DE2056071A1 - Hydraulische Nachstellvorrichtung fur Werkzeuge - Google Patents
Hydraulische Nachstellvorrichtung fur WerkzeugeInfo
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Description
OR.-ΙΝβ. DWL..-IN0. Μ.·Ο.. DIPL.-ΙΉΥβ. DR. DIPL.-ΡΗΥβ.
PATENTANWÄLTE IN STUTT8ART
A 38 4^43 b
k-l46 o2.ll.7o
La Salle Machine Tool, Inc., 21535 Hoover Rd., Warren,
Michigan, USA
Hydraulische Nachstellvorrichtung für Werkzeuge
Die Erfindung betrifft eine hydraulische Nachstellvorrichtung für Werkzeuge. Insbesondere befasst sich die Erfindung mit
der Nachstellung von Werkzeugen in Drehbänken, Bohrmaschinen oder dergleichen, wo die Nachstellung aufgrund der Abnutzung
der Werkzeuge erforderlich ist oder wo eine Korrektur der Werkzeugeinstellung
aufgrund von thermischen Ausdehnungen von Maschinenteilen und dergleichen erforderlich werden kann.
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Die kontinuierliche Abnutzung der Werkzeuge bei Bohrmaschinen oder bei Drehbänken muss berücksichtigt werden, wenn die Maschine
eingestellt ist, um kontinuierlich gleiche Teile vorgegebener Abmessungen herzustellen. Auch die veränderlichen Temperatureinflüsse
im Gebiet des Werkzeuges und des Werkstückes machen es erforderlich, die Werkzeuge gegenüber den Werkstükken
nachzustellen, wenn diese Bedingungen sich ändern. In"der
Vergangenheit war es nun allgemein üblich, die Werkstücke nach der Verarbeitung durch das Werkzeug von Hand zu messen. Wenn
das Werkstück über oder unter dem Mass lag, wurde die Maschine abgeschaltet»und die Stellung des Werkzeugs wurde von Hand
nachgestellt, um auf diese Weise bei den nachfolgenden Maschinengängen wieder Werkstücke innerhalb der zulässigen Toleranzen
zu erhalten. Dabei wurden jeweils ein oder mehrere Probearbeiten mit dem Werkzeug ausgeführt, und falls es erforderlich
war, wurden weitere Nachstellungen und weitere Probearbeiten vorgenommen. Dieses Verfahren ist aber zeitraubend und
wenig befriedigend. Es wurden auch mechanische Einrichtungen zur automatischen Nachstellung des Werkzeugs in Betracht gezogen,
während bei einigen anderen Ausführungsformen flüssigkeitsbetätigten Kompensationseinrichtungen der Vorzug gegeben
wurde.
Ausgehend von diesem Stand der Technik lag der vorliegenden Erfindung nunmehr die Aufgabe zugrunde, eine hydraulische
Nachstellvorrichtung in Vorschlag zu bringen, welche die Nachteile bisher bekannter Nachstellvorrichtungen vermeidet und
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in einfacher und wirtschaftlicher Weise eine automatische Nachstellung für Werkzeuge, insbesondere an Drehbänken, Bohrmaschinen
und dergleichen, ermöglicht.
Diese Aufgabe wird crfindungsgemäss durch eine hydraulische
Nachstellvorrichtung für Werkzeuge gelöst, die dadurch gekennzeichnet ist, dass ein Nachstellelement vorgesehen ist,
dessen eines Ende auf einer über einen Hydraulikzylinder verstellbaren Schrägfläche gleitet.
Dabei hat es sich als günstig erwiesen, wenn das Nachstellelement
als Stössel ausgebildet und in einer zur Längsachse des Hydraulikzylinders senkrechten Bohrung geführt ist und
mit seinem zweiten Ende auf ein bewegliches, das Werkzeug tragende
Teil der Werkzeughalterung einwirkt. Gemäss einer bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung wird die Schrägfläche dabei am Kolben des Hydraulikzylinders vorgesehen. Damit eine
Nachstellung in zwei entgegengesetzten Richtungen vorgenommen werden kann, ist der Hydraulikzylinder in Weiterbildung der
Erfindung vorzugsweise als doppelt wirkender Hydraulikzylinder ausgebildet. Ferner hat es sich als günstig erwiesen,
wenn der bewegliche Teil der Werkzeughalterung mit dem festen Teil derselben gelenkig und federnd verbunden ist.
