in ihrer Totlage befinden. Eine weitere gegenseitige
Drehung der Kettenglieder ist alsdann ausgeschlossen. Da die Lenker C bei der Strecklage
der Kette einen nahezu gestreckten Winkel miteinander bilden, ist die Richtungsänderung,
die die Kette unter der Einwirkung aufwärts gerichteter Kräfte erfährt, sehr klein
und kann vernachlässigt werden. Die Kette ist daher sowohl in der einen wie in der anderen
Richtung gegen Durchknicken gesichert.
Auf dem äußeren Ende der Bolzen c1 sind
Rollen E angeordnet, für die unterhalb der Leitrolle / an den beiden Innenseiten des Ansetzergehäuses
G je zwei Führungsleisten K K1 (vgl. bes. Fig. 3) vorgesehen sind. Die
Führungsleisten haben solche Gestalt, daß die Lenker C, indem die Rollen sich an den Führungsleisten
K K1 entlangbewegen, beim Ausschieben der Kette über die Totlage hinaus in
die oben erläuterte Sperrstellung übergeführt und beim Einschieben der Kette aus der Sperrstellung
in eine das Aufwickeln der Kette ermöglichende Lage gebracht werden.
Im Ruhezustand ist die Ansetzerkette so weit zurückgezogen, daß der Ansetzerteller L
sich dicht am Ansetzergehäuse G befindet.
Beim Ansetzen der Munition wird die Ansetzerkette durch Drehen der Handkurbel H
von dem Kettenrad F ausgeschoben. Indem hierbei die unteren Kanten der Seitenwände A
der Kettenglieder über die-Leitrolle P und die
Stege α1 unter der Leitrolle / hinweggeführt werden, wird die Kette in die Strecklage übergeführt.
Beim Übergang der Kette in die Strecklage gleiten die Bolzen c1 der Lenker C
in den Kulissen D nach unten, so daß die Lenker C sich ihrer Totlage nähern. Kurz bevor
die Lenker die Totlage erreicht haben, treffen die Rollen E gegen die oberen Führungsleisten
K und werden durch diese derartig geführt, daß die Lenker C über ihre Totlage hinaus
so weit nach unten durchgeknickt werden, bis sich die Bolzen c1 gegen die Anschlagflächen
d- der Schlitze d1 der Kulissen D legen.
In dieser Lage werden die Sperrglieder durch das Eigengewicht des aus dem Gehäuse herausgetretenen
Kettenteiles und durch den Widerstand der anzusetzenden Munition festgehalten. Die Kette ist alsdann verhindert,
nach unten durchzuknicken. Da auch ein Durchknicken der Kette nach oben, wie im vorstellenden erläutert ist, unmöglich ist, so
bildet der ausgeschobene Kettenteil einen in jeder Richtung gegen Durchknicken gesicherten,
sich selbst tragenden Schaft.
Wird die Ansetzerkette durch Drehen des Antriebrades F in umgekehrter Richtung in
das Gehäuse G hineingezogen, so treffen die Rollen E, während die Kette noch gestreckt
ist, gegen die unteren Führungsleisten K1 und werden durch diese so weit nach oben verschoben,
daß die Lenker C nach oben durchgeknickt werden. Die Sperrung der Kettenglieder
ist damit aufgehoben, so daß sich die Kette auf das Kettenrad F aufwickeln kann. Die
Bolzen c1 gleiten während dieses Vorganges in den Schlitzen d1 der Kulissen D nach oben.
In Fig. 7 und 8 ist eine andere Ausfüh-
rungsform der Gelenkkette dargestellt. Diese Ausführungsform unterscheidet sich von der
zuerst beschriebenen dadurch, daß die Kulissen Df deren Anschlagflächen d2 die Verbindungsbolzen
c1 je zweier zusammengehöriger Lenker in der Sperrstellung festzuhalten bestimmt
sind, in Wegfall gekommen sind und die zum Festhalten der Lenker C dienenden
Anschläge an den Lenkern C selbst angeordnet sind. Diese Anschläge c2 und cs besitzen
solche Lage, daß sie bei der in Fig. 7 dargestellten Sperrstellung der Lenker C aneinander
anliegen und die Lenker in dieser Stellung gegen Durchknicken nach unten sichern, ein
Durchknicken nach oben dagegen zulassen, so daß die Lenker beim Aufwickeln der Kette ungehindert
in die in Fig. 8 dargestellte gegenseitige Winkelstellung übergehen können.
Es ist klar, daß man dem ausgeschobenen Ende der Kette nicht nur eine wagerechte, sondern auch eine schräge und gegebenenfalls auch senkrechte Richtung geben kann. Dadurch, daß man insbesondere die Schubrichtung der Kette auch senkrecht annehmen kann, ist die Möglichkeit gegeben, die den Gegenstand der Erfindung bildende Gelenkkette auch ,bei Munitionsaufzügen anzuwenden.
