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DE2049053A1 - Forderer mit auf einer Rollbahn beweglichen Wagen - Google Patents

Forderer mit auf einer Rollbahn beweglichen Wagen

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Publication number
DE2049053A1
DE2049053A1 DE19702049053 DE2049053A DE2049053A1 DE 2049053 A1 DE2049053 A1 DE 2049053A1 DE 19702049053 DE19702049053 DE 19702049053 DE 2049053 A DE2049053 A DE 2049053A DE 2049053 A1 DE2049053 A1 DE 2049053A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arm
stop
carriage
conveyor according
rocker arm
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19702049053
Other languages
English (en)
Other versions
DE2049053B2 (de
DE2049053C3 (de
Inventor
Jean Pans P Robert
Original Assignee
Tissmetal Lionel Dupont S A , Lyon, Rhone (Frankreich)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from FR6935159A external-priority patent/FR2063965B1/fr
Application filed by Tissmetal Lionel Dupont S A , Lyon, Rhone (Frankreich) filed Critical Tissmetal Lionel Dupont S A , Lyon, Rhone (Frankreich)
Publication of DE2049053A1 publication Critical patent/DE2049053A1/de
Publication of DE2049053B2 publication Critical patent/DE2049053B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2049053C3 publication Critical patent/DE2049053C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61BRAILWAY SYSTEMS; EQUIPMENT THEREFOR NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61B10/00Power and free systems
    • B61B10/02Power and free systems with suspended vehicles
    • B61B10/025Coupling and uncoupling means between power track abd vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pusher Or Impeller Conveyors (AREA)
  • Chain Conveyers (AREA)
  • Handcart (AREA)
  • Control Of Conveyors (AREA)

Description

DR. M0LLER-BOR6 DIPL-PHYS. DR. MANITZ Ü I PL-CHEM DR. DEUFEL DIPL-ING. FINSTERWALD DIPL-ING. GRÄMKOW
PATENTANWÄLTE
β. OKT. 1171
Hl/si - T 1068
TISSMETAi LIONEL-DUPOnT
20 rue de la Claire
n, Rhone, Frankreich
Förderer mit auf einer Rollbahn beweglichen Vagen
Die Erfindung betrifft einen Förderer mit einer Vielzahl von auf einer Rollbahn beweglichen Wagen, an die zu transportierende Laoten anhängbar sind, und mit einer Kitnehmei—Endloskette, die im wesentlichen parallel zu der Bann vorläuft und Mitnehmer aufweist, die mit nn den Wagen angebrachten, zurückziehbaren Haken zusammenwirken.
Wenn der Haken einen Wagens nicht zurückgezogen ist, kommt er in Angriff mit einem der Mitnehmer und <er/wird entlang der Hollbalm mitgenommen. Wenn dagegen der Haken zurückgezogen ist, können die Mitnehmer der Endloskette nicht in Angriff mit ihm kommen und der Wagen bleibt- auf einem
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Teil der Bahn stehen.
Bei den bekannten Förderern dieses Typs sind die Haken-Steuereinrichtungen, die das Anhalten der Vagen gestatten, kompliziert und dies um so mehr, als der Abstand, der sie .trennt, wenn die Wagen an der Haltestelle beladen sind, genügend groß sein muß, damit die über die Ränder hinaus ragenden Lasten der zwei aufeinanderfolgenden Wagen nicht eine die andere berühren, während die Wagen, wenn sie nicht belastet bzw. beladen sind, einander viel mehr ge- W nähert werden können.
Es sind bereits Förderer dieser Art bekannt, bei denen jeder zurückziehbare Haken auf einen hin- und hergehenden Arm bzw. Kipparm angebracht ist, der unter Einwirkung eines an der Vorderseite des Wagens (in bezug auf die Verschiebungsrichtung des letzteren) angeordneten Tastorgans steht, um durch einen in der Bahn des Tastorganes angeordneten Anschlag gesteuert zu werden.
Wenn das Tastorgan auf den Anschlag trifft, veranlaßt es die Schwenkung des Hakens, um ihn entgegen elastischen ^ Mitteln zurückzuziehen.
Eine solche Anordnung weist Nachteile auf. In der Tat ist es erforderlich, entlaß der Rollbahn Anhalteeinrichtungen, die selbst wegnehmbar bzw. wegrückbar sind, vorzusehen, die nicht nur als Anschlag für das Tastorgan sondern auch dazu dienen, dieses gegen den Anschlag stark zu drücken, um den Haken maximal zurückzuziehen. Tatsächlich besteht für den Haken, der durch die elastischen Mittel belastet bleibt, im anderen Fall die Gefahr, daß er genügend vorspringt, so daß die folgenden Mitnehmer der Endloskette
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an ihn stoßen und unangenehmen Lärm und mögliche Zerstörungen hervorrufen.
Darüber hinaus hat ein Wagen, wenn er an einem Hindernis ankommt, aufgrund der elastischen Mittel, die den Haken kontinuierlich entgegen seiner Zurückziehung belasten, die Neigung, unter der Einwirkung der Iiittel sich rückwärts zu bewegen, dann wird er durch den Mitnehmer auf das Hindernis zurückgeführt usw., so daß der Wagen um seine Anhaltestellung pendelt bzw. "pumpt". Um dieses Pendeln zu vermeiden, müssen die Anhaltemittel noch komplizierter sein, um es zu gestatten, den Wagen so schnell wie möglich anzuhalten.
Ziel der Erfindung ist die Beseitigung der Nachteile der bekannten Förderer.
Erfindungsgemäß ist ein Förderer mit einer Vielzahl von auf einer Rollbahn beweglichen Wagen, an die zu transportierende Lasten anhängbar sind, und mit einer Mitnohmer-Endloskette, die im wesentlichen parallel zu der Eahn|verläuft und Mitnehmer aufweist, von denen jeder mit einem Haken zusammenwirken kann, der mit einem auf jedem der i
Wagen getragenen hin- und hergehenden Arm bzw. Kipparm fest verbunden ist, wobei das Kippen des Armes durch ein Tastorgan gesteuert wird, das in bezug auf den Wagen entgegen elastischen Mitteln bei der Zusammenwirkung des Tastorgans mit auf der Bahn des Förderers vorgesehenen abnehmbaren bzw. wegnehmbaren Anhalte-Anschlägen beweglich ist, während der Kipparm unter der Reaktion der elastischen Mittel in-stabile Stellungen zwischen einer zurückgezogenen Endstellung und einer aktiven Endstellung einnimmt, die dazu neigen, ihn von der zurückgezogenen Endstellung
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zu der aktiven Endstellung zu führen, dadurch ausgezeichnet, daß in diesen Endstellungen der Arm in seiner Stellung durch von dem Tastargan, das selbst in diese Endstellungen gekommen ist, gesteuerte Mittel verriegelt ist.
Während der Aim normalerweise zu der aktiven Position hin belastet ist, ist das Tastorgan vorteilhafterweise ein hin- und hergehender, einer Zugfeder unterworfener Hebel, dessen eines Ende mit dem Anhalte-Anschlag und dessen anderes Ende mit dem Kipparm zusammenwirkt.
Erfindungsgemäß umfaßt das letztere Ende, das vorteilhaft die Form einer gerundeten Spitze aufweist, zwei Flanken, die alternativ für die Verriegelung des Kipparmes in seinen zwei Stellungen mit zwei abgeschrägten Kanten bzw. Facetten dieses Armes zusammenwirken, während der Arm zwischen diesen zwei abgeschrägten Kanten eine Rampe aufweist, auf denen das Ende des hin-und hergehenden Hobels zur Einwirkung kommt, um die Rückkehr des Kipparmes von einer instabilen zurückgezogenen Stellung zu seiner aktiven Stellung unter der Rückwirkung der elastischen Mittel zu gewährleisten.
Bei einer solchen Ausführungsform ist es möglich, einen Wagen n/ittels eines Anschlages anzuhalten, der auf das Tnstorgan einwirkt, um es entweder in die Endstellung entgegengesetzt zu der, die es vor dem Auftreffen auf den Anschlag eingenommen hat, eu führen, in welchem Fäll der Arm sich in der zurückgezogenen Stellung verriegelt befindet, oder um nur seine teilweise Schwingung in der Weise zu bewirken, daß die Zwischenrampe in 'Berührung uit dem Ende des Tastorgane bleibt und der Arm wieder seine
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aktive Stellung einnimmt, sobald der Anhalte-Anschlag weggenommen ist.
Gimäß einer besonderen Ausfuhrungsform der Erfindung werden diese zwei Möglichkeiten verwendet,um die Stapelung von unbeladenen und/oder beladenen Wagen zu gewährleisten.
Zu diesem Zweck ist in einer vorteilhaften Ausfuhrungsform der Erfindung einem Anhalte-Anschlag ein Hohlraum \ bzw. Einschnitt zugeordnet, in den ein mit dem Arm fest vorbundener Finger beim Übergang von der aktiven Stellung zur zurückgezogenen Stellung eingreift.
Dieser Einschnitt kann genügend tief sein, um zu gestatten, daß der Arm seine zurückgezogenen Endstellung einnimmt und folglich in dieser* Stellung durch das Tastorgan verriegelt wird (Stapelstellun^ unbeladener Wagen); oder er kann eine verringerte Tiefe auf v/eisen, um ihm nur die Einnahme einer Stellung zu gestatten, die genügend zurückgezogen ist, um die Zunammenwirkung der Mitnehmer und der Haken zu verhindern, jedoch nicht genügend zurückgezogen * ict, uiii die Verriegelung durch das Tastorgan zu gestatten ™ (Uv'ipelsteilung belasteter bzw. beladener Wagen).
Bevorzugt sind diese Hohlräume in Form von Kerben in einer parallel zu der Rollbahn liegenden Handkante ausgeführt, die 'juf der einen Seite oder der anderen Seite der Bahn van kann, wenn der Ann zwei symmetrische Finger
l-r.y; Finger sind vorteilhafterweise Rollenträger, um das i .'ii,roXji-Ai in die Kerben bzw. Einschn i. tLf; und das Austreten
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aus diesen zu erleichtern.
Das Anhalten in einer genau bestimmten Stellung der Wagen kann erreicht werden, indem den Einschnitten eine Breite gegeben wird, die wenig größer als die der Pinger ist.
Man kann, um beispielsweise eine Vielzahl von beladenen Wagen anzuhalten, eine Vielzahl von Anschlägen einer Vielzahl von Einschnitten geringer Tiefe zuordnen, wobei jedes Anschlag-Einschnitt-Paar in einer unter Beachtung der Beladung der Wagen bestimmten Entfernung von dem vorhergehendem und dem folgenden angeordnet ist. Die Anschläge können für ihre Wegnahme einzeln steuerbar sein oder durch den vorhergehenden V%en gesteuert werden.
Für die Stapelung unbelasteter Wagen kann der Anschlag jedes Mal durch den vorhergehenden Wgen in der Reihe gebildet werden und in diesem Fall braucht nur der erste Wagen einem wenig tiefen Einschnitt zugeordnet zu sein, wobei sein Kipparm dann nicht vei'riegelt ist.
Um den Kipparm eines durch sein Tastorgan verriegelten Wagen freizugeben, umfaßt der Kipparm bevorzugt nach vorne eine über das Tastorgan hinausgehende Verlängerung, die aufgrund des Überganges des Armes in die zurückgezogene Endstellung in eine Stellung der Zusammenwirkung mit einer von dem vorhergehenden Wagen getragenen Rampe/und die sich auf die hintere Suite von dieser hebt.
Somit wird aufgrund der Verschiebung des vorhergehenden Wagens nach vorne der Arm zu der aktiven Stellung genügend verschoben, um diesen Arm aus seiner reziproken Verriegelungsstellung mit dem Tastorgan freizugeben und es
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dem Arm zu gestatten, seine aktive Stellung unter der Wirkung der elastischen Mittel wieder einzunehmen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind der für das Tastorgan des folgenden Wagens bestimmte Anschlag und die^ferlängerung des Kipparmes von diesem zugeordnete Rampe in einem einzigen Organ in Form eines Hakens kombiniert, der hinter jedem der Wagen angeordnet ist.
Somit kann eine Reihe von unbelasteten Wagen durch die Festlegung eines Anschlges, der auf den ersten unter ihnen einwirkt, in einer Stellung angehalten werden, in der die Wagen nicht nur in Berührung sondern teilweise ineinander geschachtelt sind, während umgekehrt, wenn es dem ersten Wagen gestattet wird, durch die Kette mitgenommen zu v;erden, alle folgenden Wagen ihrerseits durch diese mitgenommen werden.
Ein solcher Förderer kann einige Unannehmlichkeiten aufweisen, die zugleich von den Einschnitten und der Tatsache herrühren, daß der Kippam sich nicht in der verriegelten zurückgezogenen Stellung sondern in einer ins'tabilen zurückgezogenen Stellung in dem Moment befindet, da der Mitnehmer der Kette, wenn das Tastorgan auf einen Anhalte-Anschlag getroffen ist, außer Ej.ngrj.ff von dem . Haken tritt. Tatsächlich nimmt der Arm, wenn siclv der mit dem Kipparm fest verbundene Finger nicht genau auf dem Lot eines Einschnittes befindet, nicht seine verriegelte zurückgezogene Stellung ein und weist die Neigung auf, in seine aktive verrriegeltö Stellung zurückzukehren, wobei sich dann der Finger auf der Seitenkante abstützt, in der die Kerben ausgeführt nind. Daraus folgt dann, daß
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die Mitnehmer der Kette, die dem folgen, der mit dem Wagen zusammengewirkt hat, an den Haken stoßen und Lärm ebenso wie Möglichkeiten eines Beschädigens des Wagens und Funktionsstörungen beim Förderer verursachen.
Soihe Unannehmlichkeiten können insbesondere für die letzten Wagen einer langen zu stapelnden Reihe auftreten aufgrund der Toleranzen und Spielräume, die man in der Fabrikation und bei der Positionierung der Einschnitte zulassen muß. Es ist dasselbe, wenn die Geschwindigkeit der Wagen groß ist oder wenn ihre Last schwer ist.
Darüber hinaus gestattet die mit Einschnitten vorgesehene Seitenkante oder die Seitenkanten es nicht, im erforderlichen Fall einen bestimmten Wagen mit der Hand zu verschieben.
Um diese Nachteile zu vermeiden, zeichnet sich eine Ausführungsvariante des Förderers geruäß der Erfindung dadurch', "cfaß in dem Moment, in dem das Tastorgan eines Wagens an einen Anhalte-Anschlag gestoßen ist, der Kettenmitnehmer, der diesen Wägen mitnimmt, sich von dem Haken des letzteren löst, wenn der Kipparm des Wagens schon in der zurückgezogenen Stellung verriegelt ist.
Somit werden die oben erwähnten Nachteile vermieden und darüber hinaus kann auf die mit Einschnitten vorgesehene Seitenkante verdichtet werden.
Tatsächlich braucht man, um eine Vielzahl von beladenen Wagen anzuhalten, einfach eine Vielzahl von abnehmbaren bzw. wegnehmbaren Anschlägen vorzusehen, von denen jeder
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durch einen Wagen gesteuert wird, um den folgenden Wagen zu sperren; jeder Anschlag ist dabei in einer unter Beachtung der Belastung der Wagen bestimmten Entfernung von de", vorhergehenden und den folgenden angeordnet. Vorteilhafterweise weisen die Anschläge die Form eines Schwinghebels auf, dessen eines Ende durch den vorhergehenden Wagen in der Weise zurückgestoßen bzw. zurückgedrüclb wird, daß das andere Ende in die Bahn des folgenden Wagens geführt wird, wobei der Schwinghebel der Wirkung einer Rückholeinrichtung unterworfen ist. i
Bevorzugt ist das durch den vorhergehenden Wagen zurückgedrückte Ende des Anschlag-Bchwinghebels als Sperrklinke in der Weise ausgebildet, daß das Hückspringen des Wagens beispielsweise unter der Wirkung der Ausgleichsbewegung der Last, die dort angehängt ist, vermieden wird.
Um die Entriegelung des Ki^parmes eines Wagens zu gestatten, wenn der vorhergehende Wagen erneut durch einen Mitnehmer der Endloskette mitgenommen wird und folglich der Anschlag zv/iochen den zwei Wagen zurückgezogen wird, ist entlang der Rollbahn eine Vielzahl von Entikgelungs-Schwinghebeln vorgesehen, deren eines Ende, das eine Rampe aufweist, bei f dem Durchgang des vorhergehenden Wagens in der Weise zurückgedrückt bzw. zurückgestoßen wird, daß das andere Endο zur Entriegelung des Kipparmes des folgenden Wagens ver.'jchobon wird, wobei die Schwinghebel in ihre Arifangopo.'iitiori nach dom Durchgang einer: Wagenc zurückgeführt werden.
Bevorzugt; woi:jt, um die vorzeitige Entriegelung dos folgenden Wagens zu vermeiden, das auf dor Seite des vorhergehenden Wagons angeordnete Ende des wegriehmbaren Anschlog-
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Schwinghebels eine Verlängerung/"'aufgrund dessen der Anschlag sich erst zurückzieht, wenn der vorhergehende Wagen schon eine vorbestimmte Entfernung durchlaufen hat.
Zur Stapelung unbelasteter Wagen kann der wegnehmbare An-• schlag wie bei der oben beschriebenen Ausführungsform jedes Mal durch den vorhergehenden Wagen in der Reihe gebildet werden, wobei jeder Kipparm gleichfalls eine über das Tastorgan hinausgehende Verlängerung aufweist, die in eine Stellung der Zusammenwirkung mit einer durch den vorhergehenden Wagen getragenen Rampe kommt.
Somit kann eine Reihe von beladenen oder unbelasteten Wagen durch die beispielsweise elektromagnetische Steuerung eines Anschlages angehalten werden, der auf den ersten von diesen einwirkt, während umgekehrt alle Wagen, wenn es dein ersten Wagen gestattet wird, durch die Kette mitgenommen zu werden, aufeinander folgend ihrerseits durch die Hitnehmer der Kette mitgenommen werden.
Bei dem erfindungsgemäßen Förderer können sich die Wggen von der Kette abkuppeln oder wieder an die Kette ankuppeln einfach durch Wirkung der einen auf die anderen unabhängig von ihrem Absand.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung beispielsweise beschrieben; in dieser zeigt:
Fig. 1 eine Ansicht teilweise im Schnitt entlang Linie I-I in Fig.2, in der ein Wagen eines Förderers gemäß der Erfindung gezeigt ist, wobei der Kipparm des Wagens in der aktiven Stellung ist,
Fig. 2 eine Draufsicht des Wagens der Fig.1,
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Fig. J eine Ansicht ähnlich Fig.1, wobei sich der Kipparm in einer Zwischenstellung und der belastete Wagen in einer Haltestellung befindet,
Fig. 4- in einem teilweisen Aufriß die Stationierung bzw. das Anhalten unbelasteter Vagen, wobei der Kipparm der Wagen sich in der zurückgezogenen Stellung befindet ,
Fig. 5 eine Ausführungsvariante des Wagens für den erfindungsgemäßen Förderer, wobei die Stellung des Kipparmes des Wagens in dem Moment gezeigt ist, in dem der Mitnehmer der Kette außer Eingriff von den durch den Arm getragenen Haken tritt,
Fig.6-10 die Stapelung von belasteten Wagen gemäß Fig.5» wobei die Fig.7 und 9 einen Schnitt entlang Linie VII-VII bzw. Linie IX-IX der Fig.6 und 8 zeigen, während in Fig.10 eine schematische Draufsicut dargestellt ist, in der die Funktionsweise der Schwinghebel zur Entriegelung der Kipparme dargestellt ist und
Fig.11 die Stapelung unbelasteter Wagen.
Der in den Figuren teilweise gezeigte Förderer umfaßt eine Endloskette 1 (in strichpunktierten Linien) bekannter Konstruktion, die in der Richtung des Pfeiles F kontinuierlich angetrieben ist und Mitnehmer 2 beträgt. Sie umfaßt ebenso eine Lauf- bzw. Rollbahn 3, welche gleichfalls von bekannter Kontruktion ist, die im wesentlichen parallel zu der Kette 1 verläuft und auf der Schlitten bzw. Wagen 4 mittels mit der Bahn 3 zusammenwirkender Laufrollen 5 und Führungsrollen 6 beweglich sind. An den Wagen 4 können Lasten mittels der teilweise dargestellten Tragstangen 7 aufgehängt werden.
Auf jedem Wagen 4 ist um eine Aoliüe ein hin- und 11C
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Arm bzw.Kipparni 9 angelenkt, der nach vorne zu eine nach unten gebogenen Verlängerung 10 aufweist. Der Kipparm weist zwei Facetten bzw. abgeschrägte Kanten 11,. und 11%, die durch eine Rampe 11~ getrennt sind; die abgeschrägten Kanten und die Rampe entsprechen der extremen aktiven Stellung, der extremen zurückgezogenen Stellung bzw. instabilen Zwischenstellungen.
Mit den abgeschrägten Kanten und der Rampe wird das in Form einer abgerundeten Ecke vorgesehene Ende 13 eines Hebels 14 zusammen, der als Tastorgan dient und um eine Achse 15 schwenkbar angeordnet ist, die auf der Vorderseite des Wagens angeordnet ist und vorteilhaft als Radachse eines Paares von Rollen 5 dient. Die Flächen 13a und 13b des Endes I3 liegen an der abgeschrägten Kante 11,- bzw. 11, an. Der Hebel 1.4 ist durch eine Zugfeder 16 belastet, die dazu neigt, das untere Ende dos Hebels nach vorne zu führen; die Verschiebung in dieser Richtung wird durch den Anschlag der mit dem Hebel 14- fest verbundenen Anschläge 12 gegen die seitlichen Kanten des Wagens 4 begrenzt.
Der Kipparm 9 trägt eine Öffnung bzw. Nase 17» die einen Haken bildet, der in der aktiven Stellung des Armses in Mitnahme-Eingriff mit einem der Zapfen 2 zur Mitnahme einei Wagens Ψ in der Richtung des Pfeiles F kommt.
Auf dem Kipparm 9 sind auf beiden Seiten Finger mit Rollen 16 angebracht, von denen eine dazu bestimmt ist, in eine der tiefen Kerben 19 oder weniger tiefen Kerben 19a einzutreten, die in einer Kante bzw. Randleiste 20 vorgesehen sind, welche entlang der Bahn 3 auf der einen oder der anderen Seite von dieser entpsrechond den Erfordernisstm dor AnIge angeordnet Bein kann.
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Wie nachfolgend erläutert wird, gestatten die tiefen Kerben bzv. Einschnitte 19 das Anhalten des unbelasteten Wagens, wobei sich der Kippam in der e:ctremen zurückgezogenen Stellung befindet, während die weniger tiefen Einschnitte 19& das Anhalten eines belasteten Wagens gestatten, wobei der Kipparn durch den Boden dieser Einschnitte in einer instabilen Zwischenstellung gehalten wird.
Darüberhinaus ist \uz die Achse 8 eine Sperrklinke 21 schwenkbar angebracht, die durch eine Feder 22 in der Weine gespannt wird, daß ihr hinteres Ende dazu neigt, sich an den i.;iJj den Teil 9^ des Ames 9 fest verbundenen elastischen Anschlag ?.€ anzulegen. Der ebenfalls mit den Teil 9a fest verbundene elastische Anschlag 27 tritt dazwischen bei den Übergong des Arnes von der zurückgezogenen Stellung zur oZrtiven Stellung. Die Sperrklinke 21 ist dazu bestimmt, den Wagen cn einen Vorrücken in bezug auf seinen Mitnehmer zu hindern. Schließlich ist der Wagen nach hinten mit einem litzen Γ 3 μ; ε ge
Wenn ein I'itnehuer 2, wie os in Fig. 1 dargestellt ist, zwischen die Hase 17 und die Sperrklinke 21 in Eingriff gebrocLt worden ir;t und der betreffende Wagen mitgenommen wird, schwenkt das Tastorgan 14-, wenn ein Anschlag auf seiner Bahn eingesetzt ist, entgegen der Wirkung der Feder 1C und c1 as Ende 13 gleitet entlang der Rampe 11 o und gestattet es den Arm 9t wenn dieser sich gegenüber einem Einacimitt befindet, aufgrund der Wirkung des Schubes der Kette ma neine Achae 8 zu lcippen.
Dun Fallen bzw. Absinken dor, Ames kann durch das Auftreff'-ii einer HoIIe V\ -nif den Boden einet: weniger tiefen Einr..:iuii l'l'on Y)ii fmgehr lten v/(;rden und das Ende 13 bleibt
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dann in Berührung mit der Rampe II2 (siehe Fig.3). Dagegen 3inkt der Arm gegenüber einem tiefen Einschnitt 19 noch vollständiger ab (Fig.4) und die Flanke 13b des Armee 13 kommt in Anlage an die abgeschrägte Kante 11, und hindert die Feder 16 daran sich für ein Viederanheben des Armes zu entspannen.
In den beiden Fällen befindet sich die Nase 17 außer-Eingriff von den Mitnehmer 2, mit dem sie im Eingriff stand, und ist genügend abgesenkt, so daß die folgenden Mitnehmer weder an den Arm 9 noch an den Hebel 21 anstoßen.
In dessen hebt in dem Fall der Fig.3, wenn der Anschlag 24, der das Schwenken des Tastorgans bewirkt hat, das durch die Feder 16 gespannte Tastorgan 14 den Kipparm 9 durch sein Ende 13 hoch, wodurch die Rolle 18 außer Eingriff aus dem Einschnitt 19a gebracht wird. Der Arm ^9 nimmt dann wieder seine aktive Stellung ein, aufgrund dessen die Nase 17 sich auf der Bahn der Mitnehmer 2 befindet. Der erste von diesen, der auftaucht, nimmt dann den Vagen 4 mit.
Man kann entlang eines in einer Haltebahn umgeformten Teiles der Rollbahn eine Vielzahl von Einschnitt 19a - Anschlag 24 Paaren anordnen, die voneinander durch jeden gewünschten Zwischenraum getrennt sind. Man kann folglich diesen Zwischenraum genügend groß vorsehen, um die Stationierung von beladenen Vagen zu gestatten. Gegebenenfalls können die Anschläge 24 in der Bahn eines Vagen« durch den Durchgang eines vorhergehenden Vagens angeordnet werden. Zu diesem Zweck können die Anschläge 24 die Form eines Schwinghebels bzw. Pendels aufweisen, dessen eines Ende durch den voi'-herijehenden Wagen in der Weise weggestoßen wird, daß dar. andere Ende in die Bahn des folgenden Wagens gelangt,
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■ wobei der Schwinghebel der Wirkung eines Rückholmittels unterworfen wird.
Darüber hinaus sieht die Erfindung im Fall der Stationierung von lastfreien Vagen eine vorteilhafte Lösung vor, da die gestapelten Wagen untereinander in Berührung stehen und sogar teilweise geschachtelt sein können, um die Stationierungslänge auf ihren minimalen Wert zu verringern. Darüber hinaus steuert sich diese Wagen gegenseitig.
Auf der Bahn des ersten zu stapelnden Wagens 4,, (siehe Fig.4) hortet man einen nicht dargestellten Anschlag an, der dem Anschlag 24 der Fig.3 ähnlich ist und einen wenig tiefen Einschnitt 19a derart zugeordnet ist, daß der Kipparm 9 des Wagens 4. eine instabile zurückgezogene Stellung einnii;iir.t, aufgrund dessen das Ende 15 des Armes 9 oxch gegen die abgeschrägte Kante 11~ abstützt. In dieser Stellung ist der Arm 9 nicht verriegelt und die Feder 16 könnte diesen Arm in seine hohe Stellung zurückführen, wenn die Rolle 18 nicht in dem Einschnitt 19a liegen würde und wenn sie sich nicht auf der steilen Rückfläche 19/i dieses Einschnittes abstützen würde.
Wenn der folgande Wagen 4p auf den Halten 23 des V%ens 4,-trifft, wird das Tastorgan 14 des Wagens 4p zurückgestoßen und der Kipparm 9 des letzteren kippt, bis er eeine äußerste zurückgezogene Stellung einnimfc, wobei seiner Rolle 18 dann in einen tiefen Einschnitt 19 der Randleiste20 fällt. Auf gleiche Weise werden die folgenden Wagen angehalten und der gerade beschriebenen Weise ineinander gehängt.
Wenn man den dem Wagen 4,. zugeordneten Anschlag wegnimmt, nimmt der Arm 9 des letzteren seine aktive Stellung unter
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der Wirkung der Feder 16 wieder ein und der Wagen ist bereit, durch, den ersten Mitnehmer 2, der auftaucht, mitgenommen zu werden. Bei seinem Start bringt er den Arm des Wagens 4^ durch die Zusammenwirkung der Rampe 23a seines Hakens 23 mit der Verlängerung 10 des Wagens 4~ außer Eingriff aus dessen extremen zurückgezogenen Stellung. Der Wagen 4p ist somit gleichfalls bereit, durch einen Mitnehmer 2 mitgenommen zu werden, infolge des Wiederanstiegs des Armes 9 aufgrund der Zusammenwirkung des Endes 13 des Tastorgans 14 mit der Rampe 11p und der Wirkung der Feder 16} der Wagen 4p seinerseits löst die Arretierung des folgenden Wagens bei seinem Start usw.
Um das bereits erwähnte Pendel-Phänomen zu vermeiden, wenn die Rollen 18 der Wagen 4 in die Einschnitte der Randleiste 20 eingreifen, ist deren Breite geringfügig größer als der Durchmesser der Rollen. Darüber hinaus ist die hintere Wand 19/1 (siehe Fig.1) der letzteren steil. Um das Austreten der Rollen aus den Einschnitten zu erleichtern, ist der obere Teil der Vorderwand 19p der letzteren geneigt, (siehe Fig.1).
Bei der in Fig.5 bis 11 gezeigten Ausführungsform umfassen die Wagen 4 Rollen 6a, die mit der Bahn 3 zusammenwirken und Rollen 6b, die konzentrisch zu den Rollen 6a liegen und dazu bestimmt sind, die nachfolgend erwähnten Anschläge 24 und 36 zu betätigen. In den Fig.5-11 sind gleiche Elemente mit den gleichen Bezugszeichen wie in den Fig.1-4 bzeichnet.