In Weiterbildung der Erfindung hat es sich ferner als günstig
erwiesen, wenn für die Betätigung des Hydraulikzylinders ein Druckmittelsystem vorgesehen ist, das eine Pumpe enthält, und
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wenn in den von der Pumpe zu dem Hydraulikzylinder führenden Leitungen eine Dosiervorrichtung vorgesehen ist, die die dem
Hydraulikzylinder zugeführte Druckmittelmenge jeweils auf einen bestimmten Wert begrenzt, so dass der Kolben und damit
der Stössel und das Werkzeug jeweils um einen vorgebbaren Wert bewegbar sind. Des weiteren hat es sich als günstig erwiesen,
wenn in den Leitungen zwischen der Dosiervorrichtung und den Anschlussöffnungen des Hydraulikzylinders ein Mehrwegeventil
vorgesehen ist, welches derart steuerbar ist, dass der Kolben in einer vorgebbaren Richtung antreibbar ist. Besonders
bevorzugt wird dabei eine Ausführungsform, bei der eine Messvorrichtung für die bearbeiteten Werkstücke vorgesehen
ist und bei der die Dosiervorrichtung für das Druckmittel und das Mehrwegeventil durch diese Messeinrichtung derart
steuerbar sind, dass eine automatische Nachstellung des Werkzeugs durchführbar ist.
Die erfindungsgemässe Nachstellvorrichtung ist also mit einem
hydraulisch betätigbaren Antriebsaggregat ausgestattet, welches eine exakte Bewegung des Werkzeuges in vorgegebenen
kleinen Schritten ermöglicht, so-bald eine Nachstellung erforderlich
ist. Das Werkzeug, beispielsweise ein Drehstahl, ist in einem Werkzeughalter befestigt, der gemäss einer bevorzugten
Ausführungsform teilweise geschlitzt ist, so dass er einen festen und einen beweglichen Teil aufweist, der gegenüber
dem festen Teil geschwenkt werden kann. Das WErkzeug ist an dem schwenkbaren Teil befestigt, so dass bei Schwen-
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kung dieses Teil das Werkzeug eine sehr kleine Strecke auf
das Werkstück zu oder von diesem weg bewegt werden kann, um in eine Stellung gebracht zu werden, in der die geänderten Bedingungen
kompensiert werden. Bei dieser bevorzugten Ausführungsform enthält die Nachstellvorrichtung einen festen Teil
der Werkzeughalterung und einen Stössel, der in diesem Teil geführt ist und der sich gegen den schwenkbaren Teil der Werkzeughalterung
abstützt. Der Stössel ist in axialer Richtung gleitfähig gelagert, um den ausschwenkbaren Teil in Richtung
auf das Werkstück zu bewegen. Der Hydraulikzylinder ist fest mit dem feststehenden Teil der Werkzeughalterung verbunden
und der Kolben ist so montiert, dass er senkrecht zur Bewegungsrichtung des Stössels beweglich ist. Die Schrägfläche,
auf der das eine Ende des Stössels gleitet, ist an dem Kolben des Hydraulikzylinders vorgesehen, so dass bei einer Bewegung
des Kolbens der Stössel eine dazu senkrechte Bewegung ausführt und den beweglichen Teil der Werkzeughalterung nach aussen
biegt. Der Maximalhub des Kolbens begrenzt die Strecke, um die der Stössel bewegt werden kann. Dies hat bei dem betrachteten
bevorzugten Ausführungsbeispiel den Vorteil, dass im Bereich des Schlitzes keine übermässige Belastung beim Abbiegen des
beweglichen Teils der Werkzeughalterung erfolgen kann.
Aus dem Vorstehenden wird deutlich, dass die erfindungsgemässe
Nachstellvorrichtung eine einfache, hydraulisch betätigbare Vorrichtung zur schrittweisen Bewegung eines Werkzeugs um kleine
Wegstrecken darstellt, die geeignet ist, geänderte Bedingungen, wie sie durch Temperaturschwankungen und Werkzeugver-
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schleiss herbeigeführt werden, zu kompensieren.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden nachstehend
anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigen:
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer erfindungsgemässen Nachstellvorrichtung,
wobei einige Teile weggebrochen sind und wobei das hydraulische System in üblicher Weise schematisch
dargesfeLlt ist, und
Pig. 2 einen vergrösserten Querschnitt durch eine erfindungsgemässe
Vorrichtung gemäss Fig. 1 längs der Linie 2-2.
In der Zeichnung ist die erfindungsgemässe Nachstellvorrichtung
insgesamt mit dem Bezugszeichen Io bezeichnet, während das Werkzeug, welches im vorliegenden Falle ein Drehstahl ist, das
Bezugszeichen 12 trägt und das Werkstück mit dem Bezugszeichen Ik versehen ist. Das Werkzeug 12 ist an einem Block 13 befestigt.
Ferner ist ein Koerper 22 vorgesehen, an dem der feststehende Teil 18 der Werkzeughalterung befestigt ist. In dem
Körper 22 ist ein als Stössel 2k ausgebildetes Nachstellelement
gleitfähig gelagert. Der Stössel 2k ragt durch den feststehenden Teil 18 hindurch und stützt sich gegen eine Schraube
26 ab, die in dem schwenkbaren bzw. abbiegbaren Teil 2o der Halterung vorgesehen ist. Die Schraube 26 ist eine soge-
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nannte "Vorspannschraube", weil sie einstellbar ist, um dem Stössel 2k eine gewisse Vorspannung zu geben. Um ein Hereinschrauben
der Schraube 26 in Richtung auf den Stössel 24 zu bzw. ein Herausschrauben derselben von dem Stössel 2k weg zu
erreichen, können verschiedene Wege beschritten werden. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel ist in dem Block 13
eine Bohrung 28 vorgesehen, wie dies Fig. 2 zeigt.
Ein hydraulischer Zylinder bzw. eine Kolben-Zylinder-Anordnung
32, die einen festen Bestandteil des Körpers 22 bildet, enthält eine Bohrung 34, deren Längsachse senkrecht zur Längsachse
des Stössels 2k verläuft. Der hydraulische Zylinder 32
umfasst des weiteren einen Kolben 36, der an einer Seite mit
einer in Längsrichtung sich erstreckenden Schrägfläche 38 versehen
ist, auf welcher das eine Ende ko des Stössels bzw. Nachstellelementes
2k gleitet. Wenn bei dieser Anordnung der Kolben 36 in der Nähe des Endes k2 der Bohrung J>k liegt, dann
ist der Stössel 2k in seiner zurückgezogenen Stellung, nämlich in der Stellung, die eine maximale Bewegung des Werkzeugs 12
in Richtung auf das Werkstück Ik gestattet. Wenn der Kolben
in Richtung auf das gegenüberliegende Ende kk der Bohrung 3k
bewegt wird, dann schiebt die Schrägfläche 38 den Stössel 2k
zunehmend weiter in Richtung auf das Werkstück Ik, so dass
auch das Werkzeug 12 in der gleichen Richtung bewegt wird.
Wie Fig. 1 zeigt, ist eine Einlassleitung 5o mit dem Körper
22 verbunden, um der Bohrung "5k an deren Ende k2 ein Druckmedium
zuzuführen. Die Auslassleitung 52 ist mit dem Körper
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22 am gegenüberliegenden Ende 44 der Bohrung 34 verbunden.
Die Leitungen 5o'und 52 sind mit einem üblichen magnetgesteuerten
Vierwegeventil 54 verbunden, welches andererseits zu
einem Tank 56 und einer Dosiervorrichtung 58 führt, welche
über ein übliches, elektromagnetisch steuerbares Zweiwegeventil
59 mit einer Pumpe 60 verbunden ist. Die Dosiervorrichtung 58 ist von üblicher Bauart und mit einer üblichen Messeinrichtung
(nicht dargestellt) verbunden, die ebenfalls mit dem Vierwegeventil 54 verbunden ist. Die Messeinrichtung misst
automatisch die Werkstücke 14, die durch das Werkzeug 12 bearbeitet wurden.
Wenn sich die Abmessungen eines Werkstückes 14 der oberen oder unteren Grenze des Toleranzberöichs nähern, liefert die Messeinrichtung
ein Signal an die Dosiervorrichtung 58 und das Ventil 54, was zur Folge hat, dass ein vorgegebenes Flüssigkeit
svolumen von der Pumpe über die Dosiervorrichtung 58 zu
dem Ventil 54 fliesst. Das Signal der Messeinrichtung hat das
Vierwegeventil 54 in eine Stellung gebracht, in der es dieses
vorgegebene Flüssigkeitsvolumen entweder der Leitung 5o oder der Leitung 52 zuführt, und zwar in Abhängigkeit von der Art
des Signals. Die dem Hydraulikzylinder zugeführte Flüssigkeitsmenge bewegt den Kolben 36 um eine vorgegebene Strecke
innerhalb der Bohrung 34. Diese Bewegung des Kolbens 36 hat
eine vorgegebene Bewegung des Stössels 24 zur Folge, die ihrerseits
bewirkt, dass das Werkzeug 12 gegenüber dem Werkstück 14 um eine vorgegebene Strecke bewegt wird. Man erkennt also,
dass das Werkzeug 12 in vorgegebenen Schritten bewegt werden
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kann, um die Abnutzung des Werkzeugs und dergleichen au kompensieren,
bis der Kolben 36 an dem Ende M der Bohrung 3^
anliegt. Zu diesem Zeitpunkt ist es erforderlich, das Werkzeug 12 von Hand zu ersetzen oder neu einzurichten".
Ein Ventil 62, das sich normalerweise im geschlossenen Zustand befindet und in dieser STellung einen Nebenweg 66
sperrt, welcher die Pumpe 60 und das Ventil 5^ miteinander
verbindet, ohne über die Dosiervorrichtung 58 zu führen, wird
elektrisch angesteuert, so dass es die Stellung einnimmt, in der die Flüssigkeit kontinuierlich von der Pumpe 60 zu dem
Ventil 5^ fliessen kann, wenn das Werkzeug 12 von Hand ersetzt
oder neu eingerichtet wird. Das Ventil 51J wird dann in
eine Stellung gebracht, in der die Leitung 52 mit der Flüssigkeit von der Pumpe 60 versorgt wird und in der die Leitung 5o
mit dem Tank 56 in Verbindung steht, so dass die Flüssigkeit
an dem Ende H in die Bohrung 31I hineinfliesst, um den KoI-ben
36 in die in Fig. 1 gezeigte Stelung zurückzuführen. Das
Ventil 62 wird dann wieder in seinen geschlossenen Zustand überführt und nimmt die Stellung ein, die Fig. 1 zeigt. Damit
sind die Voraussetzungen für einen weiteren Arbeitszyklus gegeben,
der in der gleichen Weise abläuft, wie dies oben beschrieben wurde und in dessen Verlauf der Kolben 36 in Abhängigkeit
von den Signalen der Messeinrichtung das Werkzeug automatischjnachstelit, so dass die Abmessungen der fertiggestellten
Teile 1*1 innerhalb der zulässigen Toleranzen bleiben.
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Für den Pall, dass wegen der gegenseitigen Lage von Werkzeug·
12 und Werkstück 14 eine Bewegung des Werkzeugs erforderlich ist, die dieses von dem Werkstück 14 entfernt, was innerhalb
eines Arbeitszyklus vorkommen kann, liefert die Messeinrichtung ein Signal an das Ventil 54, welches anzeigt, dass sich
die Abmessungen der Werkstücke 14 der unteren Toleranzgrenze
nähern. Dieses Signal hat zur Folge, dass das Ventil 54 eine
Stellung einnimmt, in der die Dosiervorrichtung 58 mit der
Leitung 52 in Verbindung steht, und in der die Leitung 5o mit dem Tank 56 in Verbindung steht. Die Messeinrichtung liefert
gleichzeitig ein Signal an die Dosiervorrichtung 58, welches zur Folge hat, dass diese der Bohrung 34 über die Leitung 52
ein vorgegebenes Flüssigkeitsvolumen zuführt, so dass der Kolben 36 sich in Richtung auf das Ende 42 der Bohrung 34 bewegt.
Diese Kolbenbewegung hat eine Bewegung des Werkzeugs 12 zur Fo£e, die es von dem Werkstück 14 entfernt, so dass diejenigen
Arbeitsbedingungen, welche zur Folge hatten, dass die Werkstücke 14 in ihren Abmessungen in der Nähe des unteren Toleranzbereiches
lagen, kompensiert werden. Die Rückwärtsbewegung des Werkzeuges 12 erfolgt dabei unter dem Einfluss der Federkraft,
die von der geschlitzten Werkzeughalterung 16 aufgebracht wird. Durch, die Vorspannschraube 26 wird nämlich gewährleistet,
dass die Werkzeughalterung 16 ständig einen Druck auf den Stössel 24 ausübt.
Aus der vorstehenden Beschreibung wird deutlich, dass durch die Erfindung eine verbesserte, doppelt wirkende hydraulische
Vorrichtung zur kontinuierlichen und automatischen Nachstellung
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des Werkzeugs 12 geschaffen wurde. Die Vorrichtung Io ist in
ihrer Konstruktion einfach und in ihrer Arbeitsweise zuverlässig ,und zwar für eine gegenüber den bekannten Vorrichtungen
vergrösserte Betriebszeit, was darauf zurückzuführen ist, dass ihr Hauptmerkmal darin besteht, dass die Nachstellung des
Werkzeugs 12 über eine Schrägfläche 38 am Kolben 36.des hydraulischen
Zylinders erfolgt.
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Claims (1)
- A 38 HHl b 42k-liJ6
o2.11.7οPatentansprücheHydraulische Nachstellvorrichtung für Werkzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass ein Nachstellelement (2*1) vorgesehen ist, dessen eines Ende auf einer über einen Hydraulikzylinder (32, 36) verstellbaren Schrägfläche (38) gleitet.2. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Nachstellelement (2*1) als Stössel ausgebildet und in einer zur Längsachse des Hydraulikzylinders (32, 36) senkrechten Bohrung geführt ist und mit seinem zweiten Ende auf ein bewegliches, das Werkzeug tragendes Teil (2o) der Werkzeughalterung (l6) einwirkt.3. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schrägfläche (38) am Kolben (36) des Hydraulikzylinders (32, 36) vorgesehen ist.Jj. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Hydraulikzylinder (32, 36) als doppelt wirkender Hydraulikzylinder ausgebildet ist.- 13 -109840/ 1 0OAA 38 443 b
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02.11.7ο5. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der bewegliche Teil (2o) der Werkzeughalterung (16) mit dem festen Teil (18) derselben gelenkig und federnd verbunden ist.6. Nachstellvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass für die Betätigung des Hydraulikzylinders (32, 36) ein Druckmittelsystem vorgesehen ist, das eine Pumpe (6o) enthält, dass in den von der Pumpe (6o) zu dem Hydraulikzylinder (32, 36) führenden Leitungen eine Dosiervorrichtung (58) vorgesehen ist, die die dem Hydraulikzylinder (32, 36) zugeführte Druckmittelmenge jeweils auf einen bestimmten Wert begrenzt,und dass der Kolben (36) und damit der Stössel (24) und das WErkzeug (12) jeweils um einen vorgebbaren Wert bewegbar sind.7. Nachstellvorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in den Leitungen zwischen der Dosiervorrichtung (58) und den Anschlussöffnungen des Hydraulikzylinders (32, 36) ein Mehrwegeventil (54) vorgesehen ist, welches derart steuerbar ist, dass der Kolben (36) in einer vorgebbaren Richtung antreibbar ist.Θ-« Nachstellvorrichtung nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Messeinrichtung für die bearbeiteten Werkstücke (14) vor-- 14 -109840/1004k
o2.11.7οgesehen ist und dass die Dosiervorrichtung (58) für das Druckmittel und das Mehrwegeventil (51I) durch diese Messeinrichtung derart steuerbar sind, dass eine automatische Nachstellung des Werkzeugs (12) durchführbar ist.109840/1004Leersei'te
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|---|---|---|---|---|
| DE3408352A1 (de) * | 1984-03-07 | 1985-09-19 | GTE Valeron Corp. (eine Gesellschaft n.d.Ges.d. Staates Delaware), Troy, Mich. | Werkzeugkopf fuer eine numerisch gesteuerte werkzeugmaschine |
| DE3828854A1 (de) * | 1988-08-25 | 1990-03-08 | Mahle Gmbh | Feinbohrmaschine zur herstellung von bohrungen mit polar und/oder axial beliebigen mantellinienverlaeufen |
| DE4401496A1 (de) * | 1994-01-20 | 1995-08-03 | Emag Masch Vertriebs Serv Gmbh | Werkzeugschneiden-Verstelleinrichtung zum hochgenauen Bearbeiten von runden, unrunden und/oder nicht zylinderförmigen Innen- oder Außenkonturen und eine Regelung hierfür |
| DE4401496C3 (de) * | 1994-01-20 | 2001-07-26 | Emag Maschfab Gmbh | Werkzeugschneiden-Verstelleinrichtung zum Bearbeiten von runden, unrunden und/oder nicht zylinderförmigen Innen- und/oder Außenkonturen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3677115A (en) | 1972-07-18 |
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