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DE4118076A1 - Verfahren und vorrichtung zum schlichten von webketten aus textilen garnen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum schlichten von webketten aus textilen garnen

Info

Publication number
DE4118076A1
DE4118076A1 DE4118076A DE4118076A DE4118076A1 DE 4118076 A1 DE4118076 A1 DE 4118076A1 DE 4118076 A DE4118076 A DE 4118076A DE 4118076 A DE4118076 A DE 4118076A DE 4118076 A1 DE4118076 A1 DE 4118076A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
warp
size
roller
sizing
drying
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE4118076A
Other languages
English (en)
Inventor
Joachim Dipl Ing Bloch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Chimitex Cellchemie GmbH
Original Assignee
Chimitex Cellchemie GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Chimitex Cellchemie GmbH filed Critical Chimitex Cellchemie GmbH
Priority to DE4118076A priority Critical patent/DE4118076A1/de
Priority to DE4205515A priority patent/DE4205515A1/de
Priority to ITMI921334A priority patent/IT1260494B/it
Priority to ES09201122A priority patent/ES2060502B1/es
Publication of DE4118076A1 publication Critical patent/DE4118076A1/de
Priority to US08/114,414 priority patent/US5381593A/en
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B21/00Successive treatments of textile materials by liquids, gases or vapours
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B1/00Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating
    • D06B1/10Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating by contact with a member carrying the treating material
    • D06B1/14Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating by contact with a member carrying the treating material with a roller
    • D06B1/141Applying liquids, gases or vapours onto textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing or impregnating by contact with a member carrying the treating material with a roller where an element is used to mitigate the quantity of treating material on the roller
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B3/00Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating
    • D06B3/34Driving arrangements of machines or apparatus
    • D06B3/36Drive control

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Schlichten der textilen Garne von Webketten. Derartige Verfahren und zu deren Ausübung ausgebildete Vorrichtungen sind seit vie­ len Jahrzehnten bekannt, und sie dienen dazu, die Oberfläche dieser Garne zu glätten und für den Webprozeß haltbar zu machen. Im Laufe der Weiterentwicklung des Webprozesses, vor allem durch die Steigerung der Schußzahlen, stiegen die Anforderungen an die Qualität und Festigkeit der Webketten, somit auch an die Be­ schlichtungsverfahren. Die Durchlaufleistung wurde von 60-80 m/min auf mehr als 160 m/min erhöht, der Energieeinsatz stieg von ca. 20 kW/h auf über 100 kW/h, der Dampfverbrauch von ca. 500 kg/h auf mehr als 1500 kg/h und der Raumbedarf für die An­ lage von ca. 200 m3 auf mehr als 1200 m3. Entsprechend erhöhte sich auch der Investitionsbedarf um das 5- bis 8fache.
Zur Leistungssteigerung und Qualitätsverbesserung wurde das Hochdruckquetschen eingeführt, und immer größere Trocknungs­ vorrichtungen waren nötig. Doch die eigentliche Aufbringung der Schlichte (oder Flotte) blieb Jahrzehnte im wesentlichen unver­ ändert, nämlich mittels Tauch- und Quetschwalzen heiße, niedrig konzentrierte Schlichte auf die Webkette aufzutragen und diese mit hohem Energieaufwand zu trocknen. Dabei hat man bisher stets die im Quetschwerk und im Trockenteilfeld unvermeidlich auftre­ tende Garnhaarigkeit in Kauf genommen, obwohl es mit zum Aufga­ benbereich des Schlichtens gehört, diese Garnhaarigkeit mög­ lichst weitgehend zu vermindern.
Ausgehend von diesen unbefriedigenden Gegebenheiten hat nun der Erfinder die Aufgabe entwickelt, ein Schlichtverfahren und eine Schlichtflotte - im folgenden kurz Schlichte genannt - sowie eine Vorrichtung zu schaffen, durch welche bei gleichhoher oder höherer Durchlaufleistung der Gesamt-Energiesatz verringert und zugleich durch Reduzierung der Garnhaarigkeit ein besserer Web­ nutzeffekt erzielt und ferner vor allem auch der Raumbedarf der Vorrichtung verkleinert werden soll. Eine weitere bedeutsame von der Erfindung zu lösende Aufgabe ist insbesondere auch darin zu sehen, als Schlichte ein biologisch abbaubares und daher die Um­ welt nicht belastendes Produkt zu entwickeln und einzusetzen.
Diese erfindungsgemäß entwickelte hochkonzentrierte, pumpfähige, auftragbare, biologisch abbaufähige Schlichte mit guter Kleb­ kraft, Filmelastizität und hoher Abriebfestigkeit ist für die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens erforderlich und daher ein grundlegender Bestandteil der Lehre der Erfindung.
Ausgehend von den bekannten Verfahren zum Schlichten von Webket­ ten aus Textil-Garnen für den Webprozeß durch Auftragen der Schlichtflotte mittels Walzen und anschließendes Entfernen des Flottenüberschusses mittels Walzentransport durch Entfeuchtungs­ und Trocknungszonen, besteht das erfindungsgemäße Verfahren da­ rin, daß die Webkette in einer Vorbereitungszone über eine Ein­ lauf-Leitwalze zum Aufbringen der niedrigtemperierten Schlichte einer ersten Schlichte-Auftragwalze diese tangierend und in be­ grenztem Umfangsbereich berührend und darauf einer zweiten an der gegenüberliegenden Seite der Webkette angeordneten Schlichte-Auftragwalze diese ebenfalls tangierend und mit der Webkettenrückseite in begrenztem Umfangsbereich berührend mit wählbarer Fördergeschwindigkeit (Vw) zugeführt wird und anschließend einen Trocknungsbereich durchläuft, bis sie über eine Auslaufleitwalze einer Aufwickeltrommel, einem Kettbaum oder dergl. zugeleitet wird.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren ist von wesentlicher Bedeu­ tung, daß auf die Garnfäden der Webkette eine Schlichte aus Stärke- und/oder Eiweißderivaten in einer Konzentration von 40% mit klebkraftverstärkenden und/oder viskositätssteuernden Zu­ sätzen von gelartiger, filmelastischer Konsistenz und von thixo­ tropem Verhalten, einer bei Raumtemperatur pastösen und bei ei­ ner Arbeitstemperatur unter 40°C pumpbaren und auftragsfähigen Viskosität aufgetragen wird, die um die Fäden der Webkette einen Schutzfilm (Schutzkolloid) bilden. Durch das Zusammenwirken die­ ses Schlichteprodukts mit dem Auftragsverfahren, wie es nachfol­ gend näher beschrieben und erläutert ist, werden die Kettfäden besser als mit den bekannten Verfahren geglättet und für hoch­ beanspruchende Webprozesse besonders haltbar gemacht.
Dabei ist bedeutsam, daß die niedrig temperierte Schlichte, beidseitig auf die Webkette in einem minimal dünnen Auftrag auf­ gebracht und in einem kleinen Trocknungsbereich für das Auf­ wickeln vorbereitet wird. Weiterhin ist für den Erfolg des Ver­ fahrens bedeutsam, daß in der Vorbereitungszone der Webkette die in und an dieser haftenden Staub- und sonstige Verunreinigungs­ partikel durch eine von beiden Seiten wirkende Staubabsaugung entzogen werden, und ferner, daß in der Vorbereitungszone die Webkette von beiden Seiten in einer Benetzungszone angenetzt wird, wobei das Annetzen der Webkette vorzugsweise durch beid­ seitiges Besprühen mit feinen Sprühstrahlen aus einer Netz­ flüssigkeit, oder durch Bedampfen, beispielsweise mit Wasser- Sattdampf geschieht. Weitere wesentliche Erfindungsmerkmale bestehen darin, dar die Schlichte-Auftragwalzen mit temperatur­ geregelt bevorrateter Schlichte in gleichmäßiger Auftragdicke von ca. 0,05 bis 0,20 mm beaufschlagt werden, wobei insbesondere vorgesehen ist, daß die gleichmäßige Auftragsdicke auf den Schlichte-Auftragwalzen durch Eintauchen mit einem Teil ihres Umfanges in die in einem Behälter bereitgehaltene Schlichte mit einer Temperatur von 20 bis 40°C hergestellt wird.
Vorteilhaft für den Erfolg des Verfahrens ist die Vorbereitung der Webkette durch einen Reinigungs- und Absaugungsprozeß und die vorbereitende Benetzung. Dadurch wird die Klammerneigung herabgesetzt oder sogar ganz beseitigt und die Benetzbarkeit mit der niedrig temperierten Schlichte wird verbessert. Daher werden einer vorgeschalteten Vorbereitungszone den Fäden der Webkette die an diesen haftenden Staub- und sonstige Verunreinigungspar­ tikel durch Beblasen und Absaugen von beiden Seiten entzogen, und ferner ist vorgesehen, daß die Webkette von beiden Seiten in einer Benetzungszone vorzugsweise durch Bedampfen angenetzt wird.
Durch diese Verfahrensschritte unterscheidet sich die erfin­ dungsgemäße Verfahrensweise grundlegend von der bekannten Heiß- Quetschbeschlichtung, bei welcher zum Beheizen der Schlichte und der Schlichtwalzen sowie darauf zum Entfeuchten, Kühlen und Trocknen ein hoher apparativer und Energieaufwand notwendig ist, und bei denen die Reinigung nach dem Beschlichten erfolgt.
Weitere Verfahrensbesonderheiten sind noch darin zu sehen, daß die mit wählbarer Drehzahl und Drehrichtung motorisch angetrie­ benen Schlichte-Auftragwalzen mit der zwischen 20 und 40°C tem­ peraturgeregelten Schlichte in gleichmäßiger Auftragdicke durch Eintauchen mit einem Teil ihres Umfanges in die in einem Behäl­ ter badspiegelniveaugeregelt bereitgehaltene Schlichte beauf­ schlagt werden. Hierzu ist es vorteilhaft, wenn zum Herstellen einer gleichmäßigen Auftragdicke auf den Schlichte-Auftragwalzen die überschüssige Schlichte mittels einer einen einstellbaren Spalt freilassenden, angeschärften Rakelleiste oder einer Rakel­ walze abgerakelt wird, oder wenn mittels einer einer im Behälter umlaufenden Schlichtewalze die Schlichte in wählbarer Schicht­ dicke auf die Schlichte-Auftragwalze aufgetragen wird. In Ab­ wandlung hiervon ist es auch möglich, dar die Rakelwalze oder Schlichtewalze mittels eines motorischen Eigenantriebs mit wähl­ barer Drehzahl und Drehrichtung oder über ein Getriebe vom Wal­ zenmotor umläuft und in wählbarem Abstand zur Schlichte-Auftrag­ walze gehalten oder leicht angedrückt wird.
Dabei kann es zweckmäßig sein, daß die Schlichte durch die Lei­ tungs- und Ventilanordnung zwischen den Behältern und dem Schlichte-Vorratstank in kontinuierlichem Umlauf geführt, und daß die in der rücklaufenden Schlichte enthaltenen Faser- und Schmutzpartikel kontinuierlich abgefiltert werden.
Einen hohen Grad an Anpassungsfähigkeit an sehr unterschiedliche Beschaffenheiten der Garne und Besonderheiten des Webprozesses wird dadurch ermöglicht, daß die Umfangsgeschwindigkeit (Va) der Schlichte-Auftragwalzen gleich- oder gegenläufig unter Einhal­ tung wählbarer Geschwindigkeits-Differenz-Relationen zur jeweils momentanen Webketten-Fördergeschwindigkeit (Vw) entsprechend den Schlichte-Auftragsbedingungen in Abstimmung mit dem zu bearbei­ tenden Webketten-Garnmaterial variiert werden kann. Dabei ist auch nach einem Verfahrensmerkmal bedeutsam, daß vor dem Zufüh­ ren der Webkette in den Trocknungsbereich sensorisch der Schlichte-Auftrag gemessen wird. Durch diese Maßnahme kann der Auftragsprozeß kontinuierlich überwacht und durch Korrektur­ eingriffe gesteuert werden.
Da die Schlichte in wesentlich dünnerer Schicht und bei wesent­ lich niedrigerer Temperatur aufgetragen wird, als dies beim Stand der Technik geschieht, hält sich auch der Aufwand zum Kühlen und Trocknen der Webkette in bedeutend engeren Grenzen. Es ist daher nur erforderlich, zu diesem Zweck im Trocknungs­ bereich die Webkette durch eine beheizte Trockenkammer hindurch­ zuführen. Diese Beheizung kann durch Hochfrequenz- oder Infra­ rotbehandlung erfolgen; es können auch Gefriertrockenverfahren angewendet werden oder es ist möglich, daß im Trocknungsbereich die Webkette über beheizte Kontakt-Trocknungszylinder geführt wird.
Wesentlich für die Steuerung der Arbeitsgeschwindigkeit des Ver­ fahrensganges sind auch Meßvorrichtungen zu deren Überwachung und Beeinflussung. Hierzu sind Zugmeßwalzen vorgesehen, und zwar zumindest in der Vorbereitungszone sowie vor der Überleitung in den Aufwickelbereich. Außerdem könnte es auch zweckmäßig sein, zwischen den einzelnen Bearbeitungsabschnitten zusätzliche Zug­ meßvorrichtungen vorzusehen. Durch diese Meßergebnisse wird die für den Auftragprozeß wichtige Fadenspannung der Webkette über­ wacht bzw. gesteuert, um die für die betreffenden Eigenschaften der zu beschlichtenden Webkette vorgesehenen Soll-Geschwindig­ keit einzuhalten. Diese Geschwindigkeit wird auf die Webkette durch eine Antriebswalze aufgebracht, um welche sie mit einem Umschlingungswinkel von wenigstens 250° geführt wird. Es kann auch vorgesehen sein, daß die Webkette zum Aufbringen der Fördergeschwindigkeit (Vw) mit einem Umschlingungswinkel von wenigstens 220° um wenigstens einen Kontakt-Trocknungszylinder geführt wird. Es ist auch möglich, zwei oder mehrere Antriebs­ walzen einzusetzen, deren Drehzahl jedoch kontinuierlich durch ein selbsttätiges auf der Zugmessung basierendes Steuersystem aufeinander abgestimmt wird.
Ein grundlegender vorteilhafter und schon eingangs erwähnter Verfahrensbestandteil ist darin zu sehen, daß auf die Garne der Webkette als Schlichte Stärke- und/oder Eiweißderivate in einer Konzentration über 40% mit klebkraftverstärkenden und/oder viskositätssteuernden Zusätzen von gelartiger, filmelastischer Konsistenz und von thixotropem Verhalten, einer bei Raumtempera­ tur pastösen und bei einer Arbeitstemperatur unter 40°C pump­ baren und auftragsfähigen Viskosität aufgetragen werden. Durch das Auftragen einer hochkonzentrierten und niedrigtemperierten Schlichte, zu deren Erwärmung ein geringerer Energieaufwand als bei konventionellen Heißschlichten erforderlich ist, muß weniger Schlichte verarbeitet werden, um die gleiche Menge an Schlicht­ substanzen auf die Webkette aufzubringen, und hieraus resultiert eine erhebliche Reduktion des Energieaufwandes für das anschließende Trocknen der Webkette. Ferner wird eine verbesserte Haf­ tung der Schlichte an der Webkette bei Raumtemperatur und zudem eine höhere Umweltverträglichkeit erzielt. Schließlich ist es auch gerade wegen des verringerten Trocknungsaufwandes möglich, eine hohe Durchlaufgeschwindigkeit (Vw) der Webkette zu er­ reichen.
Die zweckmäßige Ausbildung der Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, daß wenigstens einer Einlauf-Leitwalze nachgeordnet eine Vorbereitungszone und daran anschließend wenigstens eine jeweils der einen und der anderen Seite der Webkette zugewandte Schlichte-Auftragwalze und diesen nachgeschaltet ein Trocknungsbereich sowie eine Auslauf-Leitwal­ ze vorgesehen sind.
Eine vorteilhafte Ausbildung ist darin zu sehen, daß innerhalb der Vorbereitungszone wenigstens eine von beiden Seiten auf die Webkette einwirkende Reinigungsvorrichtung angeordnet ist, wo die in und an der Webkette haftenden Staub- und sonstigen Ver­ unreinigungspartikel entzogen werden und somit nicht in die Anlage und den Prozeß, insbesondere in die Schlichte, gelangen.
Eine zweckmäßige Ausbildung kann darin bestehen, daß die Rei­ nigungsvorrichtung aus wenigstens zwei gegenüberliegenden oder beidseitig versetzten, einen variabel starken Saugzug auf die zwischen diesen hindurchgeführte Webkette ausübenden, mit Abfil­ tereinrichtungen versehenen Beblasungs- und Saugvorrichtungen besteht.
Als weitere vorteilhafte Ausbildung wird vorgeschlagen, daß innerhalb der Vorbereitungszone wenigstens eine Benetzungszone vorgesehen ist, die aus beidseitig der Webkette angeordneten Sprühvorrichtungen besteht, mittels welchen eine Netzflüssig­ keit oder Sattdampf aufsprühbar ist.
Die Vorrichtung ist weiterhin so ausgebildet, daß über den Schlichte-Behältern die in die niveau- und temperaturgeregelte Schlichte eintauchenden Schlichte-Auftragwalzen angeordnet sind, und die Schlichte über eine Leitungs- und Ventilanordnung zen­ tralgesteuert pumpengefördert mit einem Vorratstank und mit Fil­ tereinrichtungen verbunden in Umlauf gehalten ist, und ferner, daß im Vorratstank ein motorgetriebenes Rührwerk und eine Fil­ tereinrichtung mit auswechselbaren Filtereinsätzen eingerichtet ist. Auf diese Weise kann die niveau- und temperaturgeregelte Schlichte in den Schlichte-Behältern für den Auftrag mittels der Schlichte-Auftragwalzen bereitgehalten und eine Hautbildung ver­ hindert werden. Weiterhin werden die beim Auftrag der Schlichte von der Webkette abgesonderten Fasern oder andere Schmutzparti­ kel ständig aus der Schlichte herausgefiltert, wodurch eine sehr gleichmäßige Zusammensetzung und konstante Verarbeitungseigen­ schaften der Schlichte erzielbar sind.
Eine vorteilhafte Ausbildung besteht noch darin, daß zur Einhal­ tung des vorgewählten Auftrags auf der Webkette die Schlicht- Auftragwalzen mit einen veränderlichen Spalt "S" zur Walzenober­ fläche freilassenden Abstand oberhalb und über dem Schlichte-Be­ hälter angeordneten, angeschärften Rakelleisten oder motorisch angetriebenen Rakelwalzen versehen sind, oder aber, daß zur Ein­ haltung des vorgewählten Schlichte-Auftrags die Schlichte-Auf­ tragwalzen in geringem Abstand unterhalb derselben angeordnete oder leicht an diese angedrückte, in die Schlichte eintauchende motorisch drehzahl- oder drehrichtungswählbar angetriebenen Schlichtewalzen innerhalb des Behälters vorgesehen sind. Durch die Variation des Spaltes "S" ist die Auftragsschichtdicke auf der Schlichte-Auftragswalze auf den gewünschten Wert einstell­ bar.
In Abwandlung hiervon kann anstelle der Einhaltung des Spaltes "S" die Rakelwalze auch mit einem einstellbaren leichten Druck an die Schlichte-Auftragwalze anpreßbar und dadurch die Schicht­ dicke auf der Auftragwalze einstellbar sein.
Vorteilhafterweise kann auch vorgesehen sein, daß die Laufrich­ tung der Webkette nach Passieren der Einlauf-Leitwalze in einem rechten oder stumpfen Winkel nach oben gerichtet ist und die Vorbereitungszone mit ihren Einrichtungen über den Einlauf-Leit­ walzen angeordnet ist, und ferner daß die Schlichte-Auftragwal­ zen oberhalb des Einlaufs bzw. der Vorbereitungszone angeordnet sind, und außerdem daß der Trocknungsbereich oberhalb der Schlichte-Auftragwalzen angeordnet ist. Vorteilhaft ist es in diesem Zusammenhang, wenn die Webkette innerhalb des Trocknungs­ bereichs wenigstens einmal aus ihrer Laufrichtung nach oben eine Umkehrrolle teilweise umschlingend eine Laufrichtungsumkehr er­ fährt, oder daß die Laufrichtung der Webkette nach Verlassen des Trocknungsbereichs abwärts gerichtet und über Auslauf-Leitwalzen geführt zum Aufwickelbereich geleitet ist. Durch diese räumliche Anordnung übereinander können sich erhebliche Vorteile durch Ver­ ringerung des Bedarfes der Vorrichtung an Bodenfläche und einer Reduzierung des Investitionsbedarfs ergeben.
Die folgenden Ausführungsbeispiele der Erfindung lassen weitere vorteilhafte Merkmale und Besonderheiten erkennen, die anhand der Darstellungen in den Zeichnungen im folgenden näher erläu­ tert und beschrieben sind.
Es zeigen
Fig. 1 den Schlichteauftrag mittels einer Schlichte-Auftrag­ walze mit Rakelleiste,
Fig. 2 den Schlichteauftrag mittels einer Schlichte-Auftrag­ walze mit Rakelwalze,
Fig. 3 den indirekten Schlichteauftrag mittels einer Schlichte­ Auftragwalze mit Schlichtewalze,
Fig. 4 ein Detail zu den Fig. 1 bis 3,
Fig. 5 ein Verfahrensablaufschema und eine erfindungsgemäße Vorrichtung,
Fig. 6 eine Schlichtvorrichtung mit kontaktloser Trocknung,
Fig. 7 eine Schlichtvorrichtung mit Kontakttrockner,
Fig. 8 eine Schlichtvorrichtung in Verbindung mit einer Schärtrommel.
In Fig. 1 ist der Schlichteauftrag mit je einer Schlichte-Auf­ tragwalze 21, 22 für jede Webkettenseite 10, 11 dargestellt. Die Webkette 10 wird an der Schlichte-Auftragwalze 21, 22 mit der Geschwindigkeit Vw vorbeigeführt. Die Schlichte-Auftragwalzen 21, 22 werden mit veränderlich wählbarer Umfangsgeschwindigkeit Va und Drehrichtung von dem Walzenantrieb 20 angetrieben. Die Garne der Webkette nehmen dabei die Schlichte 23 von den Schlichte-Auftragwalzen 21, 22 auf. Die Schlichte-Auftragwalzen 21, 22 tauchen mit ihrer Unterseite in die in den Behältern 24 in einem einstellbaren Badspiegelniveau bereitgehaltene Schlich­ te 23 ein, die mittels der Behälterheizung 29 temperiert wird. Die Schlichte 23 wird über die Zulaufleitung 38 zugeführt und über die Ablaufleitung 37 abgeführt. Die Schlichte-Auftragwalzen 21, 22 nehmen bei ihrer Drehung durch die Schlichte 23 diese an, und die überschüssige Schlichte 23 wird mittels der Rakelleiste 27, deren Abstand zu der Schlichte-Auftragwalze 21, 22 einstell­ bar ist, auf die gewünschte Auftragdicke abgerakelt.
In Fig. 2 ist der Auftrag der Schlichte 23 mittels einer Rakel­ walze 28, die die überschüssige Schlichte 23 abrakelt, darge­ stellt. Die Rakelwalze 28 ist mittels eines Getriebes 48 von dem Walzenantrieb 20 angetrieben und wird zur Einstellung der Auf­ tragschichtdicke in einem wählbaren Abstand zu der Schlichte- Auftragwalze 21, 22 gehalten oder leicht an diese angedrückt.
Fig. 3 zeigt den Schlichteauftrag, bei dem die Schlichte 23 mit­ tels einer teilweise in sie eintauchenden, sich drehenden Schlichtewalze 25 auf die Schlichte-Auftragwalze 21, 22 aufge­ tragen wird.
In Fig. 4 ist in einer Einzelheit zu den Fig. 1 bis 3 gezeigt, wie die Webkette 10, die von einer vorhergehenden Schlichteauf­ tragung bereits auf einer Seite einen Schlichteauftrag 63 auf­ weist, mit ihrer Rückseite 11 an der Schlichte-Auftragwalze 21, vorbeigeführt und im Auftragsbereich 59 mit Schlichte 23, die sich in einem Schlichtefilm 61 auf der Schlichte-Auftragwalze 21 befindet, versehen wird. Bei diesem Vorgang erfolgt jedoch nicht nur die Herstellung des rückseitigen Schlichteauftrags 62 in dem Auftragsbereich 59, sondern die Webkette 10 wird zudem noch in dem Glättbereich 58 geglättet, so daß nach der Beschlichtung Fa­ sern 60 nicht mehr abstehen.
In Fig. 5 ist das Schema eines erfindungsgemäßen Schlichtver­ fahrens und der zugehörigen Vorrichtungsteile dargestellt. Die Webkette 10 läuft von einer nicht dargestellten Abwickelvor­ richtung über eine Einlauf-Leitwalze 12, an der die Laufrichtung nach oben geändert wird, in die Vorbereitungszone 17 ein. In der Vorbereitungszone wird zunächst mittels Beblasung und Staubab­ saugung 30 die Webkette 10 beidseitig von Faser- und Schmutz­ teilchen befreit, bevor sie in der Benetzungszone 19 mit einem Benetzungsmittel oder Dampf benetzt wird. Anschließend passiert die Webkette 10 zwei übereinander auf gegenüberliegenden Seiten angeordnete Stationen, an denen auf die Garne von der jeweils einen und der anderen Seite mittels der Schlichte-Auftragwalzen 21, 22 mit Schlichte 23 aufgetragen wird. Die Schlichte 23 wird in den Behältern 24 temperaturgeregelt beheizt und niveaure­ guliert bereitgehalten; sie wird den Behältern 24 durch Zulauf­ leitungen 38 von einem Vorlauf 50 mittels einer Förderpumpe 51 zugeführt und fließt über Ablaufleitungen 37 und einen Rücklauf 49 ab. Vor- und Rücklauf 49, 50 sind mit einem Schlichte-Vor­ ratstank 26 verbunden, der ebenfalls beheizt ist und ein von einem Rührmotor 45 getriebenes Rührwerk 47 aufweist. Außerdem sind in ihm austauschbare Filtereinrichtungen 52 zur Filterung der Schlichte 23 angeordnet.
Nach dem Passieren der Schlichte-Auftragwalzen 21, 22 gelangt die Webkette 10 in den Meßbereich 13, in dem der Schlichte-Auf­ trag 62, 63 überwacht wird. In diesem Ausführungsbeispiel ist vor dem Einlauf in den Trocknungsbereich 31 eine zusätzliche motorisch angetriebene Glättvorrichtung 54 mit gleichzeitiger Naßteilung angeordnet. Die Trocknungszone 31 ist hier als kon­ taktlose Trocknung in einer mittels einer Trocknungsbeheizung 36 beheizten Trockenkammer 32 ausgebildet, in welcher die Webkette 10 über eine Umkehrrolle 35 geführt wird.
Nach der Trocknung wird die Webkette 10 über eine Auslauf-Leit­ walze 46 einem nicht dargestellten Aufwickelbereich zugeführt.
Fig. 6 zeigt eine Assemblierschlichtvorrichtung mit kontaktloser Trocknung. Die Webkette 10 wird von Zettelwalzen 1 über Leitwal­ zen 6 abgewickelt, die mittels der Bremsen 2 so gebremst werden, daß die von der Zugmeßwalze 3 gemessene Zugspannung der Webkette 10 einen bestimmten Wert beibehält. An der Zugmeßwalze 3, die als Einlauf-Leitwalze 12 dient, wird die Webkette 10 nach oben umgelenkt und zwei übereinander angeordneten Schlichte-Auftrag­ walzen 21, 22 zum beidseitigen Schlichteauftrag zugeführt. Über den Schlichte-Auftragwalzen 21, 22 wird die Webkette 10 durch den Trocknungsbereich 31 geführt, dabei über eine Umkehrrolle 35 nach unten gelenkt, und über eine Walze 44 der Antriebswalze 42, die den Leitantrieb darstellt, zugeführt. Anschließend gelangt die Webkette 10 über eine Zugmeß-Endwalze 43, die auch als Aus­ lauf-Leitwalze 46 dienen kann, in den Aufwickelbereich 39, in dem sie über eine Teilvorrichtung 53 und eine Umlenkrolle 5 dem Kettbaum 15 oder einer Aufwickeltrommel zugeführt wird. Der An­ trieb des Kettbaums 15 wird so geregelt, daß die von der Zugmeß- Endwalze 43 gemessene Zugspannung einen bestimmten Wert beibe­ hält, die Antriebe der Schlichte-Auftragwalzen 21, 22 richten sich nach der Antriebswalze 42.
Fig. 7 zeigt eine Schlichtvorrichtung mit Kontakttrocknung. Die Webkette 10 wird von einer Schärtrommel 9 über Leitwalzen 6 ab­ gewickelt und gelangt über die Zugmeßwalze 3 zu den darüber an­ geordneten Schlichte-Auftragwalzen 21, 22. Die Trocknung erfolgt an den Trocknungszylindern 33, 34, wobei ein Trocknungszylinder 34 als Antriebswalze 42 dient. Die weitere Anordnung entspricht der von Fig. 6.
In Fig. 8 ist eine Schlichtvorrichtung dargestellt, bei welcher die Webkette 10 von einem mit einer Bremse 2 versehenen Schär­ trommel 9, die als Abwickelzylinder dient, abgewickelt und der Vorrichtung zugeführt. Sie gelangt über die Einlauf-Leitwalze 12 zu den darüber angeordneten Schlichte-Auftragwalzen 21, 22 und dem Trocknungsbereich 31. Die Webkette 10 wird über eine Zugmeß- Endwalze 43 geführt und über eine Umlenkrolle 5 einer Aufwickel­ trommel oder einem Kettbaum 15 zugeführt.
Bezugszeichenliste
 1 Zettelwalzen
 2 Bremsen
 3 Zugmeßwalze
 5 Umlenkrolle
 6 Leitwalze
 9 Schärtrommel
10 Webkette
11 Webkettenkettenrückseite
12 Einlauf-Leitwalze
13 Meßbereich
15 Kettbaum
16 Aufwickeltrommel
17 Vorbereitungszone
18 Reinigungsvorrichtung
19 Benetzungszone
20 Walzenantrieb
21 Schlichte-Auftragwalze
22 Schlichte-Auftragwalze
23 Schlichte
24 Schlichte-Behälter
25 Schlichtewalze
26 Schlichte-Vorratstank
27 Rakelleiste
28 Rakelwalze
29 Behälterheizung
30 Saugvorrichtung
31 Trocknungsbereich
32 Trockenkammer
33 Trocknungszylinder
34 Trocknungszylinder
35 Umkehrrolle
36 Trocknungsbeheizung
37 Ablaufleitung
38 Zulaufleitung
39 Aufwickelbereich
42 Antriebswalze
43 Zugmeß-Endwalze
44 Walze
45 Rührmotor
46 Auslauf-Leitwalze
47 Rührwerk
48 Getriebe
49 Rücklauf
50 Vorlauf
51 Förderpumpe
52 Filtereinrichtung
53 Teilvorrichtung
54 Glättvorrichtung
58 Glättbereich
59 Auftragsbereich
60 Fasern
61 Schlichtefilm
62 Schlichte-Auftrag
63 Schlichte-Auftrag
Vw Webkettengeschwindigkeit
Va Umfangsgeschwindigkeit

Claims (27)

1. Verfahren zum Schlichten von Webketten aus Textil-Garnen für den Webprozeß durch Auftragen der Schlichtflotte mittels Walzen und anschließendes Entfernen des Flottenüberschusses mit­ tels Walzentransport durch Entfeuchtungs- und Trocknungszonen, dadurch gekennzeichnet, daß die Webkette (10) zum Aufbringen der niedrigtemperierten Schlichte einer ersten Schlichte-Auftragwalze (21) diese tangie­ rend und in begrenztem Umfangsbereich berührend und darauf einer zweiten an der gegenüberliegenden Seite der Webkette (11) ange­ ordneten Schlichte-Auftragwalze (22) diese ebenfalls tangierend und mit der Webkettenrückseite (11) in begrenztem Umfangsbereich berührend mit wählbarer Geschwindigkeit (Vw) zugeführt wird und anschließend einen Trocknungsbereich (31) durchläuft, bis sie einer Aufwickeltrommel (16), einem Kettbaum (15) oder dergl. zu­ geleitet wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Webkette (10, 11) als Schlichte (23) Stärke- und/oder Eiweißderivate in einer Konzentration über 40% mit klebkraft­ verstärkenden und/oder viskositätssteuernden Zusätzen von gel­ artiger, filmelastischer Konsistenz und von thixotropem Ver­ halten, einer bei Raumtemperatur pastösen und bei einer Arbeits­ temperatur unter 40°C pumpbaren und auftragsfähigen Viskosität aufgetragen werden, die um die Fäden der Webkette (10) einen Schutzfilm (Schutzkolloid) bilden.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einer vorgeschalteten Vorbereitungszone (17) den Fäden der Webkette (10) die an diesen haftenden Staub- und sonstige Ver­ unreinigungspartikel durch Beblasen und Absaugen von beiden Seiten entzogen und diese dadurch gereinigt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Vorbereitungszone (17) die Webkette (10) von beiden Seiten in einer Benetzungszone (19) vorzugsweise durch Bedampfen angenetzt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die mit wählbarer Drehzahl und Drehrichtung motorisch (20) an­ getriebenen Schlichte-Auftragwalzen (21, 22) mit der zwischen 20 und 40°C temperaturgeregelten Schlichte in gleichmäßiger Auf­ tragdicke durch Eintauchen mit einem Teil ihres Umfanges in die in einem Behälter (24) badspiegelniveaugeregelt bereitgehaltene Schlichte (23) beaufschlagt werden.
6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zum Herstellen einer gleichmäßigen Auftragdicke auf den Schlich­ te-Auftragwalzen (21, 22) die überschüssige Schlichte mittels einer einen einstellbaren Spalt freilassenden, angeschärften Rakelleiste (27) oder einer Rakelwalze (28) abgerakelt wird.
7. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß mittels einer einer im Behälter (24) umlaufenden Schlichte­ walze (25) die Schlichte (23) in wählbarer Schichtdicke auf die Schlichte-Auftragwalze (21, 22) aufgetragen wird.
8. Verfahren nach den Ansprüchen 7 oder 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Rakelwalze (28) oder Schlichtewalze (25) mittels eines motorischen Eigenantriebs mit wählbarer Drehzahl und Drehrichtung oder über ein Getriebe (48) vom Walzenmotor um­ läuft und in wählbarem Abstand zur Schlichte-Auftragwalze (21, 22) gehalten oder leicht angedrückt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlichte (23) durch eine Leitungs- und Ventilanordnung (37, 38, 49, 50) zwischen den Behältern (24) und dem Schlichte-Vor­ ratstank (26) in kontinuierlichem Umlauf geführt, und daß die in der rücklaufenden Schlichte (23) enthaltenen Faser- und Schmutz­ partikel kontinuierlich abgefiltert werden.
10. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umfangsgeschwindigkeit (Va) der Schlichte-Auftragwalzen (21, 22) gleich- oder gegenläufig unter Einhaltung wählbarer Ge­ schwindigkeits-Differenz-Relationen zur jeweils momentanen Web­ ketten-Geschwindigkeit (Vw) entsprechend den Schlichte-Auf­ tragsbedingungen in Abstimmung mit dem zu bearbeitenden Web­ ketten-Garnmaterial variiert wird.
11. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Zuführen der Webkette (10) in den Trocknungsbereich (31) sensorisch der Schlichte-Auftrag (62, 63) kontinuierlich ermittelt wird.
12. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Trocknungsbereich (31) die Webkette (10) durch eine beheiz­ te Trockenkammer (32) hindurchgeführt wird.
13. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Trocknungsbereich (31) die Webkette (10) über beheizte Kontakt-Trocknungszylinder (33, 34) geführt wird.
14. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Webkette (10) in der Vorbereitungszone (17) über eine Zug­ meßwalze (3) geführt wird.
15. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Webkette (10) zum Aufbringen der Fördergeschwindigkeit (Vw) mit einem Umschlingungswinkel von wenigstens 220° um wenigstens eine Antriebswalze (42) oder einen Kontakt-Trocknungszylinder geführt wird.
16. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Webkette (10) vor Verlassen des Trocknungsbereichs (31) und/oder vor Überleitung in den Aufwickelbereich (39) über eine Zugmeß-Endwalze (43) geführt wird.
17. Vorrichtung zur Durchführung der Verfahrensweisen nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekenn­ zeichnet, daß wenigstens einer Einlauf-Leitwalze (12) nachgeord­ net eine Vorbereitungszone (17) und daran anschließend wenigs­ tens eine jeweils der einen und der anderen Seite der Webkette (10, 11) zugewandte Schlichte-Auftragwalze (21, 22) und diesen nachgeschaltet ein Trocknungsbereich (31) sowie eine Auslauf- Leitwalze (46) vorgesehen sind.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Vorbereitungszone (17) wenigstens eine von beiden Seiten auf die Webkette (10) einwirkende Reinigungs­ vorrichtung (18) angeordnet ist.
19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungsvorrichtung (18) aus wenigstens zwei gegen­ überliegenden oder beidseitig versetzten, einen variabel starken Saugzug auf die zwischen diesen hindurchgeführte Webkette (10) ausübenden, mit Abfiltereinrichtungen versehenen Beblasungs- und Saugvorrichtungen (30) besteht.
20. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Vorbereitungszone (17) wenigstens eine Be­ netzungszone (19) vorgesehen ist, die aus beidseitig der Web­ kette (10) angeordneten Sprühvorrichtungen besteht, mittels welchen eine Netzflüssigkeit oder Sattdampf aufsprühbar ist.
21. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einhaltung des vorgewählten Schlichte-Auftrags auf den Schlichte-Auftragwalzen (21, 22) einen veränderlichen Spalt "S" zur Walzenoberfläche freilassenden Abstand über dem Schlichte- Behälter (24) angeordnete angeschärfte Rakelleisten (27) oder angetriebene drehzahl- und/oder drehrichtungswählbare Rakel­ walzen (28) vorgesehen sind.
22. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß zur Einhaltung des vorgewählten Schlichte-Auftrags die Schlichte-Auftragwalzen (21, 22) in geringem Abstand unterhalb derselben angeordnete oder leicht an diese angedrückte, in die Schlichte (23) eintauchende motorisch drehzahl- oder dreh­ richtungswählbar angetriebenen Schlichtewalzen (25) innerhalb des Behälters (24) vorgesehen sind.
23. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrichtung der Webkette (10) nach Passieren des Ein­ laufs (12) in einem rechten oder stumpfen Winkel nach oben ge­ richtet und die Vorbereitungszone (17) mit ihren Einrichtungen über dem Einlauf angeordnet ist.
24. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlichte-Auftragwalzen (21, 22) oberhalb des Einlaufs (12) bzw. der Vorbereitungszone (17) angeordnet sind.
25. Vorrichtung nach Anspruch 17 dadurch gekennzeichnet, daß der Trocknungsbereich (31) oberhalb der Schlichte-Auftrag­ walzen (21, 22) angeordnet ist.
26. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Webkette (10) innerhalb des Trocknungsbereichs (31) wenigstens einmal aus ihrer Laufrichtung nach oben wenigstens einmal eine Umkehrrolle (35) teilweise umschlingend eine Lauf­ richtungsumkehr erfährt.
27. Vorrichtung nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrichtung der Webkette (10) nach Verlassen des Trocknungsbereichs (31) abwärts gerichtet und über eine Auslauf- Leitwalze (46) geführt zum Aufwickelbereich (39) bzw. einem Kettbaum (15) oder einer Aufwickeltrommel (16) geleitet ist.
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