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DE3323276A1 - Zuendspulenanordnung fuer eine verbrennungskraftmaschine - Google Patents

Zuendspulenanordnung fuer eine verbrennungskraftmaschine

Info

Publication number
DE3323276A1
DE3323276A1 DE19833323276 DE3323276A DE3323276A1 DE 3323276 A1 DE3323276 A1 DE 3323276A1 DE 19833323276 DE19833323276 DE 19833323276 DE 3323276 A DE3323276 A DE 3323276A DE 3323276 A1 DE3323276 A1 DE 3323276A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coil
core
parts
primary
coil arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19833323276
Other languages
English (en)
Other versions
DE3323276C2 (de
Inventor
Yutaka Tsuchiyama Hyogo Oohashi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mitsubishi Electric Corp
Original Assignee
Mitsubishi Electric Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Mitsubishi Electric Corp filed Critical Mitsubishi Electric Corp
Publication of DE3323276A1 publication Critical patent/DE3323276A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3323276C2 publication Critical patent/DE3323276C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/12Ignition, e.g. for IC engines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Zündspulenanordnung für eine Verbrennungskraftmaschine gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1. Allgemein bezieht sich die Erfindung auf eine Verbesserung bei einer Zündspulenanordnung für
eine Zündkerzen-Zündanlage einer Verbrennungskraftmaschine. Eine bekannte Anordnung der eingangs genannten Art ist in den Figuren 1 (a) und 1 (b) beschrieben. In diesen Figuren bezeichnet das Bezugszeichen 1 eine Spulenanordnung, bei der eine Primärspule und eine Sekundärspule so sind, daß sie gegeneinander isoliert sind und daß sie mit einem Vergußmaterial bedeckt sind. Ein Kern 2 bildet einen magnetischen Pfad, der der Primärspule und der Sekundärspule, die in der Spulenanordnung 1 aufgewickelt sind, gemeinsam ist. Das Be-
zugszeichen 3 bezeichnet einen Anschluß, der mit einem Ende der Primär spule verbunden ist, während das Bezugszeichen 4 einen Anschluß bezeichnet, der mit dem anderen der Primärspule und gleichzeitig mit einem Ende der Sekundärspule verbunden ist, während schließlich das Bezugszeichen 5 einen Hochspannungsanschluß bezeichnet, der mit dem anderen Ende der Sekundärspule verbunden ist. Der Anschluß 3, der Anschluß 4 und der Hochspannungsanschluß 5 sind mittels eines Vergußmater iales integral mit der Spulenanordnung 1 jeweils befestigt.
Die Figur 2 zeigt ein Ersatzschaltbild der Anordnung gemäß dem Stand der Technik. Hier bezeichnet das Bezugszeichen la die Primärspule, während das Bezugszeichen Ib die Sekundärspule bezeichnet. Zusätzlich ist in Figur 3 ein elektrisches Schaltbild gezeigt, das den Zustand der Verbindungen während des Einsatzes der Anordnung nach dem Stand der Technik darstellt. Es sei jetzt auf Figur 3 Bezug genommen. Eine Batterie 6 liefert einen (elektrischen) Strom zu der Primärspule la der Zündspule. Ein Unterbrecher 7 unterbricht den Strom durch die Primärspule la entsprechend der Zündzeitsteuerung der Maschine. Eine Zündkerze 8 zündet aufgrund des Empfangs einer Hochspannung, die an der Sekundärspule Ib der Zündspule erzeugt wird.
Während des Betriebes unterbricht der Unterbrecher 7 den Stromfluß durch die Primärspule "la zu einem bestimmten Zeitpunkt nach dem Fließen des Stromes durch diese hindurch, wodurch eine Hochspannung in der Sekundärspule Ib erzeugt wird und über den Hochspannungsanschluß 5 der Zündkerze 8 zugeführt wird. Die Zündspulenanordnung nach dem Stand der Technik ist wie oben beschrieben aufgebaut und wird wie oben beschrieben betrieben. Wenn sie mit einer weiteren Einrichtung, wie z.B. einem Verteiler mit einer drehbaren Welle, einem Gehäuse für die La-
ou gerung der Welle usw. kombiniert werden soll, muß sie folglich so angeordnet sein, daß sie selbst keine drehbare Welle, das Gehäuse etc. aufweist. Dies führt zu dem Nachteil, daß die gesamte Struktur nicht ausgeglichen ist und daß Platz vergeudet wird.
Mit der Erfindung sollen diese Nachteile beseitigt werden.
Nach der Erfindung ist eine Zündspulenanordnung für eine Verbrennungs-
-αϊ kraftmaschine mit einer Primärspule, einer Sekundär spule und einem Kern, der einen gemeinsamen magnetischen Pfad für die beiden Spulen bildet, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern und die Spulenanordnung, welche die Spulen bedeckt, mit Einsatzlöchern ausgebildet sind, wodurch ermöglicht wird, daß ein weiteres Teil durch die inneren Teile der entsprechenden Spulen und des Kerns hindurch eindringen kann, und zwar in einer Richtung rechtwinklig zu den magnetischen Hauptflüssen der Spulen, wodurch die Kombination der Zündspulenanordnung mit einer weiteren Einrichtung, die eine drehbare Welle, ein Gehäuse für die Lagerung der drehbaren Vfelle etc. aufweist, erleichtert ist und die Größe der gesamten Struktur verringert ist.
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels im Zusammenhang mit der Zeichnung ausführlich erläutert. Es zeigen: 15
Figur 1 (a) und 1 (b) eine Draufsicht bzw. eine seitliche Schnittansicht einer Zündspulenanordnung nach dem Stand der Technik;
Figur 2 ein elektrisches Ersatzschaltbild einer allgemeinen Zündspule; 20
Figur 3 ein elektrisches Schaltbild einer allgemeinen Zündspulenanordnung für eine Verbrennungskraftmaschine; und
Figur 4 (a) und 4 (b) eine Draufsicht bzw. eine seitliche Schnittansieht einer Zündspuleanordnung nach einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
Gleiche Bezugszeichen in den einzelnen Figuren bezeichnen gleiche oder einander entsprechende Teile.
Ein Äusführungsbeispiel der Erfindung wird im Zusammenhang mit den Figuren 4 (a) und 4 (b) beschrieben. Die Figuren 4 (a) und 4 (b) zeigen ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung. Bezugnehmend auf diese Figuren bezeichnet das Bezugszeichen 11 eine op Spulenanordnung, bei der eine Primärspule la und eine Sekundärspule Ib so gewickelt sind, daß sie gegenseitig isoliert sind, wobei sie mit einem Gußmaterial bedeckt sind, das isolierende Eigen-
-Α Ι schäften hat, wie z.B. Polypropylen. Die Spulen sind so gewickelt, daß sie entsprechend auf den rechten und linken Seiten der Spulenanordnung liegen, wobei der mittlere Teil derselben mit einem Einsatzloch 11a ausgebildet ist, durch welches ein (nicht dargestelltes) einzusetzendes Teil wie z.B. eine drehbare Welle eines Verteilers eindringen kann. Ein Kern 21 bildet einen gemeinsamen magnetischen Pfad für die Primärspule la und die Sekundärspule Ib die in der Spulenanordnung 11 aufgewickelt sind, wobei der Kern so aufgebaut ist, daß das einzusetzende Teil in ihn eindringen kann. Der Kern 21 enthält zwei U-förmige Kernteile, von denen jedes einen Schenkelteil 21a und ein Verbindungsteil· 21b besitzt, wobei letzterer von beiden Enden des Schenkelteils 21a in gleicher Richtung hervorsteht. Die beiden Kernteile sind dadurch gekoppelt, daß ihre entsprechenden Verbindungsteile aneinander stoßen. Folglich hat der Kern 21 nach seiner Montage eine im wesentliehen rechteckige Form. Das Bezugszeichen 31 bezeichnet einen Anschluß, der mit einem Ende der Primärspule la verbunden ist; das Bezugszeichen 41 bezeichnet einen Anschluß, der mit dem anderen Ende der Primärspule la und gleichzeitig mit einem der Sekundärspule Ib verbunden ist; das Bezugszeichen 51 bezeichnet einen Kochspannungsanschluß, der mit dem anderen Ende der Sekundärspule Ib verbunden ist. Der Anschluß 31, der Anschluß 41 und der Hochspannungsanschluß 51 sind mittels eines Gußmateriales integral mit der Spulenanordnung n verbunden. Mit dem Bezugszeichen 10 ist ein Spulenkasten aus Harz bezeichnet, der die Spulen gegenüber dem Kern isoliert.
Änderungen der magnetischen Flüsse, die durch Unterbrechung des Stromes durch die Primärspule la verursacht werden, induzieren in der Sekundärspule Ib in dem Kern 21 eine Hochspannung. Bei der vorliegenden Erfindung hat die Zündspule neben ihrer oben beschriebenen Funktion als Zündspule auch die Funktion, daß das einzusetzende Teil wie z.B. eine drehbare Welle eines Verteilers, in das Innere der Spulen eindringen kann, und zwar in einer Richtung rechtwinklig zu den magnetischen Hauptflüssen der Spulen.
Obwohl in dem Ausführungsbeispiel der Kern 21 so beschrieben wurde, daß er in eine Vielzahl von Teilen aufgeteilt ist, kann er auch jegliche beliebige Form haben , die einen magnetischen Pfad bildet, beispielsweise eine ringförmige Konfiguration. Zusätzlich kann das Loch Ha in
1 der Spulenanordnung 11, das hier als rechteckig dargestellt ist, jede beliebige andere Form haben, beispielsweise eine Kreisform.
Wie oben beschrieben ist die Zündspulenanordnung nach der Erfindung 5 so aufgebaut, daß ein einzusetzendes Teil in das Innere der Zündspule eindringen kann. Folglich ist die Kombination der Zündspule mit weiteren Einrichtungen erleichtert( und die gesamte Struktur kann ausgeglichen und in ihrer Größe reduziert sein.
8
Leerseite

Claims (5)

  1. Patentansprüche
    / 1.]Zündspulenanordnung für eine Verbrennungskraftmaschine mit einer Primär- und einer Sekundärwicklung, sowie einem magnetischen Kern, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (21) ein Schenkelpaar (21b) und Verbindungsteile (21a) für die Verbindung dieser Schenkel aufweist, daß der Kern (21) eine Kernöffnung (lla) aufweist, die von den Schenkeln (21b) und den Verbindungsteilen (21a) umgeben ist, daß die Spulenanordnung, die Spulenteile aufweist, um die Schenkel des Kernes (21) gewickelt ist, daß die Spulenanordnung mit Vergußmaterial, das isolierende Eigenschaften hat, so ausgebildet ist, daß das Vergußmaterial die Spulenteile in sich einhüllt, daß das Vergußmaterial ein Koppelteil aufweist, das sich über die Kernöffnung hin erstreckt, wobei das Koppelteil eine Kernöffnung aufweist die koaxial zu der Kernöffnung verläuft und daß die Spulenteile dazu verwendet werden, eine Hochspannung zur Aktivierung von Zündkerzen kerzen zu erzeugen.
  2. 2. Zündspulenanordnung für eine Verbrennungskraftmaschine nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (21) zwei U-förmige Kernteile enthält, von denen jedes ein Paar von Verbindungsteilen (21a) aufweist, die sich von beiden Enden eines Schenkelteiles (21b) in gleicher Richtung erstrecken, und wobei die beiden Kernteile dadurch verbunden sind, daß die Enden entsprechender Verbindungsteile aneinander stoßen.
  3. 3. Zündspulenanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Spulenteile aus einer Primärwicklung (la) und einer Sekundärwicklung (Ib) zur Erzeugung einer Hochspannung, die Zündfunken hervorruft, besteht und daß die Primärspule (la) und die Sekundärspule (Ib) auf entsprechende Schenkelteile
    "L 5 (21a) gewickelt sind.
  4. 4. Zündspulenanordnung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß ein gemeinsamer Anschluß (41) vorgesehen ist, der ein Ende der Primärspule (la) und ein Ende der Sekundärspule (Ib) miteinander verbindet, daß ein Primärspulenanschluß (31) vorgesehen ist, der mit dem anderen Ende der Primärspule (la) verbunden ist, und daß ein Sekundärspulenanschluß (51) vorgesehen ist, der mit dem anderen Ende der Sekundärspule (lh)verbunden ist.
  5. 5. Zündspulenanordnung nach einem oder mehrern der Ansprüche 1-4,
    dadurch gekennzeichnet, daß der gemeinsame Anschluß (41) und der Primärspulenanschluß (31) auf der Oberseite der Spulenanordnung liegen und daß der Sekundärspulenanschluß an einer seitlichen 3q Fläche der Spulenanordnung liegt.
DE3323276A 1982-06-30 1983-06-28 Zündspulenanordnung für eine Verbrennungskraftmaschine Expired DE3323276C2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP57115065A JPS595611A (ja) 1982-06-30 1982-06-30 内燃機関用点火コイル

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3323276A1 true DE3323276A1 (de) 1984-01-19
DE3323276C2 DE3323276C2 (de) 1987-05-14

Family

ID=14653302

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3323276A Expired DE3323276C2 (de) 1982-06-30 1983-06-28 Zündspulenanordnung für eine Verbrennungskraftmaschine

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US (1) US4516558A (de)
JP (1) JPS595611A (de)
DE (1) DE3323276C2 (de)

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Also Published As

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DE3323276C2 (de) 1987-05-14
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