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DE2051000A1 - Ausstellvorrichtung für Kippflügel, insbesondere Oberlichtöffner - Google Patents

Ausstellvorrichtung für Kippflügel, insbesondere Oberlichtöffner

Info

Publication number
DE2051000A1
DE2051000A1 DE19702051000 DE2051000A DE2051000A1 DE 2051000 A1 DE2051000 A1 DE 2051000A1 DE 19702051000 DE19702051000 DE 19702051000 DE 2051000 A DE2051000 A DE 2051000A DE 2051000 A1 DE2051000 A1 DE 2051000A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arm
actuating
extension arm
extension
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19702051000
Other languages
English (en)
Other versions
DE2051000B2 (de
Inventor
Ernst 4961 Meerbeck Lahmann
Original Assignee
Schaumburg-Lippische Baubeschlagfabrik W. Hautau GmbH, 4961 Kirchhorsten
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schaumburg-Lippische Baubeschlagfabrik W. Hautau GmbH, 4961 Kirchhorsten filed Critical Schaumburg-Lippische Baubeschlagfabrik W. Hautau GmbH, 4961 Kirchhorsten
Priority to DE19702051000 priority Critical patent/DE2051000B2/de
Publication of DE2051000A1 publication Critical patent/DE2051000A1/de
Publication of DE2051000B2 publication Critical patent/DE2051000B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F11/00Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening
    • E05F11/02Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for wings in general, e.g. fanlights
    • E05F11/08Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for wings in general, e.g. fanlights with longitudinally-moving bars guided, e.g. by pivoted links, in or on the frame
    • E05F11/12Mechanisms by which the bar shifts the wing

Landscapes

  • Special Wing (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description

  • Ausstellvorrichtung fiRr Kippflugel, insbesondere Oberlichtöffner Die Erfindung betrifft eine Ausstellvorrichtung für Kippflügel, insbesondere Oberlichtöffner, mit einem an dem einen Rahmen (Blend- oder Flügelrahmen) - insbesondere verdeckt -angeordneten Stellgestänge, einem an diesem Rahmen fest und am anderen Rahmen in einer Schlitzführung verschieblich angelenkten Ausstellarm und einem am Stellgestänge fest und am Ausstellarm in einer Schlitzführung verschiebbar angelenkten Betätigungsarm, bei der das Stellgestänge einen Leerhubabschnitt zur Betätigung einer Verriegelungs- und einer'An- und Abdrückeinrichtung für den Flügel aufweist.
  • Ausstellvorrichtungen sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. Insbesondere ist es auch bekannt, derartige Ausstellvorrichtungen für Kippflügel, insbesondere Gber-]ichtöffner so auszubilden, daß sie sich für den verdeckten Einbau in dem Falzraum zwischen Blendrahmen und FliRgelrahmen eignen. Die Schwierigkeit beim verdeckten Einbau besteht häufig darin, den die zum eigentlichen Einbau zur Verfügung, stehende Falztiefe nur sehr klein ist, z.B. nur etwa 22 mm beträgt. Die meisten bekannten Ausstellvorrichtungen b."w.
  • Oberlichtöffner benötigen eine wesentlich größere Falztiefe oder erfordern eine zusätzliche Ausfräsung in dem den Falz überdeckenden Flügelaufschlag. lfinzu kommt, daß auch die Einbauhöhe im Falz sehr klein ist und häufig zusätzlich zu der Höhe des Stellgestänges nur für die Aufnahme von einer etwa zweifachen Materialstärke des Ausstellarmes ausreicht.
  • Unter diesen Bedingungen ist es außerordentlich schwierig, ,den Flügel ausreichend weit vom Blendrahmen mit Hilfe schließblechartiger Ausnehmungen am Ausstellarm oder Stellgestänge abzudrükken, da sich durch diese Ausnehmungen zu große Materialschwächungen ergeben. Auf der anderen Seite ist bei geringer Falztiefe ein vorheriges Abdrücken des, Flügels um so mehr erforderlich, da die geringe Falztiefe nur einen sehr kleinen Hebelarm zuläßt, der dem Angriffspunkt des Antriebsarms am Ausstellarm aus der Schließstellung heraus zur Verfügung steht.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Ausstellvorrichtung der eingangs näher bezeichneten Art so, weiterzubilden, daß. auch.be1' sehr geringer Falztiefe und bei sehr geringer Falzhöhe ein ausreichend weites Abdrücken des Flügels aus der Schließstellung heraus gewährleistet wird, ohne daß die Elemente. der Ausstellvorrichtung durch Ausnehmungen oder dgl. unzulässig geschwächt werden.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß nahe der Anlenkstelle des Betätigungsarmes am Ausstellarm eine über die volle Breite des Ausstellarmes wirksame Abdrückschräge vorgesehen ist, die als Kante eines auf den Ausstellarm aufgesetzten Blechs ausgebildet ist und mit einem am Stellgestänge festen Zapfen zusammenwirkt. Bei dieser Anordnung liegt die hbdrückschräge am Ausstellarm außerhalb des Bewegungsbereiches des Betätigungsarmes. Weder der Ausstellarm noch der Betätigungsarm sind von Ausnehmungen oder dgl. geschwächt, da die Abdrückschräge durch ein aufgesetztes Blech gebildet ist. Es läßt sich damit trotz kleinen Querschnittes der Arme eine große Betätigungskraft übertragen. gleichzeitig wird durch die Bildung der Abdrückschräge als Kante eines aufgesetzten Bleches gewährleistet', daß praktisch die gesamte Breite des Ausstellarmes, die' der zur Verffigung stehenden Falztiefe voll entsprechen kann', für den Abdrückvorgang zur Verfügung steht, so daß der Flügel trotz geringer Palztiefe ausreichend weit vom Blendrahmen aus der Schließstellung heraus abgedrückt werden kann und bei weiterer Betätigung der Ausstellvorrichtung ein ausreichend großer Hebelarm für den Angriffspunkt des Betätigungsarmes am Ausstellarm' z;ur Verfügung steht. Die.i.usnutzung der vollen Breite des Ausstellarmes für die Abdrückschräge wird erreicht, ohne daß einer der beiden Arme über einen seiner Anlenkpunkte hinaus verlängert werden muß.
  • Der Betätigungsarm kann vorteilhafterweise auch zugleich zur Verriegelung des Flügels am Blendrahmen dienen. Zu diesem Zweck ist vorg-seller, daß das der, Anlenkstelle am Ausstellarm abgewandte Ende des Betätigungsarmes eine Riegelnase aufweist, die im geschlossenen Zustand des Flügels hinter einem Ansatz des in einer Schlitzführung geführten Gelenkzapfens des Ausstellarmes greift. Hierdurch wird der Flügel dicht an den Blendrahmen herangepreßt und gleichzeitig eine völlig starre Verriegelung zwischen Betätigungs- und Ausstellarm in der Schließlage erreicht.
  • Um auch ohne Schwächung des Ausstellarme ein zuverlässiges Andrücken des Plügels beim Schließen zu gewährleisten, ist vorteilhafterweise am Ausstellarm zwischen dessn Anlenkstelle am Blendrahmen und der Anlenkstelle des Betätigungsarmes eine einen Verriegelungsabschnitt aufweisende Andrückschräge so vorgesehen, daß ein mit dieser zusammenwirkender Zapfen am Stellgestänge sich während der ganzen Bewegung des Ausstellarmes als Abstandshalter zwischen diesem Ausstellarm und einer Anschraubplatte der Ausstellvorrichtung bewegt. Hierdurch wird gewährleistet, daß der Ausstellarm zusätzlich in jeder Stellung des Flügels mit gleichbleibendem Abstand von der Anschraubplatte gehalten und geführt ist. Vorteilhafterweise können dabei die hndrück- und Abdnickschräge von den entgegengesetzten Kanten des auf den Ausstellarm aufgesetzten Bleches gebildet sein.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
  • Fig.i zeigt die Ausstellvorrichtung in Offenstellung.
  • Fig.2 zeigt die gleiche Ausstellvorrichtung am Eiide des Abdrückvorganges aus der Schließstellung des Flügels, während Fig. 3 die Ausstellvorrichtung in der Schließstellung des Flügels wiedergibt.
  • Die Ausstellvorrichtung gemäß der Erfindung ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel einerseits am Blendrahmen, der nicht dargestellt ist, mittels einer U-förmigen Anschraub-bzw. Führungsplatte 3 bei 1 befestigt, während das freie Ende des Ausstellarmes am nicht dargestellten Flügelrahmen 2 mit tels einer Führungsplatte 25 gehalten ist. Es ist auch die umgekehrte Anordnung möglich, wenn das Stellgestänge am Flügelrahmen geführt ist.
  • In der U-förmigen Anschraubplatte 3 sind die Stangen des Stellgestänges 4 axial verschiebbar geführt. Auf der anderen Seite der Anschraubplatte 3 ist unverschieblich das eine Ende des Ausstellarmes 5 bei 6a angelenkt, dessen anderes Ende 6b über einen Führungsbolzen in einem Schlitz 26 der Führungsplatte 25 des Flügelrahmens 2 geführt ist.
  • Zwischen seinen Enden weist der Ausstellarm einen Längsschlitz 14 auf, der sich an dem dem Blendrahmen 1 zugewandten Ende bei 15 kreisförmig erweitert. In der Erweiterung 15 drehbar und in dem Schlitz 14 längsverschiebbar ist ein Faconbolzen 16, mit dem ein betätigungsarm 9 mit dem Ausstellirm 5 gelenkig verbunden ist. Der betätigungsarm 9 ist mit seinem anderen Ende über einen Bolzen 10 schwenkbar an dem Btellgestänge 4 befestigt, wobei der Bolzen 10 in einem Längsschlitz 11 der U-förmigen Anschraubplatte geführt ist, so daß auch der Betätigungsarm auf der den Führungsstangen abgewandten Seite der Anschraubplatte 3 liegt.
  • Des weiteren ist mit dem Stellgestänge 4 ein Abdrückbolzen in Form einer Abdrückrolle 13 verbunden, die mit einer Abdrückschräge 12 zusammenwirkt, die von der einen Kante eines Bleches 17 gebildet wird, das zwischen dem'Schlitz 14, 15 und der festen Anlenkstelle 6a auf der der Anschraubplatte 3 zugewandten Seite des Ausstellarmes 5 befestigt ist und über die ganze Breite des Ausstellarmes reicht.
  • Die zwischen aem Façonbolzen 16 und der Anlenkstelle 6a des Ausstellarmes 5 an dem Ausstellarm 5 angeordnete Blechplatte 17 weist zweckmäßigerweise auch eine Andrückschräge 18 und einen Verriegelungsabschnitt 19 suf. Cit diesen wirkt ein Andrückbolzen in Form einer Andrückrolle 20 zusammen, die an dem Stellgestänge 4 befestigt und wie die Andrückrolle 13 in einem Längsschlitz 21 in der Anschraubplatte 3 geführt ist.
  • Das über den Anlenkpunkt 10 des Betätigungsarmes 9 am stänge 4 hinausragende Ende des Betätigungsarmes weist eine Verriegelungsnase 23 auf, die in der Schließstellung l...t einem Älsatz 24 an dem Gelenkzapfen 6b zwischen Ausstellarm 5 und Flügel 2 zusammenwirkt.
  • Geht man von der Schließstellung des Flügels nach Fig. 3 aus, wobei angenommen wir;, daß das Stellgestänge 4 in den- Figuren ganz nach rechts verschoben ist, so ist aus Fig. 3, in der in der rechten Hälfte die Anschraubplatte 3 und das Stellgestänge 4 weggebrochen sind, ersichtlich, daß die Riegelnase 23 hinter den Gelenkpunkt 6b des Ausstellarmes 5 greift, so daß der Betätigungsarm 9 mit dem Ausstellarm fest verriegelt ist. Gleichzeitig befindet sich @ Cr Façonbolzen 16 am der Riegelnase zugewandten Ende des Iängschlitzes 14, während die Riegelrolle 20 am Stellgestänge 4 sich auf dem Riegelabschnitt 19 des Bleches 17 befindet.
  • Wird das Stellgestänge 4 aus dieser Stellung nach Fig.3 nach links verschoben, so führt das STellgestänge 4 zunächst einen Leerhub aus, bei dem eine Hebelkraft auf den Ausstellarm 5 durch den Betätigungsarm 9 noch nicht ausgeübt wird, da sich der Façonbolzen 16 an dem Schlitz 14 des Ausstellarmes längs verschieben kann. Im Laufe dieser Bewegung tritt zunächst die Riegelnase 23 hinter den Gelenkbolzenansatz 6b hervor, während die Riegelrolle 20 den Riegelabschnitt 19 des Bleches 17 verläßt. Im Laufe dieses Leerhubes gelangt die Abdrückrolle 13 in Berührung mit der Abdrückschräge 12, wodurch bei der weiteren Bewegung des Stellgestänge 4 nach links der Plügel aus der Schließstellung heralls abgedrückt wird, und zwar relativ weit, da trotz der geringen Breite von angenommen 22 mm des Ausstellarmes 9 und des aufgesetzten Bleches 17, dessen ganze Breite für den Abdrückvorgang in der gezeigten Weise zur Verfügung steht. Nahe dem Ende der Abdrückbewegung gelangt der Façonbolzen in die kreisförmige Ausnehmung 15 am Ende des Schlitzes 14 des Ausstellarmes, wodurch die weitere Bewegung des Ste]lgestänges 4 nach links über den Betätigungsarm 9 auf den Ausstellarm 5 eine Hebelkraft zum Öffnen der Ausstellvorrichtung ausübt. Der Flügel kippt dabei weiter nach außen, wobei sich der Façonbolzen in der Ausnehmung 15 gegenüber dem Schlitz 14 verdreht. Dieser Vorgang setzt sich fort, bis die Endstellung des Kippvorganges gemäß Fig.1 erreicht ist.
  • Vergleicht man die drei Figuren, welche die unterschiedlichen Bewegungs- und Kippphasen des Flfigels und des zugehörigen Gestänges zeigen, so erkennt mana daß die Andrückrolle sich in jeder Phase dieser Bewegung zwischen dem Ausstellarm 5 und der Anschraubplatte 3 befindet, so daß sie zwischen diesen beiden ständig als Abstandshalter wirkt.
  • Beim Schließvorgang nimmt der Betätigungsarm 9 zunächst den Ausstellarm bei Bewegung des Stellgestänges 4 nach rechts in den Figuren mit und zwar so lange, bis der Façonbolzen 16 wieder in Fluchtung mit dem Längsschlitz 14 im Ausstellarm gelangt.
  • Bei Erreichung dieser Stellung befindet sich die Andrückrolle 20 bereits ber der Andrückschräge 18 des Bleches 17, so daß bei weiterer Bewegung des Stellgestänges 4 nach rechts in den Figuren der Flügel über die Schräge 18 und die Rolle 20 in die Schließstellung gedrückt wird. In dieser läuft die Andlückrolle 20 über den Verriegelungsabschnitt 19 des Bleches 17, während gleichzeitig die Verriegelungsnase 23 des Betätigungsarmes hinter den Ansatz des Gelenkpunktes 6b des Ausstellarmes 5 greift und den Flügel fest an den Blendrahmen preßt und beide starr miteinander verbindet.
  • Man erkennt aus den Figuren, daß mit Ausnahme des Längsschlitzes 14 weder der Ausstellarm noch der Betätigungsarm zwischen den zugehörigen Gelenkstellen eine Schwächung aufweisen, so daß trotz geringen Querschnittes dieser Arme große Stellkräfte übertragen werden können. Eine Schwächung durch Ausnehmungen liegt nicht vor. Dennoch wird eine zuverlässige Andrückung bzw. Andrückung und Verriegelung des Flügels am Blendrahmen erreicht, wobei der Abdrückweg trotz geringer Breite der Elemente ausreichend groß ist, um für den Betätigungsarm 9 einen ausreichenden Hebelarm zum Ausschwenken des Ausstellarmes zur Verfügung zu stellen.
  • Wichtig ist dabei, daß die Arme 5 und 9 die gleiche Breite wie die Anschraubplatte haben können und diese maximale Breite der ganzen Ausstellvorrichtung fiir den Abdrückvorgang zur Verfügung steht.
  • Wichtig ist weiterhin, daß die beiden Rollzapfen 13, 20, das Blech 17 und der Betätigungsarm 9 in einer gemeinsamen Ebene zwischen dem Ausstellarm 5 und der Anschraublatte 3 liegen, die auf ihrer anderen Seite eine Führung füi die Stangen des Stellgestänges 4 bildet.
  • Wie ersichtlich, ist daher die Ausstellvorrichtung nicht nur einfach und schmal in ihrem Aufbau, sondern weist auch eine geringe Höhe auf, welche etwa der doppelten Dicke mit entsprechendem Spiel der Arme 5 bzw. 9 entspricht. Die neue Ausstellvorrichtung eignet sich daher ganz besonders für den verdeckten Einbau in schmale und niedrige Falze zwischen Blend- und Flügeirahmen.
  • Ansprüche

Claims (6)

  1. A n s p r ü c h e 1. Ausstellvorrichtung für Kippflügel, insbesondere Oberlichtöffner mit einem an dem einen Rahmen (Blend- oder Flügelrahmen), - insbesondere verdeckt - angeordneten Stellgestänge ar dem ein Rahmen fest und, am, anderen Rahmen in einer Schlitzführung verschieblich angelenkten Ausstellarm und einem am Stellgestänge fest und am Ausstellarm in einer Scnlitzführung verschieblich angelenkten Betätigungsarm, bei der das S+ellgestänge einen Leerhubabschnitt zur Betätigung einer Verriegelungs- und einer An- und Abdrückeinrichtung für den Flügel aufweist, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daB nahe der Anlenkstelle (16) des Betätigungsarmes (9) am husstellarm (5) eine über die volle Breite des Ausstellarmes wirksame Abdrückschräge (12) vorgesehen ist, die als Kante eines auf den Ausstellarm aufgesetzten Bleches (17) ausgebildet ist und mit einen am Stellgestänge festen Zapfen (Rollzapfen 13) zusammenwirkt.
  2. 2. Ausstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n P t , daß das der Anlenkstelle (16) abgewandte Ende des Betätigungsarmes (9) eine Riegelnnse (23) aufweist, die im geschlossenen Zustand des Flügels hinter einem Ansatz des in einer Schlitzführung (26) verschieblichen Gelenkzapfens (6b, 24) des Ausstellarmes (5) greift.
  3. 3. Ausstellvorrichtung nach anspruch 1 oder 2, dadurch g e -k c n n z e i c h n e t , daß am Ausstellarm (5) zwischen seiner festen Anlenkstelle (6a) an dem einen Rahmen (1) und der Anlenkstelle (16) des Betätigungsarmes (9) eine einen Verriegelungsabschnitt (19) aufweisende Andrückschräge (18) so vorgesehen ist, daß ein mit dieser zusammenwirkender Zapfen (Rollzapfen (20) am Stellgestänge (4) sich während der ganzen Ausstellbewegung des Ausstellarmes (5) als Abstandshalter zwischen diesem Ausstellarm und einer Anschraubplatte (3) der Ausstellvorrichtung bewegt.
  4. 4. Ausstellvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Abdrückschräge (12) und die Andrückschräge (18,, 19) von den entgegengesetzten Kanten eines am Ausstellarm angebrachten Blechteils gebildet sind.
  5. 5. Ausstellvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Anlenkstelle zwischen Betätigungsarm (9) und Ausstellarm (5) aus einem an einem Ende (15) erweiterten Längsschlitz (14) am Ausstell'arm (5) und einem während des Leerhubes im Längsschlitz (14) gleitenden und während der Ausstellbewegung in der Erweiterung (15) drehenden Paçonbolzen (16) am Betätigungsarm (9) besteht.
  6. 6. Ausstellvorrichtung nach Anspruch 3 bis 5, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß -die beiden Zapfen (13, 20), die Abdrück- und die Andrüekschrägen (12, 18) und der Betätigungsarm (9) im wesentlichen in der gleichen Ebene zwischen Ausstellarm (5) und Anschraubplatte (3) .angeordnet sind.
DE19702051000 1970-10-16 1970-10-16 Ausstellvorrichtung fuer kippfluegel, insbesondere oberlichtoeffner Ceased DE2051000B2 (de)

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DE2051000B2 DE2051000B2 (de) 1977-02-24

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2531084A1 (de) * 1975-07-11 1977-01-27 Hautau Baubeschlag Ausstellvorrichtung fuer kipp-, klapp- o.dgl. fluegel von fenstern, tueren o.dgl.
EP0128371A3 (en) * 1983-06-09 1986-01-08 Gretsch-Unitas Gmbh Baubeschlage Check for a tilting door or window with a pivoting and sliding bar
US6446391B1 (en) 2000-08-04 2002-09-10 Caldwell Manufacturing Company Casement sash cable actuator

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EP0128371A3 (en) * 1983-06-09 1986-01-08 Gretsch-Unitas Gmbh Baubeschlage Check for a tilting door or window with a pivoting and sliding bar
US6446391B1 (en) 2000-08-04 2002-09-10 Caldwell Manufacturing Company Casement sash cable actuator

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DE2051000B2 (de) 1977-02-24

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