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DE2041781A1 - Konservierungsstoff und Verfahren zum Haltbarmachen von Futtermitteln - Google Patents

Konservierungsstoff und Verfahren zum Haltbarmachen von Futtermitteln

Info

Publication number
DE2041781A1
DE2041781A1 DE19702041781 DE2041781A DE2041781A1 DE 2041781 A1 DE2041781 A1 DE 2041781A1 DE 19702041781 DE19702041781 DE 19702041781 DE 2041781 A DE2041781 A DE 2041781A DE 2041781 A1 DE2041781 A1 DE 2041781A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
acetic acid
acid
sorbic acid
days
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702041781
Other languages
English (en)
Inventor
Gerd Dipl-Landw Dr Baehrecke
Manfred Baginski
Dieter Dr Groll
Erich Dr Lueck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoechst AG filed Critical Hoechst AG
Priority to DE19702041781 priority Critical patent/DE2041781A1/de
Priority to CA120705A priority patent/CA933027A/en
Priority to GB3940171A priority patent/GB1316546A/en
Publication of DE2041781A1 publication Critical patent/DE2041781A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B2/00Preservation of foods or foodstuffs, in general
    • A23B2/70Preservation of foods or foodstuffs, in general by treatment with chemicals
    • A23B2/725Preservation of foods or foodstuffs, in general by treatment with chemicals in the form of liquids or solids
    • A23B2/729Organic compounds; Microorganisms; Enzymes
    • A23B2/742Organic compounds containing oxygen
    • A23B2/754Organic compounds containing oxygen containing carboxyl groups
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23KFODDER
    • A23K30/00Processes specially adapted for preservation of materials in order to produce animal feeding-stuffs
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A40/00Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
    • Y02A40/90Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production in food processing or handling, e.g. food conservation

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Food Preservation Except Freezing, Refrigeration, And Drying (AREA)
  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description

FARBWERTQi: HOECHST AKTIENGESELLSCHAFT vorinalfl Heister Lucius & Brüßing
Datum: 19. August 1970 Dr.BO/jk
Aktenzeichen: HOE 7 0/P 152J
Konsei'Yieruagsstoff und Vorfahren JguiaIlalt barmach on von Fu 11 eri*x 11 ein
Die Erfindung betrifft einen Konserviernngsstoff und ein Verfahren ztun Haltbarmachen von Futfcevmitt&ln u.nd llischluttern durch Vorsetzen nit einem Gemisch von Sorbinsäure, Essigsäure uad elufii inerten Trägers toi'f.
Bekanntlich ist Getreide mit einem Wassergehalt von mehr alts 14 Gewichtsprozent nicht mehr lagere Labil, Wassergehalte oberhalb 20 Gewichteprozent führen innerhalb weniger Tage durch Auswuchs und Schiinmelbefall zu völligem Verderb. Erst Feuchtigkeitsgehalte von unter 14 Gewichtsprozent machen Getreidekörner auch in größeren Mengen über lungere Zeit haltbar. Daher muß Getreide mit höheren Wassergehalten, wie es in Mittel- und Nordeuropa infolge des Witterimgoeinflusses anfällt» konserviert werden, und zwar entweder durch Trocknung auf dem Feld oder in geeigneten Trocknungseinrichtungen, Das Trocknen auf dein Feld scheidet bei der derzeitigen Arbeitsmethode der landwirtschaftlichen Technik, nämlich bei Einsatz von Mähdreschern, weitgehend aus.
Das zur Zeit noch in großem Umfang praktizierte Trocknen mit Hilfe von außen zugeführter Wärme in besonderen Trocknungsanlagen führt zwar zu befriedigenden Resultaten, 1st aber vom Energieaufwand und von den Kosten her nicht in jcdem Fall, z, B. bei Futtergetreide, vertretbar, Bei Mischfutter l.r»t aus technischen Gründen ein Nachtrocknen oft kaum mehr möglich.
2 0 9 8 0 9 / 0 9 B 8
BAD ORIGINAL
Bs besteht folglich, eic Bedürfnis, neben oder an; j teile von physikalischen ¥erfahren des Haltbarmachen^, nämlich der Trocknung, chemische Verfahren anzuwenden.
Es ist bereits bekannt, dem Getreide Propionsäure· als Fungistatikum suausetzen. Diese sseigt auch bei hohen Feuchtigkeitsgehalten eine gute Wirkung und ist relativ wirtschaftlich, nachteilig sind aber der intentive Eigengoruch, der sich auch im konservierten Getreide noch deutlich bemerkbar macht und die umständliche Handhabung. Wegen ihrer Xtawirkung ist Propionsäure nur unter gewissen VorsichtsriP.ßnahmen anwendbar, wegen ihrer stark korrosiven Eigenschaften müsr.en im Einwirkungsbereich korrosionsfeste Materialien, wie Edel-™ stahl, Aluminium oder Glas, verwendet werden. Schließlich kann Propionsäure als Flüssigkeit nur mit Hilfe besonderer Dosiereinrichtungen auf das- Getreide aufgesprüht werden, wobei eine gleichmäßige Verteilung, wi© sie zur sicheren Konservierung unumgänglich ist, auf Schwierigkeiten stoßen kann. Diese ist besonders problematisch bei fertigen Futtermittel™ mischungen, wie z. B. Kükenmasfcfutter, Schweinemastfutter und dergl, .
Es hat sich gezeigt, daß eine feste Mischung von Sorbinsäure mit Essigsäure und einem inerten Trägerstoff besondere Vorteile in tier Konservierung von Getreide und Futtermitteln ) besitzt, besonders solchen, die infolge ihres Gehaltes an Kohlehydraten und Feuchtigkeit anfällig gegen Sefthnmelbefall s lntl,
Gegenstand der Erfindung 1st-nun ein Mittel und ein Verfahren KUBi Konservieren von Futtermitteln und Misehfuttern, das dadurch gekennzeichnet ist, daß wan das Futtermittel oder Mlachfuttor mit einem Gemisch aus Sorbinsäure und Essigsäure mit einem Inerten Trägersfcoff versetzt, wobei der Gehalt des Futtermittels an Sorfoinöäuro iml 0,02 bis 1 Gewichtsprozent, vorzugsweise bei O9OS bis 0,2 Gewichtsprozent, und der Gehalt an Essigsäure bei 0,1 bis 2 Gewichtsprozent,
209809/0958 ./.
BAD
— W "~
vorzugsweise bei 0,2 bis 0,8 Gewichtsprozent, liegt. Als inerter Trägerstoff werden beispielsweise Bolus alba (weißer Ton), Kleie, Kieselgur, pulverisierter Kunststoff oder ähnliches in einer Menge von etwa dem S- bis 50-fachen der Essigsäuremenge angewandt. Die Menge an Trägerstoff richtet sich im Einzelfall nach den technischen Erfordernissen; es können also auch größere oder geringere Mengen verwendet werden.
Die Verwendung von Sorbinsäure als Konservierungestoff für Lebensmittel ist bekannt, ebenso ihr Einsatz bei Futtermitteln. Die konservierende Wirkung der Essigsäure ist ebenfalls bekannt, man nutzt sie z. B. bei der Herstellung von Essiggeraüsen, Fein-kostsalaten, Fischpräserven und anderen Lebensmitteln aus.
Wegen der sehr hohen Keimdichten, wie sie in Futtermitteln auf Getreidebasis normalerweise zu erwarten sind, genügt jedoch die Wirkung beider Stoffe für sich allein verwendet zur Konservierung von Futtermitteln nicht. Dies trifft ganz besonders für Feuchtgetreide zu. Außerdem besitzt Essigsäure allein in flüssiger Form angewendet in höheren Konzentrationen die gleichen Nachteile wie Propionsäure, nämlich schwierige Dosierbarkeit, Ätzwirkung, Möglichkeit der Geruchsbelästigung und Korrosion an den verwendeten Apparaturen.
Die erfindungsgemäße Kombination von Sorbinsäure und Essigsäure mit einem inerten Trägerstoff ist dagegen sehr einfach anzuwenden. Sie kann trocken untergemischt werden, was sowohl bei Feuchtgetreide als auch bei Futterraittelmischungen vorteilhaft ist. Die erfindungsgemäße Mischung ist außerdem gefahrlos, sie ist wirtschaftlich und zeigt keine Korrosionswirkung auf die Misch- und Lagerbehälter.
+) zu handhaben
209809/0953
Die Anv/endtmg bietet kein toxikologisches Risiko, weil sowohl Sorbinsäure als auch Essigsäure unbedenklich für Mensch und Tier sind, wie zahlreiche Versuche gezeigt haben. Beide Wirkstoffe sind sogar als Lebensiaittelsusatzstoffe angelassen. Die Kombination wirkt nicht nur gegen Schimmelpilze aller Art, einschließlich Mycotoxinbildner, sondern verhindert auch das Auskeimen des Getreides; sogar bereits vorhandene Keime trocknen nach der Behandlung ein. Das erfindungsgemäße Verfahren bietet folglich nicht nur einen Schutz gegen mikrobiologischen, sondern auch einen solchen gegen biochemischem Verderb.
