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DE2061597A1 - Vorrichtung zum Entschäumen von Schmiermitteln, vorzugsweise Öl - Google Patents

Vorrichtung zum Entschäumen von Schmiermitteln, vorzugsweise Öl

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Publication number
DE2061597A1
DE2061597A1 DE19702061597 DE2061597A DE2061597A1 DE 2061597 A1 DE2061597 A1 DE 2061597A1 DE 19702061597 DE19702061597 DE 19702061597 DE 2061597 A DE2061597 A DE 2061597A DE 2061597 A1 DE2061597 A1 DE 2061597A1
Authority
DE
Germany
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oil
housing
central tube
opening
space
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702061597
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Dipl.-Ing.; ZoIldann Herbert; 7012 Fellbach Sommerfeld
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
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Priority to IT54517/71A priority patent/IT945263B/it
Priority to FR7144843A priority patent/FR2118584A5/fr
Priority to GB5801571A priority patent/GB1322320A/en
Priority to US00208320A priority patent/US3786618A/en
Publication of DE2061597A1 publication Critical patent/DE2061597A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M11/00Component parts, details or accessories, not provided for in, or of interest apart from, groups F01M1/00 - F01M9/00
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D19/00Degasification of liquids
    • B01D19/02Foam dispersion or prevention

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Lubrication Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Lubrication Details And Ventilation Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Lubricants (AREA)
  • Degasification And Air Bubble Elimination (AREA)

Description

Daimler-Benz Aktiengesellschaft Daim 8907/4
Stuttgart-Untertürkheim 8. Dezember 1970
Vorrichtung zum Entschäumen von
Schmiermitteln, vorzugsweise Öl
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Entschäumen von ä
Schmiermitteln, vorzugsweise von Öl, insbesondere zur Versorgung von hydraulischen Ventilausgleichselementen in Brennkraftmaschinen, zu deren Schmier- oder Versorgungsstellen das Öl aus einer Ölwanne durch eine Förderpumpe über einen Ölkanal gefördert wird.
Zweck der Erfindung ist es, in einer Ölentschäumungsvorrichtung schaumfreies Öl besonderen Schmier- und Versorgungsstellen zur Verfügung zu stellen, da bei besonderen Einbaufällen eine Ölversorgung mit vollkommen schaumfreiem Öl gewährleistet sein muß, da das 01 insbesondere bei Motoren mit hohen Drehzahlen leicht verschäumt werden kann.
Auch wenn eine Ölpumpe luftfrei ansaugt, d.h., wenn ihr Ansaugrüssel unter dem Olspiegel liegt, kann bei Motoren mit hohen Drehzahlen Öl stark verschäumt werden. Durch das rasche Umwälzen des Öles wird nämlich Luft aus der Umgebung mitgerissen und dann mit dem 01 an die Schmier- bzw. Versorgungsstelle geleitet.
Hydraulische Ventilspielausgleichselemente müssen mit luftfreiem Öl versorgt werden, um ein Klappern der Elemente, insbesondere beim Anfahren, zu vermeiden. Für diesen Bedarfsfall wurde eine Entschäumungsvorrichtung entwickelt, durch die luftfreies Öl. von mit Luft versetztem Öl getrennt wird.
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Gleichzeitig kann diese Vorrichtung für die Ölversorgung von hydraulischen Kettenspannern verwendet werden, da auch diese mit luftfreiem 01 insbesondere beim Anfahren versorgt werden müssen, um ein Klappern zu vermeiden.
Diese Aufgabe wird in erfinderischer Weise dadurch gelöst, daß in einem Gehäuse ein vertikal verlaufendes, an den 01-kanal angeschlossenes, in eine zur Ölwanne führende Leitung mündendes Mittelrohr angeordnet ist, in dem sich eine Drosselstelle befindet, vor der - in Strö'mungsrichtung gesehen Löcher angeordnet sind, die in den gegenüber dem Mittelrohr größeren Gehäuseraum münden, aus dem heraus das gereinigte 01 durch eine unten angebrachte Öffnung zu den Ventilspielausgleichselementen abgeleitet wird, während mit Luft gegebenenfalls noch durchsetztes öl durch eine oben am Gehäuseraum angebrachte Öffnung in die zur Ölwanne führende Leitung strömen kann.
