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DE2050320A1 - Halbleiteranordnung - Google Patents

Halbleiteranordnung

Info

Publication number
DE2050320A1
DE2050320A1 DE19702050320 DE2050320A DE2050320A1 DE 2050320 A1 DE2050320 A1 DE 2050320A1 DE 19702050320 DE19702050320 DE 19702050320 DE 2050320 A DE2050320 A DE 2050320A DE 2050320 A1 DE2050320 A1 DE 2050320A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control electrode
semiconductor
different
semiconductor body
insulating layer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702050320
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Eberhard 8000 München; Schlötterer Heinrich Dr. 8019 Ebersberg; Splittgerber Heinz Dipl .-Phys. 8000 München. P Longo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19702050320 priority Critical patent/DE2050320A1/de
Priority to NL7113931A priority patent/NL7113931A/xx
Priority to FR7136661A priority patent/FR2110392B1/fr
Priority to GB4772771A priority patent/GB1352202A/en
Publication of DE2050320A1 publication Critical patent/DE2050320A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H10SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H10DINORGANIC ELECTRIC SEMICONDUCTOR DEVICES
    • H10D84/00Integrated devices formed in or on semiconductor substrates that comprise only semiconducting layers, e.g. on Si wafers or on GaAs-on-Si wafers
    • H10D84/80Integrated devices formed in or on semiconductor substrates that comprise only semiconducting layers, e.g. on Si wafers or on GaAs-on-Si wafers characterised by the integration of at least one component covered by groups H10D12/00 or H10D30/00, e.g. integration of IGFETs
    • H10D84/82Integrated devices formed in or on semiconductor substrates that comprise only semiconducting layers, e.g. on Si wafers or on GaAs-on-Si wafers characterised by the integration of at least one component covered by groups H10D12/00 or H10D30/00, e.g. integration of IGFETs of only field-effect components
    • H10D84/83Integrated devices formed in or on semiconductor substrates that comprise only semiconducting layers, e.g. on Si wafers or on GaAs-on-Si wafers characterised by the integration of at least one component covered by groups H10D12/00 or H10D30/00, e.g. integration of IGFETs of only field-effect components of only insulated-gate FETs [IGFET]
    • H10D84/83135Integrated devices formed in or on semiconductor substrates that comprise only semiconducting layers, e.g. on Si wafers or on GaAs-on-Si wafers characterised by the integration of at least one component covered by groups H10D12/00 or H10D30/00, e.g. integration of IGFETs of only field-effect components of only insulated-gate FETs [IGFET] the IGFETs characterised by having different gate conductor materials or different gate conductor implants

Landscapes

  • Electrodes Of Semiconductors (AREA)
  • Thin Film Transistor (AREA)
  • Metal-Oxide And Bipolar Metal-Oxide Semiconductor Integrated Circuits (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Halbleiteranordnung mit mehreren, auf demselben Halbleiterkörper angeordneten Bauelementen mit einer vom Halbleiterkörper durch eine Isolierschicht getrennten Steuerelektrode und verschiedenen elektrischen Eigenschaften. Solche Halbleiteranordnungen sind bekannt.
Inverter und Gatter in statischer Einkanaltechnik, die MOS-Transistoren des Anreicherungstyps (enhancement-mode) enthalten, sind bekannt. Der Aufbau solcher Logikelemente ist verhältnismäßig einfach, weil sowohl der aktive als auch der passive Teil der Schaltung aus MOS-Transistoren des gleichen Leitungstyps besteht. Die Ausgangsimpulse solcher Logikelemente haben unterschiedliche Anstiegs- und Abfallflanken, was für verschiedene Anwendung'szwecke ungünstig ist.
Man hat deshalb Elemente in sogenannter Komplementärtechnik entwickelt. Solche Logikelemente sind bekannt aus "Characteristics and Operation of MOS Field-Effect Devices" der Mc Graw-Hill Book Company, N.Y., Abschn. 7.9. Sie enthalten jeweils benachbarte Schaltelemente auf einem Bereich mit entgegengesetzter Leitfähigkeit gegenüber dem gemeinsamen Halbleiterkörper. Diese Bereiche können entweder durch sogenannte Gegendotierungstechnik oder durch Wiederauffüllen von Ausnehmungen im Halbleiterkörper mit Halbleitermaterial entgegengesetzter Leitfähigkeit hergestellt werden. Beim Aufbau einer solchen Halbleiteranordnung durch Gegendotierung im Halbleiterkörper verwendet man im allgemeinen Diffusionsvorgänge unter Zuhilfenahme von geeigneten Maskierungen, um örtlich an der Oberfläche des Halbleiterkörpers liegende Zonen bestimmten Leitungstyps zu bilden.
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Mittels photographischer Verfahren werden aus einem Oxid, z.B. , Siliziumoxid, bestehende Maskierungsmuster hergestellt, wodurch man nach Diffusion eines geeigneten Dotierungsstoffes verschiedene Zonen gewünschter Formen und Abmessungen mit einem dem Substratmaterial entgegengesetzten Leitungstyp erhält. Dabei will man einerseits Zonen eines bestimmten Leitungstyps für verschiedene Schaltungselemente möglichst mittels nur eines Diffusionsvorganges erhalten und andererseits den Diffusionsvorgang zur Herstellung einer solchen für ein bestimmtes Schaltungselement bestimmten Zone möglichst den gewünschten Eigenschaften des betreffenden Schaltungselementes anpassen. Schaltungselemente gleicher Art mit voneinander verschiedenen Oha- f rakteristiken kann man jedoch nicht durch Diffusion des gleichen Dotierungsstoffes in einem gemeinsamen Arbeitsgang erhalten. Es können zwar an sich mehrere Diffusionsvorgänge mit demselben Verunreinigungstyp durchgeführt werden. Dann muß aber für jeden Diffusionsvorgang eine getrennte Maskierung verwendet werden. Eine solche Bearbeitung ist verwickelt und macht die Schaltungseinheit kostspielig.
In der deutschen Offenlegungsschrift 1564 406 ist deshalb bereits vorgeschlagen worden, von dem bekannten Einfluß der Oxidschicht zwischen Steuerelektrode und Halbleiterkörper auf die Eigenschaften des Steuerkreises der Halbleiteranordnung Gebrauch zu machen und die verschiedenen Eigenschaften der ein-P zelnen Schaltelemente auf gemeinsamer Unterlage bei gleichem Materialaufbau durch abweichende Eigenschaften der Isolierschicht zu erhalten. Bei diesen bekannten Halbleiteranordnungen können die Oxidschichten Unterschiede in ihrer Zusammensetzung aufweisen. Man kann die verschiedenen Eigenschaften ferner durch Unterschiede in ihrer Aufbringung und/oder in der Behandlung der Oxidschichten, insbesondere einer Nachbehandlung, erhalten. Man erhält somit nach diesem bekannten Vorschlag den unterschiedlichen Leitungszustand durch unterschiedliche Herstellung oder Behandlung der Isolierschicht.
Der Erfindung liegt ebenfalls die Aufgabe zu Grunde, eine Halbleiteranordnung mit unterschiedlichem Leitungszufitnnd der einzelnen Schaltelemente auf einer gemeinsamen Unterlage
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herzustellen. Sie beruht auf der Erkenntnis, daß auch die physikalischen Eigenschaften der G-renzschicht zwischen Elektrodenmaterial und Isolierschicht zur Herstellung verschiedener Leitungszustände der einzelnen Schaltelemente herangezogen werden können.
Die genannte Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Kontaktpotential an der Grenzschicht Isolator-Steuerelektrode der einzelnen Bauelemente verschieden ist. Das Material der Isolierschicht und das Material der angrenzenden Steuerelektrode werden jeweils so gewählt, daß die Austrittsarbeit der Elektronen für die einzelnen Schaltelemente unterschiedlich ist. In der Anordnung nach der Erfindung können alle Schaltelemente mit dem gleichen Isolator versehen sein. Dann erhält man das unterschiedliche Kontaktpotential lediglich durch entsprechende Wahl des Elektrodenmaterials. Es kann aber auch sowohl die Isolierschicht als auch das Elektrodenmaterial unterschiedlich gewählt werden.
Zur weiteren Erläuterung der Erfindung wird auf die Zeichnung Bezug genommen, in der ein Teil einer Halbleiteranordnung nach der Erfindung schematisch veranschaulicht ist.
Nach der Figur ist als Substrat ein Halbleiterkörper 2 vorgesehen, der beispielsweise aus Silizium, Germanium oder Galliumarsenid bestehen kann und auf einer Oberfläche zwei MOS-Transistoren enthalten soll, von denen nur die Steuerelektroden und die den Quellen- und Senkenelektroden vorgelagerten Bereiche schematisch dargestellt sind. Der Halbleiterkörper 2 ist zunächst mit einer sogenannten Dickoxidschicht 4 versehen, die aus elektrisch isolierendem Material, z.B. Siliziumdioxid SiOp, bestehen kann. In anschließend hergestellten Höhlungen dieser Auflage sind jeweils eine Steuerelektrode 6 bzw. 8 angeordnet, die von dem Halbleiterkörper 2 jeweils durch eine Isolierschicht 10 bzw. 12 getrennt sind. Ferner sind für jedes Schaltelement den nicht dargestellten Quellen- und Senkenelektroden vorgelagerte Bereiche 14 und 15 bzw. 17 und 18 in an sich bekannter Weise hergestellt, beispielsweise durch Eindiffundieren von dem Lcitfähi^keitßtyp der. Halbleiterkörpers 2
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Die Isolierschichten 10 und 12 sollen beispielsweise aus dem gleichen Material, nämlich Siliziumdioxid, "bestehen. Dann kann als Elektrodenmaterial vorzugsweise Aluminium für die Elektrode 6 und polykristallines Silizium für die Elektrode 8 gewählt werden. Da die Austrittsarbeit der Elektronen an der Grenze fläche vom Aluminium 6 kleiner ist als die Austrittsarbeit an der Grenzfläche vom Silizium 8, so erhält man auch eine entsprechende abweichende Flachbandspannung.
In der Anordnung nach der Erfindung ist es nicht erforderlich, daß die verschiedenen Schaltelemente einen Isolator aus dem gleichen Material erhalten. Unter Umständen kann es zweckmäßig sein, die Schaltelemente mit verschiedenen Isolierschichten zu versehen. Es kann beispielsweise ein Siliziumnitrid-Isolator in Verbindung mit einer Silberelektrode oder auch ein Aluminiumoxidisolator in Verbindung mit einer Nickelelektrode vorgesehen sein. Wesentlich ist nur, daß die Austrittsarbeit der Elektrodenmaterialien verschieden ist.
3 Patentansprüche
1 Figur
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Claims (3)

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    - 5 Patentansprüche
    1/. Halbleiteranordnung mit mehreren auf demselben Halbleiterkörper angeordneten Bauelementen mit jeweils einer vom Halbleiterkörper durch eine Isolierschicht getrennten Steuerelektrode und mit verschiedenen elektrischen Eigenschaften, dadurch gekennzeichnet, daß das Kontaktpotential an der Grenzschicht Isolator-Steuerelektrode der einzelnen Bauelemente verschieden ist.
  2. 2. Halbleiteranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil der Bauelemente eine Steuerelektrode (6) aus Metall und ein anderer Teil eine Steuerelektrode (8) aus Halbleitermaterial enthält.
  3. 3. Halbleiteranordnung nach Anspruch 2 mit gleicher Isolierschicht der einzelnen Bauelemente aus Siliziumdioxid, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerelektrode wenigstens eines der Bauelemente aus Aluminium und die Steuerelektrode wenigstens eines anderen Bauelementes aus polykristallinem dotierten Silizium besteht.
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    Leerseite
DE19702050320 1970-10-13 1970-10-13 Halbleiteranordnung Pending DE2050320A1 (de)

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FR7136661A FR2110392B1 (de) 1970-10-13 1971-10-12
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2331393A1 (de) * 1972-06-30 1974-01-17 Ibm Verfahren zum herstellen von torelektroden aus silicium und aluminium bei feldeffekttransistoren

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CH657712A5 (de) * 1978-03-08 1986-09-15 Hitachi Ltd Referenzspannungserzeuger.

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NL7113931A (de) 1972-04-17
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FR2110392A1 (de) 1972-06-02

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