Es ist klar, daß man dem ausgeschobenen Ende der Kette nicht nur eine wagerechte, sondern auch eine schräge und gegebenenfalls auch senkrechte Richtung geben kann. Dadurch, daß man insbesondere die Schubrichtung der Kette auch senkrecht annehmen kann, ist die Möglichkeit gegeben, die den Gegenstand der Erfindung bildende Gelenkkette auch ,bei Munitionsaufzügen anzuwenden.
In Fig. 9 ist ein Doppelmunitionsaufzug schematisch dargestellt, bei dem die den
Gegenstand der Erfindung bildende Kette verwendet ist. Die beiden aus dem Gehäuse M
herausragenden Stränge der über ein Kettenrad Q geführten Gelenkkette N tragen zur
Aufnahme von Munition geeignete Förderschalen O, die in nebeneinander angeordneten
Führungsschichten P aufwärts und abwärts verschoben werden können. Durch Drehen des
Kettenrades Q wird jedesmal die eine Förderschale gehoben und gleichzeitig die andere gesenkt.
Die den Gegenstand der Erfindung bildende Gelenkkette zeichnet sich vor bekannten
Ketten, die ebenfalls sowohl in der einen als auch in der anderen Richtung gegen Durchknicken
gesichert sind, durch große Einfachheit und Zuverlässigkeit aus.
Claims (7)
- Patent-Ansprüche:i. Gelenkkette, insbesondere für Munitionsansetzer und Munitionsaufzüge, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei benachbarte Glieder (A a1) durch Lenker (C) derartig miteinander verbunden sind, daß sie zusammen mit diesen ein Gelenkviereck bilden.
- 2. Gelenkkette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abmessungen der Lenker (C) sowie die Lage der Gelenke (a* c4), durch welche die Lenker (C) mit den Kettengliedern (A a1) verbunden sind, derartig gewählt sind, daß, wenn die Kette sich in der Strecklage befindet, die Lenker sich in der Nähe ihrer Totlage befinden.
- 3. Gelenkkette nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Anschläge vorgesehen sind, welche die Lenker (C) in der der Strecklage der Kette entsprechenden gegenseitigen Winkelstellung gegen eine weitere Drehung in dem Sinne zu-70 sichern vermögen, in dem der Übergang der Lenker (C) in die erwähnte Winkelstellung erfolgt ist."
- 4. Gelenkkette nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkbolzen (c1) durch den die Lenker (C) miteinander verbunden sind, in einer Kulisse (D) geführt ist, die an dem die beiden zugehörigen Kettenglieder verbindenden Gelenkbolzen aufgehängt ist und eine An- schlagfläche (d2) besitzt, die die Bewegung des in der Kulisse (D) geführten Gelenkbolzens (c1) in der der Strecklage der Kette entsprechenden Stellung zu begrenzen vermag.
- 5. Gelenkkette nach Anspruch 1 bis 3, „ dadurch gekennzeichnet, daß die Lenker (C) selbst Anschlagflächen (c2 cs) besitzen, die derartig angeordnet sind, daß sie die gegenseitige Drehung der Lenker in der der Strecklage der Kette entsprechenden Winkelstellung zu begrenzen vermögen.
- 6. Vorrichtung zum Befördern von Lasten mit einer auf ein Kettenrad aufwickelbaren Gelenkkette nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß am Gestell des Kettenrades Führungen vorgesehen sind, durch welche die Lenker (C) beim Übergang der Kette aus dem aufgewickelten Zustande in die Strecklage in eine Stellung gebracht werden können, in der sie die in der Strecklage befindliche Kette gegen Durchknicken sichern.
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Lenker (C) vorgesehenen Führungen (KK1) solche Gestalt besitzen, daß die Lenker (C) beim Übergang der Kette in die Strecklage über ihre Totlage hinausgedreht werden.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT37400D AT37400B (de) | 1907-11-19 | 1908-03-09 | Gelenkkette. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE206290C true DE206290C (de) |
Family
ID=468467
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1907206290D Expired - Lifetime DE206290C (de) | 1907-11-19 | 1907-11-19 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE206290C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0522831A3 (en) * | 1991-07-12 | 1993-05-12 | General Electric Company | Autoloading apparatus for tank cannon |
| US5277097A (en) * | 1991-08-08 | 1994-01-11 | Rheinmetall Gmbh | Chain rammer |
-
1907
- 1907-11-19 DE DE1907206290D patent/DE206290C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0522831A3 (en) * | 1991-07-12 | 1993-05-12 | General Electric Company | Autoloading apparatus for tank cannon |
| US5277097A (en) * | 1991-08-08 | 1994-01-11 | Rheinmetall Gmbh | Chain rammer |
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