DE2052970C - Hochspannungsgleichrichter in Einwegschaltung - Google Patents
Hochspannungsgleichrichter in EinwegschaltungInfo
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Description
T Hochspannungsgleichrichter nach An- durchschlag, also eine Beschädigung der Diode, zur
spruch 5, dadurch gekennzeichnet daß zwischen Folge haben jkam
die Gleichrichterelementenstapel die Kapazität Diese Nachteile waren beseitigt, w
zwischen den Gleichrichterelementen und der Se- E6x und X eine der Geraden « «Jtepro' uVaJee-
5
Die Erfindung bezieht sich auf einen Hochspan-. ist mit einem
Die Erfindung bezieht sich auf einen Hochspan-. ist mit einem
SSSS
Fig 4 zeigt eine aus der deutschen Auslegeschnft 1 064 642 bekannte Vorrichtung, mit der dieses Ziel
65 erreicht werden soll. Ein Rücklauftransformator
i i ^*^ "SS^^i^fil
nungen. Die Vorrichtung weist einen Wechselstromanschluß
17 und einen Gleichstromabgriff 18 auf.
Fig. 5 dient der Erläuterung der Funktion der in
Fig. 4 gezeigten bekannten Vorrichtung. Zwiscnen den den Gleichrichter 15 bildenden Dioden 15 a
bis 15 A und dem Leitungsdraht 16 am Wechselstromanschluß 17 treten Kapazitäten 19 a bis 19 ft
auf, deren Wert, ausgehend vom Wechselstromanschluß 17 bis zum Gleichstromabgriff 18, immer
kleiner wird. Zwischen den Dioden 15a bis ISA und
Erde liegen wieder verteilte Kapazitäten 20a bis 20 ft,
die zu einer Verminderung der an den Dioden 15 a bis ISA anliegenden Wechselspannung in Richtung
zum Gleichstromabgriff 18 führen. Durch die zusätzlich
vorgesehenen Kapazitäten 19 a bis 19 A läßt sich nun die Kurve 12 von F i g. 3 bis zum Verlauf von
Kurve 12a ;n Fig. 3 verbessern. Die erzielte Verbesserung
genügt für aus Selengleichrichterelementen gefertigte
Hochspannungsgleichrichter für monochromatisch arbeitende Fernsehempfänger. Ein Nachteil
der bekannten Vorrichtung besteht jedoch darin, daß die Korrektur wegen der wenig präzisen Ausbildung
und Reproduzierbarkeit der Kapazitäten 19 a bis 19 A ungenau ist. Auch kann eine derartige Korrektur nicht
angewendet werden, wenn die Vorrichtung aus Isolationsgründen in bekannter Weise in einem Ölbad
od. dgl. arbeiten soll. Die Dielektrizitätskonstante des Öls vergrößert nämlich dann die Kapazitäten zu
stark. Schließlich besteht noch die Gefahr, daß am freien Ende des Leitungsdrahtes 16 eine Koronaentladung
auftritt. Dies bedeutet eine Gefahr für die gesamte Vorrichtung und macht die Korrektur unwirksam.
Alle diese Nachteile treten nicht nur bei Hochspannungsgleichrichtern zur Anwendung bei der Erzeugung
von Rücklaufimpulsen an Fernsehempfängern auf, sondern überall dort, wo Spannungen mit
Sinuswellenform angelegt werden.
Aufgabe der Erfiindung ist es, zum Schutz der Gleichrichterelemente des Hochspannungsgleichrichters
eine möglichst weitgehende Annäherung der Abhängigkeit der an den einzelnen Gleichrichterelementen
anliegenden Wechselspannung vom Abstand vom Wechselstromanschluß an die geradlinige Abhängigkeit
zu erzielen.
Diese Aufgabe wird bei einem Hochspannungsgleichrichter der eingangs genannten Art erfindangsgemäß
dadurch gelöst, daß die auf der Hochspannungsseite der Sekundärwicklung des Transformators
liegenden Windungen den Gleichrichterelemcnten der Wechselstromseite des Gleichrichters benachbart und
die auf der Niederspannungsseite der Sekundärwicklung des Transformators liegenden Windungen den
Gleichrichterelementen der Gleichstromseite des Gleichrichters benachbart sind und daß zum Ausgleich
der jeweils an den Gleichrichterelementen liegenden Gegenspannungen verteilte Kapazitäten
zwischen den Sekundärwicklungen und den benachbarten Gleichrichterelementen angeordnet sind. Auf
diese Weise wird erreicht, daß eine nahezu lineare Abnahme der an den Dioden des Gleichrichters anliegenden
Wechselspannung zum Gleichstromabgriff hin erreicht wird, so daß Überhitzungen und Zerstörungen
der Gleichrichterelemente und damit des Hochspannungsgleichrichters als solchem nicht auftreten
können. Die erzielte Korrektur ist dabei der herkömmlichen nicht nur in ihrer Wirkung überlegen,
sie ist auch leicht herstellbar und gut reprodu-Im folgenden wird die Erfindung an Hand von
Ausführungsbeispielen erläutert
F i g. 6 zeigt eine Ausfübrungsform der Erfindung
mit einem Transformator 21, der eine Primärwicklung 22 und eine Sekundärwicklung 23 aufweist. Verteüte
Kapazitäten 24 bilden sich zwischen der Sekundärwicklung 23 des Transformators 21 und benachbarten
Gleichrichterelementen eines Gleichrichters 25. Der Gleichstromabgriff ist mit einer Kathodenstrahlröhre
26 verbunden. Der Gleichrichter 25 besteht aus einer Vielzahl von Gleichrichterelementen
29, die z. B. Dioden sein können. Die Gleichrichterelemente 29 sind dabei der Sekundärwicklung 23
so benachbart angeordnet, daß ihr Abstand von der Sekundärwicklung 23 im Verhältnis zu ihrem Abstand
von der Erde klein ist Dadurch wird die ver-' teilte Kapazität zwischen den Elektroden der Gleichrichterelemente
29 und den einzelnen Teilen der Sekundärwicklung 23 größer als diejenige zwischen den
so Elektroden der Dioden und Erde. Weiter sind die Gleichrichterelemente des Gleichrichters 25 so angeordnet,
daß die wechselstromseirigen Gleichrichterelemente
29 des Gleichrichters 25 den auf der Hochspannungsseite der Sekundärwicklung 23 liegenden
»5 Windungen 31 benachbart sind, während die gleichstromseitigen Gleichrichterelemente 30 des Gleichrichters
25 den auf der Niederspannungsseite der Sekundärwicklung 23 liegenden Windungen 32 benachbart
sind.
F i g. 7 zeigt die auf diese Weise erzielbare Beziehung zwischen den weiter oben erläuterten Größen
• E6, und X, wobei Kurve 12 der Kurve 12 von F i g. 3
entspricht und die Gerade 28 der Geraden 13 von F i g. 3. Kurve 27 gibt das durch die Ausführungsform
nach F i g. 6 erzielte erheblich verbesserte Ergebnis der Spannungsverteilung wieder, das der durch
die Gerade 28 gegebenen idealen Spannungsverteilung sehr nahekommt. Der oben erläuterte überhitzungseffekt
tritt an den Gleichrichterelementen 29 nicht mehr auf, die Dioden werden nicht zerstört. Je
größer die Kopplungskapazität gemacht wird, um so näher kommt die Kurve 27 der Geraden 28. Die jeweils
zwischen jedem Punkt der Sekundärwicklung 23 und den benachbarten Punkten des Gleichrichters
25 liegenden Wchselspannungen sind im übrigen längs des Gleichrichters 25 nahezu gleich, so daß
auch die Isolierung herstellungstechnisch keine Schwierigkeiten macht. Ebenso ist es herstellungstechnisch
leicht möglich, die Sekundärwicklung und den Gleichrichter 25 in eine solche relative Lage
zueinander zu bringen, daß die Kapazitäten 24 einen konstanten Wert haben, wodurch eine gleichmäßige
Spannungsverteilung über sämtliche Gleichrichterelemente und damit eine sehr gute Korrektur möglich
ist. Werden der Transformator 21 und der Gleichrichter 25 zur Verbesserung der Isolation in ein Ölbad
eingebettet, so vergrößern sich die Kapazitäten zwischen den Elektroden der Gleichrichterelemente
und Erde. Dazu kommt es deshalb, weil die Dielek-60 trizitätskonstantu in isolierendem öl mehr als doppelt
so groß ist als in Luft und die Durchschlagsspannung des isolierenden Öles das Zehnfache derjenigen
von Luft beträgt, weshalb der Abstand zwischen demd Gleichrichter 25 und der Erde im isolie-65
renden öl verkleinert wird. Dadurch wird die Unausgeglichenheit der Gegenspannungen im Ölbad weit
größer als in Luft, was nach herkömmlichen Korrekturverfahren nicht mehr ausgeglichen werden konnte.
gemäß dem beschriebenen Vorschlag aber ohne mit derjenigen des Gleichrichters 25 übereinstimmt,
weiterses korrigiert werden kann. Häufig ist der Gleichrichter 25 im Vergleich zur Se-F
i g. 8 zeigt eine abgewandelte Ausführungsfonn, kundärwicklung 23 zu lang. Es ist dann schwierig,
bei der für gleiche Teile die Bezugszeichen von durch die verteilten Kapazitäten 24 einen Ausgleich
Fig. 6 verwendet sind. Die Sekundärwicklung23 ist 5 der Gegenspannungen zu erreichen. Eine gute Vernier
geteilt, wobei die einzelnen Teile der Sekundär- teilung der Gegenspannungen kann dann dadurch erwicklung
durch Leitungsdraht 33 miteinander ver- zielt werden, daß bei einer Unterteilung des Gleichbunden
sind. Ein Joch 34 trägt eine Wicklung 35. richters 25 in Einzelabschnitte diese im Zickzack an-Man
erkennt weiter Zuleitungen 36 für die Primär- geordnet werden, wie das Fi g. 9 zeigt. Statt der Zickwicklung
22, einen den Gleichstromabgriff des io zack-Anordnung ist es aber auch möglich, den
Gleichrichters 25 mit der Last verbindenden Lei- Gleichrichter 25 schräg anzuordnen. Gleiches kann
tungsdraht 37, einen das Ende der Sekundärwick- ' auch mit den einzelnen Abschnitten geschehen. Man
lung 23 mit dem Wechselstromanschluß des Gleich- erzielt dadurch nicht nur eine bessere Spannungsverrichters
25 verbindenden Leitungsdraht 38 und eine teilung, sondern auch eine kompaktere Ausführung,
zwischen Sekundärwicklung 23 und Gleichrichter 15 Fig. 10 zeigt die Ausführungsfonn von Fig. 9 in
25 angeordnete Isolierung 39. Die Dielektrizitäts- Seitenansicht.
konstante der Isolierung 39 ist größer als diejenige Fig. 11 und 12 zeigen eine andere Möglichkeit
von Luft oder die des für das Ölbad verwendeten die Länge des Gleichrichters 25 derjenigen der Se-
isolierenden Öles, wodurch die verteilten Kapazi- kundärwicklung 23 anzupassen. Die Gleichrichterele-
täten 24 zwischen Sekundärwicklung 23 und Gleich- 20 mente sind hier in Längsrichtung gegeneinander ver-
richterelementen 29, 30 des Gleichrichters 25 er- setzt und überlappen sich mit ihren Enden mit einem
höht werden. Die Verwendung einer derartigen Iso- kleinen Abschnitt. Zusätzliche Leitungsdrähte zur
lierung 39 mit großer Dielektrizitätskonstante macht Verbindung der versetzten Gleichrichterelemente sind
es möglich, die Vorrichtung nicht nur in einem öl- hierbei nicht erforderlich.
bad, sondern auch in allen anderen Fällen zu ver- »5 Fig. 13 zeigt ein Gleichrichterelement eines unterwenden,
in denen der Abstand zwischen Gleichrich- teilten Gleichrichters 25. Ein Leitungsdraht 41 ist an
ter 25 und Erde klein ist. Die Sekundärwicklung 23 einen Gleichrichterelementenstapel 42 angeschlossen,
soll in möglichst viele Abschnitte unterteilt werden, der aus durch Lötmetall oder Goldepoxyd miteinander
deren Gesamtlänge etwa gleich derjenigen des Gleich- verbundenen Gleichrichterelementen besteht und eine
richters 25 ist Zwei oder drei Unterteilungen ge- 30 aufgeformte Epoxydabdeckung 43 trägt. Beim Ausnügen
jedoch im allgemeinen bereits. gleich der an den Gleichrichterelementen liegenden
Der Gleichrichter 25 besteht aus einem Gleichrich- Spannung mittels verteilter Kapazitäten, die zwischen
terelementenstapel, wofür Lötmetallstücke und SiIi- der Sekundärwicklung 23 des Transformators 21 und
ziumelektroden einer Dicke von etwa 0,2 mm derart den benachbart angeordneten Gleichrichterelementen
übereinander angeordnet werden, daß die Wärmeleit- 35 auftreten, sind Abschnitte 44 des Leitungsdrahtes, die
Fähigkeit in Längsrichtung größer ist als diejenige in innerhalb der Epoxydabdeckung 43 liegen, außer
Querrichtung. Wird eine Vielzahl von Gleichrichter- Funktion.
elementen zu einem Gleichrichter geformt so ist auf Fig. 14 zeigt eine Ausführungsform, die im ölbad
Grund der Wärmeableitung durch die an den Enden arbeitet Man erkennt das Joch 34 des Transfor-
angeschlossencn Leitungsdrähte die Temperatur doch 40 malors, das die Primärwicklung 22 und die Sekun-
verhältnismäßig niedrig, während sie im Mittel- därwicklung 23 trägt. Deren Zuleitungen 36 sind mit
abschnitt des Gleichrichters 24 recht hoch werden Hilfe von Durchführungen 45 nach außen geführt,
kann. Das Joch 34 ist in einen die Wicklung 35 tragenden
F i g. 9 zeigt eine Ausführungsfonn, bei der diesem Arm 46 und einen Arm 47 unterteilt. Die Sekundär-
Nachteil dadurch abgeholfen ist ^sB der Gleichrich- 45 wicklung 23 ist wieder in eine Vielzahl von Teilwick-
ter 25 in zwei oder mehr Abschnitte unterteilt ist wo- lungen unterteilt neben denen, durch die Isolierung
bei mit den Verbindungspunkten der einzelnen Ab- 39 von ihnen getrennt der Gleichrichter 25 angeord-
schnitte der Wärmeabstrahlung dienende Kühlbleche net ist. Das Ganze taucht in ein ölbad 48 ein, von
40 verbunden sind. Gleiches ist auch an den End- dem der Glcichstromabgriff des Gleichrichters 25
klemmen möglich. Die Kühlbleche 40 bestehen aus 50 über eine Hochspannungsdurchführung 49 durch ein
Metall und haben auch einen Einfluß auf die Kapazi- die Vorrichtung im ölbad 48 aufnehmendes Gehäuse
tat zwischen den Gleichrichterelementen des Gleich- 50 nach außen geführt ist
richters 25 und der Sekundärwicklung 23, und zwar Die unterteilte Sekundärwicklung 23 liegt etwa in
wird durch sie die Kapazität zwischen Sekundärwick- der Mitte des Gehäuses 50, so daß die Kapazität
lung 23 und den Gleichrichterelementen 29 bzw. 30 55 zwischen Sekundärwicklung 23 und Gehäuse 50 auf
erhöht Dadurch wird erreicht, daß nicht nur die ein Mindestmaß verringert ist Dadurch wird ver-
Wärme besser abgeführt, sondern durch Minderung mieden, daß Bewegungen des Gehäuses 50 auf Grund
der wechselstromseitigen Gegenspannungen weniger von Temperaturschwankungen und die sich daraus
Temperatur erzeugt wird. Die Lebensdauer der Vor- ergebenden Kapazhätsveränderungen der zwischen
richtung wird damit erhöht Überdies kann bei Ver- 60 der Sekundärwicklung 23 und dem Gehäuse 50 vor-
wcndung dieser Ausführungsfonn im ölbad mühelos handcnen Kapazitäten zu Veränderungen der Wellen-
das Auftreten elektrischer Entladungen, die von den form der gleichzurichtenden Spannung führen. Da die
Kühlblcchen40 ausgehen, verhindert werden. Auch Sekundärwicklung 23 mehrfach unterteilt ist und die
trägt das ölbad zur größeren Wirksamkeit der Wir- Teilwicklungen auf dem Arm 46 des Jochs 34 vcrmcabführung
und damit der Kühlung bei. 65 teilt angeordnet sind, kann der Außendurchmesscr
Es kommt auch vor, daß auf Grund der tech- der Sekundärwicklung 23 Wein gemacht werden, wcs-
nischen Daten des Transformators 21 und des Gleich- halb das (Jchäiisc 50 sogar aus magnetischem Mate-
richtcrs 25 die I^ngc der Sekundärwicklung 23 nicht rial, wie lviscn. gefertigt werden kann.. Da weiter die
Io
Sekundärwicklung 23 in der Nähe des Gleichrichters 25 mit dazwischenliegender Isolierung 39 angeordnet
ist und die Hochspannungs- bzw. Niederspannungsseite der Sekundärwicklung 23 der Wechselstrombzw,
der Gleichstromseite des Gleichrichters gegenüberliegt, kann außerdem eine Erwärmung der
Gleichrichterelemente der Wechselstromseite auf Grund der Erdkapazität auch dann vermieden werden,
wenn ein Hochspannungsgleichrichter aus einem Halbleiter-Gleichrichterelementenstapel verwendet
wird. Ferner wird durch die in der Zeichnung dargestellte Anordnung der Abstand zwischen dem Gleichrichter
25 und Erde bzw. dem Gehäuse 50 möglichst groß gemacht. Außerdem kann gemäß dieser Konstruktion,
bei der die Sekundärwicklung 23, der Gleichrichter 25 und der Ann 47 des Jochs 34 sehr
nahe beieinander angeordnet sind, die eine Gehäuseseite im Vergleich zur Längsseite ziemlich kurz gemacht
werden. Dadurch wird die Gehäuseoberfläche im Verhältnis zum Gehäusevolumen vergrößert, was ao
wieder zur besseren Wärmeabfuhr beiträgt. Die Durchführungen 45 für Niederspannung und die
Hochspannungsdurchführung49 werden aus Gründen der Abdichtung zweckmäßig auf der Oberseite des
Gehäuses 50 angeordnet Das Eintauchen in isolierendes öl führt weiter dazu, daß die Gleichrichterelemente
auf einer niedrigen Temperatur gehalten werden, was ihre Lebensdauer erhöht. Versuche
haben ergeben, daß ein Hochspannungsgleichrichter der gezeigten Bauart für den Rücklauftransformator
eines Farbfernsehempfängers mit 48-cm-Bildröhre zu einem Verlust von etwa 5 Watt führt, wobei der Temperaturunterschied
zwischen dem oberen und dem unteren Teil des Gehäuses 50 etwa 8° C beträgt. Es
ist deshalb zweckmäßig, in der in Fig. 14 gezeigten Weise, den Wechselstromanschluß des Gleichrichters
25 nach unten, also in den kühleren Bereich im Gehäuse 50 zu legen, weil dadurch der gerade dort
leichter erhitzbare Gleichrichter 25 beser gekühlt und damit seine Lebensdauer verlängert wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1 terelementen und einem mit dem Gleichrichter verPatentansprüche:
^i^^iekannten Hochspannung
r'fr* "^* v" yjeizahl in Reihe geschalteter
1. Hochspannungsgleichrichter in Einwegschal- ^^,^ΰί einen Epoxydharzblock 2 eingetung
nut einer Vielzahl von in Reihe geschalteten S Uioaen a, uk. Wechseistromaiischluß3, einem
Halbleiter-Gleichrichterelementen und einem mit 3^""JSuB4 und einem Gleichstromabgriffs
dem Gleichrichter verbundenen Transformator, ZwischenanscniuD
dadurch gekennzeichnet, daß die auf versehensma. Ersatzschaltung des bekannten
der Hochspannungsseite der Sekundärwicklung u ** ίε ^*'leichrichters nach Fig. 1- Eine ver-(23)
des Transformators (21) Hegenden Windun- xo Hochspannunggle«^^ den Diodea χ wd
gen (31) den Gleichrichterelementen (29) der teute ÖP™1 ° \Λ&Α aus einem Kondensator 8
Wechselstromseite des Gleichrichters (25) benach- Erde 7. Em^t be^tent ^^^ der M.
bart und die auf der Niederspannungsseite der und ^griea Widerstand 10 und einen
Sekundärwicklung (23) des Transformators (21) odenl smd_™nJVtoÄt Ein derartiger Hochliegenden
Windungen (32) den Gleichnchterele- 15 Itoodca^j3115er aus Gleichrichterelementenmenten
(30) der Gleichstromseite des Üleicbnch- ^^m^™^Gleichrichterelemente beispielsters
(25) benachbart skd und daß zum Ausgleich ^P^^fSrichter oder Siliziumgleichrichter,
der jeweils an den Gleichrichterelementen liegen- weise ^e^HJjSten der von einem Rücklaufden
Gegenspannungen verteilte Kapazitäten (24) Wird er zum G «""^,^pfgogerB erzeugten Imzwischen
der Sekundärwicklung (23) und den be- ao transformator ^emes^ernse^ p^ ^ ^ ^ des
nachbarten üle.chrichterelementen angeordnet ^«™schiusse3 liegenden Elemente ge-
nachbarten üleichrich g J^ 3 Hegenden Elemen g
sind (F i g. 6). W^KSSrKming beschädigt Schuld daran
2 Hochspannungsgleichrichter nach An- wohnlich durch »nS Vergleich zu der
sind (F i g. 6). ^KSSrKming beschädigt Schuld daran
2. Hochspannungsgleichrichter nach An- wohnlich durch »nS Vergleich zu der
sprach 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Sekun- ist die «^»2S3i« gebildeten Kapazität zudärwicklung
(23) des Transformators (21) in eine a5 durch die Kondensatoren S
Vielzahl von Einzelspulen aufgeteilt ist. nimmt Wechse|spannung mit einem doppelten
3. Hochspannungsgleichrichter nach An- W rd eine Wechse.sp ^elstromanschluß 3 ge.
sprvch 1 oder 2. dadurch gekennzeichnet, daß Scheitelwert E, ^J j nnungen mit doppelten
zwischen dem Gleichrichter (25) und der Sekun- legt, so gelangen Wechselspan Z^ R
därwicklung (23) eine Isolierung (39) angeordnet 30 ^g^f^^^Wchriditiing am Gleichist,
deren Dielektrizitätskonstante hoher Bt als ^6^6^!^^ Gleichspannung sei mil
die eines zwischen dem Gleichrichter (25) und f^^^^L^ungdcr Erläuterung
Erde befindlichen Isolierstoffes. u,üO f wiH^tand 10 außer Betracht. Es zeigt
4. Hochspannungsgleichrichter nach einem der bleibt der Widerstand lü anew Durchlaß-Ansprüche
1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß 35 sich nun, daß wjrendde^ a,^,η ^ ^
er in einem mit öl gefüllten Gehäuse (50) unter- strom durch d,e Dio deniaDis Gleichspannung
gebracht ist (Fig. 14). . 5^S"dL an diST Kapazitäten Hegenden
5. Hochspannungsgleichrichter nach einem der E?c hegt· Die an a"»en vermindern sich vom
Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Wechse spannungen E b,s £ ve mi 5
er aSs einer Vielzahl von Gleichrichterelementen- 4o ^^^^Sa 6a bis 6z verhlunis-
TlnH^hpannungsg.eichnchte, nach An- mäßig ij^j^^SÄ-· die man
spruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleich- Fi g. 3 zeigt in ««ve^™6 besümmten Di-
richterelementenstapel schräg zur Richtung der erhalt, wenn ™«^ ^SuB 3 mit χ md die am
Achse der Sekundärwicklung (23) ««»^ « ^IgfAl^^
"ι Hochspannungsgleichrichter nach An- net. Dementsprechend ^^^ÖeÄ
spruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleich- Eett- Eeb, Εγ^. ^ Geeenspannung liegt, an
richterelementenstapel im Zickzack zur Achse der ^™™ J^" 0Jf1^16 ° Sgt. Aus Fi g.
Sekundärwicklung(23) angeordnet and (Fig. 9). 50 die Dioden Ie, :^lc·^ a^ng einerdem Wechsel-
hlihrichter nach An kann ^^"^^
ekundärwicklung(23) angeord (g ) ^^ a^einerdem Wechsel-
8. Hochspannungsgleichrichter nach An- kann ^^"^^enden Diode eine höhere
spruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sich die «"»»«"^3 "ΐί C den Sperrstrom an-
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| DE2052970C true DE2052970C (de) | 1973-03-22 |
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