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DE2043671A1 - Verfahren zum Enttranken und Farben von Geweben in ausgebreitetem Zustand, ins besondere von nicht auftrennbaren Geweben - Google Patents

Verfahren zum Enttranken und Farben von Geweben in ausgebreitetem Zustand, ins besondere von nicht auftrennbaren Geweben

Info

Publication number
DE2043671A1
DE2043671A1 DE19702043671 DE2043671A DE2043671A1 DE 2043671 A1 DE2043671 A1 DE 2043671A1 DE 19702043671 DE19702043671 DE 19702043671 DE 2043671 A DE2043671 A DE 2043671A DE 2043671 A1 DE2043671 A1 DE 2043671A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fabric
tub
tissue
fabrics
solutions
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702043671
Other languages
English (en)
Inventor
Fulvio Bergamo Conti (Italien)
Original Assignee
OMEZ Officine Meccaniche dl Conti Dr Ing Fulvio, Bergamo (Italien)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by OMEZ Officine Meccaniche dl Conti Dr Ing Fulvio, Bergamo (Italien) filed Critical OMEZ Officine Meccaniche dl Conti Dr Ing Fulvio, Bergamo (Italien)
Publication of DE2043671A1 publication Critical patent/DE2043671A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B3/00Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating
    • D06B3/10Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of fabrics
    • D06B3/16Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of fabrics in superimposed, i.e. stack-packed, form

