DE2060815B2 - Druckmittelbetriebener Regler - Google Patents
Druckmittelbetriebener ReglerInfo
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- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05B—CONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
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Description
45
Die Erfindung bezieht sich auf einen druckmittelbetriebenen Regler mit Druckkörpern für den Istwert,
den Sollwert und die Rückführung, die in einer Wirkungscbene
mit sich in einem innerhalb des Reglers lie genden Punkt schneidenden Wirkungslinien am Gehäu
se befestigt sind, und einem einen Düsenteil und einen kreisringförmigen Prallplattenteil umfassenden Abtastsystem,
dessen einer Teil einem dreh- und feststellbar im Wu'kungslinicnschnittpunkt am Reglergehüusc an
gelenkten Schwenkelement und dessen anderer Teil einem mit den Druckkörpern in Wirkverbindung stehenden,
bewegbaren Steuerglied zugeordnet ist.
Bei einem bekannten Regler sind in einer Wirkungsebene ein Istwertbalg, ein diesem gegenüberliegender
Sollwertbalg und ein quer dazu angeordnetes Rück- führbalgpaar angeordnet. Die Bälge sind jeweils an
einem Ende am Reglergehäuse befestigt und am anderen beweglichen Ende untereinander mit einem ring-
förmigen Steuerglied verbunden, das als Prallplatte eines Düsen-Prallplatte-Abtastsystems dient und den
Öffnungsquerschnitt der Düse dieses Systems steuert.
derart, daß bei einem bestimmten Weg des Steuergliedes ein diesem Weg ungefähr proportionales Drucksignal erzeugt wird. Dieser nach dem Wegvergleichsprinzip arbeitende Regler, er wird als Kreuzbnlgregler
bezeichnet, hat gegenüber den nach dem Drehmomem- oder Kraftvergleichsprinzip arbeitenden Reglern den
Vorteil, daß für die P-Bereichseinstellung konstruktiv günstige Lösungen möglich sind. So ist bei den bekannter. Kreuzbalgreglern zur Einstellung des jeweils gewünschten P-Bereiches lediglich ein dreh- und feststellbar im Wirkungslinienschnittpunkt am Reglergehäuse
angelenktes Schwenkelement erforderlich, das an seinem freien Ende die auf die Prallplatte gerichtete Düse
trägt. Ein erheblicher Nachteil dieser bekannten Regler besteht darin, daß bezüglich ihrer Federeigenschaften
und Abmessungen ausgewählte und zueinander passende Bälge verwendet werden müssen, da andernfalls der
Aussteuerbereich bei jeweils einem bestimmten P-Be reich von Regler zu Regler verschieden groß ausfällt
und dies einen betriebsmäßigen Einsatz der Regler erheblich behindern würde. An sich ist es theoretisch
möglich. Abweichungen in der Federeigenschaft und/oder Abmessungen der Bälge in gewissen Grenzen
durch Verschwenken der Düse, also durch Verändern des P-Bereiches bei gleichzeitiger Änderung des P-Be
rcich-Nullpunktes zu kompensieren. Dies bringt in der Praxis jedoch solche Schwierigkeiten mit sich. dai3 das
Auswählen von Bälgen gleicher Federeigenschaften und Abmessungen wesentlich einfacher und billiger ist.
Des weiteren ist bei diesen Reglern der P-Bereich lastabhängig,
die Empfindlichkeit des Reglers in den verschiedenen P-Beieichen also unterschiedlich groß. Dieser
unerwünschte Effekt wird bei einem bekannten Krcuzbalgregler dadurch zu beseitigen versucht, daß
der Winkel zwischen dem Istwertbalg und dem einen Ruckführbalg etwas kleiner und der Winkel zwischen
dem Sollwertbalg und dem anderen Rückführbalg etwas größer als 90° gewählt und das ringförmige
Steuerglied elastisch verformbar ausgebildet wird, derart, daß der als Prallplatte wirks ine Kreisbogen unter
dem Einfluß einer Regelabweichung in einen anderen Kreisbogen übergeht, der zum Schwenkkreis der Düse
nahezu parallel verläuft. Abgesehen davon, daß die Lastabhängigkeit nur vermindert und nicht vollständig
beseitigt werden kann, ist eine derartige Lösung konstruktiv ungünstig.
Bei einem anderen bekannten, nach dem Wegvergleichsprinzip
arbeitenden Regler, der aus drei oder vier Druckbälgen und einem Düsen-Prallplatte-Svsteni
besieht, deren Düse auf einem im Wirkungslinienschnittpunkt der Bälge dreh- und feststellbar am Regiergehäuse
angelenkten Schwcnkelemeni sitzt und deren als Viertclkreis ausgebildete Prallplatte an den beweglichen
Teilen der Druckbälgc befestigt ist. wird dieser unerwünschte Effekt dadurch zu beseitigen versucht,
daß die Prallplatte mittels Blattfedern, deren Querschnittslängssciten jeweils in Richtung der Wirkungslinicn
verlaufen, an den beweglichen Teilen der Druckbälgc befestigt wird. Die Blattfedern weisen somit in Richtung der jeweiligen Wirkungslinie ein großes Widerstandsmoment gegen Biegung, in Richtung
etwa senkrecht auf die jeweiligen Wirkungslinien jedoch ein sehr geringes Widerstandsmoment gegen Biegung auf. so daß zumindest der mittlere Teil der Prall
platte unter dem Einfluß einer Regelabweichung in eine Lage verschoben wird, in der er wieder ungefähr parallel zürn Schwenkkreis der Düse verläuft. Damit kann
die Lastabhängigkeit jedoch nur in beschränktem Um-
fange vermindert werden.
Schließlich sind nach dem Drehmoment- oder Kraftvergleichsprinzip
arbeitende Regler bekannt, bei denen die Beanspruchung der Druckkörper günstiger als bei
den Wcgvergleichsreglern ist und unterschiedliche Federeigenschaften und/oder Abmessungen der
Druckkörper ohne wesentliche Schwierigkeiten kompensiert werden können. Bei diesen Reglern sind jedoch
aufwendige Konstruktionen for die P-Bereichseinstellung erforderlich. So muß beispielsweise bei
einer sogenannten Balgwaage zur P-Beretcliseinstellung
ein unter einer Last stehender Drehpunkt längs eines Waagebalkens verschoben werden, was offensichtlich
mit größeren Herstellungsschwierigkeiten verbunden ist als sie ein um einen Punkt schwenkbarer
Hebel bietet Eine andere Möglichkeit für die P-Bereichseinstellung
besteht in der Verwendung einer sogenannten Druckteilerschaltung, die jedoch eine nicht
lineare Kennlinie besitzt, so daß der jeweils eingestellte P-Bereich nicht über den ganzen Aussteuerbereich
konstant ist.
Es ist des weiteren ein auf dem Prinzip einer 3algwaage beruhender Regler vorgeschlagen wurden, der
vier auf einer Grundplatte angeordnete Druckbälge enthält, die mit ihrem freien Ende an einem scheibenförmigen.
parallel zur Grundplatte ausgerichteten Steuerglied befestigt sind. Das Steuerglied, das den
einen Teil eines Düscn-Prallplatte-Abtastsystems bildet,
ist von zwei in seiner Mittelzone angreifenden, senkrecht zueinander angeordneten Biegegliedern gehalten,,
von denen das eine aus einer am Rand ortsfest eingespannten Blattfeder oder Membran und das andere
aus einem biegeelastischen Stab besteht, dessen eines Ende ebenfalls ortsfest verankert ist. Die gegen
die Stirnfläche des Steuergliedes gerichtete Düse sitzt 3; auf einem konzentrisch um die Hauptachse der Einrichtung
dreh- und feststellbaren Schwenkarm. Zwischen dem Steuerglied und der Grundplatte befinden sich auf
Druck und 7ug beanspruchbare Meßfedern sowie diesen zugeordnete |ustierfcdern. Auch bei einem solchen
Regler treten bei der Konstruktion für die P-Bereichseinstellung Schwierigkeiten auf. und zwar hinsichtlich
der ortsfesten Lagerung des um 90 Winkelgrade drehbaren Schwenkarmes.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Regler zu schaffen. bei dem unterschiedliche Federcigenschaftcn
und/oder Abmessungen der Druckkörper ohne Schwierigkeiten
kompensiert werden können, die Empfindlichkeit möglichst unabhängig -on dem jeweiligen
P-Bere.'ch und dem Aussteuerbereich ist und für die P-Bcrcichsc'.nstellung nur konstruktiv einfache Mittel
erforderlich sind.
Diese Aufgabe wird bei einem Regler des eingangs beschriebenen Aufbaus dadurch gelost, daß erfindungsgemäß
das Steuerglied über einen fedcrclastischen Stift im Wirkungslinienschnittpunkt, vorzugsweise im Reglergehäuse,
gelagert ist.
Die federelastische Lagerung des Sicuergliedes im
Wirkungslinienschnittpunkl bewirkt, daß sich der erfindungsgemäße
Regler bezüglich der Beanspruchung der Druckkörper wie ein nach dem Drehmoment- oder
Kraftvergleichsprinzip arbeitender Regler verhält und somit die Vorteile c'ncs solchen Reglers — Kompensation
unterschiedlicher Federeigenschaflcn und/ockv
Abmessungen der Druckkörper ohne wesentliche Schwierigkeiten — besitzt, ohne dessen Nachteile —
aufwendige Konstruktionen für die P-Bereichseinstellung — aufzuweisen, da ja die Einstellung des P-Bereichs
durch entsprechende Drehung des Schwenkelementes vorgenommen werden kann. Darüber hinaus
kann durch geeignete Wahl der Federelastizitlt und der Abmessungen des Lagerstifts sowie des Abs*andes
zwischen Prallplatte bzw. DOsenaustriltsöffnung und
Wirkungslinienschnittpunkt erreicht werden, daß die Abhängigkeit der Empfindlichkeit des Reglers vom jeweiligen
P-Bereich und die Lastabh8ngigkeii gegenüber
den bekannten wegvergleichenden Reglern um ein wesentliches vermindert wird. Eine völlige Unabhängigkeit
läßt sich jedoch nicht erzielen. Dies ist darauf zurückzuführen, daß mit geringer werdender Abhängigkeit
die Federsteifigkeit des Lagersiifts und der Abstand von Prallplatte bzw. Düsenaustrittsöffnung
zum Wirkungslinienschnittpunkt zunimmt, was bedeutet, daß einerseits der Regler unempfindlich wird und
Verstärker eingesetzt werden müssen und andererseits die Gehäuseabmessungen des Reglers sich unerwünscht
vergrößern.
Durch eine weitere Ausgestaltung der Erfindung kann dieser noch bestehende Nachteil ausgeräumt werden,
und zwar dadurch, daß die Prallplatte über mindestens drei, auf ihren Umfang verteilte, jeweils getrennt
einstellbare Radialstützen am Steuerglied oder Schwenkelement befestigt ist und die auf die den RadialstPtzen
abgewandte Umfangsfläche der Prallplatte gerichtete Düse auf dem Schwenkelement oder dem
Steuerglied sitzt. Damit besteht die Möglichkeit, die nach einem Wirkflächenabgleich vorhandenen Restkräfte,
die die Abhängigkeit der empfindlichkeit des Reglers vom P-Bereich und dem Aussteuerbereich bewirken,
durch verschieden starkes Krümmen des wirksamen Teils der Prallplatte mittels der einstellbaren
Radialstützen zu eliminieren, ohne daß eine Verminderung der Empfindlichkeit des Reglers eintritt.
Um einen kompakten, raumsparenden Regleraufbau zu erhalten, empfiehlt es sich, die Prallplatte als Kreisringviertel
auszubilden. Aus dem gleichen Grunde werden am zweckmäßigsten anstatt vier Einzeidruckkörpern,
beispielsweise Bälgen, zwei Differenzdruckkörper verwendet, von denen dem einen der Ist- und der Sollwert und dem anderen das positive und negative Rückführsignal
zugeführt werden. Da bei eis.er Anordnung der beiden Differenzdruckkörper n.it sich unter einem
Winkel von 90° schneidenden Wirkungslinien sich in Grenzfällen ein instabiles Verhalten des Reglers einstellen
kann, werden die beiden Differenzdruckkörper am zweckmäßigsten so einander zugeordnet, daß ihre
beiden Wirkungslinien einen Winkel kleiner als 90". vorzugsweise einen Winkel von 85". einschließen.
Schließlich läßt sich aber auch bei Verwendung von vic,- Kin/cldruckkörpern. deren Wirkungslinien sich ungefähr
rechtwinklig schneiden, ein kompakter Regleraufbau erzielen. Hierzu ist es lediglich erforderlich, die
beiden Teile des Abtastsystems, also die Düse und die Prallplatte, und die Druckkörper in zwei verschiedenen,
mit Abstand "arallcl übereinanderliegenden Ebenen
anzuordnen und das Steuerglied länglich auszubilden. Am einen Ende des Steuergliedes greifen dann die vier
Druckkörper an, und am anderen Ende in einer zur Wirkungsebenc parallelen Ebene ist beispielsweise die
Prallplatte und dieser gegenüber die Düse auf einem zur Wirkungscbcne senkrechten Arm des Schwcnkclemcnts
befestigt.
Zur Übertragung des Hubs oder der Auslenkung der beweglichen Teile der Druckkörper ist das Steuerglied
bei einem Regler mit vier Druckkörpern am zweckmäßigsten als Kreisscheibe ausgebildet, die konzentrisch
zum Wirkungslinienschnittpunkt gelagert ist und an deren Umfang die beweglichen Teile der Druckkörper
mittelbar oder unmittelbar anliegen. Der Vorteil einer solchen Ausführungsform besteht darin, daß keine Befestigungsmittel
zur Verbindung von Steuerglied und Druckkörper benötigt werden. Dies wirkt sich unter
anderem günstig auf die Montage aus. Werden andererseits nur zwei Differenzdruckkörper verwendet.
eignet sich ein derartiger Aufbv^; wegen der dann un
genügenden Führung des Steuergliedes nicht mehr. Insbesondere in solchen und ähnlichen Fällen empfiehlt es
sich, den beweglichen Teil jedes Druckkörpers mit einem Stößel zu versehen, der gelenkig mit dem freien
Ende des Steuergliedes verbunden ist. Damit sind die beweglichen Druckkörperteile und das Steuerglied in
ihrer Lage zueinander eindeutig fixiert. Diese letzte Ausführungsform kann im übrigen auch bei Vorhandensein
von vier oder mehr Einzeldruckkörpern verwendet werden.
Die Erfindung sei an Hand der Zeichnung, die in zum
Teil schemaiischer Darstellung ein Ausführungsbeispiel
enthält, näher erläutert. Im einzelnen zeigt F i g. 1 eine Aufsicht auf einen Regler und
F i g. 2 einen Schnitt durch den Regler der F i g. 1 entlang der Linie II.
Der Regler enthält zwei Differenzdruckkörper 1 und 2, die jeweils durch eine Membran 3 bzw. 4 in zwei
Druckkammern 5 und 6 bzw. 7 und 8 unterteilt sind. Der Druckkammer 5 des Differenzdruckkörpers 1 wird
der Istwert w und der Druckkammer 6 der Sollwert χ zugeführt, während die Kammern 7 und 8 des Differenzdruckkörpers
2 für die positive und negative Rückführung R\ und R- vorgesehen sind. Die beiden Membranen
3 und 4 tragen jeweils einen Stößel 9 bzw. 10. dessen Längsachse mit der Wirkungslinie des jeweiligen
Differenzdruckkörpers zusammenfällt. Die Differenzdruckkörper 1 und 2 sind in einer Wirkungsebene
so am Gehäuse 11 des Reglers befestigt, dall sich ihre
Wirkungslinicn in einem innerhalb des Reglers liegenden Punkt 12 schneiden und einen Winkel, der kleiner
als 90" ist, einschließen.
Die freien Enden der Stößel 9 und 10 sind am Umfang
einer kreisförmigen, das Steuerglied bildenden Scheibe 13 gelenkig befestigt, die über einen fcderelastischen
Stift 14 im Wirkungslinienschnittpunkt 12 in einem zylindrischen Ansatz 15 des Rcglergehäuses Π
ίο gelagert ist. Auf dem Ansatz 15 sitzt das dreh- und feststellbare
Schwcnkelement 16, dessen eine Kante in Form eines zum Drehpunkt 12 konzentrischen Kreisbogens
mit einer Verzahnung 17 ausgebildet ist. die mit einem entsprechenden schwergängigen, von Hand verstellbaren
Zahnrad 18 im Eingriff steht.
Zur Umformung der Positionsveränderung der als Steuerglied dienenden Scheibe 13 in ein Drucksignal y
ist ein Abtastsystem 19 vorhanden, das aus einer Düse 20 und einer Prallplatte 21 besteht. Die Düse 20 ist dem
Schwenkelement 16 und die Prallplatte 21. die als Kreisringviertel ausgebildet ist, der Scheibe 13 zugeordnet.
Die Befestigung der Prallplatte 21 an der Scheibe t3 erfolgt mittels dreier, auf dem Umfang des
Kreisringviertels verteilter Radialstützcn 22. jede Ra-
*5 dialstütze 22 besteht aus einem Gewindestift 23 mit
e.siem Rechtsgewinde, der in die Prallplatte 21 eingeschraubt
ist. und einem in die Scheibe 13 eingeschraubten Gewindestift 24 mit einem Linksgewinde sowie
einer SechskantgewindeSülse 25. Durch verschieden starkes Anziehen der einzelnen Gewindehülsen 25 läßt
sich die gewünschte Krümmung der Prallplatte 21 einstellen.
Je nach Beschallung des Reglers mit Leitungen Drosseln und Verstärkern kann dieser als Kaskadenrelais.
Rechenrelais, P-Regler, PI-Regler oder PID-Reglei
betrieben werden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
- Patentansprüche:J. Druckmittelbetriebener Regler mit Druckkörpern für den Istwert, den Sollwert und die Rückfüh- rung, die in einer Wirkungsebene mit sich in einem innerhalb des Reglers liegenden Punkt schneidenden Wirkungslinien am Gehäuse befestigt sind und einem einen Düsenteil und einen kreisringförmigen Prallplattenteil umfassenden Abtastsystem, dessen to einer Teil einem dreh- und feststellbar im Wirkungslinienschnittpunkt am Reglergehäuse angelenkten Schwenkelement und dessen anderer Teil einem mit den Druckkörpern in Wirkverbindung stehenden, bewegbaren Steuerglied zugeordnet ist, ts dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerglied (13) über einen federelastischen Stift (14) im Wirkungslinienschnittpunkt (12). vorzugsweise im Reglergehäuse (11), gelagert ist
- 2. Druckmittelbetriebener Regler nach Anspruch1, dadurch gekennzeichnet, daß am Steuerglied (13) eine Prallplatte (21) über mindestens drei, auf ihrem Umfang verteilte, jeweils getrennt einstellbare Radialstützen (22) befestigt ist und die auf die den Radialstützen (22) abgev. .lndte Umfangsfläche der Prallplatte (21) gerichtete Düse (20) auf dem Schwenkelement (16) sitzt.
- 3. Druckmittelbetriebener Regler nach Anspruch2, dadurch gekennzeichnet, daß die Prallplatte (21) aus einem Kreisringvicrtel besteht.
- 4. Druckmittelbetriebener Regler nach Anspruch 1 oder 2 mit -ier Druckkörpern, deren Wirkungslinien sich ungefähr rechtwinklig schneiden, dadurch gekennzeichnet, daß die beia.-n Teile (20. 21) des Abtastsystems (19) und die Duckkörper in zwei verschiedenen mit Abstand parallel übereinanderliegenden Ebenen angeordnet sind und das Steuerglied (13) länglich ausgebildet ist.
- 5. Druckmittelbetriebener Regler nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der bewegliche Teil (3, 4) jedes Druckkörpers (1, 2) mit einem Stößel (9, 10) versehen ist. der gelenkig mit dem Steuerglied (13) verbunden ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702060815 DE2060815C3 (de) | 1970-12-10 | Druckmittelbetriebener Regler |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702060815 DE2060815C3 (de) | 1970-12-10 | Druckmittelbetriebener Regler |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2060815A1 DE2060815A1 (de) | 1972-06-15 |
| DE2060815B2 true DE2060815B2 (de) | 1974-11-28 |
| DE2060815C3 DE2060815C3 (de) | 1977-03-10 |
Family
ID=
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2060815A1 (de) | 1972-06-15 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |