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DE2052681A1 - Polymermischung - Google Patents

Polymermischung

Info

Publication number
DE2052681A1
DE2052681A1 DE19702052681 DE2052681A DE2052681A1 DE 2052681 A1 DE2052681 A1 DE 2052681A1 DE 19702052681 DE19702052681 DE 19702052681 DE 2052681 A DE2052681 A DE 2052681A DE 2052681 A1 DE2052681 A1 DE 2052681A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
friction
jis
shore
polyvinylidene fluoride
coefficient
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702052681
Other languages
English (en)
Inventor
Tashiro Tokio Yasuda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELASTOMER AG
Original Assignee
ELASTOMER AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ELASTOMER AG filed Critical ELASTOMER AG
Publication of DE2052681A1 publication Critical patent/DE2052681A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L75/00Compositions of polyureas or polyurethanes; Compositions of derivatives of such polymers
    • C08L75/04Polyurethanes
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S528/00Synthetic resins or natural rubbers -- part of the class 520 series
    • Y10S528/906Fiber or elastomer prepared from an isocyanate reactant

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Compositions Of Macromolecular Compounds (AREA)
  • Polyurethanes Or Polyureas (AREA)

Description

Patentanwalt
Dr. J. Steffens 27. Oktober 1970
München 13, Winzererstr. 49a
Tel.(0811)30 58 98 ^"^ h
Elastomer AG, Chur / Schweiz
Polymermischung
Die thermoplastischen Polyurethanelastomere, die sich beispielsweise zur Herstellung mechanisch funktioneller Teile eignen, lassen sich durch Spritzen, Strangpressen, Blasen oder V/alzen verformen. Sie sind damit zur Kassenproduktion kleiner elastischer Teile geeignet, die sich durch ihre physikalischen Eigenschaften, wie hohe mechanische Festigkeit und überlegene Verschleißfestigkeit, auszeichnen. Nachteilig ist jedoch, daß diese Polyurethane Reibungskoeffizienten im Bereich von 0,6 bis 0,2, abhängig von ihrer Härte (von Shore A 75° bis Shore D 75°) aufweisen.
Obgleich thermoplastische Polyurethanelasbomere sehr schlagfest sind, bilden sie hohe Reibungswärme, wenn sie wiederholter Üchlagenergie ausgesetzt werden. Die V/ärme, die durch Reibungskräfte verursacht wird, ist größer als die bei anderen Materialien mit niedrigeren Reibungskräften. V/erdon die Lhermopiaotischen Polyurethanelastomere der ständigen Einwirkung von Schlagenorgiu ausgesetzt, so zersetzen sie sich söhneii.
1 0 Π 8 2 5 / 2 0 7 2 _2_
OHiGiMAL
Um zu verhindern, daß in dem Material solche Erscheinungen auftreten, ist es erforderlich, den Reibungskoeffizienten so weit wie möglich zu erniedrigen. Da die Abnutzungserscheinungen mit der Qualität, d.h. der mechanischen Festigkeit eines Materials, in Zusammenhang stehen, bedeutet dies, daß ein Material mit einem niedrigeren Reibungskoeffizienten eine größere Abnutzunge-Widerstandsfähigkeit aufweist als dae gleiche Material mit einem höheren Reibungskoeffizient. Es gibt verschiedene Materialien, die man als Zusatzstoffe zur Verminderung der Reibungskoeffizienten von thermoplastischen Polyurethanen in Betracht ziehen kann, beispielsweise Polytetrafluoräthylen, Tetrafluoräthylen-Hexafluorpropylenmischpolymerisat und Polyvinylidenfluorid sowie Polyamide, Polyacetale, Polyvinylchlorid, ADS-Harz und Polystyrol. Tetrafluoräthylenharz und Tetrafluoräthyien-Hexafluorpropylenmischpolymerisat zeigen zwar sehr niedrige Reibungskoeffizienten, aber sie gehören zu den Verbindungen, die, wenn sie in einer Mischung enthalten sind, diese nachteilig beeinflussen.
Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, den Reibungskoeffizienten bei Polyurethanelastomeren zu verbessern. Das erfindungsgemäße Ziel wird dadurch erreicht, daß man eine Grundzusammensetzung auo 100 Gewichtsteilen schafft, wobei diese Zusammenuetzung ungefähr 5 bis 20 Gewichts teile Polyvinylidenfluorid und ungefähr 95 bis 80 Gewichtsteile eines thermoplastischen Polyurethane enthält.
Daß das Polyvinylidenfluorid von den oben erwähnten Verbindungen tatsächlich den Reibungakoeffizienton von thermo -
109825/207 2 ~5~
! BAD ORIGINAL
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plastischen Polyurethanen am stärksten erniedrigt, ist aus der folgenden Tabelle ersichtlich, in der die Reibungskoeffizienten verschiedener Arten von PoIymerisataisehungen angegeben sind.
Probe
Thermoplastisches Polyurethan A
Thermoplastisches Polyurethan B
Thermoplastisches Polyurethan C
Thermoplastisches Polyurethan D
Thermoplastisches Polyurethan E
Tetrafluoräthylenharz
Te trafluoräthylen/ Hexafluorpropylen-Mischpolymerieat
Polyacetalharz Thermoplastischer
Härte A 95° Re ibungs-
koeffizient
Zusatzstoff
Shore A 95° 0,3 5 Io Poly
vinylidenfluorid
Shore A 96° 0,25 10 in Poly
vinylidenfluorid
Shore D 68° 0,15 20 io Poly
vinylidenfluorid
Shore D 69° 0,08 -0,09 5 c/o Poly
vinylidenfluorid
Shore D 65° 0,07 -0,08 10 fi Poly
vinylidenfluorid
Shore D 70° 0,04
Shore D 80° 0,06
Shore D 68° 0,14
Shore 0,13
Die erfindungsgemäßen Polymermischungen können selbstverständlich die üblichen Zusatzstoffe, wie Pigmente, Füllstoffe, Stabilisatoren etc., enthalten.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung, ohne
sie jedoch einzuschränken.
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-4·
Beispiel 1
-ο,
Zunächst mischt man bei einer Temperatur von 105 C 100 g linearen Polyester mit einem Molekulargewicht von 2000, einer Hydroxylzahl von 56 und einer Säurezahl von ungefähr 2, hergestellt auf Basis Adipinsäure und einem Mol, mit 16g 1,4-Butandiol und 8,6g Polyvinylidenfluorid. Dann fügt man zu dieser Mischung 60 g Diphenylmethan-4, 4 '-diieocyanat hinzu.'Es tritt eine sofortige Reaktion ein. Das noch flüssige Reaktionsprodukt wird auf eine Heizplatte (11O0C) gegossen und 10 Minuten bei dieser Temperatur gehalten. Anschließend wird es 48 Stunden bei Zimmertemperatur gelagert und dann granuliert. Das erhaltene. Produkt läßt sich spritzgießen und extrudieren.
Die Eigenschaften des erhaltenen Produkts Bind aus der folgenden Tabelle ersichtlich:
Prüfung
Härte
Spezifische Dichte Zugfestigkeit
Dehnung
Rückstoßelastizität Reibungskoeffizient
Ergebnis Testverfahren Wert
HS
ο +2 -4
g/cm*
kg/cm*
JIS-K63O1 95
JIS-Z8807 1,22
JIS-K63O1 450
JIS-K63O1 500
DIN-53512 35
Bowden Leven Q 25 Friction Tester '
+ 500 g Belastung und 5 min Stahlkugel.
Beispiel 2
Beispiel 1 wird mit der Abänderung wiederholt, daß man anstelle von 8,6 g Polyvinylidenfluorid 17,27 g PoIy-
109825/2072
BAD ORIGINAL
2057681
vinylidenfluorid einsetzt.
Das erhaltene Produkt, das sich ebenfalls spritzgießen und extruedieren läßt, weist die aus der folgenden Tabelle ersichtlichen Eigenschaften auf:
Prüfung
Harte
Ergebnis
HS
Spezifische Dichte g/cm
Zugfestigkeit kg/cm'' Dehnung fo
Rückstoßelastizität v/o Reibungskoeffizient +
Testvorfahren
JIS-K63O1
JIS-Z8807
JIS-K6301
JIS-K63O1
DIN-53512
Bowden Leven
Friction Tester
Wert
95
ο +2 -2
1,23
570
480
33
0,15
+ 500 g Belastung und 5 mm Stahlkugel.
Beispiel 3
