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DE2061305A1 - Elektrische Spulenanordnung - Google Patents

Elektrische Spulenanordnung

Info

Publication number
DE2061305A1
DE2061305A1 DE19702061305 DE2061305A DE2061305A1 DE 2061305 A1 DE2061305 A1 DE 2061305A1 DE 19702061305 DE19702061305 DE 19702061305 DE 2061305 A DE2061305 A DE 2061305A DE 2061305 A1 DE2061305 A1 DE 2061305A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
series resistor
arrangement according
coil arrangement
winding
coil
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702061305
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Dipl.-Ing. 8500 Nürnberg; Latussek Hans Peter 8501 Feucht Liska
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19702061305 priority Critical patent/DE2061305A1/de
Publication of DE2061305A1 publication Critical patent/DE2061305A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/40Structural association with built-in electric component, e.g. fuse
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F5/00Coils
    • H01F5/02Coils wound on non-magnetic supports, e.g. formers
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K11/00Structural association of dynamo-electric machines with electric components or with devices for shielding, monitoring or protection
    • H02K11/30Structural association with control circuits or drive circuits
    • H02K11/33Drive circuits, e.g. power electronics

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Details Of Resistors (AREA)

Description

  • Elektrische Spulenanordnung Die Erfindung bezieht sich auf eine elektrische Spulenanordnung für elektrische Maschinen oder Apparate, bei der die Wicklung isoliert auf einen Spulenkörper aufgebracht und mit einem Vorwiderstand elektrisch leitend verbunden ist.
  • Bei Spulenanordnungen für Relais, Motor@n oder auch Meßgeräte kleiner Bauform ann die -#ickl @ aus Platzgründen nicht für einen direkten Anschluß an die Natzspannung ausgeführt werden.
  • Es ist bekannt, in solchen Fällen einen außerhalb der Spule angeordneten Vorwiderstand mit der Wicklung in Reihe zu schalten.
  • Eine solche Anordnung des Vorwiderstandes beansprucht nicht nur relativ viel Platz, sondern d83 Anbringen des Vorwiderstandes erfordert auch eine relativ lange Montagezeit. Darüber hinaus müssen die Verbindungsleitungen zwischen der Wicklung und dem Vorwiderstand in geeigneter Weise verlegt und befestigt werden.
  • Weiterhin ist es bekannt, die Wicklungen von Spulen für Kleingeräte mit einem speziellen Widerstandsdraht auszufi'üiren. Hierdurch erübrigt sich zwar ein gesonderter Vorwiderstand, jedoch bedingt die Herstellung einer solchen Wicklung einen hohen technologischen Aufwand und außerdem ist der spezielle Widerstandsdraht teuer.
  • Der Erfindung liegt dio Aufgabe zugrunde, eine Spulenanordnung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei der für den Vorwiderstand kaun zusätzlicher Platz beansprucht wird, die Montage vereinfacht und die Verbindungsleitungen zwischen dem Vorwiderstand und der Wicklung möglichst kurz sind, so daß sich ein gesondertes Befestigen derselben erübrigt.
  • Die Lösung der gestellten Aufgabe gelingt nach der Erfindung dadurch, daß der Vorwiderstand im Bereich des Spulenkörpers gegenüber der Wicklung thermisch und elektrisch isoliert angeordnet und mit der Wicklung und/oder dem Spulenkörper mechanisch zu einer Baueinheit zusammengefaßt ist.
  • Nach einer Ausgestaltung der Erfindung wird eine aus dem Vorwiderstand und der Wicklung bestehende Baueinheit auf einfache Weise dadurch erreicht, daß der Vorwiderstand flach ausgebildet und in den die Vicklung abdeckenden Isolierschichten eingewickelt ist, oder daß der Vorwiderstand eine längliche, flache Bauform aufweist und in der Öffnung des Spulenkörpers angeordnet ist oder such dadurch, daß der Vor»9.derstand scheibenförmig ausgebildet und stirnseitig am Spulenkdrper angeordnet ist.
  • Bin besonders flacher Vorwiderstand ergibt sich dadurch, daß diese@ aus einer auf einen Träger aufgebrachten Widerstandsschicht besteht. Bin mechanischer Schutz und eine gleichzeitige Verbesserung der elektrischen Spannungsfestigkeit läßt sich erreichen, wenn der Vorwiderstand bis auf die lnschlußstellen der Wideratandsschicht in einen der Spulenkörperflansche eingespritzt iet.
  • Der Vorwiderstand beansprucht praktisch keinen zusätzlichen Platz, wenn der Träger einen Spulenkörperflansch bildet oder wenn der Vorwiderstand aus einer direkt auf die Stirnseite des inen oder der beiden Spulenkörperflansche aufgebrachten Widerstandeschicht besteht.
  • Wird der Vorwiderstand mit Zwischenanzapfungen versehen, besteht die Möglichkeit, die Spulenanordnung an verschiedene Netzspannungen anzuschließen. Außerdem wird der Anschluß des direkt mit der Spannungsquelle verbundenen Wicklungsendes dadurch vereinfacht, daß am Träger eine zusätzliche Änschlußstelle für das zweite Ende der Wicklung vorgesehen ist.
  • Anhand mehrerer in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiel. wird der Gegenstand der Erfindung nachfolgend näher beschrieben.
  • Es zeigt: Fig. 1 einen Spulenkörper mit einem Vorwiderstand in perspektivischer Darstellung, Fig. 2 eine andere Ausführung eines Vorwiderstendet' mit einer zusätzlichen Anschlußstelle, rig. 3 einen Spulenkörper mit einem in den einen Spulenkörperflansch eingespritzter Vorwiderstand, Fig. 4 einen Spulenkörper, bei dem die Träger der Widerstands schicht die Spulenkörperflansche bilden, Fig. 5 einen Spulenkörper, bei dem eine Widerstandsschicht auf der Stirnseite Ges einen Spulenkörperflansches direkt aufgebracht ist, Fig. 6 einen flachen, für das Einwickeln in die abdeckenden Isolierschicnten geeigneten Vorwiderstand, Fig. 7 ein in der Öffnung des Spulenkörpers angeordreter Vorwiderstand.
  • Tn Fig. 1 ist mit 1 ein mit Spulenkörperflanschen 2 und 3 versehener Spulenkörper bezeichnet. Zwischen den beiden Spulenkörperflanschen ist ein Wickelraum 4 für eine in der Zeichnung nicht dargestellte Wicklung gebildet. Der Spulenkörper weist außerdem eine Öffnung 1a auf, in der ein Magnetkern angeordnet werden kann. In dem Spulenkörperflansch 2 ist eine Aussparung 5 vorgesehen, in die ein entsprechend geformter Vorwiderstand 6 eingelegt werden wann. Der Vorwiderstand 6 selbst besteht aus einem Träger 7, auf den eine Widerstandsschicht 8 aufgebracht 209825/0515 ist. Der Trager 7 weist außerdem zwei Anschlußstellen 9 und 10 auf, die zum Anschluß des Vorwiderstandes 6 an das Spannun£snetz und an die Wicklung dienen. Der Vorwiderstand kann in die Aussparung 5 eingeklebt oder durch Verstemmen des Randes der Aussparung befestigt werden. Dadurch, daß die Anschlußstellen radial vorstehen, ist der Vorwiderstand in seiner Lage zur Aussparung festgelegt. Die Anschlußstellen weisen außerdem noch Einkerbungen auf, in denen die AnschlußleiBungen angelötet werden können. Desgleichen sind an entsprec.ler.der Stelle des Spulenkörperflansches äh3iliche Einkerbungen vorgesehen, in denen die Spulenwicklungsenden zu den Anschlußstellen 9 und 10 des Tragers 7 geführt sind, so daß diese nicht über den Umfangsrand des Spulenkörperflansches hinausragen und damit keiner Beschädigungsgefahr ausgesetzt sind.
  • Bei dem in Pig. 2 dargestellten Vorwiderstand 6a ist zusätzlich zu den mit der Widerstandsschicht verbundenen Anschlußstellen 9a und 10a eine zusätzliche Anschlußstelle 11 vorgesehen. An diese zusätzliche Anschlußstelle kann das zweite Ende der Wicklung angeschlossen werden. Damit ist in vorteilhafter Weise eine gute Anschlußmöglichkeit für dieses Wicklungsende geschaffen.
  • Weiterhin sind mit lis und lib Zwischenanzapfungen angedeutet. die eine Verwendung der Spule für verschiedene Nennspannuigen ermöglichen.
  • In Fig. 3 ist der Vorwiderstand 6 in dem einen Spulenkörperflansch 2 des Spulenkörpers 1 eingespritzt. Durch das Einspritzen entfällt ein gesondert er Arbeitsgang für das Befestigen des Vorwiderstandes. Außerdem wird durch das Einspritzen ein mechanischer Schutz für den Vorwiderstand geschaffen und die elektrische Spannungsfestigkeit des Vorwiderstandes erhöht.
  • Bei dem in Fig. 4 gezeigten Ausfiihrungsbeispiel bilden zwei mit einer Widerstandsschicht versehene Träger 7 die Spulenkörperflansche. Die Träger sind auf die Enden des Spulenkörpers aufgesteckt und durch Umbördeln des Rande3 des Spulenkörpers auf diese: gehalten. Das Umbördeln kann z.B. durch Ultraschall erfolgen.
  • BAD ORIGINAL 209825/0515 Zur rhöhung der elektrischen Spannungsfestigkeit kann die gesaite Spulenanoidnung mit Kunststoff umspritzt oder umgossen werden.
  • Der Spulenkörper 1 der in Fig. 5 dargestellten Spulenanordnung ist wiederum mit Spulenkörperflanschen.2 und 3 versehen, wobei auf der Stirnseite des einen Spulenkörperflansches 2 eine Widerstandsschicht 12 direkt aufgebracht ist. An einer Stelle ist an diesem Spulenkörperflansch ein axial vorstehen;ler Steg 13 ausgebildet, durch den die Bahn der Widerstandsschicht unterbrochen wird. Zu beiden Seiten des Steges sind mit der Widerstandsschicht leitend verbundene Anschlußstellen 14 und 15 angeordnet. Wie bei dem Ausfilhrungsbeispiel nach Fig. 1 sind an den Anschlußstellen im Spulenkörperflansch Einkerbungen vorhanden, die eine geschützte Zuführung der Anschlußleitungen ermöglichen.
  • Der in Fig. 6 dargestellte Vorwiderstand 6b ist flach ausgebildet und eignet sich für das einwickeln in die die Wicklung abdeckenden Isolierschichten. An den Enden des Vorwiderstandes sind liachlußstellen 9 und 10 für den elektrischen Anschluß des Torwaderstandes vorgesehen.
  • Figa 7 zeigt schließlich die Anordnung eines flachen, langgestrecken Vorwiderstandes 6c in der Öffnung la des mit Spulenkörperflanschen 2 und 3 versehenen Spulenkörpers 1.
  • Durch die nach der Erfindung vorgeschlagene Anordnung des Vor-Widerstandes wird praktisch kein zusätzlicher Platz für den Vorwiderstand bendtigt. Die Montage des Vorwidersiandes und das Anschließen der Wicklungsenden ist vereinfacht. Außerdem wird durch die mechanische Zusammenfassung der Wicklung mit dem Vorwiderstand auch die elektrische Verbindung der Wicklung mit dem Vorwiderstand vereinfacht und außerdem eine Störungsquelle, wie sie bei der bekannten Ausführungsform durch die relativ langen Verbindungsleitungen zwischen den Wicklungsenden und dem Vor-Widerstand gegeben ist, ausgeschaltet. Die stirnseitige Anordnung des Vorwiderstandes bzw. die Anordnung des Vorwiderstandes in der Öffnung des Spulenkörpers hat ferner noch den Vorteil, daß der Vorwiderstand in unmittelbarer Nähe des Motorgehäuses bzw. des Magnetkerns liegt und damit wesentlich besser gekühlt wird und außerdem die thermische Isolations wirkung gegenüber der Wicklung besonders groß ist.
  • 11 Patentansprüche 1 Figur

Claims (11)

  1. Patent ansprUche Elektriche Spulenanordnung für elektrische Maschinen oder Apparate, bei der die Wicklung isoliert auf einen Spulenkörper aufgebracht und mit einem Vorwiderstand elektrisch leitend verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorwiderstand (6, 6a, 6b, 6c) im Bereich des Spulenkörpers (1) gegenüber der Wicklung thermisch und elektrisch isoliert angeordnet und mit der Wicklung und/oder dem Spulenkörper (1) mechanisch zu einer Baueinheit zusammengefaßt ist.
  2. 2. Spulenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorwiderstand (6b) flach ausgebildet und in den die Wicklung abdeckenden Isolierschichten eingewickelt ist.
  3. 3. Spulenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorwiderstand (6c) eine längliche,flache Bauform aufweist und in der Öffnung des Spulenkörpers (1) angeordnet ist.
  4. 4. Spulenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorwiderstand.(6, 6a) scheibenförmig ausgebildet und stirnseitig am Spulenkdrper (1) angeordnet ist.
  5. 5. Spulenanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorwiderstand (6, 6a, 6b, 6c) aus einer auf einem Träger (7) aufgebrachten Widerstandsschicht besteht.
  6. 6. Spulenanordnung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (7) einen Spulenkörperflansch bildet.
  7. 7. Spulenanordnung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorwiderstand (6, 6a) in eine entsprechend geformte Aussparung (5) in der Stirneeite eines der Spulenkörperflansche (2, 3) eingelegt ist.
  8. 8. Spulenanordnung nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorwiderstand (6, 6a) bis auf die Anschlu@-stillen (9, 10) der Widerstandsschi@@ (8) in eine der Spul-@@ p@@fla@eche (2, 3) eingespritzt ist.
  9. 9. Spulenanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, @@@ der V@rwiderstand aus einer auf die Stim@@teit@@d s einen @@@ der beiden Spulenkörperflensche (2, 3) aufge@@@@@@en Woderstand @schicht (12) besteht.
  10. 10. Spulenanordnung nach einem der vorh@@gehendan Ansp@@che, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorwiderstand (6a) Zwischenanzapfungen (11a, 11b) aufweist.
  11. 11. Spulenanordnung nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß am Träger (7) eine zusätzliche Auschlußstelle (11) für das zweite Ende der Wicklung v@@gesehen ist.
DE19702061305 1970-12-12 1970-12-12 Elektrische Spulenanordnung Pending DE2061305A1 (de)

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DE (1) DE2061305A1 (de)

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