Die konservierende Wirkung der erfindungsgemäßen Mischung ist durchaus überraschend, weil sie wesentlich über die Wirkung der Einzelkomponenten Sorbinsäure und Essigsäure hinausgeht. Der besondere Effekt der Mischung ist also synergistischer Natur, er kann nicht durch die Senkung des pH-Wertes gedeutet werden, da ein Vergleichsversuch mit einer prinzipiell ähnlich zusammengesetzten Mischung aus Sorbinsäure und Phosphorsäure mit einem inerten Trägerstoff wesentlich ungünstigere Haltbarkeitsresultate ergab.
Beispiel 1
Wintergerste (Körner) wurde auf einen Feuchtigkeitsgehalt von 25 Gewichtsprozent gebracht und im Labormischer mit unterschiedlichen Mengen an Sorbinsäure, Essigsäure sowie Mischungen beider Stoffe mit der 10-fachen Menge an Bolus alba, bezogen auf Essigsäure , versetzt. Über die erzielten Haltbarkeitsergebnisse gibt die folgende TabelJb Aufschluß:
BAD
209809/0958
_ 5 —
Zusatz Zeitraum bis zum Beginn
des Schiinmelbefallß
Kontrolle ß Tage
0,05 Gew. % Sorbinsäure 8 Tage
0,10 Gew. % Sorbinsäure 8 Tage
0,20 Gew. % Sorbinsäure 10 Tage
0,40 Gew. % Sorbinsäure 12 Tage
0,15 Gew. % Essigsäure 8 Tage
0,30 Gew. % Essigsäure 13 Tage
0,60 Gew. % Essigsäure 20 Tage
1,20 Gew. % Essigsäure 31 Tage
0,05 Gew. % Sorbinsäure
+ 0,15 Gew. % Essigsäure 10 Ί&ΰ&
0,05 Gew. % Sorbinsäure .
> 32 Tage + 0,30 Gew. % Essigsäure b
0,20 Gew. % Sorbinsäure
+ 0,60 Gew. % Essigsäure ^32 Tage
Der Versuch zeigt, daß eine Mischung von Sorbinsäure mit Essigsäure deutlich stärker wirksam ist als die Eiusselkomponenten für sich.
Beispiel_2
Wintergerste (Körner) wurde auf einen Feuchtigkeitsgehalt von 20 Gewichtsprozent bzw. 2a bzw. 30 Gewichtsprozent gebracht und im Labormischer mit unterschiedlichen Mengen an Mischungen aus Sorbinsäure, Essigsäure und KLeio Ln der 20-fachen Menge, bezogen auf Essigsäure, verseIst, Übov die erzielten Haltbarkeitsergebniss© gibt die folgcmdo Tabelle Aufschluß:
20980 9/0958
BAD ORiGJfJAi,
204178!
Zeitraum bis zum Beginn des Schimmeilbefalls in Tagen box verschiedenen Wasswrgehalten
20 Gew. % 25 Gev/. S 30 Gev/
Kontrolle
0,1 Gev/. %
+ 0,1 G&vi. /o
Sorbinsäure
Essigs äU£*G
6
20
6
10
5
6
0,1 Gew. %
+ 0,2 Gew. %
Sorbinsäure
Essigsäure
24 14 6
0,1 Gen'. %
+ 0,3 Ge<7. %
Sorbinsäure
■ Essigsäure
>54 34 10
0,1 Gev/. %
+ 0,4 G<;\7. %
Sorbinsäure
Essigsäurο
>54 14
0,1 Gew. %
+ 0,6 Ge?/. %
Sorbinsäure
Essigsäure
54
0,1 Ge?/. %
+ 0,8 Gew. %
Sorbinsäure
Essigsäure
>54
Beispiel 3
Wintergerste (Körner) wurde auf eine» Feuchtigkeitsgehalt von 40 Gewichtsprozent gebracht und im Labormischer mit Mischungen von Sorbinsäure, Essigsäure und Kieselgur in der 13-fache» Mengen, bezogen auf Essigsäure, versetzt. Über die er~ zielten Haltbarkeifcsergebnisse gibt die folgende Tabelle Aufschluß:
Kontrolle
0,1 Gew, % Sorbiflsäure h 1,0 Qe.fi, % Essigsäure
0,2 Gew. % Sorbinsäure 4- .1,2 Gew, % Essigsäure
Zeitraum bis zum Beginn des Schiiiffiielbefal]Ls_
3 Tage
>100 Tage >100 Tage
209809/0 9-5
BAD
Beispiel 4
Legehennenalleinfutter (Mehlform) handelsüblicher Zusammensetzung wurde auf einen Feuchtigkeitsgehalt von 15 bzw, 20 Gewichtsprozent gebracht und im Labormischer mit unterschiedlichen Mengen an Sorbinsäure, Essigsäure sowie Mischungen beider Stoffe mit der 10-fachen Menge Bolus alba, bezogen auf Essigsäure, versetzt, über die erzielten Haltbarkeitsergebnisse gibt die folgende Tabelle Aufschluß:
Zusatz
Zeitraum bis zum Beginn des Schimmelbefalls in Tagen bei verschiedenen Wassergehalten
15 Gew. % 20 Gew. %
Kontrolle
0,1 Gew. % Sorbinsäure 0,2 Gew. % Sorbinsäure 0,4 Gew. % Sorbinsäure 0,8,Gew. % Sorbinsäure
0,2 Gew. % Essigsäure
16 24 28 36 49
20
8 10 12 14 16
11
0,1 Gew. % Sorbinsäure + 0,2 Gew. % Essigsäure
0,1 Gew. % Sorbinsäure 4- 0,4 Gew. % Essigsäure
0,1 Gew. % Sorbinsäure + 0,8 Gew. % Essigsäur·
42
>60
>60
12 30 42
Beispiel 5
Schweinestall t futter (Mehlform) handelsüblicher Zusammensetzung wurde auf einen Feuchtigkeitsgehalt von 15 bzw. 20 Gewichtsprozent gebracht und im Labormischer mit unterschiedlichen Mengen an Sorbinsäure, Essigsäure sowie Mischungen beider Stoffe mit der 10-fachen Menge Bolus alba, bezogen auf Essigsäure, versetzt. 209809/0958 -/-
BAD ORiGiNAL
Über die erzielten Haltbarkeitsergebnisse gibt die folgende Tabelle Aufschluß:
Zusatz
Zeitraum bis zum Beginn des SoMföuielbefalls in Tagen bei verschiedenen Wassergehalten
Sorbinsäure 15 Gew. % 20 Gew. %
Kontrolle Sorbinsäure 16 8
0,1 Gew. % Sorbinsäure 24 10
0,2 Gew. % Sorbinsäure 30 12
0,4 Gew. % Essigsäure 40 16
0,8 Gew. % Sorbinsäure
Essigsäure^
56 18
0,2 Gew. % Sorbinsäure
Essigsäure
20 8
0,1 Gew. %
+ 0,2 Gew. %
Sorbinsäure
Essigsäure
42 12
0,1 Gew. %
+ 0,4 Gew. %
>60 32
0,1 Gew. %
+ 0,8 Gew. %
>60 44
Beispiel 6
Wintergerste (Körner) wurde auf einen Feuchtigkeitsgehalt von 25 Gewichtsprozent gebracht und im Labormischer mit unterschiedlichen Mengen an Sorbinsäure, Phosphorsäure sowie Mischungen aus Sorbinsäure und Phosphorsäure und Sorbinsäure und Essigsäure mit der 10-fachen Menge Bolus alba, bezogen auf Phosphorsäure bzw. Essigsäure, versetzt. Über die erzielten Haltbarkeitsergebnisse gibt die folgende Tabelle Aufschluß:
209809/0958
BAD
;0!r
Zusatz Zeitraum bis zum Beginn
des Schimmelbefalls
Kontrolle 6 Tage
0,1 Gew. % Sorbinsäure 8 Tage
0,3 Gew.% Phosphorsäure 8 Tage
0,1 Gew. % Sorbinsäure g T e
+ 0,3 Gew. % Phosphorsäure g
0,1 Gew. % Sorbinsäure V32 T
+ 0,3 Gew. % Essigsäure b
209809/0958
on;e:

Claims (1)

  1. ^ 1781
    Patentan.spruch
    Konservierungsstoff für Futtermittel und Mischfutter, beistehend aus einem Gemisch von o,o2 bis l,o Gewichtsprozent, vorzugsweise o,o5 bis o,2 Gewichtsprozent Sorbinsäu-re, o,l bis 2 Gewichtsprozent, vorzugsweise o,2 bis 0,8 Gewichtsprozent Essigsaure, bezogen auf das Futtermittel, und einem inerten Träger.-3toiM·'..
    ORIGINAL
    209809/0958
DE19702041781 1970-08-22 1970-08-22 Konservierungsstoff und Verfahren zum Haltbarmachen von Futtermitteln Pending DE2041781A1 (de)

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DE19702041781 DE2041781A1 (de) 1970-08-22 1970-08-22 Konservierungsstoff und Verfahren zum Haltbarmachen von Futtermitteln
CA120705A CA933027A (en) 1970-08-22 1971-08-17 Preservative and process for the preservation of fodder
GB3940171A GB1316546A (en) 1970-08-22 1971-08-23 Preparation and method for the preservation of cereal grains

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2206057A1 (de) * 1972-11-15 1974-06-07 Eastman Kodak Co
EP0275958A3 (de) * 1987-01-21 1989-04-12 Hoechst Aktiengesellschaft Verfahren zur Konservierung von festen Futtermitteln
US7086205B2 (en) 1993-05-10 2006-08-08 Valinge Aluminium Ab System for joining building panels

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2632977C1 (ru) * 2016-11-23 2017-10-11 Мария Павловна Никифорова Состав для хранения зерна, пищевых продуктов, семян злаковых, бобовых и комбикормов

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