DE2051683C3 - Passiver Amplitudenbegrenzer - Google Patents
Passiver AmplitudenbegrenzerInfo
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- DE2051683C3 DE2051683C3 DE19702051683 DE2051683A DE2051683C3 DE 2051683 C3 DE2051683 C3 DE 2051683C3 DE 19702051683 DE19702051683 DE 19702051683 DE 2051683 A DE2051683 A DE 2051683A DE 2051683 C3 DE2051683 C3 DE 2051683C3
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- 238000013016 damping Methods 0.000 claims 2
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- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03G—CONTROL OF AMPLIFICATION
- H03G11/00—Limiting amplitude; Limiting rate of change of amplitude
- H03G11/002—Limiting amplitude; Limiting rate of change of amplitude without controlling loop
Landscapes
- Tone Control, Compression And Expansion, Limiting Amplitude (AREA)
Description
In F i g. 3 ist der Ausgangspegel PA in Abhängigkeit
vom Eingangspegel PE bei etwa 1 kHz für einen
Nennpegei Pn aufgetragen.
F i g. 4 zeigt die abgegebene GeräuschspannungUa
am relativen Pegel — 2Np bei 25-Hz-Rufspannung
UR auf einer Zweidrahtleitung. Der erfindungsgemäße
Transistorbegrenzer zeigt zunächst eine abfallende Geräuschspannung U% oberhalb des Begrenzungseinsatzes.
Der Anstieg der Geräuschspannung Ua bei
höherer Rufspannung UR rührt daher, daß der vorgeschaltete
Gabelübertrager bei dieser Spannung bereits stark übersteuert ist. Dadurch entstehen in Ver-S
bindung mit der Hochpaßwirkung der Gabel innerhalb einer 25-Hz-Periode immer mehr Nulldurchgänge,
und der Begrenzer gibt dementsprechend immer mehr Nadelimpulse pro Zeiteinheit ab.
Claims (2)
1. Passiver Amplitudenbegrenzer mit zwei sind und deren Kollektoren am Ausgang des Dämpgleichartigen
Transistoren, dadurchgekenn- 5 fungivierpols jeweils mit dem Langsghed des Dämpzeichnet,
daß die Basis-Emitterstrecken am fungsvierpols verbunden sind, an dessen Eingang die
Eingang (El, E2) eines an sich bekannten Dämp- Basis des jeweiligen Transistors angeschlossen ist
fungsvierpols (D) antiparallel geschaltet sind und Vorteilhaft ist die Verwendung des erfindungsgedaß die KoHektoren am Ausgang (Al, A2) des mäßen Amplitudenbegrenzers in abgehenden Vier-Dämpfungsvierpols (D) jeweils mit dem Längs- io drahtleitungen in Niederfrequenz- und Dienstleitungsglied des Dämpfungsvierpols (D) verbunden sind, Endschaltungen von Fernsprechsystemen, insbesonan dessen Eingang (£1, E2) die Basis des jewei- dere Trägerfrequenz-, Richtfunk- oder Pulscodeligeu Transistors (Dl, D2) angeschlossen ist modulations-Multiplexsystemen.
fungsvierpols (D) antiparallel geschaltet sind und Vorteilhaft ist die Verwendung des erfindungsgedaß die KoHektoren am Ausgang (Al, A2) des mäßen Amplitudenbegrenzers in abgehenden Vier-Dämpfungsvierpols (D) jeweils mit dem Längs- io drahtleitungen in Niederfrequenz- und Dienstleitungsglied des Dämpfungsvierpols (D) verbunden sind, Endschaltungen von Fernsprechsystemen, insbesonan dessen Eingang (£1, E2) die Basis des jewei- dere Trägerfrequenz-, Richtfunk- oder Pulscodeligeu Transistors (Dl, D2) angeschlossen ist modulations-Multiplexsystemen.
2. Amplitudenbegrenzer nach Anspruch 1, ge- Vorteilhaft ist es dabei, daß in den bekannten Endkennzeichnet
durch seine Verwendung in abge- 15 schaltungen meist bereits ein Dämpfungsglied zur
henden Vierdrahtleitungen in Niederfrequenz- Pegelanpassung zwischen Zweidraht- und Vierdraht-
und Djenstleitungs-Endschaltungen von Fern- leitung vorgesehen ist, das in den erfindungsgemäßen
sprechübertragungssystemen, insbesondere Trä- Amplitudenbegrenzer einbezogen werden kann,
gerfrequenz-. Richtfunk- oder Pulscodemodula- Mit dem erfindungsgemäßen Amplitudenbegrenzer tions-Multiplexsystemen. 20 erhält man eine Schaltung, die am Eingang des
gerfrequenz-. Richtfunk- oder Pulscodemodula- Mit dem erfindungsgemäßen Amplitudenbegrenzer tions-Multiplexsystemen. 20 erhält man eine Schaltung, die am Eingang des
Dämpfungsvierpols wie ein Diodenbegrenzer wirkt, bei der aber zusätzlich während der Durchsteuerung
der Basis-Emitterstrecken der Transistoren der Aus-
gang des Dämpfungsgliedes durch die KoHektoren
15 bedämpft wird. Das bedeutet, daß die Ausgangsspannung
kleiner wird, sobald die Eingangsspannung die
Die Erfindung betrifft einen passiven Amplituden- Basis-Emitterschwelle der Transistoren überschreitet,
begrenzer mit zwei gleichartigen Transistoren. Bei sehr großen sinusförmigen Eingangsspannungen
In Niederfrequenz- bzw. Dienstleitungs-Endschal- besteht die Ausgangsspannung nur mehr aus sehr
tungen von Fernsprechübertragungssystemen sind im 30 schmalen Impulsen am Beginn und Ende jeder Sinusallgemeinen in der abgehenden Vierdrahtleitung halbwelle.
Amplitudenbegrenzer vorgesehen, die die von der An Hand eines Ausführungsbeispiels wird die Er-
Zweidrahtleitung herrührenden Spannungsspitzen, wie findung nachstehend näher erläutert.
Rufspannung und Knacke, auf die zulässigen Maxi- Die F i g. 1 zeigt einen erfindungsgemäßen passiven
malwerte begrenzen. Dadurch wird ein nachgeschal- 35 Amplitudenbegrenzer mit einem Dämpfungsvierpol D
tetes Multiplexsystem, wie Trägerfrequenz-, Rieht- und zwei Transistoren 71 und 72. Die Eingänge der
funk- oder Pulscodemodulationssystem, vor Über- Schaltung sind mit El und E2, die Ausgänge mit A 1
lastungen geschützt. Die bisher zu diesem Zweck ver- und A 2 bezeichnet.
wendeten Diodenbegrenzer oder Begrenzerverstärker Der erfindungsgemäße Amplitudenbegrenzer wirkt
haben den Nachteil, daß die Ausgangsamplitude vom 40 am Eingang El, E2 durch die Basis-Emitterstrecken
Beginn des Begrenzungseinsatzes bei steigender Ein- der beiden Transistoren 71 und 72 wie ein Diodengangsspannung
noch um mehrere dB ansteigt. Des- begrenzer, bei dem aber zusätzlich bei jeder Halbhalb muß der Begrenzungseinsatz weit unter der Aus- welle, die die Basis-Emitter-Schwellspannung der
steuergrenze der nachfolgenden Vierdrahtleitung lie- Transistoren 71 und 72 überschreitet, der Ausgang
gen. Ein weiterer Nachteil liegt darin, daß die Aus- 45 des Dämpfungsvierpols D kurzgeschlossen wird. Dagangsspannung
des Begrenzers sich um so mehr einer durch ergibt sich am Ausgang Al, A 2 ein Span-Rechteckspannung
nähert, je größer die Eingangs- nungsverlauf UA über der Zeit /, wie er in F i g. 2
spannung ist. Führt man diese Spannung über ein dargestellt ist.
Filter, beispielsweise einen Tiefpaß, dann ergeben In F i g. 2 zeigt die Kurve α die begrenzte Aussich
wegen der Laufzeitverzerrungen am Filteraus- 50 gangsspannung UA, wenn die Eingangs-EMK nur
gang Spannungsspitzen, die erheblich über der Be- wenig über dem Begrenzungseinsaupegel c, c' liegt,
grenzerausgangsspannung liegen können. Bei höheren Eingangsspannungen, wie bei 25-Hz-Dies
gilt auch für den aus der Zeitschrift »The Rufspannungen, wird der Kurzschluß am Ausgang
Post Office Electrical Engineers' Journal«, Vol. <S2, Al, A2 immer niederohmiger, so daß man, wie die
Part. 4, Januar 1970, S. 213 bis 217, bekannten Be- 55 Kurve b zeigt, bei jedem Nulldurchgang nur mehr
grenzer, bei dem die Basis-Emitterstrecken zweier einen positiven oder negativen Impuls erhält, die um
Transistoren entgegengesetzt in Reihe geschaltet so schmaler werden, je größer die Eingangsspannung
zwischen der Zweidrahtleitung angeordnet sind, wäh- ist. Dies bedeutet, daß die Ausgangsamplitude UA
rend die zusammengeschalteten KoHektoren einerseits vom Begrenzungseinsatz ab an sich nicht mehr an-
und die zusammengeschalteten Basen anderseits je an 60 steigt und die abgegebene Leistung mit steigender
einer Versorgungsspannung liegen. Das Erfordernis Eingangsspannung erheblich abfällt,
zusätzlicher Versorgungsspannungen bedeutet einen Die F i g. 3 und 4 zeigen einen auf Grund von weiteren Nachteil. Meßergebnissen gewonnenen Vergleich zwischen den Aufgabe der Erfindung ist es, für einen Amplitu- Wirkungsweisen eines bekannten Diodenbegrenzers denbegrenzer eine diese Nachteile vermeidende Lö- 65 und des erfindungsgemäßen Transistorbegrenzers, sung anzugeben. Dem Diodenbegrenzer ist eine gestrichelte und dem Diese Aufgabe wird bei einem passiven Amplitu- Transistorbegrenzer jeweils eine ausgezogene Kurve denbegrenzer erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zugeordnet.
zusätzlicher Versorgungsspannungen bedeutet einen Die F i g. 3 und 4 zeigen einen auf Grund von weiteren Nachteil. Meßergebnissen gewonnenen Vergleich zwischen den Aufgabe der Erfindung ist es, für einen Amplitu- Wirkungsweisen eines bekannten Diodenbegrenzers denbegrenzer eine diese Nachteile vermeidende Lö- 65 und des erfindungsgemäßen Transistorbegrenzers, sung anzugeben. Dem Diodenbegrenzer ist eine gestrichelte und dem Diese Aufgabe wird bei einem passiven Amplitu- Transistorbegrenzer jeweils eine ausgezogene Kurve denbegrenzer erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zugeordnet.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702051683 DE2051683C3 (de) | 1970-10-21 | 1970-10-21 | Passiver Amplitudenbegrenzer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702051683 DE2051683C3 (de) | 1970-10-21 | 1970-10-21 | Passiver Amplitudenbegrenzer |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2051683A1 DE2051683A1 (de) | 1972-04-27 |
| DE2051683B2 DE2051683B2 (de) | 1974-12-19 |
| DE2051683C3 true DE2051683C3 (de) | 1975-08-14 |
Family
ID=5785757
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702051683 Expired DE2051683C3 (de) | 1970-10-21 | 1970-10-21 | Passiver Amplitudenbegrenzer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2051683C3 (de) |
-
1970
- 1970-10-21 DE DE19702051683 patent/DE2051683C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2051683B2 (de) | 1974-12-19 |
| DE2051683A1 (de) | 1972-04-27 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |