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DE2050769A1 - Isolierender Abstandhalter - Google Patents

Isolierender Abstandhalter

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Publication number
DE2050769A1
DE2050769A1 DE19702050769 DE2050769A DE2050769A1 DE 2050769 A1 DE2050769 A1 DE 2050769A1 DE 19702050769 DE19702050769 DE 19702050769 DE 2050769 A DE2050769 A DE 2050769A DE 2050769 A1 DE2050769 A1 DE 2050769A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
insulating
insulating component
central conductor
shield
synthetic resin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19702050769
Other languages
English (en)
Other versions
DE2050769B2 (de
Inventor
Yoshikazu Kagamihara Sakai (Japan) P HOIh
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NGK Insulators Ltd
Original Assignee
NGK Insulators Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from JP1969098379U external-priority patent/JPS4791Y1/ja
Application filed by NGK Insulators Ltd filed Critical NGK Insulators Ltd
Publication of DE2050769A1 publication Critical patent/DE2050769A1/de
Publication of DE2050769B2 publication Critical patent/DE2050769B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G5/00Installations of bus-bars
    • H02G5/06Totally-enclosed installations, e.g. in metal casings
    • H02G5/066Devices for maintaining distance between conductor and enclosure
    • H02G5/068Devices for maintaining distance between conductor and enclosure being part of the junction between two enclosures
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B9/00Power cables
    • H01B9/06Gas-pressure cables; Oil-pressure cables; Cables for use in conduits under fluid pressure
    • H01B9/0644Features relating to the dielectric of gas-pressure cables
    • H01B9/0666Discontinuous insulation

Landscapes

  • Installation Of Bus-Bars (AREA)
  • Insulators (AREA)
  • Insulating Bodies (AREA)

Description

  • Isolierender Abstandhalter Die Erfindung bezieht sich auf einen isolierenden Abstandhalter und betrifft insbesondere einen isolierenden Abstandhalter, der bei einer Freiluftsammelschiene, die in einem Kanal angeordnet ist, oder bei einem gasgefüllten Urennßchalter oder dergleichen verwendbar ist, in dem gasförmiges Schwefelhexafluorid als Isoliermittel verwendet wird.
  • Es ist bereits ein isolierender Bbstandhalter bekannt, der ein isolierendes Bauteil aus einem thermoplastischen Harz, z.B. epoxyharz, umfaßt und so aufgebaut ist, daß Flansche aus Metall am öuBeren und inneren Umfang befestigt sind, damit das isolierende Bauteil an einem äußeren Kanal befestigt werden kann, und damit ein zentral angeordneter Leiter, der durch das isolierende Bauteil hindurchragt, fest in den mittleren teil des isolierenden Bauteils eingebaut werden kann.
  • Beim Herstellen eines solchen bekannten isolierenden Ähstandhalters besteht jedoch die Gefahr, daß Spalte an den Berührungszonen zwischen dem Flansch aus metall und dem isolierenden Bauteil sowie zwischen dem zentralen Leiter und dem isolierenden Bauteil entstehen, und außerdem können sich beim Gebrauch des Abstandhalters diese Spalte infolge von Unterschienen zwischen den Wärmeausdehnungsbeiwerten der betreffenden Werkstoffe vergrößern bzw. verkleinern, wenn sich die Temperatur der verschiedenen Bauteile ändert. Infolgedessen ist es selbst bei einer Beanspruchung durch niedrige Spannungen unmöglich, eine einwandfreie Gasdichtigkeit zu erzielen und das Auftreten von Koronaentladungen zu verhindern.
  • Zwar wurde bereits versucht, ein Verfahren anzuwenden, bei dem ein als Halbleiter wirkender Klebstoff verwendet wird, um die erwähnten Schwierigkeiten zu vermeiden, doch hat es sich als unmöglich erwiesen, mit Hilfe dieses Verfahrens die erwähnten Schwiexerigkeiten zuverlässig auszuschalten.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Maßnahmen zu treffen, die es ermöglichen, die erwähnten Nachteile bekannter Konstruktionen vollständig zu vermeiden. Zu die sei Zweck sieht die Erfindung einen isolierenden Bbst andhait er vor, der einen zentral angeordneten Leiter umfaßt, ferner eine zylinderförmige Abschirmung aus Metall, die den zentralen Leiter umschließt und mit ihm teilweise in Berührung steht, ein isolierendes Bauteil, das aus einem thermoplastischen Kunstharz hergestellt ist, wobei die zylinderförmige Abschirmung aus Metall in die innere Wand des isolierenden Bauteils so eingebettet ist, daß sie den durch das Bauteil ragenden zentralen Leiter umschließt, eine auf der geerdeten Seite angeordnete Abschirmung, die tief in einen Slanschabschnitt des isolierenden Bauteils eingebettet ist, sowie vorzugsweise ein mit Fasern verstärktes Kunstharz, das Fasergewbe enthält und in Form fester Wicklungen in mehreren getrennten Nuten auf der Außenseite des zentralen Leiters angeordnet ist, wobei das Fasergewpbe mit einem Duroplasten imprägniert ist, so daß das aus dem thermoplaetischen kunstharz bestehende isolierende Bauteil den zentralen Leiter fest umschließen kann, damit es möglich ist, den isolierenden Abstandhalter bei einer Freiluftsammelschiene, einem gasgefüllten Trennschalter oder dergleichen zu verwenden, bei dem als Isoliermittel gastörmiges Schwefelhexafluorid ver endet wird.
  • Genauer gesagt sieht die Erfindung einen im Vergleich zu den bis jetzt bekannten isolierenden Abstandhaltern einen erheblich verbesserten isolierenden Abstandhalter vor, der einen zentral angeordneten Leiter und ein diesen Leiter umschlieBendes isolierendes Bauteil umfaßt, und der dadurch gekennzeichnet ist, daß eine zylindrische Abschirirning aus Metall auf der Umfangsfläche des zentralen Leiters so angeordnet ist, daß sie den zentralen Leiter teilweise berührt; hierbei ist der zentrale Leiter von dem isolierenden Bauteil umschlossen, das aus einem Duroplasten besteht, wobei die zylindrische Abschirmung in das isolierende Bauteil eingebettet ist, und wobei auf der geerdeten Seite eine Abschirmung vorgesehen ist, wobei ein Teil tief in einen nach außen ragenden Flanschabschnitt des isolierenden Bauteils eingebettet ist; ferner ist der erfindungsgemäBe isolierende Abstandhalter vorzugsweise dadurch gekennzeichnet, daß der zentrale beiter an seiner Außenfläche mit mehreren Ringnuten versehen ist, und daß jede dieser Ringnuten von einer verstärkten Sunststoffschicht ausgefüllt ist, die ein Gewebte aus iasermaterial enthält, das unter Spannung in Form einer festen Wicklung in jeder der Ringnuten angeordnet ist, wobei das Fsergevebe mit einem Duroplastharz getränkt ist.
  • Der Erfinaung liegt somit genauer gesagt die Aufgabe zugrunde, einen besonders zweckmäßigen und vorteilhaften isolierenden Abstandhalter zu schaffen, der bei einer Freiluftsammelscjiene oder einem gasgefüllten Trennschalter oder dergleichen für außerordnntlich hohe Spannungen verwendet werden kann.
  • Ferner sieht die Erfindung einen isolierenden Abstandhalter vor, der insofern verbessert ist, als das isolierende Bauteil, das aus einem duroplastischen Kunstharz besteht, an der Um fangsfläche des zentralen Leiters zuverlässig befestigt ist, so daß keine Spalte entstehen können, die zu Störungen, z.B. zum Auftreten von Loronaentladungen oder zu einer Verschlechterung derIsolierwirkung, führen könnten.
  • Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Fig. la zeigt in einem Teil eines L..ngsschnitts den Hauptteil eines erfindungsgemäßen isolierenden Abstandhalters.
  • Fig. ib zeigt in einer verkleinerten Stirnansicht eine Abschirmung, die dazu bestimmt ist, nahe der geerdeten Seite des erfindungsgemäßen Abstandhalters angeordnet zu werden.
  • Fig. 2 zeigt in einem Teil eines Längsachnits den Hauptteil einer anderen Ausführii4gsform der Erfindung.
  • Fig. 3 zeigt in einem Teil eines Idngsschnitts den Hauptteil einer bekannten Konstruktion eines isolierenden Ab St andhalters.
  • Fig. 4 gibt eine graphische Darstellung wieder, aus der die Ergebnisse von Vergleichsversuchen bezüglich der Uberschlagfestigkeit ersichtlich sind.
  • In Fig. 1 erkennt man einen rohr- oder stangenförmigen zentralen Leiter 1, der so angeordnet werden kann, daß er durch den mittleren Abschnitt eines isolierenden Bauteils 2 ragt, das aus einem duroplastischen Kunstharz, z.B. einem Epoxyharz oder dergleichen, hergestellt ist; der zentrale Leiter weist ringförmige. Vorsprünge 3 auf, die durch einen axialen Abstand getrennt nnd nahe den Enden des in das isolierende Bauteil eingebetteten Abschnitts des Leiters angeordnet sind.
  • Ein Zylinder 4' aus einem leitfähigen Werkstoff, z.B. Letallfolie, Blech oder einem Drahtgeflecht oder dergleichen, ist so angeordnet, daß er den zentralen Leiter 1 zwischen den ringförmigen Vorsprängen 3 eng umschließt, so daß er mit dem zentralen Leiter verbunden ist, um eine Abschirmung 4 auf der dem Leiter benachbarten Seite des Abstandhalters zu bilden, die in die innere Wand des isolierenden Bauteils 2 eingebettet werden kann.
  • Ferner umfaßt der Abstandhalter eine auf der geerdeten Seite angeordnete Abschirmung 5, die gleichachsig mit dem zentralen Leiter 4 ein in einen Flanschabschnitt 2' des isolierenden Bauteils 2 eingebettet ist und einen ringförmigen Abschirmungsabschnitt 6 aus einem leitfähigen Werkstoff, z.B.
  • ketallfolie, Blech oder einem Drahtgevebe oder dergleichen, besteht und somit der Abschirmung 4' ähnelt; Die Abschirmung 5 hat einen kanalförmigen Querschnitt und weist gemäß Fig. Ib mehrere leitfähige Abschnitte 7 auf, die mit dem ringförmigen Abschirmungsabschnitt 6 verbunden sind und an ihren äußeren Enden zylindrische Befestigungsteile 8 tragen. Jedes der Befestigungsteile 8 ragt durch den Flanschabschnitt 2' des isolierenden Bauteils 2, so daß einander benachbarte äußere Umschließungsrohre 10 mit Hilfe ihrer nach außen ragenden Flansche dO' und von Schrauben 9, die durch die Befestigungsteile 8 ragen, an dem isolierenden Bauteil 2 befestigt werden können.
  • Ferner ist der zentrale Leiter 1 mit mehreren getrennten Ringnuten 11 versehen, die eine Breite von etwa 10 mm und eine Tiefe von etwa 3 mm haben und in axialen Abständen von etwa 10 mm verteilt sind; jede der Ringnuten 11 ist von einer verstärkten EunstßtoffschicVt 12 ausgefüllt, die aus dem unter der gesetzlich geschützten Bezeichnung E1RP erhältlichen Material besteht; dieses Kunststoffmaterial ist mit Fasern, z.B. einem Vorgespinst, einem Stoff oder einem Band verstärkt, das fest und unter Spannung in Form einer Wicklung in den Ringnuten 11 angeordnet ist; hierbei ist das Fasermaterial mit einem duroplastischen Kunstharz, z.B. einem Epoxyharz oder dergleichen, imprägniert.
  • Wenn das isolierende Bauteil 2, das aus einem duroplastischen Kunstharz, z.B. Epoxyharz oder dergleichen besteht, wie es schon erwähnt wurde, auf den zentralen Leiter 1 aufgeschoben wird, nachdem alle Ringnuten 11 mit verstärkten Eunststoffschichten 12 gefüllt worden sind, die im esentlichen aus dem gleichen duroplastischen Kunstharz bestehen wie das isolierende Bauteil 2, ist es möglich, das isolierende Bauteil fest mit den verstärkten 4 nststoffschichten zu verbinden.
  • Da ferner der Wärmeausdehnungsbeiwert der verstärkten Kunststoffschichten 12 zwischen den Wärmeausdehnungsbeiwerten des zentralen Leiters 1 aus Metall und des isolierenden Bauteils 2 aus thesoplastischem Kunstharz liegt, wirken die verstärkten Lunstætoffschichten 12 als Pufferschicht gegen thermische Stoßbeanspruchungen, die zwischen dem zentralen Leiter 1 und dem isolierenden Bauteil 2 auftreten können.
  • Außerdem kann das Auftreten von Koronaentladungen infolge des Entstehens von Schaum aus dem Material der verstärkten Kunststoffschichten 12 durch die Abschirmung 4 aus Metall verhindert werden, und wenn diese Lbschirmung aus einem Drahtgeflecht oder dergleichen besteht, kann dasisolierende Bauteil 2 aus dem duroplastischen Kunstharz dadurch starr mit den verstärkten E nststoffschichten 12 verbunden werden, daß das Drahtgeflecht mit dem Kunstharz so getränkt wird, daß keine Spalte mehr vorhanden sind.
  • Da jede der von einer verstärkten Kunststoffschicht 12 ausgefüllten Ringnuten 11 eine selbständige Einheit bildet, könnte sich zwar der zentrale Leiter 1 teilweise von einer der verstärkten Kunststoffschichten 12 lösen, doch würde sich derdabei entstehende Spalt nicht bis zu anderen Kunst stoffschichten ausbreiten.
  • Fig. 2 zeigt eine weitere Ausführungsform der Erfindung, die sich von der an Hand von Fig. 1a beschriebenen nur dadurch unterscheidet, daß die in Fig. 1a gezeigten ringförmigen Vorsprünge 3 fortgelassen sind, und daß sich das isolierende Bauteil 2 im wesentlichen im rechten Winkel zur Achse des zentralen Leiters erstreckt.
  • Fig. 3 zeigt einen isolierenden Abstandhalter bekannter Art, bei dem die Gefahr des Entstehen von Spalten an der Verklebungszone 14 zwischen dem isolierenden Bauteil 2 und dem dieaes Bauteil umschließenden Flansch 13 aus Metall sowie an der Berähiungszone 15 zwischen dem zentralen Leiter 1 und dem isolierenden Bauteil 2 besteht.
  • Wenn ein gemäß der Erfindung ausgebildeter isolierender Abstandhalter benutzt wird, wobei gasförmiges Schwefelhexafluorid in den beiden geschlossenen Kammern vorhanden ist, die durch die zentralen Leiter 1, die äußeren Rohre 10 und die isolierenden Abstandhalter abgegrenzt sind, kann sich kein Spalt im Bereich der erdungsseitigen Abschrimung 5 bilden, da der Teil 6 der Abschirmung tief in den Flanschabschnitt 2' des isolierenden Bauteils 2 aus einem duroplastischen Kunstharz, z.B. Epoxyharz oder dergleichen, eingebettet ist, und auch im Bereich der Abschirmung 4 deszentralen Leiters kann sich kein Spalt bilden, da die Abschirmung 4 ebenfalls fest in das isolierende Bauteil 2 eingebettet ist und durch den zentralen Zweiter 1 in seiner Lage gehalten wird. Infolgedessen ist es nicht möglich, daß das Isoliermaterial infolge des Auftretens von Koronaentladungen durch in dem Material gelöste Teile des Schwefelhexafluoridgases erodiert wird, so daß eine Schädigung des Isoliermaterialsund Bas Entstehen von Schäden an dem isolierenden Abstandhalter vermieden wird.
  • Die Ergebnisse von VergleichsWerßuchen bezüglich der Uberschlagfestigkeit, bei denen der Druck des Schwefelhexafluoridgases in den geschlossenen Kammern zwischen benachbarten isolierenden Abstandhaltern variiert wurde, wobei der Außendurchmesser der zentralen Leiter 1 z.B. 150 mm und der Innendurchmesser der äußeren Rohre 10 z.B. 600 mm betrug, sind in Sig. 4 graphisch dargestellt; man erkennt, daß das Betriebsverhalten des isolierenden Abstandhalters gemäß der Erfindung eine erhebliche Verbesserung zeigt, die im Vergleich zu Abstandhaltern bekannter Art darin besteht, daß sich selbst bei hohen Drücken des Schwefelhexafluoridgases keine Schädigung derisolierwirkung zeigt.
  • Ansprüche.

Claims (6)

  1. ANSPRÜCHE
    il solierender Abstandhalter mit einem zentralen Leiter und einem ihn umschließenden isolierenden Bauteil, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß auf der Außenseite des zentralen Leiters (1) eine teilweise mit dem Leiter in Berührung stehende zylinderförmige Abschirmung (4) aus Metall angeordnet ist, daß der zentrale Leiter von einem isolierenden Bauteil (2) aus einem duroplastischen Kunstharz umschlossen ist, daß die zylinderförmige Abschirmung in das isolierende Bauteil eingebettet ist, und daß ein hbschirmungsabschnitt (6) einer erdseitigen Abschirmung (5) tief in einen nach außen ragenden Flanschabschnitt (2') des isolierenden Bauteils eingebettet ist.
  2. 2. Isolierender Abstandhalter nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h ne t , daß s sich bei dem duroplastischen Kunstharz, aus dem das isolierende Bauteil (2) besteht, um Epoxyharz handelt.
  3. 3. Isolierender Abstandhalter nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e ic h n e t , daß der Abschirmungsabschnitt der zylinderförmigen'Abschirmung (4) aus metall und die erdseitige Abschirmung (5) aus Drahtgeflecht oder dergleichen bestehen.
  4. 4. Isolierender Abstandhalter mit einem zentralen Leiter und einem den Leiter umschließenden isolierenden Bauteil, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der zentrale Leiter (1) auf seiner Außenseite mit mehreren Ringnuten (11) versehen ist, daß jede dieser Ringnuten von einer verstärkten Eunststoffachicht (12) ausgefüllt ist, die als Verstärkung ein Fasermaterial enthält, das mit einem duroplastischen Kunstharz getränkt und unter Spannung fest um den zentralen Leiter herumgewickelt ist, daß auf der Außenseite des zentralen Leiters eine zylinderförmige Abschirmung (4) aus Metall angeordnet ist, die teilweise in Berührung mit dem zentralen Leiter steht, daß ir zentrale Leiter von dem isolierenden Bauteil (2) umschlossen ist, das aus einem duroplastischen Kunstharz besteht, wobei die zylinderförmige Abschirmung der dasisolierende Bauteil eingebettet ist, und daß ein hbschirmungsabschnitt (6) einer erdseitigen Abschirmung (5) tief in einen nach außen ragenden Flanschabschnitt (2') des isolierenden Bauteils eingebettet ist.
  5. 5. Isolierender Abstandhalter nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n z e i c h ne t , daß es sich bei dem duroplastischen Kunstharz, mit dem die Verstärkten Kunststoffschichten (12) imprägniert sind, und bei dem duroplastischen Kunstharz, aus dem das isolierende Bauteil (2) besteht, um Epoxyharz handelt.
  6. 6. Isolierender Abstandhalter nach Anspruch 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Abschirmungsabschnitt der zylinderförmigen Abschirmung (4) aus Metall und die erdseitige Abschirmung (5) aus Urahtgewebe oder dergleichen bestehen. L e e r s e i t e
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