DE2061670A1 - Spannungsabhangige Widerstände vom Oberflachensperrschichttyp - Google Patents
Spannungsabhangige Widerstände vom OberflachensperrschichttypInfo
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Description
Matsushita Electric Industrial Co.,Ltd.,1006 Kadoma,Osaka,Japan
Sparii.ungsabhängige Widerstände vom ODerflacherisperrschicnttyp
Die Erfindung oezieht sich auf spannungsabhängige Widerstände
vom ODerflachensperrschichttyp und im spezielleren auf Varistoren,
die Zinkoxid und Berylliumoxid und an den Varistoren angeorachte nichtohmsche Elektroden enthalten.
Zahlreiche spam rungsabhängige Widerstände, wie zum Beispiel
Siliciumcarbidvaristoren, Selen- oder Kupfer-(I)-oxidgleicnrlciiter
und Germanium- oder Silicium-p-n-Plächengleichrichter,
sind oekannt. Die elektrischen Charakteristiken eines solchen
spannungsaohängigen Widerstands werden durch die Gleichung
ν
n
i- C ί >
ausgedrückt, in der V die Spannung über dem Widerstand, I der durch den Widerstand fliessende Strom, C eine Konstante,
die der Spannung Dei einem gegebenen Strom entspricht, und der Exponent η ein Zahlenwert grosser als 1 ist. Der Wert für η
109838/1497
- 2 - M 29^2
wird nach der folgenden Gleichung berechnet:
η -
in der V, und Vp die Spannungen bei gegeoenen Strömen I1 und Ip
sind. Bequemerweise sind I, und I2 10 mA und 100 mA. Der geeignete
Wert für C hängt von der Art der Anwendung ao, für
die der Widerstand eingesetzt werden soll. Es ist im allgemeinen vorteilhaft, wenn der Wert η so gross wie möglich ist, weil
dieser Exponent das Ausmass oestimmt, mit dem die Widerstände
von den ohmschen Eigenschaften aoweichen.
Siliciumcarbidvaristoren werden im grössten Umfange als sp.,nnungsaohängige
Widerstände verwendet und dux-ch Mischen feiner SiIiciumcarbidteilchen
mit Wasser, keramischem Bindemittel und/oder leitfähigem Material, wie zum Beispiel Graphit, Pressen der
Mischung in einer Form zu der gewünschten Gestalt und nachfolgendes
Trocknen und Brennen des zusammengepressten Körpers in Luft oder nichtoxydierender Atmosphäre hergestellt. Siliciumcaroidvaristoren
mit leitfähigen Stoffen sind durch einen geringen elektrischen Widerstand, d.h. einem kleinen Wert für C
und einen kleinen Wert für η , ausgezeichnet, während Siliciumcarbidvaristoren
ohne leitfähige Stcffe einen grossen elektrischen Widerstand aufweisen, d.h. einen grossen C-Wert und einen
grossen η-Wert haben. Es ist schwierig gewesen, Siliciumcarbidvaristoren herzustellen, die durch einen grossen η-Wert und
einen kleinen C-Wert ausgezeichnet sind. Zum Beispiel ist oekannt,
dass Siliciumcarbidvaristoren mit Graphit η-Werte von 2,5 bis 3,3 und C-Werte von 6 bis 13 bei einem gegebenen Strom von
100 mA aufweisen und dass Siliciumcarbidvaristoren ohne Graphit η-Werte von 4 bis J und C-Werte von 30 bis 800 oei einem gegebenen
Strom von 1 mA und einer gegebenen Grosse des Varistors, zum Beispiel von 30 mm im Durchmesser und 1 mrn Dicke, besitzen.
109838/U97
- 3 - M 2932
Übliche Gleichrichter, die Selen oder Kupfer-(I)—oxid enthalten,
haben einen κ-Wert kleiner als 3 und einen C-Wert von 5 bis 10
bei einem gegebenen Strom von 100 mA und bei einer Grosse des Gleichricxiters von 20 mm im Durchmesser. In diesem Fall übt
die Dicke des betreffenden Exemplars leinen Einfluss auf den C-Wert aus.
Ein Germanium- oder Silicium-p-n-Brückenwiderstand hi,t einen
äusserst hohen η-Wert, aber sein C-«.ert ist konstant, zum Beispiel
in der Grössenordnung von 0,3 bis 0,7 bei einem gegebenen
Strom von 100 mA, weil seine Diffusionsspannung bei den V-I-Charakteristiken
konstant ist und nicht merklich geändert werden kann. Zur Erzielung eines vorteilhaften C-Werts ist es erforderlich,
mehrere Dioden in Reihe und/oder parallel zu kombinieren. Ein anderer Nachteil solcher Dioden liegt in den komplizierten
Verfanrensstufen, die üei der Herstellung der Dioden auftreten
und hohe Kosten oedingen. Es ist eine Erfahrungstatsache, dass
zur Zeit Diodenwiderstände im Hinolick auf ihre grossen Kosten,
auch wenn sie einen grossen η-Wert haoen mögen, nicht weit veroreitet
sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen spannungsubhängi^en
Widerstand zur Verfügung zu stellen, der einen grossen n-V/ei't und einen kleinen C-Wert hat.