An dem Kipparm 9 sind beiderseits Finger mit Rollen 18 angebracht, von denen einer dazu bestimmt ist, mit einem der Entri<.!ßülun£S-Schwinghebel 30 zusammenzuwirken, die entlang einer Kante 20 angeordnet sind, die entlang der Bahn 3 a
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der einen oder der anderen Seite von dieser gemäß den Erfordernissen der Anlage angeordnet sein kann.
Wie es nachfolgend erläutert wird, gestatten die Entriegelungs-Schwinghebel 30 in Zusammenwirkung mit den unter der Bahn 3 angeordneten Anschlag-Schwinghebel 31 die Stapelung und die Aufläsung der Stapelung von belasteten bzw. beladenen Wagen.
Wenn ein Mitnehmer 2, wie es in den Pig.6 und 11 gezeigt ist, zwischen die Nase 17 und die Sperrklinke 21 eingreift und der entsprechende Wagen mitgenommen wird, wird das Tastorgan 14, wenn ein Anschlag 24- (siehe Fig.5) in. dessen Bahn eingesetzt wird, entgegen der Wirkung der Feder, die os belastet, geschwenkt und das Ende I3 gleitet entlang der Rampe 11p und gestattet es, daß der Arm 9 um seine Achse 6 durch den Stoß des Mitnehmers 2 der Kette gekippt zu v/erden, der den Arm stoß--ad den Kipparm nach unten belastet, da dessen G-elenkachoo am unteren Teil hinter dem Schlitten angeordnet ist.. Durch das Kippen des Armes 9 wird die Sperrklinke 21 mitgenommen. Der Arm wird abgerjenkfc und verriegelt, da die Flanke 13b des Armes I3 gegen die Fläche 11, zur Anlage kommt und die Feder hindert, sich für ein Anheben des Armes 9 zu entspannen, bevor der Mitnehmer 2 nicht außer Eingriff von dem Haken 17 ist. Der Arn 9 ißt dann genügend abgesenkt, damit die folgenden Mitnehmer weder an den Arm 9 noch an den Hebel 21 stoßen.
Man kann entlang einem in eine Stationierungsbahn ungeformten Teil der Ho 11bahn eine Vielzahl von Anschlägen 24- anordnen, die voneinander durch einen gewünschten Zwischenraum getrennt v/erden, fian kann folglich diesen Zwlccheu-
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raum genügend groß vorsehen, um die Stationierung von belasteten Wagen zu gestatten. Gegebenenfalls können die Anschläge 24 in der Bahn eines Wagens aufgrund des Durchgangs eines vorhergehenden Wagens angeordnet werden. Zu diesem Zweck können die Anschläge 24 die Form von Schwinghebeln 31 aufweisen,/!im mit der Bahn 3 verbundene vertikale Achsen 32 schwenkbar sind und von denen ein Ende durch den vorhergehenden Wagen in der Weise zurückgestoßen wird, daß das andere Ende in die Bahn des folgenden Wagens zu liegen kommt (siehe Fig.6-10), wobei diese Schwinghebel der Wirkung einer Rückho!einrichtung (die aus Gründen der Klarheit nicht dargestellt ist) unterworfen sind.
Es sind, um eine Entriegelung der belasteten Wagen voneinander nach einer Periode der Stapelung zu gestatten, entlang der Bahn 3 Entriegelungs-Schwinghebel 30 vorgesehen, die an einem ihrer Enden einer Rampe 33 und an dem anderem eine Platte 34 (siehe Fig.6) umfassen; die Platte befindet sich normalerweise beispielsweise unter der Wirkung des Schwergewichtes oder elastischer Einrichtungen auf einem Niveau unterhalb dem der Rampe 33· Die Rampe 33 und die Platte 34 eines Schwingehebels 30 sind dazu bestimmt, mit den Rollen 18 des vorhergehenden Wagens bzw. des folgenden Wagens zusammzuwirken.
Somit tritt ein Mitnehmer 2 der Kette, wenn der Arm 9 eines vorhergehenden Wagens 4,. (siehe Fig.8,9 und 10) entriegelt ist (in einer Weise, die aus der nachfolgenden Beschreibung hervorgeht) und wenn der Schwinghebel 31» der in verriegelt^, aus seiner Bahn geschwenkt ist, in Eingriff mit seinem Haken 17 und nimmt ihn in Richtung des Pfeiles F mit. Die Rollo 18 in einer Stellung oberhalb des Wagens 4,. wirkt mit der Rampe 33 eines entsprechenden
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Schwinghebels JO zusammen, um den letzteren zu schwenken, dessen Platte 34- sich unter der Rolle 18 des folgenden Wagens 4-„ befindet. Infolgedessen hebt die Platte 34- den Arm 9 dieses Wagens 4-2 zwangsläufig hoch und die Flanke 13a des Armes 13 des letzteren kommt in Anlage an die entsprechende Fläche 11,. da im folgenden der Wagen 4-,. den Schwinghebel 31 zwischen den Wagen 4>. und 4-p zurückgekippt hat und da der Wagen 4~ mittels des Schwinghebels 30 entriegelt ist, kann der erste Mitnehmer 2 der Kette, der auftaucht, seinerseits den Wagen 4·~ mitnehmen.
C.
Die verschiedenen Wagen einer Stapelung von beladenen Wagen können sich somit gegenseitig entriegeln.
Jeder Schwinghebel 31 umfaßt, damit sie nicht weggedrückt werden, bis die vorhergehenden Wagen schon eine br-uimmte Bahn bewirkt haben (eine Bahn, die zur Entriegelung der folgenden Wagen erforderlich ist) an seiner Vorderseite eine Verlängerung 35» die mit den Wagen 4- zusammenwirkt, um die Schwinghebel 31 in. Sperrstellung zu halten, so lange ein Wagen 4- nicht an der Verlängerung vorbeigegangen ist.
Darüber hinaus ist, um während der Stapelung das Zurück- I springen eines Wagens 4-, der in Anlage an einen Schwinghebel 31 in Sperrstellung kommt, zu vermeiden, der Vorderteil der Schwinghebel als Sperrklinke 36 ausgebildet.
Somit befindet sich ein Wgen 4-, sobald er in Anlage an einen Schwinghebel 31 kommt, nach dem er den (in der Vorrückordnung des Wagens) vorhergehenden Schwinghebel 31 gekippt hat, zwischen diesen zwei aufeinander folgenden Schwinghebeln gefangen.
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Elastische Anschläge 37 sind zwischen den Schwinghebeln 30 und der Kante 20 angeordnet, um die Anschlaggerausche beim Kippen der Schwinghebel zu wmeiden.
In Fig.6 ist ein Wagen 4, gezeigt, der abzufahren beginnt und den folgenden Wagen 4^, noch nicht entriegelt hat.
In Fig.11 ist die Stapelung und die Auflösung der Stapelung von lastfreien Wagen gezeigt.
Wenn ein Wagen 4,-, gegen den Haken 23 des vorhergehenden Wagens 4g stößt, wird das Tastorgan 14 des Wagens 4„ zurückgestoßen und sein Kipparm kippt, bis er seine äußerste zurückgezogene Stellung einnimmt. Ebenso halten die folgenden Wagen an und hängen sich in der im folgenden beschriebenen Weise ein.
Wenn ein vorhergehender Wagen 4,- von neuea durch einen Mitnehmer 2 mitgenommen wird (nachdem er in der nachfolgend erläuterten Weise entriegelt worden ist), befreit er den Arm 9 des folgenden Wagens 4g aus seiner äußersten zurückgezogenen Stellung aufgrund der Zusammenwirkung der Hampe 2Ja seines Hakens 23 mit der Verlängerung 10 des Wagens 4g. Der Wagen 4g ist dann ebenfalls bereit, durch einen Mitnehmer 2 infolge des Hochhebens seines Armee 9 aufgrund der Zusammenwirkung des Bades 13 des Tejrtorgahs 14 mit der Rampe 11p und der Wirkung der das Tastorgan belastenden Feder mitgenommen zu werden, und der Wagen 4·β seinerseits entriegelt den folgenden Vagen 4« bei seinem Start usw.
Es wird ebenso für die Stapelung von lastfreien Wagen wie für die Stapelung von belasteten bzw. beladenen Wagen in die Bahn des ersten Wgen einer Reihe von zu stapelnden Wagen
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ein nicht gezeigter Anschlag angeordnet, der beispielsweise durch einen Elektromagneten betätigt wird und in der Lage ist, den Wagen zu entriegeln.
Um zu vermeiden, daß bei der Auflösung einer Stapelung von lastfreien Wagen ein entriegelter vorhergehender Wagen hinter· sich einen oder mehrere Wagen mitnimmt, die sich nicht entriegelt haben, ist entlang der Rollbahn auf der Höhe des ersten gestapelten Wagens ein Schwinghebel 38 beispielsweise von mit den Schwinghebeln 31 vergleichbarer Konstruktion vorgesehen, der einen einer nicht gezeigten ßüokholeinrichtung unterworfenen, lösbaren Anschlag bildet, der aufgrund des Durchgangs de© sich entfernenden vorhergehenden Wagens vorläufig quer zu dem ersten folgenden Wagen gelegt wird. Um die Entriegelung des ersten folgenden Wagens zu ermöglichen, wird dieser Schwinghebel nicht auf den Hobel 14- der Wagen sondern auf den Körper des Wagens selbst (siehe Fig.11).
- Patentansprüche -
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ORIGINAL iNS:;-·: TED
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Förderer mit einer Vielzahl von auf einer Rollbahn beweglichen Schlitten bzw. Wagen, an die zu transportierende Lasten anhängbar sind, und mit einer Mitnehmer-Endloskette, die im wesentlichen parallel zu der Bahn verläuft und Mitnehmer aufweist, von denen Jeder mit einem Haken zusammenwirken kann, der mit einem von jedem der Wagen getragenen hin- und hergehenden Arm bzw. Kipparm fest verbunden ist bzw. aus einem Stück besteht, wobei das Kippen des Armes durch ein Tastorgan gesteuert wird, das in bezug auf den Wagen entgegen elastischen Mitteln bei der Zusammenwirkung des Tastorgans mit ab- bzw. wegnehmbaren Anhalte-Anschlägen beweglich ist, die auf der Bahn des Förderers vorgesehen sind, während der Kipparm unter der Reaktion der elastischen Mittel instabile Stellungen zwischen einer zurückgezogenen Endstellung und einer vorspringenden aktiven Endstellung einnimmt, die dazu neigen, in von der zurückgezogenen Endstellung zu der aktiven Endstellung zu.führen, dadurch gekennzeichnet , daß der Arm in diesen Endstellungen in seiner Stellung durch von dem Tastorgan gesteuerte Mittel verriegelt ist, das selbst in diese Endstellungen gekommen ist.
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    2. Förderer nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ eichnet , daß das Tastorgan eil- einer Zugfeder unterworfener hin- und hergehender Hebel ist, von dem ein Ende mit dem Anhalte-Anschlag und das andere mit dem Kipparm zusammenwirkt.
    3. Förderer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Ende des hin- und hergehenden Hebels zwei alternativ für die Verriegelung des Kipparmes in den zwei Endstellungen mit zwei abgeschrägten Kanten bzw. Facetten des Armes zusammenwirkende Flanken aufweist, während der Arm zwischen den zwei abgeschrägten Kanten eine Rampe aufweist, auf die das Ende des hin- und hergehenden Hebels einwirken kann zur Gewährleistung der Rückkehr des Kipparmes aufgrund der Rückwirkung der elastischen Mittel von einer instabilen zurückgezogenen Stellung in seine aktive Stellung.
    4-, Förderer nach Anspruch 3? dadurch gekennzeichnet , daß das Ende des hin- und hergehenden Hebels die Form einer abgerundeten Spitze aufweist.
    5· Förderer nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ eichnet , daß einem Anhalte-Anschlag ein HoM-raum zugeordnet ist, in den ein mit dem Arm fest verbundener Finger beim Verlauf von der aktiven Stellung in eine zurückgezogene Stellung in Eingriff kommt.
    6. Förderer nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet , daß der Hohlraum genügend tief ist, so daß der Arm seine durch das Tastorgan verriegelte zurückgezogene Endstellung einnehmen kann.
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    7· Förderer nach. Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet , daß der Hohlraum eine reduzierte Tiefe aufweist, so daß der Kipparm nur eine Stellung einnehmen kann, die zur Vermeidung der Zusammenwirkung der Mitnehmer und der Haken genügend zurückgezogen jedoch nicht zur Verriegelung durch das Tastorgan genügend zurückgezogen ist.
    8. Förderer nach Anspruch 5> dadurch gekennzeichnet , daß die Hohlräume in Form von Kerben bzw. Einschnitten in einer parallel zu der Rollbahn verlaufenden Seitenkante ausgeführt sind.
    9. Förderer nach den Ansprüchen 5 und 8, dadurch gekennzeichnet , daß der Kipparm zwei symmetri sehe Finger aufweist und daß die Hohlräume in Form von Einschnitten in einer parallel zu der Rollbahn verlaufenden Seitenkante vorgesehen sind, die auf der einen oder der anderen Seite der Bahn angeordnet ist.
    10. Förderer nach den Ansprüchen 5 und 9> dadurch g e kennBeich.net , daß die Finger zur Erleichterung des Eintritts in die Hohlräume oder Einschnitte oder des Austrittes aus diesen Rollenträger sind./
    11. Förderer nach Anspruch 8 oder 9» dadurch ge k e η n zeichnet , daß die Einschnitte eine wenig größere Breite als die Finger aufweisen.
    12. Förderer nach den Ansprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeichnet , daß eine Vielzahl von An-
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    schlagen einer Vielzahl von Einschnitten ©linger Tiefe zugeordnet ist, wobei jedes Anschlag-Einschnitt-Paar mit einem unter Beachtung der Beladung der Wagen bestimmten Abstand von dem vorhergehenden und dem folgenden angeordnet ist.
    13· Förderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß in dem Homent, wo das Tastorgan eines \igens auf einen Anhalte-Anschlag getroffen ist/ der Ksttenmitnehmer, der den Wagen mitgenommen hat, sich von dem Haken des letzteren löst, der Kipparrf; des Wagens schon in der zurückgezogenen Stellung verriegelt ist.
    Förderer nach den Ansprüchen 2, 3j 4· uftd 13, dadurch gekennzeichnet , daß in dem Moment, wo das Tastorgan des Wagens auf einen Anhalte-Anschlag getroffen ist, der Kettoniiitnehmer, der den Wagen mitgenoiiiiäon hat, sich von dem Haken des letzteren löst und die Flanke des Endes dos hin- und hergehenden Hebels und die abgeschrägte Kante des Armee, die der Verriegelung; des Armes in der zurückgezogenen Stellung entsprochen, gegeneinander gelegt sind.
    Förderer nach Anbruch 13, mit einer Vielzahl von wegnehinbaren Anschlägen, von denen jeder durch einen Wagen gesteuert wird zur Sperrung des folgenden Wagens, wobei jeder Anschlag in einem unter Beachtung der Beladung der Wagen bestimmten Abstand von dem vorhergehenden und dem folgenden angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet , daß entlang der Rollbahn eine Vielzahl von Entriegelungs-Schwinghebeln vorgesehen ist, von denen ein Ende, das eine Rampe
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    trägt, aufgrund des Durchgangs des vorhergehenden Wagens in der Weise zurückgestoßen wird, daß das andere Ende zur Entriegelung des Kipparmes des folgenden Wagens verschoben wird,und daß die Kipphebel nach dem Durchgang des Wagens in ihre Anfangsstellung zurückgeführt werden.
    16. Förderer nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet , daß die Anschläge die Form eines Schwinghebels aufweisen, dessen dnes Ende durch den vorhergehenden Wgen in der Weise zurückgestoßen wird, daß das andere Ende in die Bahn des folgenden Wagens geführt wird, und daß der Schwinghebel der Wirkung einer Rückholeinrichtung unterworfen wist.
    17· Förderer nach Anspruch 15 5 dadurch gekennzeichnet , daß das durch den vorhergehenden Wagen zurückgestoßene Ende des Anschlag-Schwinghebels in der Weise als Sperrklinke ausgebildet ist, daß das beispielsweise durch die angehängte Last, die sich ausbalanciert, bewirkte Rückspringen des Wagens verhindert wird, wenn dieser das Ende zurückgestoßen hat.
    18. Förderer nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet , daß das auf der Seite des vorhergehenden Wagens gelegene Ende des wegnehnibaren Anschlag-Schwinghebels eine Verlängerung aufweist, so daß der Anschlag sich nicht zurückzieht, bis der vorhergehende Wagen schon eine vorbestimmte Distanz durchlaufen hat.
    19· Förderer nach Anspruch 15> bei dem dor Kipparm zumindest einen Finger aufweist, dadurch g e k e η η -
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    zeichnet , daß das der Rampe gegenüberliegende Ende eines Entriegelunge-Schwinghebels eine unter dem linger angreifende Platte aufweist.
    20. Förderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß, wenn der Anschlag jedes Mal durch den vorhergehenden Vagen gebildet wird, der Kipparm bevorzugt nach vorne eine über das Tastorgan hinausgehende Verlängerung aufweist, die aufgrund des Verlaufs des Armes in die zurückgezogene Endstellung in eine Stellung der Zusammenwirkung mit einer von den vorhergehenden Vagen getragenen Rampe kommt und auf die Rückseite von dieser hebt.
    21. Förderer nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet , daß der für das Tastorgan des folgenden Vagens bestimmte Anschlag und die der Verlängerung des Kipparmes von diesem zugeordnete Rampe in einem einzigen Organ in Form eines Hakens kombiniert sind, der auf der Rückseite eines jeden der Vgen angeordnet ist.
    22. Förderer nach den Ansprüchen 13 und 20, dadurch g e - kennzeichnet, daß auf Höhe des ersten gestapelten Vagens ein wegnehmbarer Hilfsanschlag vorgesehen ist, der vorläufig in die Bahn des folgenden Vagens gebracht wird.
    23. Förderer nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet , daß der Hilfsanschlag nicht auf das Tastorgan des Vagens sondern auf den Körper des Vagens einwirkt.
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    24. Förderer nach den Ansprüchen 22 und 23, dadurch gekennzeichnet , daß der wegnehmbare Hilfsanschlag ein Schwinghebel ist, der einer Rückhol einrichtung unterworfen ist und bei dem Durchgang eines Wagens zur Anordnung in der Bahn des folgenden Wagens betätigt wird.
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    Leerseite
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