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DE2049321A1 - Münzfernsprecher - Google Patents

Münzfernsprecher

Info

Publication number
DE2049321A1
DE2049321A1 DE19702049321 DE2049321A DE2049321A1 DE 2049321 A1 DE2049321 A1 DE 2049321A1 DE 19702049321 DE19702049321 DE 19702049321 DE 2049321 A DE2049321 A DE 2049321A DE 2049321 A1 DE2049321 A1 DE 2049321A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
memory
cashier
value
credit
time
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702049321
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann 7250 Leonberg; Nemecsek Ferenc Dipl.-Ing. 7032 Sindelfingen Schoo
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DE19702049321 priority Critical patent/DE2049321A1/de
Priority to ES395780A priority patent/ES395780A1/es
Publication of DE2049321A1 publication Critical patent/DE2049321A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M17/00Prepayment of wireline communication systems, wireless communication systems or telephone systems
    • H04M17/02Coin-freed or check-freed systems, e.g. mobile- or card-operated phones, public telephones or booths
    • H04M17/023Circuit arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Prepayment Telephone Systems (AREA)
  • Meter Arrangements (AREA)
  • Machine Translation (AREA)

Description

  • Münzfernsprecher Die Erfindung betrifft einen Münzfernsprecher, bei dem das noch vorhandene Guthaben aus den eingeworfenen Münzen angezeigt wird.
  • Bei Münzfernsprechern ist es üblich, die eingeworfenen Münzen in einem Schacht dem Benutzer zu zeigen. Aus der Abnahme der Münzen kann er auf den Verbrauch und den Zeitpunkt des Münznachwurfes oder das Gesprächsende schliessen. Bei neueren Münzfernsprechern werden nicht mehr die eingeworfenen Münzen, sondern der entsprechende Betrag numerisch angezeigt. Auch hier kann der Benutzer aus der Änderung der Anzeige das Gesprächsende oder den Zeitpunkt eines Münznachwurfes ableiten.
  • Der Benutzer ist bei den oben angegebenen Verfahren gezwungen, aus der Geschwindigkeit der Abnahme der Münzen oder der entsprechenden Anzeige die ihm verbleibende Gesprächszeit abzuschätzen. Die damit verbundenen Uberlegungen können das Gespräch beeinflussen.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, dem Benutzer von Münzfernsprechern den Zeitpunkt eines Münznachwurfes oder das Ende der Sprechzeit in einfacher Weise anzuzeigen. Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die aus dem Jeweiligen Guthaben der eingeworfenen Münzen verbleibende Sprechzeit angezeigt wird.
  • Durch die Anzeige der verbleibenden Sprechzeit übersieht der Benutzer von Münzfernsprechern schnell und leicht, wie lange die Gesprächsverbindung noch bestehen bleibt. Er ist also frei von Uberlegungen und Berechnungen, wie lange er für sein eingeworfenes Geld noch sprechen kann.
  • In einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Sprechzeit analog mit einem Zeigerinstrument angezeigt wird.
  • Eine Schaltung zur Bildung und Anzeige der Sprechzeit erfasst in einem Speicher digital den Abstand der Impulse des Kassiertaktes und in einem anderen Speicher digital den Wert des vorhandenen Guthabens und bildet aus dem Stand des Speichers für die Kassierimpulsabstände eine Spannung und aus dem Stand des Münzwertspeichers einen Strom und das Produkt aus der Spannung und dem Strom wird durch ein elektrodynamisches Messwerk gebildet und zur Anzeige gebracht.
  • Vorteilhafterweise ist die Spannung, die dem Abstand der Impulse des Kassiertaktes entspricht, in kleine Stufen einstellbar, wodurch eine Anpassung an den jeweils geltenden Fernsprechtarif erreicht wird.
  • In einer anderen Ausfuhrungsform ist vorgesehen, dass die Anzeige der verbleibenden Sprech-zeit numerisch erfolgt, wodurch Ablesefehler vermieden werden sollen und die Anzeige eindringlicher wird. Hierzu ist es zweckmgssig, dass die Schaltung zur Anzeige der Sprechzeit in einem Speicher den Abstand der Impulse des Kassiertaktes und in einem anderen Speicher den Wert des vorhandenen Guthabens erfasst, beide Werte mit Hilfe eines schnellen Impulsgenerators und zwei Zähler miteinander multipliziert, das Produkt nach einer Dividierung in einem Anzeigespeicher einliest und in einer Anzeigeeinheit numerisch darstellt.
  • Weiterhin ist es vorteilhaft, dass dabei die Produktbildung unabhängig vom Erfassen des Abstandes der Impulse des Kassiertaktes und Einlesen derselben in einen Zwischenspeicher und dem Bewerten der eingeworfenen MUnzen und Einlesen dies Wertes in einen Guthabenspeicher geschieht.
  • Zur richtigen Anzeige der verbleibenden Sprechzeit ist es erforderlichs dass Jede änderung des Guthabens erfasst wird, und dies geschieht dadurch, dass die Produktbildung zur Erfassung und Anzeige der Sprechzeit bei Jeder Änderung des Standes des Guthabenspeichers, hervorgerufen duroh einen Abbuchungsimpuls oder einen Münzeinwurf, neu gestartet wird.
  • Die Erfindung wird anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer Zeitanzeige; Fig. 2 das Blockschaltbild zur Umwandlung der Kassierimpulse und des Guthabens in die Gesprächszeit und Fig. 3 eine weitere Schaltung zur Anzeige der verbleibenden Sprechzeit.
  • In Fig. 1 ist das Anzeigeinstrument der Sprechzeit dargestellt. Eine kreisförmige Skala 1 ist durch Markierungen in Abschnitte eingeteilt, die Jeweils einer Minute entsprechen sollen. Von rechts oben nach links sind im Uhrzeigersinn die Werte im aufsteigenden Sinne gezählt. Bei einer Anzeige von grösser als zehn Minuten ist nur ein einziger Bereich angegeben, um die unteren Werte deutlicher eintragen zu können.
  • Die Stellung des Zeigers 2 gibt den Wert der mit den eingeworfenen Münzen erreichten Sprechzeit an.
  • Das Anzeigeinstrument braucht nicht unbedingt kreisförmig zu sein. Es kann auch eine lineare Ausführung gewählt werden. Ebenso ist die beschriebene Einteilung in Minuten nur als ein Ausführungsbeispiel anzusehen.
  • In Fig. 2 ist ein Blockschaltbild angegeben, mit dem die Anzeige der Sprechzeit aus den eingeworfenen Münzen und der aufgebauten Gesprächsverbindung gewonnen werden kann. Die Schaltung besteht im wesentlichen aus zwei Abschnitten, in dem einen wird der zeitliche Abstand zwischen den eintreffenden Impulsen des Kassiertaktes bestimmt und in eine Spannung umgewandelt und im anderen wird der Wert des Guthabenspeichers in einen Strom umgewandelt. Strom und Spannung ergeben dann in einem elektrodynamischen Messwerk die Sprechzeitanzeige.
  • Der Schaltungsteil zur Auswertung der Impulse des Kassiertaktes ist über eine Anschalteinheit 3, die aus einer 16-kHz-Weiche und einer Umsetzerstufe besteht, an die Gesprächsleitung 13 angeschaltet. Die Umsetzerstufe ist mit einem Impulsgenerator 4 verbunden. Der Impulsgenerator 4 gibt seine Impulse über. ein Gatter 5 in einen Zähler 6.
  • Der Zählerstand wird über eine Schalteinrichtung 7 in einen Speicher 8 übertragen. Der im Speicher 8, stehende Wert wird durch eine aus beispielsweise Transistoren und Widerständen bestehende Wandlereinheit 9 in einen entsprechenden Strom umgewandelt, der an, einem Messwiderstand 10 eine entsprechende Spannung hervorruft. Der Messwiderstand 10 liegt mit einer, Seite an einer in Grenzen einstellbaren Stromversorgung 11.
  • An die Anschalteeinheit 3 ist auch noch eine interne Steuerung 12 angeschlossen, die den Impulsgenerator 4, das Gatter 5,. die Schalteinrichtung 7 und den Speicher 8 beeinflusst.
  • Nach dem Gesprächsaufbau und dem Eintreffen des ersten Impulses des Kassiertaktes ergibt sich folgender Ablauf im ersten Schaltungsteil: Der erste. Impuls, die Impulse werden ion der Umsetzerstufe der Anschalteeinheit 3 in Gleichstromsignale gewandelt, stösst nach Freigabe durch die Steuerung 12 den ImpuIsgenerator 4 an. Dieser, beispielsweise auf 2 kHz schwingende Generator zählt über das von der Steuerung 12 beeinflusste Gatter 5'seine Impulse in den Zähler 6. Beim Eintreffen des zweiten und der nächsten Impulse des Kassiertaktes wird durch die Steuerung 12 der Impulsgenerator 4 gestoppt, der Speicher 8 gelöscht, der bis dahin erreichte Zählerstand des Zählers 6 über eine Schalteinrichtung 7 in den Speicher 8 übertragen, der Zähler 6 wieder auf Null gestellt und dann neu gestartet Die im Speicher 8 stehende Information, sie entspricht dem Abstand zwischen den Impulsen des Kassiertaktes, wird nun durch die Wandlereinheit 9 in einen entsprechenden Strom gewandelt, der über den Messwiderstand 10 zur Stromversorgung 11 fliesst.
  • Die Spannung am Messwiderstand 10 entspricht dem Zeitwert zwischen den Impulsen des Kassiertaktes. Um diesen Wert, der von Kassierimpuls zu Kassierimpuls neu gewonnen wird, dem Jeweils gültigen Gebührentarif anzupassen, kann der Spannungswert der Stromversorgung 11 in kleinen Schritten geändert werden. Bleispielsweise kann der Wert von -20 Volt bis -24 Volt einstellbar sein.
  • Der zweite Schaltungsteil geht vom Münzwertspeicher 14 aus. In diesem Speicher wird über die Leitung 15 der Betrag der in den Münzfernsprecher eingeworfenen Münzen gespeichert. Gleichzeitig gelangen an diesen Speicher über die Leitung 16 auch die Abbuchungsimpulse, die den Speicherstand entsprechend verringern. Durch eine Wandlereinheit 17, die ähnlich der Wandlereinheit 9 arbeitet, wird die codierte Aussage des Münzwertspeichers in einen Strom umgewandelt.
  • Die Spannung aus dem ersten Schaltungsteil, die in der Relation der Zeit zwischen den Impulsen des Kassiertaktes folgt, und der Strom aus dem zweiten Schaltungsteil, der dem im Münzwertspeicher stehenden, noch vorhandenen Guthaben des Sprechgastes entspricht, ergeben zusammen die dem Teilnehmer noch zur VerfUgung stehende Sprechzeit. Zur Anzeige werden beide Grössen dem elektrodynamischen Messwerk 18, die Spannung dem Spannungspfad und der Strom dem Strompfad zugeführt.
  • Die Grösse der Spannung im Spannungspfad und dts Stromes im Strompfad des elektrodynamischen Measwerkes 18 bestimmen die Stellung des Zeigers 2.
  • Diese Stellung ist direkt proportional der dem Sprechgast noch verbleibenden Sprechzeit.
  • In Fig. 3 ist eine weitere Schaltung angegeben, mit der die verbleibende Sprechzeit ermittelt werden kann. Dies Schaltung arbeitet digital und die Sprechzeit wird deswegen auch numerisch angezeigt.
  • Ein Impulsgenerator 20 gibt seine Impulse auf einen Zähler 21. Der Zählers stand wird abhängig von den Impulsen des Kassiertaktes auf der Leitung 19 in einen Speicher 22 übertragen. Immer wenn ein Impuls des Kassiertaktes eintrifft, ist die Bedingung am UND-Gatter 23 erfüllt und der Stand des Zählers 21 kann in den Speicher 22 übertragen werden. Gleichzeitig wird über ein Verzögerungsglied 24 der Zähler 21 wieder auf Null gestellt. Der im Speicher 22 eingeschriebene Wert entspricht also der Zeit zwischen zwei Impulsen des Kassiertaktes und somit der angewählten Zone im Fernsprechnetz. Da bei jedem Impuls der Vorgang neu gestartet wird, können keine Summenfehler auftreten und Fehler durch den Toleranzbereich des Kassiertaktes werden ausgeglichen.
  • In einem Guthabenspeicher 25 steht der Wert der vom Sprechgast eingeworfenen Münzen. Der Speicher 25 wird durch Impulse am Eingang 26, entsprechend der Eingabe von Münzen, gefüllt und durch Abbuchungsimpulse, die sich aus den Impulsen des Kassiertaktes ableiten, wieder geleert. Bei jeder Änderung des Speicherstandes wird ein Impuls auf die Leitung 28 gegeben. Dadurch wird die Bedingung am UND-Gatter 29 erfüllt und der Speicherstand in einen Zähler 30 übertragen. Gleichzeitig gelangt der Änderungsimpuls über ein ODER-Gntter 31 an ein UND-Gatter 32, dessen Bedingung nun erfüllt ist und der Stand des Speichers kann in den Zähler 33 eingespeichert werden. Im Zähler 30 steht Jeweils der entspregehende Stand des Guthabenspeichers und im Zähler 33 der Jeweilige Stand des Speichers 22.
  • Nun kann die Ausrechnung der noch bestehenden Gesprächszeit erfolgen.
  • Dazu wird der, Inhalt des Zählers 30 mit dem des Zählers 33 multipliziert und entsprechend der Gebühreneinheit und der Anpassung an die Anzeigeeinheit heruntergeteilt.
  • Am Ausgang 34 des Zählers 30 erscheint immer dann ein Signal, wenn der Zählorstand Null beträgt. Nach dem Einspeichern des Inhaltes des Gutha benspeichers 25 erlischt dieses Signal und ein sehr schneller Impulsgenerator 35 wird gestartet. Die am Ausgang 36 des Impulsgenerators anstehenden Impulse werden auf den Zähler 33 gegeben und zahlen den Zählerstand rückwärts bis auf Null. Ist der Inhalt des Zählers Null, so erscheint am Ausgang 37 ein Impuls, der den Zählerstand des Zählers 30 rückwärts zählt und gleichzeitig über das ODER-Gatter 31 und das UND-Gatter 52 den Speicherinhalt des Speichers 22 wieder in den Zähler 55 überträgt. Der Inhalt des Zählers 55 wird wieder auf Null gezählt und der Zyklus wiederholt sich, bis der Inhalt des Zählers 30 Null entspricht. Jetzt erscheint am Ausgang 54 ein Signal, das den Impulsen nerator 55 unterbricht. Die Summe der am Ausgang 36 anstehenden Impulse entspricht nun der Multiplikation des Inhaltes der Zähler 30 und 53, weil so oft der Inhalt des Zählers 33 summiert wurde,wie es dem Stand des Zählers 30 entsprach.
  • Alle am Ausgang 56 des Impulsgenerators 35 vorhandenen Impulse wurden gleichzeitig mit dem Rückwärtszählen des Zählers 53 auch über eine Teilerstufe 58 von einem Zähler 39 summiert. Die Teilerstufe 38 teilt die ankommende Impulsreihe im Verhältnis einer Gebühreneinheit herunter.
  • Um unterschiedliche Gebühreneinheiten und deren Änderungen erfassen zu können, sollte das Teilerverhältnis einstellbar sein. Ausserdem geschieht in dieser Teilerstufe 38 eine Untersetzung der Impulsreihe zur Anpassung an die Anzeigeeinheit.
  • Jedesmal, wenn das Null-Signal am Ausgang 34 des Zählers 30 erscheint, wird nicht nur der Impulsgenerator 35 stillgesetzt, sondern auch der Inhalt des Zählers 39 in einen Anzeigespeicher 40 eingeschrieben. Damit das Einschreiben nur während dieser Zeit geschieht, werden das Null-Signal und der Ausgang des Zählers 39 an ein UND-Gatter 41 gelegt, dessen Ausgang mit dem Anzeigespeicher 40 verbunden ist. Uber ein Verzdgerungs glied 42 stellt ausserdem das Signal des Zählers 30 den Zähler 59 nach der Übertragung seines Inhaltes in-den Speicher 40 wieder auf Null.
  • Der Inhalt des Speichers 40 kann nun, entsprechend decodiert, in einer Anzeigeeinheit 45 sichtbar gemacht werden. In Fig. 3 wird beispielsweise eine noch vorhandene Sprechzeit von " 5 Min, 50 Sek." angezeigt.
  • Das erste Mal erfolgt eine Anzeige der'Sprechzeit nach dem Eintreffen des zweiten Impulses des Kassiertaktes. Bei Auslandsgesprächen ist das nicht zeitgerechte Einsetzen des Kassiertaktes zu beachten und eventuell mit der Ausrechnung der Sprechzeit später zu beginnen. Bei jedem Münznachwurf und nach Jedem Abbuchungsimpuls, nach jeder Anderung des Inhaltes des Guthabenspeiehers also, wird die Sprechzeit neu berechnet und angezeigt.
  • Die Frequenz des Impulsgenerators 55 muss so hoch sein, dass auch beim kleinsten Stand des Zählers 3), entsprechend der weitesten Zonen im Fernsprechnetz, und dem höchstmöglichen Stand des Zählers 30, entsprechend dem grösstmöglichen Münzbetrag im Münzkanal oder -speicher, die Multiplikation noch vor Eintreffen des nächsten Impulses des Kassiertaktes abgeschlossen ist.
  • Die Frequenz des Impulsgenerators 20 muss so gross gewählt werden, dass auch bei der Erfassung der weitesten Zone noch wenigstens zehn Impulse in den Zähler 21 eingeschrieben werden können, um den Fehler beim Ausrechnen der Sprechzeit klein zu halten.
  • 8 Patentansprüche 2 B1. Zeichnungenmit5 Fig.

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Münzfernsprecher für Orts- und Ferngespräche, dadurch gekennzeichnet, dass die aus dem jeweiligen Guthaben der eingeworfenen Münzen verbleibende Sprechzeit angezeigt wird.
    2. Münzfernsprecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sprechzeit analog mit einem Zeigerinstrument (1 u.2) angezeigt wird.
    5. Münzfernsprecher nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltung zur Anzeige der Sprechzeit in einem Speicher (8) digital den Abstand der Impulse des Kassiertaktes und in einem anderen Speicher (14) digital den Wert des vorhandenen Guthabens erfasst und aus dem Stand des Speichers für die Kassierimpulsabstände (8) eine Spannung und aus dem Stand des Münzwertspeichers (14) einen Strom bildet und das Produkt aus der Spannung und dem Strom durch ein elektrodynamisches Messwerk (18) gebildet und zur Anzeige gebracht wird.
    4. Münzfernsprecher nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannung, die dem Abstand der Impulse des Kassiertaktes entspricht, in kleinen Stufen einstellbar ist.
    5. Münzfernsprecher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeige der verbleibenden Sprechzeit numerisch erfolgt.
    6. Münzfernsprecher nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltung zur Anzeige der Sprechzeit in einem Speicher (22) den Abstand der Impulse des Kassiertaktes und in einem anderen Speicher (25) den Wert des vorhandenen Guthabens erfasst, beide Werte mit Hilfe eines schnellen Impulsgenerators (35) und zwei Zähler ()3,30) miteinander multipliziert, das Produkt nach einer Dividierung (38) in einem Anzeigespeicher (40) einliest und in einer Anzeigeeinheit (43) numerisch darstellt.
    7. Münzfernsprecher nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Prdduktbildung unabhängig vom Erfassen des Abstandes der Impulse des Kassiertaktes und Einlesen derselben in einen Zwischenspeicher (22) und dem Bewerten der eingeworfenen Münzen und Einlesen dieses Wertes in einen Guthabenspeicher (25) geschieht.
    8. Münzfernsprecher nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Produktbildung zur Erfassung und Anzeige der Sprechzeit bei jeder Änderung des Standes des Guthabenspeichers (25), hervorgerufen durch einen Abbuchungsimpuls oder einen Müngeinwurf, neu gestartet wird.
DE19702049321 1970-10-07 1970-10-07 Münzfernsprecher Pending DE2049321A1 (de)

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ES395780A ES395780A1 (es) 1970-10-07 1971-10-06 Mejoras en los aparatos telefonicos de pago previo.

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DE2049321A1 true DE2049321A1 (de) 1972-04-13

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ES (1) ES395780A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2402979A1 (fr) * 1977-09-12 1979-04-06 Sodeco Compteurs De Geneve Telephone a pieces de monnaie

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2402979A1 (fr) * 1977-09-12 1979-04-06 Sodeco Compteurs De Geneve Telephone a pieces de monnaie

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ES395780A1 (es) 1974-09-01

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