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DE2258613A1 - Schaltungsanordnung zur umwandlung einer brueckenverstimmung in eine frequenzaenderung - Google Patents

Schaltungsanordnung zur umwandlung einer brueckenverstimmung in eine frequenzaenderung

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Publication number
DE2258613A1
DE2258613A1 DE19722258613 DE2258613A DE2258613A1 DE 2258613 A1 DE2258613 A1 DE 2258613A1 DE 19722258613 DE19722258613 DE 19722258613 DE 2258613 A DE2258613 A DE 2258613A DE 2258613 A1 DE2258613 A1 DE 2258613A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resistor
circuit arrangement
bridge
arrangement according
output
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19722258613
Other languages
English (en)
Other versions
DE2258613C3 (de
DE2258613B2 (de
Inventor
Dietrich Dipl-In Meyer-Ebrecht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Philips Intellectual Property and Standards GmbH
Original Assignee
Philips Patentverwaltung GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Philips Patentverwaltung GmbH filed Critical Philips Patentverwaltung GmbH
Priority to DE19722258613 priority Critical patent/DE2258613C3/de
Publication of DE2258613A1 publication Critical patent/DE2258613A1/de
Publication of DE2258613B2 publication Critical patent/DE2258613B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2258613C3 publication Critical patent/DE2258613C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R17/00Measuring arrangements involving comparison with a reference value, e.g. bridge
    • G01R17/10AC or DC measuring bridges
    • G01R17/105AC or DC measuring bridges for measuring impedance or resistance
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B5/00Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input
    • H03B5/20Generation of oscillations using amplifier with regenerative feedback from output to input with frequency-determining element comprising resistance and either capacitance or inductance, e.g. phase-shift oscillator
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03BGENERATION OF OSCILLATIONS, DIRECTLY OR BY FREQUENCY-CHANGING, BY CIRCUITS EMPLOYING ACTIVE ELEMENTS WHICH OPERATE IN A NON-SWITCHING MANNER; GENERATION OF NOISE BY SUCH CIRCUITS
    • H03B2201/00Aspects of oscillators relating to varying the frequency of the oscillations
    • H03B2201/02Varying the frequency of the oscillations by electronic means

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Inductance-Capacitance Distribution Constants And Capacitance-Resistance Oscillators (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur Umwandlung einer Brückenverstimmung in eine Frequenzänderung Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Umwandlung einer Verstimmung einer aus einer Spannungsquelle gespeisten Widerstandsbrücke mit vier Widerständen in eine Frequenzänderung eines RC-Oszillstors, wobei die Ausgangs klemmen der Brücken mit den Fingangaklemmen eines Wompensationsverstärkers verbunden sind, dessen Ausgangsspannung einen steuerbaren Widerstand mittelbar oder unmittelbar steuert, und eine der Ausgangsklemmen der Brücke außerdem über einen Widerstand mit dem Zusammenschaltpunkt eines gegen Masse geschalteten Widerstandes und des an die Spannungsquelle angeschlossenen steuerbaren Widerstandes verbunden ist, nach Patent .... (Patentanmeldung P 19 24 783.7-35 Eine ähnliche Schaltung ist in dem Aufsatz von D. MEYER : 'Präzisions-AR-Af-Umforner für frequensanaloges Messen mit DMS', VDI Berichte 137, 1970, 5. 41 - 44, beschrichem. Darin liegen die variablen Widerstände des Meßwertsufnehmers als Brilckensehaltung in einem- Regelkreis, der durch Veränderung eines etenerbaren Widerstandes die Verstimmung der Brücke kompensiert. Da der steuerbare Widerstand gleichzeitig ein frequenzbestimnender Bestandteil eines RO-Oszillstors ist, wird die Verstimmung der Brücke in eine Änderung der Frequenz des Oszillators umgewandelt. Bei der in der genannten Literaturstelle beschriebenen Schaltung ist der steuerbare Widerstand mit dem Eingang eines gegengekoppelten Operations-Verstärkers verbunden. Dieser Verstärker kann ohne grundsätzliche Änderung der Funktion auch durch einen gegen Masse geschalteten Widerstand ersetzt werden. Der Wert des steuerbaren Widerstandes ist Jedoch stets im Kompensationsfall linear abhängig von der Brückenverstimmung.
  • In manchen Fällen ist es nun notwendig, daß die Brückenverstimmung nicht in eine lineare Frequenzänderung umgewandelt wird, sondern daß die Umwandlung möglichst genau einer nichtlinearen Funktion folgt. Dies ist z.B. der Fall bei der Messung des Volwnendurchflusses nach dem DifferendruckprInzip, wo ein quadratischer Zusammenhang zwischen zu messender Durchflußgeschwindigkeit und gemessenem 31 enden-Differenzdruck besteht. Hier muß Zum Ausgleich die Umwandlung in eine Frequenz nach einer radizierenden Kennlinie erfolgen.
  • Dies kann z.B. durch einen Verstärker mit radizierender Kennlinie und nachgeschaltetem Spannungs-Prequenz-Umfurner geschehen. Der Nachteil hierbei ist aber ein großer technischer Aufwand besonders zur Realisierung der radizierenden Kennlinie mittels nichtlinearen Bauelementen, deren Temperaturgang außerden schwierig zu kompensieren ist.
  • Eine andere Möglichkeit ist aus der DOS 1 516 394 bekannt, wo im Gegenkopplungszweig eines Verstärkers durch ein Magnetfeld gesteuerte Widerstände liegen und die Steuerung der Frequenz eines RL-Oszilletors mittels durch dasselbe Magnetfeld gesteuerter Widerstände erfolgt. Nachteilig ist hierbei, daß die Ungenauigkeiten in den Steuerkennlinien der magnetfeldebhängigen Widerstände die Umformung beeinflussen.
  • Aus dem Aufsatz von L.E. Mac Hattie, "Transistor RC~oszillator with single-element tuning", IEEE Trans. IN (1965) Seite 204-208, ist ein RC-Oszillator bekannt, dessen Frequenz durch den Leitwert des einen Widerstandes mit radisiedender Kennlinie gesteuert Ird. Dazu ist jedoch ein Widerstands-Meßwertaufnehmer mit großer Widerstandsvariation notwendig, der zudem mit beiden Enden innerhalb des Oszillators angeschlossen werden muBs Aufgabe der Erfindung ist es, eine Umformerschaltung anzugeben, mittels der eine kleine Verstimmung einer-Widerstandebrücke über eine möglichst genau radizierende Kennlinie in eine große Frequenzänderung eines Oszillators umzuformen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an den Zusammenschaltpunkt ferner der Eingang einer Kettensenaltung aus zwei Integratoren und eines Inverters angeschlossen ist und der A'usgang des Inverters die Spannungsquelle darstellt Eine derartige Oszillatorschaltung ist an sich bekannt aus dem Buch von G.A. Korn und T.M. Korn, "Electronic analog and hybrid computoro", Mc Graw Hill, 1964', Seite 358, Fig. 9-15. Entsprechend der vorliegenden Erfindung wird aber nicht die gesamte Ausgangsspannung auf den Eingang übertragen, sondern nur ein Bruchteil entsprechend dem Übertregungsfaktor aus dem steuerbaren Widerstand und dem gegen Masse geschalteten Widerstand. Die Frequenz des Oszillators ist dann eine radizierende Funktion des Ubertragungsfaktors, wie später erläutert wird. Andererseits bectimmt der Übertragungsfektor aber auch die Kompensationsspannung für die verstimmte Brücke, so daß auf diese Weise der gewünschte Zusammenhang zwischen der Oszillatorfrequenz und der Brückenverstimmung zwangsläufig erreicht wird.
  • Die Integratoren bestehen zweckmäßig Jeweils aus einem Operationaverstärker, der durch einen Kondensator überbrückt ist und dessen Eingang ein ohmscher Widerstand vorgeschaltet ist. Da die Verstärkung des Inverters in der Kette unabhängig von der Frequenz nahezu gleich eins ist, ist vor dem Inverter die invertierte Ausgangsspennung des Oszillators vorhanden, so daß der Fußpunkt der Brficke zweckmäßig damit verbunden wird, um die Empfindlichkeit der Brücke zu erhb'hen.
  • Der steuerbare Widerstand kann ein Fcldeffekt-ransistor o<4er ein lurch eine lichtemittierende Diode gesteuerter Fotowiderstand sein. Der steuerbare Widerstand und der gegen Masse geschaltete Widerstand können auch zusammengefaßt und durch ein Potentiometer realisiert werden. Dieses Potentiomoter ist zweckmäßig eine elektronische Nultiplizierschaltung, die auf einfache Weise elektrisch gesteuert werden kann.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der Zeichnung erläutert. Deren einzige Figur zeigt eine Brückenschaltung aus vier Widerständen RBI, R32-, RB3 und R34, von denen mindestens zwei Meßaufnehmer, z.B. Dehnwngsmeßstreifen-Aufnehmer sind. Diese Widerstendsbrücke wird an einem Punkt mit der Oszillstorausgangsspannung Us gespeist. Der disgonsl gegenüberliegends Fußpunkt der Widerstandsbrücke wird hier mit einer gegenphasigen Spnnung -U gespeist, die aufgrund des Aufbaues des Oszillators hier ohnehin vorhanden ist. Die se symmetrische Speisung bewirkt vor allem eine bessere Symmetrie der Brückenausgangsklemmen sowie eine Erhöhung der Brükkenempfindlichkeit gegenüber dem Falls daß der Fußpunkt der Widerstandsbrücke mit Nasse verbunden ist. Die anderen beiden Punkte der Widerstandsbrücke stellen deren Ausgang dar und sind mit einen Kompensationsverstärker K verbunden. Bei einer Verstimmung der Widerstandsbrücke entsteht zwischen deren Ansgängeneine Spannung, die am Ausgang des Kompensationsverstärkers K eine entsprechend verstärkte Ausgangs spannung erzeugt. Diese Ausgangsspannung erstellt ein Potentiometer P solange, bis die Kompensationsspannung 1 am Ausgang des Potentlometers über den Kompensationswiderstand Rk einen derartigen Strom in eine der Brückenausgänge erzeugt, daß die Spannung zwischen den Brückenausgängen wieder werschwindet. Die Kempennstionsspannung ist d-ie mit dem Übertragungsfakter k des Potentiometers multiplizierte Ausgangsapennung Us des Oszillators OS, und sie ist proportional der BrAckenverstimmung.
  • Der Oszillator OS besteht aus einer Kettenschaltung von zwei Integratoren und einem Inverter. Die Integratoren sind in bekannter Weise aus Jeweils einem Operetionaverstärker V1 bzw.
  • V2 gebildet, der durch einen Kondensator C1 bzw. C2 über drückt ist und dessen Eingang ein ohmscher Widerstand R1 bzw.
  • R2 vorgeschaltet ist. Der Inverter der Kette besteht ebenfalls aus einem Operationsverstärker V3, der durch die Widerstände R3 und R4 gegengekoppelt ist, um eine definierte Verstärkung su erreichen.
  • Es wird nun nicht die volle Ausgangsspannung des Inverters, d.h. die volle Ausgangsspannung Us des Oszillators OS auf den Eingang der Kette übertragen, sondern nur ein Bruchteil entsprechend dem Übertragungsfaktor k des Potentiometers P, der proportional der Brückenverstimmung ist, wie bereits beschrieben korde. Wenn dem Widerstand R1 des ersten Integrators eine kleinere Spannung zugeführt wird, wirkt dies aber ebenso, als würde der Wert des Widerstandes R1 vergrößert, d.h. die Zeitkonstante des ersten Integrators und damit die Frequenz des Oszillstors OS wird verändert. Da die scheinbare Veränderung der Zeitkonstante nur einen Integrator betrifft, ist die Frequenz des Osziliators OS proportional der Wurzel aus dem Ubertrsgungsfaktor k, wie auch aus der Differentialgleichung des Oszillators hervorgeht, die man leicht aus den Gleichungen für die beiden Integratoren und den Inverter mit anschließendem Potentiometer erhält. Gleichzeitig geht aus der Oszillatorgleichung hervor, daß der Oszillator be idealen Bauteilen keine Dämpfung besitzt, so daß die Einstellung des Potentiometers P überraschenderweise nicht die Stabilität des Oszillators beeinflußt. Da die Operstionsverstärker Vi und V2 nicht unendlich ist und die Kondensatoren Ci und C2 gewisse Verluste besitzen, ist aus diesen Gründen doch eine Amplitudenregelung des Oszillators notwendig, die z.B. durch die drei Widerstände R5, R6 und R7 gebildet werden kann. Dabei ist der Widerstand R6 ein verlustleistungsabhängiger Widerstand (NTC>, so daß an dem Zusammenschaltpunkt der drei Widerstände eine Spannung entsteht, deren Amplitude abhängig von der Ausgangsamplitude des Oszillators ist und durch Null geht und dabei die Phase wechselt, so daß der zweite Integrator abhängig von der Amplitude derAusgangsspannung U6 des Oszillators entdämpft oder bedämpft wird.
  • Das Potentiometer P kann z ß. durch die Reibenschaltung eines steuerbaren Widerstandes und eines gegen tasse geschalteten Feetwiderstandes gebildet werden. Es kann auch ohne weiteres durch eine elektronische Multiplizierschaltung ersetzt werden, da es einseitig an Masse liegt, so daß eine schnelle elektronische Steuerung des Übertragungsfaktors k möglich ist.
  • Der Widerstand R'k von einem Brückenausgang gegen Masse kann vorgesehen werden, um iche Unsymmetrien bei der Speisung der Brücke auszugleichen.
  • Patentansprüche:

