DE2051525C3 - Einrichtung zum Schließen und Öffnen von zweiteiligen Formen zum Herstellen von Schaumform teilen - Google Patents
Einrichtung zum Schließen und Öffnen von zweiteiligen Formen zum Herstellen von Schaumform teilenInfo
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- B29C44/34—Auxiliary operations
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Schließen und öffnen von zweiteiligen Formen zum
Herstellen von Schaumformteilen beim Bewegen zwischen Arbeitsstationen, wobei das Formunterteil an
einer auf Schienen bewegbaren Grundplatte befestigt ist.
Aus der deutschen Patentschrift 1 032 568 ist eine Einrichtung zum Schließen und Öffnen von zweiteiligen
Formen bekannt, die allerdings nicht zum Herstellen von Schaumformteilen, sondern zum Pressen
von Schallplatten dient. Dabei sind einer Schallplattenpresse paarweise miteinander verbundene Formen
zugeordnet, die durch Aufklappen geöffnet werden können und auf einem Rolltisch oder einem Grundrahmen
gemeinsam so zwischen zwei Endlagen verschiebbar sind, daß sich stets eine Form in der Presse
und die andere außerhalb der Presse in einer Entnahme- bzw. Beschickungsstellung befindet. Das
Auf- und Zuklappen der Formen erfolgt während des Auf- bzw. Einfahrens durch an der Presse und
dem Formoberteil gelenkig angeordneter Hebel. Diese bekannte Einrichtung läßt sich bei der Herstellung
von Schaumformteilen schon deshalb nicht verwenden, weil dort keine Presse zur Verfügung steht,
von der man entsprechende Bewegungen ableiten könnte. Außerdem ist es nicht zulässig, das Öffnen
von Formen zum Herstellen von Schaumstofforcnteilen,
die in der Regel eine größere Dicke aufweisen als Schallplatten, durch einfaches Aufklappen zu bewirken,
weil dabei der Formling beschädigt würde Es muß hier vielmehr zumindest das Öffnen der
Form in zwei Abschnitten vorgenommen werden, und zwar soll zunächst das Formoberteil parallel zu
sich selbst angehoben werden, um den Formling nicht zu beschädigen, und erst dann soll das Formoberteil
geschwenkt werden, damit der Formling voll zugängl'ch ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, dieses öffnen und Schließen der Form in zwei Abschnitten
ao selbsttätig während der Längsbewegung der Form zwischen den Arbeitsstationen durchzuführen.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht erfindungsgemäß darin, daß bei einer Einrichtung der eingangs
beschriebenen Art die Grundplatte ein in FormÖffnungsrichtung weisendes Führungsstück für den
Rahmen des Formoberteils aufweist, daß der Rahmen aus einem auf dem Führungsstück verschiebbaren
Teil und einer daran schwenkbar gelagerten Deckplatte besteht, die das Formoberteil trägt und
daß sowohl das verschiebbare Teil als auch die Deckplatte mit je einer Laufrolle versehen sind, die
je einer Schiene zugeordnet sind, wobei diese Schienen in einem ersten Abschnitt in einer Höhe verlaufen,
die der Höhe des Rahmens bei geschlossener Form entspricht, während diese Schienen in einem
zweiten Abschnitt um das Maß höher liegen, um welches das Formoberteil beim Öffnen abzuheben ist
und wobei in einem dritten Abschnitt eine dieser beiden Schienen so angeordnet ist, daß durch sie die
Deckplatte schwenkbar ist.
Beim Durchfahren der in der angegebenen Reihenfolge angeordneten Streckenabschnitte wird die Form
geöffnet, während das Schließen durch Bewegungsumkehr erfolgt.
Die Verbindung zwischen dem ersten und dem zweiten Abschnitt der Strecke kann durch schräge
Schienenstücke erfolgen. Zweckmäßiger ist es aber, ein heb- und senkbares Schienenpaarteilstück vorzusehen.
Zum Schwenken der Deckplatte im dritten Abschnitt ist es zweckmäßig, daß die der Deckplatte
zugeordnete Schiene ein Schienenstück enthält, das längs eines Bogens geführt ist, wobei der Krümmungsmittelpunkt
des Bogens mit der Schwenkachse der Deckplatte zusammenfällt.
In der Zeichnung ist ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Seitenansicht an der Stelle des Übergangs vom ersten zum zweiten Streckenabschnitt,
F i g. 2 die Rückansicht einer an dieser Stelle be-
F i g. 2 die Rückansicht einer an dieser Stelle be-
O0 findlichen Form,
F i g. 3 eine Ansicht des dritten Streckenabschnittes und
F i g. 4 einen Schnitt durch F i g. 3 längs der Linie IV-IV.
Von der aus einem Formoberteil 1 und einem Formunterteil 2 bestehenden Form ist das Formunterteil
2 auf einer Grundplatte 3 und das Formoberteil 1 auf einer Deckplatte 4 angeordnet. Von der Grund-
platte 3 stehen in senkrechter Richtung zwei Führungsstücke S ab, an welchen zwei verschiebbare,
hohlzylindrische Teile 6 geführt sind. Wie am besten aus F i g. 4 ersichtlich ist, sind mit diesen Teilen
Achsbolzen verbunden, um welche die Deckplatte 4 schwenkbar ist. An letzterer sind mittig Laufrollen 8,
8' angeordnet, während die Grundplatte 3 mit zwei Rollenpaaren 9 ausgestattet ist. Die Rollenpaare 9
der Grundplatte 3 sind in Schienen 13 geführt, die aus nicht unterbrochenen und auf durchweg gleicher
Höhe verlaufenden U-Profilschienen besteht. Für die
Laufrollen 8 der Deckplatte 4 ist ein zweites Schienensystem vorgesehen, das sich in verschiedene
Streckenabschnitte gliedert. In einem ersten Abschnitt/4 (Fig. 1 rechts) verlaufen diese Schienen 14
in einem Abstand von den Schienen 13, welcher der Höhe des Rahmens 4,6 der geschlossenen Form 1,2
entspricht. In einem zweiten Abschnitt B (F i g. 1 links) sind dagegen Schienen 15 vorgesehen, deren
Abstand von den Schienen 13 um ein Maß α größer ist, um welches das Formoberteil 1 an der betreffenden
Stelle parallel angehoben werden soll. Der übergang zwischen den Abschnitten A undfi wird durch
ein Schienenpaarteilstück 16 geschaffen, das sich über einen Rahmen 17 und Rollen 18 gegen eine
schiefe Ebene 19 abstützt. Um den Rahmen 17 aus seiner in F i g. 1 strichpunktiert gezeichneten unteren
Stellung in die in ausgezogenen Linien gezeichnete obere Stellung überführen zu können, ist ihm ein Hydraulikzylinder
20 zugeordnet (Rückacsicht in F ig. 2).
Auf dem Abschnitt A kommt die Form 1,2 mit ihrem
Rahmen 4,6 in geschlossenem Zustanu (in
Fig 1 von rechts) an, und zwar wird sie durch einen nicht gezeichneten Schleppförderer bewegt. Sobald
die Laufrollen 8 des Rahmens 4,6 auf das Schienenpaarteilstück
16 aufgelaufen sind, wird durch bekannte Mittel der Hydraulikzylinder 20 betätigt welcher
das Schienenpaarteilstück über die schiele Ebene 19 so weit anhebt, daß die Schienen des Teil-
Stückes 16 mit den Schienen 15 des Abschnittst fluchten. Dadurch wird die Deckplatte 4 angehoben
und die Form selbst öffnet sich um das Maß α, das ζ B 50 mm betragen kann, so weit, daß das l-ormoberteil
nunmehr vollends aufgeklappt werden kann, ohne das Schaumteil zu zerstören.
Das Aufklappen erfolgt mittels der in den Fig. 3
und 4 gezeigten Vorrichtung. Hier schließt sich auf der der Schwenkachse 7 der Deckplatte 4 gegenüberliegenden
Seite als Steckenabschnitt C ein Schienen-
*o stück 15' an, das an einem Wagen 24 befestigt ist,
der längs eines Bogens 25 geführt ist. Der Krummungsmittelpunkt
dieses Bogens fällt mit der Schwenkachse 7 der Deckplatte 4 zusammen Wenn
man den Wagen 24 durch eine geeignete Vornch-
tung, z.B. durch die gezeichnete endlose Kette Zö,
der ein Antriebsmotor 27 zugeordnet ist, bewegt, schwenkt die Deckplatte 4 aus der in ausgezogenen
Linien gezeichneten Stellung in die in strichpunktierten Linien gezeichnete Stellung, so daß das Schaum-
formstück voll zugänglich ist und leicht der Form entnommen werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Einrichtung zum Schließen und Öffnen von zweiteiligen Formen zum Herstellen von
Schaumstoffteilen beim Bewegen zwischen Arbeitsstationen, wobei das Formunterteil an einer
auf Schienen bewegbaren Grundplatte befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die
Grundplatte (3) ein in Formöffnuugsrichtung weisendes Führungsstück (S) für den Rahmen (4,
6) des Formoberteils (1) aufweist, daß der Rahmen (4, 6) aus einem auf dem Führungsstück (5)
verschiebbaren Teil (6) und einer daran schwenkbar gelagerten Deckplatte (4) besteht, die das
Formoberteil trägt und daß sowohl das verschiebbare Teil (6) als auch die Deckplatte (4)
mit je einer Laufrolle (8, 8') versehen sind, die je einer Schiene (15, 15') zugeordnet sind, wobei
diese Schienen (15, 15') in einem ersten Abschnitt (A) in einer Höhe verlaufen, die der Höhe
des Rahmens (4, 6) bei geschlossener Form entspricht, während diese Schienen in einem zweiten
Abschnitt (ß) um das Maß (α) höher liegen, um welches das Formoberteil (1) beim Öffnen abzuheben
ist und wobei in einem dritten Abschnitt (C) eine dieser beiden Schienen (15') so angeordnet
ist, daß durch sie die Deckplatte (4) schwenkbar ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem ersten und dem
zweiten Abschnitt ein heb- und senkbares Schienenpaarteilstück (16) vorgesehen ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Schienenpaarteilstück (16)
auf einer schiefen Ebene (19) mittels eines Hydraulikzylinders (20) verschiebbar ist.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Schwenken der Deckplatte
(4) die der Deckplatte (4) zugeordneten Schiene (15') ein Schienenstück enthält, das längs
eines Bogens (25) geführt ist, wobei der Krümmungsmittelpunkt des Bogens (25) mit der
Schwenkachse (7) der Deckplatte (4) zusammenfällt.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19702051525 DE2051525C3 (de) | 1970-10-20 | 1970-10-20 | Einrichtung zum Schließen und Öffnen von zweiteiligen Formen zum Herstellen von Schaumform teilen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| DE19702051525 DE2051525C3 (de) | 1970-10-20 | 1970-10-20 | Einrichtung zum Schließen und Öffnen von zweiteiligen Formen zum Herstellen von Schaumform teilen |
Publications (3)
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| DE2051525A1 DE2051525A1 (en) | 1972-05-04 |
| DE2051525B2 DE2051525B2 (de) | 1973-10-31 |
| DE2051525C3 true DE2051525C3 (de) | 1974-05-30 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (1)
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1970
- 1970-10-20 DE DE19702051525 patent/DE2051525C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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