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DE2058563A1 - Stabilisierte Eisenchelate und diese enthaltende Pflanzenbehandlungsmittel - Google Patents

Stabilisierte Eisenchelate und diese enthaltende Pflanzenbehandlungsmittel

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DE2058563A1
DE2058563A1 DE19702058563 DE2058563A DE2058563A1 DE 2058563 A1 DE2058563 A1 DE 2058563A1 DE 19702058563 DE19702058563 DE 19702058563 DE 2058563 A DE2058563 A DE 2058563A DE 2058563 A1 DE2058563 A1 DE 2058563A1
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DE
Germany
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hydroxy
benzophenone
bis
carboxy
ethane
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Application number
DE19702058563
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Inventor
Claude Hennart
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Novartis AG
Original Assignee
JR Geigy AG
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Publication date
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Publication of DE2058563A1 publication Critical patent/DE2058563A1/de
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Description

Dr. F. Zumsteln ten. - Dr. E. Assmann Dr. R. Koenigsberger - Dlpl.Phys.R. Holzbau·?
Dr. F. Zumstein jun. Patentanwalt·
8 München 2, Bräuhautstroß· 4/III
Case 2-3218/PR θ68
Stabilisierte Eisencheläte und diese enthaltende Pflanzenbehandlungsmittel
Die vorliegende Erfindung betrifft Zusammensetzungen auf der Basis von Ferrikomplexen (Eisenchelaten), die durch Zugabe von Verbindungen stabilisiert sind, die der chemischen Klasse der Hydroxybenzophenone angehören.
Die Rolle, die das Eisen in der Physiologie der Pflanzen spielt, ist sehr wichtig. So spielt dieses Element eine Katalysatorrolle bei der Umwandlung von Leukophyll in Chlorophyll. -Ein Kanzel von Eisen führt bei den Pflanzen zu einer Verminderung der Chlorophyllmenge, die sich durch das fortschreitende Verschwinden der grünen Färbung der Pflanzen manifestiert. Diese Erkrankung, die man Eisenmarigel-Chlorose nennt,führt,wenn sie sehr ausgeprägt ist, zum Abfallen des Laubs und dann zum Stillstand des Wachstums der befallenen Pflanze.
Mittel zur Bekämpfung dieser Erkrankung haben daher eine große Bedeutung für die Kulturen- Diese Mittel beruhen auf einer Zufuhr von durch die Wurzeln oder Blätter assimilierbarem Eisen, Das Streuen oder Spritzen von üblichen Elsensalzen, wie beisplels- ! weise dem Sulfat, hat eine sehr geringe und wenig dauerhafte Wir» , kung» Diese Salze rufen außerdem manchmal rjnhädijungen hervor. Hart erhält die besten Ergebnisse bei Verwendung von organischen
J 109824/2301
Komplexen des Eisens, wie beispielsweise den Chelaten, in denen · das Eisen stark' gebunden ist und die durch die Pflanzen absorbiert, werden können, ohne dieas au schädigen.
Die derzeit bekannten wirksamsten Komplexe sind die in der französischen Patentschrift 1 161 I96 beschriebenen. Es sind dies Derivate der A'thylendiamino-bis-Chydroxyphenyl-essigsäure). Unter diesen sind die bekanntesten die Perrichelate der Ä*thy len diamino-NiNt-bis-[oC~(2-hydroxy-phenyl)-esslgsäure] und der ftthylendiamino-NiN)-bis*-bC-(2-hydroxy-5-methylphenyl}-essigsäure] in Form ihrer Natrlumsalze.
Diese Komplexe werden im folgenden mit den Abkürzungen EDDHA/Pe und EDBHMA/Pe bezeichnet. Sie sind chemisch sehr stabil, doch sind sie gegen gewisse Paktoren, wie beispielsweise Lichteinwirkung;, nicht beständig, die sie abbauen und sie fortschreitend inaktiv machen. Dieser Nachteil ist insbesondere beobachtbar, wenn ■ die Verbindungen sich in Lösung befinden, was ihre Verwendung in dieser Form schwierig oder selbst unmöglich macht. Verschiedene bekannte Stabilisatoren wurden zum Schutz der oben genannten Chelate versucht, jedoch ohne Erfolg. Die Gemische von Chelaten mit diesen Stabilisatoren zersetzen sich sehr rasch in wässriger Lösung, selbst bei Mengenanteilen an Stabilisator von 25 bis 50 #, bezogen auf das Gewicht des Chelats.
Es wurde nun gefunden, daß eine gewisse Klasse von Hydroxybenzophenonen bei Verwendung in gewöhnlichen Konzentrationen einen überraschenden Stabiiisierungseffekt gegen eine Verschlechterung du'cch Einflüsse, wie beispielsweise diejenigen des Lichts, Klimas und dergl,, ergeben, wenn man sie zu gewissen Eisenchelaten zusetzt.
Die vorliegende Erfindung betrifft daher insbesondere die Verwendung von Hydroxybenzophenonen der Formel
109824/2301 ·
:" -."1111I" !:—'··;■'■■/" " ■ ■': J?
—0-!—O
II
zur Stabilisierung, von Ferrikomplexen der folgenden wahrscheinlichen Formel
p/% ο
Die Verwendung kann in Form von festen und flüssigen Zusammensetzungen realisiert werden, die ein oder mehrere Ferrikomplexe der Formel I in einer Menge von etwa 0,01 bis 80 Gew.-% für die ersteren und etwa 0,01 bis 20 Gew.-$ für die letzteren neben einem der Hydroxybenzophenone der Formel II in einer Menge von 0,02 bis 10 %}, vorzugsweise 0,2 bis 2 #, des Gewichts des oder der Komplexe der Formel I enthalten, wobei die festen Zusammensetzungen zumindest teilweise in Wasser löslich sind, während die flüssigen Zusammensetzungen zumindest teilweise wässrige sind.