Bei einer solchen Vorrichtung kann eine Trennwand, die dicht unterhalb der Löcher angebracht ist, im Gehäuse einen oberen Entlüftungsrauni von einem unteren Vorratsraum trennen, die miteinander nur durch einen zwischen der Trennwand und Gehäusewand verbleibenden Ringspalt verbunden sind. Diese Trennwand kann sich auf einem das Mittelrohr umgebenden feinmaschigen Siebmantel, der als Filter dient, zweckmäßig abstützen, der die Mündung der unten, vorzugsweise im Boden des Gehäuses angebrachten Öffnung umfaßt, über die das gereinigte Öl zu den hydraulischen Elementen fließt. Weiterhin kann die oben angebrachte Öffnung aus einem Spalt bestehen, der zwischen dem Mittelrohr und der Wand der in der Decke des Gehäuses angebrachten, vom Mittelrohr durchstoßenen Öffnung verbleibt und die Öffnung in einen von einem Ringkammerzylinder umschlossenen Raum führt, in den auch mit der Seele des Mittelrohrs verbundene Ausnehmungen münden.
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Weiterhin kann es vorteilhaft sein, das das gesamte Gehäuse durchdringende Mittelrohr einerseits mit einem Kopf und andererseits mit einem Gewinde zu versehen, mit dem es in den Gehäuseboden bis zum Ölkanal vordringend eingeschraubt ist, während der wenigstens auf einer Seite mit einer Abflachung versehene Kopf den mit einem Anschluß für die zur Ölwanne führende Leitung versehenen Ringkammerzylinder dichtend gegen die Decke des Gehäuses drückt, wobei auch der Spalt abgedichtet wird.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der ein in der Zeichnung dargestelltes Ausführungsbeispiel näher erläutert wird. f
Die Zeichnung zeigt einen Entschäumer gemäß der Erfindung in einem Vertikalschnitt.
Auf einem Gehäuseboden 1 sitzt fest und dicht mit diesem verbunden ein Gehäuse 2. Im Gehäuseboden befindet sich ein Ölkanal 3* der an eine vom Hauptölkanal kommende Leitung angeschlossen werden kann. Weiterhin ist der Gehäuseboden mit einer Bohrung k versehen, die über eine Öffnung 5 mit dem Inneren des Gehäuses 2 in Verbindung steht und an die andererseits eine Leitung angeschlossen werden kann, die zu den mit gereinigtem Öl zu versorgenden hydraulischen Elemen- ;
ten führt. '
In den Gehäuseboden 1 ist ein mit einem Gewinde 6 versehenes, das gesamte Gehäuse durchdringendes Mittelrohr 7 so weit eingeschraubt, daß es bis zum Ölkanal 3 vordringt und seine Seele 8 mit dem Ölkanal 3 eine im übrigen abgedichtete Verbindung hat.
Auf der anderen Seite endet das Mittelrohr mit einem Kopf 9, der wenigstens auf einer Seite mit einer Abflachung versehen ist, um das Mittelrohr mit seinem Gewinde 6 in den Gehäuseboden einschrauben zu können.
