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DE2055389A1 - Anordnung zur Überblendung von Diapositiven - Google Patents

Anordnung zur Überblendung von Diapositiven

Info

Publication number
DE2055389A1
DE2055389A1 DE19702055389 DE2055389A DE2055389A1 DE 2055389 A1 DE2055389 A1 DE 2055389A1 DE 19702055389 DE19702055389 DE 19702055389 DE 2055389 A DE2055389 A DE 2055389A DE 2055389 A1 DE2055389 A1 DE 2055389A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
projector
arrangement
motor
changing device
contact
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702055389
Other languages
English (en)
Inventor
Eduard 8000 München Wagensonner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Agfa Gevaert AG
Original Assignee
Agfa Gevaert AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Agfa Gevaert AG filed Critical Agfa Gevaert AG
Priority to DE19702055389 priority Critical patent/DE2055389A1/de
Publication of DE2055389A1 publication Critical patent/DE2055389A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B23/00Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors
    • G03B23/18Devices for changing pictures in viewing apparatus or projectors with fade-in and fade-out effects

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description

  • Anordnung zur ttberblendung von Diaposltlyen Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur >berblendung von Diapositiven, bestehend aus zwei Stehbildprojektoren, von denen jeder eine elektromotorisch betätigbare Bildwechselvorrichtung aufweist, und einem Steuerteil, durch das zur Abbiendung des Stehbildprojektors, bei dem der Bildwechsel vorgenommen wird, dessen Versorgungsspannung von einem Betriebswert auf einen unteren Wert heruntergeregelt wird.
  • Die Schwierigkeit bei einer derartigen Anordnung ergibt sich aus dem Umstand, dass bei dem Stehbildprojektor, der durch Herabregeln der Versorgungsspannung auf einen unteren Wert, der nahezu oder gleich Null ist, spannungslos ist, der Bildwechsel zu erfolgen hat. Dazu muss fUr die Dauer eines Bildwechsels der als Antrieb für die Bildwechselvorrichtung vorgesehene Elektromotor des jeweiligen Stehbildprojektors fremd gespeist werden. Diese Massnahme erfordert jedoch eine komplizierte Schalteinrichtung in den beiden Stehbildprojektoren und im Steuerteil. Aufgabe der Erfindung ist es demgegenüber, die Schalteinrichtung in den beiden Stehbildprojektoren und im Steuerteil so einfach wie möglich zu gestalten.
  • Gemäss der Erfindung wird diese Aufgabe bei einer Anordnung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, dass jeder der beiden Stehbildprojktoren als Antrieb fUr seine Bildwechselvorrichtung einen Gleichstrommotor aufweist und diese parallel geschaltet sind. Dadurch stehen beide als Antrieb Cflr die Bildwechselvorrichtungen der zwei Stehbildprojektoren vorgesehenen Gleichstrommotore immer unter Spannung, so dass der Bildwech sel auch in dem Stehbildprojektor vorgenommen werden kann, dessen Versorgungsspannung fUr das Abblenden auf Null heruntergeregelt worden ist.
  • In weiterer Ausbildung des Erfindungsgegenstands ist die Bildwechselvorrichtung an ihren zugehörigen Oleichstrommotor mittels einer Elektromagnetkupplung ankuppelbar, die parallel zu diesem Gleichstrommotor geschaltet ist. Diese Massnahme sichert, dass die Elektromagnetkupplung des Stehbildprojektors, dessen Versorgungsspannung zur Abblendung auf Null heruntergeregelt ist und bei dem der Bildwechsel vorgenommen wird, unter der Spannung steht, die auch an dem Gleichstrommotor des mit der vollen Versorgungsspannung versorgten, aufgeblendeten Stehbildprojektors anliegt.
  • Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung werden anhand einer Zeichnung, die in ihrer einzigen Figur in schematischer Weise eine erfindungsgemässe ttberblendanordnung zeigt, näher erläutert.
  • Die Figur zeigt in schematischer Darstellung eine t]berblendanordnung, bestehend aus einem ersten Stehbildprojektor 1, einem zweiten Stehbildprojektor 1' und einem Steuerteil 2. Jeder dieser beiden Projektoren 1 bzw. 1 umfasst einen Transformator Tv bzw. Tv' und eine parallel zu dessen Ausgang liegende Projektionslampe PL bzw. PL'. ueber eine Gleichrichteranordnung QL bzw. GL' liegt ein Glelchstrommotor M bzw. M' an dem Transformator Tv bzw. Tvt. Der Gleichstrommotor M bzw. M' dient als Antrieb für die nicht dargestellte Bildwechselvorrichtung des Projektors 1 bzw. 1'. Zur Ankupplung der Bildwechselvorrichtung des Projektors 1 bzw. 1' an den Gleichstrommotor M bzw. M' ist eine Elektromagnetkupplung A bzw. A vorgesehen. Die Elektromagnetkupplung A bzw. A' kann einerseits über einen von dem Gleichstrommotor M bzw. M' betätigbaren Kontakt m bzw. m oder Uber einen durch die Elektromagnetkupplung A bzw. A' betätigbaren Haltekontakt a bzw. a' an die Gleichspannung gelegt werden.
  • Im übrigen kann die Projektoren 1 und 1' gleicher oder unterschiedlicher Bauart sein. Lediglich der als Antrieb für die Bildwechselvorrichtung des jeweiligen Projektors vorgesehene Motor ist ein Gleichstrommotor. Dieser kann selbstverständlich auch weitere Funktionen übernehmen und beispielsweise auch dem Antrieb der Lüftungseinrichtung des Projektors dienen.
  • Zur DurchfUhrung einer Überblendung sind die Gleichstrommotoren M und M' der Projektoren 1 und 1 über die Verbindungen 3a, 3b parallel zueinander geschaltet. Dies kann in Praxis durch Verbindung der beiden Fernsteuerkabelbuchsen der Projektoren 1 bzw. 1 geschehen. Das Steuerteil 2 umfasst einen Stellmotor 4, der mittels eines Umschalters 5, bestehend aus den Kontaktarmen 5a, 5b, und den Kontaktstellen 5c, 5d, 5e und 5f, zuschaltbar ist. Der Stellmotor 4 wirkt über eine Getriebeverbindung, dargestellt durch ein Ritzel 6, mit zwei Stellgliedern 7 und 8 zusammen. Die Stellglieder 7 und 8 sind als in Eingriff mit dem Ritzel stehende Zahnleisten ausgebildet, die durch das Ritzel 6 gegensinnig bewegt werden können. Jedes der Stellglieder 7 bzw. 8 weist einen Schleifkontakt 7a bzw. 8a auf, der mit einer Widerstandsanordnung 9 bzw. 10 zusammenwirkt.
  • Jedes der beiden Stellglieder 7 und 8 kann mittels seines Schleifkontakts 7a bzw. 8a einerseits die Widerstandsanordnung 9 bzw, 10 einstellen und andererseits einen Kontakt 11 bzw. 12 betätigen.
  • Das Steuerteil 2 istüber die Kontakte 13a und 13b mit einer Wechselspannungsquelle verbunden. Der Transformator TV des Porjektors 1 liegt über die Zuleitungen 14, 15 und Uber die Widerstandsanordnung 9 an dem Kontakt 13a, Uber die Zuleitung 16 an dem Kontakt 13b der Wechselspannungsquelle, während der Transformator Tv' des Projektors 1' in analoger Weise über die Zuleitungen 17, 18 und über die Widerstandsanordnung 10 an dem Kontakt 13a und über die Zuleitung 19 an dem Kontakt 13b der Wechselspannungsquelle liegt.
  • Die Wirkungsweise der getroffenen Anordnung ist nun folgende: Der Projektor 1 projiziert in der gezeigten Stellung der Anordnung gerade ein Diapositiv, während der Projektor 1' abgeblendet ist und in dieser Abblendphase das nun zu projizierende Diapositiv in Projektionsstellung gebracht ist. Die Projektionslampe PL des Projektors 1 liegt aufgrund der Stellung des Schleifkontakts 7a an der vollen Spannung, während die Projektionslampe PLO des Projektos 1r aufgrund der Stellung des Schleifkontakts 8a spannungslos geregelt ist. Durch Umlegen der Kontaktarme 5a und 5b des Umschalters 5 auf die Kontaktstellen 5d und 5f wird der Stellmotor 4 zugeschaltet und läuft in einer Drehrichtung an, die eine Bewegung des Stellglieds 7 in Pfeilrichtung 20 und eine gegenläufige Bewegung des Stellglieds 8 bewirkt.
  • Dadurch wird die an dem Transformator Tv des Projektors 1 liegende Versorgungsspannung von einem Betriebswert auf einen unteren Wert heruntergeregelt, bei dem die Projektionslampe FL des Projektors 1 erlischt und der Projektor 1 spannungslos geregelt, d.h. abgeblendet, wird. In gleicher Weise wird die an dem Transformator Tvg des Projektors lt liegende Versorgungsspannung auf den Betriebswert hinaufgeregelt, so dass die Projektionslampe PLe des Projektors 1' aufgeblendet wird. Durch dieses gleichzeitige Abblenden des einen und Aufblenden des anderen Projektors wird der Uberblendeffekt erzielt. Ist die Versorgungsspannung des Projektors 1 auf den unteren Wert, in der Praxis auf Null, heruntergeregelt, werden die Gleichstrommotore M und Ms durch die Parallelschaltung der beiden Projektoren über den Transformator Tvt und die Gleichrichteranordnung GL' des Projektors 1 versorgt, so dass auch der Gleichstrommotor M des Projektors 1, dessen Versorgungsspannung auf den unteren Wert heruntergeregelt ist, an der vollen Gleichspannung liegt.
  • Für den nun im abgeblendeten Projektor 1 vorzunehmende Diawechsel wird der Kontakt 11 im Steuerteil 2 durch das Stellglied 7 geschlossen. Der Gleichstrommotor M schliesst über bekannte und deshalb nicht dargestellte getriebliche Mittel den Kontakt m, so dass die Elektromagnetkupplung A an die Gleichspannung gelegt und in Wirkung tritt. Dadurch schliesst die Elektromagnetkupplung A den Haltekontakt a, so dass der Kontakt m funktionslos öffnen kann. Durch die in Wirkung tretende Elektromagnetkupplung A wird die Bildwechselvorrichtung des Projektors 1 für die Dauer eines Bildwechsels an den Gleichstrommotor M angekuppelt, so dass der Diawechsel in dem abgeblendeten Projektor 1 stattfindet, während durch den Projektor 1' ein Diapositiv projiziert wird. Dieser Zyklus läuft in analoger Weise für den anschliessenden Bildwechsel für den Projektor 1' ab.
  • Die getroffene Anordnung weist den Vorteil aur, dass die Uberblendzeit, während der der eine Projektor abgeblendet und der andere Projektor aufgeblendet wird, regelbar ist durch Regelung der Drehzahl des Otellmotors Zl.

Claims (2)

  1. Patentansrüche
    zur Anordnung zur Uberblendung von Diapositiven, bestehend aus zwei Stehbildprojektoren, von denen jeder eine elektromotorisch betätigbare Bildwechselvorrichtung aufweist, und einem Steuerteil, durch das zur Abblendung des Stehbildprojektors, bei dem der Bildwechsel vorgenommen wird, dessen Versorgungsspannung von einem Betriebswert auf einen unteren Wert heruntergeregelt wird, dadurch gekennzeichent, dass jeder der beiden Stehbildprojektoren (1; 1') als Antrieb für seine Bildwechselvorrichtung einen Gleichstrommotor (M;M') aufweist und diese parallel geschaltet sind.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bildwechselvorrichtung an ihren Gleichstrommotor (M; M') mittels einer Elektromagnetkupplung (A; A') ankuppelbar ist, die parallel zu diesem Gleichstrommotor (M; M') geschaltet ist.
    L e e r s e i t e
DE19702055389 1970-11-11 1970-11-11 Anordnung zur Überblendung von Diapositiven Pending DE2055389A1 (de)

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