1000 g wasserfreies lineares Polycaprolacton mit einem Molekulargewicht von 2000, einer Hydroxylzahl von 56 mischt man bei einer Temperatur von 1100C mit 320 g Butandiol und 240 g Polyvinylidenfluorid. Diese Mischung
setzt man dann bei einer Temperatur von
mit 1100 g
Diphenylmethan-4|4'-diisocyanat um. Nach etwa 2-minütigem Rühren wird das noch flüssige Produkt auf eine Heizplatte gegossen und dort 10 Minuten bei einer Temperatur von 115 bis 12O0C gehalten. Das ausgehärtete Produkt wird dann granuliert.
109825/2072
-6-
205?68.1
Eigenschaften des erhaltenen Produktes sind in der folgenden Tabelle angegeben:
Prüfung Ergebnis T e s tif β:ϊ! fahr en Wert
Härte Shore D ÄSTM-D1484: 68° '±
Spezif. Dichte g/cffl jis-zseo? 1,24
Zugfestigkeit kg/cm JIS-K6-.5O1 460
Dehnung > JIS-E65Ö1 330
Reibungskoeff. + Bowden Leven 09
Friction Tester 0,08-0,
+ 500 g Belastung und, 5 mm Stsllkugel,
Beispiel 4
Beispiel 3 wird mit der Abänderung wiederholt, daß man anstelle von 240 g Polyvinylidenfluorid 480 g Polyvinylidenfluorid einsetzt.
Die Eigenschaften des erhaltenen Produktes sind in der folgenden Tabelle angegeben:
Prüfung Ergebnis Testverfahren Wert
Shore D ASTM-D14-84 68° ±3°
Härte g/cm JIS-Z8807 1,24
Spezifische Dichte kg/cm JIS-K6301 490
Zugfestigkeit JIS-K6301 310
Dehnung ' '+. Bowden leven
Re ibungskoeffi ζ ient Friction Tester 0,07-0,08
500
g Belastung und 5 mm Stahlkugel« 109825/2072
205?G81
Beispiel 5
Zunächst mischt man "bei einer Temperatur von 105 C 1000 g linearen Polyester mit einem Molekulargewicht von 2000, einer Hydroxylzahl von 56 und einer Säurezahl von ungefähr 2, hergestellt auf Basis Adipinsäure und einem Diol, mit 160 g 1,4-Butandiol. Zu dieser Beaktionsmischung fügt man dann 600 g Biphenylmethan-4,4'-diisocyanat hinzu, wobei eine unmittelbare Umsetzung stattfindet. Das Reaktionsprodukt wird noch in flüssigem Zustand auf eine Heizplatte (110°) gegossen und 10 Minuten "bei dieser Temperatur gehalten. Anschließend wird es 48 Stunden bei Zimmertemperatur gelagert und dann granuliert. 600 g des so erhaltenen Granulats mischt man mit 100 g Polyvinylidenfluoridpulver bzw. -pellets unter Verwendung einer Extrudiervorrichtung und pelletisiert die erhaltene Polymerisatmischung auf einer Pelletisiermaschine.
BIe Eigenschaften des nach diesem Beispiel hergestellten Produktes sind fast die gleichen wie die des Produktes gemäß Beispiel 1. Jede Mischmaschine mit geeigneten Einrichtungen kann bei dem erfindungsgemäßen Verfahren zum Mischen der Materialien verwendet werden.
098 25/207 2
BAD ORIGINAL

Claims (1)

  1. Pate ntanspruch
    Polymermischung, bestehend aus ungefähr 5 bis ungefähr 20 Gewichtsteilen Polyvinylidenfluorid, ungefähr 95 A bis ungefähr 80 Gewichtsteilen thermoplastischen Polyurethane las tome ren und gegebenenfalls Zusatzstoffen, bezogen auf 100 fiewichtsteile der Mischung aus Polyvinylidenfluorid und thermoplastischem Polyurethan. ,
    109825/2072
DE19702052681 1969-10-27 1970-10-27 Polymermischung Pending DE2052681A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP44085914A JPS4913858B1 (de) 1969-10-27 1969-10-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2052681A1 true DE2052681A1 (de) 1971-06-16

Family

ID=13872062

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702052681 Pending DE2052681A1 (de) 1969-10-27 1970-10-27 Polymermischung

Country Status (4)

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US (1) US3751520A (de)
JP (1) JPS4913858B1 (de)
DE (1) DE2052681A1 (de)
GB (1) GB1293814A (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
US3751520A (en) 1973-08-07
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