DE19728667A1 - Hochspannungstransformator - Google Patents
HochspannungstransformatorInfo
- Publication number
- DE19728667A1 DE19728667A1 DE19728667A DE19728667A DE19728667A1 DE 19728667 A1 DE19728667 A1 DE 19728667A1 DE 19728667 A DE19728667 A DE 19728667A DE 19728667 A DE19728667 A DE 19728667A DE 19728667 A1 DE19728667 A1 DE 19728667A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- coil
- voltage transformer
- core
- voltage
- transformer according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Ceased
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F27/00—Details of transformers or inductances, in general
- H01F27/28—Coils; Windings; Conductive connections
- H01F27/2866—Combination of wires and sheets
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F27/00—Details of transformers or inductances, in general
- H01F27/24—Magnetic cores
- H01F27/255—Magnetic cores made from particles
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F27/00—Details of transformers or inductances, in general
- H01F27/28—Coils; Windings; Conductive connections
- H01F27/2823—Wires
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F3/00—Cores, Yokes, or armatures
- H01F3/10—Composite arrangements of magnetic circuits
- H01F3/14—Constrictions; Gaps, e.g. air-gaps
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Composite Materials (AREA)
- Coils Of Transformers For General Uses (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Transformator zum Erzeugen
einer hohen Sekundärspannung zur Verwendung beim Betreiben
einer Entladungslampe hoher Leuchtkraft (HID = High Illumi
nescence Discharge) wie einer Quecksilberdampflampe, einer
Metallhalogenidlampe, einer Kaltkathodenlampe usw., wie sie
in Flüssigkristallprojektoren, Kfz-Frontlichtern, Overhead
projektoren usw. verwendet werden.
Fig. 16 zeigt einen Hochspannungstransformator, wie er her
kömmlicherweise verwendet wird. Ein rechteckiger Kern 60
wird dadurch aufgebaut, daß zwei Teile eines U-förmigen
Magnetkerns 65 aus einem magnetischen Material kombiniert
werden. Auf einem der Seitenbeine des rechteckigen Kerns 60
wird ein Spulenhalter 60 montiert, auf den eine Primärspule
61 und eine Sekundärspule 63 aufgewickelt sind. Um Kurz
schlüsse und ein Durchbrennen aufgrund einer Potentialdiffe
renz zwischen der Hochspannungs-Sekundärspule 63 und dem U-förmigen
Kern 65 oder der Niederspannungs-Primärspule 61 zu
vermeiden, werden die Sekundärspule 63 und die Primärspule
61 mit einem Isolierabstand C voneinander beabstandet gehal
ten. Außerdem wird eine Entladung aufgrund der Potentialdif
ferenz dadurch verhindert, daß die Spulen in ein Isolier
harz 69 eingebettet werden. Da jedoch der Spulenhalter 66
nur auf einem der seitlichen Beine des rechteckigen Kerns 60
montiert ist, sollte die Sekundärspule 63 vom Bein auf der
anderen Seite des rechteckigen Kerns 60 über ein Isolierma
terial um einen Isolierabstand C′ getrennt sein, was die
Größe des Transformators in ungünstiger Weise erhöht.
Als Hintergrundbeleuchtungsquelle für Flüssigkristalldis
plays wurden bisher z. B. Kaltkathodenlampen verwendet. In
einer Kaltkathodenlampen-Schaltung wird eine Primärspannung
von einigen zehn Volt durch einen Hochspannungstransformator
in einige Kilovolt umgesetzt, um die Kaltkathodenlampe zu
betreiben. Fig. 17 zeigt einen herkömmlichen Hochspannungs
transformator, wie er zum Betreiben einer Kaltkathodenlampe
verwendet wird, und Fig. 18 ist eine Unteransicht desselben.
Ein Spulenhalter 103 verfügt in den beiden Endabschnitten
über Flansche 101, 101′, und er weist ein Durchgangsloch 102
auf, in das ein Kern 107 eingeführt wird. Zwischen den Flan
schen 101, 101′ sind eine Primärspule 104 und eine Sekundär
spule 105 aufgewickelt, die durch eine isolierende Wand 106a
voneinander entfernt gehalten werden; die Sekundärspule 105
ist durch isolierende Wände 106b in vier Wicklungen unter
teilt. Die Enden der Primärspule 104 und der Sekundärspule
105 sind mit jeweiligen Anschlüssen 110, 11, 111′ an Flan
schen 108, 108′ verbunden. Wenn jedoch Anwendung auf eine
Entladungslampenschaltung erfolgt, bei der eine Sekundär
spannung von ungefähr 25 kV erforderlich ist, hat es sich
gezeigt, daß bei diesem Typ von Transformator die folgenden
verschiedenen Probleme existieren:
- (1) Da die Sekundärspannung extrem höher ist, ist die Poten tialdifferenz der Teilwicklungen der Sekundärspule 105 zu groß. Dies beeinträchtigt die Zuverlässigkeit des Transfor mators. Die Potentialdifferenz kann zwar durch Unterteilen der Sekundärspule 105 in eine größere Anzahl von Teilwick lungen verringert werden, jedoch vergrößert dies den Trans formator.
- (2) Wie es in Fig. 18 dargestellt ist, erstreckt sich eine der Enden der Sekundärspule 105 entlang ihrer axialen Rich tung und ist mit dem Sekundäranschluß 111 verbunden. Daher erfordert die hohe Potentialdifferenz in der Spule einen Isolierabstand (a), der größer als derjenige ist, wie er bei einem herkömmlichen Transformator verwendet wird, was die Größe des Transformators in ungünstiger Weise erhöht.
- (3) Da die Spannung zwischen den Anschlüssen 111, 111′ der Sekundärspule 105 ungefähr 25 kV beträgt, sollte der Iso lierabstand (b) ausreichend groß dafür sein, daß eine Ent ladung zwischen den Anschlüssen 111 und 111′ vermieden ist, was die Größe des Transformators ebenfalls in ungünstiger Weise erhöht.
In jüngerer Zeit wurden Spannungs-Entladungslampen wie Me
tallhalogenidlampen für Kfz-Frontlichter verwendet. Eine
Metallhalogenidlampe verfügt über hohe Leuchtstärke und kann
demgemäß Gegenstände heller beleuchten als herkömmliche Kfz-Front
lichter unter Verwendung einer Halogenlampe. Jedoch er
fordert eine Metallhalogenidlampe beim Start der Entladung,
insbesondere beim Neustart der Entladung unmittelbar nach
dem Abschalten des Lichts, eine hohe Spannung von 20 bis
30 kV oder sogar noch mehr. Bei einem Transformator, der
eine derartig hohe Sekundärspannung erzeugt, muß besonders
darauf geachtet werden, eine Ladung zwischen benachbarten
Windungen in der Sekundärspule zu verhindern, da die Poten
tialdifferenz zwischen benachbarten Windungen 100 V bis
einige hundert Volt erreicht. Außerdem sollte der Draht der
Sekundärspule eine ausreichend große Querschnittsfläche auf
weisen, um einen großen Strom von ungefähr 5 A zuzulassen,
wie er im Transformator fließt.
Ein Beispiel für einen Hochspannungstransformator zur Ver
wendung in einer Entladungslampen-Hochspannungsschaltung ist
im Dokument JP-A-8-130127 offenbart und in Fig. 19 darge
stellt. Eine Haspel 118 enthält innen einen zylindrischen
Kern 119, und Sekundärspulen 117 sind um die Haspel 118 ge
wickelt. Die Haspel 118 und die Sekundärspulen 117 sind mit
tels eines Vergußharzes in ein Gehäuse 120 eingegossen. Am
Gehäuse 120 ist von der Oberseite her eine bogenförmige,
flache Primärspule 122 montiert, um die Haspel 118, die Se
kundärspulen 117 und den Kern 119 zu bedecken. Bei diesem
Transformator wird die Potentialdifferenz in der Spule da
durch klein gehalten, daß die Spule in drei Teilwicklungen
unterteilt ist. Jedoch ist die Potentialdifferenz in jeder
Teilwicklung immer noch hoch, wenn eine Sekundärspannung von
ungefähr 25 kV vorgesehen ist. Außerdem ist der Transforma
tor hinsichtlich des Magnetflußpfads offen, da der Magnet
kern nur aus dem Zylinderkern 119 besteht. Ein Kern mit of
fenem Magnetflußpfad erfordert eine erhöhte Anzahl von Win
dungen der Spule, um eine hohe Spannung mit gewünschtem Ni
veau zu erzeugen, oder es ist eine große Kerngröße erforder
lich, um die erforderlichen Eigenschaften zu erzielen, wo
durch es zu Schwierigkeiten hinsichtlich erhöhten Gewichts
und großer Montagefläche kommt. Außerdem verursacht der aus
dem Transformator streuende Magnetfluß schwerwiegende Pro
bleme an anderen Elementen um den Transformator herum, wenn
dieser in eine Kfz-Einheit eingebaut ist.
Demgemäß war es bei einem Hochspannungstransformator, der
aus einer Eingangsspannung von ungefähr 1 kV eine Ausgangs
spannung von ungefähr 25 kV erzeugt, sehr wichtig, Isolier
maßnahmen zu ergreifen, um den Wirkungen der hohen Ausgangs
spannung entgegenzuwirken. Dies führte jedoch bei bekannten
Transformatoren in unvermeidlicher Weise zu erhöhter Größe
und erhöhtem Gewicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Hochspan
nungstransformator mit verringerter Größe und verringertem
Gewicht zu schaffen, wobei Schäden aufgrund einer Entladung
zwischen benachbarten Windungen einer Spule und zwischen
Spulen minimiert sind.
Diese Aufgabe ist durch den Hochspannungstransformator gemäß
dem beigefügten Anspruch 1 gelöst.
Als Ergebnis intensiver Forschungen im Hinblick auf die obi
ge Aufgabe haben die Erfinder herausgefunden, daß die Po
tentialdifferenz zwischen benachbarten Windungen in einer
Sekundärspule dadurch verringert werden kann, daß die Se
kundärspule regelmäßig und mit einer bestimmten Ordnung ge
wickelt wird. Die Erfinder haben ferner herausgefunden, daß
die Potentialdifferenz zwischen einander zugewandten Windun
gen parallel zueinander angeordneter Sekundärspulen dadurch
minimiert werden kann, daß die Sekundärspulen in entgegen
gesetzten Richtungen gewickelt werden. Die Erfindung wurde
auf Grundlage dieser Erkenntnisse geschaffen.
In den im folgenden angegebenen Zeichnungen kennzeichnen
gleiche Bezugszahlen gleiche Teile.
Fig. 1 ist eine schematische Veranschaulichung, die ein Aus
führungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Transformators
zeigt;
Fig. 2 ist ein Schaltbild des Transformators von Fig. 1;
Fig. 3 ist eine perspektivische Ansicht, die Teile des
Transformators des Beispiels 1 zeigt;
Fig. 4 ist eine perspektivische Ansicht, die den zusammenge
bauten Hochspannungstransformator gemäß dem Beispiel 1
zeigt;
Fig. 5 ist eine perspektivische Ansicht des unteren Teils
des Transformators von Fig. 4;
Fig. 6 ist eine schematische Darstellung, die zweischichti
ge, regelmäßige Wicklungen der Sekundärspule zeigt;
Fig. 7 ist ein Schaltbild, das den Anschluß der Spule A und
der Spule B von Fig. 6 zeigt;
Fig. 8 ist eine schematische Darstellung, die ein Verfahren
zum Erhalten einer zweischichtigen, regelmäßigen Wicklung
zeigt;
Fig. 9 ist eine perspektivische Ansicht, die ein anderes
Ausführungsbeispiel eines erfindungsgeinäßen Hochspannungs
transformators zeigt;
Fig. 10 ist eine perspektivische Ansicht des unteren Teils
des Transformators von Fig. 9;
Fig. 11 ist eine schematische Darstellung, die mehrere
rechteckige Kerne mit teilweise verringerter Querschnitts
fläche zeigt;
Fig. 12 und 13 sind perspektivische Ansichten, die jeweils
andere erfindungsgemäße Hochspannungstransformatoren zeigen;
Fig. 14 ist eine andere perspektivische Ansicht zum Hoch
spannungstransformator von Fig. 13;
Fig. 15 ist eine Schaltbild, das eine typische Metallhaloge
nidlampen-Schaltung zeigt;
Fig. 16 ist eine schematische Schnittansicht, die einen her
kömmlichen Hochspannungstransformator zeigt;
Fig. 17 ist eine schematische Schnittansicht, die einen an
deren herkömmlichen Hochspannungstransformator zur Verwen
dung in einer Kaltkathodenlampen-Schaltung zeigt;
Fig. 18 ist eine schematische Unteransicht des in Fig. 17
dargestellten Transformators; und
Fig. 19 ist eine schematische, perspektivische Ansicht, die
einen herkömmlichen Transformator zur Verwendung in einer
Metallhalogenidlampen-Schaltung zeigt.
Bei der Erfindung wird ein Kern, vorzugsweise ein rechtecki
ger oder quadratischer Kern, mit geschlossenem Magnetfluß
pfad verwendet. Mittels eines Kerns mit geschlossenem Ma
gnetflußpfad kann höhere Induktivität als mit einem Kern
mit offenem Magnetflußpfad erhalten werden, wenn die Anzahl
der Spulenwindungen jeweils dieselbe ist. Daher kann die An
zahl der Windungen in einem System mit geschlossenem Magnet
flußpfad gegenüber derjenigen in einem System mit offenem
Magnetflußpfad verringert werden, wenn dieselbe Induktivi
tät zu erzielen ist. Der Kern, der über mindestens zwei
seitliche, zueinander parallele Beine verfügt, wird dadurch
aufgebaut, daß mindestens zwei Kernteile geeignet kombi
niert werden, die aus der aus U-förmigen, L-förmigen, E-för
migen und I-förmigen Kernteilen bestehenden Gruppe ausge
wählt sind. Jedes Kernteil kann aus einem Weichferrit, vor
zugsweise einem hoch-beständigen Weichferrit, bestehen, der
aus der aus NiZn-, NiCuZn-, MgZn- und MnMgZn-Ferrit beste
henden Gruppe ausgewählt ist. Der Weichferrit kann mindes
tens ein Oxid von Ti, Cr, Al, Sn, Li, Co, Pb, Bi, V, Si, Ca
usw. als Zusatzstoff oder Ersatzkomponenten enthalten. Auch
weist der Weichferrit im Hinblick auf Wärmeerzeugung vor
zugsweise niedrige Verluste auf.
Für die Querschnittsform des Kerns besteht keine spezielle
Beschränkung, und sie kann kreisförmig, oval, vieleckig,
halbkreisförmig usw. sein. Der Querschnitt kann auch eine
Kerbe beliebiger Form enthalten. Ferner kann der Kern aus
Kernteilen mit verschiedenen Querschnittsformen aufgebaut
sein. Z. B. kann ein Paar entgegengesetzter Seiten eines
rechteckigen Kerns kreisförmigen Querschnitt aufweisen, wäh
rend das andere Paar an entgegengesetzten Seiten vieleckigen
Querschnitt aufweisen kann.
Wenn ein Transformator vom L-Typ mit nichtlinearen Überlage
rungseigenschaften vorgesehen ist, ist es bevorzugt, den ma
gnetischen Widerstand das Kerns dadurch teilweise zu erhö
hen, daß die Querschnittsfläche des Kerns teilweise verrin
gert wird, der Kern mit einem Magnetspalt versehen wird oder
ein Teil des Kerns aus einem Material mit kleinem Sätti
gungsmagnetfluß hergestellt wird.
Z.B. kann die Querschnittsfläche des Kerns teilweise ver
ringert werden, wie es in Fig. 11 dargestellt ist. Wenn ein
rechteckiger Kern aus einem U-förmigen Kernteil und einem I-förmigen
Kernteil besteht, wird eine Nut entlang der Längs
richtung des I-förmigen Kerns an der Oberfläche desselben so
ausgebildet, daß sie an die seitlichen Beine des U-förmigen
Kerns stößt. Eine derartige Nut kann sich vom einen Ende des
I-förmigen Kerns bis zum anderen erstrecken, oder sie kann
in der Längsrichtung teilweise oder unterbrochen ausgebildet
sein. Alternativ kann ein Ende oder beide eines Kernteils so
bearbeitet sein, daß ein vorspringender Abschnitt vorhanden
ist, wie es in Fig. 11 dargestellt ist. Die verringerte
Querschnittsfläche beträgt vorzugsweise 2/3 oder weniger,
bevorzugter 1/2 oder weniger, und besonders bevorzugt 1/4
oder weniger der mittleren Querschnittsfläche der anderen
Teile.
Der Magnetspalt oder die Spalte können an einer beliebigen
Position des Kerns ausgebildet sein. Für die Spaltweite be
steht keine spezielle Beschränkung, jedoch beträgt sie vor
zugsweise 0,05 bis 5 mm pro Spalt.
An jedem der seitlichen Beine des Kerns mit geschlossenem
Magnetflußpfad ist ein Spulenhalter mit einem Durchgangs
loch zum Aufnehmen des seitlichen Beins des Kerns montiert.
Der Spulenhalter besteht aus einem isolierenden Harz wie
einem Phenolharz usw. und verfügt an seinen beiden Enden
über Flansche (Flansch auf der Niederspannungsseite und
Flansch auf der Hochspannungsseite), von denen einer
(Flansch auf der Niederspannungsseite) einen Schlitz oder
Schlitze zum Aufnehmen einer Primärspule aufweist.
Die Primärspule mit vorzugsweise ungefähr 3/4 Windungen kann
aus einem leitenden Draht oder einer leitenden, dünnen Plat
te mit vorzugsweise U-Form bestehen.
Um den Spulenhalter herum ist zwischen dem Flansch auf der
Niederspannungsseite und dem auf der Hochspannungsseite eine
Sekundärspule in regelmäßiger und geordneter Weise gewi
ckelt. Der hier verwendete Begriff "regelmäßig gewickelt"
oder "geordnet gewickelt" bedeutet, daß der Draht der Se
kundärspule auf solche Weise um den Spulenhalter gewickelt
ist, daß eine beliebige der Windungen der Spulen nicht auf
eine andere aufgewickelt ist, und daß jede Windung in enger
Weise angeordnet ist, ohne daß ein Spalt zwischen beliebi
gen zwei benachbarten Windungen belassen ist, wie in Fig. 6
durch eine Spule A oder eine Spule B dargestellt. Wenn die
Sekundärspule auf Zufallsweise gewickelt wird, besteht die
Wahrscheinlichkeit, daß eine Windung auf eine andere aufge
legt ist, was eine Entladung zwischen den überlappenden Win
dungen verursacht.
Die Sekundärspule kann eine einzelne Schicht der regelmäßig
und geordnet gewickelten Spule sein, oder es kann eine Mehr
fachschicht sein, wie in Fig. 6 dargestellt, die mehrere
Einzelschichten regelmäßig und geordneter gewickelter Spulen
umfaßt. In Fig. 6 ist die Spule A zunächst in regelmäßiger
und geordneter Weise zu einer einzelnen Schicht auf den Spu
lenhalter 6 gewickelt, und dann ist die Spule B in regelmä
ßiger und geordneter Weise in einer einzelnen Schicht durch
einen gesonderten Draht in derselben Richtung wie die Spule
A auf diese so aufgewickelt, daß jede Windung der Spule B
genau über einer Windung der Spule A liegt, wie dies in Fig.
6 dargestellt ist. Die Startpunkte der Windungen der Spulen
A und B sowie deren Endpunkte sind jeweils miteinander ver
bunden. Durch diesen Aufbau können, da die elektrische Kapa
zität im Vergleich mit der einer einschichtigen Spule ver
doppelt ist und der Gleichstromwiderstand auf die Hälfte
desjenigen einer einschichtigen Spule verringert ist, hohe
elektrische Kapazität und niedriger Gleichstromwiderstand
mit einem dünnen Draht, also ohne Verwendung eines dicken
Drahts erzielt werden, was eine Verringerung der Größe des
Transformators ermöglicht. Obwohl die mehrschichtige Spule
drei oder mehr Schichten der einzelschichtigen, regelmäßigen
Wicklungen umfassen kann, sind solche im Hinblick auf zuver
lässigen Betrieb des Transformators bevorzugt, die zwei oder
drei Schichten der regelmäßigen Wicklungen enthalten. Auch
kann durch regelmäßiges und geordnetes Wickeln jeder Spule,
wie sie jede Schicht der mehrschichtigen Struktur bildet,
die Potentialdifferenz zwischen vertikal benachbarten Win
dungen der mehrschichtigen Spule, z. B. die Potentialdiffe
renz zwischen einer Windung 41 der Spule A und einer Windung
42 der Spule B, wie in Fig. 6 dargestellt, minimiert werden,
um auf wirkungsvolle Weise eine Entladung zwischen vertikal
benachbarten Windungen zu vermeiden.
Für den Draht für die Sekundärspule besteht keine spezielle
Beschränkung, sondern es können beliebige Drähte verwendet
werden, wie sie in der bekannten Technik verwendet werden,
wie ein mit Polyurethan beschichteter magnetischer Draht,
ein mit Polyethylen beschichteter magnetischer Draht usw.
Fig. 8 zeigt ein Verfahren, um auf einfache Weise eine zwei
schichtige, regelmäßig gewickelte Spule zu erhalten. Eine
flach-zusammengefaßte Paralleldrahtanordnung 43 ist kanten
weise so auf den Spulenhalter 6 aufgewickelt, daß die Dräh
te für die Spulen A und B innerhalb einer Windung vertikal
zur Wicklungsfläche ausgerichtet sind. Durch dieses Verfah
ren wird auf einfache Weise eine zweischichtige Spulenkon
struktion erhalten, die aus zwei einschichtigen, regelmäßig
gewickelten Spulen besteht, wie in Fig. 6 dargestellt. Die
einstückige Paralleldrahtanordnung 43 kann aus drei separa
ten Drähten bestehen.
Fig. 1 ist eine schematische Darstellung, die ein Ausfüh
rungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Transformators zeigt,
und Fig. 2 ist ein Schaltbild des Transformators von Fig. 1.
Ein rechteckiger Kern besteht aus zwei U-förmigen Kernteilen
25, 25′. Jede Primäreingangsspule umfaßt eine Spule 21 oder
22 mit 3/4 Windungen. Diese Spulen 21 und 22 sind an An
schlüssen B und C miteinander in Reihe geschaltet, und es
wird eine Eingangsspannung Vein zwischen Anschlüsse A und D
gelegt. Sekundärspulen 23 und 24 sind in entgegengesetzten
Richtungen gewickelt, und parallel zueinander geschaltet,
infolgedessen die Spannung in der Spule 23 von einem An
schluß E zu einem Anschluß F ansteigt, während sie in der
Spule 24 von einem Anschluß H zu einem Anschluß G an
steigt. Dies bedeutet, daß ein vorgegebener Punkt der Spule
23 und ein Punkt der Spule 24, die einander mit dem kürzes
ten Abstand gegenüberstehen, wie durch einen Pfeil X gekenn
zeichnet, dasselbe Potential aufweisen. Auch haben ein Punkt
der Spule 23 und ein Punkt der Spule 24, wie durch einen
Pfeil Y gekennzeichnet, dasselbe Potential. Daher tritt kei
ne Entladung zwischen einander gegenüberstehenden Punkten
verschiedener Spulen auf, was es erübrigt, eine zusätzliche
Isolierung zwischen den Spulen vorzusehen, wodurch die Größe
des Transformators verringert werden kann.
Wie es in den Fig. 1 und 2 dargestellt ist, sind bei der Er
findung mindestens zwei Sekundärspulen parallel auf den
seitlichen Beinen des Kerns angeordnet. Da die Sekundärspu
len parallel zueinander geschaltet sind, können erhöhte
(verdoppelte) elektrische Kapazität und verringerter (hal
bierter) Gleichstromwiderstand im Vergleich mit einem Trans
formator mit einer einzelnen Sekundärspule erzielt werden.
Auch können, wie oben beschrieben, vergrößerte elektrische
Kapazität und stärker verringerter Gleichstromwiderstand da
durch erzielt werden, daß jede Sekundärspule durch eine
Mehrschichtstruktur mit regelmäßigen Wicklungen gebildet
wird. So kann die Größe des Transformators gemäß der Erfin
dung weiter verringert werden.
Um die Durchschlagsfestigkeit, die Wärmebeständigkeit und
Witterungseigenschaften des Hochspannungstransformators zu
verbessern, kann die Anordnung mit dem Kern, den auf den
seitlichen Beinen des Kerns montierten Spulenhaltern, den
Primärspulen und den Sekundärspulen, wie sie jeweils auf die
Spulenhalter gewickelt sind, in ein Gehäuse aus Polybuty
lenterephthalat usw. eingegossen werden, wozu ein isolieren
des Harz wie Polybutylenterephthalat, Epoxidharz, Polypheny
lenoxid, modifiziertes Polyphenylenoxid usw. verwendet wird.
Der erfindungsgemäße, obenbeschriebene Hochspannungstrans
formator verfügt über die kleine Größe von 20-25 mm auf
35 × 40 mm auf 20-25 mm (Höhe), was ungefähr 2/3 des Volu
mens eines herkömmlichen Transformators ist. Auch zeigt der
erfindungsgemäße Hochspannungstransformator ein hohes Ver
stärkungsverhältnis (Vaus/Vein), von 10 bis 200, und er er
zeugt eine Ausgangsspannung von 10 bis 50 kV.
Der erfindungsgemäße Hochspannungstransformator wird vor
zugsweise in einer Entladungslampen-Schaltung, insbesondere
einer Metallhalogenidlampen-Schaltung für Kfz-Frontlichter
verwendet. In Fig. 15 ist ein Schaltbild einer typischen
metallhalogenidlampen-Schaltung mit einem erfindungsgemäßen
Transformator dargestellt.
Die Erfindung wird unter Bezugnahme auf die folgenden Bei
spiele näher beschrieben, die als veranschaulichende bevor
zugte Ausführungsformen der Erfindung anzusehen sind.
Die Fig. 3 bis 5 zeigen einen gemäß der Erfindung realisier
ten Hochspannungstransformator. Ein rechteckiger Kern wurde
dadurch hergestellt, daß zwei U-förmige Kernteile 5, 5′ aus
einem NiCuZn-Ferrit kombiniert wurden. Auf jedem der seitli
chen Beine des rechteckigen Kerns wurde ein Spulenhalter 6
aus einem Phenolharz angebracht. Der Spulenhalter 6 verfüg
te über ein Durchgangsloch 7 zum Aufnehmen des seitlichen
Beins des Kernteils 5, 5′, einen Flansch 8 auf der Nieder
spannungsseite und einen Flansch 9 auf der Hochspannungssei
te an seinen jeweiligen Enden. Jeder der Flansche 8, 9 ver
fügte über eine äußere Ausnehmung 10 zum Aufnehmen der Kern
teile 5, 5′. Die Wand des Flanschs 8 an der Eingangsseite
war dicker als die des Flanschs 9, und sie verfügte über
einen Schlitz 13, in den eine 3/4 Windung einer Primärspule
1 oder 2 aus einem leitenden Material mit einem Durchmesser
von 0,8 mm eingesetzt wurde. Zwischen den Flanschen 8 und 9
wurde eine Sekundärspule 3 oder 4 mit einer einzelnen
Schicht von 105 Windungen regelmäßig und geordnet unter Ver
wendung eines Drahts aus UEW (Polyurethane Enameled Magnet
Wire = mit Polyurethan beschichteter magnetischer Draht) mit
einem Durchmesser von 0,2 mm aufgewickelt. Die Sekundärspu
len 3 und 4 wurden in entgegengesetzten Richtungen gewi
ckelt, um dafür zu sorgen, daß Windungen, die sich mit dem
kürzesten Abstand gegenüberstanden, auf demselben Potential
waren, um eine Entladung zwischen den Windungen zu verhin
dern. Die unteren Enden der Primärspulen 1 und 2 wurden
durch den Flansch 8 geführt, um als Anschlüsse 11 und 12 zu
dienen. Eines der Enden (Niederspannungsseite) der Sekundär
spulen 3 und 4 wurde mit einem Anschluß 13 verbunden, wäh
rend das andere Ende (Hochspannungsseite) mit einem An
schluß 14 verbunden wurde.
Der Hochspannungstransformator mit dem obigen Aufbau erzeug
te aus einer Primärspannung von 1 kV eine Sekundärspannung
von 20 kV. Während des Betriebs war die 20 V erzeugende Se
kundärspule durch die Wand des Spulenhalters 6 und die Flan
sche 8 und 9 gut isoliert, und die Primärspule war durch
die dicke Wand des Flanschs 8 gut isoliert.
Da die Sekundärspule regelmäßig und geordnet aufgewickelt
war, um die Potentialdifferenz zwischen benachbarten Windun
gen zu minimieren, ergab sich keine Entladung zwischen den
Windungen. Ferner ergab sich auch keine Entladung zwischen
gegenüberstehenden Windungen, da entgegengesetzte Wicklungs
richtungen und dieselben Anzahlen von Windungen in den Se
kundärspulen 3 und 4 verwendet wurden, wodurch Windungen,
die sich mit dem kürzesten Abstand gegenüberstanden, auf
demselben Potential gehalten wurden.
Wenn derselbe Typ von Transformator unter Verwendung von
NiZn-, MgZn- oder MnMgZn-Ferrit als Kernmaterial hergestellt
wurde, ergaben sich dieselben Ergebnisse. Ferner wurde klar
gestellt, daß Transformatoren mit einem rechteckigen Kern
aus einem U-förmigen Kernteil und einem I-förmigen Kernteil
oder mit zwei L-förmigen Kernteilen dieselben Ergebnisse
zeigten wie oben.
Der in den Fig. 9 und 10 dargestellte Hochspannungstransfor
mator ist dem Grunde nach derselbe wie der in den Fig. 3 bis
5 dargestellte. Bei diesem Ausführungsbeispiel wurden An
schlüsse 15, 15′, 16 und 16′ der Sekundärspulen so ange
bracht, daß die Anschlüsse 15 und 15′ einerseits und die
Anschlüsse 16 und 16′ andererseits ausreichend um einen Ab
stand C getrennt waren, um dadurch Isolierung zwischen den
Niederspannungsenden 3a, 4a und den Hochspannungsenden 3b,
4b der Sekundärspulen 3 und 4 zu gewährleisten.
Genauer gesagt, wurden die Anschlüsse 15, 16, mit denen die
Niederspannungsenden 3a, 4a verbunden wurden, in einem End
abschnitt des Spulenhalters 6 angeordnet, und die Anschlüsse
15′, 16′, mit denen die Hochspannungsenden 3b, 4b durch Nu
ten 30, 31 hindurch verbunden wurden, waren am anderen End
abschnitt des Spulenhalters 6 angeordnet.
