DE2048317A1 - Laufbildkamera mit elektromotorischem Antneb und einer auf mehrere Betriebsar ten umschaltbaren Auslosevorrichtung - Google Patents
Laufbildkamera mit elektromotorischem Antneb und einer auf mehrere Betriebsar ten umschaltbaren AuslosevorrichtungInfo
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- DE2048317A1 DE2048317A1 DE19702048317 DE2048317A DE2048317A1 DE 2048317 A1 DE2048317 A1 DE 2048317A1 DE 19702048317 DE19702048317 DE 19702048317 DE 2048317 A DE2048317 A DE 2048317A DE 2048317 A1 DE2048317 A1 DE 2048317A1
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- G—PHYSICS
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- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B19/00—Cameras
- G03B19/18—Motion-picture cameras
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- Details Of Cameras Including Film Mechanisms (AREA)
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Description
Niezoldi & Krämer GmbH, München - Allach
Kirschstraße 12- 16
PT'Bas/Fre 21. September 1970 - N 05/69
Laufbildkamera mit elektromotorischem Antrieb und einer auf mehrere Betriebsarten umschaltbaren Auslösevorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Laufbildkamera mit elektromotorischem Antrieb und einer auf mehrere Betriebsarten umschalt- |
baren Auslösevorrichtung nach Patent (Patentanmeldung P 16 22 233.6 = N 31 950 IXa/57a).
Die Auslösevorrichtung der Laufbildkamera gemäß dem Hauptpatent
umfaßt ein für alle Betriebsarten elektromagnetisch gesteuertes Auslöseglied, das in seiner Ruhestellung den Ka*
meraantrleb sperrt und den Motorstromkreis öffnet, und das
von einem Steuermagneten entsprechend der vorgewählten Betriebsart für eine Reihenbildaufnahme, für eine Einzelbildaufnahme
oder für eine einen Zeitraffereffekt erzielenden Serie von Einzelbildaufnahmen infolge der Betätigung der
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Auslösetaste der Kamera in seine den Kameraantrieb freigebende und den Motorstromkreis schließende Betriebsstellung
gebracht wird.
Gemäß dem Hauptpatent ist der das Auslöseglied betätigende Steuermagnet für die Aufnahme von Reihenbildern in einen
allein durch die Auslösetaste schließbaren Erregerstromkreis
eingeschaltet, in den für die Aufnahme eines Einzelbildes ein Impulsformer und für die Aufnahme einer Serie
von Einzelbildern zusätzlich ein einen Impuls je Einzelbild abgebender Taktgeber eines in die Kamera eingebauten
Auslösers einschaltbar 1st.
Aufgabe vorliegender Erfindung ist es, die Mittel zur funktionsgerechten
Erregung dieses Steuermagneten für alle drei Betriebsarten der Kamera beträchtlich zu vereinfachen.
Gelöst wird diese Aufgabe mit der Kamera gemäß der Erfindung dadurch, daß der das Auslöseglied betätigende Steuermagnet
für alle drei Betriebsarten der Kamera von einer elektronischen Schalteinheit gespeist wird» die einen durch
Umladen eines Kondensators in vorwählbaren Intervallen wirksamen elektronischen Zeitgeber zur Herstellung einer Einzelbildaufnahme
oder einer einen Zeitraffereffekt erzielenden Serie von Einzelbildaufnahmen umfaßt, der den Steuermagneten
jeweils für eine unterhalb einer Bildfolgezeit liegenden Zeitspanne erregt.
Die elektronische Schalteinheit zeichnet sich gegenüber dem elektronische Mittel umfassenden Auslöser der Kamera gemäß
dem Hauptpatent durch die Möglichkeit der Verwendung von
Transistoren mit niedrigem bis mittlerem Verstärkungsfaktor aus, wodurch einerseits - auch infolge einer daraus resultierenden
relativ einfachen Ausbildung der gesamten Schaltung - der Kostenaufwand für die Herstellung der elektroni-
BAD
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sehen Schalteinheit beträchtlich verringert werden kann und
andererseits diese Schalteinheit eine äußerst geringe Stromaufnahme
aufweist, was sich für den Betrieb einer Laufbildkamera, die wegen ihrer geringen Ausmaße mit einer Stromquelle relativ
geringer Kapazität ausgestattet ist, besonders günstig auswirkt.
Der Gegenstand der Erfindung ist nachstehend anhand der
Zeichnung in einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung
Fig. ■ 1 eine mit der elektronischen Schalteinheit ausge- j
stattete Laufbildkamera und
Fig. 2 ein die Antriebs- und Steuerstromkreise dieser
Kamera umfassendes Schaltbild.
In dem in der Fig. 1 dargestellten Gehäuse 1 einer Laufbildkamera ist ein elektrischer Antriebsmotor 2 angeordnet, dessen
Welle 3 über ein Untersetzungsgetriebe 4.1, 4.2 eine bei 5.1
und 5.2 gerätefest gelagerte Welle 6 antreibt. Diese Hauptgetriebewelle
6 trägt den Umlaufverschluß 7« dessen Verschlußflügel 7.1 - wie bekannt - das vom Aufnahmeobjektiv 8 entworfene
Aufnahmestrahlenbündel während der Filmschaltphase gegenüber dem Bildfenster 9 abdeckt und damit den Lichteinfall auf
den hinter dem Bildfenster befindlichen Filmstreifen 10 wäh- " rend seines Transportes unterbricht. Die Getriebewelle 6 betätigt
außerdem mittels einer Kurvensteuerung das Filmschaltwerk der Kamera, das den Filmstreifen 10 im Bereich des Bildfensters
9 schrittweise transportiert (nicht dargestellte.
Auf der Hauptgetriebewelle 6 sitzt ein Anschlagrad 11, das mit dem Zahnrad 4.2 des Untersetzungsgetriebes fest verbunden
ist. Dieses Anschlagrad wirkt mit einem Auslöseglied 12 zusammen, das - hier als doppelarmiger Hebel ausgebildet - um
eine gerätefeste Achse 13 schwenkbar ist und von einem Elektromagneten
14 gesteuert wird, dessen Anker 14.1 bei 14.2 mit dem
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Auslösehebel 12 gelenkig verbunden ist. Der unter Einwirkung
einer Zugfeder 15 stehende Auslösehebel 12 besitzt eine Sperrnase 12.1, die bei ruhendem Antrieb in einen Ausschnitt 11.1
des ,Anschlagfades eingreift und sich gegen eine diesen Ausschnitt
in Antriebsdrehrichtung abschließende Anschlagkante 11.2 anlegt. Der der Nase 12.1 gegenüberliegende Arm 12.2
des Auslösehebels 12 wirkt mit einem Schalter 16 im Stromkreis des Antriebsmotors 2 zusammen. In der dargestellten
Ruhestellung des Kameraantriebs befindet sich dieser Schalter 16 in der Offenstellung. Damit ist bei Nichtgebrauch der Kamera
der Motorstromkreis geöffnet und die Hauptgetriebewelle 6 in einer durch den Auslösehebel 12 genau definierten Stellung
arretiert. In dieser Stellung wird der Umlaufverschluß in seiner Schließstellung gehalten, in der sein Blendenflügel
7.1 das Aufnahmestrahlenbündel gegenüber dem zu belichtenden Filmstreifen 10 abschirmt.
Soll :1'e Kamera in Betrieb genommen werden, so wird die Auslösetaste
17 entgegen dem Federdruck 18 betätigt und dabei durch eine ihr zugeordnete Kontaktplatte 17.1 der Schalter
17.2 geschlossen. Dieser Schalter läßt sich auch durch einen nicht dargestellten Drahtauslöser schließen, der in einem
ihm zugeordneten Anschluß 20 der Kamera eingeschraubt wird, und dessen Druckbolzen die Kontaktplatte 17.1 gegen die Kontakte
des Schalters 17.2 anpreßt. Eine parallel zum Schalter
17.2 liegende Steckbuchse 21 dient :.'um Anschließen eines
Fernauslösers 22, der - durch einen Stecker 22.1 mit der Buchse 21 verbunden - lediglich aus einem Leitungspaar 22.2
und einem dieses Leitungspaar kurzschließenden Tastschalter
22.3 zu bestehen braucht. Der bisher gebräuchliche Drahtauslöser wird damit zum Fernbedienen der Kamera entbehrlich.
Der Drahtauslöseranschluß 20 ist hier vorzugsweise zum Anschließen eines geeigneten Zusatzgerätes, bspw. eines Selbstauslösers
vorgesehen.
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Der durch Niederdrücken der Auslösetaste 17 schließbare
Schalter 17.2 liegt in einem.von der Stromquelle 2;5 gespeisten
Stromkreis in Reihe mit einem Hauptschalter 24 und mit der elektronischen Schalteinheit 25, die bei B
und C in diesen Stromkreis gelegt ist. Die elektronische Schalteinheit 25 liegt außerdem bei D an einer unmittelbar
hinter dem Hauptschalter 24 abzeigenden Stromzuleitung. Bei A zweigt eine den Steuermagneten 14 versorgende Ableitung
der elektrischen Schalteinheit ab, während bei E eine von von dem durch den Schalter 16 schließbaren Motorstromkreis
abzweigende Zuleitung in die elektronische Schalteinheit führt.
Die Fig. 2 zeigt die in Fig. 1 mit 25 bezeichnete und mit
ihren Anschlüssen A, B, C, D und E in den Steuer- und Antriebsstromkreis
der Kamera integrierte elektronische Schalteinheit im Zusammenwirken mit der Auslösevorrichtung
der Laufbildkamera.
Diese Schalteinheit 1st auf die Betriebsarten "Serienbildaufnahme
mit Zeitraffereffekt'' (im folgenden kurz mit "Zeitrafferaufnahme"
bezeichnet), "Einzelbildaufnahme" und Reihen bildaufnahme" umschaltbar. Hierzu dient als Bedienungsorgan
ein Wählschalter 26, dessen um 26.1 drehbarer Schaltarm 26.2 für die Betriebsart ''Zeitrafferaufnahme" den Abgriff eines
die Impulsfolgezeit bestimmenden Potentiometers 26.3 bildet,
und für die Betriebsarten "Einzelbildaufnahme" und Reihenbildaufnahme" - von diesem Potentiometer getrennt - mit den
Schaltkontakten 26.4 und 26.5 in Verbindung kommt.
Es sei angenommen, daß zur Herstellung der Aufnahmebereitschaft der Hauptschalter 24 der Kamera geschlossen worden
ist. Dann liegt bei noch offener Auslösetaste 17-2 (in Fig. 2 symbolisch dargestellt) negative Spannung an der
Basis des PNP-Transistors 27, und zwar vom Minuspol der
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Stromquelle 23 über die Widerstände 28, 29 und 30. Der mit
seinem Emitter unmittelbar am positiven Pol der Stromquelle 23 liegende Transistor 27 wird durchgesteuert, so daß positives Potential an die Basis des Transistors 31 gelangt,
und zwar über den Widerstand 32 und die Diode 33. Damit ist gewährleistet, daß bereits vor dem Niederdrücken der Auslösetaste
17.2 positives Potential an der Basis des Transistors
31 liegt und somit die elektronische Schalteinheit sich immer im gleichen Ausgangszustand befindet, der - wie
nachfolgend beschrieben - in allen Betriebsarten der Kamera ^ ein außerordentlich schnelles Durchsteuern des Transistors
* 31 bewirkt, woraus ein ebenso schnelles Erregen des Steuermagneten
14 der Kamera resultiert, der den Auslösehebel 12 für die Belichtung wenigstens eines Filmbildes und für die
anschließende Filmfortschaltung um wenigstens eine Bildteilung in die Freigabestellung schwenkt.
Hat der Kamerabenutzer durch Überführen des Wählschalters 26 in die in Fig. 2 dargestellte Stellung die Betriebsart
"Zeitrafferaufnahme" gewählt, so wird nach dem Niederdrücken der Auslösetaste 17.2 der NPN Transistor 31 über
den V/iderstand 3^ mit dem positiven Pol und über den Widerstand
35 mit dem negativen Pol der Stromquelle 23 verbunden,
^ so daß er - da an seiner Basis bereits positives Potential (vom Kollektor des Transistors 27 über den Widerstand 32
und die Diode 33) lag - zunächst durchsteuert.
Mit dem Schließen der Auslösetaste 17.2 gelangt jedoch nunmehr positives Potential an die Basis des Transistors 27,
und zwar über den diese Basis mit dem positiven Pol der Stromquelle 23 verbindenden Widerstand 30. Dies bewirkt
das Sperren des Transistors 27, womit durch ihn kein positives Potential mehr der Basis des Transistors 3I zugeführt
wird.
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Die Basis des Transistors 31 erhält jedoch noch positives
Potential über die veränderlichen Widerstände 36 und 26.3»
den Wählschalter 26 und einen Umschalter 37, dessen Punktion noch später erläutert wird. Damit verbleibt der Transistor
31 im durchgesteuerten Zustand. Er sperrt damit zugleich
den Transistor 38, weil seine Kollektor-Emitter-Spannung kleiner ist, als die für das Durchsteuern erforderliche
Eingangsspannung (Basis-Emitter-Spannung) am
Transistor 38.
Zugleich wird der Transistor 39 durchgesteuert, und zwar über den Widerstand 29, der positives Potential an die Ba- (
sis dieses Transistors legt.
Der in Reihe mit dem Transistor 39 liegende Steuermagnet 14 wird nunmehr von dem Kollektor-Emitterstrom des Transistors
39 durchflossen und damit erregt. Dieser zieht seinen Anker 14.1 an, womit das in Fig. 2 vereinfacht dargestellte
Auslöseglied 12 das Anschlagrad 11 auf der Verschlußwelle der Kamera freigibt (in Fig. 2 ebenfalls nur schematisch
wiedergegebenΊ und zugleich mittels des Schalters l6 den
Speisestromkreis für den Antriebsmotor 2 der Kamera schließt.
In dieser Schaltstellung wird zugleich ein Kondensator 4o ,
mit der aus der Fig. 2 ersichtlichen Polarität aufgeladen, und zwar positiv über den vom Steuermagneten 14 geschlossenen
Schalter l6 und den Widerstand 41 und negativ über den Widerstand 35» die Emitter-Basis-Strecke des Transistors
31 und die Diode 33-
Der Spannungsanstieg am Pluspol des Kondensators 40 gelangt über die Diode 42 und den Widerstand 43 an die Basis des
Transistors 33, wodurch dieser durchsteuert und zugleich
den Transistor 39 sperrt, da die Kollektor-Emitter-Spannung am Transistor 38 zuzüglich des Spannungsabfalls am
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Widerstand 35 kleiner ist, als die zum Durchsteuern erforderliche Eingangsspannung (Basis-Emitter-Spannung) am Transistor
39· Der Widerstand 44 verhindert das Abfließen des Basisstromes über den Transistor J>\.
Durch das Sperren des Transistors 39 wird der Steuermagnet
14 stromlos. Dies geschieht infolge der entsprechend bemessenen, durch den Widerstand 41 bestimmten Aufladezeit
des Kondensators 4o vor Beendigung eines vollen Umlaufs des Anschlagrades 11, so daß das Auslöseglied 12
fc unter Einwirkung der Zugfeder 15 mit Sicherheit in den
Ausschnitt 11.1 des Anschlagrades 11 - dieses arretierend einfällt,
sobald die Verschlußwelle 6 der Kamera eine Umdrehung vollführt hat. Eine aus Belichtungs- und Schaltphase
bestehende Bildfolge ist damit vollendet.
Ein vorzeitiges öffnen des Motorstromkreises wird verhindert
durch einen dem Anschlagrad 11 zugeordneten Stirnkranz 11.3 der den Auslösehebel 12 auch beim vorzeitigen
öffnen des Magnetstromkreises" durch den Transistor 39 solange
in der den Schalter 16 schließenden Freigabestellung hält, bis nach einem vollen Umlauf der Hauptgetriebewelle
6 die Nase 12.1 des Auslösehebels wieder arretierend in P den Ausschnitt 11.1 des Anschlagrades 11 einfällt.
Mit dem Einfallen des Sperrhebels 12 in den Ausschnitt 11.1
des Anschlagrades 11 wird jedoch nicht nur der Kameraan-'
trieb stillgesetzt, sondern auch der den Antriebsmotor 2 einschließende Stromkreis mittels des Schalters 16 geöffnet.
Durch das öffnen dieses Schalters 16 wird der Ladekondensator 4o mit seiner mit plus bezeichneten Seite an
den Minuspol der Stromquelle 23 gelegt, und zwar über den Widerstand 41 und die Wicklung des Antriebsmotors 2. Demzufolge
erhält die Basis des Transistors Zl jetzt negatives Potential, da BAD ORiGiNAL
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die Werte der zwischen dem positiven Pol der Stromquelle und der an der Basis des Transistors 31 anliegenden Diode
angeordneten Widerstände 36 und 26.3 wesentlich hochohmiger sind als die Widerstandswerte des Widerstandes 4l und der
Wicklung des Antriebsmotors 2. Die Diode 33 dient dazu, allzu hohe negative Spannungswerte von der Basis des Transistors
31 fernzuhalten, da sie jetzt in Sperrichtung gepolt
ist.
Der Transistor 31 gelangt demzufolge in den Sperrzustand. j
Der Transistor 38 bleibt durchgesteuert, da seine Basis
nunmehr über die Widerstände 34 und 44 positives Potential
erhält. Der Transistor 39 behält seinen Sperrzustand bei, da infolge des Durchsteuerns des Transistors 38 an seiner
Basis eine zum Durchsteuern ausreichende positive Spannungnicht
mehr anliegt.
Der Ladekondensator 40 der elektronischen Schalteinheit wird
nun mit vorwählbarer Zeitverzögerung umgeladen, und zwar durch das Anliegen einer positiven Spannung an seiner mit
minus bezeichneten Seite über die veränderbaren Widerstände 36 und 26.3· Sobald die mit minus bezeichnete Seite des
Kondensators 4o soweit positiv geworden ist, daß die Summe der Durchlaßspannungen der Schutzdiode 33 und der Basis-Emitter-Strecke
des Transistors 31 einschließlich des Spannungsabfalls am Widerstand 35 überschritten ist, beginnt
der Transistor 3I zu leiten und der Transistor 38 wegen
des Abfalls seiner Basis-Emitter-Spannung unter den Schwellwert zu sperren. Zu Beginn des Sperrens des Transistors
38 sinkt dessen Emitterstrom und damit auch der Spannungsabfall am Widerstand 35. Um den Wert dieses
Spannungsabfalls sinkt auch der Spannungsbedarf zum Durchsteuern des Transistors 31» woraus ein schnelles
Schaltverhalten resultiert. Durch das Sperren des Transis-
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tors 38 erhöht sich die Spannung an der Basis des Transistors
39 wieder auf den Schwellwert, so daß dieser durehsteuert, womit der Steuermagnet 14 in vorbeschriebener Weise wieder
für eine zum Überführen des Auslösegliedes 12 in die Freigabestellung
ausreichende Zeitspanne mit Strom versorgt wird, wodurch das nächste Filmbild belichtet und der Filmstreifen
10 wieder um eine Bildteilung fortgeschaltet wird.
