DE2052591B2 - - Google Patents
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Description
3 4
Thermoelemente 17, 19 ist näherungsweise quadra- Schaltkreise 9, 19, 13 und die Schleifenverstärkung
tisch, wobei das Thermopaarsignal sich als Quadrat des Schaltkreises 29, 27 und 28 vervielfacht wird,
des damit verbundenen Heizelementes 21, 23 ändert. Diese Polstelle kann daher bei einer Frequenz /„
Daher ändert sich der Ausgang des Verstärkers 9 von etwa 0,002 Hz im Vergleich mit der typischen
nichtlinear mit dem Eingangssignalpegel. Das Heiz- 5 Frequenz J1 von etwa 10 Hz festgelegt werden. Die
element 23 des Thermoelementes 19 ist derart ange- Asymptote der Schleifencharakteristik 32 nimmt daschlossen,
daß es das Ausgangssignal 15 des Verstär- her mit der Frequenz mit etwa 20 db pro Dekade
kers 9 aufnimmt, und das Thermopaar 24 ist derart der Frequenz von der Polfrequenz Z0 bis zu der PoI-mit
dem phaseninvertierenden Eingang 13 des Ver- frequenz Z1 ab, die durch ein Thermoelement 19 bestärkers
9 verbunden, daß ein Rückführsignal erstellt io dingt ist. Um indessen die Schleifenstabilität bis zu
wird, das sich nichtlinear mit dem Signalpegel am dem Punkt des Null-Durchganges der Verstärkung
Ausgang 15 des Vei stärkers 9 ändert. Es sei ange- (wo die Asymptote 0 db durchläuft) sicherzustellen,
merkt, daß, falls die Thermoelemente 17 und 19 qua- kann an der Frequenz Z1 eine Nullstelle festgelegt
dratisch übertragen, die Nichtlinearität des durch das werden, bei der das Thermoelement 19 eine Polstelle
Thermoelement 19 zugeführten Rückführsignals die 15 beisteuert. Das Ergebnis einer Polstelle und einer
Nichtlinearität des dem Verstärker 9 durch das Nullstelle etwa bei der Frequenz Z1 ist. daß die
Thermoelement 17 zugeführten Signals kompensiert, Asymptote der Schleifencharakteristik 32 weiterhin
um ein Ausgangssignal e„m zu erstellen, das linear mit der Frequenz mit einer EinpoJgeschwindigkeit
von dem genauen Effektivwert des Eingangssignals ein von 20 db pro Dekade im Vergleich mit der Zweiam
Heizelement 21 abhängt. 20 polgeschwindigkeit von 40 db pro Dekade (Asymp-
Die Umformung eines dem Heizelement des Thcr- tote 34) abnimmt, was eine bedingt stabile Schleife
moelementes 17 zugeführten Signals in eine deich- in Abwesenheit einer Nullstelle bei der Frequenz Z1
spannung, die dem Effektivwert des Eingangssignals wäre. Diese Nullstelle wird in erster Linie durch den
entspricht, kann durch einen wohlbekannten mathe- Widerstand 28 in Verbindung mit dem Kapazitäts-
matischen Ausdruck beschrieben werden, der das .-5 wert 27 realisiert. Daher wird für den Vollausschlag
Integral der Eingangsfunktion über eine vollständige des Signals der Punkt des Verstärkungsnulldurch-
Signalperiode umfaßt. Die Konstanten für die Effek- ganges jenseits der Frequenz /., zu der höheren Fre-
tivwertumwandlung für einen Bereich von Signal- quenz /., gemäß einem Grundgedanken der Erfin-
perioden hängen teilweise von der Wärmekapazität dung verlagert, und es wird ein Einpolsystem ge-
des Heizelementes 21 und von anderen Faktoren ab, 30 schaffen, das eine gute Schleifenstabilität sowie die
die sich über eine bestimmte Grenze hinaus ändern. Fähigkeit, sehr tiefe Signalfrequenzen zu messen,
wenn die Periode des Eingangssignals größer wird bewirkt.
(d. h.. wenn die Eingangssignalfrequenz abnimmt). Bei einem Signal, das geringer ist als der Vollaus-Daher
neigt die Gleichspannung von dem Thermo- schlag, nimmt die Schleifenverstärkung durch die
paar 22 bei niedrigen Betriebsfrequenzen dazu, den 35 quadratische Übertragungsfunktion des Thermoele-Amplitudenbewegungen
des Eingangssignals zu fol- mentes 19 ab. Daher ist die effektive Schleifenvergen,
da das Thermopaar aufhört, eine wirksame In- Stärkung des Kreises um 20 db geringer bei einem
tegration des Eingangssignals über eine volle Periode Pegel, der Vio des Vollausschlages ausmacht. Dies
zu bewirken. In der Praxis tritt die Betriebsfrequenz, ergibt eine Abnahme der Einschwingzeit des Scha'tbei
der diese wirksame Signalintegration über eine 40 kreises gemäß F i g. 2 durch den Übergang der
volle Periode nicht mehr stattfindet, bei etwa 3 bis Asymptote der Schleifencharakteristik zu einer tie-10
Hz auf und drückt sich in Änderungen der An- feren Frequenz Z4 des Nulldurchgangs der Verstärzeige
des Ausgangspegelmessers od. dgl. unterhalb kung. Um daher diese Wechsel im Einschwingvereiner
derartigen Signalgeschwindigkeit aus. halten als Funktion des Betriebssignalpegels zu ver-
Entsprechend dem Ausführiingsbeispiel der Erfin- 45 meiden, ergibt die nichtlineare Verstärkerstufe 29
dung wird der Frequenzbereich, in dem die wirk- eine quadratische Verstärkung, die sich mit dem
same Integration über die volle Periode bewirkt wird zugeführten Signalpegel in näherungsweise direktem
und dadurch eine Effektivwertumformung mit einem Verhältnis zu der Signalübertragungscharakteristik
gegebenen Thermoelement erreichbar ist. auf tiefere des Thermoelementes 19 ändert. Das bedeutet, daß
Frequenzen durch Hinzufügen eines integrierenden 50 ein 20-db-Abfall in der Schleifenverstärkung gemäß
Rückführkreises 25 ausgedehnt. Dieser Kreis um- dem quadratischen Übertragungsverhalten des Therfaßt
die Reihenschaltung eines Kondensators 27 moelementes 19 durch eine Verstärkungsabnahme
und eines Widerstandes 28, die zwischen dem Aus- von 20 db durch die Verstärkungsstufe 29 kompengang
der nichtlinearen Verstärkerstufe 29 und dem siert wird. Diese durch die Verstärkerstufe 29 beEingang
11 des Verstärkers 9 liegt. Die Verstärkung 55 dingte Abnahme der Verstärkung in den Rückführdes
offenen Regelkreises (bei vollem Signalausschlag) weg bei einem verminderten Signalpegel hat die
von dem Schaltkreispunkt X bis zu dem Punkt Y Wirkung, die Polfrequenz Z0 der Schleifenverstärüber
die Schaltkreise 9, 19 und 9, 29, 27 und 28 kung auf eine größere Frequenz /. hin zu verschievervielfacht
die Kapazität des Kondensators 27 in ben. Die quadratische Übertragungscharakteristik
bekannter Weise und bewirkt dabei eine Polstelle bei 60 der Verstärkungsstufe 29 kann durch eine genau
einer Frequenz, die mehrere Dekaden unter der- quadratisch arbeitende Vorrichtung oder durch einen
jenigen der Polstellenfrequenz Z1 liegt, die durcli die herkömmlichen Transistorverstärker und ein Dioden-Thermoelemente
allein gegeben ist, wie Fig. 2 zu Umformungsnetzwerk erreicht werden. Die Geentnehmen
ist. Dieser Pol ist in erster Linie fest- schwindigkeit der Schaltkreisantwort auf ein eingegelegt
durch den entsprechenden Widerstand 26 des 65 gebenes Signal wird daher nicht nachteilig durch das
Thermopaares 22 und den Widerstand 28 sowie Signalniveau beeinflußt, da gemäß Fig. 2 durch die
durch den Wert der Kapazität 27. der wirksam durch Asymptoten 36 und 32 bei "vollem Signalpegel und
die Schleifenverstärkung bei Vollausschlag der die Asymptoten 35 und 32 für 'Ίο des Signalpegels
der Nulldurchgang der Verstärkung auf dieselbe Frequenz /3 gelegt wird.
Da die Eingangssignale ein nur dem Heizelement
des Thermoelementes 17 zugeführt werden, beeinträchtigen Signalfrequenzen oberhalb der Polfrequenzen
/0 und Z1 nicht den Betrieb der Schaltung,
da das Thermoelement 17 und die angeschlossene Schaltung lediglich auf den Effektivwert der vollen
Periode derartiger höherer Frequenzsignale reagiert, um eine repräsentative Ausgangsgleichspannung <?„„,
zu ergeben. Die Schaltung ergibt daher eine Ausgangsgleichspannung, die genau proportional derr
wahren Effektivwert eines Eingangssignals in einei Meßperiode ist, die durch den Signalpegel bei tiefer
Frequenzen von 0,01 Hz bis zu Frequenzen in dei Größenordnung von einigen Hundert MHz und füi
Signalpegel von Vollaussclilag bis herunter auf 1Zu
des Vollausschlags nicht beeinträchtigt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Effektivwertumfonner mit einem Verstärker Der Erfindung liegt insbesondere die Aufgabe zu-
und einem ersten Thermoelement mit einem Heiz- 5 gruude, Effektivwertumfonner dieser bekannten Art
element zur Aufnahme eines Signals, wobei das dahingehend zu verbessern, daß deren Ansprech-Thennoelement
ein elektrisches Signal an den geschwindigkeit und Übertragungsverhalten im wesenteinen
Eingang des Verstärkers abgibt, und einem liehen unabhängig von Pegeländerungen des Einzweiten
Thermoelement, dessen Heizelement mit gangssignals in einem bestimmten Frequenzbereich
dem Ausgang des Verstärkers verbunden ist, wo- io wird.
bei das zweite Thermoelement ein Rückkopplungs- Bei einem Effektivwertumformer der eingangs gesignal
entgegengesetzter Polarität in bezug auf das nannten Gattung wird zur Lösung dieser Aufgabe erSignal
des ersten Thermoelementes an den ande- findungsgemäß vorgesehen, daß die zusätzliche Rückren
Eingang des Verstärkers abgibt, und der Ver- kopplungsschleife eine Signalübertragungscharaktestärker
eine zusätzliche Rückkopplungsschleife 15 ristik hat, die im wesentlichen eine Funktion des Peaufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß gels des vom Verstärker zugeführten Ausgangssignals die zusätzliche Rückkopplungsschleife eine Signal- ist und in direktem Verhältnis zu der Signalübertraübertragungscharakteristik
hat, die im wesent- gungscharakteristik eines Thermoelementes entsprelichen eine Funktion des Pegels des vom Verstär- chend dem Pegel des dem Heizelement zugeführten
ker (9) zugeführten Ausgangssignals ist und in 20 Signals ist und das Ausgangssigna] der zusätzlichen
direktem Verhältnis zu der Signalübertragungs- Rückkopplungsschleife dem einen Eingang des Vercharakteristik
eines Thermoelementes entspre- stärkers mit der gleichen Polarität wie das Ausgangschend
dem Pegel des dem Heizelement zugeführ- signal des ersten Thermoelementes zugeführt ist. Das
ten Signals ist und das Ausgangssignal der zusatz- Ausgangssignal wird also über den Verstärker im zulichen
Rückkopplungsschleife dem einen Eingang 25 sätzlichen Rückkopplungskreis gegengekoppelt und
des Verstärkers mit der gleichen Polarität wie das kann daher im Fall eines Differenzverstärkers ohne
Ausgangssignal des ersten Thermoelementes zu- vorherige Polaritätsumkehr dem invertierenden Vergeführt
ist. Stärkereingang oder nach Polaritätsumkehr dem nicht
2. Effektivwertumfonner nach Anspruch 1, da- invertierenden Verstärkereingang zugeführt werden,
durch gekennzeichnet, daß die Signalübertragungs- 30 Erfindungsgemäß wird die Ubertragungscharaktecharakteristik
der zusätzlichen Rückkopplungs- ristik des Kompensationskreises als Funktion des
schleife mittels eines Regelverstärkers (29) gewon- Signalpegels geändert, um insgesamt ein Signaüverhalnen
ist. ten zu ergeben, das über einen breiten dynamischen
3. Effektivwertumformer nach Anspruch 2, da- Bereich von Signalpegeln relativ konstant ist.
durch gekennzeichnet, daß die Rückkopplungs- 35 Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der
schleife in Reihe mit dem Verstärker (29) einen Erfindung kann vorgesehen werden, daß die Signal-Kondensator
(27) aufweist. übertragungscharakteristik der zusätzlichen Rückkopplungsschleife
mittels eines Regelverstärkers gewonnen wird.
40 Der Betriebsbereich des Effektivwertumformers
nach der Erfindung kann schließlich wesentlich in Richtung auf tiefere Frequenzen, nämlich bis herab
Die Erfindung betrifft einen Effektivwertumformer zu 0,01 Hz dadurch erweitert werden, daß die zusätzmit
einem Verstärker und einem ersten Thermo- liehe Rückkopplungsschleife in Reihe mit dem Verelement
mit einem Heizelement zur Aufnahme eines 45 stärker einen Kondensator aufweist. Dies beruht dar-Signals,
wobei das Thermoelement ein elektrisches auf, daß der im Gegenkopplungszweig liegende VerSignal
an den einen Eingang des Verstärkers abgibt, stärker den effektiven Kapazitätswert des Kondensa-
und einem zweiten Thermoelement, dessen Heiz- tors wesentlich verstärkt.
element mit dem Ausgang des Verstärkers verbunden Die Erfindung wird im folgenden an Hand bevor-
ist, wobei das zweite Thermoelement ein Rückkopp- 50 zugter Ausführungsbeispiele erläutert, es stellt dar
lungssignal entgegengesetzter Polarität in bezug auf Fig. 1 einen Prinzipschaltplan und
lungssignal entgegengesetzter Polarität in bezug auf Fig. 1 einen Prinzipschaltplan und
das Signal des ersten Thermoelementes an den ande- F i g. 2 ein Diagramm, aus dem die Verstärkung
ren Eingang des Verstärkers abgibt und der Verstär- A ■ β "des offenen Regelkreises zwischen den Schaltker
eine zusätzliche Rückkopplungsschleife aufweist. kreispunkten X, Y der Schaltung nach F i g. 1 hervor-Aus
der USA.-Patentschrift 2 857 569 ist ein Effek- 55 geht; dabei bedeuten A den Verstärkungsfaktor und //
tivwertumformer bekannt, bei welchem einem Ver- das Rückkopplungsverhältnis,
stärker über Spannungsteilerwiderstände die Aus- Gemäß Fig. 1 weist ein Differenzverstärker9 ein
stärker über Spannungsteilerwiderstände die Aus- Gemäß Fig. 1 weist ein Differenzverstärker9 ein
gangsspannung eines Eingangsthermoelementes und Paar Eingänge 11 und 13 und einen Ausgang 15 auf.
eines Ausgangsthermoelementes zugeführt werden und Ein Paar Thermoelemente 17 und 19 enthält jeweils
bei welchem der Verstärker über eine RC-Kombina- 60 ein Thermopaar 22, 24, das mit einem Eingang 11. 13
tion rückgekoppelt ist. des Verstärkers 9 und einem elektrischen Heizelement
Aus der USA.-Patentschrift 3 262 055 der Anmel- 21, 23 zur Anhebung der Temperatur des entsprederin
ist ein weiterer Effektivwertumformer bekannt, chenden Thermopaares nach Maßgabe des den Heizbei
dem die verschiedenen Spannungen einem Diffe- elementen 21, 23 zugeführten Signals verbunden ist.
renzverstärker zugeführt werden. 65 Das dem Eingangsheizelement 21 zugeführte Signal
Beiden Schaltungsanordnungen haftet der Nachteil erzeugt in dem Thermopaar 22 ein Signal, das dem
an, daß der Betrag der Rückkopplung bzw. die Ver- nicht invertierenden Eingang des Verstärkers 9 zustärkung
des offenen Regelkreises auf Grund des geführt wird. Die Signalübertragungskennlinie der
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US87834569A | 1969-11-20 | 1969-11-20 | |
| US87834569 | 1969-11-20 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2052591A1 DE2052591A1 (de) | 1971-06-09 |
| DE2052591B2 true DE2052591B2 (de) | 1972-11-23 |
| DE2052591C DE2052591C (de) | 1973-06-20 |
Family
ID=
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2726705A1 (de) * | 1976-06-21 | 1977-12-22 | Int Standard Electric Corp | Schaltungsanordnung zur isolation einer zu messenden elektrischen groesse mittels optokopplern |
| DE4025314A1 (de) * | 1990-08-09 | 1992-02-13 | Bayerische Motoren Werke Ag | Messverfahren zum ermitteln der stroemungsgeschwindigkeitsvektoren und der temperaturverteilung einer ungleichfoermig durchstroemten flaeche |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2726705A1 (de) * | 1976-06-21 | 1977-12-22 | Int Standard Electric Corp | Schaltungsanordnung zur isolation einer zu messenden elektrischen groesse mittels optokopplern |
| DE4025314A1 (de) * | 1990-08-09 | 1992-02-13 | Bayerische Motoren Werke Ag | Messverfahren zum ermitteln der stroemungsgeschwindigkeitsvektoren und der temperaturverteilung einer ungleichfoermig durchstroemten flaeche |
| DE4025314C2 (de) * | 1990-08-09 | 1998-04-09 | Bayerische Motoren Werke Ag | Meßverfahren und Vorrichtungen zur Ermittlung von Meßdaten für die Temperaturverteilung und für die Berechnung von Strömungsgeschwindigkeitsvektoren über eine ungleichförmig durchströmte ebene Fläche |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2052591A1 (de) | 1971-06-09 |
| US3624525A (en) | 1971-11-30 |
| FR2069683A5 (de) | 1971-09-03 |
| GB1319363A (en) | 1973-06-06 |
| JPS497508B1 (de) | 1974-02-20 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |