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DE2059284C3 - Schwerentflammbare Formmassen aus Propylenpolymerisaten - Google Patents

Schwerentflammbare Formmassen aus Propylenpolymerisaten

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Publication number
DE2059284C3
DE2059284C3 DE19702059284 DE2059284A DE2059284C3 DE 2059284 C3 DE2059284 C3 DE 2059284C3 DE 19702059284 DE19702059284 DE 19702059284 DE 2059284 A DE2059284 A DE 2059284A DE 2059284 C3 DE2059284 C3 DE 2059284C3
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DE
Germany
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flame
parts
weight
propylene polymers
molding compounds
Prior art date
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Expired
Application number
DE19702059284
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English (en)
Other versions
DE2059284B2 (de
DE2059284A1 (de
Inventor
Theodor Dipl.-Chem. Dr. 4660 Gelsenkirchen Laus
Werner 4390 Gladbeck Petzhold
Leo Dipl.-Chem. Dr. 4270 Dorsten Rensmann
Felix Dipl.-Chem. Dr. 4273 Wulfen Schuelde
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Veba Oel AG
Original Assignee
Veba Oel AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Veba Oel AG filed Critical Veba Oel AG
Priority to DE19702059284 priority Critical patent/DE2059284C3/de
Priority to BE776074A priority patent/BE776074A/xx
Priority to AT1028971A priority patent/AT309811B/de
Priority to GB5552571A priority patent/GB1366520A/en
Priority to IT3189171A priority patent/IT941916B/it
Priority to NL7116494A priority patent/NL7116494A/xx
Priority to FR7143340A priority patent/FR2117319A5/fr
Publication of DE2059284A1 publication Critical patent/DE2059284A1/de
Publication of DE2059284B2 publication Critical patent/DE2059284B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2059284C3 publication Critical patent/DE2059284C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K3/00Use of inorganic substances as compounding ingredients
    • C08K3/18Oxygen-containing compounds, e.g. metal carbonyls
    • C08K3/20Oxides; Hydroxides
    • C08K3/22Oxides; Hydroxides of metals
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08KUse of inorganic or non-macromolecular organic substances as compounding ingredients
    • C08K5/00Use of organic ingredients
    • C08K5/02Halogenated hydrocarbons

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung schwerentflammbarer Formmassen auf der Basis von Propylenpolymerisaten.
Es ist bekannt, schwerentflammbare Formmassen auf der Basis von Polyolefinen durch Zusatz der verschiedensten Halogenverbindungen in Kombination mit Oxyden des Arsens, Antimons oder Wismuts herzustellen. Arsenoxyd ist aufgrund seiner hohen Toxizität praktisch nicht einsetzbar, Wismuioxyd führt oft zu unerwünschten Verfärbungen des Polymeren, so daß sich in der Praxis die Verwendung von Aniimontrioxyd weitgehend durchgesetzt hat.
Es ist z.B. aus der DE-AS 10 48 409 bekannt, den Polyolefinen 5—25% Antimontrioxyd und chlorhaltige Polyolefine etwa gleichen Polymerisationsgrades mit einem Chlorgehalt von 15—50% zuzusetzen. Gemäß der DE-AS 11 03 020 werden als geeignete Konzentrationen 3—10% Antimontrioxyd und 5—20% der Halogenverbindung, die hier 2,4,6-Tribromanilin ist, vorgeschlagen. Auch die Kombination einer Bromverbindung und einer Chlorverbindung mit Aniimontrioxyd ist nach DE-AS 12 30 209 bei Verwendung in Polyolefinen von Vorteil.
Bei den nach bekannten Verfahren hergestellten schwerentflammbaren Formmassen auf der Basis von Polyolefinen sind die Konzentrationen der erforderlichen Zusätze relativ hoch. Sie betragen in der Regel über 15%. Die Schwerentflammbarkeit ist dabei je nach den verwendeten Halogenverbindungen mehr oder weniger befriedigend. Die hohen Konzentrationen, die erforderlich sind, um den Anforderungen bezüglich der Schwerentflammbarkeit zu genügen, führen in der Regel zu einer Verschlechterung der mechanischen und elektrischen Eigenschaften des schwerentflammbaren Materials gegenüber dem Basismaterial. Aus derartig ausgerüsteten Produkten hergestellte Formteile weisen 5« eine Reihe von weiteren Nachteilen auf. Bedingt durch die hohe Konzentration der in der Regel relativ flüchtigen Halogenverbindungen treten beim Extrudieren oder Spritzgießen eines derartig ausgerüsteten Materials erhebliche Geruchsbelästigungen auf. Auch SS Ablagerungen an den Werkzeugen sind zu beobachten, die die Oberflächengüte dei so hergestellten Formteile in starkem Maße beeinträchtigen. Ein Einsatz derartiger Formteile bei höheren Temperaturen ist praktisch nicht möglich, da die Oberfläche stark klebrig ist
Des weiteren sind bei der Herstellung durch Extrudieren von Mischungen, die Polypropylen, Antimontrioxyd und Halogenverbindungen enthalten, oft Entmischungen zu beobachten. Insbesondere Antimontrioxyd lagert sich an den Schnecken von Extrudern ab und bildet Beläge. Diese Beläge werden nur unregelmäßig abgetragen, so daß es im Granulat zu Antimontrioxydanreicherungen kommt. Wird ein derartiges Granulat zu Formteilen wie Platten oder Rohren verarbeitet, treten diese Antimontrioxydanreicherungen in Form von Stippen an der Oberfläche in Erscheinung. Die Qualität derartiger Formteile ist nur unzureichend.
Überraschenderweise wurde nun gefunden, daß schwerentflammbare Massen auf der Basis von Propvlcnpulymerisaten, die. Ziiincsyd, urgani&che Halogenverbindungen und gegebenenfalls weitere übliche Zusatzstoffe, wie z. B. Stabilisatoren. Pigmente, Gleitmittel und Antistatika enthalten, besonders schwer entflammbar sind.
Gegenstand der Erfindung sind daher schwerentflammbare Formmassen auf der Basis von Propylenpolymerisaten, dadurch gekennzeichnet, daß sie einerseits 0,5—10 Gewichtsteile Zinnoxyd und ar^vrerscits 0.5—10 Gewichtsteile auf 100 Gewichtsteile Propylenpolymerisat an bekannten schwerentflammbarmachenden organischen Halogenverbindungen enthalten.
Die Formmassen enthalten vorzugsweise 1—4 Gewichtsteile Zinnoxyd und 1—8 Gewichtsteile an halogenierten organischen Verbindungen auf 100 Teile Propylenpolymerisat. Bei den halogenierten organischen Verbindungen kann es sich um für diesen Zweck bekannte chlorierte Paraffine und bromierte aromatische Verbindungen handeln, wobei die Kombination von chloriertem Kohlenwasserstoff und bromiertem aromatischem Kohlenwasserstoff in Verbindung mit Zinndioxyd besonders wirksam ist. Auch gemischte halogenierte aliphatische oder aromatische Verbindungen wie z. B. bromierte und chlorierte Diphenyle können gemäß der Erfindung eingesetzt werden. An bromierten Verbindungen sind z. B. anzuführen Tetrabrombisphenolpropan, Pentabromdiphenyläther. Tris-(2,3-dibrompropyl)-phosphat oder Tetrabroniphihalsäureanhydrid.
Propylenpolymerisate im Sinne der Erfindung sind Homo- und Mischpolymerisate des Propylens.
Da gemäß der vorliegenden Erfindung nur relativ geringe Mengen an Zusätzen für eine gute Schwerentflammbarkeit erforderlich sind, neigen die auf dieser Basis hergestellten Formmassen in weit geringerem Umfang zu unangenehmen Geruchsbildungen und Ausschwitzen der Zusätze auch bei höheren Temperaturen. Erstaunlicherweise kommt es bei der Verwendung von Zinndioxyd auch nicht zu den beschriebenen Entmischungserscheinungen bei der Granulation derartiger Formmassen, so daß aus dem erfiudungsgemäßen Material einwandfreie Formkörper nach den üblichen Verfahren hergestellt werden können.
Die Formmassen können hergestellt werden, indem man Zinnoxyd und die Halogenverbindungen mit Propylenpolymerisaten in üblicher Weise in Mischern, Walzwerken, Knetern oder Extrudern vermischt.
Die erfindungsgemäßen Formmassen eignen sich zur Herstellung von geformten Gebilden, wie z. B. Platten, Rohren, Folien, Fasern, Hohlkörpern, Spritzgußartikeln.
Zur Beurteilung der Schwerentflammbarkeit wurde ein Verfahren in Anlehnung an DIN 22 103 gewählt. Dazu werden zwölf Prüfkörper des zu prüferden Materials in der Größe 200 χ 10 χ 4 mm durch Ausschneiden aus einer entsprechend großen Preßplatte hergestellt. Zur Prüfung wird die Probe an einem Ständer aufgehängt. Dann wird ein Bunsenbrenner in einem Winkel von 45° gegen das untere Ende der Probe gerichtet, so daß eine der Schnittflächen der Flamme ausgesetzt ist. Dabei muß der Abstand von der vorderen !'.ante des Probenendes bis zur Spitze des inneren
Flammenkegels 10 mm betragen. Für den inneren Flammenkegel ist eine Höhe von 50 mm einzuhalten. Die Flamme soll 10 mm über der Spitze des inneren Flammenkegels eine Temperatur von 1000CC ±100° C haben.
Während der Prüfung soll die Luftbewegung möglichst gering sein; die Flamme der brennenden Probe darf nicht beeinflußt werden. Der Prüfkörper wird zunächst 1jm.c. beflanimi. Nach Enifernen des Brenners wird die Nachbrenndauer bestimmt. Ist die Probe erloschen, wird 20 see. nach dem Verlöschen dieses ersten Zündversuches eine weitere Beflammung von 15 see. Dauer vorgenommen (zweiter Zündversuch). Auch hier wird die Nachbrennzeit bestimmt.
Zur Beurteilung des Schwerentflammbarkeitsgrades wird die Summe der Nachbrennzeiten des ersten und zweiten Zündversuches aller 12 Proben — also insgesamt 24 Nachbrennzeiten —. gebildet. Ergibt sich hierbei ein Wert < SO see, ist eine gute Flammwidrigkeit gegeben.
Beispiel I
100 Gewichtsieile Polypropylen. 4 Gewichtsteile Zinndioxyd, 4 Gewichisteile eines chlorierten Paraffins (Chlorgehalt ca. 70Gew.-%) und 6 Gewichtsteile eines bromsubstituierten Diphenyläthen (Bromgehalt ca. 70 Gew.-%) wurden in einem Papenmeier-Mischer gemischt und auf einem Extruder granuliert. Das Granulat wurde in einer Plattenpresse zu 4 mm starken Platten verpreßt. Die Schwerentflammbarkeit wurde in S Anlehnung an DIN 22 103 bestimmt. Die Summe der Nachbrennzeiten betrug 16 see. Abgetropftes Material verlöschte sofort.
Beispiel 2
ίο Wie in Beispiel 1 beschrieben, wurden diesmal 100 Gewichtsteile Polypropylen, 3 Gewichtsteile Zinndioxyd, 3 Gewichtsteile eines chlorierten Paraffins (Chlorgehalt 70 Gew.-%) und 2 Gewichtsteile 2,4,6-Tribromphenyl-^.y-dibrompropyläther vermischt und grunuliert. Die Summe der Nachbrennzeiten betrug 15 see. Abgetropftes Material verlöschte sofort.
Beispiel 3
100 Gewichtsteile Polypropylen, 3 Gewichisteile ίο Zinndioxyd, 3 Gewichtsteile eines chlorierten Paraffins (Chlorgehalt ca. 70 Gew.-°/o) und 2 Gewichtsteile 2,2-Bis-[4-(^-y-dibrompropoxy)-3,5-dibromphenyl]· propan wurden wie in Beispiel 1 beschrieben vermischt und extrudiert. Die Summe der Nachbrennzeiten betrug 25 see. Abgetropftes Material verlöschte sofort.

Claims (2)

Patentanspruch: Schwerentflammbare Formmassen auf der Basis von Propylenpolymerisate^ bestehend aus
1. 0,5 bis 10 Gewichtsieilen Zinndioxyd und
2. 0,5-10 Gewichtsteilen auf 100 Gewichtsieile Propylenpolymerisat an üblichen schwerentnamrnbarmachcnder. organischen Halogenverbindungen sowie ggf. üblichen Zusätzen in üblichen Mengen.
DE19702059284 1970-12-02 1970-12-02 Schwerentflammbare Formmassen aus Propylenpolymerisaten Expired DE2059284C3 (de)

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BE776074A BE776074A (fr) 1970-12-02 1971-11-30 Matieres a mouler en plastique, difficilement inflammables
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