Durch den dabei vom Auslöseglied 12 geschlossenen Schalter l6 wird der Kondensator 4o wieder positiv, d.h. mit der in Fig.
dargestellten Polarität aufgeladen und zugleich positives Potential an die Basis des Transistors 38 gegeben, so daß
dieser vor Ablauf einer vollen Umdrehung des Anschlagrades 11 durchsteuert. Der infolgedessen gesperrte Transistor 39unterbricht
den Stromkreis für den Steuermagneten 14, wodurch nach einer vollen Umdrehung des Anschlagrades 11 das Auslöseglied 12 den
Kameraantrieb sperrt und mittels des Schalters 16 den Motorrstromkreis öffnet.
Durch das öffnen des Schalters 16 gelangt nunmehr wieder negative
Spannung an die mit plus bezeichnete Seite des Konden-
sators 4o, womit der vorbeschriebene Umladevorgang erneut beginnt
. '
Die durch das anschließende Anlegen der positiven Spannung an die mit minus bezeichnete Seite des Kondensators 40 über
die veränderbaren Widerstände 36 und 26.3 erzielbare und auch
erwünschte kürzeste Schaltzeit entspricht hier etwa einer das Fortschalten des Filmstreifens 10 mit einer Frequenz von 6
Bildern pro see. ermöglichenden Bildfolgezeit. Diese kürzeste Bildfolgezeit wird durch Einstellen des Abgriffs 26.2 des
Wählschalters 26 auf den geringsten Widerstandswert des veränderbaren Widerstandes 26.3 erzielt. Der mit diesem in Reihe
liegende veränderbare Widerstand 36 ist auf den die kürzest mögliche
Bildfolgezeit gewährleistenden Widerstandswert einstellbar.
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Ist der Widerstandswert des Widerstandes 26.3 so bemessen,
daß bei seinem vollen Einschalten mittels des Abgriffs 26.2 eine Bildfolgezeit von etwa einem Bild pro min. erzielt
wird," so lassen sich durch die elektronische Schalteinheit Zeitrafferaufnahmen mit Sßt allen von Berufs- und Amateuerfilmern
gewünschten gängigen Aufnahmen-Frequenzen herstellen.
Beabsichtigt der Kamerabenutzer Einzelbildaufnahmen zu machen, so muß er den Abgriff 26.2 des Wählschalters 26 mit dem Schalt
kontakt 26.4 zur Deckung bringen.
Sobald die Auslösetaste 17.2 niedergedrückt worden ist, wird auch hier der Steuermagnet 14 erregt. Dies geschieht hier wie
in der vorgewählten Betriebsart "Zeitrafferaufnahme" infolge des Durchsteuern des Transistors JtI unmittelbar nach
dem Niederdrücken der Auslösetaste 17.2. Durch das vorher erforderliche Schließen des Hauptschalters 24 der Kamera gelangt
auch hier über den Transistor 27 positives Potential an die Basis des Transistors 31· Damit wird die mit minus
bezeichnete Seite des Kondensators 40 positiv aufgeladen. Die Höhe der Aufladung liegt soweit über der das Durchsteuerrx
bewirkendenBasis-Schwellspannung des Transistors 31, daß sie auch bei infolge des Niederdrückens der Auslösetaste 17.2
gesperrtem Transistor 27 ausreicht, den Transistor 31 für
eine Zeitspanne durchzusteuern, in der der Steuermagnet 14
den Auslösehebel 12 in die Freigabestellung bringt und In der
das Anschlagrad 11 soweit dreht, daß es mittels seines Stirnkranzes 11.3 den AuslUsehebel 12 in der Freigabesteilung
arretiert.
Infolge des gleichzeitigen Schließens des Schalters 16 durch den in der,Freigabestellung befindlichen Auslösehebels 12
wird - In vorbeschriebener Welse - der Kondensator 4o wieder
mit der In Fig. 2 dargestellten Polarität aufgeladen, womit
über die Diode 42 und den Widerstand43 positives Potential an die Basis des Transistors 38 gelangt. Dieser wird wiederum
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vor Ablauf einer vollen Umdrehung des Anschlagrades 11, also #
innerhalb einer unterhalb einer Bildfolgezeit liegenden Zeitspanne
durchgesteuert, womit in vorbeschriebener Weise der Transistor 39 gesperrt und damit der Steuermagnet 14 stromlos
wird. Nach einer vollen Umdrehung des Anschlagrades 11 fällt somit auch hier der Auslösehebel 12 wieder in dessen
Ausschnitt 11.1 ein, so daß nach dem Belichten eines Filmbildes und dem anschließenden Portschalten des Filmstreifens
10 um eine Bildteilung der Kameraantrieb gesperrt und der Motorstromkreis (mittels des Schalters 16) geöffnet ist.
Eine das weitere Fortschalten des Filmstreifens 10 in vor- W wählbaren Intervallen gewährleistende Zeitbildung erfolgt
bei dieser Betriebsart der Kamera nicht, da die zeitbildenden veränderbaren Widerstände 36 und 26.3 in der Schaltstellung
"Einzelbildaufnahme" des Wählschalters 26 von der Basis des Transistors 3I abgetrennt worden sind..
In der Stellung ''Einzelbildaufnahme" des Wählschalters 26
(Schaltarm 26.2 in Deckung mit Schaltkontakt 26.4) ist ein einerseits mit dem Minuspol der Stromquelle 23 verbundener
Widerstand 45 mit seinem anderen Anschluß an den Schaltkontakt 26.4 und damit zwischen die Diode 33 und die mit minus
bezeichnete Seite des Kondensators 4o gelegt. Durch diesen ^ Widerstand gelangt negatives Potential an die Basis des
Transistors 31.
Der Widerstand 45 dient dazu, bei längerem Niederdrücken der
Auslösetaste 17.2 die Gefahr einer positiven Erregung der Basis des Transistors 3I durch Fremdspannung auszuschließen,
indem er diese Fremdspannung kurzschließt. Damit wird ein ungewolltes Durchsteuern des Transistors 3I und damit ein
Erregen des Steuermagneten 14, das das Belichten eines weiteren Filmbildes zur Folge haben würde, in der vorgewählten
Betriebsart "Einzelbild" mit Sicherheit vermieden.
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Zur Herstellung von Reihenbildaufnahmen wird der Abgriff 26.2
des Wählschalters 26 mit dem Schaltkontakt 26.5 zur Deckung
gebracht.
Nach dem Schließen der Auslösetaste 17.2 gelangt hierbei über
den Widerstand 46 positives Potential an die Basis des Transistors J>1. Der Transistor 31 wird durchgesteuert, womit in
vorbeschriebener Woise auch der Transistor 39 durchgesteuert
und der Steuermagnet 14 erregt wird. Dieser bringt mittels seines Ankers 14.1 den Auslösehebel 12 in die Freigabestellung,
in der-der Kämeraantrieb (Anschlagrad 11 und Verschluß- t
welle 6) freigegeben und der Motorstromkreis der Kamera mittels des Schalters 16 geschlossen wird.
Der in der Schaltstellung "Reihenbildaufnahme" des Wählschalters
26 positives Potential an die Basis des Transistors 31 leitende Widerstand 46 ist wesentlich niederohmiger
als der Widerstand 4l. Demzufolge bleibt die der Diode 33 zugewandte Seite des Kondensators 40 bei vorgewählter Betriebsart
"Reihenbild" immer positiver als die dem Widerstand 4l zugewandte Seite dieses Kondensators. Infolge dieser
Potentialsenkung der dem Widerstand 41 zugewandten Seite gelangt nach dem Schließen des Schalters 16 über den Widerstand
41, die Diode 42 und den Widerstand 43 kein zum Durch- \
steuern ausreichendes positives Potential mehr an die Basis des Transistors 38. Der Transistor 38 kann deshalb nicht
durchsteuern, womit zugleich das Sperren des Transistors 39 unterbunden wird.
Der Steuermagnet 14 bleibt sonach während der Zeltdauer des
Niederdrückens der Auslösetaste 17.2 erregt und hält infolgedessen das Auslöseglied 12 in seiner den Kameraantrieb freigebenden
und den Motorstromkreis schließenden Freigabestellung.
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Erst nach dem Freigeben der Auslösetaste 17.2 wird die Stromzuleitung
zur Basis des Transistors 39 unterbrochen, wodurch dieser Transistor in den Sperrzustand gerät. Er unterbricht
demzufolge den Stromkreis für den Steuermagneten 14. Der nicht mehr mit Strom versorgte Steuermagnet 14 gibt seinen
Anker 14.1 frei, wodurch der Auslösehebel 12 unter Einwirkung der Zugfeder 15 wieder in seine den Kameraantrieb sperrende
und den Motorstromkreis öffnende Ruhestellung gelangt.
Gemäß Fig. 2 ist neben dem manuell zu betätigenden Wählschalter
26 noch ein Umschalter 37 der elektronischen Schalt-
W einheit der Kamera zugeordnet. Dieser Umschalter dient zum Einbringen einer Zeitbildungseinheit 50 in die elektronische
Schalteinheit der Kamera, und zwar dann, wenn die mit dieser Schalteinheit ausgestattete Laufbildkamera eine Einrichtung
zur Belichtung eines Filmbildes mit beliebig langen Belichtungszeiten gemäß dem Patent (Patentanmeldung P 20 02 699.7)
umfaßt, die den Verschluß nach Vollendung einer Filmschaltphase bis zum Auslösen der nächsten Filmschaltphase in der
Offenstellung hält.
Diese Einrichtung dient dazu, unbewegliche Gegenstände, bspw. bekannte Bauwerke, Plätze oder StraßenzUge bei künstlicher
b. Belichtung mit allen wesentlichen Details aufzunehmen, indem
jedes einzelne Filmbild nicht - wie bei vorgewählter Betriebsart "Zeitrafferaufnahme", "Einzelbildaufnahme" oder "Reihenbildaufnahme" - mit einer das konturenhafte Erfassen von sich
bewegenden Objekten geeigneter Belichtungszeit belichtet wird
(im folgenden mit Kurzzeitaufnahme bezeichnet), sondern mit einer das bellchtungswertrichtige Belichten der betreffenden
Aufnahmeobjekte gewährleistenden Belichtungszeit, die das konturenhafte Erfassen bewegter Objekte nicht mehr gestattet.
(im folgenden als Langzeitaufnahme bezeichnet).
Hat der Kamerabenutzer den Umschalter 57 In die (gemäß Fig. Z)
linke Schaltstellung gebracht und den Hauptschalter 24 geschlossen, so gelangt - wie bei der Vorwahl der vorbeschrie-
209815/0687 - 15 -
benen Betriebsarten der Kamera - zunächst durch den durchgesteuerten
Transistor 27 positives Potential an die Basis des Transistors 31 ·
Nach dem Niederdrücken der Auslösetaste 17.2 wird auch hier
der Transistor 27 gesperrt, wodurch der Stromfluß zur Basis des Transistors 3I unterbrochen wird. Die Basis des Transistors
31 erhält jedoch nunmehr positives Potential über die der Zeitbildungseinheit 50 zugehörigen Widerstände 50.1, 50.2 und
50.3. Von diesen Widerständen ist der Widerstand 50.1 ein vorzugsweise
von einem ausgespiegelten Teil des Aufnahmestrahlenbündels
beaufschlagter Fotowiderstand. Der parallel zum Fotowiderstand 50.1 liegende Widerstand 50.2 dient zur Korrektur
der Charakteristik des Fotowiderstandes 50.1 im Hinblick auf
eine der Intensität des jeweiligen Aufnahmelichtes entsprechende belichtungswertrichtige Zeitbildung.
Der mit der Widerstandskombination 50.1, 50.2 in Reihe geschaltete
veränderliche Widerstand 50.3 dient zur Einstellung
der kurzestmöglichen Belichtungszeit (hier etwa 1/10 see).
Voraussetzung für die automatische Zeitbildung bei Langzeitbelichtung
ist die Ausschaltung der bei Vorwahl der Betriebsarten "Zeitrafferaufnahme", "Einzelbildaufnahme" und "Reihenbildaufnahme"
wirksamen Belichtungsautomatik der Kamera und die Einstellung der im Aufnahmestrahlengang befindlichen Blende |
auf einen festen Wert. Im Hinblick auf den anzustrebenden Kompromiß
zwischen einer Aufnahmen bei schwacher Beleuchtung gewährleistenden Lichtstärke der Aufnahmeoptik und einer konturenscharfe
Nahaufnahmen von Reliefe etc. gestattenden Schärfentiefe erscheint hier der Blendenwert 4 besonders geeignet.
Es liegt im Rahmen der Erfindung, das Umschalten des Umschalters
37 auf die Betriebsart "Langzeitaufnahme" funktionell
zu verbinden mit dem In-Betrieb-setzen der Einrichtung zur Belichtung eines Filmbildes mit beliebig langen Belichtungszeiten,
also mit dem Verdrehen des UmlaufVerschlusses 7
- 16 -
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gegenüber der Hauptgetriebewelle 6 um ein die Freigabe des
Aufnahmestrahlenbündels in der Ruhestellung des Verschlusses gewährleistendes Maß und mit dem festen Einstellen der im
Aufnahmestrahlengang befindlichen Blende auf einen möglichst großen Öffnungsquerschnitt.
Die Anordnung kann dabei so getroffen sein, daß der Umschalter 37 der elektronischen Schalteinheit 25 bei Vorwahl der Betriebsart
"Langzeitaufnahme" von einer den Verschluß 7 in seine das Belichten eines Filmbildes mit beliebig langen Belichtungszeiten
gewährleistende Betriebsstellung überführenden Stellhebel in seine die Zeitbildungseinheit 50 in die elektronische
Schalteinheit integrierende Schaltstellung gebracht wird, und daß dieser Stellhebel mit wenigstens einem Schalter
im Meßstromkreis einer der Kurzzeitbelichtung dienenden Blendensteuereinrichtung
der Kamera zusammenwirkt, der anstelle des vom Aufnahmelicht beaufschlagten Fotowiderstandes dieser
Einrichtung einen die Blende auf einen möglichst großen Öffnungsquerschnitt einstellenden Festwiderstand in den Meßstromkreis
der Blendensteuereinrichtung legt.
Es liegt ferner im Rahmen der Erfindung, den vorzugsweise von einem ausgespiegelten Teil des Aufnahmestrahlenbündels beaufschlagten
Fotowiderstand 50.1 durch Zusammenwirken des Umschalters 37 mit im Belichtungsmeßkreis der Kamera vorgesehenen
Schaltern bei Vorwahl der Betriebsart "Langzeitaufnahme" in die Zeitbildungseinheit 50 und bei Vorwahl der der Kurzzeitbelichtung
dienenden Betriebsarten "Zeitrafferaufnahme","Einzelbildaufnahme" oder"Reihenbildaufnahme" in den Meßstromkreis
der Blendensteuereinrichtung der Laufbildkamera zu integrieren.
Durch ein solches wahlweises Einschalten des gerätefest angeordneten
Fotowiderstandes in den jeweils wirksamen Belichtungsmeßkreis
der Kamera wird einerseits ein zweiter Fotowiderstand erspart und andererseits - im Falle der Belichtungsmessung durch das Aufnahmeobjektiv - ein Mechanismus zum Ein-
..-•3815/0667
bringen des jeweils zur Messung erforderlichen Fotowiderstandes in den Bereich des aus dem Aufnahmestrahlenbündel
ausgespiegelten Meßstrahlenbündels erübrigt.
Nach dem Schließen der Auslösetaste 17.2 wird die Basis
des Transistors 31 über die der Zeltbildungseinheit 50
zugehörigen Widerstände mit Strom versorgt, so daß - wie bei Vorwahl der bereits beschriebenen Betriebsarten der
Kamera - der Transistor 31 durchsteuert, woraus das Sperren des Transistors 38 und das Durchsteuern des Transistors 39
resultiert. Infolgedessen wird der Steuermagnet 14 erregt a
und von ihm der Auslösehebel 12 in seine Freigabestellung
gebracht, in der er den Kameraantrieb (Anschlagrad 11 und Hauptgetriebewelle 6) freigibt und den den Antriebsmotor 2
einschließenden Stromkreis mittels des Schalters 16 schließt.
Das Anschlagrad 11 beginnt nunmehr zu drehen, wobei es - wie
bei den vorgewählten Betriebsarten "Zeitrafferaufnahme" und "Einzelbildaufnahme" - nach Vollendung einer Umdrehung durch
den zwischenzeitlich in seine Ausgangsstellung zurückgekehrten Auslösehebel 12 wieder arretiert wird. Die Freigabe
des Auslösehebels 12 erfolgt auch hier durch Anlegen eines positiven Potentials vom Beginn des Sehließens des
Schalters 16 an über den Widerstand 41, die Diode 42 und \
den Widerstand 43 an die Basis des Transistors 38, woraus
- wie für die vorgewählte Betriebsart "Zeitrafferaufnahme" beschrieben - ein Durchsteuern des Transistors 38 und ein
Sperren des Transistors 39 resultiert, und zwar aufgrund der durch den Widerstand 41 bestimmten Aufladezeit des
Kondensators 40 vor Beendigung eines vollen Umlaufs des Antriebsrades 11. Durch das Sperren des Transistors 39 wird
der Steuermagnet 14 stromlos, wodurch der Auslösehebel 12 unter Einwirkung der Zugfeder 15 in den Ausschnitt 11.1 des
Anschlagrades 11 - dieses arretierend - einfällt, sobald die Hauptgetriebewelle 6 der Kamera eine Umdrehung vollführt
hat.
- 18 -
2 0 3815/0667
Mit dem In-Betrieb-detzen der Einrichtung zur Belichtung eines
Filmbildes mit beliebig langen Belichtungszeiten ist jedoch der von der Hauptgetriebewelle 6 drehzahlgleich angetriebene
Umlaufverschluß 7 um einen geringen Betrag soweit aus seiner Normalstellung heraus, also gegenüber der Stellung des Anschlagrades
11 verdreht worden, daß sein das Bildfenster 9 während der Filmfortschaltung abdeckender VerschlußflUgel 7.1
in der Ruhestellung das Bildfenster zur Belichtung des dahinter befindlichen Filmstreifens, also zur Belichtung eines Filmbildes
freigibt.
Der Verschluß 7 bleibt nun so lange in der Offenstellung, bis
durch das Umladen des Kondensators entsprechend der vorgewählten Betriebsart "Zeitrafferaufnahme", und zwar jetzt über die
Widerstände 50.1, 50.2 und 50.3 der Zeiteinheit 50 mit unterschiedlicher,
durch den jeweiligen Widerstandswert des vom Aufnahmelicht beaufschlagten Fotowiderstandes 50.1 vorgegebener
Zeitverzögerung der Basis des Transistors 31 wieder ein
zum Durchsteuern ausreichendes positives Potential zugeführt wird.
Wie bei der vorgewählten Betriebsart "Zeitrafferaufnahme" beginnt damit der Transistor 31 zu leiten und der Transistor
38 zu sperren. Durch das Sperren des Transistors 38 erhöht
sich die Spannung an der Basis des Transistors 39 wieder auf den Schwellwert, so daß dieser durchsteuert. Der Steuermagnet
14 wird demzufolge wieder für eine zum Überführen des Auslösehebels
12 in die Freigabestellung ausreichende Zeitspanne erregt.
Das vom Auslösehebel 12 freigegebene Anschlagrad 11 beginnt zu drehen, wobei der von der Hauptgetriebewelle 6 drehzahlgleich
angetriebene UmIaufVerschluß 7 zunächst aus seiner
das AufnahmestrahlenbUndel freigebenden Ruhestellung heraus
in seine das Aufnahmestrahlenbündel abdeckende Schließstellung gelangt, in der der Filmstreifen 10 um eine Bildteilung fort-
- 19 209815Λ0667
.geschaltet wird. Nach Beendigung der Pilmfortschaltphase gibt
der Blendenflügel 7.1 des Umlaufverschlusses das Aufnahmestrahlenbündel
wieder frei. In dieser Offenstellung verbleibt
der UmlaufVerschluß auch dann, wenn er eine volle Umdrehung
vollendet und durch das Einfallen des Auslösehebels 12 in den Ausschnitt 11.1 des Anschlagrades 11 stillgesetzt worden
ist.
Er verharrt dann wieder in dieser mit seiner Ruhestellung identischen Offenstellung während einer die belichtungswertrichtige
Belichtung des hinter dem -Bildfenster 9 befindlichen Filmstreifens IO - bei vorgegebener Blendenöffnung - gewährleistenden
Zeitspanne, wonach in vorbeschriebener Weise das Anschlagrad 11 und damit auch der UmlaufVerschluß 7 für eine
das Portschalten des Filmstreifens um eine Bildteilung einschließende Umdrehung freigegeben werden.
Zur Beendigung der Langzeitaufnahme wird der Umschalter 37
wieder in seine (gemäß Fig. 2) rechte Schaltstellung umgelegt,
wodurch die Einrichtung zur Belichtung eines Filmbildes mit beliebig langen Belichtungszeiten wieder außer
Betrieb gesetzt wird. Durch ein dieser Einrichtung zugeordnetes Stellglied wird daraufhin der Umlaufverschluß 7 gegenüber
dem Anschlagrad 11 wieder in seine Normalstellung zurückgedreht, in der sein Blendenflügel 11.1 das Aufnahmestrahlenbündel
in der Ruhestellung des Verschlusses unterbricht. Darüber hinaus wird infolge des Zusammenwirkens
des Umschalters 37 bspw. durch einen mit ihm gekuppelten Schalter im Belichtungsmeßkreis der Kamera die bei Kurzzeitbelichtung,
also bei vorgewählter Betriebsart Zeitrafferaufnahme'', ''Einzelbildaufnahme'1 oder "Reihenbilriaufnahme1'
wirksame Belichtungsautomatik wieder in Betrieb gesetzt.
0 981^/0667
Claims (1)
- Braun Aktiengesellschaft, Frankfurt/Main. Rüssslsheimer Str. 21. September 197O - PT/Bas/Pre - N 05/69Patentansprüche,!Laufbildkamera mit elektromotorischem Antrieb und einer auf mehrere Betriebsarten umschaltbaren Auslösevorrichtung, die ein für alle Betriebsarten elektromagnetisch gesteuertes Auslöseglied umfaßt, das in seiner Ruhestellung den Kameraantrieb sperrt und den Motorstromkreis öffnet, und das von einem Steuermagneten entsprechend der vorgewählten Betriebsart für eine Reihenbildaufnahme, für eine Einzelbildaufnahme oder für eine einen Zeitraffereffekt erzielenden Serie von Einzelbildaufnahmen infolge der Betätigung der Auslösetaste der Kamera in seine den Kameraantrieb freigebende und den Motorstromkreis schließende Betriebsstellung gebracht wird, nach Patent (Patentanmeldung P 16 22 233.6 = N >1 950 IXa/57a)dadurch gekennzeichnet, daß der das Auslöseglied (12) betätigende Steuermagnet (14) für alle drei Betriebsarten der Kamera von einer elektronischen Schalteinheit (25) gespeist wird, die einen durch Umladen eines Kondensators (4o) in vorwählbaren Intervallen wirksamen elektronischen Zeitgeber zur Herstellung einer Einzelbildaufnahme oder einer einen Zeitraffereffekt erzielenden Serie von Einzelbildaufnahmen umfaßt, der den Steuermagneten jeweils für eine unterhalb einer Bildfolgezeit liegenden Zeitspanne erregt., Laufbildkamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische Schalteinheit (25) drei hintereinander geschaltete, galvanisch miteinander gekoppelte Transistoren umfaßt, von denen beim Niederdrücken der Auslösetaste (17.2) der erste und der dritte Transistor (3I und 39) durchgesteuert werden, womit der von letzterem mit Strom versorgte Steuermagnet (14) zur Freigabe des Kameraantriebs (11, 6) und zum Schließen des Motorstromkreises mittels des Schalters (16) erregt wird,H0 98 1 5 /Πβ67und daß bei Vorwahl der Betriebsarten "Zeitrafferaufnahme" und "Einzelbildaufnahme1' der mittlere Transistor (38) im Verlauf des Aufladens des dem elektronischen Zeitgeber zugeordneten Kondensators (4o) über einen die Aufladezeit bestimmenden Widerstand (41) durchgesteuert wird, woraus das Sperren des dritten Transistors (39) und das Enterregen des Steuermagneten (14) vor Vollendung einer Umdrehung der Hauptgetriebewelle (6) der Kamera resultiert.Laufbildkamera nach Anspruch 1 und 2,gekenn- izeichnet du r c h ein dem elektronischen Zeitgeber zugehöriges,' jbei vorgewählter Betriebsart "Zeltrafferaufnahme" wirksames, aus wenigstens einem veränderlichen Widerstand, (26.2) bestehendes Zeitglied zum erneuten Umladen des nach dem öffnen des Motorstromkreises mittels des Auslösegliedes (12) negatives Potential erhaltenden Kondensators (4o)und zugleich zum Durchsteuern des mit seiner Basis mit dem Kondensator (4o) galvanisch verbundenen, das erneute Erregen des Steuermagneten (14) bewirkenden ersten Transistors (j51) der ,ffransistorreihe (3I, 38, 39) mit vorwählbarer Zeitverzögerung. "Laufbildkamera nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzei chnet, daß bei Vorwahl der Betriebsart "Einzelbildaufnahme" über einen mit dem Minuspol der Stromquelle (23) verbundenen Widerstand (45) negatives Potential an die Basis des Transistors (3I) gelegt ist, das bei längerem Niederdrücken der Auslösetaste (17.2) der Kamera die Fremderregung des Transistors(31) verhindert.- 3 209815/06675. Laufbildkamera nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzei chnet, daß bei Vorwahl der Betriebsart "Reihenbildaufnahme" über einen am Pluspol der Stromquelle (23) liegenden Widerstand (46) ein hohes positives Potential an die Basis des Transistors (31 ) gelegt ist, das eine das Durchsteuern des Transistors (38) und damit das Enterregen des Steuerraagneten (14) vor Ablauf einer unterhalb einer Bildfolgezeit liegenden Zeitspanne verhindernde Potentialabsenkung an der mit dem Widerstand (4l) verbundenen Seite des Konden-t sators (4o) zur Folge hat.6. Laufbildkamera nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche mit einer Einrichtung zur Belichtung eines Filmbildes mit beliebig langen Belichtungszeiten, die den Verschluß nach Vollendung einer Filmschaltphase bis zum Auslösen der nächsten Filmschaltphase in der Offenstellung hält, gekennzeichnet durch eine der elektronischen Schalteinheit (25) zugehörige Zeitbildungseinheit (50), die einen Fotowiderstand (50.1) umfaßt, der bei Vorwahl der Betriebsart "'Langz ei tauf nähme" an die Basis des ersten Transistors (3I) der Transistorreihe (31» 3Öf 39) gelegt wird, und damit - wie bei vor-|f gewählter Betriebsart "Zeitrafferaufnahme" - nach dem Fortschalten des Filmstreifens (10) um eine Bildteilung das erneute Umladen des Kondensators (40) und damit das erneute Zuführen eines zum Durchsteuern ausreichenden positiven Basis-Potentials mit unterschiedlichen, durch den jeweiligen Widerstandswert des vom Aufnahmelicht beaufschlagten Fotowiderstandes (50.1) vorgegebener Zeitverzögerung bewirkt.7. Laufbildkamera nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Umschalten der elektronischen Schalteinheit (25) auf die Betriebsart ''Langzeitaufnahme" funktionell verbunden ist mit dem das Verdrehen deß Umlaufverschlusses (7) gegenüber der Hauptgetriebe-' > *"■'■■2098 15/0667welle (6) um ein die Freigabe des AufnahmestrahlenbündeIs in der Ruhestellung des Verschlusses gewährleistendes Maß und das feste Einstellen der im Aufnahmestrahlengang befindlichen Blende auf einen geeigneten Öffnungsquer schnitt bewirkenden Inbetriebsetzen der Einrichtung zur Belichtung eines Filmbildes mit beliebig langen Belichtungszeiten.8. Laufbildkamera nach Anspruch 6 und 7» dadurch gekennzeichnet, daß der Umschalter (37) der elektronischen Sehalteinheit (25) bei Vorwahl der Betriebsart "Langzeitaufnahme" von einer den Verschluß (7) in seine das Belichten eines Filmbildes mit beliebig langen Belichtungszeiten gewährleistende Betriebsstellung überführenden Stellhebel in seine die Zeitbildungseinheit (50) in die elektronische Schalteinheit integrierende Schaltstellung gebracht wird,und daß dieser Stellhebel mit wenigstens einem Schalter im Meßstromkreis einer der Kurzzeitbelichtung dienenden Blendensteuereinrichtung der Kamera zusammenwirkt, der anstelle des vom Aufnahmelicht beaufschlagten Fotowiderstandes dieser Einrichtung einen die Blende auf einen geeigneten "Jffnungsquerschnitt einstellenden Festwiderstand in den Meßstromkreis der Blendensteuereinrichtung legt.9. Laufbildkamera nach Anspruch 6, 7 und 8, dadurch gekennzei chnet, daß der vorzugsweise von einem ausgespiegelten Teil des Aufnahmestrahlenbündels beaufschlagte Fotowiderstand (50.1) durch Zusammenwirken des Umschalters (37) mit im Belichtungsmeßkreis der Kamera vorgesehenen Schaltern bei Vorwahl der Betriebsart "Langzeitaufnahme" in die Zeitbildungseiriheit (50) und bei Vorwahl der der Kurzzeitbelichtung dienenden Betriebsarten "Zeitrafferaufnahme" , "Einzelbildaufnahme" oder ''Reihenbildaufnahme" in den Meßstromkreis der Blendensteuereinrichtung der Laufbildkamera integriert wird.2 0 9 8 1 S / Π B F 710. Laufbildkamera nach wenigstens einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch einen mit dem Einschalten des Hauptschalters (24) der Kamera durchgesteuerten PNP Transistor (27), der durch Anlegen positiven Potenials an die Basis des ersten Transistors (31) der Transistorreihe (31, 38, 39) die elektronische Schalteinheit (25) vor dem Niederdrücken der Auslösetaste (17.2) in einem für alle vorgewählten Betriebsarten gleichen, ein schnelles Durehsteuern des Transistors (31) und damit ein ebenso schnelles Erregen des das Auslöseglied (12) in die Freigabestellung bringenden Steuermagneten (14) bewirkenden Ausgangszustand hält.Z ο 9 8 1 s / η ρ δ 7Lee as -rseite
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ID=5783945
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