Der Erfindung liegt ferner die Aufgabe zugrunde, einen spannungsaohängigen
Widerstand zu entwickeln, der durch einegrosse Widerstandsfälligkeit gegen Temperatur, Feuchtigkeit und elektrische
Belastung ausgezeichnet ist.
Schli'osslich soll nach der Erfindung ein s pannungs abhang! ger
Widerstand geschaffen werden, dessen C-Wert eingestellt werden kann.
Diese und andere der Erfindung zugrunde liegenden Aufgaben und deren Lösung sind aus der nachfolgenden Beschreibung zusammen
mit der dazugehörigen Zeichnung ersichtlich. Die einzelne Figur
1098 38/ H97 **D original
*" ■ 2Ü61670
- 4 - M 2932
in der Zeichnung gibt einen teilweisen Querschnitt eines spannungsabhängigen
Widerstands nach der Erfindung wieder.
Bevor die nach der Erfindung vorgeschlagenen spannungsabhängigen Widerstände im einzelnen beschrieben werden, soll deren Aufbau
unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert werden, in der die Ziffer 10 einen spannungsabhängigen Widerstand als Ganzen
bezeichnet, der als wirksames Element eine gesinterte Platte 1 aus elektrisch leitfähigem keramischem Material nach der Erfindung
enthält.
Die gesinterte Platte 1 wird auf eine nachfolgend beschriebene Art und Weise hergestellt und ist mit einem Elektrodenpaar 2
und 3 versehen, wobei die Elektroden bestimmte Zusammensetzungen aufweisen und auf eine geeignete, nachfolgend erläuterte Art
und Weise an den beiden gegenüberliegenden Oberflächenjder Platte angebracht sind.
Die Platte 1 ist eine gesinterte Tafel und besitzt irgendeine der verschiedenen Formen, wie zum Beispiel eine kreisförmige,
quadratische, rechteckige usw. Form. Leitungsdrähte 5 und 6 sind mit den Elektroden 2 und 2 durch ein Verbindungsmittel 4
( ein Lötmittel oder dergl. ) leitend verbunden.
Nach der Erfindung kann ein spannungsabhängiger Widerstand mit
einem η-Wert höher als 5 erzielt werden, wenn der Widerstand einen gesinterten Körper enthält, der im wesentlichen aus Zinkoxid
(ZnO) als Haupt teil und aus 0,05 bis 10,0 MoI-JiS Berylliumoxid
(BeO) als Zusatz besteht, und Elektroden mit dem genannten Körper in Kontakt stehen, wobei wenigstens eine von diesen einen
nichtohmschen Kontakt bildet.
Nachder Erfindung ist gefunden worden, dass der gesinterte
Körper 1 zu überlegenen spannungsabhängigen Eigenschaften führt, wenn er mit Silberelektroden versehen ist, die durch Auftragen
von Silberfarbe auf die gegenüberliegenden Oberflächen des Körpers und Brennen bei 100Q bis 850° C in einer oxidierenden
Γ".."'.". 109838/ H97
- 5 - " M 2952
Atmosphäre, wie zum Beispiel Luft und Sauerstoff, hergestellt
worden sind. Der η-Wert und der C-Wert der so hergestellten spannungsabhängigen Widerstände ändern sich mit den Zusammensetzungen
des gesinterten Körpers und der Elektroden und deren Herstellungsweise. Die Beständigkeit des Widerstands mit der
Silberfarbelektrode wird verbessert, wenn der genannte Zusatz im wesentlichen aus 1,0 bis 8,0 Mol-# Berylliumoxid (BeO) besteht.
Weil die spannungsabhängige Eigenschaft des neuen Widerstands '
einem nichtohmschen Verhalten einer Sperrschicht zuzuschreiben ist, die zwischen dem gesinterten Körper 1 und den Elektroden
2 und/oder 3 ausgebildet ist, ist es zur Erzielung eines vorteilhaften
C-Werts und η-Werts erforderlich, die Zusammensetzungen
des gesinterten Körpers 1 und der Elektroden 2 und 3 zu
regulieren.
Zur Erzielung eines kleinen C-Werts bei den entstehenden spannungsabhängigen
Widerständen ist es erforderlich, dass der gesinterte Körper einen elektrischen spezifischen Widerstand
kleiner als 10 Ohm-cm aufweist, wobei dieser elektrische spezifische
Widerstand nach einem 4-Punktverfahren auf an sich übliche
Art und Weise gemessen wird.
In der Tabelle 1 werden die optimalen Zusammensetzungen eines gesinterten Körpers 1 für die Herstellung eines spannung«abhängigen
Widerstands mit einem η-Wert grosser als 7 und einer
grossen Beständigkeit gegenüber der Temperatur, Feuchtigkeit und elektrischer Belastung wiedergegeben*
In der Tabelle 2 werden mögliche und optimale Zusammensetzungen der Silberelektroden 2 und/oder J nach einer Wärmebehandlung
wiedergegeben.
In der Tabelle 2 soll eine Summe der Gewichtsprozente aller Bestandteile duroh Regulierung der Gewichtsprozente der einzelnen
1 Ö f S 387T4I7 ORIGINAL INSPECTED
- 6 - M 2932
Bestandteile innerhalb der inder Tabelle angegebenen mögliden
und optimalen Gewichtsprozente 100 Gew.-% ausmachen.
Der gesinterte Körper 1 kann nach einer aufdem Gebiet der Keramik
an sich bekannten Verfahrensweise hergestellt werden. Die Ausgangsstoffe mit den oben beschriebenen Zusammensetzungen werden
in einer Nassmühle unter Ausbildung homogener Mischungen gemischt. Die Gemische werden getrocknet und in einer Form mit
2 2
einem Druck von 100 kg/cm bis 1000 kg/cm zu den gewünschten Körpergestalten zusammengedrückt. Die zusammengedrückten Körper
werden in Luft bei 1000 bis 1450° C 1 bis 3 Stunden lang gesintert
und dann im Ofen auf Raumtemperatur ( etwa 15 bis etwa 300C)
abgekühlt. Die zusammengedrückten Körper werden, wenn der elektrische
spezifische Widerstand verringert werden soll, vorzugsweise in nichtoxidierender Atmosphäre, wie zum Beispiel in
Stickstoff und Argon, gesintert. Der elektrische spezifische Widerstand kann auch durch Luft-Abschrecken von der Sintertemperatur
auf Raumtemperatur, auch wenn die zusammengedrückten Körper in Luft gebrannt worden sind, verringert werden.
Die Gemische können zur leichteren Handhabung beim nachfolgenden Pressvorgang zunächst bei 700 bis 1000° C kalziniert und dann
gepulvert werden. Das Gemisch, das zusammengedrückt werden soll, kann mit einem geeigneten Bindemittel, wie zum Beispiel Wasser,
Polyvinylalkohol usw., vermischt werden.
Es ist vorteilhaft, wenn der gesinterte Körper an den gegenüberliegenden
Oberflächen mit Schleifpulver, wie zum Beispiel mit Siliciumcarbid mit einer Teilchengrösse entsprechend einer Siebgrösse
von 300 bis 1500 Maschen ( meshes ) geschliffen bzw.
poliert wircU
Die gesinterten Körper werden wenigstens auf einer der beiden gegenüberliegenden Oberflächen mit einer Silberelektrodenfarbe
nach an sich üblicher Art und Weise, wie zum Beispiel nach einem Sprühverfahren, Siebdruckverfahren oder Aufstreicheverfahren,
10983871497 0R1G1NAL1NSPE0TED
- 7 - M 2932
überzogen. Es ist erforderlich, dass die Silberelektrodenfarbe eine Zusammensetzung an festen Bestandteilen, wie sie in der
Tabelle 2 angegeben ist, nach dem Brennen bei 100 bis 850° C in Luft aufweist. Die in der Tabelle 2 angegebenen Zusammensetzung111
mit den festen Bestandteilen können nach an sich üblicher Art und Weise durch Mischen von im Handel erhältlichen Pulvern mit
organischem Harz, wie zum Beispiel Epoxy-, Vinyl- oder Phenolharz, in einem organischen Lösungsmittel, wie zum Beispiel Butylacetat,
Toluol oder dergl., zur Erzeugung der Silberelektrodenfarbe hergestellt werden.
Das Silberpulver kann in der Form von metallischem Pulver oder
in der Form von Silbercarbonat oder Silberoxid oder in irgendeiner anderen Form, die beim Brennen bei den angewendeten Temperaturen
in metallisches Silber umgewandelt wird, vorliegen. Daher erfasst, der hier in der Beschreibung und den nachfolgenden
Ansprüchen im Zusammenhang mit der Silberzusammensetzung oder -masse vor dem Brennen benutzte Ausdruck "Silber" in irgendeiner
Form vorliegendes Silber, die beim Brennen in metallisches Silber umgewandelt wird. Die Viskosität der erhaltenen Silberelektrodenfarben
kann durch die Harz- und Lösungsmittelanteile eingestellt werden. Es ist ausserdem erforderlich, die Teilcengrösse der
festen Bestandteile auf ^inen örössenbereich von 0,1 Mikron bis
5 Mikron einzustellen. *
Leitungsdrähte könnet! nach an sich bekannter Art und Weise unter
Verwendung eines üblichen Lötmittels mit einem niedrigen j
Schmelzpunkt an den Silberelektroden angebracht werden. Es ist j
bequem, einen leitfähigen Klebstoff, der Silberpulver und Harz j
in einem organischen Lösungsmittel enthält, zum Verbinden der ' '
Leitungsdrähte mit den Silberelektroden zu verwenden.
Die spannungsabhängigen Widerstände nach der Erfindung weisen [ (
eine grosse Beständigkeit gegenüber der Temperatur und bei dem Belastungsdauertest auf, der bei 70° C bei einer Betriebsdauer ; \
von 500 Stunden ausgeführt wird» Der η-Wert und der C-Wert - j
109838/1497
- 8 - M 2932
ändern sich nach den Erwärmungsfolgen und dem Belastungsdauertest nicht merklich. Es ist zur Erzielung einer grossen Beständigkeit
gegenüber Feuchtigkeit vorteilhaft, wenn die erhaltenen εpannungsabhängigen Widerstände in einem feuchtigkeitsfesten
Harz, wie zum Beispiel Epoxyharz und Phenolharz, nach an sich bekannter Weise eingebettet werden.
Gemäss der Erfindung ist gefunden worden, dass das Verfahren
zum Härten der aufgetragenen Silberelektrodenfarbe einen grossen Einfluss auf den η-Wert der erhaltenen spannungsabhängigen
Widerstände hat. Der η-Wert ist nicht optimal, wenn die aufgetragene Silberelektrodenfarbe in einer nichtoxidierenden Atmosphäre,
wie zum Beispiel in Stickstoff und Wasserstoff, zum Härten erhitzt wird. Zur Erzielung eines hohen η-Werts ist es
erforderlich, dass die aufgetragene Silberelektrodenfarbe durch Erwärmen in einer oxidierenden Atmosphäre, wie zum Beispiel
Luft und Sauerstoff, gehärtet wird.
Silberelektroden, die nach einem anderen Verfahren als durch einen Silberfarbanstrich hergestellt werden, führen zu einem
schwachen η-Wert. Zum Beispiel ergibt der gesinterte Körper keinen spannungsabhängigen Widerstand, wenn er mit Silberelektroden
auf den gegenüberliegenden Oberflächen durch elektroloses Plattieren oder elektrolytisches Plattleren auf übliche Art
und Weise versehen worden ist. Silberelektroden, die durch Aufdampfen im Vakuum oder durch chemisches Niederschlagen hergestellt
worden sind, führen zu einem η-Wert kleiner als j5.
Zur Zeit bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung werden
nachfolgend erläutert, wobei der Umfang der Erfindung jedoch nicht auf die speziellen Beispiele beschränkt sein soll.
109838/U97
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Die gesinterte Scheibe mit einer Zusammensetzung gemäßs Tabelle 3
wird hergestellt und dann auf die gleiohe Weise, wie in dem Beispiel
1, geschliffen. Pie geschliffene Scheibe wird auf einer der gegenüberliegenden Oberflächen mit einer Silberelektrodenfarbe
nach dem üblichen Aufstreichverfahren Überzogen und an
Ausgangsmaterial entsprechend der Tabelle 3 wird in einer Nass- i j
mühle 5 Stunden lang gemischt, <
Das Gemisch wird getrocknet und dann in einer Form zu einer ; ;
Scheibe mit einem Durchmesser von 13 mm und einer Dicke von ■ ■
t/2 >
2,5 mm mit einem Druck von 3^0 kg/cm zusammengepresst. j
Der zusammengepresste Körper wird in Luft bei 1350° C 1 Stunde j lang gesintert und dann auf Raumtemperatur ( etwa.15 bis etwa ί
30° C ) abgeschreckt. Die gesinterte Scheibe wird auf den gegenüberliegenden Oberflächen mit Hilfe von Siliciumcarbid mit
einer Teilchengröße, die einer Siebgrösse von 600 Masohon ; !
(meshes) entspricht, geschliffen. Die erhaltene gesinterte .! j Scheibe hat einen Durchmesser von 10 mm und eine Dicke von 1*5. | {
mm. Die gesinterte Scheibe wird an den gegenüberliegenden Ober- ί
flächen mit einer Silberelektrodenfarbe nach einem üblichen Aufstreichverfahren
überzogen. Die verwendete Silberelektroden- \
farbe hat die in der Tabelle 4 angegebene Zusammensetzung an Festbestandteilen und wird durch Misohen mit Vinylharz und
Amylacetat zubereitet. Die überzogene Seheibe wird bei 800° C |
30 Minuten in Luft gebrannt. j
I I Leitungsdrähte werden mit den Silberelektroden mittels Silber- :
farbe verbunden. Die elektrischen Charakteristiken des erhaltene^
Widerstands und von anderen in gleicher Welse hergestellten j
Widerständen werden in der Tabelle 3 angegeben.
ORIGINAL INSPECTED
- 10 - M 2932
der anderen Seite der genannten gegenüberliegenden Oberflächen mit einer ohmschen Elektrode durch Metallisieren mit Al- oder
Sn-Metall versehen. Die verwendete Silberelektrodenfarbe hat
die in der Tabelle 4 angegebene Zusammensetzung an Pestbestandteilen
und wird auf die gleiche Art und Weise wie in dem Beispiel 1 hergestellt.
Leitungsdrähte werden mittels Silberfarbe mit der Silberelektrode und mit der anderen Elektrode verbunden. Die elektrischen Charakteristiken
des erhaltenen Widerstands werden durch Anlegen einer positiven elektrischen Spannung an die ohmsche Elektrode der
gesinterten Scheibe gemessen. Die erhaltenen Ergebnisse werden in der Tabelle 5 wiedergegeben.
Eine gesinterte Scheibe mit einer Zusammensetzung von 96,0 Μοί-,ί
Zinkoxid und 4,0 Mol-# Berylliumoxid wird nach der in dem Beispiel
1 beschriebenen Weise hergestellt. Die gesinterte Scheibe hat nach dem Schleifen oder Polieren einen Durchmesser von 10 mm
und eine Dicke von 1,5 mm. Zahlreiche Silberfarbelektroden werden
jeweils auf den gegenüberliegenden Oberflächen der gesinterten Scheibe angebracht und in Luft bei 800° C 30 Minuten lang
gebrannt. Die Silberelektrodenfarben haben die in der Tabelle 6 angegebenen Zusammensetzungen an Festbestandteilen und werden
durch Mischen von 100 Gew.-gellen der besagten Zusammensetzungen
■ : aus den Festbestandteilen mit 1 bis 20 Gew.-Teilen Epoxyharz
in 20 bis 40 Gew.-Teilen Bufcy!alkohol hergestellt. Die erhaltenen
♦ ' 8pannungaabhängigen Widerstände zeigen vorteilhafte C-Werte und
η-Werte, wie in der Tabelle 6 angegeben ist. Es ist leicht zu
erkennen, daas die Elektrodenzusammensetzung einen grossen Einfluss auf die elektrischen Charakteristiken der erhaltenen nicht-
linearen Widerstände hat·
ORIGINAL INSPECTEO
- 11 - M 2932
Die Widerstände des Beispiels 1 werden nach den Methoden getestet,
die für elektronische Bauelemente angewendet werden. Der Belastungsdauertest wird bei 70° C Umgebungstemperatur bei
1 Watt innerhalb einer Betriebsdauer von 500 Stunden durchgeführt. Der periodische Erwärmungstest wird durch fünfmaliges
Wiederholen einer Folge, bei der die genannten Widerstände bei 85° C Umgebungstemperatur 30 Minuten lang gehalten, dann schnell
auf -20° C abgekühlt und bei dieser Temperatur 30 Minuten lang
gehalten werden, durchgeführt. Die Tabelle 7 gibt die Änderungsquotan
für den C-Wert und den η-Wert nach dem periodischen Erwärmungs-
und dem Belastungsdauertest wieder.
109838/U97
Tabelle 1 Optimale Zusammensetzung der Zusätze ( Mol-$ )
NiO
TiO,
BaO
CdF
| 1,0 | bis | 8,0 | 0,1 | bis | 3,0 | 0,1 | bis | 3,0 | — | bis | .9 | I | |||||||
| 1,0 | bis | 8,0 | 0,1 | bis | 3,0 | — | bis | --_ | H --- ro |
||||||||||
| 1,0 | bis | 8,0 | 0,1 | bis | 3,0 | 0,1 | bis | 3,0 | 0,02 1,0 |
bis | —.- | ||||||||
| ο (O |
1,0 | bis | 8,0 | 0,1 | bis | 3,0 | 0,1 | bis | 3,0 | 0,02 | 0,1 bis 3,0 |
),1 bis ; | 0,1 bis 3,0 | ||||||
| OO | 1,0 | bis | 8,0 | 0,1 | bis | 3,0 | - | — |
HOH
to to to OOO ro |
0,1 bis 3,0 |
___ | 5,0 I | |||||||
| co —* |
1,0 | bis | 8,0 | 0,1 | bis | 3,0 | - | — | .— | -— | ),1 bis 3,C | ||||||||
| (O | 1,0 | bis | 8,0 | 0,1 | bis | 3,0 | 0,1 | bis | 3,0 | ___ | ___ | ||||||||
| 1,0 | bis | 8,0 | |||||||||||||||||
ro vo
VjJ
ro
ι« · · I I · * * r»t* ti
Il I fttt · *
; - 20616*79
- 13 - · M 2932
| Ag | 99,5 | Bi2O3 | Bi2O SiO | bis 0,1 15 |
SiO2 | B2O3 | |
| 70 | bis | 0,3 bis 27 | 0,3 2,7 |
0,1 bis 15 O, | 1 bis 15 | ||
| Optimale Zusammensetzung | der Silberelektrode ( | * Gew.-^) |
|||||
| Ag | 2 B2 3 | CoO . | |||||
| 70 bis 99,45 |
bis 0,1 bis 15 |
0,05 bis 6,0 |
ORIGINAL INSPECTED
Zusammensetzung des gesinterten Körpers Elektrische Charakteristiken
ZnO
BeO
NiO
weitere Zusätze
•C (bei 100mA)
«» 99,95
S 99,90
£96,0 co 92,0
^90,0
0,05 0,1 1 4 8 10 6,2 5,5 4,9 4,5
5,1 6,0
7,0
7,5 8
9,5
7,0
Crt
T)
98,9 96,0 91,9 89,0 95,5
98,9 96,0
91,9
1 8 8 4
0,1
0,1
0,5
0,1
0,1 6,0 5,9 5,8 6,1 4,4
5,5 5,6 5,5
10 10 10 11 14
10
10 11
ro
ro
-P O W
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TÖ9838/U87 ORIGINAL INSPECTED
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T098387U97
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ORIGINAL INSPECTE
95,6 94,0
α
co
co
co84,0 co
CD
90,0
80,0
0,1
0,5
0,1
0,5
Tabelle 3 (Portsetzung)
| J 2 3 A PbO LcdF2 · |
0,1 0,1 |
| J PbO T^ v/ M P r\ |
0,1 |
| f £- 0 \ PbO UCdF2 |
0,5 0,5 0,5 |
| /Al2O5 | 3 3 |
| J PbO | 3 |
| LCdP2 | 0,1 |
| /Al2O5 J PbO V- 2 |
0,1 |
| /Al2O5 4 PbO VPdF0 |
0,1 |
| 0,5 0,5 0,5 |
|
| 3 3 3 |
17 20 17 14 16 13
S
ro CD vo «j
- 13 -
HHHHrHHHHCU
3 in m ·=*■ in in in ko κ\
η η η η in
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οοοοοοοοο aiajojojojcvj cvjcvjoj
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H H
H H
I I I I I I I I I
I I I I I I I I I
I I I I I I I I I
HHHHCOOOCOOO^l-
109838/U 9
M 2932
INSPECTED
- 19 - M 2932 ■
| Zusammensetzung | der | S ilberelektrode | ( | Gew, ->j | ) | CoO |
| Ag Bi2O^ | SiO2 | B2O | VjJ | 2,0 | ||
| 78 14 | 3,0 | Ji | 0 |
ORIGINAL INSpE0T£D
109838/1497
Zusammensetzung des gesinterten Körpers Elektrische Charakteristiken
ZnO
BeO
NiO
TiO,
weitere Zusätze
C (bei 100mA)
99,95 99,90 »99,0 S 96,0 «92,0
90,0
'98,9 96,0 91,9 89,0 95,5
98,9 96,0 91,9 89,0 95,5
0,05 0,1 1 4 8 10
1 1 8 8 4
1 8 8 4
0,1
0,1
3 0,5
0,1
0,1
0,5 5,2 4,6 3,9 3,5 4,1 5,0
5,0 4,8 4,7 5,1 3,5
4,5 4,6 4,4 4,7 3,0
7,0 8,0 8,8
9,5 8,2 7,0
11 12 11 12 16
12 12
13 12
16
Tabelle 5 (Fortsetzung)
1 1 1 1 8 8 8 8 4
0,1
0,1
0,1
0,1
0,5
13 13 13 14 14 12
13 12
17
1 1 1 4 4 4 8 8 8
0,1 0,5 3 0,1
0,5
3 0,1
o,5 3
0,02
0,2
0,02
0,2
0,02
0,2
4,3 4,4 2,2 4,2 4,3 3,9 4,3
15 17 16 18 27
20
16 18 15
ISO O Φ
|98,6#
1 1
1 4
0,1 0,5 3 0,1
0,02 0,2 1
0,02
0,02
SnO SnO SnO
0,5
0,1
4,3 3,2 3,6 2,9
15 18
16 18
ro
IU
t— H t>- OO C—
NWHHH
CVJ CVJ Ch t- H CVI KN KN KN ·=*·
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CVJ CVI CVI CVJ CVJ
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CVJ
O CVJ
OHOOH
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OO
KN O VO KN O
^t VO H O CVJ
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O CVJ
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M 2932
Ch
•ι
KN
r-i r-i r-i
•\ ·ι ·»
KN KN KN OOO
KN
UN Ch
ORtQtNAL INSPECTED
Tabelle 5 (Portsetzung)
94,0
84,0
S 91,6
0,5
0,1
PbO
PbO
0,5 0,5 0,5
3
3
3
3
3
0,1 0,1 0,1
2,1
3,1
4,3
20
17
90,0
0,5
4 PbO
U3dP
I2O3
0,5 0,5 0,5
3,8
19
80,0
I2O3
PbO
PbO
/Al2
J PbO
ICdF
ICdF
3
3
3
4,8
15
98,0 95,9
95,9 !■
93,0 '
0,1
0,1,
3
3
0,1,
3
3
Tl2O3
Tl2O3
Tl2O3
Tl2O3
Tl2O3
0,1
0,1
5,3 4,6 4,8 4,0
14 15 15
17
Tabelle 5 (Fortsetzung)
| 91,8 | 8 |
| ό8,9 | 3 |
| 88,9 | 8 |
| 86,0 | 8 |
| 95,0 | 4 |
Tl2O,
T12°3
T12°3
ο,ι
0,1
3
0,5
| 4,2 | 16 |
| 4,3 | 18 |
| 4,0 | 17 |
| 5,2 | 17 |
| 2,2 | 28 |
ο co οο
VC1 VjJ
ΓΟ
Zusammensetzung der Siloerelektrode ( Gew.-,,<;.
Elektrische Charakteristiken
Ag
Bi2O3
SiO,
| O | 99,5 | 0,3 | 0,1 | 0,1 | —- | 2 | 2 | |
| i | 84,6 | 0,3 | 0,1 | 15 | — | 2 | ||
| P | 84,6 | 0,3 | 15 | 0,1 | — | |||
| CO | 2 | 72,8 | 27 | 0,1 | ο,ι | — | ||
|
CD
CO |
70,0 | 21 | 4,5 | 4,5 | — | |||
| OO | ä | 80,0 | 14 | 3,0 | 3,0 | — | ||
| -* | Ό | 90,0 | 7 | 1,5 | 1,5 | --_ | ||
| CO | 79,95 | 14 | 3,0 | 3,0 | 0,05 | |||
| -α | 79,9 | 14 | 3,0 | 3,0 | 0,1 | |||
| 79,0 | 14 | 3,0 | 3*0 | 1 | ||||
| 78,0 | 14 | 3,0 | 3,0 | 2 | ||||
| 74,0 | 14 | 3,0 | 3,0 | 6 | ||||
| 78,0 | 14 | 5,0 | 1,0 | 2 | ||||
| 78,0 | 14 | 1,0 | 5,0 | 2 | ||||
| 76,0 | 16 | 1,0 | 3,0 | 2 | ||||
| 78,0 | 12 | 5,0 | 3,0 | |||||
| 78,0 | 16 | 3,0 | 1,0 | |||||
| 78,0 | 12 | 3,0 | 5,0 |
C (bei 100mA)
6,4 5,9 6,3 7,0 5,3 4,8 5,5 5,4 4,9 4,7
4,5 4,9 6,2 5,2 5,3 5,8 5,5
5,3
7,0 7,2
8,5
7,0
8,8
9,5
8,5
8,5
9,5
9,0
8,0
9,0
9,5
3,5
9,0
8,7
ro
Vjn
ro
VO VjJ Γ0
Zusammensetzung des gesinterten Körpers (Mol-%')
Änderungsquote (
ZnO
BeO
NiO
TiO,
BaO
weitere Zusätze Belastungsdauer- Periodischer Erwär test. mungstest
CD
OO
LO
OO
| 99,95 | o, | 05 |
| 99,90 | ο, | 1 |
| 99,0 | 1 | |
| 96,0 | 4 | |
| 92,0 | 8 | |
| 90,0 | 10 |
-9,3
■8,-■5,0
-3,6
-6,8
■8,9
■8,-■5,0
-3,6
-6,8
■8,9
9,5 8,1 6,8 5,2 7,1 9,3
-9,3 -8,1 ■5,0 ■3,8 ■6,5
-b, (J
9,0
8,0 6,7 5,0 7,1 9,0
ro er·.
93, y 96,0 91,9 89,0 95,5
98,9 96,0 91,9
1 1 d 8
1 1
0,1
0,1
3 0,5
ο,ι
3 ο,ι ■o,4
■7,0
-6,1
■0,2
-2,5
■7,0
-6,1
■0,2
-2,5
-7,0 ■7,5 -5,9 ■5,4 ■2,1
-6,5 -0,0 ■4,9
-6,3 ■6,5 -0,1 -6,2 -2,4
-6,2
■6,7 -5,0
-6,7 -7,1 -5,9 ■5,3 -2,0
-6,2 -6,7
ro
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2Ü61670
M 2932
1098 38/U97
Claims (10)
1·/ Spannungsabhängiger Widerstand vom Oberflächensperrschichttyp,
dadurch gekennzeichnet, dass er einen gesinterten Körper, der im wesentlichen aus Zinkoxid (ZnO) als Hauptteil und aus
0,05 bis 10,0 Mol-yi Berylliumoxid (BeO) als Zusatz besteht, und
Elektroden im Kontakt mit dem gesinterten Körper enthält, von denen wenigstens eine einen nichtohmsehen Kontakt bildet.
2. Spannungsabhängiger Widerstand vom Oberflächensperrschiehttyp
nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine der Elektroden aus einer Silberfarbelektrode besteht und
den nichtohmsehen Kontakt bildet.
3. Spannungsabhängiger Widerstand vom Oberflächensperrschichttyp
nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Zusatz im wesentlichen aus 1,0 bis 8,0 Mol-# Berylliumoxid (BeO)
besteht.
4. Spannungsabhängiger Widerstand vom Oberflächensperrschichttyp nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet, dass der Zusatz
ausserdem wenigstens ein Mitglied der aus 0,1 bis 3,0 Mol-$
Nickeloxid (NiO) und 0,1 bis 3,0 Mol-# Titanoxid (TiO2) bestehenden
Gruppe enthält.
109838/ U97
Zübi670
- 32 - ΐ·ι 2932
S-. Spannungsabhängig* Widerstand nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet,
dasü der Zusatz ausseruem 0,1 uis 3,0 Mol-/· Nickeloxiu
(UiO), 0,1 bis 3,0 Mol-, Titanoxid (TiOp) und 0,02 bis 1,0
Hol-,.;' Bariumoxid (BaO) enthält.
o. Spannungsabhängig^1 Widerstand nach Anspruch 3, dadurch
gel emi::eicanet, dacs der Zusatz ausserüern 0,1 bis 3,0 MoI-/
Nickeloxid (NiO), 0,1 bis 3,0 Mol-,.' Titanoxid (TiO,,), 0,02 bis
1,0 Mol-, Bariumoxid (BaO) und 0,1 bis 3*0 Mol-,J Zinndioxid
(SnO^) enthält.
/ . opannuiigsabhängigei· Widerstand nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, aa:;s der Zusatz ausserden; 0,1 bis 3*0 Mol-,.
Nickeloxid (NiO), 0,1 bis 3,0 Mol-,' Aluminiumoxid (AIpO-,), 0,1
bis 3,0 Mol-,. Bleioxid (PbO) und 0,1 bis 3,0 Mol-,' Cadmiumfluorid
(CdFV-) enthält.
o. Spannungsauhängiger- V/iderstand ru-cli Anspruch 3>
dadurch gekenr:;:eicimet, dass der Zusatz ausserdem 0,1 bis 3,0 Mol- .
Tiialliu::ioxid (Tl2O5) und 0,1 bis 3,0 Mol-,·, Titanoxid ( TiO2)
enthält.
9· Spannungsabhängiger Widerstand vom Obei'flächerispei'rschichttyp
nach Anspi-üchen 2 bis δ, dadurch gekennzeichnet, dass
die Silbe:elei:tiode eine Zusammensetzung aufweist, die JO bis
9^,lj Gew.-.. Silber, 0,3 bis 2γ Gew.-... Wismutoxid (Bi Oj,
0,1 bis I^ Gew.-;· Silberuio:;id (SiO2) und 0,1 bis I5 Gew.-,,
Bortrioxid enthält.
10. Spannungsabhängiger Widerstand nach ..nsprüchen 2 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, dass die Silberelektrode eine Zusammensetzung aufweist, die 70 bis 99,^5 Gew.-..; Silber, 0,3 bis 2'( Gew,-
V.'isi.iutoxid (3io0_), 0,1 bis 15 Gew.-., Siliciurnaioxid (SiO ),
0,1 bis 15 Gew.-.' Bortrioxid (B2O^) und 0,05 bis 6,0 Gew.-,.
Kobaltoxid (CoO) enthält.
Dr-. Ve . /Br.
109838/ U 97
BAD ORIGINAL
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-
1970
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |