DE2052742A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Her stellung von textunsiertem Garn - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Her stellung von textunsiertem GarnInfo
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Classifications
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- D—TEXTILES; PAPER
- D02—YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
- D02G—CRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
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- Mechanical Engineering (AREA)
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- Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
Description
," -,''ORTZ 26. Oktober 197ο
6 Rani.-,... «.τ» Main 70 Gzy/Ha.
PPG Industries, Inc., One Gateway Center, Pittsburgh., U.S.A.
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von texturisiertem Garn
Die Erfindung betrifft ein neues Garn, insbesondere ein aus Einzelfäden bestehendes texturisiertes Garn, das mit einem
Bindemittel behandelt worden ist, um ihm eine größere Festigkeit, Stabilität und Gleichmäßigkeit des Bindemittels zu verleihen.
Garn gemäß der Erfindung kann wirksam und wirtschaftlich mit einer- hohen Erzeugungsgeschwindigkeit hergestellt werden.
Bisher wurde ein texturisiertes, ein Bindemittel enthaltendes Garn so hergestellt, daß man das textuiäalerte,aus Einzelfäden
bestehende Garn mit einer Walze oder einem Förderband in Berührung brachte, welche ein flüssiges Bindemittel aus einem
Behälter auf das Garn übertrugen. Das Bindemittel dient zur Erhöhung der Festigkeit und/oder der Stabilität des fertigen
Garnes. Das bisherige Verfahren hatte aber verschiedene Nachteile. Zu diesen Nachteilen gehören die Schwierigkeit beim Regeln
der aufgenommenen Menge des Bindemittels, die Ungleichmäßigkeit der aufgenommenen Bindemittelmenge, der begrenzende
Einfluß dea Verfahrens auf die Herstellungsgeschwindigkeit, wirtschaftliche Probleme durch Abfliegen des Bindemittels, ein
Ent texturieren durch die Reibung des Garnes an der Vorrichtung
zum Auftragen des Bindemittels, Aufhäufen des Bindemittels auf der Vorrichtung zu seinem Auftragen, und der Abrieb der Walzen
oder dee Förderbandee. Durch die vorliegende Erfindung werden
diese Schwierigkeiten gemildert oder praktisch beseitigt, und zwar durch Verwendung dee Verfahrene zum Aufsprühen des Binde-
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mittels. Das erfindungsgemäße Verfahren ist wirtschaftlich, sauber, kann mit hoher Geschwindigkeit betrieben werden und
lä£t sich genau regeln. Die erfindungsgemäße Vorrichtung liefert Garn mit ausgezeichneter Festigkeit, gleichmäßiger Verteilung
des Bindemittels und hoher Stabilität.
Nachstehend soll die Erfindung anhand der Zeichnungen erläutert werden.
ψ . Die lig. 1 ist eine Seitenansicht der erfindungagemäßen Vorriohtung.
Die Pig. 2 ist eine Aufsicht auf die Vorrichtung nach Pig. 1.
BieWoOErichtung enthält mehrere Spulen 1o und 12 zur Aufnahme
von aus mehreren Faden bestehenden Strängen oder Garnen 14, die texturisiert, überzogen und mit einem Bindemittel imprägniert
werden sollen und nachher zu einer Packung aufgewunden werden sollen. Gemäß der Zeichnung werden zwei Stränge oder Garne gleich-Äed-fafcgi.behandelt.
Die Erfindung ist aber nicht hierauf beschränkt. In der nachfolgenden Beschreibung wird nur die Behand-.
lung eines einzigen, aus mehreren Fäden bestehenden Stranges beschrieben. Selbstverständlich können aber auch mehr als ein
Strang oder Garn in derselben Vorrichtung behandelt werden.
φ-fcTÄn'g 14 wird von der Spule durch Rollen 16 abgezogen. Diese
bestehen aus einer Antriebsrolle 18, die durch eine nicht abgebildete
Kraftquelle in Rotierung gesetzt wird, und aus einer Freilaufrolle 2o, die so gelagert ist, daß beim Rotieren ihre
aütere zylindrische Oberfläche in reibender Berührung mit der
Stofterreneylindriaohen Oberfläche der Rolle 18 steht. Nach dem
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Abziehen von der Spule wird der Strang 14 durch eine Spannvorrichtung
22 geführt, gelangt dann über einen mit Nuten versehenen Führungsstab 24, wird in der Form eines "S" um und zwischen den
Rollen 18 und 2o hindurchgeführt, und gelangt dann zur Texturinierdüse 26 beliebiger Art, wie sie beispielsweise in den USA-Patentschriften
Nr. 2 783 6o9, Nr. 3 328 863 und Nr. 3 381 beschrieben sind.
Nach Verlassen der Textujfcderdüse 26 wird der Strang 14 in einem
Winkel abwärts und vorwärts geführt, und zwar zwischen einer oberen Führung 28 in der Nähe der Düse 26 und einer unteren Führung
3o in der Nähe der Aufnahmerolle 32. Der Strang 14 wird dann in Form eines "S" um und zwischen der Antriebsrolle 34 und der
Freilaufrolle 36 geführt, welche die Gesamtvorrichtung 32 bilden. Anschließend wird der Strang durch die Führung 38 waagerecht
durch die Vorrichtung 4o zum Auftragen des Bindemittels geführt. Die Antriebsrollen 18 und 34 haben gleiche Umdrehungsgeschwindigkeiten.
Die äußeren Durchmesser der Freilaufrollen und 36 sind die gleichen, aber der äußere Durchmesser der Antriebsrolle
18 ist größer als der äußere Durchmesser der Antriebsrolle 34. Ein- Fachmann erkennt, daß diese Unterschiede
in den Durchmessern der beiden Antriebsrollen bestimmend sind für die Mehrzufuhr des Stranges 14, die erforderlich ist, um
diesen Strang 14 durch die Textuifaierduse 26 zu textutisJeren.Die
Höhe der Mehrzufuhr kann auch so geregelt werden, daß man gleiche Antriebsrollen und gleiche Freilaufrollen verwendet, aber
die Umdrehungsgeschwindigkeiten der Antriebsrollen verschieden hält.
Die Vorrichtung 4o für das Auftragen des Bindemittels enthält einen oben offenen Behälter 42 und eine senkrecht einstellbare
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Sprühdüse 44, welche das Bindemittel 46 unter Druck abwärts versprüht, so daß der Sprühkegel den Strang 14 berührt. Von
dort gelangt das versprühte Bindemittel in den Behälter 42. Die einander gegenüberliegenden Seitenwandungen des Behälters
42 haben Schlitze 48 und 5o, durch welche das Garn gefördert wird. Das versprühte Bindemittel 46 wird innerhalb des Behälter?
gehalten. Der Boden des Behälters 42 hat einen Auslaß, duroh welchen überschüssiges versprühtes Bindemittel 46 mittels
der Leitung 54 im Kreislauf zu dem Behälter 56 für das fc Bindemittel zurückgeführt werden kann. Mit Hilfe der Rohre
^ und ,der Pumpe 56 wird das Bindemittel aus dem Behälter 56
unter einem bestimmten Druck gesetzt und durch die verbundene Leitung 62 zur Sprühdüse 44 gefördert. Die Leitung 62 wird von
einer Klammer 64 gehalten, die am Behälter 42 befestigt ist, so daß die Düse 44 senkrecht auf die gewünschte Höhe über dem
Strang 14 eingestellt werden kann.
Ale Bindemittel können beliebige flüssige Zusammensetzungen
beliebiger Konsistenz oder Viskosität verwendet werden. Man kann beispielsweise Stärke, Öle, Harze, heiße Schmelzen oder
Lösungen, Emulsionen, Suspensionen, Lösungen und dergleichen verwenden.
Das Bindemittel 46 wird unter Druck abwärts gefördert. Der Sprühkegel kreuzt den Weg des texturisierten Stranges 14, wobei
der Strang 14 in sehr gleichmäßigem Ausmaße und in großen Mengen das Bindemittel aufnimmt, selbst wenn der Strang Fördergeschwindigkeiten
von 5oo bis 1ooo oder mehr Metern je Minute hat. Die Sprühdüse 44 ist senkrecht einstellbar angeordnet, um
damit die Menge und die Gleichmäßigkeit des Auftrages des Bindemittels zu regeln. Das erfindungsgemäße Verfahren erlaubt
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also die aufgenommene Menge des Bindemittels nicht nur durch Änderung des Feststoffgehaltes des Bindemittels zu regeln, sondern
auch durch Höherstellen oder Tieferstellen der Düse 44,
wobei der Abstand zwischen dem Strang und dem Mundstück der Düse geändert wird. Je größer der Abstand zwischen dem Mundstück
der Düse 44 und dem Strang 14 ist, umso geringer ist die aufgenommene Menge des Bindemittels. Das Aufbringen des
Bindemittels kann natürlich auch in einem gewissen Ausmaße durch Regelung des Druckes der Pumpe 6o geändert werden.
Nach dem Auftragen des Bindemittels führt man den Strang 14 zu einer Sammelvorrichtung 66, wo der texturisierte und mit
einem Bindemittel überzogene oder getränkte Strang 14 zu der Packung 68 aufgewunden wird. Ohne zusätzliche Mittel zum Trocknen
erhöht eine Vergrößerung des Abstandes zwischen der Vorrichtung 4o zum Auftragen des Bindemittels und der Sammelvorrichtung
66 das Vortrocknen des Stranges.
Verschiedene Sprühdüsen können erfindungsgemäße verwendet werden, was auch von der Art des gewünschten Endproduktes
abhängt. Vfes ^6 Texturierung von "Single-End-Garn "ist eine genaue
Eineteilung der Menge des Luftstromes und seiner Richtung wichtig«
liegen der schnellen Fördergeschwindigkeit des Stranges müeeen die verschiedenen Rollen sehr genau ausgerichtet sein.
Das Auftragen des Bindemittels durch Aufsprühen ist aber der
wichtigste Teil der Erfindung. Bei Anwendung des beschriebenen Verfahrene iat es möglich, die Stabilität von textualabrtem Garn
weeentlich zu verbessern, so daß ein besseres Weben möglich ist.
Die Stabilität dea fertigen Garnes ist absolut wesentlich für
•in gutes Gewebe. Wenn das textuiiflferte"Single-End-Garn"keinen
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oder zu wenig Bindemittel enthält, so ist das Garn nicht stabil,
und die Bauschigkeit der Texturierung kann durch Ziehen leicht beseitigt werden. Beim Vergleich von"Single-End-Garnen"naeh
dem erfindungsgemäßen Verfahren und"Single-End-Garnenydie nach
den bekannten Verfahren texturiert waren, zeigte es sich, daß erfindungsgemäß hergestellte Garne eine um 1o bis 5o$ höhere
Festigkeit hatten. Das ist sehr erwünscht, weil ein texturisiertes"Single-End-Garri1
häufig zu weich für ein gutes Weben ist.
Garne oder Stränge gemäß der Erfindung können aus organischem oder anorganischem Material bestehen. Sie können einen Drall
haben oder nicht gedrallt sein, sie können fortlaufende oder Stapelfasern enthalten, und können insbesondere aus Glasfasern
bestehen.
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Claims (11)
1. Verfahren zur Herstellung von textuAafertem Garn durch Zuführen
des Garnes von einer Quelle, TextuiaSeren des Garnes
und Sammeln des Garnes/nach dem Texturieren, dadurch gekennzeichnet,
daß man nach dem Texturieren und vor dem Sammeln
ein Bindemittel auf das Garn aufsprüht.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das Bindemittel auf das geförderte Garn aufsprüht.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man das Bindemittel senkrecht zur Pörderrichtung des Garnes auf
dieses aufsprüht.
4. Verfahren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß man den Abstand zwischen der Sprühdüse für das Bindemittel
und dem Garn regelt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß man das Bindemittel unter einem geregelten Druck aufsprüht.
6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 "bis 5, mit Mitteln zur Zuführung des Garnes von
einer Quelle, Mitteln zum Textuiäsferen des Garnes und Mitteln
zum Saaaeln des textuifaferten Garnes, gekennzeichnet
durch eine zwischen den Mitteln zum Texturieren des Garnes und den Mitteln zum Sammeln des texturierten Garnes angeordnete
Vorrichtung zum Aufsprühen eines Bindemittels auf das Garn.
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7. Vorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch eine
derartige Anordnung der Vorrichtung zum Aufsprühen des Bindemittels, daß der Sprühkegel das geförderte Garn trifft.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Aufsprühen des Bindemittels senkrecht zur
Förderrichtung des Garnes angeordnet ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Aufsprühen des Bindemittels in
verschiedener Entfernung von dem Garn einstellbar ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 9» gekennzeichnet
durch eine Vorrichtung zum Aufsprühen des Bindemittels unter Druck.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1o, gekennzeichnet durch Mittel zum veränderlichen Einstellen des Sprühdruckes.
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