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren
zum Enttränken und Färben von Geweben in ausgebreitetem Zustand, insbesondere von nicht auftrennbaren Geweben.
Es ist bekannt, dass bei der herkömmlichen Behandlungstechnik von Geweben und Insbesondere von nicht auftrennbaren Geweben, auf welche hier speziell Bezug genommen wird, einige charakteristische Arbeitsphasen angewendet werden, die in einer geregelten Folge ablaufen· Diese Arbeltephasen und insbesondere das Enttränken des Gewebes werden durchgeführt, um letzteres von allen Substanzen zu befreien, Bit denen es in Zuge der vorhergehenden Behandlung getränkt worden sein kann und welche, entfernt werden, müssen, sobald sie ihre Funktion, dem Gewebe bestimmte
charakteristische Eigenschaften mitzuteilen, erfüllt haben· Dieses Ent-
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tränken erfolgt bisher in Bädern, an deren Austritt das Gewebe zur vollkommenen Entfernung der Rückstände der EnttränklBsungen einem oder mehreren Waschvorgängen unterworfen werden muss. Nach Beendigung dieses Vorganges wird das Gewebe in Üblicher Weise in weiteren Bädern gefärbt, an deren Auslass das gefärbte Gewebe eine weitere Waschbehandlung erfährt, um Überschüssige Reste der Lösung zu entfernen, mit welcher das Gewebe während des Färbevorganges getränkt wurde.
Alle diese Arbeitsgänge machen es verständlicherweise erforderlich, das Gewebe durch zahlreiche Stationen zu fuhren, was nicht nur mit einem bedeutenden Aufwand an Haschinen verbunden ist, sondern auch den gesamten Arbeitszyklus verlängert. Dieser verlängerte Arbeitszyklus 1st in einem gewissen Ausmass auch auf die Tatsache zurtlckzufUhren, dass einige dieser Bearbeitungsphasen, und insbesondere das Färben, mit nicht ausgebreitetem Gewebe erfolgen, sondern mit Gewebe, welches in mehreren Lagen auf Haspeln in einer Form aufgewickelt ist, welche die Imprägnierung des Gewebes mit der Färbelösung merklich verlangsamt und zu mangelnder Einheitlichkeit der Färbung in Richtung des Schusses und der Kette des Gewebes führt.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung eines verbeserten Verfahrens zur Behandlung von Geweben in ausgebreitetem Zustand, um ein besseres Produkt bei bedeutender Herabsetzung der Bearbeitungszeiten tu erhalten.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Verfahrens der vorerwähnten Art, bei welchem der Aufwand an Anlagen weitgehendst her-•bgetetc ist und dadurch die Gestehungskosten des Fertigproduktes vorteilhaft beeinflusst werden.
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Diese und weitere, der folgenden Beschreibung deutlicher •entnehmbaren Ziele werden mit dem erfindungsgemässen Verfahren zum Enttränken und Färben von Geweben in ausgebreitetem Zustand, insbesondere von nicht auftrennbaren Geweben, erreicht, welches dadurch gekennzeichnet ist, dass man das sich kontinuierlich vorbewegende Gewebe in einem einzigen, sowohl eine Lösung von Enttränkmittel als auch eine L8-
sung von Färbeprodukten enthaltenden Bad behandelt, sodann das auf diese
Weise getränkte Gewebe einer Behandlungsphase unterwirft, in der die μ
erwähnten Lösungen auf das Gewebe einwirken, und hierauf das Gewebe einer
Waschphase aussetzt, um gleichzeitig aus ihm Rückstände dieser Lösungen1
zu entfernen.
Weitere Merkmale und Vorteile des Verfahrens sind der folgenden Beschreibung einer Vorrichtung zu seiner Durchführung zu entnehmen, welche beispielsweise und ohne darauf beschränkt zu sein in der beiliegenden Zeichnung dargestellt ist, in welcher die Fig. 1 die Vorrichtung schewatisch im Aufriss zeigt und Fig.2 eine Variante einer in der Vorrichtung angewendeten Behandlungswanne veranschaulicht.
In der Zeichnung ist mit 1 das Gewebe bezeichnet, welches ausgebreitet in Form einer kontinuierlichen Bewegung durch eine Folge von Auebreitzylindern 2 läuft, die auf ihrer Oberfläche gewindeartig ausgebildet sind, um die Erscheinung des Einrollen! des Gewebesaumes vollkommen auszuschalten. Es ist zu bemerken, dass im Vergleich zu den herkömmlichen Haschinen die Ausbreitzylinder im Abstand einander angenähert in einer derart erhöhten Anzahl angeordnet sind, dass die erwähnte Erscheinung des Einrollen« des Saumes aufgehoben wird.
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Nachdem das Gewebe durch eine oder mehrere Zentriereinheiten 3 gelaufen 1st, gelangt es in eine Tränkwanne 4, In der In einem eineigen Bad sowohl eine Lösung der Enttränkmlttel als auch eine Lösung der Färbeprodukte enthalten sind. Wenn das Gewebe aus der Wanne 4 austritt ist es daher mit Substanzen getränkt, die, da sie miteinander unverträglich sind, selbsttätig und praktisch gleichzeitig Ihre Aufgaben erfüllen, welche darin bestehen, das Gewebe "auszuspülen" und zu färben. Das aus dem Bad 4 austretende Gewebe gelangt, indem es sich nach wie vor in ausgebreitetem Zustand bewegt, zu einer Legehaspel 5, welche es in parallelen Lagen in eine Rutsche 6 einlegt, in welcher es eine Art-Reserve bildet, so dass es darin fUr einige Minuten verbleibt, obgleich der Abzug des Gewebes aus der Wanne 6 mit gleicher Geschwindigkeit weiterläuft.
Während der Verweilzeit des Gewebes 1 in der Wanne 6 tlben die Substanzen, mit welchen es beim Durchgang durch die Wanne 4 getränkt wurde, ihre Wirkung aus. Nach dem Austritt aus der Wanne 6 und dem Durchkauf durch weitere angetriebene Ausbreitvalzen und Gewebeftlhrungszylinder 1st eine Reihe von aufeinanderfolgenden Wannen 7 fUr die Zwangswäsche mit in Bewegungsrichtung des Gewebes orientierten Sprühstrahlen vorgesehen, um die Bewegung zu unterstutzen, wobei es auf dem Weg von einer Wanne zur anderen zwischen Quetschwalzen 8 hindurchläuft, die untereinander durch mit pneumatischen Hebern ausgerüsteten Kondensatoren synchronisiert sind.
Schllesslich gelangt das Gewebe helm Austritt aus der letzten Wanne zu einer Schwinglegeeinrichtung 9, welche das nunmehrgespMlte, gcflfrbtp. und gewaschene Gewebe bei 10 ablegt.
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In Fig. 2 ist eine Variante der in Fig. 1 mit 6 bezeichneten Wanne veranschaulicht.
Gemäss dieser Variante gelangt das aus der Wanne 4 kommende Gewebe zu einem Schwinglegerahmen 11, der Über einem Behälter 12 liegt, dessen Breite der Breite der von der Einrichtung 11 gebildeten Lagen entspricht, dessen Tiefe jedoch (definiert durch ein Paar von zur Zeichnungsebene parallelen Endwänden) verändert werden kann, da die Lage der Wände quer zur Vorbewegungsrichtung des Gewebes veränderbar ist.
Die Wanne oder Kammer 12 ist in ihrem unteren Teil mit einem Spalt 13 versehen, der sich zwischen den beiden vorerwähnten beweglichen Wänden erstreckt.
Zu Beginn der Bearbeitung wird das Ende des Gewebes durch diesen Spalt 13 geführt und sodann um eine Reihe von angetriebenen Umlenkwalzen 14 geführt, wonach es zu einer Kompensier- und Ausbreiteinrichtung 15 gelangt, von welcher aus es, wie in Fig. 1, den Waschwannen 7 zugeführt wird.
Wie man sieht, verbleibt auch bei dieser AusfUhrungsform, bei welcher das Gewebe in Lagen vom oberen Teil der Wanne 12 eingeführt und vom unteren Teil derselben abgenommen wird, das Gewebe genUgend lange in der Wanne, damit die BadflUssigkeiten, mit welchen es in der Wanne 4 getränkt wurde, einwirken können.
Unter Anwendung der in beiliegender Zeichnung beispielsweise beschriebenen Vorrichtung ist die Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens möglich, welches zu einer bedeutenden Herabsetzung der Fabrikationskosten fUhrt und, als besonderen Vorteil, eine drastische Herabsetzung der Bf;arheitungszelten auf Grund der Tatsache ermöglicht, dass zwei
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verschiedene Bearbeitungen (EnttrSnken und Färbung) gleichseitig durchgeführt werden und dass diese Behandlungen am nicht auftrennbaren Gewebe in ausgebreiteter Anordnung des sich kontinuierlich bewegenden Gewebes erfolgen.
Die oben beschriebene Erfindung kann in zahlreicher Hinsicht abgeändert und variiert werden, ohne dadurch ihren Rahmen zu Überschreiten. Welters können alle Einzelheiten durch andere technisch gleichwertige Teile ersetzt werden.
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Claims (1)

PATENTANSPRUECHE
1. Verfahren cum Enttränken und Färben von Geweben in ausgebreitetem Zustand, insbesondere von nicht auftrennbaren Geweben, dadurch gekennzeichnet, dass man das sich kontinuierlich vorbewegende Gewebe in einen einzigen, sowohl eine Lösung von Enttränkmitteln als auch eine LOsung von Färbeprodukten enthaltenden Bad behandelt, sodann das auf diese Weise getränkte Gewebe einer Behandlungsphase unterwirft, in der die erwähnten Lösungen auf das Gewebe einwirken und hierauf das Gewebe einer Waschphase aussetzt, um gleichzeitig aus ihm Rückstände dieser Lösungen zu entfernen«
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das sich kontinuierlich vorbewegende ausgebreitete Gewebe zwischen der einen und der anderen Vsrfahrensphase einer Abquetschbehandlung unterworfen wird.
Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie, aufeinanderfolgend, eine Wanne (4), die sowohl eine Lösung von Enttränkmitteln als auch eine Lösung von Färbeprodukten enthält, eine Wanne (6), in welcher die erwähnten Lösungen auf das Gewebe (1) einwirken, und eine oder mehrere Zwangswaschstationen (7) zur gleichzeitigen Entfernung von Rückständen der Lösungen aufweist.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Station, in der die Lösungen auf das Gewebe einwirken, aus einer Wanne (6) mit einer rutschenartigen Wand besteht, entlang welcher Legeeinrichtungen (5) die Hcrabführung und Ansammlung des gelegten Gewebes (1) bewirken.
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5. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die
Station, In welcher die Lösungen auf das Gewebe einwirken): aus
einer Wanne (6) besteht, die oben mit einem Schwinglegeorgan (11) und unten mit einem Spalt (13) versehen 1st, wobei das Gewebe (1) von oben In die Wanne mittels der Legeeinrichtung (11) eingeführt und durch den Spalt abgezogen wird.
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Leerseite
DE19702043671 1969-10-09 1970-09-03 Verfahren zum Enttranken und Farben von Geweben in ausgebreitetem Zustand, ins besondere von nicht auftrennbaren Geweben Pending DE2043671A1 (de)

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IT2315669 1969-10-09

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DE19702043671 Pending DE2043671A1 (de) 1969-10-09 1970-09-03 Verfahren zum Enttranken und Farben von Geweben in ausgebreitetem Zustand, ins besondere von nicht auftrennbaren Geweben

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DE3635289A1 (de) * 1986-10-16 1988-04-21 Brueckner Apparatebau Gmbh Verfahren und vorrichtung zur nassbehandlung von textiler schlauchware
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GB1331789A (en) 1973-09-26
FR2062456A5 (de) 1971-06-25

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