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DE2050569A1 - Metal cables - treated with an anti-corrosive coating - Google Patents

Metal cables - treated with an anti-corrosive coating

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Publication number
DE2050569A1
DE2050569A1 DE19702050569 DE2050569A DE2050569A1 DE 2050569 A1 DE2050569 A1 DE 2050569A1 DE 19702050569 DE19702050569 DE 19702050569 DE 2050569 A DE2050569 A DE 2050569A DE 2050569 A1 DE2050569 A1 DE 2050569A1
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DE
Germany
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corrosion
cable
coating
compound
agent
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Application number
DE19702050569
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English (en)
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DE2050569C3 (de
DE2050569B2 (de
Inventor
Carl-Heinz Dipl.-Ing. 4006 Erkrath; Friedmann Hansjörg 4019Monheim Rademacher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hein Lehmann AG
Original Assignee
UNITECTA OBERFLAECHENSCHUTZ
Hein Lehmann AG
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Publication date
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Priority to AT802671A priority patent/AT322617B/de
Priority to GB4691871A priority patent/GB1375577A/en
Priority to FR7136684A priority patent/FR2111286A5/fr
Priority to BE773919A priority patent/BE773919A/xx
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    • D07B7/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, rope- or cable-making machines; Auxiliary apparatus associated with such machines
    • D07B7/02Machine details; Auxiliary devices
    • D07B7/14Machine details; Auxiliary devices for coating or wrapping ropes, cables, or component strands thereof
    • D07B7/145Coating or filling-up interstices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05CAPPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05C5/00Apparatus in which liquid or other fluent material is projected, poured or allowed to flow on to the surface of the work
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    • B05C5/0241Apparatus in which liquid or other fluent material is projected, poured or allowed to flow on to the surface of the work the liquid or other fluent material being discharged through an outlet orifice by pressure, e.g. from an outlet device in contact or almost in contact, with the work for applying liquid or other fluent material to elongated work, e.g. wires, cables, tubes
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    • D07B5/002Making parallel wire strands

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Description

  • Verfahren zur Korrosionsverhütung an Kabeln Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Korrosionsverhütung an bzw. in Kabeln, insbesondere solchen für Hängebrücken, Schrägseilbrücken, Abspannungen und dgl., welches vornehmlich dazu geeignet ist, bereits im Einsatz befindliche Kabel aller Art nachträglich ohne Demontage der Kabel, mit einem Korrosionsschutz zu versehen.
  • Es ist bekannt, patentverschlossene oder nach anderen Verfahren hergestellte Kabel vor und/oder nach ihrer Montage mit einem korrosionsverhindernden Anstrich zu versehen. Dieser Anstrich verhindert zwar zunächst eine Korrosion, doch dringt im Laufe der Zeit Feuchtigkelt in das Kabel ein und verursacht vom Kabelinnern her eine fortschreitende Korrosion. Dies kann auch nicht dadurch verhindert werden, daß in gewissen Zeitabständen ein neuer Anstrich auf den Kabelmantel aufgebracht wird.
  • Nach einem weiteren bekannten Verfahren soll dieser Nachteil dadurch behoben werden, daß bereits vor oder während der Kabel--herstellung die Drähte und/oder Teilkabel und/oder Gesamtkabel mit einem Korrosionsschutzbelag versehen werden. Auch diese Art des Korrosionsschutzes hat nicht das erwartete Ergebnis gezeigt, da in die Räume zwischen den Drähten und/oder Teilkabeln Feuchtigkeit eindringt, was zu einem allmählichen Abbau des Korrosionsschutzbelages und somit wieder zur fortschreitenden Korrosion führt. Dieser Nachteil tritt ganz besonders deutlich im Bereich der Umlenklager in Erscheinung.
  • Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung eines Verfahrens, mit dessen Hilfe bereits in Verwendung stehende Kabel nachträglich und ohne Demontage der Kabel, mit einem die Korrosion dauerhaft verhindernden Schutz versehen werden können.
  • Dies geschieht nach der Erfindung dadurch, daß der durch die Einzelkabel gebildete Kabelmantel ganz oder teilweise mit einer den Feuchtigkeits- und/oder Luftdutchtritt verhindernden Schicht bzw. Beschichtung oder Ummantelung versehen wird und die Räume zwischen den einzelnen Drähten und/oder den einzelnen parallel zueinander liegenden Teilkabeln vollständig oder naher zu vollständig mit einem Korrosionsschutzmittel bzv. einer Korrosionsschutzmasse ausgefüllt werden.
  • Die Schicht bzw. Beschichtung besteht aus einem Kunststoff oder einer kunststoffhaltigen Masse bzw. Mischung oder stellt einen wiederverwendbaren Schalungskörper als UmFantelung dar, wobei das Korrosionsschutzmittel bzw. die Korrosionsschutzmasse über, von in Abstand voneinander angeordnete Einbringevorrichtungen, Trichter oder Düsen und dgl. unter Druck in das Kabel eingebracht wird. Die Schicht bzw. Beschichtung oder Ummantelung wird durch diese Einbringevorrichtungen, Trichter, Düsen und dgl. durchsetzt oder schließt diese ein.
  • Nach einer vorteilhaften Ausführungsform sind auf dem Kabelmantel und/ouer in dem Spalt zweier benachbarter Einzeldrähte bzw. Teilkabel, Trichter oder Düsen oder dgl. im Abstand voneinander und versetzt zueinander angeordnet. Der Kabelmantel wird mittels einer an sich bekannten Beschichtungsvorrichtung mit einer Schicht bzw. Beschichtung versehen. Nach deren teilweisem oder gänzlichem Aushärten erfolgt über die Trichter das Einpressen eines Korrosionsschutzmittels bzw. einer -masse unter Druck und/oder Unterdruck in das Kabel.
  • Nach einer anderen Ausführungsform wird das Korrosionsschutzmittel bzw. die Korrosionsschutzmasse nach teilweiser oder gänzlicher Aushärtung der Kabelmantelbeschichtung mittels geeigneter Vorrichtungen unter Druck in das Kabel inJiziert, wobei sich nach Entfernen der geeigneten Vorrichtung das überschüssige Korrosionsschutzmittel bzw. die -masse mit der Beschichtung dauerhaft verbindet und so die Verletzung der Beschichtung ohne Nacharbeit vermieden werden kann.
  • Schließlich kann auch das Korrosionsschutzmittel bzw. die Korrosionsschutzmasse nach teilweiser oder gänzlicher Aushärtung der Beschichtung des Kabelmantels unter Druck und/oder Unterdruck mittels einer vorzugsweise im Zentrum der am unteren 6kabelende zum Zweck der Befestigung unterhalb des Umlenklagers ausgefächerten Drähte bzw. Teilkabel angeordneten Vorrichtung in das Kabel gepreßt bzw. eingesaugt werden.
  • An Hand der Fig. 1 bis 5 sei die Erfindung näher erläutert: Fig. 1 zeigt den Abschnitt eines montierten, patentverschlossenen Kabels (1), auf dessen Kabelmantel in dem Spalt (3) zweier benachbarter Einzelseile (4) Trichter oder Düsen (5) oder dgl. im Abstand voneinander angeordnet sind. Das solchermaßen vorbereitete Kabel wird anschließend mittels einer bekannten Beschichtungsvorrichtung mit einer den Feuchtigkeitsdurchtritt verhindernden Schicht bzw. Beschichtung (6) versehen, nach deren teilweisem oder gänzlichem Aushärten über die Trichter (5) ein Korrosionsschutzmittel bzw. eine Korrosionsschutzmasse (7) unter einem solchen Druck bzw. Unterdruck in das Kabel hineingepreßt bzw.
  • angesaugt wird, daß die Räume (8) zwischen den einzelnen Drähten (4) bzw. den einzelnen Teilkabeln (4) vollständig oder nahezu vollständig ausgefüllt werden.
  • Fig. 2 gibt schematisch den Querschnitt eines Kabels aus patentverschlossenen Seilen und Fig. 3 denjenigen eines aus Teilkabeln bestehenden Kabels nach der erfindungsgemäßen Verfahrensanwendung wieder.
  • Wie Fig. 4 verdeutlicht, ist in Weiterbildung der Erfindung die Möglichkeit vorgesehen, das Korrosionsschutzmittel bzw.
  • die Korrosionsschutzmasse (7) mittels geeigneter Vorrichtun 4) unter Druck bzw. Unterdruck in das Kabel zu injizieren. Nach Entfernen der geeigneten Vorrichtung (9) verbindet stich das überschüssige Korrosionsschutzmittel (7) mit der Beschichtung (6) wodurch die Verletzung der Beschichtung ohne Nacharbeit beseitigt wird.
  • Fig. 5 ist ein Kabel (1) im Bereich eines Umlenklagers bzw.
  • 5prtizlagers (11) dargestellt, dessen einzelne Teilkabel (4) zum Zwecke der Befestigung ausgefächert sind. Hier wird mittels geeigneter Vorrichtung (10) das Korrosionsschutzmittel bzw. die Korrosionsschutzmasse (7) unter Druck bzw. Unterdruck in das Kabelinnere eingepreßt bzw. eingesaugt. Dabei kann der Druck in Abhängigkeit von der Viskosität des Mittels (7) so gewählt werden, daß das Mittel (7) bis in eine gewünschte Höhe oberhalb des Umlenklagers aufsteigt.
  • Nach der Erfindung ist es möglich, das Kabel auf seiner gesamten Länge oder nur auf einer gewünschten bzw. notwendigen Länge nach dem Verfahren gegen Korrosion zu sichern, wobei die im nicht gesicherten Bereich des Kabels eindringende Feuchtigkeit nach unten ablaufen kann und bei Auftreffen auf das Korrosionsschutzmittel bzw. die Korrosionsschutzmasse, nach außen abgefUhrt wird.
  • Als Korrosionsschutzmittel bzw. Korrosionsschutzmasse wird nach der Erfindung vorzugsweise ein lösungsmittelfreies bzw.
  • lögungsmittelarmes, an sich bekanntes Elastomer, vorzugsweise auf der Basis von Polyurethan) Polyäther, Polyester mit einem Härtungsmittel verwandt, und für die Kabelmantelbeschichtung ein Elastomer, vorzugsweise aur der Basis von Polyurethans Polyester oder Polyäther mit einem Härtungsmittel und gg£.
  • Zusatzmittel, Füllstoffen und Beschleunigern, wobei sowohl das Korrosionsschutzmittel als auch die Kabelmantelbeschichtung mit aktiven Zusatzmitteln vorzugsweise Zinkohromat oder dgl.
  • angereichert sein kann.

Claims (8)

  1. pa t entansprüche
    Verfahren zur Korrosionsverhütung an Kabeln, insbesondere solchen für Hängebrücken, Schrägseilbrücken, Abspannungen oder dgl., mittels dessen bereits in Verwendung stehende Kabel aller Art ohne Demontage der Kabel nachträglich mit einem die Korrosion dauerhaft verhindernden Schutz versehbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der durch die Einzelkabel gebildete Kabelmantel ganz oder teilweise mit einer den Feuchtigkeits- und/oder Zuftdurchtritt verhindernden Schicht bzw. Beschichtung oder Ummantelung versehen wird und die Räume zwischen den einzelnen Drähten und/oder den einzelnen parallel zueinander liegenden Teilkabeln vollständig oder nahezu vollständig mit einem Korrosionsschutzmittel bzw.
    einer Korrosionsschutzmasse ausgefüllt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gelcennzeichnet, daß die Schicht bzw. Beschichtung aus einem Kunststoff oder einer kunststoffhaltigen Masse bzw. Mischung besteht, oder einen wiederverwendbaren Schalungskörper als Ummantelung darstellt, wobei das Korrosionsschutzmittel bzw. die Korrosionsschutzmasse über, von in Abstand voneinander angeordnete Einbringevorrichtungen, Trichter oder Düsen, unter Druck in das Kabel eingebracht wird und die Schicht bzw. Beschichtung oder Ummantelung durch die Einbrngevorrichtungen, Trichter, Düsen und dgl. durchsetzt wird oder diese einschließt.
  3. 3. Verfahren nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Kabelmantel und/oder in dem Spalt zweier benachbarter Einzeldrähte bzw. Teilkabel, Trichter oder Düsen (5) oder dgl. im Abstand voneinander und versetzt zueinander angeordnet sind, daß der Kabelmantel mittels einer an sich bekannten Beschichtungsvorrichtung mit einer Schicht bzw.
    Beschichtung (6) versehen wird, nach deren teilweisem oder gänzlichem Aushärten über die Trichter (5) das Einpressen eines Korrosionsschutzmittels bzw. einer Korrosionsschutzmasse (7) unter Druck und/oder Unterdruck in das Kabel (1) erfolgt.
  4. 4. Verfahren nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Korrosionsschutzmittels bzw. die Korrosionsschutzmasse (7) nach teilweiser oder gänzlicher Aushärtung der Kabelmantelbeschichtung (6) mittels geeigneter Vorrichtungen (9) unter Druck in das Kabel (1) injiziert wird, wobei sich nach Entfernten der geeigneten Vorrichtung (9) das überschlüssige Korrosionsschutzmittel bzw. die Korrosionsschutzmasse (7) mit der Beschichtung (6) dauerhaft verbindet und so die Verletzung der Beschichtung (6) ohne Nacharbeit beseitigt wird.
  5. 5. Verfahren nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Korrosionsschutzmittel bzw. die Korrosionsschutzmasse (7) nach teilweiser oder gänzlicher Aushärtung der Beschichtung (6) des Kabelmanteis unter Druck und/oder Unterdruck mittels einer, vorzugsweise im Zentrum der am unteren Kabelende zum Zweck der Befestigung unterhalb des Umlenklagers (11) ausgefächerten Drähte (4) bzw. Teilkabel (4) angeordneten Vorrichtung (10) in das Kabel (11) gepreßt bzw.
    eingesaugt wird.
  6. 6. Verfahren nach den Ansprüchen 1, 2 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck und/oder Unterdruck, mit dem das Korrosionsschutzmittel bzw. die Korrosionsschutzmasse (7) in das Kabel (1) gepreßt bzw. eingesaugt wird, in Abhängigkeit von der Viskosität des Mittels t7) so gewählt wird, daß das Korrosionsschutzmittel bzw. die Korrosionsschutzmasse (7) bis in eine gewünschte oder notwendige H8he oberhalb des Umlenklagers (11) aufsteigt.
  7. 7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Kabel (1) auf seiner gesamten Länge oder nur auf einer bestimmten bzw. gewünschten oder notwendigen Länge verfahrensgemäß behandelt wird, und bei Begrenzung des Verfahrens auf eine Kabelteillänge die im nicht behandelten Kabelbereich eindringende Feuchtigkeit nach unten abläuft und bei Auftreffen auf das Korrosionsschutzmittel bzw. die Korrosionsschutzmasse nach außen abgeführt wird.
  8. 8. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß als Korrosionsschutzmittel bzw. -masse (7) und Kabelmantelbeschichtung (6) vorzugsweise ein an sich bekanntes, lösungsmitteltreie bzw. lösungsmittelarmes Elastomer, insbesondere auf der Basis von Polyurethan, Polyäther und Polyester mit einem Härtungsmittel, verwendet wird, wobei dio Kabelmantelbeschichtung (6) und das Korrosionsschutzmittel (7) bzw. die Korrosionsschutzmasse ggf. mit Zusatzmitteln, Füllstoffen, Beschleunigern und dgl. versetzt und notwendigenfalls sowohl das Korrosionaschutzmittel bzw. die Korrosionsschutzmasse (7) als auch die Kabelmantelbeschichtung (6) mit aktiven Zusatzmitteln, vorzugsweise Zinkohromat oder dgl. angereichert sein kann.
    L e e r s e i t e
DE19702050569 1970-10-15 1970-10-15 Verfahren zur nachträglichen, korrosionsverhütenden Behandlung eines in Verwendung stehenden Kabels Expired DE2050569C3 (de)

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