DE2056881A1 - Anzeigevorrichtung - Google Patents
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Description
3353 Bad Gandwshcim, 17. November 1970
Telefon: (05382)2842
Uurroughs Corporation Unsere Akten-Nr, 788/251
Patentgesuch vom 17. November 1970
Burroughs Corporation
6071 Second Avenue
Detrot, Mich. 48232
Detrot, Mich. 48232
7.St.A.
Die Erfindung betrifft eine Anzeigevorrichtung mit mehreren Isolierplatten und Elektroden, die zusammen gasgefüllte Zellen
bilden, wobei durch Anlegen einer Spannung an die einer Zelle zugeordneten Elektroden ein Glimmen in der Zelle erzeugbar ist.
Es ist möglich, mehrere gasgefüllte Zellen zu einer Schautafel zu vereinigen, mit der je nach der Konfiguration der gerade erregten
Zellen verschiedene Zeichen angezeigt werden Können, Eine λ
solche Vorrichtung erfordert jedoch eine schwerfällige und teuere Konstruktion und ist daher, besonders wegen ihrer relativ hohen
Herstellungskosten, für die Praxis wenig geeignet.
Es ist desnalb eine Aufgabe der Erfindung, eine verbesserte Anzeigevorrichtung zu schaffen.
wird dies bei einer eingangs genannten Anzeigevorricritung
dadurch erreicht, dafj in einer der Isoiierplatten
Ul eic tr ο α en einr/ibottet sind, welche gegen die anderen Eleirürqden
isoliert sind, und daß die oiu^ubottoten Elektroden Öffnungen aufweisen,
die ilaüverbindun.^ijv/G^u für die anderen KLetctroden schaffen.
Eine zwh<:.:ia:xloii/e Au.s fiihrun^iforiii der Ez*Linaun^ iot u-iaurch ^ehii'ifi,
a-xü die ArizeL-fjvurricnfcUu.· eine ijecü-plutto, eine
-TOto unu ο ine Grundplatte aui'.r:i.^t, -Jie ,/iweili.: isolierend
109825/1284
205R881
ο _
ausgebildet sind, daß die eingebetteten Elektroden in der
Hittelplatte eingebettet sind, daß zwischen der !Deckplatte und der Mittelplatte eine Anordnung von ersten Elektroden und zwischen
der Grundplatte und der Mittelplatte eine anordnung von zweiten Elektroden vorgesehen ist, und daß die durch die Öffnungen
der eingebetteten Elektroden geschaffenen Gasverbindungswege jeweils zwischen den ersten und den zweiten Elektroden
liegen. Die Mittelplatte dient bei diesem Aufbau gleichzeitig als Isoliermatrix für die eingebetteten Elektroden.
,/eitere Einzelheiten und vorteilhafte Weiterbildungen der
Erfindung ergeben sich aus den im folgenden beschriebenen und
in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen, sowie aus den Unteransprüchen. Es zeigen:
Fig. 1 eine auseinandergezogene Darstellung einer erfindungsgemäßen
Anzeigevorrichtung,
Fig. 2 einen Schnitt, gesehen längs der Linie 2-2 der Ii'ig.1,
jedoch bei zusammengebauter Anzeigevorrichtung,
Fig. 3 einen Schnitt, gesehen längs eier Linie 3-3 der Fig. 2,
Fig. 4 einen Schnitt durch ein zweites Ausiührungsbeispiel
der Erfindung,
Fig. 5 einen Schnitt durch ein drittes Ausführimgsbeispiel
der Erfindung, und
Fig. 6 einen Schnitt durch ein viertes Ausführungsbeispiel
der Erfindung.
Es soll zunächst betont v/erden, daß die im folgenden beschriebene
Anzeigevorrichtung oder -tafel praktisch jede gewünschte
Gröüe und Form aufweisen und pi'ak tisch jede Z:.ü"il von
Anzüigezellen haben kann» Die Anzeigevorrichtung kann jedes
geeignete Gar; entiiiLton, z.Hä \ιοοη, Λΐ'ί,οη, Xenon, etc., und
zwar einzeln od.;r in Kombination, tii.n m-'lali, z„.!>. ^ueciiö 1 L L v-r,
i/ird rjowühnl Ich dem Gas beigebe bon, um α ie Ka th.· uen:uj r'jt! \\\' i::.g
r,i) lclcin wie πιο ,1 ich zu ίι:ι.1 t:t!H„
109825/1284 BAD0RIG(NAL
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Weiterhin wird in der folgenden Beschreibung der Wirkungsweise
der Erfindung ein "Abtasten von Zelle zu Zelle" oder eine "Glircnübertrr.gung von Zelle zu Zelle" erwähnt.
Hierunter ist zu verstehen, daß entweder das Glimmen in einer Zelle tatsächlich von einer eingeschalteten Zelle auf eine
ausgeschaltete Zelle übertragen wird, und daß dabei die ausgeschaltete Zelle einschaltet (d.h. zu glimmen beginnt), oder
daü das Glimmen in einer Zelle Partikel und metastabile Atome
erzeugt, die von einer eingeschalteten Zelle zu einer benachbarten ausgeschalteten Zelle diffundieren und dazu benutzt
werden können, das Zünden und Einschalten dieser benachbarten Zelle zu erleichtern.
Eine erfindungsgemäße Anzeigevorrichtung oder -tafel
weist, wie in den Fig. 1, 2 und 3 dargestellt, eine Basisplatte *
20 und eine im folgenden auch als Deckplatte bezeichne'e obere Durchsichtplatte 20' aus Isoliermaterial, z.ED Glas
oder Keramik, auf, ferner eine Anordnung von unteren Elektroden 60, eine Anordnung von oberen Elektroden 60', und eine mittlere
Elektrodenanordnung 70.
In der Vorrichtung oder Tafel 10, welche ein Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt, haben Deckplatte 20' und
Basisplatte 20 identische parallele Nuten oder Schlitze 30'
bzw. 30, die in ihre einanderzugewandten Seiten eingeschnitten sind. In diesen Nuten sind die oberen Elektroden 60' bzw. die
unteren Elektroden '60 befestigt.
Die Elektroden 60 und 60' können als Drähte, flache ^
Streifen oder dgl. ausgebildet sein, und sie können galvanisch aufgebracht, aufgedampft oder sonstwie in den Schlitzen ausgebildet
sein. Jedoch sind diese Elektroden vorzugsweise als Drähte ausgebildet, welche durch ein Bindemittel, eine aufgeschmolzene
Glasfritte oder in einer sonstigen geeigneten Weise an Ort und Stelle festgehalten werden«,
Die mittlere Elektrodenanordnung 70 weist mehrere Elektrodenstreifen
80 auf, die in einer isolierenden Matrix 90 aus Glas oder dgl. eingebettet sind. Die Elektrodenstreifen 80
weisen jeweils mehrere Öffnungen 100 auf, die längs der Streifen 80 angeordnet sind, und zwar je eine pro Elektrode
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60, 60!, wobei jeweils ein Abschnitt 110 (Pig. I) der oberen
und unteren Seite 111 bzw. 112 des Streifens 80 um jede Öffnung 100 herum von Isoliermaterial (hier: Glas) frei ist, um
eine freie Elektrodenfläche zu bilden. Diese freiliegenden Abschnitte der Elektroden 80 sind somit unterhalb der Oberseite
115 der Glasmatrix 90 und oberhalb ihrer Unterseite
angeordnet. Die Elektroden 80 werden normalerweise bei der Verwendung der Anzeigevorrichtung 10 als Kathoden verwendet
und hierbei lokalisiert der Glasüberzug auf dem größeren Teil jedes Elektrodenstreifens 80 das Kathodenglimmen und verhindert
die unerwünschte Verbreitung von Kathodenglimmen längs einer Kathode von einer erregten Zelle zu einer nicht erregten
benachbarten Zelle. Die Glasmatrix kann auch dazu benutzt werden, benachbarte Teile im Abstand voneinander zu halten,
wie im folgenden beschrieben wird.
Die Anordnung 70 ist zwischen die Platten 20 und 20!
eingesetzt und so orientiert, daß die Elektroden 80 unter einem Winkel von 90° zu den Elektroden 60 und 60' verlaufene
Somit kreuzt eine Elektrode 80 jeweils jede der Elektroden und 60', und die Öffnungen den Elektroden 80 sind jeweils
zwischen einer Elektrode 60 und einer Elektrode 60' an diesen Kreuzungsstellen angeordnet.
Jede derartige Kreuzung einer Elektrode 80 mit den Elektroden 60 bzw. 60' definiert eine Gaszelle. Somit weist die
Vorrichtung 10 eine Anordnung von unteren Zellen 120 auf, die jeweils durch einen Abschnitt einer der Elektroden 60, einen
Abschnitt einer der Elektroden 80 und das Gasvolumen zwischen ihnen definiert sind. Die Platte weist ferner eine Anordnung
von oberen Zellen 120' auf, die jeweils von einem Abschnitt einer der Elektroden 60·, einem darunterliegenden Abschnitt
einer der Elektroden 80 und dem dazwischenliegenden Gasvolumen definiert sind. Eine untere Zelle 120 fluchtet somit jeweils
vertikal mit einer darüberliegenden oberen Zelle 120'.
Bei der vollständigen Anzeigevorrichtung oder -tafel 10 sind die verschiedenen Platten 20 und 20' und die Elektrodenanordnung
70 in geeigneter Weise an ihren Kanten gasdicht miteinander verbunden, und zwar mittels einer Glasfritte 124
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Da die Oberseite 113 und die Unterseite 114 der zur Elektrodenanordnung 70 gehörenden Glasmatrix 90 einen Abstand
von den freiliegenden metallischen Oberflächen der Elektroden 80 bei den öffnungen 100 aufweisen, können die Elektroden
und 60· direkt auf der Unterseite 114 bzw. der Oberseite der Glasmatrix 90 aufliegen, wie das in Pig. 4 dargestellt ist,
wobei dann die Basisplatte 20 und die Deckplatte 20' der Hülle
der Vorrichtung 10 keine Schlitze aufzuweisen brauchen. Jedoch werden bei dieser Abwandlung, sofern eine Abtastbetriebsart
verwendet werden soll, wie sie im folgenden noch beschrieben wird, horizontale Schlitze 160 verwendet (die den Schlitzen
30 des Ausführungsbeispiels naoh den Pig. I bis 3 entsprechen),
wobei sich diese Schlitze 160 jeweils von einer unteren Zelle 120 zur benachbarten unteren Zelle in der benachbarten Spalte '
erstrecken.
Als Alternativlösung können nur die oberen Elektroden 60'
direkt auf der Glasmatrix 90 aufliegen, wobei die unteren Elektroden 60 wie in Pig» 5 dargestellt in Schlitzen 30 der
Platte 20 angeordnet sind. In diesem Fall braucht die Deckplatte 20' nicht mit Schlitzen versehen zu sein.
Bei noch einer anderen Ausführungsform können die unteren Elektroden 60 direkt auf der Glasmatrix 90 aufliegen, wobei
die Elektroden 60' in Schlitzen 30' der oberen oder Deckplatte
20» angeordnet sind, wie das in Pig. 6 dargestellt ist. In
diesem Pail braucht die untere Platte 20 nicht mit Schlitzen versehen zu sein, aber es Bind Schlitze 160 in der Glasmatrix *
90 vorgesehen.
Die vorstehend beschriebenen Anzeigevorrichtungen oder -tafeln sind besonders geeignet für eine Arbeitsweise, wie sie
Gegenstand der deutschen Patentanmeldung PA0AWZ7VOIn 13%5
φ) ist. Bei dieser Arbeitsweise werden die
Elektroden 60 als Anoden, die Elektroden 80 als Kathoden und die Elektroden 60' als Anoden betrieben. Kurz gesagt werden
im Betrieb die Anoden 60 zusammen an eine Spannungsquelle gelegt, die ihnen ein Betriebspotential im positiven Bereich
zuführt, und den Kathoden 60 wird jeweils nacheinander
1Q98?S/1?8/*
ein Betriebspotential im negativen Bereich zugeführt, um jede Spalte von unteren Zellen 120 zum Zünden und Glimmen zu bringen.
Dieser Abtastvorgang wird zyklisch durch jede Spalte von Zellen durchgeführt, und die Übertragung des GÜmmens von einer Spalte
von Zellen zur nächsten wird jeweils erreicht durch die Erzeugung von erregten Partikeln, die von eingeschalteten Zellen
durch die Schlitze 30 (Fig. 1 bis 3 und 5) oder die Schlitze 160 (Figo 4 und 6) zu benachbarten nicht eingeschalteten Zellen
120 diffundieren. Diese nicht glimmenden Zellen werden hierdurch vorbereitet und erwarten das Anlegen von Einschaltpotential,
bei dessen Anlegen sie dann prompt zünden können. Wenn die Zellen 120' in der oberen Schicht gezündet werden sollen,
um Information oder dgl. anzuzeigen, so werden Betriebspotentiale im positiven Bereich an bestimmte Anoden 60' angelegt,
und ein Glimmen wird von den zugeordneten Zellen 120 durch die Öffnungen 100 in den Kathodenelektroden 80 zu den Zellen 120'
übertragen, wo das Glimmen durch die Deckplatte 20' betrachtet werden kann.
