DE2049445B2 - Schaltungsanordnung zum verstaerken impulsfoermiger, insbesondere bipolarer elektrischer nutzsignale - Google Patents
Schaltungsanordnung zum verstaerken impulsfoermiger, insbesondere bipolarer elektrischer nutzsignaleInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Verstärken impulsförmiger, insbesondere bipolarer
elektrischer Nutzsignale mit einer Ausblendung von Störsignalen, die verschiedene Schaltzustände in Abhängigkeit
von den Zeitpunkten des Eintreffens der zu verstärkenden Nutzsignale besitzt.
Es bereitet bei den bekannten Differentialverstärkern Schwierigkeiten, bipolare Nutzsignale bei einem niedri
gen Verhältnis des Nutzsignalpegels zum Störpegel einwandfrei zu erkennen. Derartige Signale treten
beispielsweise in den Leseleitungen von Magnetfilmoder Magnetkernspeichern auf. Die genannten Schwierigkeiten
lasen sich teilweise vermeiden, wenn man einen Differentialverstärker verwendet, der normalerweise
abgeschaltet ist und jeweils nur dann eingeschaltet wird, wenn ein Eingangsnutzsignal erwartet wird. Es
wurde dabei jedoch festgestellt, daß durch Störungen mit hoher Amplitude der Verstärker eventuell wieder
eingeschaltet und dadurch ein falsches Ausgangssignal
ίο abgegeben wird. Weiterhin ist die relativ große
Zeitspanne zwischen dem Einschaltzeitpunkt eines Verstärkers und dem Erreichen seiner vollen Verstärkung
unerwünscht Ein weiterer Nachteil dieses bekannten Differentialverstärkers ist die Abhängigkeit
der Polarität seines Ausgangssignals von der Polarität des bipolaren Eingangssignals.
Es ist daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Differentialverstärker zu schaffen, der einen
besseren Schutz gegegenüber Störsignalen bietet und bei dem die Einschaltzeit nicht berücksichtigt zu werden
braucht. Außerdem soll die Polarität des Ausgangssignals unabhängig von der des Eingangssignals sein.
Diese Aufgabe wird bei der anfangs genannten Einrichtung erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwei
Differentialverstärker vorgesehen sind, deren Eingänge über Kreuz gekoppelt und deren Ausgänge zusammengeschaltet
sind und wobei die beiden Differentialverstärker wahlweise einzeln abschaltbar sind.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in der Figur dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben.
Der gezeigte Differentialverstärker 10 besitzt zwei Eingangsklemmen 12 und 14, über die er bipolare
Signale empfängt. Diese Signale werden von einer beliebigen Signalquelle 16 geliefert, die mit den
Klemmen 12 und 14 verbunden ist. Sie kann beispielsweise aus der Leseleitung eines Magnetfilmspeichers
oder einer Magnetkernspeicherebene bestehen. Die Signalquelle 16 erzeugt bipolare Eingangsimpulse
18 und 18' bzw. 20 und 20', die jeweils die gleiche Amplitude, jedoch verschiedene Polarität besitzen.
Die Eingangsklemmen 12 und 14 sind über Kreuz mit den Eingängen zweier Differentialverstärker 22 und 22'
gekoppelt. Beide Differentialverstärker befinden sich normalerweise im eingeschalteten Zustand. Sie besitzen
jeweils zwei gemeinsame Ausgangsklemmen 24 und 26, die auch die Ausgangsklemmen des Differentialverstärkers
10 darstellen. Zwischen die Klemmen 24 und 26 ist ein Lastkreis 28 geschaltet, der von der zwischen den
beiden Klemmen liegenden Spannung angesteuert wird. Der gezeigte Differentialverstärker wird vorzugsweise
in monolithischer Schaltkreistechnik hergestellt. Er kann jedoch auch aus einzelnen diskreten Bauteilen
aufgebaut sein. Die verwendeten aktiven Bauteile können Transistoren oder andere elektronische Ventile
wie z. B. Vakuumröhren sein.
Der dargestellte Differentialverstärker 10 ist vollkommen symmetrisch aufgebaut. Die Eigenschaften der
benutzten Transistoren sind gleich, ebenso die Widerstände und Vorspannungen für die beiden einzelnen
Differentialverstärker 22 und 22'.
Der Differentialverstärker 22 enthält zwei NPN-Transistoren
30 und 32, deren Emitter in einem Punkt 34 zusammengeschlossen sind. Dieser Punkt ist über einen
h5 Widerstand 36 mit einer Klemme 38 verbunden, die auf
einem negativen Potential V2 liegt. Die Eingangsklemme
12 ist über eine Leitung 40 an die Basis des Transistors 30 und die Eingangsklemme 14 über eine
Leitung 42 an die Basis des Transistors 32 angeschlossen. In gleicher Weise besitzt der Differentialverstärker
22' zwei NPN-Transistoren 30' und 32', deren Emitter zu einem Punkt 34' geführt sind. Auch dieser Punkt ist über
einen Widerstand 36' mit einer auf dem negativen Potential V2 liegenden Klemme 38' verbanden. Die
Eingangsklemme 12 steht weiterhin übtr eine Leitung 40' mit der Basis des Transistors 30' und die
Eingangsklemme 14 über eine Leitung 42' mit der Basis des Transistors 32' in Verbindung. Die Differentialverstärker
22 und 22' sind somit über Kreuz an die Eingangsklemmer 12 und 14 angeschlossen.
Es ist ferner ein NPN-Transistor 44 vorgesehen, dessen Emitter mit dem Punkt 34 verbunden ist, dessen
Kollektor auf dem posiven Bezugspotential Vi einer Klemme 46 liegt und dessen Basis Signale über eine
Steuerklemme 48 erhält. Ein dem Transistor 44 entsprechender Transistor 44' wird über eine Steuerklemme
48' angesteuert. Der Emitter dieses Transistors ist an den Punkt 34' angeschlossen, der Kollektor liegt
ebenfalls auf dem Potential Vi der Klemme 46. Beide Transistoren 44 und 44' sind normalerweise nicht
leitend.
Wie schon erwähnt, besitzen die Transistoren 30,30',
32 und 32' gleiche Eigenschaften, d.h., in erster Linie sind die Basis-Emitter-Spannungen (Vbe) gleich. Weiterhin
haben die Widerstände 36 und 36' den gleichen Wert. Bei einem speziellen Ausführungsbeispiel liegen
die Amplituden der Datensignale einer Leseleitung eines Dünnfilmspeichers im Bereiche von einem
Millivolt bis zu 60 Millivolt für beide Polaritäten, während die Amplituden von Störsignalen zwischen
etwa einem und eineinhalb Volt für beide Polaritäten liegen. Die Werte der Widerstände 36 und 36' betragen
1,1 Hl, der Wert des Potenials Vi +1,2 Volt und der
Wert des Potentials V2 -3 Volt. Jeder der beiden Differentialverstärker 22 und 22' hat den Verstärkungsfaktor
3.
Der Lastkreis 28 kann einen Schwellwertdetektor für Impulse beider Polaritäten mit einem Schalter 50
besitzen, der gesetzt wird, wenn die anliegende Spannung einen bestimmten Wert überschreitet. Der
Schalter 50 kann beispielsweise zwei Transistoren enthalten, von denen der erste leitet und der zweite
gesperrt ist, wenn sich der Schalter im gesetzten Zustand befindet, und von denen der erste gesperrt ist
und der zweite leitet, wenn sich der Schalter im zurückgesetzten Zustand befindet.
Die Transistoren 44 und 44' sind während des Betriebes normalerweise gesperrt, so daß die Transistoren
der Differentialverstärker 22 und 22' leitend sind. Dieser Zustand ergibt sich durch das Zusammenwirken
des Lastkreises 28 mit den beiden Verstärkern 22 und 22'. Hierzu kann der Lastkreis 28 einen Spannungsteiler
aus Widerständen 52 und 54 enthalten, der zwischen Klemmen 56 und 58 angeordnet ist. Dabei liegen die
Klemme 56 auf dem positiven Potential Vt und die Klemme 58 auf dem negativen Potential V2. Die
Ausgangsklemme 24 ist an die Verbindung zwischen den Widerständen 52 und 54 angeschlossen. Es bildet sich
daher ein Strompfad von der Klemme 46 über die Ausgangsklemme 24, die Transistoren 30 bzw. 32' sowie
deren Emitterwidevstände 36 bzw. 36' zu den Klemmen 38 bzw. 38'. In gleicher Weise ist ein Spannungsteiler aus
zwei Widerständen 52' und 54' zwischen den Klemmen 56' und 58' vorgesehen. Die Werte der Widerstände 52'
und 54' entsprechen denen der Widerstände 52 und 54, weiterhin liegen dif: Klemme 56' auf dem Potential Vi
und die Klemme 58' auf dem Potential V2. Die Ausgangsklemme 26 ist an die Verbindung zwischen den
Widerständen 52' und 54' geschaltet. Dadurch entsteht ein weiterer Strompfad zwischen der Klemme 56' und
den Klemmen 38 bzw. 38' über die Ausgangsklemme 26, die Transistoren 32 bzw. 30' sowie die Widerstände 36
bzw. 36'.
Wenn sich der Differentialverstärker 10 im genannten Zustand befindet, d. h., die Transistoren 30, 30', 32
ίο und 32' leitend sind, entsteht eine Ausgangsspannung
V24 - V26 zwischen den Ausgangsklemmen 24 und 26.
Diese Spannung bleibt bei beliebigen Änderungen der Eingangsspannung des Differentialverstärkers 10 konstant,
da sich der Einfluß der Eingangsspannung durch die über Kreuz angeschlossenen Differentialverstärker
22 und 22' aufhebt Wenn beispielsweise die Eingangssignale 18 und 18' auftreten, dann wird die Leitfähigkeit
der Transistoren 30 und 30' erhöht und die der Transistoren 32 und 32' entsprechend erniedrigt. Da die
Transistoren gleiche elektrische Eigenschaften besitzen, erhält man keine Änderung der Spannung zwischen den
Ausgangsklemmen 24 und 26. Ein Signai an nur einer Eingangsklemme, z. B. ein Störsignal an der Klemme 12,
ändert die Ausgangsspannung V24 - Vie ebenfalls nicht.
Ist dieses Signal positiv, dann wird die Leitfähigkeit der Transistoren 30 und 30' in gleicher Weise erhöht. Bei
einem negativen Signal wird die Leitfähigkeit dieser beiden Transistoren reduziert Bei einem Eingangssignal
nur an der Klemme 14 werden die Transistoren 32 und 32' entsprechend gesteuert
Wenn ein bipolares Datensignal an den Eingangsklemmen erwartet wird, dann wird einer der beiden
Differentialverstärker 22 oder 22' für die Dauer des Auftretens dieses Signals abgeschaltet. Dies erfolgt
durch die Einschaltung eines der Transistoren 44 oder 44', wodurch das positive Potential Vi an die Emitter
entweder der Transistoren 30 und Zi oder der Transistoren 30' und 32' gelegt wird. Wenn z. B. an der
Steuerklemme 48 ein positiver Impuls auftritt, der den Transistor 44 in die Sättigung bringt, dann werden die
Transistoren 30 und 32 durch das Potential Vi an ihren
Emittern gesperrt, so daß der Differentialverstärker 22 abgeschaltet ist. Der Verstärker 22' dagegen arbeitet
weiterhin als normaler Differentialverstärker, so daß beim Eintreffen eines bipolaren Datensignals 18, 18'
oder 20, 20' zwischen den Klemmen 12 und 14 dieses verstärkt zwischen den Ausgangsklemmen 24 und 26
abgenommen werden kann. Treten die Eingangssignale 18 und 18' auf, dann erhöht sich die Leitfähigkeit des
so Transistors 30', während die des Transistors 32' entsprechend sinkt. Hierdurch wird das Potential der
Ausgangsklemme 24 positiver gegenüber dem der Ausgangsklemme 26, verglichen mit dem Ausgangszustand,
in dem beide Verstärker 22 und 22' eingeschaltet sind. Die resultierende Spannung V24 - Vm stellt die
verstärkten Eingangssignale 18,18' dar.
Die Polarität der Ausgangsspannung V24 - V26 kann
unabhängig von der Polarität der Eingangsspannung des Differentialverstärkers 10 gemacht werden. Dies
geschieht durch die entsprechende Wahl des jeweils auszuschaltenden Verstärkers 22 bzw. 22'. Wenn es
beispielsweise erwünscht ist, daß, verglichen mit dem Normalzustand, beim Anliegen der Signale 20, 20' das
Potential der Klemme 24 immer positiv gegenüber dem
en der Klemme 26 ist, dann muß in diesem Fall der
Transistor 44' leitend gemacht und damit der Verstärker 22' abgeschaltet werden. In diesem Fall wird durch das
Signal 20' die Leitfähigkeit des Transistors 32 erhöht
und durch das Signal 20 die des Transistors 30 verringert. Bei Abschaltung des Verstärkers 22 würde
sich eine Ausgangsspannung von gleicher Amplitude, jedoch entgegengesetzter Polarität ergeben. Auf diese
Weise ist es möglich, durch eine entsprechende Ansteuerung der Transistoren 44 und 44' die Polarität
des Ausgangssignals unabhängig von der des Eingangssignals zu machen.
Mit dem dargestellten Verstärker ist eine gute Ausblendung von Störsignalen möglich. Bei dem
bekannten Differentialverstärker, der abgeschaltet wird, wenn Datensignale nicht erwartet werden, kann
durch ein genügend großes Störsignal jedoch eine Einschaltung des Verstärkers erfolgen, wodurch am
Ausgang ein Fehlersignal entsteht. Beim vorliegenden Verstärker sind die Differentialverstärker im Ausgangs-
zustand dagegen nicht abgeschaltet. In diesem Zustand
werden alle eintreffenden Signale nicht an den Ausgang des Verstärkers weitergegeben. Auch wenn einer der
beiden Differentialverstärker 22 oder 22' abgeschaltet ist, kann bei einem hohen Störsignal eine Ausblendung
dieses Signals erfolgen. Durch dieses Signal kann nämlich der abgeschaltete Verstärker wieder eingeschaltet
und damit das Störsignal kompensiert werden.
Ein weiterer Vorteil des hier beschriebenen Verstärkers besteht darin, daß keine Einschaltzeiten berücksichtigt
zu werden brauchen. Die verwendeten Transistoren sind normalerweise leitend und werden beim
Eintreffen eines Datensignals zum Teil gesperrt. Die Abschaltzeit ist jedoch wesentlich kürzer als die
Einschaltzeit eines Verstärkers.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. ^leitungsanordnung zum Verstärken impulsförmiger,
insbesondere bipolarer elektrischer Nutzsignale mit einer Ausblendung von Störsignalen, die
verschiedene Schaltzustände in Abhängigkeit von den Zeitpunkten des Eintreffens der zu verstärkenden
Nutzsignale besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Differentialverstärker vorgesehen
sind, deren Eingänge über Kreuz gekoppelt und deren Ausgänge zusammengeschaltet sind und
wobei die beiden Differentialverstärker wahlweise einzeln abschaltbar sind.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für die Verstärkung von
Nutzsignalen einer der beiden Differentialverstärker abgeschaltet ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß für die Ausblendung
von Störsignalen beide Differentialverstärker eingeschaltet sind.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Erzielung eines Ausgangssignals mit einer von der Polarität des zu verstärkenden Nutzsignals unabhängigen
Polarität einer entsprechende Wahl des jeweils abzuschaltenden Differentialverstärkers vorgesehen
ist.
5. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder
Differentialverstärker zwei Transistoren enthält, daß die eine Ausgangselektrode eines Transistors
mit je einer Ausgangselektrode eines Transistors des anderen Differentialverstärkers verbunden ist und
daß die Eingangselektrode eines Transistors mit der Eingangselektrode eines Transistors des anderen
Differentialverstärkers, wobei diese Transistoren ausgangsseitig nicht zusammengeschlossen sind,
verbunden ist.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Transistoren im eingeschalteten
Zustand der Differentialverstärker derart vorgespannt sind, daß sie sich im leitenden Zustand
befinden.
7. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Abschaltung
eines Differentialverstärkers dessen Transistoren durch Anlegen eines Sperrpotentials an die Emitter
gesperrt sind.
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß zum Anlegen eines Sperrpotentials
an die Emitter der Transistoren eines Differentialverstärkers ein Transistorschalter vorgesehen
ist.
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