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DE2055992A1 - Elektrodenanordnung mit Bildstoff zufuhrung - Google Patents

Elektrodenanordnung mit Bildstoff zufuhrung

Info

Publication number
DE2055992A1
DE2055992A1 DE19702055992 DE2055992A DE2055992A1 DE 2055992 A1 DE2055992 A1 DE 2055992A1 DE 19702055992 DE19702055992 DE 19702055992 DE 2055992 A DE2055992 A DE 2055992A DE 2055992 A1 DE2055992 A1 DE 2055992A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrode
picture
image
arrangement according
electrode arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702055992
Other languages
English (en)
Inventor
Raymond Keith Williamson Squassoni Gino Frank Pittsford N Y Egnaczak (V St A)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Xerox Corp
Original Assignee
Xerox Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Xerox Corp filed Critical Xerox Corp
Publication of DE2055992A1 publication Critical patent/DE2055992A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G17/00Electrographic processes using patterns other than charge patterns, e.g. an electric conductivity pattern; Processes involving a migration, e.g. photoelectrophoresis, photoelectrosolography; Processes involving a selective transfer, e.g. electrophoto-adhesive processes; Apparatus essentially involving a single such process
    • G03G17/04Electrographic processes using patterns other than charge patterns, e.g. an electric conductivity pattern; Processes involving a migration, e.g. photoelectrophoresis, photoelectrosolography; Processes involving a selective transfer, e.g. electrophoto-adhesive processes; Apparatus essentially involving a single such process using photoelectrophoresis

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Water Treatment By Electricity Or Magnetism (AREA)

Description

Patentanwälte Dipl.-Ing. F. Weickmann, 2055992
Dipi.-Ing. H.Weicxmann, Bipl.-Phys. Dr.K. Fincke D1PL.-ING. R A.WEICKMANN, Dipl.-Chem. B. Huber
S MÜNCHEN 86, DEN POSTFACH 160 «20
MÖHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 48 3921/22
<983921/22>
XEROX CORPORATION, Xerox Square, Rochester, N.Y. 14603,
Elektrodenanordnung mit Bildstoffzuführung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Elektrodenanordnung mit Bildstoffzuführung, insbesondere für eine nach dem fotoelektrophoretisctosn Abbildungsverfahren arbeitende Kopiermaschine .
Aus den US-Patentschriften 3 384 488, 3 384 566 und 3 383 993 ist ein fotoelektrophoretisches Abbildungsverfahren zur Herstellung schwarz-weißer oder farbiger Bilder bekannt. Bei diesem Verfahren wandern fotoelektrophoretische Teilchen in bildmäßiger Verteilung auf eine oder beide von zwei Elektroden, zwischen denen sich die Teilchen in einer Bildstoffsuspension befinden. Die Teilchen sind lichtempfindlich und unterziehen sich offensichtlich einem Wechsel ihrer Ladungspolarität beim Zusammenwirken mit einer der beiden Elektroden, wenn sie von einer sie aktivierenden elektromagnetischen Strahlung getroffen werden. Ee sind daher keine weiteren lichtempfindlichen Elemente oder Stoffe erforderlich, so daß sich ein einfaches und billiges Abbildungsverfahren ergibt. Mischungen aus zwei oder mehr verschiedenfarbigen Teilchensorten ermöglichen die Herstellung vielfarbiger Bilder. Die Teilchen dieser Mischungen können sich überlappende oder aber getrennte spektrale Empfindliohkeits-
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bereiqhe aufweisen und1 sind für subtraktive Farbverfahren geeignet. Die Teilohen wandern unter Einfluß eines elektrischen Felds von einer der Elektroden fort, wenn sie von Lichtenergie einer Wellenlänge getroffen werden, gegenüber der die farbigen Teilohen lichtempfindlich sind.
Eine zur kontinuierlichen Ausführung dieses Abbildungsverfahrens geeignete Kopiermaschine ist z.Bo aus der US-Patentschrift 3 427 242 bekannte Ferner wurde bereits eine Kopiermaschine vorgeschlagen, die farbtreue Kopien von Originalen und Schriftstücken herstellt. Um ein besonders gutes Bild mit dieser Kopiermaschine herstellen zu können, müssen eine oder mehrere Bildelektroden mit der injizierenden Elektrode unter geeigneten Bedingungen des fotoelektrophoretischen Abbildungsverfahrens zusammenwirken,, Dieses Zusammenwirken muß automatisch und präzis durch geeignete Bauteile vorgenom men werdeno
Aufgabe der Erfindung ist es, eine neue Elektrodenanordnung für die bei einer nach dem fotoelektrophoretisohen Abbildungsverfahren arbeitenden Kopiermaschine erforderlichen Bildelektroden zu schaffen, der in einfacher Weise und automatisch die für einen Abbildungsvorgang erforderliche Bildstoffsuspension zuführbar ist, so daß diese auf der Oberfläche der Bildelektrode in die Abbildungszone und in Berührung mit der dort benutzten, als injizierende Elektrode bezeichneten Gegenelektrode gelangen kann.
Bei einer Elektrodenanordnung der eingangs genannten Art ist diese Aufgabe gemäß der Erfindung gelöst durch eine in einem Tank beweglioh gelagerte Bildelektrode, die an einer bestimmten Stelle vorbeibewegbar ist, und durch eine der Oberfläche der Bild elektrode bei ihrer Bewegung und vor Erreichen der bestimmten Stelle Bildstoff zuführende ZufÜhrungseinrlohtungo
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Durch di§ Anordnung d.§r Bildelektroäe in einem Tank, mit dem sie zusammen an die zeB« die Abbild ungs zone, einer Kopier« mssehiii© bildende fee.stimmte Stelle bewegbar ist, kann in einfacher Weise automatisch die im Tank befindliche Bildstoff suspension mit Hilfe der vorzugsweise ebenfalls im Tank und in unmittelbarer Nähe der Bildelektrode angeordneten Zufuhrungseinrichtung auf "die Oberfläche der Bildelektrode gebracht werden, während sich diese relativ zum Tank ebenfalls, in Richtung der bestimmten Stelle, bewegt.
Me Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellt
ten Ausführungsbeispiels näher erläutert· Im einzelnen zeigen:
Figol scheraatisch eine bevorzugte Ausführungsform einer fotoelektrophoretischen Kopiermaschine,
Pigo2 eine Draufsicht auf die erfindungsgemäße Elektrodenanordnung, die teilweise ausgebrochen ist, um verdeckte Teile zu zeigen,
3 eine Schnittdarstellung längs der Linie 3-3 der Fig«. 2,
Figo4 eine Seitenansicht der Elektrodenanordnung, bei der verdeckte Teile gestrichelt dargestellt;" sfnd,
Figo5 eine Seitenansicht der Elektrodenanordnung von der anderen Seite, wobei verdeckte Teile ebenfalls gestrichelt dargestellt sind, und
Fig.6 eine teilweise SchnittdarBtellung längs der Linie 6-6 der Figo20
Die Erfindung wird hier an einem bevorzugten Ausführungsbeispiel erläutert, das mit weiteren Baugruppen zur automatischen und kontinuierlichen Erzeugung von Kopien eines zu reproduzierenden Originals zusammenarbeitete Trotzdem ist die
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Erfindung jedoch nicht auf ein solches Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern kann im Rahmen der angegebenen Patentansprüche auoh anders ausgeführt werden· So sind andere Verfahren und auch Einrichtungen zur Durchführung dieses Verfahrens denkbar, die immer noch von der Lehre der hier vorliegenden Erfindung Gebrauch machen, obwohl sie eine andere als die hier erläuterte Ausführungsform benutzen0 So sind hier ζβΒ· verschiedene Baugruppen zur Ausführung bestimmter Punktionen angegeben, jedoch kann jede vergleichbare Baugruppe die hier erläuterten Baugruppen ersetzen, solange sie eine gleiche oder ähnliohe Punktion wie die hier gezeigten Baugruppen erfüllte
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Eine ausführliche Beschreibung der Grundlagen und der Arbeitsweise des bei der hier beschriebenen automatischen Kopiermaschine benutzten fotoelektrophoretisehen Abbildungsverfahrens und des Zusammenwirkens der in der Bild st off suspension enthaltenen Seilchen zur Erzeugung eines Bilds ist in den eingangs genannten Patentschriften enthalten« Das dort beschriebene und bei der hier beschriebenen Kopiermaschine benutzte Abbildungsverfahren arbeitet mit einer elektromagnetischen Strahlung in bildmäßiger Verteilung! gegenüber der die einzelnen fotoelektrophoretischen Seuchen der Suspension lichtempfindlich sind ο Die aktivierende Strahlung und ein elektrisches Feld über der Bildstoffsuspension wirken innerhalb der Abbildungszone zwischen zwei Elektroden zusammen. Eine als "lichtdurchlässige, injizierende Elektrode" bezeichnete Elektrode wird elektrisch positiv gegenüber einer "Bildelektrode11 Vorgespannt, die mit der Bildstoffsuspension dazwischen in der Abbildungszone einander gegenüberstehen«, Die negativ geladenen Teilchen in der Suspension werden daher von der positiven injizierenden Elektrode angezo« gen.
Die injizierende Elektrode hat diese Bezeichnung, weil angenommen wird, daß sie während des Abbildungsvorgangs elektrische Ladungen in die aktivierten lichtempfindlichen Teilchen injizierte Der Ausdruck "lichtempfindlich" gibt hier die Eigenschaft der Tauchen an, nach ihrer Anziehung an die injizierende Elektrode ihre Ladungspolarität zu wechseln und unter dem Einfluß des elektrischen Felds nach Belichtung mit einer aktivierenden elektromagnetischen Strahlung von der Elektrode fortzuwandern· Der Ausdruck "Suspension" soll ein System mit festen Teilohen, verteilt in einem festen, flüs-
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sigen oder gasförmigen Medium, angeben.» Die bei der hier beschriebenen Ausführungsform der Erfindung benutzte Suspension hat, wie üblich, in einer !Prägerflüssigkeit suspendierte feste Teilchen,, Der Ausdruck "Bildelektrode11 beschreibt die Elektrode, die mit der Suspension dazwischen die injizierende Elektrode abdeckt und bei Berührung mit aktivierten lichtempfindlichen Teilchen keine ausreichenden, ihr Abwandern von der Bildelektrodenfläche erzwingenden Ladungen an diese abgeben kann. Die "Abbildungszone" oder der "Abbildungsbereich" ist der Bereich zwischen den beiden Elektroden, in dem fotoelektrophoretische Teilchen auftreten»
Die Teilchen in der Suspension sind normalerweise nichtleitend, wenn sie nicht von einer aktivierenden Strahlung ihrer spektralen Empfindlichkeit getroffen v/erden. Die negativen Teilchen gelangen mit der injizierenden Elektrode in Kontakt oder in deren unmittelbare Nähe und bleiben unter Einfluß des elektrischen Felds in dieser Lage, bis sie mit einer aktivierenden elektromagnetischen Strahlung belichtet werden» Die Teilchen'nahe der Oberfläche der injizierenden Elektrode sind die das endgültige Bild auf ihr erzeugenden Teilchen· V/erden die Teilchen von einer sie aktivierenden Strahlung getroffen, so werden sie leitend und erzeugen eine elektrische Bindung beweglicher Ladungsträger. Die negativen ladungsträger dieser Bindungen richten sich nach der positiven injizierenden Elektrode und die positiven Ladungoträger nach der Bild elektrode aua. Die negativen Ladungsträger nahe der Zwischenschicht von Teilchen und injizierender Elektrode können die kurze Strecke zwisohen den Teilchen und der Elektrodenoberfläche zurücklegen und lassen Teilchen mit positiver Restladung zurück. Durch diesen Polaritätswechsel werden die Teilchen mit der positiven Restladung von der positiv geladenen Oberfläche der injizierenden Elektrode abgestoßen und von der negativ geladenen Oberfläche der BiId-
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elektrode angesogen« Die von einer aktivierenden Strahlung einer bestimmten Wellenlänge getroffenen Teilchen, gegenüber der sie lichtempfindlich sind, d<,h. einer solchen Wellenlänge, die eine elektrische Bindung von Ladungsträgern innerhalb der Teilchen bewirkt, bewegen sich von der injizierenden Elektrode fort sur Bildelektrode und lassen lediglich solche Teilchen zurück,, die nicht von einer für einen Polaritätswechsel ausreichenden Strahlungsmenge entsprechender Wellenlänge getroffen wurden.
Sind daher alle benutzten Teilchen gegenüber einer bestimmten oder einer anderen Wellenlänge lichtempfindlich und die Anordnung wird mit einem Lichtbild dieser Wellenlänge belichtet, so bildet sioh lin positives Bild auf der Oberfläche der injizierenden Elektrode durch Abzug ursprünglich an ihrer Oberfläche gebundener Teilchen, wobei nur in den unbelichteten Bereichen Teilchen zurückbleiben© Die Polaritäten der Anordnung können umgekehrt werden; trotzdem findet eine Abbildung statte Es können Suspensionen mit ursprünglich eine positive oder eine negative Ladung aufweisenden Teilchen benutzt werden.» :■■
Die Bildstoffsuspension kann eine, zwei, drei oder mehr verschiedenfarbige Teilchensorten enthalten, die unterschiedliche spektrale Empfindlichkeiten haben,» Bei einem einfarbigen Verfahren können die Teilchen der Suspension jede beliebige Farbe haben und auch erzeugen, wobei die Spektralempfindlichkeit relativ unwichtig ist, solange sie in"einem Bereich des mit einer herkömmlichen Belichtungslichtquelle erzeugbaren Lichtspektrums liegt· Bei mehrfarbigen Verfahren können die Teilchen so ausgewählt werden, daß Teilchen unterschiedlicher Farbe auch gegenüber unterschiedlichen Wellen« . längen lichtempfindlich sind*
Zur fötoelektrophoretischön Abbildung sind die folgenden
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Schritte, venn auch nicht in der angegebenen Reihenfolge, erforderlich:
(1) Hinwandern der Teilchen zur injizierenden Elektrode unter Einfluß des elektrischen Felds; (2) Erzeugung von Ladungsträgern innerhalb der Teilchen, wenn diese von einer aktivierenden Strahlung getroffen werden? (3) Teilchenablagerung auf odei* nahe der Oberfläche der injizierenden Elektrode? (4) Auftreten der elektrischen Bindung innerhalb der Teilchen an. der injizierenden Elektrode? (5) Ladungsaustausch der Teilchen mit der injizierenden Elektrode? (6) elektrophoretische Wanderung zur Bildelektrode; und (7) Teilchenablagerung auf der Bild elektrode, wodurch ein positives Bild auf der injizierenden Elektrode zurückbleibte
Fach Erzeugung des Bilds auf der injizierenden Elektrode kann diese mit der Bildübertragungseinrichtung in Berührung gebracht werden, die eine gegenüber der Bildelektrode entgegengesetzte elektrische Ladungspolarität aufweist«. Die injizierende Elektrode wird nun negativ gegenüber der Übertragungseinrichtung vorgespannte Die eine negative Restladung besitzenden Teilchen werden daher von der ihnen gegenüber positiven Übertragungseinrichtung angezogen* Wird ein Trägermaterial zwischen die Übertragungseinrichtung und das Teilchenbild gebracht, so gelangen die Teilchen auf das Trägermaterialο Auf diese Weise kann auf jedem Trägermaterial ein fotografisch positives Bild erzeugt werden«.
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Bei der in JFigc.1 dargestellten Kopiermaschine bildet eine injizierende ElektrodeΊ einen lichtdurchlässigen Zylindermantelteil, der in einem Gehäuse 2 gehalten ist und sich um eine Welle 3 in Pfeilrichtung dreht. Die injizierende Elektrode 1 ist aus optisch lichtdurchlässigem Glas 4 aufgebaut, das mit einer dünnen, optisch lichtdurchlässigen Schicht 5 aus Zinnoxyd oder einem anderen elektrisch leitenden Material überzogen ist. Ein für diese Elektrode besonders geeignetes ilaterial ist unter dem Hamen NESA-Glas von der Pittsburgh Plate Glass Company erhältliche Die injizierende Elektrode 1 ist als Zylindermantelteil ausgebildet, der innerhalb des metallenen Gehäuses 2 angeordnet isto
Die in "Figo1 gezeigte Kopiermaschine ist in einer solchen
jt
Stellung gezeigt, in der die injizierende Elektrode sich in einer vorbestimmten Umlaufbahn auf dem Weg zu einer Reinigungsstation A befindet, an der mehrere Reinigungsanordnungen, wie ZoBo Bänder 6, 7 und 8, die leitende Oberfläche 5 der injizierenden Elektrode 1 berühren. Auf der anderen Seite der injizierenden Elektrode befinden sich stationär innerhalb des Masehinenrahmen3 Lampen 9» 10 und 11, die gegenüber von den Bändern 6, 7 und 8 angeordnet sind. Bei ihrer Einschaltung wird Flutlicht durch die lichtdurchlässige injizierende Elektrode an ihren Beruhrungssteilen mit den Bändern hindurchgeschickto Jedes der Bänder wird von einem der Stellmotoren 12, 13 und 14 mit der injizierenden Elektrode 1 in Berührung gebracht.. Die Stellmotoren pressen dabei die Bänder zur Reinigung der injizierenden Elektrode gegen deren elektrisch leitende Oberfläche0
Die nächste Behandlungostation in der Umlaufbahn der injizierenden Elektrode ist eine Abbiidungnntation B. Beim ersten Vorbeibev/egen der injizierenden Elektrode 1 an der Station B wirkt eine erste Bilcielektrodü 16 mit der leitenden
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j.
Oberfläche 5 der injizierenden Elektrode 1 zusarameno
An einer Abtaststation C projiziert eine Optik ein Lichtbild in die Abbildungszone der Station B zwischen die Elektroden 1 und 16. Me Optik weist einen um eine Welle 18 schwenkbaren Lampenschlitten 17 auf, der in Pfeilrichtung hin- und herschwingt. Ein Original 20 liegt auf einer Objektfläche 19· Die Lampen 33 sind in ihrer Abtaststartstellung gezeigt und bewegen sich während der Bewegung der injizierenden Elektrode 1 durch die Abbildungszone der Station B über die Objektfläche 19 hinweg und projizieren dabei über geeignete Spiegel 21 , 22 und 23 sov/ie eine Linsenoptik 24 durch die lichtdurchlässige Elektrode 1 hindurch ein Bild in der Abbildungsstation Bo
Die als Rolle'ausgebildete Bildelektrode 16 rollt über die leitende Fläche 5 der injizierenden Elektrode 1 und dient sowohl zur Zuführung der Bildstoffsuspension an die injizierende Elektrode als auch zur bildmäßigen Verteilung der Suspension zwischen der injizierenden Elektrodenfläche 5 und der Oberfläche der Bildelektrode 16.
Die injizierende Elektrode dreht sich dann mit konstanter Geschwindigkeit einmal durch ihre gesamte Umlaufbahn, ohne dabei mit einer der längs der Umlaufbahn angeordneten Behändlungsstationen zusammenzuwirken, bis sie wieder die Abbildungsütation B erreichte Durch einen Stellmotor 25 wurde inzwischen die Bild elektrode 16 aus ihrer die Elektrode 1 beaufschlagenden Stellung zusammen mit einem die Bild elektrode 16 tragenden Gehäuse 26 abgesenkte Außerdem bewegt ein weiterer .Stellmotor 27 einen Schlitten. 28 in horizontaler Richtung, der das die Blldelektrode 16 tragende Gehäuse 26 mitnimmt. Mit dem Schlitten 28 wird eine zweite Bild elektrode 29 zusammen mit einem sie haltenden Gehäuse 30 bewegte Ein
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Stellmotor 31 hebt das Gehäuse 30 und gleichzeitig die zwei-BiIdelektrode 29 in der Abbildungszone der Station B iT eine Exzenterscheibe 32 an. Die zweite Bildelektrode bewegt sich rollend über die Oberfläche 5 der injizieren- in Elektrode 1, wenn diese sich durch die Abbildungsstaion B bewegt. Zur gleichen Zeit wird das Original 20 auf Jer Objektplatte 19 durch die Lampen der Abtaststation C erneut beleuchtet. Die Abtastbewegung ist mit der Bewegung der injizierenden. Elektrode 1 synchronisiert, so daß ein sich bewegendes Bild deckungsgleich mit dem ersten projezierten Bild entsteht, das sich mit der gleichen Geschwindigkeit wie die Elektrodenfläche 5 in der Abbildungszone bewegt.
Anschließend gelangt die injizierende Elektrode 1 in eine Übertragungsstation D, die eine Übertragungsrolle 40 aufweist ο Ein in einem Vorratsbehälter 41 gehaltenes Blatt 44 Übertragungsmaterial wird aus diesem über einen Saugtransport 42 an die Übertragungsroile 40 gefördert. Es wird von einer auf der Rolle '40 befindlichen Greifmechanik 43 erfaßt und zur die ÜbertragungsBtation D gerade durchlaufenden injizierenden Elektrode 1 ,gedreht. Bevor das Blatt 44 die Oberfläche 5 der injizierenden Elektrode 1 berührt, wird es mit einer Flüssigkeit befeuchtet, die eine Übertragung der auf der Fläche 5 haftenden Teilchen begünstigt» Das Befeuchten wird von einer sich in einem im Tank 46 befindenden Vorrat geeigneter Flüssigkeit drehenden Befeuchtungsstange bewirkt. Die Übertragungsrolle 40 rollt das Blatt 44 über der Oberfläche 5 der injizierenden Elektrode 1 unter Einwirkung eines geeigneten elektrischen Feldes ab, das die ein Bild auf der injizierenden Elektrode bildenden Teilchen auf das Blatt des Übertragungsmaterials überträgto Das Blatt 44 wird durch Abstreiffinger 47 und eine Freigabemechanik der Greifermechanik von der Rolle 40 entfernte
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Die Bilderzeugung findet in der Abbildungszone B zwischen der sich berührenden injizierenden Elektrode 1 und einer Bildelektrode statt· An dieser Berührungsstelle werden die lichtempfindlichen Pigmentteilohen zwischen die injizierende Elektrode und die Bildelektrode gebracht und einem elektrischen Feld und der von der optischen Abbildungseinrichtung C kommenden Lichtstrahlung ausgesetzte
Die Bildelektrodenanordnung sitzt zwischen zwei Maschinenrahmenteilen 100 und 101, vgl. Figo2 und 3o Die Anordnung gleitet auf zwei Schienen 102 und 105 über aus Nylon oder einem anderen Material mit niedrigem Reibungskoeffizienten hergestellten Rollen 104 und 105» die an einem die Anordnung tragenden Schlitten 28 angeordnet sind, um eine leichte Hin- und Herbewegung auf den Schienen 102 und 103 zu ermöglichen. Weitere Führungsrollen 106 und 107 greifen in Schienen der Bodenplatte 108 der Kopiermaschine und sind ebenfalls am Boden des Schlittens 28 befestigt, um die Bewegung des Sohlittens gegenüber der Bodenplatte und der injizierenden Elektrode 1 zu erleichtern«)
Der gesamte Schlitten 28 wird von einem Stellmotor 27 hin- und hergefahren, der über eine Gabelverbindung 109 mit der Maschinenbodenplatte 108 verbunden ist. Die Endstellung des Stellmotors 27 wird durch einen einstellbaren Ansohlag 111 festgelegt, der mit einem Flansoh 112 eines Sohlittenteils 113 zusammenwirkte Die Seitenwände 114 und 115 des Schlittens 28 begrenzen die Elektrodenanordnung und tragen die Führungsrollen 104 und 105. Befestigt an dem bzw« integrierte Bestandteile des Schlittens 28 sind ein erster und ein zweiter Bildelektrodentank 26 und 30»
Innerhalb des ersten Bildelektrodentanks 26 ist die Bildelektrode 16 auf einer an beiden Enden des Tanks in Mantelköpfen
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BAD ORIGINAL
117 und 118 in Seitenwänden 119 und 120 gehaltenen Welle 116 befestigt. Der erste Bildelektrodentank ist in zwei Abteilungen aufgeteilt. Die erste ist die Suspensionszuführungsabteilung, die die erste Bildelektrode 16 und die zugehörige Mechanik zur Zuführung und Behandlung der Suspension an diese bzwo auf dieser aufnimmt. Der Tank ist aus einer Seiten- und Mittenwand 121 und 122 sowie einer Bodenplatte 123 gebildete Die zweite Abteilung des ersten Bildelektrodentanks 26 ist die an einer Seite offene obere Abteilung, die verschiedene Verbindungen, Motoren und ähnliche Punktionsglieder der Elektrodenanordnung aufnimmt»
In der Suspensionszuführungsabteilung des Tanks ist eine Mechanik vorgesehen, mit der eine Suspensionsschicht auf der ersten Bildelektrode 16 aufzubringen ist, die für den Abbildungsvorgang in der Abbildungszone erforderlich ist· Dazu ist eine Suspensionsförderbürste 125 vorgesehen, mit der im Tank befindliche Bildstoffsuspension an die Bildelektrode 16 gegeben wirdo Diese Bürste 125 bringt die Suspension vom Boden des Tanks 26 auf die Oberfläche der ersten Bildelektrode 16· Die Bürste 125 ist auf einer in lagern innerhalb der Sei« tenwände 119 und 120 des ersten Bildelektrodentanks 26 gelagerten Welle 126 befestigte
Damit eine glatte Suspensionssohloht den Berührungsbereich zwischen der ersten Bildelektrode und der injizierenden Elektrode erreicht, ist eine Glättungsstange, ZoB· eine drahtumwickelte Stange 127, vorgesehen, die die Bild elektrode 16 berührend mit dieser bewagb wird« Die GlätfcungBßbange kann geriffelt, glatt, gerändelt oder aber eine andere Oberflächen« besehaffenheib haben, mit der eine gleichmäßig dUnne Suspenslonsschicht erzeugt werden kann» Die Glättungastange wird von KV/ei Lagerarmen 128 und 129 an einer aioh zv/iaohen den Armen hindurch bis in die Üeitanwände 119 und 120 üea Bild-
ι ü y a 11 /1 ν 4 B
-H-
elektrodentanks 26 erstreckenden Welle 130 gehalten. Diese Welle 130 ist vorzugsweise eine Hohlwelle, die eine über der mit der Oberfläche der ersten Bildelektrode 16 zusammenwirkenden Glättungsstange gleichmäßig verteilte Kraft aufbringt. Me Hohlwelle läuft in geeigneten Lagern durch die Tankwand 119 hindurch und ist dort mit einem auf sie aufgepreßten Kurbelarm 131 verbundene
Nach Berührung mit der Suspensionszuführungsrolle 125 und der Grlättungsstange 127 wirkt die erste Bildelektrode 16 in ihrer Umlaufbahn als nächstes mit einer Scherrolle 134 zusammen, deren Aufgabe es ist, eine Scherungskraft auf die Bildstoffsuspensionsschicht auszuüben, bevor die Abbildung stattfindet, da festgestellt wurde, daß einige Bildstoff« suspensionen nach Aufbringen eines solchen Scherdrucks bessere Farbbilder erzeugen. Die Scherrolle 134 wird durch die nachstehend beschriebene Mechanik je nach Erfordernis in und außer Eingriff mit der ersten Bildelektrode 16 gebracht. Die Scherrolle ist auf einer über ein Lager mit einem Kurbelarm 137 und über ein zweites Lager mit einem ähnlichen Kurbelarm auf der gegenüberliegenden Seite verbundenen Welle 135 befestigt. Diese Mechanik ist im einzelnen in Figo6 zu erkennen. Mit dem Kurbelarm 137 ist auch die Hohlwelle 138 verbunden. Eine Antriebswelle 140 für die Hohlwelle 138 läuft durch ein im Kurbelarm 137 vorgesehenes Lager 139. Die Hohlwelle 138 1st jedoch am Kurbelarm 137 angeschweißt, so daf3 aie den Antrieb für sin Schwenken des Kurbelarms und damit der ijciherrollt; in eine die erste Bildelektrode berühren*-· de Stellung darafcelLt· Die IiohlwoLle 138 durchdringt die Tankwand 120 innerhalb eiuos OiLi to-Lagers ο
An vier AuiJimu>vl. to der Tunkvmnd 120 hit die WaILe 1 5β mit iil.n^r TriiLbriew-.inucjheib'i I [7ί verbunden, die von einem titöinn*- t LV! ihr L omen \\J aa^u fcr bjbisa I.üU DU Treib t-itnajnsche ibe j-|.·?
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ist von der Hohlwelle 138 über ein Lager 144 abgetrennt. Dieses Lager 144 wirkt mit einem Lager 145 zusammen und erlaubt eine schnelle Drehung des Zahnrada 146, so daß die Scherrolle 134 über eine Kette 147 und ein getriebenes Zahnrad 148, das auf der Welle 135 der Scherfolle 134 sitzt, mit einer größeren Drehzahl angetrieben werden kann. Eine Drehung der Welle 140 gegenüber der Kombination aus Treibriemenscheibe 142 und Zahnrad 146 wird durch einen auf dem äußeren Ende der Welle 138 vorgesehenen Bund 149 verhindert.
Die Scherrolle 134 wird gegenüber der ersten Bildelektrode 16 elektrisch vorgespannt, um noch bessere Scherwirkungen ausüben zu können«
Als nächstes ist eine Messerkantenblende 150 in der Umlaufbahn der ersten Bildelektrode 16 angeordnet, die deren Oberfläche immer dann berührt, wenn sie die injizierende Elektrode nicht berührte Die Messerkantenblende 150 hindert die Bildstoffsuspension daran, sich über die Oberfläche der BiIdelektrode zu verteilen, wenn keine Bildstoffsuspension benötigt wird. Die Mess'erkantenblende ist an einem Kurbelarm befestigt, der im Ruhezustand so ausgerichtet ist, daß die Blende die erste Bildelektrode nicht berührt. Der Kurbelarm 151 hat zwei Plansche 152 und 153, die mit einer Hohlwelle 155 verbunden sind, die ihrerseits wieder die Messerkantenblende 150 gleichmäßig gegen die Oberfläche der ersten BiIdelektrode 16 drückte Die Hohlwelle 155 läuft in geeigneten Lagern durch die Seitenwände 119 und 120 des ersten Bildelektrodentanks 26 hindurch auf einen an ihrem einen Ende befestigten Kurbelarm 156, der die Hohlwelle 155 drehte Die Messerkant enbl ende 150 wird mit Hilfe dieser Mechanik in der weiter unten beschriebenen Weise in und außer Kontakt mit der Oberfläche der ersten Bildelektrode 16 gebracht·
Die verbliebene Abteilung des ersten Bildelektrodentanks
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26 nimmt den Motor 157 für die Soherrolle 134 auf, der auf
der Bodenplatte 123 befestigt und über ein Zahnrad 158 mit
dem die Scherrolle 134 drehenden Steuertreibriemen 143 verbunden isto
Das letzte mit der Oberfläche der ersten Bildelektrode 16 zusammenwirkende Bauteil ist eine Ausdrückblende 159» die in einem Lagerblock 160 gehalten ist und unbenutzte Suspension und Pigmentteilchen von der ersten Bildelektrode 16 abkratzen soll. Der Lagerblock 160 ist mit einem exzentrischen Wellenende 161 verbunden, das in einem Stellarm 162 gehalten ist· Der Stellarm 162 wird über eine durch ein Gewinde im Stellarm 162 geführte Stellschraube 163 auf einen geeigneten Anpreßdruck eingestellt und stützt sich gegenüber einem Anschlag 164 der Tankwand 119 ab. Eine Zugfeder 165 hält den Stellarm 162 in seiner richtigen Stellung.
Die Oberfläche 166 der Bildelektrode 16 wird aus einem Mate-
7 rial gebildet, das einen elektrischen Widerstand von 10 Ohmcm oder größer hat, was zur Aufrechterhaltung geeigneter Bedingungen für das elektrische Feld in der Abbildungszone erforderlich ist» Die Oberfläche 166 wird daher aus einem Sperrelektrodenmaterial, wie z.B. aus Tedlar, einer von E.Io DuPont de Nemours & Co. erhältlichen Polyvinylfluoridfolie, oder aus Barytpapier gebildete
Der Untergrund 167 für das Oberflächenmaterial 166 ist ein elektrisch leitendes kautschukähnliches Material, das bei Berührung mit der injizierenden Elektrode 1 in der Abbildungs— zone verformbar ist·
Den gleichen Aufbau zeigt die zweite Bildelektrode 29» die ebenfalls eine Oberfläche 168 hohen elektrischen Wideretands und einen deformierbaren inneren Kern 169 aufweist. Die zwei»
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te Bildelektrode 19 hat daher als äußeren Überzug 168 das gleiche Sperrelektrodenraaterial wie der Überzug 166 der ersten Bildelektrode 16. Die zweite Bildelektrode ist auf einer Welle 170 befestigt, die an einem Mantelkopf 172 die Seitenwand 171 und an einem Mantelkopf 174 die Seitenwand 173 durchdringt. Jede dieser die Bildelektroden haltenden Mantelköpfe ist mit Lagern versehen, so daß die Wellen und auch die Bildelektroden sich frei in den Mantelköpfen drehen können. Die zweite Bildelektrode 29 hat die Aufgabe, unerwünschte Hintergrundteilchen aus dem auf der injizierenden Elektrode 1 gebildeten Bild zu entfernen und dieses Bild insgesamt zu verbessern» Sie bringt jedoch keine weitere Bildstoffsuspension auf die injizierende Elektrode 1, wie das die erste Bildelektrode macht»
Damit die zweite Bildelektrode ihre Aufgabe optimal erfüllen kann, hat sich die Verwendung einer der Trägerflüssigkeit der Suspension ähnlichen oder sogar gleichen Flüssigkeit zur Beschichtung der Oberfläche der zweiten Bild elektrode als sehr vorteilhaft erwiesen. Zu diesem Zweck führen Bürsten 175 und 176 der Außenfläche der zweiten Bildelektrode 29 Flüssigkeit zu, die sich am Boden des zweiten Bildelektrodentanks 50 befindet. Eine Abstreifblende 177 wird von einem laagerblock 178 gegen die Oberfläche 168 gedrüokt, um die Flüssigkeit wieder von ihr zu entfernen, Dadurch wird verhindert, daß verunreinigte Flüssigkeit die Abbildungszone erreicht· Jede der Reinigungsbürsten 175 und 176 hat eine Welle 179 und 180, die die Seitenwände des zweiten Bildelektrodentanks 30 durchdringen. Auf der Bodenplatte 181 des Tanks 30 befindet sich eine Halterung 182 für einen Motor 183, der die Reinigungsbürsten 175 und 176 dreht.
Eine Tankwand 184 hat einen Flüssigkeitsaustritb nahe seiner Oberkante. Die zum Beschichten der Oberfläche 168 der aweiten Bildelektrode 29 benötigte Flüssigkeit wird durch einen
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über die gesamte Breite der Wand 184 verlaufenden Schlitz 185 ausgegeben. Dadurch kann frische Flüssigkeit für die zweite Bild elektrode laufend zugeführt werden.» Die Flüssigkeit gelangt über einen in Figo4 gezeigten Einlaß 187 an den Schlitz 185o
Beim Betrieb der Elektrodenanordnung wird der Schlitten 28 unterhalb der injizierenden Elektrode 1 hin- und herbewegt» Entweder die erste Bildelektrode 16 oder aber die zweite Bildelektrode 29 v/erden dadurch in der Abbildungszone B in eine die injizierende Elektrode 1 berührende Stellung gebracht, an der ein Lichtbild des zu kopierenden Originals projiziert wird. Dieses wird durch Anheben entweder des ersten oder des zweiten Bildelektrodentanks mit allen zugehörigen Bauteilen bewirkt. Wie aus der Zeichnung zu ersehen ist, werden die Tanks durch den Stellmotor 17 in eine erste Stellung bewegt, an der die erste Bildelektrode die injizierende Bildelektrode berührt. Der erste Bildelektrodentank 26 wird dann aus seiner unteren Ruhestellung angehoben, was durch den Stellmotor 25 bewirkt wird, der über eine Gabelverbindung mit einem fest mit einer Welle 191» die eine Exzenterscheibe 192 trägt, verbundenen Kurbelarm 190 verbunden isto
Der erste Bildelektrodentank 26, der von dem Stellmotor 25 im Zusammenwirken mit der Exzenterscheibe 192 bewegt wird, ist aus Gleichgewichtsgründen auch noch auf einer zweiten mit einer zweiten Welle 193 verbundenen Exzenterscheibe gelagert, die oich ebenfalls unterhalb des ersten Bild elektrodentanks befindet. Bei Betätigung des Stellmotors 25 dreht diener die Welle 191 über den Kurbelarm 190. Neben dem Anheben des Tanks durch die Ex zerrt er scheibe 192 treibt eine über ein auf der Welle 191 sitzendes Zahnrad I95 angetriebene Kette 194 die die andere Bxzentorsoheibe aufweisende Well« 193. Diene doppelt vorgesehene Wellen- und Exzenterscheibenanord-
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nung ist besonders vorteilhaft, da der Tank schwere Bauteile, nämlich die erste Bildelektrode 16 und ihre zugehörigen Bauteile, an seinem einen Ende und auch schwere Bauteile, wie den Scherrollenmotor 157» an seiner anderen Seite aufweist· Es ist wichtig, den Tank im Gleichgewicht und ausbalanciert zu halten, um ein Schwappen der Flüssigkeiten im Tank zu verhindern und die richtige Stellung und lage der ersten Bildelektrode 16 gegenüber der injizierenden Elektrode einhalten zu können.
Die verschiedenen mit jeder der Bildelektroden zusammenwirkenden Bauteile können durch pneumatische oder hydraulische Stellmotoren sowie elektrische und/oder mechanische Einrichtungen bewegt und betätigt werden, so daß sie in der bei dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel beschriebenen Weise funktioniereno
Beim Betriebsbeginn der Kopiermaschine ist die erste BiIdelektrode 16 unter der Abbildungszone B bereit zur Berührung mit der injizierenden Elektrode 1 angeordnet. Bewegt sich die injizierende Elektrode 1 in den Berührungsbereich der Abbildungszone B, wird der Stellmotor 25 betätigt, der den Kurbelarm 190 mitnimmt und die Exzenterscheibenwellen in eine solche Stellung dreht, in der der erste Bildelektrodentank 26 auf der höchsten Stelle der Exzenterscheiben sitzt. Der gesamte Tank bewegt sich um ein bestimmtes Stück nach oben und bringt die erste Bildelektrode 16 in eine die injizierende Elektrodenflache berührende Stellung. Die Bildstoffsuspension wird kontinuierlich der Oberfläche 166 der ersten Bild-» elektrode 16 zugeführt und die Glättungsstange läßt nur eine dosierte Menge an Suspension zur Scherrolle 134. Die G-lät« tungsstange 127 wird dabei durch Drehung der Hohlwelle 130 über den Kurbelarm 131 mit der Oberfläche 166 der ersten Bildelektrode 16 in Berührung gebracht und mit einem vorbestimmten Anpreßdruck durch die leder 251 in dieser Stellung
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gehaltene
Die Scherrollenmechanik wird betätigt, um die Scherrolle 134 mit der Suspension auf der Oberfläche 166 der ersten Bildelektrode 16 in Berührung zu bringen. Die Hohlwelle der Scherrolle 134 ist auf dem Kurbelarm 252 gehalten, der über eine Gabelverbindung mit einem Stellmotor 254 verbunden ist. Bei Betätigung des Stellmotors 254 bringt dieser die Scherrolle 134 über die genannte Hebelmechanik mit der ersten Bildelektrode 16 in Kontakt.
Die Measerkantenblende 150 wird aus der die Oberfläche 166 der Bildelektrode 16 berührenden Stellung gebracht und die zugeführte und dosierte sowie einem Scherdruck ausgesetzte Bildstoffsuspension gelangt in die Abbildungszone B, um dort selektiv in bildmäßiger Verteilung auf der injizierenden Elektrode 1 abgelagert zu werden. Die Suspension, die nicht zu dem sich auf der injizierenden Elektrode bildenden Bild beiträgt, das von dieser weiterbewegt wird, wird von der Bildelektrode 16 mitgenommen und mit der im Lager 160 gehaltenen Ausdrückblende 159 in Berührung gebracht. Von dieser wird die Suspension von der Oberfläche 166 entfernt, bevor neue Suspension mit der Zuführungsrolle 125 der Bildelektrode zugeführt wird·
Nachdem die injizierende Elektrode 1 durch die Abbildungszone B hindurchbewegt wurde, wird der Stellmotor 25 abgeschaltet und der erste Bildelektrodentank 26 wieder abgesenkt. Der Stellmotor 27 für den Schlitten 28 wird eingeschaltet und der Schlitten mit beiden Bildelektrodentanks 26 und 30 bei der in den Figuren 1 und 3 gezeigten Darstellung naoh reohts bewegte Der Stellmotor beendet diese Bewegung, wenn der zweite Bildelektrodentank 30 eine solche Stellung erreicht hat, daß sich die zweite Bild elektrode 29 unmittelbar unterhalb der Abbildungszone befindet»
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— el —
Bewegt sich die injizierende Elektrode 1 erneut duroh die Abbildungszone B, so wird der zweite Bildelektrodentank 30 durch Betätigung des Stellmotors 31 und Drehung der Exzentersoheibe 211 naoh oben "bewegt, bis er seine höchste Stellung auf der Exzenterscheibe erreicht hat. Bevor sich die zweite Bildelektrode 29 in die Abbildungszone bewegt, wurde sie mit einer Flüssigkeit eingesprüht, die ähnlich oder aber gleich der Trägerflüssigkeit der Bild stoffsuspension ist« Dieses erleichtert das lösen der aus dem auf der injizierenden Elektrode 1 befindlichen Bild zu entfernenden Teilchen. Da sich die Bewegung der beiden Elektroden 1 und 29 unter den gleichen Abbildungsbedingungen wie beim Kontakt mit der ersten Bildelektrode 16 abspielt, wird das auf der injizierenden Elektrodenoberfläche 3 befindliche Bild durch Entfernung der mit aktivierender Lichtstrahlung getroffenen Teilchen verstärkt, die durch das von der optischen Abbildungseinrichtung 0 projizierte Lichtbild gegeben ist.
Bei der Drehung der zweiten Bildelektrode 29 durch ihre Umlaufbahn wird die Oberfläche 168 von jeglicher verbliebener Suspension durch die Reinigungsbürsten 175 und 176 gereinigt. Die Oberfläche wird duroh die Ausdrückblende 177, die in einem Lager 178 gehalten ist, sauber und relativ trocken gewischt. Die verunreinigte Flüssigkeit, die von der Oberfläche 168 der zweiten Bildelektrode entfernt wurde, wird aua dem zweiten Bildelektrodentank 30 durch hier nicht gezeigte Einrichtungen entfernt, um gefiltert oder in anderer Weise aufgearbeitet über die Sprüheinrichtung in der Wand 184 an den zweiten Bildelektrodentank zurückgegeben zu werden,·
Naohdem die injizierende Elektrode 1 sioh durch die Abbil-' dungszone hindurohbewegt hat, wird der zweite Bildelektrodentank 30 durch Abschaltung des Stellmotors 31 in seine Ruhestellung abgesenkt. Der Stellmotor 27 wird erneut ein·- geaohaltet, so daß der Schlitten mit den Tanks wieder zurüok
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in seine Ausgangsstellung bewegt wird, aus der ein Abbildungsvorgang erneut begonnen werden kann.
Befindet; sich die erste Bildelektrode 16 nicht in ihrer Abbildungsstellung, also bei abgeschaltetem Stellmotor 25, wird die Messerkantenblende 150 mit der Überfläche 166 der ersten Bildelektrode !6 in Berührung gebracht. Dieses wird durch Einschaltung eines Stellmotors 255 erreicht, der den Kurbelarm 156 in Fig.4 nach rechts bewegt.
Die hier gezeigten Stellmotoren können hydraulisch oder pneumatisch arbeiten oder können durch elektrische, z.B, Elektromagneten, oder mechanische Bauteile, Z0B. Fockenscheiben, ersetzt werden0 Es können aber auch Kombinationen aus den genannten Bauteilen benutzt v/erden, die die genannten Funktionen erfüllen»
Die erforderliche elektrische Spannung wird über eine elektrische Verbindung 215 und Kontaktbürsten 216 zugeführt, die die Welle 116 der ersten Bildelektrode berühren,» Die Spannungsquelle selbst ist nicht gezeigt, sollte aber ausreichend stark sein, um Spannungen von 300 Volt bis 5000 Volt an der Oberfläche der die injizierende Elektrode 1 berührenden Bildelektrode erzeugen zu können,.
Die um die zweite Bildelektrode 29 herum angeordneten Bau~ teile werden nicht in und außer Eingriff mit der zweiten Bildelektrode gebracht, noch sind sie vom jeweiligen Stand eines Abbildungszyklus abhängig, wie dieses einige der der ersten Bildelektrode zugeordneten Bauteile sind. Beide Reinigungsbürsten 175 und 176 bleiben in dauerndem Kontakt mit der Oberfläche 168 der zweiten Bildelektrode 29. Die Aus« drUckblende 177 übt einen dauernden Druck auf die Oberflache \b3 der zweiten Bildelektrode aus, der durch die Einstellung
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der Blendenhalterung 178 einstellbar ist. Der jeweils gewünschte Andruck wird durch Drehen eines Kurbelarms 220 und Einstellen einer Stellschraube 221 erreicht, wobei diese Stellung durch eine Zugfeder 222 aufrechterhalten wird. Der Kurbelarm 220 ist mit der exzentrischen Welle 223 der Blendenhalterung 178 verbunden. Die Welle 179 der Reinigungsbürste 175 und die Welle 180 der Reinigungsbürste 176 sind über Lager in beiden Seitenwänden des zweiten Bildelektrodentanks 30 gelagert. An die Welle 170 der zweiten Bildelektrode 29 wird eine elektrische Spannung über eine elektrische Verbindung 225 und Kontaktbürsten 226 angelegt.
Die Reinigungsbürsten werden über ein Zahnrad 230, eine Kette 231 und ein weiteres Zahnrad 232, das mit der Welle
179 der Reinigungsbürste 175 verbunden ist, von einem Motor 183 angetrieben. Mit einem koaxial zum Zahnrad 232 angeordneten Zahnrad ist eine Kette 233 verbunden, die ein die Welle
180 der anderen Reinigungsbürste 176 antreibendes Zahnrad 234 dreht. Eine Spannrolle 235 hält die Kette 233 auf den Zahnrädern,
Beide Bildelektroden werden von einer gemeinsamen, vom Hauptantrieb der Kopiermaschine abgehenden Kette 240 ange·- trieben. Diese Kette 240 treibt ein Zahnrad 241 auf der ersten Bildelektrode und ein Zahnrad 242 auf der zweiten BiIdelektrode, so daß sich die beiden Bildelektroden synchron mit der injizierenden Elektrode 1 drehen, wenn diese miteinander in Berührung kommen. Eine auf einem Arm 244 befestigte Spannrolle 243 verhindert, daß die Kette 240 von den Zahnrädern 241 und 242 abspringen kann. Da die Zahnräder wie die von ihnen angetriebenen Bildelektroden sich relativ zueinander bewegen, eignet sich diese Spannrolle 243 besonders gut dazu, die Kette 240 über eine ausreichende Anzahl von Zähnen der Zahnräder zu führen, um so ein Abspringen der Kette zu verhindern.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Elektrodenanordnung mit Bild stoffzuführung, insbesondere für eine nach dem fotoelektrophoretischen Abbildungsverfahren arbeitende Kopiermaschine, gekennzeichnet durch eine in einem Tank (26) beweglich gelagerte Bildelektrode (16), die an einer bestimmten Stelle vorbeibewegbar ist, und durch eine der Oberfläche (166) der Bildelektrode (16) bei ihrer Bewegung und vor Erreichen der bestimmten Stelle Bildstoff zuführende Zuführungseinrichtung (125, 127).
    2. Elektrodenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildelektrode (16) mindestens teilweise elektrisch leitend ist und daß eine Schalteinrichtung (215, 216) zum Verbinden der Bildelektrode (16) mit einer elektrischen Spannungsquelle vorgesehen ist ο
    3· Elektrodenanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Oberfläche (166) der Bildelektrode (16) an der Zuführungseinrichtung (125, 127) und der bestimmten Stelle vorbeibewegender erster Antrieb (240, 241) vorgesehen ist«,
    4. Elektrodenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß der Bildelektrode (16) eine Reinigungseinrichtung (159» 160) zugeordnet ist, mit der bei ihrer Bewegung und nach Passieren der bestimmten Stelle auf ihrer Oberfläche (166) verbliebener Bildstoff entfernbar ist«.
    5ö Elektrodenanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungseinrichtung (159, 160) eine die Oberfläche (166) der Bildelektrode (16) berührende Aus-
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    drückblende (159) aufweisto
    6. Elektrodenanordnung nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die Ausdrückblende (159) in einem Lagerblock (160) gehalten ist, der mit einem die Ausdrückblende (159) relativ zur Oberfläche (166) der Bildelektrode (16) bewegenden zweiten Antrieb (161, 162, 165) verbunden ist*
    7. Elektrodenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Bild elektrode (16) zylinderförmig ausgebildet ist.
    Elektrodenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß eine mit der Bildelektrode (16) zusammenwirkende und auf ihre Oberfläche (166) eine Scherungskraft während der Bewegung der Bild elektrode (16) und vor Erreichen der bestimmten Stelle ausübende Schereinrichtung (134) vorgesehen ist.
    9« Elektrodenanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Schereinrichtung (134) mit der Bildelektrode (16) in und außer Eingriff bewegender dritter Antrieb (254) vorgesehen ist.
    10. Elektrodenanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein vierter Antrieb (157) zum Drehen der Schereinrichtung (134) vorgesehen ist.
    11o Elektrodenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Zufuhrungeeinrichtung (125, 127) ein die Bildelektrode (16) mit Bildstoff beschichtendes Zuführglied (125) und eine zwischen sioh und der Bildelektrodenfläche (166) hindurchbewegten Bildstoff dosierende Glattungseinrichtung (127) aufweist, die in Bewegungsrichtung der Bild elektrode (16) hinter
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    dem Zuführglied (125) angeordnet ist.
    12. Elektrodenanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Glättungseinrichtung (127) eine Glättungsstange ist«
    13. Elektrodenanordnung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Glättungsstange (127) mit der Bildelektrode (16) in und außer Eingriff bewegender fünfter Antrieb (130, 131, 251) vorgesehen ist.
    14. Elektrodenanordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem fünften Antrieb (130, 131» 251) ein etwa gleichmäßiger Druck von der Glättungsstange (127) auf die Bildelektrode (16) ausübbar ist.
    15. Elektrodenanordnung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe des Drucks über eine Einstelleinrichtung (130, 131) einstellbar ist»
    16. Elektrodenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Bildelektrode (16) eine Messerkantenblende (150) zugeordnet ist, die die Bildelektrode (16) an einer vor der bestimmte Stelle der Umlaufbahn liegenden Stelle berührte
    17. Elektrodenanordnung naoh Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Mesaerkanfcenblende (150) mit der Bildelektrode (16) in und außer Eingriff bewegender sechster Antrieb (255) vorgesehen iat.
    18. Elektrodenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 17, daduroh gekennzeichnet, daß der Tank (26) eine Zuführungsabteilung (121, 122, 123) mit einem Vorrataraum
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    für den das Zuführglied (125) berührenden Bildstoff und einen die Bildelektrode (16) haltenden Gehäuseteil (119, 120) sowie einen der Befestigung dienenden Lagerteil (123) aufweist.
    19p Elektrodenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die bestimmte Stelle der Umlaufbahn der Bildelektrode (16) die Abbildungszone (B) einer Kopiermaschine ist, an der die Bildelektrode (16) eine eine injizierende Elektrode (1) darstellende Fläche berührt, auf der aus der Bildstoffsuspension ein Bild erzeugbar isto
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