Patentanwälte
Dipl.-Ing. Horst Röee Dipl.-Ing. Peter Kosel
Claims (17)
- DIPL-ING. HORST HOSE DiPL-ING. PETER KOSELPATENTANWÄLTE3353 B«d Gand*rsh*im, 17. November 1970Hohenhöfen 5Telefon: (05382)2842Telegramm-Adrease: Siedpatent GanderehelmUnsere Akten-Nr.: 788/251Burroughs Corporation
Patentgesuch vom 17· November 1970Patentansprüche!Anzeigevorrichtung mit mehreren Isolierplatten und elektroden, die zusammen gasgefüllte Zellen bilden, v/obei durch Anlegen einer Spannung an die einer Zelle zugeordneten Elektroden ein Glimmen in dieser Zelle erzeugbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß in einer der Isolierplatten (90) Elektroden (80) eingebettet sind, welche gegen die anderen Elektroden (601, 60) isoliert sind, und daß die eingebetteten Elektroden (80) Öffnungen (100) aufweisen, die Gasverbindungswege für die anderen Elektroden (601, 60) schaffen. - 2. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Deckplatte (20-1)» eine Mitielplatte (90) und eine Grundplatte (20) aufweist, die jeweils isolierend aus- I gebildet sind, daß die eingebetteten Elektroden (80) in der Mittelplatte (90) eingebettet sind, daß zwischen der Deckplatte und der Mittelplatte eine Anordnung von ersten Elektroden (601) und zwischen der Grundplatte und der Mittelplatte eine Anordnung von zweiten Elektroden (60) vorgesehen ist, und daß die durch die Öffnungen (100) der eingebetteten Elektroden (80) geschaffenen Gasverbindungswege jeweils zwischen den ersten und den zweiten Elektroden liegen.
- 3. Anzeigevorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eingebetteten Elektroden (80) als längliche Streifen ausgebildet sind und daß die Öffnungen (100) längs jeder der zweiten Elektroden (60) im Abstand angeordnetsind· 10982S/1284
- 4. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die eingebetteten Elektroden (BO) in der Umgebung der Öffnungen (100) frei von Isoliermaterial, insbesondere Glas, sind.
- 5. Anzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Elektroden (601) und die zweiten Elektroden (60) parallel zueinander verlaufen, wobei jeweils eine erste Elektrode mit einer zweiten Elektrode fluchtet,, und daß die eingebetteten Elektroden (80) unter einem Winkel, vorzugsweise einem rechten Winkel, zu den ersten und zweiten Elektroden verlaufen, so daß eine eingebettete Elektrode (80) jeweils jede erste und jede zweite Elektrode kreuzt, wobei jede Kreuzungsstelle eine Gaszelle definiert.
- 6. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kreuzungsstelle zwischen einer zweiten Elektrode (60) und einer eingebetteten Elektrode (80) jeweils eine untere Zelle (120) definiert, und daß eine Kreuzungsstelle zwischen einer ersten Elektrode (601) und einer eingebetteten Elektrode (80) jeweils eine obere Zelle (120·) definiert.
- 7. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß eine obere Zelle (1201) jeweils etwa vertikal fluchtend mit einer unteren Zelle (120) angeordnet ist.
- 8. Anzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine erste und eine zweite Elektrode miteinander in einer Ebene und übereinander liegen«
- 9. Anzeigevorrichtung nach den Ansprüchen 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die eingebetteten Elektroden (80) senkrecht zu den ersten und zweiten Elektroden verlaufen, daß die zweiten und die eingebetteten Elektroden miteinander eine Anordnung von Reihen und Spalten von unteren Zellen (120) bilden, und daß die ersten und die eingebetteten Elektroden miteinander eine Anordnung von Reihen und Spalten109825/1284von oberen Zellen (120") bilden, wobei eine obere Zelle (12O!) jeweils etwa vertikal mit einer unteren Zelle (120) fluchtet.
- 10. Anzeigevorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Platten (20,90,20') aus Glas ausgebildet ist.
- 11. Anzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Elektroden (60·) auf der Oberseite (113) der I'iittelplatte (90) angeordnet sind und daß die zweiten Elektroden (60) auf der Unterseite | (114) der Mittelplatte (90) angeordnet sind (Pig. 4).
- 12. Anzeigevorricntung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Elektroden (60) in Schlitzen der Basisplatte (20) angeordnet sind, und daß die ersten Elektroden (601) auf der Oberseite der Kiittelplatte (90) angeordnet sind (Pig. 5).
- 13. Anzeigevorrichtung naoh einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Elektroden (601) in benützen der Deckplatte (20') angeordnet sind, und daß die zweiten Elektroden (60) auf der Unterseite der Mittelplatte (90) angeordnet sind (Fig. 6),
- 14. Anzeigevorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis ™ 10, uadurch gekennzeichnet, daß die zweiten Elektroden (60) in Schlitzen der Basisplatte (20) und die ersten Elektroden (601) in.Schlitzen der Deckplatte (20') angeordnet Bind (Fig. 1 biu 3).
- 15. Anzeigevorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckplatte (20'), die Mttelplatfce (90) und die Grundplatte (20) an ihren Rändern gasdicht miteinander verbunden sind.
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