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Zwischen den Kopf 9 des Mittelrohres 7 und die Decke 11 des Gehäuses 2 ist ein Ringkammerzylinder 12 eingesetzt, der von dein Kopf 9 des angezogenen Mittelrohrs 7 dichtend gegen die Decke 11 des Gehäuses 2 gedrückt wird. Um die Abdichtung des Ringkanmierzylinders 12 zwischen dem Kopf 9 des Mittelrohrs 7 und der Decke 11 des Gehäuses 2 sicherzustellen, sind zu beiden Seiten des Ringkammerzylinders 12 Dichtungsscheiben 13 eingelegt. Die untere der Dichtungsscheiben I3 muß aber so groß sein, daß sie eine zwischen dem Mittelrohr 7 einerseits und dem Ringkammerzylinder 12 sowie der Decke 11 andererseits verbleibende Öffnung 14 freiläßt, die den Raum im Inneren des Ringkammerzylinders 12 mit dem größeren Gehäuseraum l6 des Gehäuses verbindet. Der Raum 15 im Ringkammerzyliiider 12 hat außerdem Verbindung zu einer Leitung 17» die mit der Ölwanne verbunden wird. Weiterhin hat der Raum über Ausnehmungen 18 Verbindung zur Seele 8 des Mittelrohrs 7·
Die Seele 8 des Mittelrohrs hat im unteren Teil des größeren Gehäuseraumes l6, der vom unteren Vorratsraum 19 durch eine Trennwand 21 getrennt wird, eine Drosselstelle 22. Unterhalb der Drosselstelle 22 sind im Mittelrohr 7 Löcher 23 angebracht, die die Seele 8 des Mittelrohrs mit dem größeren Gehäuseraum l6 verbinden.
Die Trennwand 21, die nur so groß ist, daß sie zwischen ihrer Peripherie und dem Gehäuse 2 einen Ringspalt 24 freiläßt, stützt sich mit ihrer unteren konischen Fläche 25 auf einem das Mittelrohr 7 umgebenden feinmaschigen Siebmantel 28 ab, der auch die Mündung der im Boden 1 des Gehäuses 2 angebrachten öffnung 5 umfaßt. Die Trennwand 21 und damit der Siebmantel 28 werden durch eine Feder 26 nach unten gedruckt, so daß der Siebmantel sowohl am Gehäuseboden als auch an der Trennwand dicht anliegt.
Zum Betrieb der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Entschäumen von 01 wird dies nach Inbetriebnahme des Motors in üblicher Weise auch zu den über den Zylindern angeordneten Nockenwellen durch einen Hauptölkanal gefördert. Von diesem
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Ilauptölkanal wird eine Leitung abgezweigt, die an den Ölkanal 3 des Entschäumers angeschlossen wird. Das hier eindringende Öl, das noch mit Luft versetzt sein kann, dringt nach Durchströmen des Olkanals 3 in die Seele 8 des Mittelrohrs ein. Durch die Drosselstelle 22 wird der Ölstrom geteilt. Der eine Teil strömt durch diese Drosselstelle 22 hindurch in den oberen Teil der Seele 8 des Mittelrohrs 7 und von dort durch die Ausnehmungen 18 in den vom Ringkammerzylinder 12 umschlossenen Raum 15· Der andere Teil des Olstroms durchdringt die Löcher 23 und gelangt in den größeren Gehäuseraum l6, der durch die nun verminderte Strömungsgeschwindigkeit des Öls zum Entlüften desselben dient. Mit Luft durch- A setztes Öl, das leichter ist als nicht mit Luft durchsetztes Öl, strömt langsam nach oben, kommt an die zur Mitte zu konisch verlaufende Fläche 27 der Decke 11 und von dort zur oben am Gehäuseraum angebrachten Öffnung 14, deren Wände auch von unten nach oben zur Mitte zu verjüngt ausgebildet sein können. Durch die Öffnung 14 dringt das mit Luft durchsetzte Öl nun ebenfalls in den Raum 15 ein. Von dort wird das in diesem Raum befindliche Öl über die Leitung 17 zur Ölwanne zurückge fördert.
Der schwerere Teil des Öls, der nicht oder nur noch in ganz geringem Maße mit Öl durchsetzt ist, dringt durch den Ringapalt 2k in den unteren Vorratsraum 19 ein. Gegebenenfalls ä bier noch vorhandene Luft wird nun von dem Siebmantel 28 zurückgehalten und hat durch die nach außen hin schräggestellte Fläche 25 insbesondere bei stillstehendem Motor Gelegenheit, in den Gehäuseraum 16 zurückzuströmen. Aus dem vom Siebmantel 28 umschlossenen inneren Vorratsraum 29 kann nun das gereinigte Öl durch die unten im Gehäuseboden 1 angebrachte Öffnung 5 über die Bohrung 4 zu den hydraulischen Ventilspielausgleichselementen gefördert werden.
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Der Siebmantel hat zweckmäßigerweise eine Maschenweite von 10 bis 20 /u.
Die geschilderte Entschäumungsvorrichtung sorgt dafür, daß die hydraulischen Elemente beim Anfahren sofort mit luftfreiem Öl versorgt werden. Dadurch wird ein Anfahrklappern vermieden. Da nur Leckverluste in den hydraulischen Ventilspielausgleichselementen nachgefüllt werden müssen, der Entschäumer also nur einen kleinen Durchfluß während des Betriebs aufweist, wird auch während des Motorbetriebs ein praktisch luftfreies Öl zu den hydraulischen Ventilspielausgleichselementen gefördert.
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Claims (1)

  1. - 7 - Daim 8907/4
    Ansprüche
    Vorrichtung zum Entschäumen von Schmiermitteln, vorzugsweise von Öl, insbesondere zur Versorgung von hydraulischen Ventilspielausgleichselementen in Brennkraftmaschinen, zu deren Schmier- oder Versorgungsstellen das 01 aus einer Ölwanne durch eine Förderpumpe über einen Kanal gefördert wird, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Gehäuse (2) ein vertikal verlaufendes, an den Olkanal (3) angeschlossenes, in eine zur Ölwanne führende Leitung (17) mündendes Mittelrohr (7) angeordnet ist, in dem sich eine Drosselstelle (22) befindet, vor der - in Strömungsrichtung gesehen - Löcher Λ
    (23) angebracht sind, die in den gegenüber dem Mittelrohr ™ (7) größeren Gehäuseraum (16) münden, aus dem heraus das gereinigte Öl durch eine unten angebrachte Öffnung (5) zu den Ventilspielausgleichselementen abgeleitet wird, während mit Luft gegebenenfalls noch durchsetztes Öl durch eine oben am Gehäuseraum angebrachte Öffnung (l4) in die zur Ölwanne führende Leitung (17) strömen kann·
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine Trennwand (21), die dicht unterhalb der Löcher (23) angebracht ist, im Gehäuse (2) einen oberen Entlüftungsraum (l6) von einem unteren Vorratsraum (I9) trennt, die miteinander nur durch 'einen zwischen der Trennwand (21) λ und Gehäusewand (.2) verbleibenden Ringspalt (24) verbunden sind.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Trennwand (21) auf einem das Mittelrohr (7) umgebenden, feinmaschigen Siebmantel (28) abstützt, der auch die Mündung der unten, vorzugsweise im Boden (l) des Gehäuses (2) angebrachten Öffnung (5) umfaßt, über die das gereinigte Öl zu den hydraulischen Elementen fließt·
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    h. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die oben angebrachte Öffnung (lh) aus einem Spalt besteht, der zwischen dem Mittelrohr (7) und der Wand der in der Decke (ll) des Gehäuses (2) angebrachten, vom Mittelrohr (7) durchstoßenen Öffnung verbleibt und die Öffnung (lh) in einen von einem Ringkammerzylinder (12) umschlossenen Kaum führt, in den auch mit der Seele (8) des Mittelrohres (7) verbundene Ausnehmungen (l8) münden.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß das das gesamte Gehäuse (2) durchdringende Mittelrohr (7) einerseits mit einem Kopf (9) und andererseits mit einem Gewinde (6) versehen ist, mit dem es in den Gehäuseboden (l) bis zum Ölkanal (3) vordringend eingeschraubt ist, während der wenigstens auf einer Seite mit einer Abflachung versehene Kopf den mit einem Anschluß für die zur Ölwanne führende Leitung versehenen Ringkammerzylinder (12) dichtend gegen die Decke (ll) des Gehäuses (2) drückt, wobei auch die Öffnung (lh) abgedichtet wird.
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    BAD ORIGINAL
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