Claims (7)

  1. P a t e n t e n s p r ü c h e : 1.) Schaltungsanordnung zur Umwandlung einer Verstimmung einer aus einer Spannungsquelle gespeisten Widerstendsbrücke mit vier Widerständen in eine Frequenzänderung eines RC-Oszillators, wobei die Ausgangskler=en der Brücken mit den Eingangsklemmen eines Kompensetionsverstärkers verbunden sind, dessen Ausgangsspannung einen steuerbaren Widerstand mittelbar oder unmittelbar steuert, und eine der Ausgangsklemmen der Brücke außerdem über einen Widerstand mit dem Zusammenschaltpunkt eines gegen Nasse geschalteten Widerstandes und des an die Spannungsquelle angeschlossenen steuerbaren Widerstandes verbunden ist, nach Patent .... (Patentanmeldung P 19 24 783.7-35), dadurch gekennzeichnet, daß an den Zusammenschaltpunkt ferner der Eingang einer Kettenschaltung aus zwei Integratoren (V1, zu R1, C1; V2, R2' C2) und eines Inverters (V31 R3, R4) angeschlossen ißt und der Ausgang des Inverters die Spannungsquelle (US) darstellt.
  2. 2.) Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Jeder Integrator (V1, R1, C; t2 s N s C2) aus einem Operationsverstärker (V1 V2) besteht, der durch einen Kondensator (C1; C2) überbrückt ist und dessen Eingang ein ohmscher Widerstand (R1; R2) vorgeschaltet ist.
  3. 3.) Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fußpunkt der Widerstandsbrücke (RB1, R321 RB3, RB4) mit dem Ausgang des (V3) ensteuernden Integrators (v2) verbunden ist.
  4. 4.) Scheltungsanordnung nach Qmspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der steuerbare Widerstand ein Feldeffckttransistor ist.
  5. 5.) Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der steuerbare Widerstand ein durch eine, lichtemittierende Diode -gesteuerter Fotowiderstand ist.
  6. 6.) Schaltungsanordnung nach Anspruch lioder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der steuerbare Widerstand und der gegen Masse geschaltete Widerstand durch ein Potentiometer (P) realisiert sind.
  7. 7.) Sc'ltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Potentiometer (P) durch eine elektronische Multi-' plizierschaltung realisiert ist.
    L e e r s e i t e
DE19722258613 1972-11-30 1972-11-30 Schaltungsanordnung zur Umwandlung einer Verstimmung einer Widerstandsbrücke in eine dazu proportionale Frequenzänderung eines RC-Oszillators Expired DE2258613C3 (de)

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Publications (3)

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DE2258613A1 true DE2258613A1 (de) 1974-06-06
DE2258613B2 DE2258613B2 (de) 1978-02-09
DE2258613C3 DE2258613C3 (de) 1978-09-28

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2453704B1 (de) * 1974-11-13 1976-01-15 Vogel & Halke Schaltungsanordnung eines signalverstaerkers fuer ein messignal

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2453704B1 (de) * 1974-11-13 1976-01-15 Vogel & Halke Schaltungsanordnung eines signalverstaerkers fuer ein messignal

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DE2258613C3 (de) 1978-09-28
DE2258613B2 (de) 1978-02-09

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8340 Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent