[go: up one dir, main page]

DE2057008C3 - Mittel zur Verhinderung von steinbildenden Ablagerungen in wäßrigen Systemen - Google Patents

Mittel zur Verhinderung von steinbildenden Ablagerungen in wäßrigen Systemen

Info

Publication number
DE2057008C3
DE2057008C3 DE2057008A DE2057008A DE2057008C3 DE 2057008 C3 DE2057008 C3 DE 2057008C3 DE 2057008 A DE2057008 A DE 2057008A DE 2057008 A DE2057008 A DE 2057008A DE 2057008 C3 DE2057008 C3 DE 2057008C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
acid
starch
agent
effect
aqueous systems
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE2057008A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2057008B2 (de
DE2057008A1 (de
Inventor
L Bauer
F Krueger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Joh A Benckiser 6700 Ludwigshafen GmbH
Joh A Benckiser GmbH
Original Assignee
Joh A Benckiser 6700 Ludwigshafen GmbH
Joh A Benckiser GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Joh A Benckiser 6700 Ludwigshafen GmbH, Joh A Benckiser GmbH filed Critical Joh A Benckiser 6700 Ludwigshafen GmbH
Priority to DE2057008A priority Critical patent/DE2057008C3/de
Priority to IT28279/71A priority patent/IT941442B/it
Priority to CH1424271A priority patent/CH574496A5/xx
Priority to GB4941371A priority patent/GB1314790A/en
Priority to BE774700A priority patent/BE774700A/xx
Priority to US00199792A priority patent/US3791978A/en
Priority to AT1001671A priority patent/AT317789B/de
Priority to NL7115992A priority patent/NL7115992A/xx
Priority to FR7141684A priority patent/FR2114929A5/fr
Publication of DE2057008A1 publication Critical patent/DE2057008A1/de
Publication of DE2057008B2 publication Critical patent/DE2057008B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2057008C3 publication Critical patent/DE2057008C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F5/00Softening water; Preventing scale; Adding scale preventatives or scale removers to water, e.g. adding sequestering agents
    • C02F5/08Treatment of water with complexing chemicals or other solubilising agents for softening, scale prevention or scale removal, e.g. adding sequestering agents
    • C02F5/10Treatment of water with complexing chemicals or other solubilising agents for softening, scale prevention or scale removal, e.g. adding sequestering agents using organic substances
    • C02F5/14Treatment of water with complexing chemicals or other solubilising agents for softening, scale prevention or scale removal, e.g. adding sequestering agents using organic substances containing phosphorus

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Description

Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein in Impfmengen wirksames Mittel zur Verhinderung von steinbildenden Ablagerungen in wäßrigen Systemen, enthaltend Stärkeabbauprodukte und Phosphonsäuren.
Zur Verhinderung von steinbildenden Ablagerungen in wäßrigen Systemen werden heute besonders Polyphosphate in ausgedehntem Maße eingesetzt Polyphosphate werden hauptsächlich deshalb verwendet, weil sie schon in unterstöchiometrischen Mengen, sogenannten impfmengen, wirken und verhältnismäßig billig sind. Es ist jedoch bekannt, daß die Polyphosphate unter gewissen Umständen in wäßrigen Lösungen hydrolysieren können, wodurch der Verbrauch an Polyphosphaten mitunter relativ hoch und die Wirkung oft nicht mehr befriedigend ist.
Als Komplexbildner, die in wäßriger Lösung unbegrenzt haltbar sind und auch in unterstöchiometrischen Mengen steinbildende Ablagerungen verhindern, haben in den letzten Jahren die Phosphonsäuren eine immer stärkere Bedeutung erlangt. Sie werden wegen ihrer Hydrolysebeständigkeit vor allem in wäßrigen Systemen eingesetzt. So können sie beispielsweise flüssigen Reinigungslösungen zugesetzt werden und sind in diesen Lösungen bei verschiedenen Lagerbedingungen unbegrenzt haltbar. Die Phosphonsäuren besitzen jedoch den Nachteil, daß sie gegenüber den Polyphosphaten verhältnismäßig teuer sind, bedingt durch die an sich schon kostspieligen Ausgangsmaterialien.
Es ist weiterhin bekannt, daß Stärkeabbauprodukte wie Dextrine die Abscheidung von steinbildenden
1*1
Ablagerungen verhindern. So werden zu diesem Zweck in der US-Patentschrift 33 54 094 Dextrine, die durch Rösten von Stärken bei 150-2000C erhalten werden, eingesetzt und in der französischen Patentschrift 15 56011 Dextrine enthaltender Backsirup Spülmitteln zugegeben.
Es wurde nun gefunden, daß man einen synergistischen Effekt erzielt, der weit über die Wirkung der einzelnen Substanzen hinausgeht, wenn man Mittel,
to bestehend aus a) nach dem Röstverfahren und/oder in wäßriger mineralsaurer Lösung oberhalb der Verkieisterungstemperatur hergestellte Dextrine und b) Aminoalkylen- und/oder Alkylenphosphonsäuren in einem Gewichtsverhältnis von a:b von 1:1 bis 50:1,
ι i vorzugsweise 2 :1 bis 20 :1 einsetzt.
Die Konzentration, in der die erfindungsgemäßen Mittel zugesetzt werden, kann bis zu 500 mg/1 Wasser, vorzugsweise 10—30 mg/1 Wasser betragen.
Als Dextrine können die festen Röstdextrine, wie sie
2it in Ulimanns Encyclopädie der technischen Chemie, 3. Auflage, Band 16, Seite 349 bis 352, aufgeführt sind, eingesetzt werden. So die weißen Dextrine, die durch trockenes Erhitzen von Stärke auf Temperaturen von 150-2000C erhalten werden oder die beim Rösten von
_>-, mit wenig Säure vorbehandelter Stärke entstehenden gelben Dextrine.
Einen ausgezeichneten synergistischen Effekt im Gemisch mit Phosphonsäuren zeigen auch Glucosesirupe (Stärkesirupe), die beispielsweise in Ulimanns
κι Encyclopädie der technischen Chemie, 3. Auflage, Band 9, Seite 659, beschrieben werden und durch Erwärmen von Stärke mit Wasser und wenig Mineralsäure oberhalb der Verkleisterungstemperatur erhalten werden. Sie bestehen aus einer Mischung aus Dextrin,
Γι Glucose und Maltose, wobei je nach den Reaktionsbedingungen der Anteil an reduzierender Substanz, ausgedrückt ils Dextrose-Einheiten = DE (vgl. UIlmanns Encyclopädie der technischen Chemie, 3, Auflage, Band 16, Seite 326) größer oder kleiner sein
in kann. Sie sind als 80%ige Sirupe, bezogen auf den Feststoffgehalt, im Handel. Gemäß der Erfindung sind Glucosesirupe aus den verschiedensten Stärkesorten, wie Kartoffelstärke, Maisstärke, Waxy-Maisstärke u. a. geeignet und vorzugsweise werden Sirupe mit
ι, 20-60 DE eingesetzt.
Als Phosphonsäuren eignen sich Aminoalkylenphosphonsäuren der allgemeinen Formel:
OM
N CH, I» O
R,
R1 I R2 OH
CH2PO1H2
OH
(II. I' O und
OU
R.
wiilici R iiiul R, entweder heule
und r 0 4 ist:
(CH.K
(11.1'O1IIj oder CUjIO1II, und Il oder beide Il bedeuten: ν
3. R1 = -CH2PO1H2 und
CH,PO,H, / R. = —(CH,).-CH-CH-"N
I ί
iVj. **5 »*fi
wobei R4 = H und R5 eine Methylgruppe oder (R4. + R5) eine Alkylengruppc, ζ = O oder I und R,, = H oder -CH, PO,H, ist,
oder Alkylenphosphonsäuren der allgemeinen Formel:
HO O χ Ο OH
\l I I /
PC-P
HO Y OH
wobei ν H oder niedere Alkylgruppe. Y-H. OH. NH2 oder niedere Alkylgruppc ist sowie deren Gemische.
Beispiele für Aminoalkylenphosphonsäuren sind Amino-tris-(methylenphosphonsäure), Diäthylentriamin-penta-(methylenphosphonsäure), Propylendiamin-tetra-(methylenphosphonsäure), Äthylendiamin-tetra-(methylenphosphonsäure), l^-Cyciohexandiamintetra-imethylenphosphonsäure),
1-Aminomethylcyclopentylamin(2)-tetra-(methylen-phosphonsäure) und andere.
Geeignete Alkylenphosphonsäuren sind beispielsweise
1-Hydroxyäthan-U-diphosphonsäure, 1 -Amino-äthan-1,1 -diphosphonsäure, l-Hydroxyäthan-1,1,2-triphosphorisäure. Den erfindungsgemäßen Mitteln können auch noch polymere Verbindungen aus Acrylsäure und/oder Methacrylsäure oder Mischpolymerisate mit anderen ungesättigten Verbindungen zugesetzt werden. Auch
diese Dreierkombinationen besitzen eine ausgezeichnete härtestabilisierende Wirkung. Beispielsweise kann eine solche Kombination bestehen aus 2—4 Gewichtsteilen Dextrin oder Glucosesirup, 2—4 Gewichtsteilen polymerer Verbindung und 1 Gewichtsteil Phosphonsäure.
Die synergistische Wirkung der erfindungsgemäßen Mittel wird anhand der Beispiele, die in den folgenden Tabellen zusammengestellt sind, gezeigt. Es wurde dazu die Impfwirkung der Mittel im Vergleich zu der Impfwirkung der Einzelkomponenten bestimmt.
Zur Bestimmung der Impfwirkung wurde in einem 1000 ml Becherglas eine bestimmte Menge (mg) der zu testenden Substanz oder Substanzgemisches in 1 I Wasser von ca. 15° dH gelöst und 12 g Ätznatron zugegeben. Das Becherglas wurde mit einem Uhrglas bedeckt und bei Zimmertemperatur stehengelassen. Es wurde dann geprüft, ob sich am GlasstaD bzw. an der Wandung des Becherglases Kristalle abgesetzt hatten.
Tabelle I
Impfwirkung der Stärkeabbauprodukte (Komponente a)
Komponente a
Menge mg
I. Cilucosesinip aus (iclhmaisslärkc mit 52 I)Ii 12,5
II. Glucosesirup aus Gelbmaisstärke mit 4(),b I)Ii 12,5
III. Cilucosesinip aus Kartoffelstärke mit 52,3 I)Ii 12,5
IV. (ilucosesirup aus Kartoll'elstiirke mit 37,5 I)Ii 12,5 V. Glucosesirup aus Waxy-N'.aisstarkc mit 4°-,2 I)H 12,5
VI. Cilucosesinip aus Waxy-Maisstärke mit 3K I)Ii 12,5
VII. Glucosesirup mit 32 Dl·: 12,5
VIII. Röstdextrin weil.» 12,5
IX. Röstdextrin gelb 12,5
[) kein Itclag ;in Cilasst.ih iiiul ilci Wandung des liecheiglases. ( alntahselieidung.
Tabelle 2 Impfwirkung der Phosphonsäuren (Komponente b) Komponente b Menge Tage
mg ,
I. Diäthylentriamin-penta-{methylenphosphonsäure) 2,5 0 II. Nitiiiotris-(methylenphosphonsäure) 2,5 0 III. Äthylendiamin-tetra-{methylenphosphonsäure) 2,5 0 IV. l-Hydroxy-äthan-U-diphcsphonsäure 5 0
0 = Kein Belag an Glasstab und der Wandung des Becherglases - = Calcitabscheidung.
Tabelle 3 Impfwirkung der erfindungsgemäßen Mittel aus Stärkeabbauprodukten und Phosphonsäuren Mittel Menge Menge Tage
a + b a mg b mg 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 H
all + bll 7,5 2,5 0 0 0 0 0 0 0 0
all + bIV 10 5 0 0 0 0 0 0 0 -
al + bill 10 2,5 0 0 0 0 0 0 0 0
alii + bl 7,5 2,5 0 0 0 0 0 0 0 0
alV + bll 7,5 2,5 0 0 0 0 0 0 0 0
aV +■ bll 10 2,5 0 0 0 0 0 0 0 0
aVI + bl 10 2,5 0 0 0 0 0 0 0 0
aVII + bIV 10 2,5 0 0 0 0 0 0 0 0
aVII + bll 10 2,5 0 0 0 0 0 0 0 0
a VII + bl 10 2,5 0 0 0 0 0 0 0 0
aVII + bll 7,5 2,5 0 0 0 0 0 0 0 0
aVIII + bll 10 0 0 0 0 0 0 0
aIX + bill 10 2.5 0 0 0 0 0 0 0 0
0 0
0 = Kein Belag an Glasstab und der Wandung des Bechcrglases. - = Calcitabscheidung.
Tabelle 4
Impfwirkung einer Dreierkombination aus Stärkeabbauprodukt (Komponente a) + Phosphonsäure (Komponente b) + polymere Verbindung (Komponente c)
Mittel + C Menge Menge Menge Tage 4 6 8 10 12 1
a + b + bll - a mg b mg c mg 2 0 0 0 0 _
al + bll - 7,5 2,5 5 0 0 0 0 0 0 0
alii + bll - 10 2,5 10 0 0 0 0 0 0 0
aVIII + bl - 5 2,5 10 0 0 0 0 0 -
alii 7,5 2,5 5 0
I- el
l· el
(- cIII
t- dl
0 = Kein Belag an Glasstab und der Wandung des Becherglases. - = Calcitabscheidung.
Tabelle 5 Impfwirkung der Polymeren (Komponente c)
Komponente c Polyacrylsäure Menge Tage 5
Polymethaeryl- mg 12 3 4 _
I. säure 10 _ _ _ _ -
11. Mischpolymerisat 10 0 - - -
aus Acrylsäure/ -
in. Methacrylsäure =
5 : I
10 _ _ _
der Wandung des Becher-
0 = Kein Belag an Glasstab und
glascs.
- Calcitabscheidung.
Selbstverständlich weisen die in den vorstehenden Tabellen aufgeführten Mittel auch bei dem eigenen pH-Wert des Wassers einen ebenso guten Stabilisiereffekt auf. Es wurde deshalb im alkalischen Gebiet gearbeitet, um die vorteilhafte Stabilisierwirkung der erfindungsgemäBen Kombination in einem solchen Milieu zu zeigen, wie es bei sehr vielen Reinigungsvorgängen erforderlich ist
Wie die angegebenen Beispiele zeigen, besitzen die erfindungsgemäBen Mittel eine bessere Wirkung als die Einzelkomponenten allein. Die Wirkung ist auch wesentlich besser als der additiven Wirkung der Einzelkomponenten entspricht
Die erfindungsgemäßen Mittel können in Verbindung mit den üblichen Reinigungsmitteln verwendet werden, insbesondere können sie sauer oder alkalischen Reinigungslösungen zugesetzt werden. Besonders vorteilhaft ist der Einsatz der Mittel, beispielsweise in automatisch arbeitenden Flaschenspülmaschinen oder bei der Tank- und Containerreinigung. Hier tritt besonders bei der Nachspülung mit Wasser, also in dem Stadium des Reinigungsprozesses, bei dem nur noch Spuren des Reinigungsmittels vorhanden sind, die mit viel Wasser verdünnt und herausgespült werden, leicht Steinabscheidung ein. Diese Steinabscheidung wird mit kleinsten Mengen (Impfmengen) der erfindungsgemäBen härtestabilisierenden Mittel, die in der stark verdünnten Nachspüllösung vorhanden sind, verhütet In den Fällen, in denen es erforderlich ist, kann eine geringe Nachdosierung in den durch Steinabscheidung besonders gefährdeten Zonen erfolgen.
Geeignete Reiniger können die folgende Zusammensetzung besitzen:
Beispiel 1
40% saure Phosphorsäurealkylester (z. B. Gemisch aus Mono- und Dimethylester), 20% eines Gemisches aus Glucosesirup aus Gelbmaisstärke (DE 52): Nitrilotris-(methylenphosphonsäure) = 4:1 und der Rest Wasser.
0,2% dieser Mischung werden in 1 %iger Natronlauge gelöst Die Reinigungslösung kann zur Flaschenspülung verwendet werden.
Beispiel 2
40% Methyl-Isopropylester der Phosphorsäure, 20% eines Gemisches aus Glucosesirup aus Waxy-Maisstärke (38 DE): Diäthylentriamin-penta-methylenphosphonsäure) = 3:1 und der Rest Wasser.
0,2% dieser Mischung werden in l%iger Natronlauge gelöst, und die Lösung kann zur Flaschenspülung verwendet werden.
Beispiel 3
70% 67%ige Gluconsäurelösung, 20% eines Gemisches aus Glucosesirup aus Kartoffelstärke (32 DE): Nitrilo-tris-(methylenphosphonsäure) = 3:1 und der Rest Wasser.
0,2% dieser Mischung werden in l%iger Natronlauge gelöst Die Lösung kann zur Raschenreinigung verwendet werden.
Beispiel 4
35% Natriumsilikat 3% einer Mischung aus Glucosesirup aus Kartoffelstärke (37 DE): Äthylendiamin-tetra-(methylenphosphonsäure) = 4:1,20% Soda, 17% Ätznatron, 5% Netzmittel, 10% Natriumsulfat und 10% Trinatriummonophosphat
1 %ige Lösungen der Mischung können zur Milchkanj nenreinigung eingesetzt werden.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    In Impfmengen wirksames Mittel zur Verhinderung von steinbildenden Ablagerungen in wäßrigen Systemen, enthaltend Stärkeabbauprodukte und Phosphonsäuren, dadurch gekennzeichnet, daß es aus a) nach dem Röstverfahren und/oder in wäßriger mineralsaurer Lösung oberhalb der Verkleisterungstemperatur hergestellte Dextrine und b) Aminoalkylen- und/oder Alkylenphosphonsäuren in einem Gewichtsverhältnis von a : b von 1 :1 bis 50 :1, vorzugsweise 2:1 bis 30 :1 besteht.
DE2057008A 1970-11-20 1970-11-20 Mittel zur Verhinderung von steinbildenden Ablagerungen in wäßrigen Systemen Expired DE2057008C3 (de)

Priority Applications (9)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2057008A DE2057008C3 (de) 1970-11-20 1970-11-20 Mittel zur Verhinderung von steinbildenden Ablagerungen in wäßrigen Systemen
IT28279/71A IT941442B (it) 1970-11-20 1971-09-06 Mezzo per impedire i depositi incrostanti in sistemi acquosi
CH1424271A CH574496A5 (de) 1970-11-20 1971-09-30
GB4941371A GB1314790A (en) 1970-11-20 1971-10-25 Prevention of scale-forming deposits in aqueous systems containing hard water
BE774700A BE774700A (fr) 1970-11-20 1971-10-29 Produit pour empecher la formation de depots pierreux dans des systemesaqueux
US00199792A US3791978A (en) 1970-11-20 1971-11-17 Process of preventing scale and deposit formation in aqueous systems and compositions
AT1001671A AT317789B (de) 1970-11-20 1971-11-19 Mittel zur Verhinderung von steinbildenden Ablagerungen in wässerige Medien führenden oder solche einthaltenden Systemen und Verwendung des Mittels
NL7115992A NL7115992A (de) 1970-11-20 1971-11-19
FR7141684A FR2114929A5 (de) 1970-11-20 1971-11-22

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2057008A DE2057008C3 (de) 1970-11-20 1970-11-20 Mittel zur Verhinderung von steinbildenden Ablagerungen in wäßrigen Systemen

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2057008A1 DE2057008A1 (de) 1972-05-31
DE2057008B2 DE2057008B2 (de) 1978-09-21
DE2057008C3 true DE2057008C3 (de) 1979-05-10

Family

ID=5788612

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2057008A Expired DE2057008C3 (de) 1970-11-20 1970-11-20 Mittel zur Verhinderung von steinbildenden Ablagerungen in wäßrigen Systemen

Country Status (9)

Country Link
US (1) US3791978A (de)
AT (1) AT317789B (de)
BE (1) BE774700A (de)
CH (1) CH574496A5 (de)
DE (1) DE2057008C3 (de)
FR (1) FR2114929A5 (de)
GB (1) GB1314790A (de)
IT (1) IT941442B (de)
NL (1) NL7115992A (de)

Families Citing this family (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4085060A (en) * 1975-09-23 1978-04-18 Vassileff Neiko I Sequestering compositions
GB1563521A (en) * 1977-01-10 1980-03-26 Monsanto Europe Sa Organophosphorus scale inhibitor compositions and their use in aqueous alkaline cleaning solutions
DE3210004A1 (de) * 1982-03-19 1983-09-22 Basf Ag, 6700 Ludwigshafen Mittel zum aufloesen von unloeslichen eisen(iii)-verbindungen in hochalkalischen textilbehandlungsflotten
US4936987A (en) * 1983-03-07 1990-06-26 Calgon Corporation Synergistic scale and corrosion inhibiting admixtures containing carboxylic acid/sulfonic acid polymers
US4530766A (en) * 1983-04-15 1985-07-23 Rohm And Haas Company Method of inhibiting scaling in aqueous systems with low molecular weight copolymers
US4517098A (en) * 1983-04-15 1985-05-14 Rohm And Haas Company Method of dispersing inorganic materials in aqueous systems with low molecular weight acrylic acid copolymers
US4603006A (en) * 1983-12-19 1986-07-29 University Of South Alabama Inhibition of inorganic or biological CaCO3 deposition by synthetic polysaccharide derivatives
US4640793A (en) * 1984-02-14 1987-02-03 Calgon Corporation Synergistic scale and corrosion inhibiting admixtures containing carboxylic acid/sulfonic acid polymers
US4925568A (en) * 1986-08-15 1990-05-15 Calgon Corporation Polyacrylate blends as boiler scale inhibitors
CH679311A5 (de) * 1989-01-07 1992-01-31 Sandoz Ag
GB2248832A (en) * 1990-10-04 1992-04-22 Britoil Plc Method for inhibiting scale formation
DE69114436T2 (de) * 1990-10-04 1996-06-20 Britoil Plc Verfahren zur Bekämpfung der Kesselsteinbildung.
GB2285051A (en) * 1993-12-23 1995-06-28 Procter & Gamble Rinse aid composition
CN103910438B (zh) * 2014-04-22 2015-03-04 西安中瑞石油化工科技有限公司 一种油田采出水及管输原油用阻垢缓蚀剂

Also Published As

Publication number Publication date
IT941442B (it) 1973-03-01
FR2114929A5 (de) 1972-06-30
CH574496A5 (de) 1976-04-15
GB1314790A (en) 1973-04-26
NL7115992A (de) 1972-05-24
AT317789B (de) 1974-09-10
BE774700A (fr) 1972-02-14
DE2057008B2 (de) 1978-09-21
DE2057008A1 (de) 1972-05-31
US3791978A (en) 1974-02-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2057008C3 (de) Mittel zur Verhinderung von steinbildenden Ablagerungen in wäßrigen Systemen
DE1467686A1 (de) Reinigungsmittel
CH421841A (de) Komplexbildner für Metallionen
DE1937575A1 (de) Verfahren zur Verhinderung von steinbildenden Ablagerungen in waessrigen Systemen
DE1806594C3 (de) Verwendung eines Gemisches aus Aminoalkylenphosphonsäure und polymerer Verbindungen zur Verhinderung von Steinbildenden Ablagerungen in wässrigen Systemen
DE2160409C3 (de) Reinigungs- und Bleichflüssigkeit
DE1617193B2 (de) Fluessiges reinigungsmittel
DE69121286T2 (de) Phosphatfreies Waschmittel
DE60310963T2 (de) Verfahren zur herstellung von hochreinem salz und seine verwendung in elektrolyseverfahren
DE2125963A1 (de) Wässrige Vorbehandlungsflussigkeit zur Kornverfeinerung fur eisen und zink haltige Metalloberflächen sowie deren Ver wendung
DE1642708A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Sacchariden durch Fermentation
DE1642436A1 (de) Verfahren zur Verhinderung von steinbildenden Ablagerungen in waessrigen Systemen
DE1810571A1 (de) Verfahren zur Verhinderung von steinbildenden Ablagerungen in waessrigen Systemen
DE1467570A1 (de) Fluessiges waessriges Grobwaschmittel
DE1810571C (de) Mittel zur Verhinderung von steinbildenden Ablagerungen in wäßrigen Systemen
DE867543C (de) Verfahren zur Herstellung pulverfoermiger Kieselsaeure
EP0236900B1 (de) Pulverförmige, aktivchlorhaltige, maschinell anwendbare Geschirreinigungsmittel
DE300C (de) Anwendung' von Mischungen von Fetten und
AT211280B (de) Komplexbildner für Metallionen
CH537879A (de) Verfahren zur Verhinderung von steinbildenden Ablagerungen in wässrigen Systemen
DE545338C (de) Verfahren zur Darstellung eines rasch sich loesenden fungiciden Salzgemisches
DE576366C (de) Verfahren zur Unschaedlichmachung von Haertebildnern und Salzen bei Seifvorgaengen
DE2131017B2 (de) Aethylendiamin-mono-beta-propionsaeuretri(methylenphosphonsaeure)
DE1216471B (de) Waschmittel in fester oder fluessiger Form
DE663583C (de) Verfahren zur Verhinderung der Ausbildung grosser Kristalle

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee