DE1293860B - Transistorbestueckter Differentialverstaerker mit drei in Kaskade geschalteten Verstaerkerstufen - Google Patents
Transistorbestueckter Differentialverstaerker mit drei in Kaskade geschalteten VerstaerkerstufenInfo
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Description
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Die Erfindung betrifft einen traasistorbestückten den können. Bei kleinen Kollektorwiderständen
Differentialverstärker mit drei in Kaskaden geschal- wirken sich nämlich trotz der Funktion des Konstantteten
Verstärkerstufen, bei dem die Ausgänge einer Stromgenerators dieser Verstärkerstufe auftretende,
Stufe mit den Eingängen der jeweils folgenden Stufe durch die Gleichtaktsignale bedingte geringe Stromgalvanisch gekoppelt sind und bei dem im gemein- 5 änderungen nur in kleinstem Ausmaß oder gar nicht
samen Emitterzweig der Transistoren der ersten auf die nächstfolgende Verstärkerstufe aus.
Stufe eine Konstantstromquelle angeordnet ist. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vor-
Differentialverstärker sind in der Technik bekannt geschlagen, daß die zweite Konstantstromquelle ein
und weisen Schaltungsmittel zur Verstärkung des Transistor ist, dessen Emitter über einen Widerstand
Unterschieds zwischen den Amplituden der Signale io mit dem negativen Pol der Speisespannungsquelle
aus zwei Eingangsleitungen auf, während sie gleich- verbunden ist, und daß ein Spannungsteiler vorgezeitig
im wesentlichen unbeeinflußt durch ein gleich- sehen ist, dessen Abgriff mit den Basiselektroden der
phasiges Eingangssignal sind. Ein Gleichtaktsignal die Konstantstromquellen darstellenden Transistoren
ist ein Signal, welches in gleicher Weise an beiden verbunden ist. Diese Maßnahme stellt eine verein-Eingangsleitungen
ansteht. Wie an sich bekannt, sind 15 fachende und den Aufwand an Schaltungsmitteln
Gleichtaktsignale auf verschiedene äußere oder innere herabsetzende Zusammenfassung der beiden Kon-Ursachen
zurückzuführen, und es ist ein wesentlicher stantstromgeneratorschaltungen dar.
Zweck der meisten Differentialverstärker, das Gleich- Die Erfindung wird nachfolgend an Hand eines
takteingangssignal im wesentlichen zu unterdrücken; Ausführungsbeispiels beschrieben,
deshalb soll es auf einen hohen Eingangswiderstand ao Die einzige Zeichnungsfigur zeigt ein schematisches
treffen. Eine hohe Differentialverstärkung ist ein Schaltbild eines erfindungsgemäßen Differentialverweiterer
Zweck bei den meisten Differentialverstär- stärkers.
kern; der Differentialeingangswiderstand muß des- Der in der Figur dargestellte transistorbestückte
halb möglichst niedrig sein, damit die nicht im Differentialverstärker hat drei Differentialverstär-Gleichtakt
ankommenden Amplituden in den Diffe- 25 kungsstufen 10, 12 und 14 und eine die Ausgangsrentialverstärker
gelangen können. Ein Verfahren impedanz verringernde Stufe 16. Die Eingangsleitunzur
Erreichung einer verhältnismäßig hohen Diffe- gen des Verstärkers sind mit den Basen der Tranrentialverstärkung
besteht darin, viele Differential- sistoren Q1 und Q2 der Stufe 10 verbunden. Die
Verstärkungsstufen in einem Gesamtverstärker in Emitter der Transistoren Q1 und Q., sind miteinander
Kaskade zu schalten. Wenn jedoch die Anzahl der 30 und außerdem mit dem Kollektor des Gleichtakt-Differentialstufen
vergrößert wird, wachsen die Unterdrückungstransistors Q4 verbunden. Der Zweck
Kosten des Verstärkers in einem unwirtschaftlichen des Transistors Q4 wird nachfolgend erläutert. Der
Verhältnis. Emitter des Transistors Q1 ist an den negativen Pol
Nun ist es bei Differential verstärkern bekannt, (-6V) einer Spannungsquelle über einen Widerzwischen
der zweiten und dritten Verstärkerstufe 35 stand R5 angeschlossen. In dem dargestellten Beieine
Spannungsteilerschaltung vorzusehen und auch spiel ist der Widerstand JR5 ein 150-K-Widerstand,
zur Unterdrückung des Gleichtaktsignals in der Die Basis von Q4 ist mit' dem negativen Pol der
ersten Verstärkerstufe im gemeinsamen Emitterweg Spannungsquelle über den Widerstand R7 und mit
der Transistoren eine Konstantstromquelle vorzu- der Erde über den Widerstand R6 verbunden. Die
sehen. Die hiermit erzielte Unterdrückung des 40 Kollektoren von Q1 und Q2 sind mit den 100-K-Gleichtaktsignals
und die dabei gewährleistete Ge- Widerständen R3 und i?4 verbunden. Die Widerstände
samtverstärkung sind jedoch bei weitem noch nicht .R3 und Ri sind mit dem positiven Pol (+6V) der
zufriedenstellend, und die Erfindung hat sich die Spannungsquelle über den Kollektor-Emitter-Weg des
Aufgabe gestellt, diese Mängel zu beseitigen. Transistors Qs verbunden. Die Basis des Transistors
Eine solche Aufgabe wird erfindungsgemäß da- 45 Q3 ist auch mit dem positiven Pol der Spannungsdurch
gelöst, daß die erste Stufe eine Ausgangs- quelle über eine Spannungsteilerschaltung verbunden,
impedanz aufweist, die wenigstens zwanzigmal größer die die Widerstände R1 und R2 enthält,
ist als die Eingangsimpedanz der zweiten Stufe, daß Der Ausgang der Stufe 10 wird als Eingang an die
eine zweite Konstantstromquelle mit den Emittern Basen der Transistoren Q5 und Q6 der Stufe 12 andes
dritten und vierten Transistors der zweiten Stufe 50 gelegt. Die Emitter der Transistoren Q5 und Q6 sind
verbunden ist und daß die Ausgänge der zweiten miteinander und auch mit dem negativen Pol der
Stufe über je einen Spannungsteiler mit den Ein- Spannungsquelle über den Kollektor-Emitter-Weg
gangen der dritten Stufe gekoppelt sind. des Transistors Q7 und den Widerstand Rs verbun-
Mit diesen Maßnahmen wird ein wesentlich größe- den. Die Basis des Transistors Q7 wird durch die
rer Verstärkungsgrad erreicht, und das Differential- 55 Spannungsquelle über den Spannungsteiler negativ
Ausgangssignal ist dabei sauberer als bei den bisher vorgespannt, der die Widerstände R7 und R6 enthält,
bekannten Differentialverstärkern. Vorteilhaft ist es Die Kollektoren der Transistoren Q5 und Q6 sind
ferner, daß Transistoren derselben Art verwendet mit dem positiven Pol der Spannungsquelle über den
werden können, was im Hinblick auf eine Rationali- Kollektorwiderstand R0 bzw. -R10 verbunden,
sierung der Herstellungstechnik von Bedeutung ist. 60 Die Ausgänge von der Stufe 12 werden an den
Eine vorteilhafte Ausgestaltung des Erfindungs- Kollektoren der Transistoren Q5 und Q6 abgenomgedankens
ergibt sich, wenn zwischen der Speise- men und an die Basen der Transistoren Q8 und Q9
Spannungsquelle für die Transistoren der ersten der Stufe 14 über entsprechende Spannungsteiler A11,
Stufe und den Kollektorwiderständen dieser Stufe R12 und A13, .R14 angelegt. Die Emitter der Transiein
weiterer Transistor liegt. Hierdurch wird er- 65 stören Q8 und Qn sind miteinander und über einen
reicht, daß die Speisespannung der Verstärkerschal- 5-K-Widerstand .R15 mit dem negativen Pol der
tung herabgesetzt wird und daß deshalb die Kollek- Spannungsquelle verbunden. Der Kollektor des
torwiderstände der Transistoren klein gehalten wer- Transistors Q8 ist geerdet und ermöglicht, daß ein
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Eintakt-Ausgang aus der Stufe 14 vom Kollektor ändert, falls ein Differentialsignal empfangen wird,
von Q9 abgenommen werden kann. Der Kollektor ändert sich das Verhältnis des Stroms durch A3 und
von Q9 ist mit dem positiven Pol der Spannungs- /?4 und liefert einen verstärkten Differentialausgang,
quelle über einen 25-K-Widerstand R10 verbunden. Es ist zu beachten, daß, obwohl ß4 theoretisch als
Der Eintakt-Ausgang der Stufe 14 liegt als Ein- 5 ein Konstantstromgenerator erwähnt wird, tatsächgang
an der Stufe 16 an, welche eine doppelte Hch eine geringe Änderung im Strom auf Grund
Emitter-Folgeverbindung enthält. Der Kollektor eines Gleichtakteingangs auftritt. Um die Wirkung
von Q9 ist mit der Basis des Transistors Q10 verbun- dieser Änderung im Strom auf die nächste Stufe zu
den, wodurch die erste Emitter-Folgeschaltung der verringern, ist es erwünscht, R3 und R1 klein zu
Stufe 16 gebildet wird. Der Kollektor des Transistors to machen. Je kleiner die Werte von JR4 und R3 sind,
O10 ist mit dem positiven Pol der Spannungsquelle um so kleiner ist die Spannungsänderung an den
verbunden, und der Emitter des Transistors Q10 ist Kollektoren von Q1 und Q2 auf Grund eines Gleichmit
dem negativen Pol der Spannungsquelle über die takteingangssignals. Da die Spannungsquelle 6 Volt
Widerstände R17 und -R18 verbunden. Der Emitter liefert, ist es jedoch erforderlich, R3 und JR4 verhältdes
Transistors O10 ist aucn unmittelbar an die Basis 15 nismäßig groß zu machen, um übermäßige Gleichdes
Transistors O11 angeschlossen, dessen Kollektor ströme durch die Kollektor-Emitter-Wege von Q1
mit dem positiven Pol der Spannungsquelle und des- und Q2 zu verhindern. Eine Lösung dieses Problems
sen Emitter mit dem negativen Pol der Spannungs- besteht darin, einen Transistor Q3 zwischen der
quelle über einen 1-K-Wider stand R1H verbunden ist. Spannungsquelle und den Kollektorwiderständen der
Der Ausgang von dieser Schaltung wird von Emitter 20 Eingangstransistoren vorzusehen. Der Transistor Q3
des Transistors Qn genommen. Alle Transistoren bewirkt in Verbindung mit dem Spannungsteiler R1,
sind als NPN-Transistoren dargestellt. Es können R2, daß die von der Spannungsquelle gelieferten
jedoch auch PNP-Transistoren verwendet werden, 6 Volt auf ungefähr 1 Volt heruntergesetzt werden,
falls die Polarität der Spannungsquelle umgekehrt so daß die Verwendung von kleineren Kollektorwird.
Zur Erreichung einer guten Gleichtaktunter- 25 widerständen A3 und JR4 möglich wird,
drückung sollte der Gleichtakteingangswiderstand Wie bereits erläutert, wird der Ausgang aus der
jeder Stufe viel größer als der Differentialeingangs- ersten Stufe 10 an die zweite Stufe 12 angelegt. Die
widerstand derselben Stufe sein. Zu diesem Zweck Stufe 12 weist auch ein großes Verhältnis zwischen
ist ein Transistor Q1 zwischen den Emittern der ver- Gleichtakteingangsimpedanz und Differential-Phasenstärkenden
Transistoren der Stufe 10 und dem nega- 30 Eingangsimpedanz auf. Dies beruht auf der Verwentiven
Pol der Spannungsquelle angeschlossen. dung einer Konstantstrom-Transistorverbindung Q7,
Der Transistor Qi wirkt als konstanter Strom- die in gleicher Weise wie der Transistor Q1 wirkt,
generator, um die erste Stufe im wesentlichen un- Der Ausgang aus der zweiten Stufe 12 wird an die
empfindlich gegenüber Gleichtakteingangssignalen zu dritte Stufe 14 über Spannungsabfallwiderstände Rn,
halten. Der Gleichtakteingangswiderstand der ersten 35 JR12 und R13, Ru angelegt. Auf Grund der hohen
Stufe kann dadurch gemessen werden, daß die bei- Gleichaktunterdrückung in den Stufen 10 und 12 ist
den Eingangsleitungen miteinander verbunden und es nicht erforderlich, daß ein Konstantstromtransistor
der Eingangswiderstand zwischen der Verbindung mit den Emittern der Transistoren der Stufe 14 ver-
und der Erde gemessen wird. Der Eingangswider- bunden wird. Die Spannungsabfallwiderstände A11
stand, den das Gleichtaktsignal antrifft, ist der Fak- 40 bis JR14 haben die Aufgabe, die Eingangshöhe des
tor/3 der Transistoren Q1 und Q2 multipliziert mit Gleichstromes zu verringern, die fortschreitend in
Vh0,, des Transistors Q4 parallel zu dem Faktor l/hub den zwei vorhergehenden Stufen angehoben worden
der Transistoren Q1 und Q2. β ist der Verstärkungs- war.
faktor und Vh00 die Kollektorimpedanz der Tran- Die Ausgangsimpedanz der dritten Stufe 14 ist
sistoren. Da l/hob in der Größenordnung von 1 bis 45 25 K. Daher ist es erforderlich, die Impedanz her-
100 Megaohm ist, ergibt sich, daß der Gleichtakt- unterzutransformieren. Diese Wirkung wird durch
eingangswiderstand sehr hoch ist. Da die Emitter die doppelte Emitterstufe 16 erreicht, welche die
der Transistoren Q1 und Q2 miteinander verbunden Ausgangsimpedanz auf etwa 15 Ohm heruntertrans-
sind, beträgt die Differential-Eingangsimpedanz formiert.
ßre j + ßre 2, wobei β der Verstärkungsfaktor der 50 Um eine hohe Differentialverstärkung mit verhält-
Transistoren und rei und r,,2 die Emitterimpedanzen nismäßig wenigen Stufen zu erreichen, ist es erfor-
der Transistoren Q1 und Q2 sind. Dieser Wert ist derlich, in der ersten Verstärkungsstufe eine sehr
ziemlich klein im Vergleich mit der Gleichtaktein- hohe Differentialverstärkung vorzusehen. Dies wird
gangsimpedanz. erreicht, indem die Differentialeingangsimpedanz der
Nachfolgend wird ein Beispiel für die Arbeitsweise 55 zweiten Stufe viel kleiner als die Differentialausgangsder
ersten Stufe zur Unterdrückung von Gleichtakt- impedanz der ersten Stufe gemacht wird. In dem
Signalen gegeben. Da Qx als ein Konstantstrom- dargestellten Beispiel ist die Differentialeingangsgenerator
arbeitet, ist der Gesamtstrom aus den impedanz der zweiten Stufe 12 etwa 10 K, während
Emittern Q1 und Q2 konstant, und bei fehlendem die Differentialausgangsimpedanz der ersten Stufe
Eingangssignal sind die Ströme durch R3 und R1 60 200 K beträgt, da R.} und R3 in Reihe liegen. Auf
gleich und liefern einen Differentialausgang Null. Grund des viel größeren Differentialausgangswider-Falls
ein Gleichtaktsignal von den Eingangsleitungen Standes der Stufe 10 fließen etwa 95 % des Differenaufgenommen
wird, verhindert der Konstantstrom- tialstroms an den Kollektoren Q1 und Q2 in die
transistor Q1, daß der Strom anwächst. Da die Basen Basen von Q5 und Q0. Je größer der Prozentsatz des
der beiden Transistoren Q1 und Q2 dasselbe Signal 65 Differentialsignals ist, das an den Kollektoren von
empfangen, ändert sich das Verhältnis des Stroms Q1 und Q., erscheint und in die Basen der Transistodurch
R., und R, nicht. Jedoch, obwohl der Gesamt- ren Q, und Q6 der Stufe 12 fließt, um so größer ist
strom von den Emittern von Q1 und Q2 sich nicht der Verstärkungsfaktor. Wegen der sehr großen Ver-
Stärkung, die in der ersten und der zweiten Stufe 10
und 12 erreicht wird, kann infolgedessen die Anzahl der Verstärkungsstufen, die für eine bestimmte Verstärkung
erforderlich ist, verringert werden.
Nach der Figur ist mit dem Kollektor von Q9 ein
Anschluß verbunden, der als äußerer Ausgleichsanschluß dienen soll. Dieser Anschluß ist nur erforderlich,
falls der Differentialverstärker als Funktionsverstärker mit Rückkopplung vom Ausgang
zum Eingang verwendet wird. In solchen Fällen ist es, wie bekannt, erforderlich, eine passive Phasenkorrektionsschaltung
vorzusehen, um die Stabilität zu gewährleisten und Schwingungen des Verstärkers zu verhindern. Die jeweilige besondere passive
Schaltung, die an den äußeren Ausgleichsanschluß angeschlossen wird, hängt von der beabsichtigten
Verwendung des Funktionsverstärkers ab.
Claims (3)
1. Transistorbestückter Differentialverstärker mit drei in Kaskade geschalteten Verstärkerstufen,
bei dem die Ausgänge einer Stufe mit den Eingängen der jeweils folgenden Stufe galvanisch
gekoppelt sind und bei dem im gemeinsamen Emitterzweig der Transistoren der ersten
Stufe eine Konstantstromquelle angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die erste
Stufe (10) eine Ausgangsimpedanz aufweist, die wenigstens zwanzigmal größer ist als die Eingangsimpedanz
der zweiten Stufe (12), daß eine zweite Konstantstromquelle (Q7) mit den Emittern
des dritten und vierten Transistors (Q5, Q6)
der zweiten Stufe verbunden ist und daß die Ausgänge der zweiten Stufe über je einen Spannungsteiler
(R11, A12 bzw. R15, A14) mit den Eingängen
der dritten Stufe (14) gekoppelt sind.
2. Differentialverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Speisespannungsquelle
für die Transistoren (Q1,O2) der
ersten Stufe (10) und den Kollektorwiderständen (R3, Rt) dieser Stufe ein weiterer Transistor
(O3) Hegt.
3. Differentialverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Konstantstromquelle
ein Transistor (Q7) ist, dessen Emitter
über einen Widerstand (R8) mit dem negativen Pol der Speisespannungsquelle verbunden ist,
und daß ein Spannungsteiler (R6, R7) vorgesehen
ist, dessen Abgriff mit den Basiselektroden der die Konstantstromquelle darstellenden Transistoren
(O4, Q1) verbunden ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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