In der Formel I bedeuten Rj, R^, R^ und R^, die gleich oder voneinander verschieden sein können, 3eweüs Θ*η Wässerstoffatom oder einen AHeyIrest mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen oder einen Hydroxy alky Ires t mit 1 bis 3 Kohlenstoffatomen, wobei R, und R2, außerdem zusammen eine Alkylengruppe mit 3 bis 6 Kohlenstoff-
109824/2301
2056563
atomen, insbesondere eine !Tetramethylengruppe, darstellen können, Χ» bis Xo* die gleich oder voneinander verschieden sein können, bedeuten jeweils e„in Wasserstoffatom oder einen Alkylrest mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen öder eine Gruppe OH, NO2 oder CN oder eine Alkoxygruppe mit 1 bis 8 kohlenstoffatomen, oder ein Chlor-, Brom- oder «Jodatom oder eine Gruppe -COOM oder -SO5M oder eine Gruppe
in der Y^ ein Wasserstoffatom oder einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder einen Hydroxyalkylrest mit 2 bis 4 Kohlen stoff atomen oder einen Alkanoyl- oder Alkenoylrest mit maximal ß Kohlenstoffatomen darstellt, während Yg ein Wasserstoffatom oder einen Alkylrest mit i bis 4 Kohlenstoffatomen oder einen Hydroxyalkylrest mit S bis 4 Kohlenstoffatomen darstellt, wobei X| bis Xg vorzugsweise so gewählt sind, daß die beiden aromatischen Teile des Moleküls symmetrisch sind und wobei X« bis Xd vorzugsweise Wasserstoffatome und/oder Methylreste bedeuten, und M und M^„ die gleich oder voneinander verschieden sein können, bedeuten jeweils ein Wasserstofflon oder ein Alkalikation oder ein Kation der Formel
in der t
und
die gleich oder voneinander vtreohieden sein
können* jeweils ein Waaserstoffatom oder einen Alkylreet mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder feinen Hydroxyalkylreet mit 2 bin k Kohlenstoffatomen darstellen, wobti Y* und Y^ außerdem zusammen mit dem Stickstoffatom» an dem sit gebunden sind» einen Pyrrolidino-, Piperidino-, Morpholine-* i-Piperazino- oder 4-Methyl-1-piperazinorest daristollen können.
109824/2301
\ \ In der Formel II haben die verschiedenen Symbole folgende Be-
< \ deutungen*
\ R bedeutet ein Wasserstoffatom oder eine Hydroxygruppe oder j eine Alley!gruppe mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen,
^ R' stellt ein Wasserstoffatom oder ein Chloratom oder einen ( Alkylrest mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen oder eine Oruppe M dar,
i R" bedeutet ein Wasserstoffatom oder ein Chloratom oder eine
* Hydroxygruppe oder einen Alkylrest mit 1 bis 5 Kohlenstoff- ; atomen oder eine Alkoxygruppe mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen *
; oder eine Oruppe COOM, "
R"1 stellt ein Wasserstoffatom oder ein Chloratom oder eine 'x Hydroxygruppe oder einen Alkylrest mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen oder eine Alkoxygruppe mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen . dar und
1 IV
} R bedeutet ein Wasserstoffatom oder einen Alkylrest mit 1 bis
1. 5 Kohlenstoffatomenj wobei
j H eine der in Verbindung mit der Formel I angegebenen Bedeutungen besitzt,
( Dir Rest der Zusammensetzung, falls ein solcher vorhanden ist, j [ besteht im wesentlichen aus einem ode^ mehreren Produkten der y Klasse der Düngemittel, Insektizide, fungizide, Nematozide, Bak-1 ttrizide, obe?flächenaktiven Mittel. , Verbindungen, die den Pflän- |«n S|iurenelei(iente zuführen, und !,öaunßßvermit-feier " $ die die
festen Zusammensetzung Ip Wasser zu begünstigen ver-
Äuflöaung der
mögen, wobei im Falle der flüssigen Zusammensetzungen der Rest filiständig oder teilweise aus Wasser bestehen kann.
fi}| oder mehrere dieser Bestandteile können in der erfindungsgtmlißen Zusammensetzung in den geeigneten Mengen, um die gewUnsch- |# Wirkung zu; erhalten, vorhanden sein« Sie sollten so gewählt daß sie einerseits untereinander und andererseits mit
4#n Ferrikomplexen und Stabilisatoren vertraglich sind«
109824/2301 °m'HAl-
Unter den Ferrikomplexen, die In den erfindungsgemäßen Zusammensetzungen vorhanden sein können, kann man als Beispiele die Natrium-, Kalium-, Ammonium-, DiäthylandLn-, Diäthanolamin- und Morpholinsalze der mit den nachstehend angeführten Säuren gebildeten Ferrichelate nennen:
i,2-Bis-(2-hydroxy-i^-carboxybenzylaraino)-äthan (a) 1,2-Bis-(2-hydroxy-5-methyl-ot-carboxybenzylamino)-äthan (b) 1,2-Bi s -ι (2 -hy droxy -3-methy 1 - oC -carboxy benzy lamino) -äthan 1,2-Bis-(2-hydroxy-4-methyl-oL-carboxybenzylamino)-äthan 1,2-Bis-(2-hydroxy-3,5-dimethyl-oC-carboxybenzylamino)-äthan l,2-Bis-(2-hydroxy-5-'tert.-butyl-ot-carboxybenzy lamino)-äthan l,2-Bi5-(2-hydroxy-5-octyl-o6-carboxybenzylamino)-äthan l,2-Bis-(5-chlor-2-hydroxy-od-carboxybenzylamino)-äthan 1,2-Bis-(5-brom-2-hydroxy-oL-carboxybenzylamino)-äthan i,2-Bis-(j},5-dichlor-2-hydroxy-oc-carboxy benzy lamino)-äthan 1,2-Bis-(3t5-dibrom-2-hydroxy-d-carboxybenzylamino)-äthan l,2-Bis-(2-hydroxy-5-Jod-d-carboxybenzylamino)-äthan 1,2-Bis-(5-oarboxy-2-hydroxy- oi-carboxybenzylamino)-äthan 1,2-Bis-(5-cyano-2-hydroxy-oC-carboxybenzylamino)-äthan 1,2-Bis-(2,4-dihydroxy-od-carboxybenzylaraino)-äthan 1,2-Bis-(2-hydroxy-5-sulfo-06-carboxybenzylamino)-äthan 1,2-Bis-(2-hydroxy-5-nitro-oC-carboxybenzylamino)-äthan l,2-Bis-(2-hydroxy-4-methoxy- OC-carboxybensylamino)-äthan 1,2-Bis - (2-hydroxy -4 -hexy loxy - οί,-carboxy benzy lamino) -äthan 1,2-Bis-(2-hydroxy-o6-carboxybenzylamino)-propan i,2-Bis-(2-hydroxy-öl-carboxybenzylamino)-butan 2,3-Bis-(2-hydroxy-oC-carboxybenzylamino)rbutan" 1,2-Bis-(2-hydroxy-ot-carboxybenzylamino)-eyelohexan i,2-BiS"(2-hydroxy-o6-carboxybenzylamino)-4-hydroxy-butant
(a) Die Salze dieses Perrikomplexes sind unter der Bezeichnung Ferrichelate der Äthylendiamino-N,Nf-bis-[a-(2-hydroxy-phenyl)-essigßäure] bekannt; das Natriumsalz wird hier mit der Abkürzung EDDHA/Fe bezeichnet.
(b) Die Salze dieses Ferrikomplexes sind unter dec Bezeichnung
109824/2301
;.· Ferrichelate der
phenyl)-essigsäure] bekannt* das Hatrlumsalz wird hier mit der Abkürzung EDDHHA/Fe bezeichnet.
"Unter den erfindungsgemäß verwendeten Stabilisatoren kann ftan als Beispiele die folgenden nennen:
2-Hydroxy-benzophenon
2-Hydroxy-4-methoxy-benzophenon . 2-Hydroxy-^-methoxy-5-sulfo-benzophenon 5-Chior-2-hydroxy-benzophenon 2-Hydroxy-4-Biethoxy-4'-methyZ-benzophenon 2-Hydroxy-5-methyl-benzophenon 2-Hydroxy-4' -methy 1-benzophenon 2-Hy droxy -4 *-&thyl-benzojphenoif 2,2*-Dihydroxy-benzophenon 2#4-Dihydroxy-benzophenon 8,2*-Dihydroxy-4-methoxy-benzophenon 2,2'rDihydroxy-4,h*-dimethoxy-benzophenon
2,1J-Dihydroxy-4* -methyl -benzophenon ,
2,4-Dihydroxy-4 *-methoxy-benzophenon 2,K-Dihydroxy-h*-äthy1-benzophenon 2,2'-Dihydroxy-4,4*-dimethoxy-5-sulfο-benzophenon (Natriumsalz) 2,4,4'-Trihydroxy-benzophenon 212 *,h,k*-Tetrahydroxy-benzophenon 2, k -Dihydroxy -4 '-oct y loxy -benzophenon 2,2'-Dihydroxy-4-octyloxy-benzophenon 2 #2'-Dihydroxy-3-raethyl-benzoiÄienon 2,4-Dihydroxy-2'-carboxy-benzophenon (Natriumsalz) 2,2*-Dihydroxy-4'-chlor-benzophenon 2,2'-Dihydroxy-5-chlor-4,4*-dimethöxy-benzophenon.
'* Die in Betracht icoiaraeimen Hydroxy-benzophenone werden leicht durch Umsetzung von Benzoesäure oder deren Homologen mit den geeigneten Phenolen erhalten. Lewis-Säuren» wie beispielsweise Aluminium-Chlorid oder Borfluorid, sind ausgezeichnete Katalysatoren für
. diese Art von Reaktion. Diese Verfahren sind in der Literatur
109824/2301
beschrieben (vgl. insbesondere Ber. 1897» 29_, 971» Org. reactions, 1949, ä> 287 J BuI. Soc. Chirn. 1952* Seite 501 J. Org. Chem. 1954,
Es sei bemerkt, daß die erfindungsgemäßen Stabilisatoren frei sind von Jeder Toxizität gegenüber Pflanzen, was für ihre Verwendbarkeit unerläßlich ist.
Es war außerdem unerwartet, daß diese Hydroxy-benzophenone ihre stabilisierenden Eigenschaften in Anwesenheit von Alkohol, wie er in den bevorzugten erfindungsgemäßen Zusammensetzungen vorhanden ist, beibehalten würden, da man weiß, daß Benzophenon in der Kälte in Anwesenheit von Alkohol eine photochemische Reduktion erfährt, die es denaturiert.
Im folgenden werden einige Versuche beschrieben, um die Wirksamkeit dieser Stabilisatoren zu zeigen.
Versuch I
Es wurden verschiedene Mengenanteile von Chelat EDDHA/Pe in destilliertem Wasser gelöst, und die erhaltenen Lösungen wurden in farblose Glasflaschen verteilt. In jede Flasche wurden 100 g Lösung eingebracht, und die Flaschen wurden hermetisch verschlossen.
Die Flaschen wurden in einen Schrank aus poliertem Aluminium eingebracht, in dessen Innerem eine 700 Watt Quecksilberdampf-Hochdruckentladungslampe angebracht war, die in weitem Maße das Sonnenspektrum von 28OO bis 76OO A reproduziert.' Die Innentemperatur des Schrankes wurde während der gesamten Dauer der Versuche bei etwa 500C gehalten.
In periodischen Zeitabständen wurde eine spektrophotometrische Bestimmung des Chelats EDDHA/Fe in jeder Flasche vorgenommen, wobei bei einer Wellenlänge in der Nähe vom 490 η\μ gearbeitet wurde, die einem Absorptionsmaximum des Chelatü EDDHA/Fe in Lösung entspricht.
1 09824 /230 1
Die erhaltenen Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle angegeben. Die Werte sind in % Chelat, bezogen auf einen nichtbestrahlten Vergleich der gleichen Konzentration ausgedrückt.
Konzentration
an EDDHA/Fe
40 Belichtungszeit 80 ; (in Stunden) 120
88 60 76 100 70
71 80 62 73 55
2# 65 64 48 57 30
0,5 % 38 - 58 40 mm
0,05 % 0
Die Ergebnisse zeigen, daß das Chelat EDDHA/Fe in Lösung unter . den Versuchsbedingungen und insbesondere in wenig konzentrierter Lösung unbeständig ist.
Versuch II
Es wurden verschiedene Lösungen des Ghelats EDDHMA/Pe in destilliertem V/asser hergestellt und unter die in Versuch I beschriebenen Bedingungen gebracht.
Die spektroph^otometrischen Bestimmungen wurden bei einer Wellenlänge In der Nähe von 505 m/4 durchgeführt, die einem Absorptionsmaximum des CJie_lats EDDHMA/Fe in Lösung entspricht. Die erhaltenen Ergebnisse sind im Vergleich zu einer nichtbestrahlen Vergleichsprobe der gleichen Konzentration angegeben»
Konzentration
an EDDHMA/Fe
20 Belichtungszeit 6o (in Stunden) 180
0,5 * 93 40 «. 120 ■ 72
0,1 % 92 90 - 88 30
0,05 % 66 68 40 41 12
0,02 % 76 - 26 22 IM
- 0
109824/2301
Diese Ergebnisse zeigen, daß das Chelat EDDHMA/Pe in Lösung / unter den Versuchsbedingungen, wenn auch in geringerem
Maße als das Chelat EDDHA/Fe, und auch hier insbesondere in . wenig konzentrierter Lösung unbeständig ist.
Versuch III
Es wurde eine wässrig-alkoholische Lösung (60 VoI,~$ Äthanol und 40 Vol.-# Wasser) mit einem Gehalt von 0,1 % Chelat EDDHA/Fe hergestellt und wie bei Versuch I ausgeführt in Flaschen gebracht. Es wurden 500 ppm (Teile je Million) eines erfindungsgemäßen Stabilisators zugegeben. Diese sind wie folgt bezeichnet}
A: 2,2' ,^,V-Tetrahydroxy-benzophenon Bi 2,2'-Dihydroxyi4,4l-dimethoxy-benzophenon Cj 2-Hydroxy-4-methoxy-benzophenon D: 2,4-Dihydroxy-benzophenon
Es Natriumsalz des 2,2t-Dihydroxy-4J4i-dimetlioxy-5-sulfobenzophenons.
Parallel hierzu wurde eine Reihe weiterer vergleichbarer Flaschen, die die gleiche Lösung ohne Stabilisator enthielten, zubereitet.
Diese Vergleichsreihe wurde mit dem Buchstaben X bezeichnet.
Die so hergestellten Flaschen wurden in die bei dem Versuch I beschriebene Bestrahlungsvorrichtung eingebracht, und die spektrophotometrischen Bestimmungen wurden nach 120-stüiidiger Belichtung unter den gleichen Bedingungen, wie es bei Versuch I angegeben ist, vorgenommen.
Es wurden die gleichen Versuche unter Verwendung eines Mengenanteils von 250 ppm von jedem Stabilisator durchgeführt.
Die erhaltenen Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle angegeben (die Werte sind bezogen auf einen Vergleich,wie im Falle des Versuohs !,ausgedrückt).
1 0982A/2301 *
Art des
Stabilisators
Konzentration an Stabilisator 250 ppm
A
B
C
D
E
X
' 500 ppm 77
39
53
59
30
0
84
42
62
70
^3
ö
Diese Ergebnisse zeigen, daß die Verbindungen der Klasse der 2-Hydroxybenzophenone das Chelat EDDHA/Fe wirksam schützen.
-Versuch IV
Es wurden wässrige Lösungen mit 0,5 # und 0,05 # Chelat EDDHA/Fe hergestellt, die in mehrere Teile geteilt wurden. Diese wurden mit 2,2',4,4'-Tetrahydroxy~benzophenon in verschiedenen Mengenanteilen versetzt und in Flaschen gefüllt, die in die in Versuch I beschriebene Bestrahlungsvorrichtung gebracht wurden.
Die spektrophotometrischen Bestimmungen wurden in periodischen Zeitabständen durchgeführt. Die Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle angegeben:
Konzentration
an EDDHA/Fe
Bestrahlungsdauer (in Stunden)
40
80
100
120
1*. Konzentration an 2,2' ,4,4'-Tetrahydroxy-benzophenon: iOOOppni
0,5 %
0,05 %
92 94
84 88
80 87
79 85
2. ' Konzentration an 2,2*,4,4l-Tetrahydroxy-benzophenon: 500 ppm
0,5
0,05
89 90
85 88
81 83
109824/23 01
40 12 - 2058563 ■ - 71 70
Konzentration
an EDDHA/Fe
an 2,2' Bestrahlungsdauer (in Stunden) ,4,4'-Tetrahydroxy-benzophenon: 10 ppm -
J5. Konzentration 95 60 80 100 120 85 78
0,5 % 79 ,4,4'-Tetrahydroxy- -benzophenon: 100 ppm 40 34
0,05 % an 2,2! 90 77 62
4. Konzentration 86 67 58
0,5 % 43
0,05 %
Versuch V
Es wurde genau wie in dem vorhergehenden Versuch gearbeitet, wobei Jedoch das Tetrahydroxy-benzophenon durch 2-Hydroxy-4-methoxy-benzophenon in den gleichen Konzentrationen ersetzt wurde, Das Wasser wurde durch ein Äthanol/Wasser-Gemisch (60 : 4o) wegen der Unlöslichkeit dieses Benzophenons in V/asser ersetzt. Die erhaltenen Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle angegeben:
Konzentration
an EDDHA/Fe
Konzentration an Bestrahlungsdauer (in Stunden) 120
1. 0,5 % 40 60 80 100 1000 ppm
0,05 % 2-Hydroxy-4-methoxy-benzophenon: 84
Konzentration 97 97 95 94 54
Z. 0,5 % an 85 76 74 70 500 ppm
0,05 % 2-Hydroxy-4-methoxy-benzophenon: 85
Konzentration 97 95 94 88 73
?. 0,5 % 91 87 81 75 100 ppm
0,05 % 2-Hydroxy-4-methoxy-benzophenon: 78
Konzentration an 96 95 87 86 ·-
4. 0,5 £ 78 60 51 46 : 10 ppm
0,05 % 2-Hydroxy-4-methoxy-«-"benzophenon 76
95 94 87 81 -
50
ah
1 09824/2301
Versuch VI
Es wurde wie in dem Versuch IV gearbeitet, wobei dieses Mal Jedoch 2,4-Dihydroxy-benzophenon verwendet wurde. Das Wasser wurde durch ein A'thanolAJasser-Gemiseh (40 ; 6o) ersetzt. Die Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle angegeben:
Konzentration
an EDDHA/Fe .
Konzentration an Bestrahlungsdauer (in Stunden) 40 60 80 96 94 94 91 89 97 89 76 100 120
1. 0,5 # 2,4-Dihydroxy-benzophenon 89 87 84 79 61 56 - : 1000 ppm
0,05 # 97 2,4-Dihydroxy-benzophenon 2,4-Dihydroxy-benzophenon 2,4-Dihydroxy-benzophenon 83 83
Konzentration 90 95 94 91 82
2. 0,5 % 87 70 43 : 500 ppm
0,05 % an 85 83
Konzentration 70
3- 0,5 % : 100 ppm
0,05 # 80 77
Konzentration 46
4. 0,5 # an * 10 ppm
0,05 % 76 74
an
Versuch VII
Ee wurde wie in dem Versuch IV gearbeitet, wobei jedoch das Natriumsalz des 2,2'-Dihydroxy-4,4'-dimethoxy-5-sulfo-benzophenons verwendet wurde. Das Chelat EDDHA/Fe wurde in einer Menge von 0,05 % verwendet. Die Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle angegeben: · ■
109824/2301
Konzentration .
an Stabilisator
40 Bestrahlungsdauer (in 80 100 Stunden)
1000 ppm 83 60 65 52 120
500 ppm 73 74 53 40 45
100 ppm 56 66 14 - 30
38 -
Die Ergebnisse der vier letzten Versuche, verglichen mit denjenigen des ersten Versuchs, zeigen das hohe Ausmaß der Schutzwirkung, die die erfindungsgemäßen Stabilisatoren für die Zusammensetzungen haben, die das Ferriehelat der Ä*thylendiamin-N,N-bis-[et-(2-hydroxyphenyl)-essigsäure], das hier EDDHA/Pe genannt wird, haben.
Versuch VIII
Man arbeitet wie in dem Versuch IV, wobei man jedoch wässrige Lösungen des Chelats EDDHMA/Fe in einer Konzentration von 0,05 und 0,02 $ verwendet. Der verwendete Stabilisator war der gleiche, d.h. 2,2*,4,4'-Tetrahydroxy-benzophenon in Mengen von 250 und 100 ppm. Die Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle angegeben.
Konzentration
an EDDHMA/Pe
Konzentration
0,09■%
0,02 %
an 20 Belichtungsdauer (in Stunden)
1. Konzentration
0,05 $
0,02 %
an 2,2'
94
88
60 120 180
2. 8MCh IX 2,2'
89
86
,4,4'-Tetrahydroxy-
82 60
64 37
-benzophenon: 250 ppm
34
7
,4,4'~Tetrahydroxy-benzophenons 100 ppm
64 55 38
50 22 4
Es wurde wi© in dem Versuch IV gearbeitet» wobei wässrige Lösun-
10982A/2301
gen des Chelats EDDHMA/Fe mit einer Konzentration von 0,05 und 0,02 % und als Stabilisator 250 ppm eines Gemische von 2,2',4,4'-Tetrahydroxy-benzophenon und 2,2f-Dihydroxy-4,4*-dimethoxy-benzo- phenon, das im Handel unter dein Handelsnamen 11UVIMUL 490" von der General Aniline & Film Corporation, New York, erhältlich ist, verwendet wurden.
Die Ergebnisse sind in der nachfolgenden Tabelle zusammengestellt.
Konzentration
an EDDHMA/Fe
Belichtungsdauer (in Stunden)
0,05 %
0,02 $>
. 20 60 120 lßo
9t 69 37 23
88 . 39 31 8
Die, Ergebnisse dieser beiden letzten Versuche, verglichen mit denjenigen des zweiten Versuchs, zeigen, daß die erfindungsgemäßen Stabilisatoren das Ferrichelat der Ä'thylendiamino-N,N'-bis- |bC-(2-hydroxy-5-räethylphenyl)-essigsäure ], das hier EDDHMA/Fe genannt wird, in den Zusammensetzungen, die dieses enthalten, wirksam schützen.
Im folgenden sind einige Beispiele von stabilisierten Zusammen-Setzungen zur weiteren Erläuterung der Erfindung angegeben» Diese Beispiele stellen keinerlei Beschränkung dar. Insbesondere können die genannten Chelate EDDHA/Fe und EDDHMA/Fe durch andere Ferrikomplexe, insbesondere durch die oben genannten, ersetzt werden.
Beispiele 1 bis 12
Zur Behandlung von Gemüse- und Obstkulturen (insbesondere Salatarten, Bohnen, Tomaten, Gurken und Erdbeerstauden), Obstbäumen (insbesondere Orangenbäumen, Apfelbäumen, Birnenbäumen und Aprikosenbäumen) und Zierpflanzen durch Anwendung auf das Blattw'erk durch Spritzen bestimmte Zusammensetzungen; die Werte geben die Gewichfcsprozontsätze an, wobei der Rest auf 1OO> m;s. Wasser, das
4 r
als Lößungsm3ttel verwendet wird, ·..·:. ., τ.-., wird. Diese Zucammcn-
109824/230!
Setzungen können selbstverständlich auch mit weniger Wasser in . Form von zu verdünnenden Konzentraten oder ohne Wasser in Form von Pulvern, Granulaten, Tabletten oder anderen zu lösenden Produkten hergestellt werden.
1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12
Chelat
EDDHA/Fe
0,1 0,1 0,1 0,1 0,04 0,04 ο,οβ 0,06
Chelat
EDDHMA/Fe
0,1 mm 0,1 0,1 0,05
Chelat
EDTA/Zn(a
0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 0,04 0,02 0,06 ο,οβ 0,06
Chelat
EDTA/Mn
0,1 0,1 0,1 0,1 0,1 0,04 0,02 0,05 ο,οβ ο,οβ
Chelat
EDTA/Cu
_ - - 0,02 0,01 0,03 0,03 0,03
Borsäure - - - -■ - - - - - 0,04 0,004 0,004
Kalium
nitrat
_ 0,03 0,02 0,05 0,05 0,05
Harn
stoff
mm 0/35 0,05 0,05 M-
Stabili
sator A
0,03 0,02 0,03 0£3 0,02 0,01 0,01 0,02 mm
Stabili
sator B
0,05 0,02 0,03
Stabili
sator C
- - - 0p4 - - - - - - - -
(a) Die Abkürzung EDTA bezeichnet das Dinatriumsalz der Äthylendiamino-tetraessigsäure.
Stabilisator A: 2>2' ^^'-Tetrahydroxy-benzophenon Stabilisator B: Natriumsalz des 2,2'-Dihydroxy-4,4'-dimethoxy-
5-sulfo-benzophenons
,Stabilisator C: Gemisch von 2,2' ,4,4'-Tetrahydroxy-benzophenon
und 2,2'-Dihydroxy-4,4'-dimethoxy-benzophenon, im Handel unter dem Handelsnamen "UVINUL 490" von der bereits genannten General Aniline & Film Corporation erhältlich.
Beispiele 13 bis 22
Zur Düngung von Pflanzen und zur präventiven oder kurativen Behandlung ihrer Eisenmrmgel-Chlororsen durch Bewässerung des Bodens
1 09824/2301
oder ^edes anderen Mediums, das die Wurzeln enthält, bestimmte Zusammensetzungen:
Die Werte geb. an die Gewichtsprazentsätze an, wobei der Rest auf 100 mit Wasser, das als Lösungsmittel verwendet wird, erhalten wird. Diese Zusammensetzungen können selbstverständlich auch mit weniger Wasser in Form von zu verdünnenden Konzentraten oder ohne Wasser in Form von Pulvern, Granulaten, Tabletten oder anderen zu lösenden Produkten zubereitet v/erden»
O 13 0 14 0 15 0 H 16 0 m 17 0 0 18. 0 19 » 0 20 0 1 21 0 22
Chelat
EPDHA/Fe
,05 ,05 0, ,05 0, ,05 3 _ 3 _ ,1 5 ,1 3 *
Chelat
EPDHMA/Fe
5 3 3 •am 3 ■MM· 9 ,05 9 0, ,05 5 m 8 ,1 3 - 9 ,1 .
Diammonium-
phosphat
8 ,6 9 ,9 9 ,9 9 ,9 ,9 ,9 8 ,6 ,6 9 ,9 ,9
Kalium
nitrat
3 ,6 ,2 ,2 ,2 0 ,2 *^ ,6 ,6 - ,2 0 *2
Ammonium
nitrat
0 ,5 0 0 0 0 M 3,5 3,5 0 0
Gemisch van
Spurenele
menten (b)
O, ,3 0 »2 ,2 i2 ,2 ,2 0, 0, 0 ,2 ,2
Stabili
sator A
<■ ,02 ,02 m ,01 O4 O, ,04 ,02
Stabili
sator B
,03 « M M M Mt
Stabilisa
tor C
05 02 m ·! W
3 »3
Ok 02
(b) Ein solches Gemisch kann beispielsweise eines der beiden folgenden sein?
Chelat EDTA/Mn ί 47
Chölat EDTA/Ni : 11
ChQlat EDTA/Zn : 17
Chßlat EDTA/Cu : 5
Natriumborat: 20
1 0982A/23 01
- 18 - 8,5* 2058563
Mangansulfat j 2,0 #
Nickelsulfat : 3,0 %
Zinksulfat : 1,0 %
Kupfersulfat j 20,0 % *
Borsäure ι
EDTA (Dinatriumsalz)ι 65,5 %, Beispiele 23 bis M
Zur Behandlung von Gemüse- und Obstkulturen und Kulturen von Zierpflanzen durch Anwendung auf das Blattwerk durch Spritzen bestimmte und durch Auflösen oder Susptndieren in Wasser verwendbare Zusammensetzungen (die Werte· sind in öew.-# angegeben)*
r ?3 Ki ?4 ?5- 40 25 24 30 -30 31 32 33 25
Chelat
EDDHA/Fe
10 16 Ml - 72 m. 50
Chelat
EDDHMA/Fe
- - 15 12 - 6 - 30 - 66 - 10
Stabilisator A 6 - - - 10 - 10 - 18 24 20
Stabilisator B - 8 - - - - 15 - - - -
Stabilisator C - - 4 - - - - - - - -
PDT (c) VJl - - - - - - - - - -
pimethan (d) 1 - - 15 - - - - - - -
Carbaryl (e) - 5 7 - - - - - - - -
Dinooap (f) - - 3 - - -
feinstzerklei-
nerter Schwefel
20 16 mm - - - -
Zineb (g) - 10 - - - - - - - - - -
Chloropropy-
•lat (h)
6 5 - - 65 - - - - - -
Lecithin (i) - - 70 _ - - 30 -
n-Octadecyl-
amin (j)
■M mm - - - 60 55 _ **
Natriumdiatearyl
sulfosucolnat(k)
W - - 6 -
109824/2301
5
8
24 -25 26 c7 25 29 - 31 4 33 34
,Natriumdodecyl-
benzolsulfonat
(D
.Natriumoxylig-
ninsulfonat
(m)
Monooleat von
Polyathylen-
glykol (η)
2
yi
4
6
4
8
30
3
- - - 4
6
- - 65
Fossile Kiesel
säure
Kaolin
30 5
54
- - - - - - -
(c) Zur Bezeichnung der Insektiziden Substanz 2,2-Bis-(4-chlorphenyl)-Ijljl-triehloräthan üblicherweise verwendete Abkürzung .(Handelsprodukt der J.R. Geigy A.G.)·
(d) üblicher Name zur Bezeichnung von hexen-(l)-yl-N,N-dimethylcarbamat, einem systemischen Insektizid (Handelsprodukt der J.R. Geigy A.G.).
(e) Allgemeiner Maine für «C-Naphthyl-N-methylcarbamat, ein Insektizid (Handelsprodukt der Union Carbide Chemicals Co.).
(f) Allgemeiner Name für 2J4-DinitrO-6-(2-octyl)-phenyl-crotonat, ein Akarizid-Fungizid {Handelsprodukt der Firma Rohm & Haas Co.).
(g) Allgemeiner Name für Zink-i^-äthylen-bis-dithiocarbamat, ein Fungizid (Handelsprodukt der Rohm & Haas Co.).
(h)' Für Isopropyl-4,4I-dichlorbenzilat, ein Akarizid, verwendete Bezeichnung (Handelsprodukt der J.R. Geigy A.G.).
(i) Natürliches amphoteres oberflächenaktives Produkt, das auch unter dem Namen Fhosphatidylcholin bekannt ist (Handelsprodukt der Central Soya, U.S.A., unter dem Handelsnamen "Centrophill IP").
109824/2301
(j) Kationisches oberflächenaktives Produkt (Handelsprodukt der Armour & Co., U.S.A., unter dem Handelsnamen "Armeen 18 D"). ι
(k) Anionisches oberflächenaktives Produkt (Handelsprodukt der American Cyanamid Co., U.S.A.).
(1) Anionisches oberflächenaktives Produkt (Handelsprodukt der Atlantic Refining Co., U.S.A., unter dem Handelsnamen "Ultrawet K").
(m) Anionisches oberflächenaktives Produkt (Handelsprodukt der Borregaard, Norwegen, unter dem Handelsnamen "Vanisperse CB").
(n) Nichtionisches oberflächenaktives Produkt (Handelsprodukt der Firma Armour & Co., U.S.A., unter dem Handelsnamen "PEO-lOOO-MO").
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1.) Verwendung von Hydroxy-benzophenonen der Formel
    (II)
    zur Stabilisierung von Ferrikomplexen der wahrscheinlichen Formel
    wobei in der Formel I
    und Ri., die gleich oder voneinander verschieden sein
    können, jeweils ein Wasserstoffatom oder einen Alkylrest mit
    1 bis* 5 Kohlenstoffatomen oder einen Hydroxyalkylrest mit 1 bis
    2 Kohlenstoffatomen bedeuten, wobei R-* und R^ außerdem zusammen eine Alkylöngruppe mit j5 bis 6 Kohlenstoffatomen darstellen können, ·
    X- bis Xo, die gleich oder voneinander verschieden sein können, Jeweils ein Wasserstoffatom oder einen Alkylrest mit 1 bis 12 Kohlenstoffatomen oder eine Gruppe OH, NOg oder CN oder eine Alkoxygruppe mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen oder ein Chlor-, Brom- oder Jodatom oder eine Gruppe COOM oder SO-aM oder eine Gruppe
    λ Λ Λ r\ I / /"» I"»
    bedeuten* In der Y^ ein Wasserstoffatom oder einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder einen Hydroxyalkylrest mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen oder einen Alkanoyl- oder Alkenoylrest mit höchstens 8 Kohlenstoffatomen darstellt, während Y2 ein Wasserstoffatom oder einen Alkylrest mit 1 bis h Kohlenstoffatomen oder einen Hydroxyalkylrest mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen darstellt, und
    M und M^, die gleich oder voneinander verschieden sein können, jeweils ein Wasserstoffion öder ein Alkalikation oder ein Kation der Formel
    bedeuten, in der Y-,, Yj, und Y5-* die gleich oder voneinander verschieden sein können, jeweils ein Wasserstoffatom oder einen Alkylrest mit 1 bis 4 Kohlenstoffatomen oder einen Hydroxyalkylrest mit 2 bis 4 Kohlenstoffatomen darstellen, wobei Y-* und Y^ außerdem zusammen mit dem Stickstoffatom, an weichem sie gebunden sind, auch einen Pyrrolidino-, Piperidino-, Morpholino-, ' Piperazino- oder 4-Methyl-l-piperazinorest darstellen können, während
    in der Formel II.
    R ein Wasserstoffatom oder eine Hydroxygruppe oder eine Alkyl· gruppe mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen bedeutet,
    R1 ein Wasserstoffatom oder ein Chloratom oder einen Alkylrest mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen oder eine Gruppe SO-,M bedeutet,
    R" ein Wasserstoffatom oder ein Chloratora oder eine Hydroxy -
    109824/2301 *
    ■ i \
    gruppe oder einen Alkylrest mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen oder eine Alkoxygruppe mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen oder eine Gruppe COOM bedeutet,
    • R"1 ein Wasserst off atom oder ein Chloratom oder eine Hydroxy-" gruppe oder einen Alkylrest mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen oder eine Alkoxygruppe mit 1 bis 8 Kohlenstoffatomen darstellt und
    R ein Wasserstoffatom oder einen Alkylrest mit 1 bis 5 Kohlenstoffatomen bedeutet und
    M die oben bezüglich der Formel I angegebene Bedeutung besitzt.
    2.) Zusammensetzung mit einem Gehalt an einem oder mehreren Perrikomplexen nach Anspruch 1, zusammen mit einem Stabilisator, dadurch gekennzeichnet, daß der Stabilisator eines der Hydroxybenzophenone nach Anspruch 1 umfaßt und dies in einer Menge von ■ 0,2 bis 10 %, bezogen auf das Gewicht des oder der Perrikomplexe,
    3·) Zusammensetzung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Ferrikomplexe JLn einer Menge von 0,01 bis etwa 80 Gew.-^, falls es sich um eine feste Zusammensetzung handelt, und von 0,01 bis etwa 20 Gew.-56, falls es sich unreine flüssige Zu-Bammensetzung handelt, vorliegt oder vorliegen·
    k») Zusammensetzung nach Anspruch 2 oder >, dadurch gekennzeich- % net, daß der Rest der Zusammensetzung, falls ein solcher vorhanden ist, im wesentlichen aus einem oder mehreren Produkten der Klasse der Düngemittel, Insektizide, Fungizide, Nematozide, Bakterizide, oberflächenaktiven Mittel, Verbindungen, die den Pflanzen Spurenelemente liefern, und Lösungsvermittler * die die Auflösung der festen Zusammensetzung in Wasser . ' ' zu begünstigen vermögen, besteht, wobei dieser Rest im Falle von flüssigen Zusammensetzungen vollständig oder teilweise aus Wasser bestehen kann.
    5·) Verwendung nach Anspruch 1 oder Zusammensetzung nach e'inem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Formel .,I X1 bis Xg derart gewählt sind, daß die beiden aromatischen
    Teile des Moleküls symmetrisch sind.
    6.) Verwendung nach Anspruch 1 oder Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 2 bis 5> dadurch gekennzeichnet, daß in der Formel I X- bis Xg Wasserstoffatome und/oder Methylreste darstellen.
    7.) Verwendung nach Anspruch 1 oder Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Formel I Ri* Ro* R-* und R4 Wasserstoff atome und/oder Methyl- oder Äthylreste darstellen. .
    8.) Verwendung nach Anspruch 1 oder Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Formel I R-, und Rj| zusammen eine Tetramethylengruppe darstellen und R. und Rg Wasserstoffatome sind.
    9.) Verwendung nach Anspruch 1 oder Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 2 bis 7* dadurch gekennzeichnet, daß der verwendete Ferrikomplex oder einer der verwendeten Ferrikomplexe von l,2-Bis-(2-hydroxy-öl-carboxy-benzylamino)-äthan in Form des Natrium-, Kalium-, Ammonium-, Diäthylamin-, Diäthanolamin- oder Morpholinsalzes vorhanden ist.
    10.) Verwendung nach Anspruch 1 oder Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 2 bis 7* dadurch gekennzeichnet, daß der verwendete Ferrikomplex oder einer der verwendeten Ferrikomplexe von l^-Bis-^-hydroxy-S-methyl-c^-carboxybenzylaminoJ-äthan in Form des Natrium-, Kalium-, Ammonium-, Diäthylamin-, Diäthanolamin- oder Morpholinsalzes vorhanden ist.
    Ϊ1.) Verwendung nach Anspruch 1 oder Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 2 bis 7> dadurch gekennzeichnet, daß der verwendete Ferrikomplex oder zumindest einer der verwendeten Ferrikomplexe von einer der folgenden Säuren in Form des Natrium-, Kalium-, Ammonium-, Diäthylamin-, Diäthanolamin- oder Morpholinsalzes vorhanden ist:
    109824/230
    1,2-Bis-(2-hydroxy-3-methy1-Φ-carboxy-benzylamino)-äthan t,2-Bls-(2-hydroxy-4-methyl- oL-carboxy-benaylamino)-äthan l,2-Bis-(2-hydroxy-3#5-dimethyl- d-carboxy-benzylamino)-äthan.
    12.) Verwendung nach Anspruch 1 oder Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 2 bis 5* dadurch gekennzeichnet, daß der verwendete Ferrikomplex oder zumindest einer der verwendeten Ferrikomplexe von einer der folgenden Säuren in Form des Natrium-, Kalium-, Ammonium-, Diäthylamin-, Diäthanolamin- oder Morpholinsalzes vorhanden ist:
    l,2-Bis-(2-hydroxy-5~tertpbutyl-ciC-oarboxy-benzylamino)-äthan l,2-Bis-(2-hydroxy-5-octyl- oUcarboxy-benzylamino)-äthan Jj
    l12-Bis-(5-chlor-2-hydroxy-oC-carboxy-benzylamino)-äthan l,2-Bis-(5-brom-2-hydroxy-oC-carboxy-benzylamino)-äthan i,2-Bis-(3f5-dichlor-2-hydroxy- oC-carboxy-benzylamino)-äthan 1,2-Bis-(3,5-dibrom-2-hydroxy- oC-carboxy-benzylamino)-äthan l,2-Bis-(2-hydroxy-5-jod-oC-carboxy-benzylamino)-äthan Ij 2-Bis- (5-carboxy-2-hydroxy-o(J-carboxy-benzy lamino) -äthan i,2-Bis-(.5-cyano-2-hydroxy- oC-carboxy-benzylamino)-äthan l,2-Bis-(2,4-dihydroxy- oC-carboxy-benzyl.amino)-äthan 1,2-Bis-(^-hydroxy-S-sulfo-oC-carboxy-ben zylamino)-äthan 1,2-Bis-^-hydroxy-S-nitro-oC-carboxy-benzylamino)-äthan l,2-Bis-(2-hydroxy-4-methoxy-o(/-carboxy-benzylamino)-äthän · 1,2-Bis-(2-hydroxy-4-hexyloxy-oc-carboxy-benzylamino)-äthan λ 1,2-Bis-(2-hydroxy- oC-carboxy-benzylamino)-propan t,2-Bis-(2-hydroxy-o6-carboxy-benzylamino)-butan 2,^-Bis-(2-hydroxy-öl-carboxy-benzylamino)-butan. l,2«^J7-.;-(l.1-hydro:'C;/-ci ~o'-ir'öoxy-ben3yl-iifiino)~4~hydroxy-butan. 13*5 Verv/endung nach Anspruch 1 oder Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 2 bis 5 oder nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der verwendete Ferrikomplex oder einer der verwendeten Ferrikomplexe von l,2-Bis-(2-hydroxy-o£-carboxy~benzylamino)-oyclohexan in Form des Natrium-, Kalium-, Ammonium-, Diäthyl- -, Diäthanolamin- oder Morpholinsalzes vorhanden ist. ι
    1Q982A/2301
    - 2ο -
    14.) Verwendung nach Anspruch 1 oder Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 2 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Hydroxybenzophenon eine der folgenden Verbindungen ist:
    2-Hydroxy-benzophenon
    2,2',4,4'-Tetrahydroxy-benzophenon 2,2'-Dihydroxy-4,4'-dimethoxy-benzophenon 2-Hydroxy-4-methoxy-benzophenon 2,4-Dihydroxy-benzophenon 2,2'-Dihydroxy-4,4'-dimethoxy-5-sulfo-benzophenon 2-Hydroxy-4-methoxy-5-sulfo-benzophenon 5-Chlor-2-hydroxy-benzophenon 2,2'-Dihydroxy-benzophenon 2,2'-Dihydroxy-4-methoxy-benzqphenon 2-Hydroxy-4-methoxy-4'-methy1-benzophenon 2-Hydroxy-5-methy1-benzophenon 2,4,4'-Trihydroxy-benzophenon 2-Hydroxy-4'-methy1-benzophenon 2-Hydroxy-4'-äthy1-benzophenon 2,4-Dihydroxy-4'-methy1-benzophenon 2,4-Dihydroxy-4'-methoxy-benzophenon 2,4-Dihydroxy-4'-äthy1-benzophenon 2,4-Dihydroxy-4'-oetyloxy-benzophenon 2,2'-Dihydroxy-4-octyloxy-benzophenon 2,2'-Dihydroxy-3-methy1-benzophenon 2,4-Dihydroxy-2'-carboxy-benzophenon (Natriunisalz) 2,2' -Dihydroxy -41-chlor-benzophenon 2,2f-Dihydroxy-5-chlor-4,4'-dimethoxy-benzophenon.
    15·) Verwendung nach Anspruch 1 oder Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 2 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Mengenanteil an Hydroxy-benzophenon 0,2 bis 2 Teile., bezogen auf das Gewicht von in der Zusammensetzung vorhandenem Ferrikomplex , beträgt.
    16.) Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 2 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß sie ein niederes Alkenol enthalt.
    109824/2301
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