Beim herkömmlichen Transformator sind beide Anschlüsse der
Sekundärspule am selben Endabschnitt des Spulenhalters vor
handen. Daher muß der Spulenhalter eine größere Breite auf
weisen, um die Anschlüsse um einen ausreichenden Abstand zu
trennen, um für Isolierung zwischen den Anschlüssen zu sor
gen. Dies vergrößert die Abmessungen des Transformators in
ungünstiger Weise. Da jedoch bei diesem Ausführungsbeispiel
die Anschlüsse dadurch gut gegeneinander isoliert sind, daß
sie an den jeweiligen Endabschnitten des Spulenhalters ange
ordnet sind, muß derselbe keine größere Breite aufweisen.
Wenn die Anschlüsse 15, 16 innerhalb der Anschlüsse 11, 12
der Primärspule positioniert werden, ist eine dicke Wand des
Flanschs 8 erforderlich, wodurch die Größe des Spulenhalters
erhöht wird. Dieses Problem wurde dadurch gelöst, daß die
Anschlüsse 15, 16 außerhalb der Anschlüsse 11, 12 positio
niert wurden.
Ferner ist, wie es in Fig. 10 dargestellt ist, die Isolie
rung zwischen den Anschlüssen 11, 12 der Primärspulen und
den Niederspannungsenden 3a, 4a verbessert, da diese Nieder
spannungsenden 3a, 4a der Sekundärspulen 3, 4 durch die Nu
ten 17, 18 zu den Anschlüssen 15, 16 geführt sind.
Der in Fig. 12 dargestellte Transformator ist im wesentli
chen derselbe wie der in den Fig. 3 bis 5 dargestellte. Bei
diesem Ausführungsbeispiel wurde eine leitende, dünne Platte
1a, 1b als Primärspule verwendet, die in Schlitze 19a, 19b,
19c, 19d im Flansch 8 eingesetzt wurde. Dadurch , daß die
leitende, dünne Platte 1a, 1b verwendet wird, kann ein gro
ßer Strom fließen.
Ferner wurde der rechteckige Kern aus einem U-förmigen Kern
teil 5a und einem I-förmigen Kernteil 5b hergestellt. Der
I-förmige Kernteil 5b verfügt über eine Nut, die sich ent
lang seiner Längsrichtung erstreckt, um den Transformator
mit einer nichtlinearen Überlagerungscharakteristik vom L-Typ
zu versehen.
Die Fig. 13 und 14 zeigen einen Hochspannungstransformator,
der in ein isolierendes Gehäuse 20 (25 mm auf 40 mm auf
25 mm (Höhe)) einzugießen ist. Die Hauptteile des Transfor
mators der Fig. 13 und 14 sind im wesentlichen dieselben wie
diejenigen der Fig. 3 bis 5. Der zusammengebaute Transforma
tor wurde in das Gehäuse 20 eingesetzt und in dieses mit
einem Isolierharz eingegossen.
Der so erhaltene Transformator erzeugte aus einer Eingangs
spannung von 1 kV eine Ausgangsspannung von 20 kV, und es
wurde bestätigt, daß er in geeigneter Weise als Transforma
tor für eine Metallhalogenidlampen-Schaltung verwendet wer
den kann.
Claims (13)
1. Hochspannungstransformator, gekennzeichnet durch:
- - einen Kern mit einem geschlossenen Magnetflußpfad, der durch mindestens zwei Kernteile (5, 5′; 25, 25′) gebildet ist und über mindestens zwei parallele seitliche Beine ver fügt;
- - mindestens zwei Spulenhalter (6), die auf den mindestens zwei seitlichen Beinen montiert sind, wobei jeder ein Durch gangsloch (7) zum Aufnehmen des seitlichen Beins, einen Flansch (8) auf der Niederspannungsseite und einen Flansch (9) auf der Hochspannungsseite in den jeweiligen Endab schnitten des Spulenhalters aufweist;
- - eine Primärspule (1, 2), die in den Flansch auf der Nie derspannungsseite jedes der mindestens zwei Spulenhalter eingesetzt ist; und
- - eine Sekundärspule (3, 4), die in regelmäßiger und geord neter Weise auf jeden der mindestens zwei Spulenhalter zwi schen dem Flansch auf der Niederspannungsseite und dem Flansch auf der Hochspannungsseite gewickelt ist, wobei die Wicklungsrichtung der Sekundärspule, die auf einen der min destens zwei Spulenhalter gewickelt ist, entgegengesetzt zu derjenigen der Sekundärspule ist, die auf den anderen Spu lenhalter gewickelt ist.
2. Hochspannungstransformator nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Sekundärspule (3, 4) als Einzel
schicht gewickelt ist.
3. Hochspannungstransformator nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Sekundärspule (2, 3) mehrere Schich
ten aus einschichtigen, regelmäßig und geordnet gewickelten
Spulen (A, B) aufweist, die parallelgeschaltet sind.
4. Hochspannungstransformator nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß die mehreren Schichten der einschichtigen
Spulen (A, B) eine flache Paralleldrahtanordnung aufweisen,
die einstückig aus mindestens zwei Drähten besteht und kan
tenmäßig auf den Spulenhalter (6) gewickelt ist.
5. Hochspannungstransformator nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Primärspule (1,
2) ungefähr 3/4 Windungen aufweist.
6. Hochspannungstransformator nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß er eine nichtlineare
Gleichstrom-Überlagerungscharakteristik zeigt.
7. Hochspannungstransformator nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß seine Ausgangsspan
nung 10 bis 15 kV beträgt.
8. Hochspannungstransformator nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern aus einem
NiZn-Ferrit besteht.
9. Hochspannungstransformator nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des Kerns
erhöhten magnetischen Widerstand aufweist.
10. Hochspannungstransformator nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung mit
dem Kern, den mindestens zwei Spulenhaltern (6), den mindes
tens zwei Primärspulen (1, 2) und den mindestens zwei Sekun
därspulen (3, 4) durch ein isolierendes Harz in ein isolie
rendes Gehäuse (20) eingegossen ist.
11. Hochspannungstransformator nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Primärspule eine
dünne Platte (1a, 1b) aus einem leitenden Material ist.
12. Verwendung eines Hochspannungstransformators nach einem
der vorstehenden Ansprüche in einer Entladungslampenschal
tung.
13. Verwendung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß die Entladungslampenschaltung eine solche für eine Me
tallhalogenidlampe ist.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP08198393A JP3081793B2 (ja) | 1996-07-08 | 1996-07-08 | コイル部品 |
| JP9019705A JPH10208956A (ja) | 1997-01-17 | 1997-01-17 | 高圧トランス |
| JP9062121A JPH10241957A (ja) | 1997-02-28 | 1997-02-28 | 高圧トランス |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19728667A1 true DE19728667A1 (de) | 1998-01-22 |
Family
ID=27282737
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19728667A Ceased DE19728667A1 (de) | 1996-07-08 | 1997-07-04 | Hochspannungstransformator |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5847518A (de) |
| DE (1) | DE19728667A1 (de) |
Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19751548C2 (de) * | 1997-11-20 | 2001-03-15 | Vogt Electronic Ag | Zündtransformator für eine Entladungslampe |
| EP0955793A3 (de) * | 1998-05-08 | 2001-07-18 | Denso Corporation | Gerät für eine Entladungslampe |
| DE10128395B4 (de) * | 2000-08-21 | 2006-05-11 | Tamura Corp. | Spulenkörper für Transformator bzw. Stromwandler |
| US7280022B2 (en) | 2003-06-09 | 2007-10-09 | Minebea Co., Ltd. | Inverter transformer |
| DE102006034373A1 (de) * | 2006-04-21 | 2007-10-25 | Tridonicatco Gmbh & Co. Kg | Überlagerungszündgerät für ein Vorschaltgerät |
| DE102011115868A1 (de) * | 2010-11-25 | 2012-05-31 | Continental Teves Ag & Co. Ohg | Magnetspule, insbesondere für Elektromagnetventile |
| DE102006062205B4 (de) * | 2006-08-25 | 2012-07-19 | Minebea Co., Ltd. | Hochspannungstransformator |
| DE10013206B4 (de) * | 2000-03-17 | 2015-02-12 | Tridonic Gmbh & Co Kg | Transformator |
| DE102019000940A1 (de) * | 2019-02-08 | 2020-08-13 | Hochschule Heilbronn | Elektro-magneto-mechanischer Energiewandler und Verfahren zur Herstellung eines elektro-magneto-mechanischen Energiewandlers |
Families Citing this family (33)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6072380A (en) * | 1999-03-16 | 2000-06-06 | Stanetex Electronics | Bobbin-wound current sense transformer |
| EP1152640B1 (de) * | 2000-03-24 | 2008-10-01 | Tabuchi Electric Co., Ltd. | Elektromagnetische Induktionsvorrichtung |
| CN1181509C (zh) * | 2000-09-14 | 2004-12-22 | 松下电工株式会社 | 电磁装置和高电压发生装置及电磁装置的制造方法 |
| ES2172458B1 (es) * | 2001-01-10 | 2003-12-16 | Es De Electromedicina Y Calida | Transformador de alta tension. |
| KR100815890B1 (ko) * | 2001-03-31 | 2008-03-24 | 엘지.필립스 엘시디 주식회사 | 코일 권선방법과 이를 이용하여 코일이 권선된 트랜스포머및 액정표시장치의 인버터 |
| EP1286369A1 (de) * | 2001-08-21 | 2003-02-26 | Mauro Del Nobile | Hochfrequenz Ferrittransformator |
| TW200514106A (en) * | 2003-10-02 | 2005-04-16 | Delta Electronics Inc | Transformer |
| US20050128449A1 (en) * | 2003-12-12 | 2005-06-16 | Nikon Corporation, A Japanese Corporation | Utilities transfer system in a lithography system |
| JP2006041469A (ja) * | 2004-06-21 | 2006-02-09 | Kazuo Kono | 巻線型トランス及び巻線型トランスを使用した電源装置 |
| KR20060000365A (ko) * | 2004-06-28 | 2006-01-06 | 엘지이노텍 주식회사 | 인버터용 트랜스포머 |
| US20060006974A1 (en) * | 2004-07-08 | 2006-01-12 | Taipei Multipower Electronics Co., Ltd. | [transformer module] |
| JP4547703B2 (ja) * | 2004-11-19 | 2010-09-22 | ミネベア株式会社 | 高圧トランス |
| JP4149435B2 (ja) * | 2004-12-15 | 2008-09-10 | スミダコーポレーション株式会社 | 高圧トランス |
| US7528692B2 (en) * | 2006-04-14 | 2009-05-05 | Jonathan Paul Nord | Voltage stress reduction in magnetics using high resistivity materials |
| JP4870484B2 (ja) * | 2006-06-26 | 2012-02-08 | スミダコーポレーション株式会社 | インバータトランス |
| FR2908231B1 (fr) * | 2006-11-07 | 2009-01-23 | Commissariat Energie Atomique | Noyau magnetique ferme en forme de spirale et micro-inductance integree comportant un tel noyau magnetique ferme |
| CN101373660A (zh) * | 2007-07-14 | 2009-02-25 | 刘刚 | 电能耦合器 |
| GB2463503A (en) * | 2008-09-16 | 2010-03-17 | Cambridge Semiconductor Ltd | Crossed ridges in a gap of a ferrite core arrangement |
| NO329698B1 (no) * | 2009-02-23 | 2010-12-06 | Badger Explorer Asa | Hoyspenttransformator |
| US9767947B1 (en) * | 2011-03-02 | 2017-09-19 | Volterra Semiconductor LLC | Coupled inductors enabling increased switching stage pitch |
| TWI539473B (zh) * | 2012-08-21 | 2016-06-21 | 乾坤科技股份有限公司 | 可變耦合電感器 |
| US9691538B1 (en) | 2012-08-30 | 2017-06-27 | Volterra Semiconductor LLC | Magnetic devices for power converters with light load enhancers |
| KR101468821B1 (ko) | 2012-12-19 | 2014-12-03 | 티디케이가부시기가이샤 | 커먼 모드 필터 |
| DE102013022430B4 (de) | 2012-12-19 | 2025-02-06 | Tdk Corporation | Gleichtaktfilter |
| US9287038B2 (en) | 2013-03-13 | 2016-03-15 | Volterra Semiconductor LLC | Coupled inductors with non-uniform winding terminal distributions |
| JP6400710B2 (ja) * | 2013-12-19 | 2018-10-03 | コーニンクレッカ フィリップス エヌ ヴェKoninklijke Philips N.V. | 高圧巻線を担持するためのコイルボビンを含む高圧変圧器 |
| US9355770B2 (en) | 2014-04-22 | 2016-05-31 | Transformers, LLC | Transformer with improved power handling capacity |
| US20160247627A1 (en) | 2015-02-24 | 2016-08-25 | Maxim Integrated Products, Inc. | Low-profile coupled inductors with leakage control |
| US11239026B2 (en) * | 2017-09-29 | 2022-02-01 | Illinois Tool Works Inc. | High-frequency transformers using solid wire for welding-type power supplies |
| CN110729115A (zh) * | 2019-09-20 | 2020-01-24 | 特变电工衡阳变压器有限公司 | 抑制高中压绕组间雷电冲击电位差的方法及三绕组变压器 |
| US11217386B2 (en) | 2019-11-01 | 2022-01-04 | Hamilton Sundstrand Corporation | Transformers, power converters having tranformers, and methods of converting electrical power |
| CN215069572U (zh) * | 2021-07-28 | 2021-12-07 | 上海晶丰明源半导体股份有限公司 | 一种磁芯结构及电磁耦合装置 |
| CN119687768B (zh) * | 2024-12-17 | 2025-09-30 | 哈尔滨工程大学 | 一种高灵敏度lvdt传感器 |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3489975A (en) * | 1967-08-31 | 1970-01-13 | Gen Electric | Secondary winding combination for potential type instrument transformers |
| US4187450A (en) * | 1978-03-09 | 1980-02-05 | General Electric Company | High frequency ballast transformer |
| JPH0831379B2 (ja) * | 1991-12-10 | 1996-03-27 | 東光株式会社 | 高周波昇圧トランス |
| JP3291852B2 (ja) * | 1993-07-27 | 2002-06-17 | 松下電工株式会社 | 放電灯点灯装置 |
| JPH08130127A (ja) * | 1994-06-15 | 1996-05-21 | Nippondenso Co Ltd | 高圧トランス及び放電灯回路 |
| JP2820372B2 (ja) * | 1994-08-26 | 1998-11-05 | 並木精密宝石株式会社 | コアレスモーターの巻線方法 |
| US5550437A (en) * | 1995-04-06 | 1996-08-27 | France/Scott Fetzer Company | Electronic dimmable gas tube power supply with overvoltage protection |
-
1997
- 1997-07-01 US US08/886,455 patent/US5847518A/en not_active Expired - Fee Related
- 1997-07-04 DE DE19728667A patent/DE19728667A1/de not_active Ceased
Cited By (12)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19751548C2 (de) * | 1997-11-20 | 2001-03-15 | Vogt Electronic Ag | Zündtransformator für eine Entladungslampe |
| EP0955793A3 (de) * | 1998-05-08 | 2001-07-18 | Denso Corporation | Gerät für eine Entladungslampe |
| US6441713B1 (en) | 1998-05-08 | 2002-08-27 | Denso Corporation | Discharge lamp apparatus |
| EP1278403A1 (de) * | 1998-05-08 | 2003-01-22 | Denso Corporation | Zündtransformator für Gasentadungslampe |
| DE10013206B4 (de) * | 2000-03-17 | 2015-02-12 | Tridonic Gmbh & Co Kg | Transformator |
| DE10128395B4 (de) * | 2000-08-21 | 2006-05-11 | Tamura Corp. | Spulenkörper für Transformator bzw. Stromwandler |
| US7280022B2 (en) | 2003-06-09 | 2007-10-09 | Minebea Co., Ltd. | Inverter transformer |
| DE102006034373A1 (de) * | 2006-04-21 | 2007-10-25 | Tridonicatco Gmbh & Co. Kg | Überlagerungszündgerät für ein Vorschaltgerät |
| DE102006062205B4 (de) * | 2006-08-25 | 2012-07-19 | Minebea Co., Ltd. | Hochspannungstransformator |
| DE102011115868A1 (de) * | 2010-11-25 | 2012-05-31 | Continental Teves Ag & Co. Ohg | Magnetspule, insbesondere für Elektromagnetventile |
| DE102019000940A1 (de) * | 2019-02-08 | 2020-08-13 | Hochschule Heilbronn | Elektro-magneto-mechanischer Energiewandler und Verfahren zur Herstellung eines elektro-magneto-mechanischen Energiewandlers |
| DE102019000940B4 (de) | 2019-02-08 | 2024-08-22 | Hochschule Heilbronn | Elektro-magneto-mechanischer Energiewandler und Verfahren zur Herstellung eines elektro-magneto-mechanischen Energiewandlers sowie dessen Verwendung als Elektromagnet oder Elektromotor oder Linearmotor oder Transformator |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US5847518A (en) | 1998-12-08 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE19728667A1 (de) | Hochspannungstransformator | |
| DE4241689C2 (de) | Aufwärts- (Hochspannungs-)Transformator | |
| EP1405322B1 (de) | Schwingdrossel | |
| DE10030605A1 (de) | Elektronisches Bauteil | |
| DE3602005C2 (de) | ||
| DE19927355A1 (de) | Transformator mit kapazitivem Widerstand | |
| DE7026843U (de) | Induktives und/oder kapazitives elektrisches bauelement. | |
| DE19751548C2 (de) | Zündtransformator für eine Entladungslampe | |
| DE4117288A1 (de) | Hochspannungs-zuenduebertrager zum zuenden und betreiben von wechselstrom-hochdruck-gasentladungslampen in kraftfahrzeugen | |
| DE2445143C2 (de) | Elektrischer Übertrager | |
| DE19829505B4 (de) | Induktivität | |
| DE1297217B (de) | Roehrenwicklung fuer Transformatoren | |
| DE1613692A1 (de) | Vorrichtung fuer das Starten und Betreiben von elekrischen Entladungslampen | |
| DE3882626T2 (de) | Transformator. | |
| DE4208706C2 (de) | Zündspule für eine Zündanlage einer Brennkraftmaschine | |
| DE69216128T2 (de) | Transformator für Gasentladungsröhren | |
| EP0320018A1 (de) | Schwingdrossel | |
| DE4311126C2 (de) | Stromkompensierte Mehrfachdrossel in Kompaktbauweise | |
| DE3033979A1 (de) | Transformator | |
| DE1638885A1 (de) | Hochspannungswicklung | |
| DE19627819B4 (de) | Spulenkörper für eine Flachspule | |
| DE2754221A1 (de) | Hochspannungsspule fuer einen hochspannungstransformator | |
| EP2863402A1 (de) | Bandwicklung für Hochspannungstransformatoren | |
| DE19627817A1 (de) | Flachspule | |
| DE19741302A1 (de) | Geometrie für planare Induktivitäten |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8131 | Rejection |